Folgende Vorüberlegung:
Bei einer geforderten Vorheizung von ca. 1,3 kW und einem Luftvolumenstrom von 350 m³/h sagt mir das Programm PHLuft ich würde z.B. 2* 50 m DNAbk. 200 benötigen. Letztlich muss sich doch aus dem gleichen Erdvolumen mittles einer Soleleitung die selbe Energiemenge entziehen lassen, oder? Entscheidend bleibt nur, dass die Oberfläche, die zur Wärmeabsorbtion zur Verfügung steht, gleich bleibt. Könnte also ersatzweise 20*DN20 PE-HD verwendet werden? Ich finde keine konkreten Dimensionierungshinweise für Grabenkollektoren. Vielleicht hat ja jemand einen Link für mich.
Letztlich macht mich skeptisch, warum diese Alternative kaum genutzt wird, da sie doch viele offensichtliche Vorteile bietet:
- kaum Druckverlust
- keine hygienischen Bedenken bezüglich Kondensatansammlung
- einfache Regelung
- einfachere Verlegung da kein konstantes Gefälle nötig
Wo also liegt der Haken?
Gruß
Lars
