Modernisierung / Sanierung / Bauschäden

Kelleraufbau Haus BJ1920

Wir planen ein Haus Baujahr 1920 zu kaufen und haben nach der Besichtigung mit einem örtl. Baunternehmer noch Klärungsbedarf:
1. In zwei der drei Keller des teilunterkellerten Hauses wurde vor ca. 10 Jahren von innen eine Wand aus Ytong Steinen vorgemauert. Ob eine Sperr- oder Dämmschicht eingebaut wurde ist uns nicht bekannt. Lt. Verkäufer wurde diese Innenmauer erstellt, da bei dem alten Backsteinkellermauerwerk die Fugen herausbröselten, wie auch in dem dritten, nicht verkleideten Raum zu sehen. Unser Bauunternehmer meinte, daß wäre völlig in Ordnung und bei der dortigen Bodenfeuchte-/ Grundwassersituation ausreichend (Heidegebiet, Grundwasser in ca. 12 m). Feuchteschäden (Vergilbung, Ränder o.ä. sind nicht sichtbar)
Kann dies hier im Forum bestätigt werden, oder gibt es gegensätzliche Meinungen?
2. In der Aussenfassade gibt es leichte Risse (maximal 1 m Länge und 3 mm Breite, die vor ca. 10 Jahren bereits mit Glasvlieseinlage repariert wurden. Nun sind wieder einige Risse am aufplatzen. Unser Bauunternehmer meinte, mitelfristig (ca 10 Jahre) sollte man die Fassade mit einem Wärmedämmsystem verkleiden. Er sieht als Problem einzig Frost-/Regenwasserfolgeschäden.
Auch die meine Frage: Kann dies hier im Forum bestätigt werden, oder gibt es gegensätzliche Meinungen?
Vielen Dank
Freundliche Grüße
Berthold

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  • Berthold
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    Grundsätzlich: Keine Dämmung einbauen, da sie nix bringt, keine Horizontalisolierung aus ebensolchem Grund. Denn weder dämmt Dämmstoff so wie Sie hoffen, noch steigt Feuchte auf, wie Ihnen erzählt wird. http://www.konrad-fischer-info.de


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