Kellerboden sanieren: Kosten für Abdichtung, Drainage & Betonsanierung bei Altbau?
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Kellerboden sanieren: Kosten für Abdichtung, Drainage & Betonsanierung bei Altbau?
bei einem Haus was so gegen 1900 gebaut wurde, drückt durch den Kellerboden das Grundwasser durch.
Nun wurde uns gesagt man müsste den Kellerboden (Beton) ausheben, isolieren und dann wieder einen neuen Kellerboden drauf.
Das Haus hat eine Grundfläche von ca. 80-90 m².
Der Keller ist aufgeteilt in 3 fast gleichgroße Räume und einen ganz kleinen.
Welche kosten würden denn da so ca., also ungefähr auf uns zukommen und lohnt sich das überhaupt?
Danke im Voraus
Petra
-
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtungsarbeiten können zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.
🔴 Gefahr: Bei älteren Gebäuden besteht die Möglichkeit, dass Asbest im Kellerboden oder in anderen Bauteilen vorhanden ist. Vor Beginn der Arbeiten sollte eine Asbestuntersuchung durchgeführt werden.
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Ich verstehe, dass bei Ihrem Haus aus dem Jahr 1900 Grundwasser durch den Kellerboden drückt. Die vorgeschlagene Sanierungsmethode, den Kellerboden auszuheben, zu isolieren und einen neuen Boden einzubringen, ist eine gängige Praxis, um dieses Problem zu beheben.
🔴 Gefahr: Eindringendes Grundwasser kann zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz führen, einschließlich Schimmelbildung und Schädigung der Statik. Eine schnelle und fachgerechte Sanierung ist daher entscheidend.
Die Kosten für eine solche Sanierung hängen von verschiedenen Faktoren ab:
- Größe des Kellers: Die Grundfläche von 80-90 m² ist ein wichtiger Faktor für die Materialkosten und den Arbeitsaufwand.
- Art der Abdichtung: Es gibt verschiedene Abdichtungsmethoden, wie z.B. Bitumenabdichtung, mineralische Dichtungsschlämme oder Injektionsverfahren.
- Notwendigkeit einer Drainage: Wenn das Grundwasser sehr hoch steht, kann eine Drainage erforderlich sein, um das Wasser abzuleiten.
- Zustand des Betons: Ist der Beton bereits stark geschädigt, muss er möglicherweise saniert oder sogar teilweise erneuert werden.
- Zugänglichkeit: Die Zugänglichkeit des Kellers für Baumaschinen und Materialtransporte beeinflusst ebenfalls die Kosten.
Ich empfehle Ihnen, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen und die Angebote genau zu vergleichen. Achten Sie dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualifikation der Firma und die verwendeten Materialien.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Bausachverständigen beraten, um den genauen Umfang der Sanierung festzustellen und die Angebote der Fachfirmen zu bewerten.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Grundwasser
- Unterirdisches Wasser, das Hohlräume im Boden vollständig ausfüllt. Hoher Grundwasserstand kann zu Feuchtigkeitsproblemen in Kellern führen.
Verwandte Begriffe: Sickerwasser, Oberflächenwasser, Wasserspiegel - Abdichtung
- Maßnahmen, um das Eindringen von Wasser in ein Gebäude zu verhindern. Kellerabdichtungen können von außen oder innen erfolgen.
Verwandte Begriffe: Isolierung, Dichtungsschlämme, Bitumen - Drainage
- System zur Ableitung von Wasser, um den Wasserdruck auf die Kellerwände zu reduzieren. Eine Drainage kann offen oder geschlossen sein.
Verwandte Begriffe: Sickerschicht, Dränrohr, Entwässerung - Betonsanierung
- Maßnahmen zur Reparatur und zum Schutz von Betonbauteilen. Betonsanierung ist notwendig, wenn der Beton durch Feuchtigkeit oder andere Einflüsse geschädigt ist.
Verwandte Begriffe: Betoninstandsetzung, Rissverpressung, Oberflächenschutz - Bitumen
- Ein teerähnliches Material, das zur Abdichtung von Bauwerken verwendet wird. Bitumen ist wasserundurchlässig und widerstandsfähig gegen viele Chemikalien.
Verwandte Begriffe: Teer, Asphalt, Abdichtungsbahn - Dichtungsschlämme
- Ein mineralisches Material, das zur Abdichtung von Bauwerken verwendet wird. Dichtungsschlämme wird auf die Oberfläche aufgetragen und bildet eine wasserundurchlässige Schicht.
Verwandte Begriffe: Zementschlämme, Sperrputz, mineralische Abdichtung - Injektionsverfahren
- Verfahren zur Abdichtung von Rissen und Hohlräumen im Mauerwerk. Dabei wird ein spezielles Material in die Risse injiziert, das diese verschließt und abdichtet.
Verwandte Begriffe: Rissverpressung, Injektionsharz, Mauerwerkssanierung
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Abdichtungsverfahren gibt es für Kellerböden?
Es gibt verschiedene Verfahren, darunter Bitumenabdichtung, mineralische Dichtungsschlämme und Injektionsverfahren. Die Wahl des Verfahrens hängt von der Art des Bodens, dem Grad der Feuchtigkeit und den baulichen Gegebenheiten ab. Eine fachgerechte Beratung ist entscheidend, um das passende Verfahren auszuwählen. - Ist eine Drainage immer notwendig?
Eine Drainage ist dann notwendig, wenn das Grundwasser sehr hoch steht und der Keller dauerhaft unter Druck steht. Sie leitet das Wasser ab und verhindert so, dass es durch den Kellerboden eindringt. Ob eine Drainage erforderlich ist, sollte ein Fachmann vor Ort beurteilen. - Wie erkenne ich, ob der Beton bereits geschädigt ist?
Betonschäden äußern sich oft durch Risse, Abplatzungen oder Ausblühungen. Auch Feuchtigkeitsschäden können den Beton angreifen. Eine genaue Untersuchung durch einen Fachmann ist notwendig, um den Zustand des Betons zu beurteilen und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen festzulegen. - Kann ich die Sanierung selbst durchführen?
Die Sanierung eines Kellerbodens ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Fachkenntnisse und Erfahrung erfordert. Ich rate dringend davon ab, die Sanierung selbst durchzuführen, da unsachgemäße Arbeiten zu schwerwiegenden Schäden führen können. - Wie lange dauert eine Kellerbodensanierung?
Die Dauer der Sanierung hängt vom Umfang der Arbeiten ab. Eine einfache Abdichtung kann wenige Tage dauern, während eine umfassende Sanierung mit Drainage und Betonsanierung mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann. - Welche Genehmigungen sind für die Sanierung erforderlich?
Ob für die Sanierung eine Genehmigung erforderlich ist, hängt von den örtlichen Bauvorschriften ab. Ich empfehle Ihnen, sich vor Beginn der Arbeiten bei der zuständigen Baubehörde zu erkundigen. - Wie kann ich Schimmelbildung im Keller vermeiden?
Eine gute Belüftung und eine trockene Umgebung sind wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden. Regelmäßiges Lüften und der Einsatz von Luftentfeuchtern können helfen. - Was kostet eine Kellerbodensanierung?
Die Kosten für eine Kellerbodensanierung variieren stark und hängen von den oben genannten Faktoren ab. Eine genaue Kostenschätzung ist erst nach einer Besichtigung vor Ort möglich.
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Kellerbodensanierung: Innendränage als Lösung bei Grundwasser
Der Vorschlag ist - Entschuldigung - Blödsinn!
Hallo Petra,
vor einigen Jahren habe ich den Lehm-Kellerboden unseres alten Hauses (auch ca. 1900 gebaut) komplett gegen einen soliden Betonboden ersetzt.
Nach raumweisem Ausheben des Bodens (Fundamente dürfen nicht untergraben werden) folgte eine Innendränage mit Kontrollschacht (in den man ggf. auch eine Tauchpumpe hängen könnte) als Vorsichtsmaßnahme gegen geringe (!) Mengen ggf. auflaufendes Hangwasser eines benachbarten Feldes.
Parallel (diese Gelegenheit kommt nicht wieder) wurde ein verzinktes Stahlband (Fundamenterder) einbetoniert. Das hilft bei einer späteren Modernisierung der Elektroinstallation.
Darauf folgte eine kapillarbrechende Schicht (Granulat), eine Trennfolie, eine Sauberkeitsschicht, Abstandshalter, Stahlmatten. Abschließend wurde der Boden betoniert. Der Beton erhielt ein Dichtmittelzusatz gegen Feuchtigkeit und Schwammdurchwuchs. Eine saubere Sache. Der Kellerboden ist jetzt seit Jahren trocken.
Bei dieser Gelegenheit, die auch nicht wieder kommt, können auch gleich die Grundleitungen ersetzt werden.
So weit, so gut. Zunächst etwas zu den Kosten. Für den Selbermacher halten sich diese einigermaßen in Grenzen. Granulat und Betonkies sind relativ günstig zu haben (ca. 35,- € / m³), Zement kostet hier ca. 1,45 € / Sack). Eine Rolle Fundamenterder, Baustahlmatten, Folien usw. kosten nicht die Welt. Für die Grundleitungen haben wir ca. 500.-- € ausgegeben inkl. Rückstauverschluss, Wanddurchführung, Entwässerungsrinne in der Waschküche und Kanaldeckel.
Die spätere "Keller-Kosmetik", 100 m² Spaltklinkerboden und einige Tonnen Wandputz, fallen da fast mehr ins Gewicht ...
Während die Materialkosten also nicht so erheblich sind, ist der Arbeitsaufwand jedoch nicht zu unterschätzen. Im Keller kann nicht viel mechanisiert werden; Handarbeit dauert, ist anstrengend und kostet. Um eine ungefähre Vorstellung zu bekommen: ich habe mehrere Lkw-Ladungen Granulat und Kies in den Keller gescheppt und mindestens 30 Tonnen (!) Beton in der Mischmaschine angerührt und verteilt. Das Ausschachten und Hinausfahren des Aushubs mit der Schubkarre ist auch nicht ohne ...
Hier würde ich mir entsprechende Angebote einholen, falls nicht selbst gearbeitet werden soll.
Jetzt zu dem Ihnen gemachten Vorschlag, den ich respektlos mit Blödsinn bezeichnet habe. Unser Keller war muffig; wenn es regnete, lief das Wasser auf der einen Seite hinein und auf der anderen heraus. Auf dem Lehmboden bildeten sich Pfützen. Mauern waren nass usw.
Mein Ehrgeiz, den Keller trocken zu bekommen, ließ mich sehr genaue Untersuchungen anstellen. 3 Hauptursachen für Feuchtigkeit ergaben sich dabei:
1. Bodenfeuchtigkeit
2. Verputzte Außenwände aus Bruchstein. Der Putz saugte Feuchtigkeit.
3. Defekte Entwässerung (in den Boden gemauerte Abwassersammler, defekte Gussrohre, ...)
Als weitere Ursache könnte man vielleicht noch kondensierende Luftfeuchtigkeit nennen.
Die Ursachen 1,2, 3 lassen sich problemlos mit dem oben beschriebenen Bodenaufbau in den Griff bekommen. Aber: wenn Sie sich meine Beschreibung genau vorgestellt haben, wird Ihnen aufgefallen sein, dass der Bodenaufbau eine empfindliche Schwachstelle hat. Gemeint sind die Nahtstellen zwischen Betonböden und Mauern. Die Mauern stehen direkt auf dem gewachsenen Boden. Wenn Sie wirklich eine Grundwasserproblematik haben, drückt Ihnen das Wasser zwischen Mauern und Betonböden durch. Das wäre nur dicht zu bekommen, wenn die Bodenplatte "aus einem Guss" hergestellt würde (siehe "weiße Wanne"). Das geht aber offensichtlich nicht. Schließlich können Sie das Haus nicht anheben.
Bei starkem Grundwasser können sogar erhebliche Bauschäden bis zum Gebäudeeinsturz durch Anheben der Bodenplatte entstehen. Es ist so ähnlich wie bei einer hydraulischen Presse ... Mit Abdichten ist da kaum etwas zu machen.
Also: entscheidender Punkt scheint zu sein, ob es sich tatsächlich um Grundwasser handelt oder ob der Boden lediglich zeitweilig nass ist.
Extremes Grundwasser können Sie mit vertretbaren Mitteln eigentlich nicht in den Griff bekommen. Man könnte das Haus mit einem Graben umgeben, in dem sich das Wasser sammelt (Dränage) und abgeleitet wird. Das müsste eine echter Profi planen. Aber durch Maßnahmen innerhalb des Kellers lässt sich nichts machen.
Ob sich das überhaupt lohnt? - Entscheiden Sie selbst.
Grüße von einem leidenschaftlichen Altbausanierer -
Kellerabdichtung: Notwendigkeit und Vorgehensweise bei Feuchtigkeit
Dies sehe ich genauso.
Welche Abdichtungsarbeiten sind im Keller machbar/notwendig?
Immer wieder gibt es heftige Diskussionen welche Abdichtungsarbeiten im Keller notwendig sind.
Wenn Keller an der Innenseite feucht sind, dann empfehlen sehr viele Fachleute: da hilft nur außen Aufgraben, Abdichten, Einbauen einer Drainanlage und dann auch noch alles mit einer Wärmedämmung versehen usw..
Vorab sollte jedoch immer genau geprüft werden, woher denn die Feuchte kommt?
Denn dies muss nicht immer von außen sein!
Diese Feststellung ist jedoch nicht einfach, und ich kämpfe oft gegen viele alte Vorurteile. Wenn ich ein feuchtes Objekt besichtige, Stelle ich oft fest, dass eine Abdichtung überhaupt nicht möglich ist. Interessant ist, kaum jemand weiß, gegen welch drückendes Wasser was, sollte abgedichtet werden und dann, auch noch wie?
Denn wenn eine Abdichtung (je nach Lastfall) sinnvoll sein sollte, so müsste man auch darüber diskutieren, wie hoch denn das Wasser an der Außenseite anstehen könnte. Aber auch wie unter dem Haus eine Ergänzung dieser Abdichtung hergestellt werden könnte. Viele Hausbesitzer wissen überhaupt nicht, ob Stauwasser entstehen kann und kennen auch die Grundwasserstände nicht.
Meine erste Frage ist oft, wie hoch steht das Wasser im Keller?
Die Antwort ist meist - Wasser steht nicht im Keller, "nur" die Wände sind feucht.
Dies wird dann davon abgeleitet, dass Wasser eindringen muss, wenn innen die Wände feucht sind. Dass es auch noch andere Möglichkeiten von Feuchteschäden im Keller gibt, ist oft erst nach einer längeren Diskussion verständlich.
Ein Beispiel aus meiner Praxis.
An einem großem Gebäudekomplex in der Bundeshauptstadt wurde die Planung für die Abdichtung von einem namhaften Planungsbüro durchgeführt. Bei der Diskussion ergab sich dann, dass die Abdichtung so ausgeführt werden solle, dass diese einen Wasserdruck von
1,5 Meter standhalten müsste. Dies auch deswegen, weil in unmittelbarer Nachbarschaft ein Wasserlauf war. Dieses Gebäude war aus Ziegelstein gemauert und es war schon vorgesehen, dass als Abdichtung im Mauerwerkquerschnitt die Abdichtung mit Chromstahlplatten ausgeführt werden sollte. Nun ist zwar das Verfahren durch Eintreiben der Chromstahlplatten
als eines der sichersten Verfahren gegen kapillare Saugfähigkeit anzusehen. Es ist jedoch nicht geeignet, um eine Abdichtung im Querschnitt gegen Wasserdruck herzustellen. Da Wasser (als Flüssigkeit) ja durch die Anschlussfugen zwischen den Chromstahlplatten eindringen könnte. Des weiteren wurde diskutiert wie dem Wasserdruck von 1,5 Meter Wassersäule entgegen gewirkt werden könnte. Dabei ergab sich, dass zumindest im Bodenbereich eine 75 cm starke Betonplatte eingebaut werden müsste um diesem Druck stand zu halten. Außerdem müssten auch die Wände in einer Art Wanne nach den statischen Erfordernissen wasserdicht angeschlossen werden. All diese Maßnahmen waren jedoch sowohl räumlich als auch technisch als sinnwidrig bezeichnet worden.
Bei der weiteren Diskussion ergab sich, dass auch eine Abdichtung mit anderen Verfahren und Produkten nicht besser abschneiden könnte.
Nach dieser Diskussion habe ich mir erlaubt zu fragen, wie oft der Keller im Laufe der letzten Jahre mit den Problemen eindringenden Wassers belastet wurde, dabei stellte sich heraus, dass in den letzten 100 Jahre nie Wasser eingedrungen ist. Hierbei zeigt sich natürlich wieder ganz deutlich, dass alleine wegen der spekulativen Stauwasserhöhe ein nicht zu vertretender Aufwand betrieben worden wäre.
Es gab noch viele Diskussionen, aber ich konnte mich letztendlich durchsetzen, dass dann auf eine Abdichtung, sowohl im Mauerwerksquerschnitt als auch gegen aufstauendes oder drückendes Wasser ganz zu verzichten ist.
Stattdessen konnte ich den Vorschlag einbringen, dass eine Instandsetzung mit dem I-Bau-System © geeignet ist. Dabei handelt es sich um eine Instandsetzung der durch Feuchte und Salz geschädigten Wandinnenseite. Durch das Aufbringen einer dampfdichten Folie mit einem aufgebrachten Putzträger - auf den dann in der Regel mit Sanierputz eine trockene Oberfläche herzustellen ist.
Eine Abdichtung an der Außenseite, sowie an der Unterseite im Mauerwerksquerschnitt könnte zwar auch eine "trockenere" Wand ergeben. Es bleibt die Frage, ob dies nachträglich technisch überhaupt herzustellen ist?
Dabei ist zu berücksichtigen, dass trotz dieser sehr teuren Maßnahme (Abdichtung von außen) an der Innenseite die gleiche Problematik, nämlich die Tauwasserentstehung und damit der Wechsel zwischen - feucht und trocken - weiterhin stattfinden würde, was zu den bekannten Problemen führt. Nämlich, dass durch diesen Wechsel, Salze
a) Feuchtigkeit (hygroskopisch) aufnehmen, und
b) beim Abtrocknen einen sehr hohen Druck durch die Kristallisation aufbauen werden und weiterhin die Oberflächen zerstören bzw. schädigen.
Der Bierkrug im Sommer gibt ein gutes Beispiel.
Um zu verdeutlichen welche Problematik gelöst werden muss, gebrauche ich gerne den Vergleich: Man denke an einen schönen Biergarten, vor sich eine schöne kühle frische Maß und jedem wird sofort klar, dass der Maßkrug an der Außenseite beschlägt, d.h. es entsteht sehr schnell Tauwasser auf Grund der Feuchte in der warmen Luft und der kalten Oberfläche des Kruges. Wobei kein Mensch auf die Idee käme, diesen Krug an der Innenseite abdichten zu wollen, um an der Außenseite das Tauwasser wegzubringen.
Neben den vielen eigenen Messungen, sowohl der Temperaturen als auch der Feuchte in Kellern, verweise ich insbesondere auf Arbeiten von Herrn Prof. Dr. J. Dreyer und Herrn Dr. Clemens Hecht von der TU in Wien.
Denn daraus ergibt sich eindeutig, dass es bei Feuchteschäden im Keller sehr oft "nur" Tauwasserprobleme sind.
Außerdem kam Prof. Dr. - Ing. L. Weichert (ehemals Universität der Bundeswehr München), bei Feuchte- und Temperaturmessungen (Feuchtemessungen, Temperaturmessungen) an Gebäuden, ebenfalls zu solchen Ergebnissen.
Deren Ergebnisse sind bei meinen Überlegungen entscheidend mit eingeflossen, nach abwägen von Aufwand und Ergebnis, und insbesondere der Kosten eine Instandsetzungen "nur" noch von innen durchzuführen.
Daraus kann auch abgeleitet werden, wenn es gelingt, dass die Salze in Lösung bleiben (die Mauer also feucht bleibt) und auch die damit zusammenhängenden Kristallisationsprobleme an den Oberflächen wegfällt und außerdem die Feuchteabgabe in dem Raum verhindert wird, dann sind diese Keller hochwertig zu nutzen. Im Bedarfsfall ist es ohne Problem auch eine Wärmedämmung in das System einzubauen.
Nur Nichtfachleute suggerieren den Hausbesitzern, dass durch die Feuchte, die Wände bzw. Mauern geschädigt werden. Es werden nur Ängste geschürt, es stimmt einfach nicht, denn weder der Ziegel noch der Mörtel fault. Logisch ist aber auch, dass es hinter Sanierputzsystemen (auch mit Dichtschlämmen) auch feucht bleibt. Wände "atmen" schließlich die Feuchte nicht aus.
Noch ein Beispiel aus meiner Praxis:
1994 landete eine sehr umfangreiche Ausschreibung für die Instandsetzung der "neuen" Architektenkammer Bayerns auf meinem Schreibtisch.
Darin war - wie bei solchen Vorhaben üblich - davon die Rede, "das Gebäude außen aufzugraben, eine neue Abdichtung und eine Wärmedämmung aufzubringen ... " usw. Um ein Angebot für die Abdichtungsarbeiten auszuarbeiten, begab ich mich zur genaueren Inspektion vor Ort.
Es handelte sich um ein Gebäude aus der Jahrhundertwende mit mehreren Anbauten, einer überdachter Auffahrt, sowie einer großen Terrasse und Treppenaufgängen mit schönem Natursteingeländer.
Architektenkammer München in der Waisenhausstraße erbaut 1906
Ich stellte fest, dass die Arbeiten gemäß der Ausschreibung nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand durchführbar wären. Außerdem habe ich darauf hingewiesen, dass immer die Gefahr besteht, wenn außen aufgegraben wird, eine Entlastung durch den Anpressdruck (aber auch durch die fehlende Auflast) entsteht, und erst recht durch das Verdichten beim Auffüllen Verschiebungen der Wand aber auch Risse auftreten können.
Deswegen machte ich den Alternativvorschlag, das Gebäude mit dem von uns entwickelten I-Bausystem© nur von innen zu bearbeiten. Dieses besondere System bietet ein neues, außergewöhnliches Verfahren für die Trockenlegung und Instandsetzung feuchter Keller, die gegenüber den althergebrachten Methoden neben Zuverlässigkeit und erheblich geringerem finanziellen Aufwand eine Vielzahl weiterer Vorteile hat.
Es war nicht einfach, beim Bauherrn eine Lösung durchzusetzen, die der traditionellen Methode widersprach. Letztendlich jedoch konnte ich ihn vollends von den Vorzügen des I-Bausystems überzeugen. Dabei waren nicht nur die nicht unerheblichen Kosteneinsparungen von ca. € 900.000 (da die Außenbauteile nicht ab- und wieder angebaut werden mussten), sondern auch die kürzere Bauzeit und schnellere Wiedernutzung wichtige Entscheidungshilfen.
Seit der Instandsetzung ist der gesamte Kellerbereich als hochwertiger Bürobereich und zum Teil als Wohnung genutzt.
Letztendlich wird die von unserer Firma seit über 25 Jahren gemachte Erfahrung mit dem
I-Bausystem bestätigt, dass durch eine sogenannte Inneninstandsetzung die Mauer, aber auch der Beton zwar feucht bleibt, aber damit eine kostengünstige und sichere Sanierungsmöglichkeit möglich ist.
In diesem Zusammenhang ist auch zu fragen, was hilft in einem solchen Fall eigentlich eine Drainanlage?
Hierzu wird auch sehr oft kontrovers diskutiert.
Ab wann ist eine Drainanlage sinnvoll?
Ab wann ist ein Kiesgraben immer eine sinnvolle Maßnahme und auch eine Verbesserung?
In den letzten Jahren wird sehr oft auch bei alten Gebäuden um das Haus aufgegraben und eine Drainanlage eingebaut, sowie ein Kiesgraben bis zur Oberkante Gelände hochgezogen und dies alles führt sehr oft eher zu einer Verschlechterung als zu einer Verbesserung.
Vorab muss erwähnt werden, dass die Abdichtungsnorm DINAbk. 18195 auch einen Hinweis auf eine einzubauende Drainanlage nach DIN 4095 vorsieht. Es ist jedoch auch klar, dass diese Normen nur für den Neubau gelten und auch nur dann, wenn feststeht, dass es darum geht, Abdichtungen vor erhöhtem Wasserdruck zu schützen.
Ganz andere Überlegungen müssen bei einem alten Gebäude mit einfließen und auch abgewogen werden.
Sehr oft wird bei einer nachträglichen Instandsetzung mit einer Drainanlage der gewünschte Effekt - "ein Trockener Keller" nicht erreicht, bzw. manchmal auch das Gegenteil bewirkt, insbesondere bei alten Gebäuden.
War bisher Erdreich - und Humus am Haus, durch diese konnte nur sehr wenig Wasser eindringen. Nach dem Herstellen eines Kiesgrabens und einer Drainanlage wird das Wasser von der Oberfläche und auch das Regenwasser von der Fassade regelrecht "angesaugt" und um die gesamte Hauslänge verteilt.
Dies führt oft dazu, dass an allen Stellen d.h. rund ums Haus Feuchtigkeit in erhöhtem Maße vorhanden ist. Es ist immer nur ein Wunsch, dass das Wasser durch die Drainanlage nur abläuft.
Wer jedoch wie ich, sich lange genug mit dieser Thematik beschäftigt weiß, dass sich Drainanlagen, aber auch der Kies mit Pflanzen und Schmutz oft zusetzen. Ob dann noch der gewünschte Erfolg möglich ist bleibt fraglich.
Ebenso findet dann, wenn Kies als Auffüllung eingebaut wird, in den oberen Randbereichen ein ständiger Wechsel zwischen feucht und trocken - nicht nur über das Wasser, sondern auch über die Kondensation statt. Dieser Wechsel zerstört oft die mit Sockelputzen ausgeführten Bereiche.
Und weiter kann beim Wiederauffüllen und dem Verdichten oft ein größerer Schaden durch die Vibration des ganzen Hauses entstehen.
Beim Verdichten entstehen beträchtliche - auch seitliche Drücke, und können die Wand eindrücken aber auch vom Auflager verschieben. Dies kann auch wieder zu einer Undichtigkeit führen.
Es ist also nicht ganz so einfach, immer das Richtige zu tun.
Es bleiben sicher noch genügend offene Fragen.
In all diesen Fällen ist es auch wichtig zu untersuchen, ob es sich um Stauwasser oder gar um drückendes Wasser handeln kann.
Eine genaue Prüfung z.B. nach Merkblatt WTAAbk.* ist sicher besser als der oft erwähnte Spruch - "das haben wir schon immer so gemacht".
Dies ist etwas anders beschrieben und evtl. eine kleine Ergänzung. -
Dränanlage im Grundwasser: Risiken und Genehmigungspflicht
Eine Dränanlage
kann im Grundwasser zudem zu Baugrundveränderungen und starken Gebäudeschädigenden Setzungen führen. Ein Ableiten des Dränwassers aus Grundwasser in das Kanalnetz ist zudem mit nahezu absoluter Sicherheit NICHT erlaubt!
Ein Kostenloser erster Tipp?
Das staatliche Umweltamt oder Landesamt für Natur-Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) anrufen (heißt Landesbedingt ab und an anders) und dort nach den Grundwasserhöchstständen fragen.
Das gibt schon mal einen 1. Überblick und es liegen in über 90 % der Anfragen Daten vor! -
Keller Trockenlegung: Kosten und Ursachen-Analyse
Untersuchung
Hallo Petra,
ohne ordentliche Untersuchung kann man nicht herausfinden was die Trockenlegung kosten könnte. Die Kosten können derzeit 500,- bis 20000,- € betragen. In Amberg konnten wir bei der Untersuchung bereits die Ursache beheben. Kosten kleiner 1000,- €. In Frankfurt wurde ein Wasserkellergutachten notwendig, dafür aber hat die Versicherung die Kosten übernommen, und das Gebäude musste teilweise angehoben werden. In Wiesbaden war ein größerer Schaden durch eine Gebäudeteilabsackung entstanden, die Risse im DGAbk. wurden durch eine entsprechende Verpressung im Boden geschlossen und die Wasserader versiegelt. In Ulm hat man nur die Abwasserleitung des Heizungsüberlaufs DNAbk. 40 mm richtig in die Muffe setzen müssen, damit im Keller nichts mehr ausgelaufen ist. Man kann auch in manchen Fällen das Wasser analysieren und zuordnen (Regenwasser, Grundwasser, Abwasser, Trinkwasser, Kondensat). Für gewisse Sanierungen ist unbedingt ein Bodengutachten notwendig evtl. ist die IstStatik zu prüfen. (Denke an den Fall: Aushub vor einer Natursteinmauer in Wiesbaden, wo die Mauer infolge aufgeweichten Bodens einstürzte. Die Arbeiter konnten sich gerade noch retten, anschließend war die Staatsanwaltschaft da.) usw.
Eine geeignete Untersuchung zeichnet sich dadurch aus, dass sie systematisch ist, alle möglichen Sanierungsmethoden erwägt und für die jeweilige Methode die Mengen ermittelt, sodass vergleichend ausgeschrieben werden kann.
Bevor einen Ortstermin ist, geben uns die Kunden oft schon Schadensbilder. Können Sie hier welche zur Diskussion einstellen?
MfG Netrafting Beck GmbH -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Kellerboden sanieren: Kosten, Abdichtung & Drainage im Altbau
💡 Kernaussagen: Die Sanierung eines Kellerbodens im Altbau erfordert eine sorgfältige Analyse der Ursachen für eindringendes Grundwasser. Eine pauschale Empfehlung zur kompletten Erneuerung des Kellerbodens ist oft nicht zielführend. Alternativ kann eine Innendränage in Betracht gezogen werden, um geringe Mengen eindringenden Wassers zu kontrollieren. Die Installation einer Dränanlage im Grundwasser birgt Risiken und ist genehmigungspflichtig.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Dränanlage im Grundwasser: Risiken und Genehmigungspflicht kann eine Dränanlage im Grundwasser zu Baugrundveränderungen und Gebäudeschäden führen. Zudem ist die Einleitung von Dränwasser ins Kanalnetz meist unzulässig.
✅ Zusatzinfo: Kellerbodensanierung: Innendränage als Lösung bei Grundwasser beschreibt den Einbau einer Innendränage mit Kontrollschacht als Vorsichtsmaßnahme gegen geringe Mengen auflaufenden Wassers. Dies kann eine Alternative zum kompletten Ausheben des Kellerbodens sein.
💰 Zusatzinfo: Die Kosten für eine Keller Trockenlegung können stark variieren, wie in Keller Trockenlegung: Kosten und Ursachen-Analyse erläutert wird. Eine gründliche Untersuchung ist notwendig, um die Ursache des Problems zu identifizieren und die geeigneten Maßnahmen zu bestimmen. Die Kosten können zwischen 500,- und 20000,- € liegen.
👉 Handlungsempfehlung: Vor Beginn der Sanierung sollte das staatliche Umweltamt oder Landesamt für Natur-Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) kontaktiert werden, um Informationen zu Grundwasserhöchstständen zu erhalten. Dies wird im Beitrag Dränanlage im Grundwasser: Risiken und Genehmigungspflicht empfohlen.
👉 Handlungsempfehlung: Eine umfassende Analyse der Feuchtigkeitsprobleme im Keller ist entscheidend, bevor Abdichtungsarbeiten durchgeführt werden, wie im Beitrag Kellerabdichtung: Notwendigkeit und Vorgehensweise bei Feuchtigkeit betont wird. Es sollte genau geprüft werden, welche Abdichtungsarbeiten tatsächlich notwendig sind.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Bauüberwachung Architekt: Haftung bei Mängeln? Kosten für Gutachter & Anwalt?
- … Bodenplatte und Mauerwerk ist nicht viel breiter als das Mauerwerk. Der Kellerboden wurde später durch den Dachdecker mit einer Schweißbahn abgeklebt. Unserer …
- … ? Gefahr: Feuchtigkeit im Kellerbereich aufgrund fehlender oder mangelhafter Sperrschichten kann zu Schimmelbildung und Bauschäden …
- … verhindert, dass Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringt. Sie wird häufig im Kellerbereich eingesetzt. …
- … Feuchtigkeit Kellerwand: Ursachenforschung und Mängelbeseitigung …
- … Oktober 2005 bildet sich dunkle Flecken auf dem Putz an zwei Kelleraußenwänden. Die Flecken wurden immer größer. Im Januar 2006 haben wir …
- … gebe noch zu bedenken, dass wir den Lastfall drückendes Wasser haben, Kellersteine aus Porotonziegeln und keine WU-Beton Bodenplatte. Der Bauunternehmer hat an …
- … vorhandene Mängel beseitigt werden sollen. Die Einschaltung des Gutachters für die Kellerabdichtung hat schon einiges an Geld gekostet. Es kann also nicht …
- … Jahren, um den Verdacht der Rechnungsoptimierung zu vermeiden. Siehe auch Feuchtigkeit Kellerwand: Ursachenforschung und Mängelbeseitigung bezüglich der Vorgehensweise bei Feuchtigkeitsproblemen. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Kamin verfüllen mit Beton: Statik, Risiken & Alternativen für den Deckendurchbruch?
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Kellerhöhe über Erdniveau: Wie viel ist nötig? Vorschriften, Bauhöhe & Kosten
- … Kellerhöhe über Erdniveau: Vorschriften & Kosten …
- … Kellerhöhe über Erdniveau in Berlin: Welche Vorschriften gelten? Wie beeinflusst …
- … Kellerhöhe, Erdniveau, Bauvorschriften, Firsthöhe, Bauamt, Baukosten, Kellerbau, Einfamilienhaus …
- … Bauwesen, Kellerbau, Baurecht, Architektur, Hausbau …
- … Kellerhöhe …
- … darf. Da unser Haus höher wäre, dachten wir, dass man den Keller dann eben nicht so weit aus der Erde raus baut. Die …
- … Baufirma sagt aber, dass der Keller mindestens 45 cm über der Erde sein muss, da sonst zwischen dem Übergang vom Keller zum EGAbk. Wasser eindringen kann, wenn die Erde zu nah …
- … Ist das tatsächlich so, oder nur eine Ausrede? Könnte man den Keller auch 10-15 cm tiefer setzen? …
- … ? Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung des Kellers kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen. …
- … begrenzt ist, kann die Kellerhöhe angepasst werden, um diese Vorgabe einzuhalten. Es ist wichtig zu prüfen, ob es weitere Einschränkungen bezüglich der Kellerhöhe gibt, z.B. im Bebauungsplan. …
- … der Keller eine Mindesthöhe über dem Erdniveau haben muss, könnte verschiedene Gründe haben: …
- … Wasserableitung: Ein höherer Keller kann eine bessere Ableitung von Oberflächenwasser gewährleisten. …
- … Höhe kann die Belüftung des Kellers verbessern. …
- … Statik: Die Höhe des Kellers kann statische Auswirkungen auf das gesamte Gebäude haben. …
- … Eine unsachgemäße Ausführung des Kellerbaus kann zu Feuchtigkeitsschäden und strukturellen Problemen führen. …
- … ? Handlungsempfehlung: Klären Sie die genauen Gründe für die Mindesthöhe des Kellers mit der Baufirma und dem Bauamt ab. Lassen Sie …
- … Kellerabdichtung …
- … Die Kellerabdichtung dient dazu, das Eindringen von Feuchtigkeit in den Keller …
- … Frage: Welche Rolle spielt die Firsthöhe bei der Kellerhöhe?Antwort: Die Firsthöhe begrenzt die Gesamthöhe des Gebäudes. Wenn die …
- … Firsthöhe begrenzt ist, muss die Kellerhöhe möglicherweise reduziert werden, um die Vorgabe einzuhalten. Dies erfordert eine sorgfältige Planung und Abstimmung mit dem Bauamt. …
- … Frage: Welche Faktoren beeinflussen die Baukosten eines Kellers?Antwort: Die Baukosten eines Kellers hängen von verschiedenen …
- … Frage: Warum ist eine gute Kellerabdichtung wichtig?Antwort: Eine gute Kellerabdichtung ist wichtig, um das …
- … Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmelbildung, Schäden an der Bausubstanz und gesundheitlichen Problemen führen. …
- … Frage: Was sind die Folgen von Schimmelbildung im Keller?Antwort: Schimmelbildung im Keller kann zu gesundheitlichen Problemen wie Atemwegserkrankungen …
- … Frage: Welche Genehmigungen sind für den Bau eines Kellers erforderlich?Antwort: Für den Bau eines Kellers ist in der …
- … Frage: Wie kann man einen Keller nachträglich abdichten?Antwort: Ein Keller kann nachträglich von innen oder von …
- … Kellerabdichtung nachträglichMethoden und Kosten für die nachträgliche Abdichtung eines Kellers. …
- … Baugenehmigung KellerWelche Unterlagen sind für die Baugenehmigung eines …
- … Kellers erforderlich? …
- … Keller dämmenWie man einen Keller richtig dämmt, um Energie zu …
- … Feuchtigkeit im Keller UrsachenDie häufigsten Ursachen für Feuchtigkeit im Keller und wie man sie behebt. …
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- … eines Kellers zu Wohnraum beachten muss. …
- … Kellerbau: EGAbk.-Böden unter Grasnarbe – Aufwand & Planung …
- … Wenn man den Spruch zu Ende denkt, dürfte ja kein Keller dicht sein - sein FB lieht ja deutlich unter der …
- … Kellerabdichtung: Grundwasserstand nach Regen – Rheinebenen-Erfahrung …
- … bei uns (in der Rheinebene) haben wir die Kellerbodenplatte und damit den gesamten Keller nach dem maximalen Grundwasserstand …
- … stand es bis ca. 10 cm unter OK Bodenplatte und der Keller blieb absolut trocken ... …
- … Kellerhöhe über Erdniveau: Bauvorschriften …
- … 💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Kellerhöhe über Erdniveau unter Berücksichtigung von Bauvorschriften, insbesondere der Firsthöhe in Berlin. Es wird betont, dass die Aussage einer Baufirma, ein Keller müsse zwingend 45 cm über der Erde liegen, hinterfragt werden …
- … und der Aufwand spielen eine entscheidende Rolle bei der Realisierung von Kellergeschossen unterhalb der Grasnarbe. Erfahrungen mit Grundwasserständen in der Rheinebene zeigen, …
- … dass eine sorgfältige Ausrichtung der Kellerbodenplatte entscheidend für einen trockenen Keller ist. …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Aussage einer Baufirma zur notwendigen Kellerhöhe …
- … sollte kritisch hinterfragt werden, wie im Beitrag Kellerbau: EGAbk.-Böden unter Grasnarbe – Aufwand & Planung erläutert wird. Es ist wichtig, die Planung individuell an die Gegebenheiten anzupassen. …
- … ✅ Zusatzinfo: In Regionen mit hohem Grundwasserstand, wie der Rheinebene, ist die Ausrichtung der Kellerbodenplatte am maximalen Grundwasserstand nach langen Regenperioden entscheidend, wie im …
- … Beitrag Kellerabdichtung: Grundwasserstand nach Regen – Rheinebenen-Erfahrung beschrieben wird. Dies trägt maßgeblich zur Vermeidung von Wassereintritt bei. …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Bei der Planung eines Kellers sollte man sich nicht auf pauschale Aussagen verlassen, sondern …
- … Planung und die Berücksichtigung des Grundwasserstandes sind essenziell für einen erfolgreichen Kellerbau. Es empfiehlt sich, verschiedene Angebote einzuholen und die Expertise von …
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