Pelletheizung im Fachwerkhaus (Bj. 1939): Welche Leistung (kW)? Erfahrungen, Kosten & Alternativen?
BAU-Forum: Nutzung alternativer Energieformen
Pelletheizung im Fachwerkhaus (Bj. 1939): Welche Leistung (kW)? Erfahrungen, Kosten & Alternativen?
ich beabsichtige in unser neu gekauftes Fachwerkhaus (Baujahr. 1939 ) eine neue Heizungsanlage einzubauen ( bisher Öl-Einzelöfen). Da weder ein Gasanschluss noch ein Öltank vorhanden ist und auch weil ich es sinnvoll finde, dachte ich an eine Pelletheizung. Nun gut, ich bin zwar neu in diesem Forum, aber nicht ganz unbedarft, wie es in einem Forum allgemein zugeht. Deswegen habe ich mich erst mal umgesehen und muss feststellen, bei Pelletheizungen geht kein Weg an der EuroPellet 2 von Fröling dt. vorbei. Nun aber meine Frage, was ist mir Hargassner und mit Sommerauer&Lindner? Denen ihre Anlagen klingen ja auch nicht schlecht und das Preisniveau ...? ist eigentlich auch ganz ok. WER kann mir dazu etwas mehr sagen? Und dann noch die Frage, (auch wenn das schon diskutiert wurde) welche Kw Auslegung soll ich für ein "mittel" gedämmtes Fachwerkhaus mit 180 m² Whnfl. wählen? Eher 15 kW oder doch eher Richtung 20 - 25 kW.
Antworten, Anregungen oder auch neue Ideen würden mich sehr freuen.
Jens. B.
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🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation oder Wartung einer Pelletheizung kann zu Kohlenmonoxid-Vergiftung führen.
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Ich beabsichtige, Ihnen bei der Auswahl einer geeigneten Pelletheizung für Ihr Fachwerkhaus (Baujahr 1939) zu helfen. Da weder ein Gasanschluss noch ein Öltank vorhanden sind, ist eine Pelletheizung eine sinnvolle Option.
Bei der Auslegung der Heizleistung (kW) sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:
- Wohnfläche: Die Wohnfläche (Whnfl) beträgt 180 m².
- Dämmstandard: Ein gedämmtes Fachwerkhaus benötigt weniger Heizleistung als ein ungedämmtes.
- Heizlastberechnung: Eine genaue Heizlastberechnung ist unerlässlich, um die benötigte Heizleistung zu ermitteln. Hierfür sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.
Bezüglich der Hersteller (Fröling, Hargassner, Lindner, Sommerauer) empfehle ich, Angebote von mehreren Anbietern einzuholen und die technischen Daten (Wirkungsgrad, Emissionen) sowie die Serviceleistungen zu vergleichen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine Heizlastberechnung von einem Fachmann durchführen und holen Sie Angebote von verschiedenen Pelletheizungsherstellern ein.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Pelletheizung
- Eine Heizungsanlage, die mit Pellets (kleine, gepresste Holzstücke) betrieben wird. Sie gilt als umweltfreundliche Alternative zu Öl- oder Gasheizungen.
Verwandte Begriffe: Biomasseheizung, Holzheizung, Hackschnitzelheizung - Heizlastberechnung
- Die Berechnung des Wärmebedarfs eines Gebäudes, um die benötigte Heizleistung zu ermitteln. Sie berücksichtigt Faktoren wie Wohnfläche, Dämmstandard und Klima.
Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Heizleistung, Energiebedarf - kW (Kilowatt)
- Eine Einheit für die Leistung, insbesondere die Heizleistung einer Heizungsanlage. Sie gibt an, wie viel Energie die Heizung pro Zeiteinheit bereitstellen kann.
Verwandte Begriffe: Leistung, Energie, Watt - Wirkungsgrad
- Das Verhältnis zwischen der zugeführten Energie und der tatsächlich genutzten Energie. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet eine effiziente Nutzung der Energie.
Verwandte Begriffe: Effizienz, Energieeffizienz, Nutzungsgrad - Emissionen
- Die Schadstoffe, die bei der Verbrennung von Brennstoffen freigesetzt werden. Pelletheizungen haben in der Regel geringere Emissionen als Öl- oder Kohleheizungen.
Verwandte Begriffe: Schadstoffe, Abgase, Feinstaub - Fachwerkhaus
- Ein Haus, dessen tragende Struktur aus einem Holzgerüst (Fachwerk) besteht. Die Zwischenräume sind mit Lehm, Ziegeln oder anderen Materialien ausgefüllt.
Verwandte Begriffe: Altbau, Holzhaus, Sanierung - Solarthermie
- Die Nutzung der Sonnenenergie zur Wärmeerzeugung. Solarthermische Anlagen können zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt werden.
Verwandte Begriffe: Solarenergie, Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Vorteile bietet eine Pelletheizung im Vergleich zu Öl-Einzelöfen?
Pelletheizungen sind umweltfreundlicher, da sie mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben werden. Zudem können sie kostengünstiger sein als Ölheizungen, abhängig von den Pelletpreisen. - Wie finde ich die richtige Heizleistung (kW) für mein Fachwerkhaus?
Eine Heizlastberechnung durch einen Fachmann ist unerlässlich. Diese berücksichtigt die Wohnfläche, den Dämmstandard und weitere Faktoren, um die benötigte Heizleistung zu ermitteln. - Welche Hersteller von Pelletheizungen sind empfehlenswert?
Es gibt mehrere empfehlenswerte Hersteller wie Fröling, Hargassner, Lindner und Sommerauer. Vergleichen Sie die technischen Daten und Serviceleistungen der verschiedenen Anbieter. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Pelletheizungen?
Es gibt verschiedene staatliche Förderprogramme für den Einbau von Pelletheizungen. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA über die aktuellen Fördermöglichkeiten. - Wie oft muss eine Pelletheizung gewartet werden?
Eine regelmäßige Wartung ist wichtig, um die Effizienz und Lebensdauer der Pelletheizung zu gewährleisten. Die Wartung sollte jährlich von einem Fachmann durchgeführt werden. - Was kostet eine Pelletheizung inklusive Installation?
Die Kosten für eine Pelletheizung inklusive Installation variieren je nach Größe, Hersteller und Installationsaufwand. Holen Sie mehrere Angebote ein, um die Preise zu vergleichen. - Wie lagere ich Pellets richtig?
Pellets sollten trocken und vor Feuchtigkeit geschützt gelagert werden. Ein geeigneter Lagerraum ist wichtig, um die Qualität der Pellets zu erhalten. - Kann ich eine Pelletheizung auch mit Solarthermie kombinieren?
Ja, eine Kombination aus Pelletheizung und Solarthermie ist möglich und kann die Energieeffizienz des Hauses weiter verbessern.
🔗 Verwandte Themen
- Förderung Pelletheizung
Informationen zu staatlichen Zuschüssen und Förderprogrammen für Pelletheizungen. - Heizlastberechnung selbst durchführen
Anleitungen und Tools zur Berechnung der Heizlast eines Gebäudes. - Pelletlagerung
Tipps und Hinweise zur richtigen Lagerung von Pellets. - Vergleich Heizsysteme
Gegenüberstellung verschiedener Heizsysteme (Öl, Gas, Pellets, Wärmepumpe) hinsichtlich Kosten, Umweltfreundlichkeit und Effizienz. - Wartung Pelletheizung
Informationen zur regelmäßigen Wartung und Pflege von Pelletheizungen.
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Pelletheizung: Abgaswerte, Steuerung & Lambda-Sonde erklärt
Ist wie mit Auto ...
Fahren tun alle und bringen Sie von A nach B.
So habe ich z.B. eine Paradigma, weil es damals die Fröling nicht gab. Und Funktioniert auch.
Sie müssen für Sich Entscheiden was Sie wollen. Möglichst billig (wird wohl auch tun). Oder darf es ein bisschen mehr sein. z.B. Stichwort: Abgaswerte, Moderne Steuerung, Lambda-Sonde etc. etc.
Der Wärmebedarf ergibts sich aus der Heizlastberechnung nach DINAbk. 4701, die Ihnen Ihr Heizungsbauer der Wahl sicherlich (ggf. gegen Gebühr) macht. Denn den brauchen Sie sowieso.
Und nicht jeder Heizungsbauer baut jede Anlage ein bzw. hat dies schon gemacht.
Also, ein vielfältiges Spectrum. -
Pelletkessel-Entscheidung: Tipps von Experten im Forum gesucht
Re: Ist wie mit Auto ...
Zunächst mal vielen Dank für die schnelle Antwort. Dass ich mich für das eine oder andere Produkt entscheiden muss, ist mir schon klar. Aber ein bisschen Entscheidungshilfe von Spezialisten, oder Leuten, die den einen oder anderen Kessel bereits kennen, hätte ich mir schon erhofft. Von den Werten, der Steuerung, Lambda-Sonde, usw. sind die gen. Modelle alle ja recht ähnlich. Mich hätte jetzt halt noch interessiert, ob es gravierende Punkte gibt, die für oder gegen eines der Modelle spricht.
Zum Wärmebedarf: Genau die Heizlastberechnung des Heizungsbauers ist ja das Problem, das ja schon im Forum diskutiert wurde. Der Heizungsbauer berechnet meinen Wärmebedarf für 2 Wochen strengen Winter mit - 15 °C und empfiehlt mir einen 20 kW Kessel, der aber dann nur in Teillast läuft, weil es nur - 2 °C hat. Das kann doch nicht sinnvoll sein, oder?
Über Tipps und Infos würde ich mich auch weiterhin freuen. -
Pelletheizung: 10kW Leistung für Fachwerkhaus ausreichend?
Nochmals ...
also, ich habe mich bewusst bei uns für 10 kW entschieden. Der Heizungsbauer meinte, könnte knapp werden (wg. Warmwasserbereitung). Aber es funktioniert. Warmwasser dauert bei Pellets sowieso etwas länger (zumindest jetzt im Sommer, da ich kein Solar hab, und der Kessel halt etwas braucht von Kalt auf Warm).
Sprich: Der Heizungsbauer muss mit Reserve rechnen, denn sonst könnten Sie Ihn rechtlich belangen, wenn im sibirischen Winter kalt wird und er zu wenig gerechnet hat.
Aber nicht jeder Kessel arbeitet im Teillast Betrieb gleich gut. Da gibt es wohl schon unterschiede. Denn doch lieber weniger KWAbk. und dafür dann Volllast. Bei meinem könnte ich ggf. die Heizleistung erhöhen durch Ausbau von irgendwelchen Federn. Keine Ahnung ob das bei anderen auch so geht.
Damals habe ich mich für Paradigma (ÖkoFEN) entschieden). Das Konzept hatte mir gefallen Heute nun weiß ich, das Fröling wohl nun inzwischen den besseren Kessel hat (insb. wg. Schadstoffen). Und die bessere Steuerung (zumindest das Feature, den Brennstoffverbrauch anzuzeigen. Das vermisse ich). Der Rest ist wohl irgendwie ähnlich. Allerdings habe ich keinen Pufferspeicher.
Fazit: Wenn Sie die freie Wahl haben (auch Preislich), nehmen Sie das was momentan "gut" ist. In 10 Jahren ist es dann auch "veraltet". Aber Sie haben dann heute das aktuelle.
Ansonsten, wenn es nur Warm werden soll, entscheiden Sie nach dem Preis oder was weiß ich ...
Produktempfehlungen sind immer schwierig. Gerade auch bei Heizung. Ist nun mal kein 08/15 Gerät für Stiftung Warentest.
Einfach noch im Forum stöbern. Vielleicht Antwortet noch jemand. -
Heizungsauslegung: Temperatur & Bauweise im Altbau beachten!
Auslegungtemperatur Heizung
Die Heizanlage muss natürlich auf die größte zu erwartende Kälte ausgelegt werden! Oder wollen Sie während des kalten Teils des Winters in der Kälte sitzen? Für die zu berücksichtigende Temperatur spielt auch noch die Bauweise eine Rolle: bei großen Speichermassen ist der Mittelwert vieler Tage zu nehmen bei sehr leichten Bauweisen der Mittelwert eines Tages - und die Tiefsten dieser Mittelwerte sind zu nehmen.
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Das dann bei weniger kalten Wintertagen weniger Heizung gebraucht wird ist natürlich.
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Überschläglich: Nehmen Sie Ihren Energieeinsparnachweis, schauen Sie nach wieviel kWh/a dort drin stehen, teilen Sie den Wert durch ca. 1 000 h/a (Außenklima) und Sie erhalten einen Anhaltswert! für die notwendige Heizleistung (Zahlenwert muss ich noch mal kontrollieren).
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In der Regel? ist der Sicherheitszuschlag des Heizungsbauers zu hoch. Ich habe z.B. schon eine Berechnung gesehen, da war der Kellerboden ca. 30 cm über! dem Erdboden gerechnet, obwohl er 1,80 m unter der Erdoberfläche war.
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Pelletheizung im Altbau: Mut zur Umstellung – Erfahrungen?
die Qual der Wahl
... hatte/habe ich auch.
Zuerst Mal: Hut ab! Denn für ein existierendes Haus von Öl auf Pellets umzusteigen erfordert sicher mehr Courage als für einen Neubau eine Pelletheizung vorzusehen, wie ich das gerade tue.
Sie hätten auch den Weg des geringsten Widerstandes gehen können und beim Öl bleiben.
Vor die Qual der Wahl gestellt fühlte ich mich auch.
Lesen sie mal im Forum z.B. die Beitraege von Thomas Walter (alias Loopguru), z.B. den hier:Für mich selbst habe ich entschieden, dass ich bei einer Neuanschaffung in dieser Größenordnung gerne aktuelle Technik haben möchte, keine die vor ca. 10 Jahren stehengeblieben ist.
Dann blieben für mich eigentlich nur noch Fröling/ETA und Rennergy/Hargassner uebrig (Lambdasonde, hoher Wirkungsgrad, geringer CO-Ausstoß auch bei Teillast, gutes Modulieren der Leistung bis hinab zu 4.. 5 kW).
Andere Firmen (die blaue mit "B", die rote mit "W", ganz zu schweigen von denen mit "V") haben halt auch Pelletheizungen im Programm, weil gelegentlich danach gefragt wird, mehr nicht. Sie investieren m.E. nach nichts in die Weiterentwicklung, im Gegensatz zu den oben genannten Firmen, die alles in die Entwicklung von solchen "alternativen" Heizungen stecken, was sich in laufenden Detailverbesserungen niederschlägt.
Aber, wie richtig angemerkt, "warm machen" tun sie sicher alle.
Auch haengt die Wahl des Herstellers/Typs von Ihren Gegebenheiten ab: Wo können Sie Pellets lagern? Davon haengt es ab, ob Sie ein Pelletlager oder ein Sacksilo haben werden, ob sich die Heizung die Holzstaebchen mit einer Foerderschnecke aus einem benachbarten Raum oder mit Hilfe eines Sauggeblaeses aus einem entfernten Raum oder einem Erdtank holen wird.
Vielleicht entscheiden Sie sich auch dafuer, einfach die günstigste angebotene Pelletheizung zu nehmen und das Gesparte in eine hier und da bessere Dämmung Ihres Hauses zu investieren?
Sicher auch ein praktikabler Ansatz.
Wie auch immer - hoffentlich bekommen Sie hier genuegend Hilfestellung und Hinweise, die Ihnen die Entscheidung leichter machen. Viel Glück!
Gruß, Albrecht Kinzkofer (Bauherr, kein "Spezialist"
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Pelletkessel: Platzbedarf & flexible Aufstellung im Altbau
auch Platzbedarf spielt evtl. eine Rolle
und die Möglichkeit, die Orientierung des Kessels flexibel zu gestalten. Viele Kessel sind - mit Vorratsbehälter + Zuführung aus der Austragungsschnecke - sehr raumgreifend. Der EuroPellet ist (über all die geschilderten technischen Vorteile hinaus) sehr kompakt (ca. 60x115 cm Standfläche) und hat die Pelletsansaugung serienmäßig dabei, sodass man ihn in beliebiger Richtung aufstellen kann. Gerade beim Altbau sind ja die Raumverhältnisse vorgegeben. -
Pelletheizung: Logische Wahl ohne Öl/Gas – Lagerplatz vorhanden!
Vielen Dank mal ...
für die vielen Antworten. Auf eines muss ich aber gleich noch mal deutlich hinweisen (möchte mich ja nicht mit falschen Federn schmücken), in unserem "neuen" Haus gibt es weder Öltanks, noch Erdgasanschluss. Und somit ist die Alternative Pellets durchaus logisch, vor allem wenn man noch eine große Scheune direkt am Haus hat, die den Platz für ein Pelletslager bietet. Trotzdem danke.
Das mit dem Wärmebedarf werde ich wohl noch mal checken lassen müssen, damit ich klar sehe. Vielen Dank für den Tipp.
Mehr Geld, als eh schon, möchte ich eigentlich nicht in die Wärmedämmung stecken, ist eh nicht so einfach bei einem Fachwerk und außerdem hätte ich schon gerne einen qualitativ hochwertigen und vor allem modernen Pelletskessel. Ich sehe schon, es geht fast kein Weg an den Östreichern vorbei. (Außer Fröling Deutschland). Allerdings wundert es mich, dass bei der Europellets II die Saugaustragung serienmäßig dabei sein soll und ob die anderen Vorteile so viel größer sind wie bei Hargassner und Sommerauer & Lindner ...? Werde mir mal konkret Angebote von diesen dreien machen lassen müssen und dann entscheiden, was und wie machbar ist. Falls noch Infos und Tipps kommen, umso besser, ansonsten werde ich das Forum wissen lassen, was passiert ist, falls es wen interessiert. -
Pelletkessel-Qualität: Langlebigkeit & Effizienz vs. Billigkessel
Lada oder Mercedes?
richtig finde ich Ihre Einstellung, einen modernen und qualitativ hochwertigen Kessel zu kaufen. Ich halte nichts davon,
hier einen Billigkessel einzubauen und die Ersparnis dann z.B. in die Außenisolierung zu stecken. Ein Heizungskessel soll 15-20 Jahre halten und zuverlässig seinen Dienst verrichten, darüber hinaus möglichst effizient sein. Als EuroPellet Betreiber weiß ich von unserem Heizungsbauer von 2 verlorenen Ausschreibungen gegen auch österreischische Billiganbieter, die ein Kollege eingebaut hat und nach kuzer Zeit schon die Antriebsmotoren der Schnecke durchgebrannt sind. Natürlich meine ich nicht KWB/Paradigma/ÖkoFEN, aber das sind auch keine Billigkessel, obgleich sie technologisch veraltet sind.
Bleiben Sie bei Fröling EuroPellet/ETA direkt; nochmal, auch der EuroPellet kommt aus Österreich oder bei Hargassner. Wie schon in Thema Nr. 548 besprochen handelt es sich m.E. um die beiden besten Anlagen auf dem Markt. Zu Sommerauer-Lindner muss ich allerdings zugeben, dass dies die einzige Anlage von den mir damals genannten Anlagen ist, deren Fa. -Namen ich zwar 2001 (Einbau 08-2002 EuroPellet) gehört habe, aber da auch im weiteren Umfeld (Odenwald) kein Vertrieb war, ich dem nicht weiter nachgegangen bin. Bis heute habe ich, außer, dass Sommerauer-Lindner mit einem flexiblen Schneckenantrieb experementiert hätte (2001), nichts mehr gehört. Ansonsten, so denke ich, habe ich mich mit allen relevanten Fa. zwischen 2001-2002 beschäftigt. Leider kannte ich bis zum Kauf weder BAU.DE , noch den Biomasse-Infocenter, der eine detaillierte Marktübersicht mit herausgeben hat, ich hatte damals eine Übersicht der österreischischen EVA.
Hier bietet sich evtl. die Möglichkeit, sich bei den Beratern im Biomasse Infocenter einmal zu erkundigen, wie der genaue technologische Stand von Sommerauer-Lindner ist und ob weitere Infos bekannt sind. Zur kombinierten Schnecken- und Saugförderung bei EuroPellet bleibt noch anzumerken, dass die Pellets im Falle eines Lagerraums (Optimalfall neben der Heizungsanlage) mittels einer Schnecke schonend (horizontale Schnecke ohne Knick wie bei ÖkoFEN/KWB..) bis kurz vor der Anlage transportiert werden, um dann die Höhendifferenz zum Vorratsbehälter mittels Ansaugung zu überwinden.
Mit freundlichem Gruß -
Pelletheizung: Dämmung vs. hochwertige Anlage – Pro & Contra
zurückruder ...
Das mit dem "billige Heizung kaufen und Rest in Dämmung stecken" würde ich ja auch nicht machen. Ich meinte nur, es kann durchaus - je nach Einstellung - eine der möglichen Schlussfolgerungen sein. Wollte auch ein bisschen provozieren.
Ich hoffe, es wurde deutlich, dass ich für mich entschieden habe, die Finger von den angestaubten Anlagen zu lassen.
Das mit der kombinierten Schnecken-Saugfoerderung macht die Rennergy/Hargassner HSV14 uebrigens auch, nicht nur die Fröling/ETA. Von der "Knickschneckenlösung" ist auf jeden Fall abzuraten, sie ist zu störanfällig.
Für mich sind beide (Rennergy/Hargassner und Fröling/ETA) technisch so nah beeinander, dass ich beide auschreiben werde und sehe, für welche Variante ich das bessere Angebot bekomme.
Der Hauptunterschied im Brennraum ist wohl der Drehwalzenrost. Will hier nicht zu viel wiederholen, eine Suche im Forum mit eben diesem Stichwort wird einiges zutage fördern. -
Pelletheizung: Leistung & Puffer – Dimensionierung im Altbau
Leistung, Puffer und anderes ...- Wenn Sie einen Puffer planen, können Sie mit der Leistung etwas hoch gehen (z.B. 25 kW), da die Anlage erst den Puffer lädt und die Wohnungsheizung diesen dann langsam entleert.
- Sollten Sie eine EuroPellet 15 kW einbauen und dann feststellen, dass die Leistung zu gering war, kann man die Anlage auch auf 25 kW umrüsten. Dazu ist folgendes zu tun:
- Bestellen Sie bei Fröling D oder der ETA andere Wirbulatoren und eine andere Luftdüse. Wirbulatoren sind lange Spiralen aus Stahl, die senkrecht in den Wärmetauscher herunterhängen. Sie finden diese abgebildet als senkrechte Spiralen auf dem letzten Bild der Seite
- Öffnen Sie Anlage oben, geht recht einfach und hängen Sie die alten Wirbulatoren aus und die neuen ein. Das ist ein bisschen Gefummel, geht aber ohne Werkzeug.
- Tauschen Sie die Luftdüse aus (die 25 kW Anlage zieht mehr Luft).
- Konfigurieren Sie die Anlage im Menü auf 25 kW (ist easy, wenn man das Profi Password hat).
- Dies ist für einen mechanisch normal begabten Menschen ohne Probleme alleine zu erledigen.
Ein paar Kommentare zu den anderen angesprochenen Anlagen:
- Sommerauer & Lindner: Die Anlage hat mir auch sehr gut gefallen. Ist aber wohl relativ selten bei uns in D, was aber nichts heißen muss. Allerdings ist sie kein Niedertemperaturkessel wie ETA/Fröling. Bei der Niedertemperaturtechnik erzeugt der Kessel nur genau die Temperatur, die auch angefordert ist (z.B. durch den Heizungsvorlauf oder den Trinkwasserboiler). Dadurch werden Abstrahlverluste reduziert.
- Zu Hargassner/Rennergy gab's ja vor kurzem einen ziemlich techniklastigen Thread:
- https://bau.net/forum/alternat/10548.php
- Den Vorteil der kombinierten Saug / Schneckenförderung hat Herr Conrad schon geschildert: Freie Positionierbarkeit des Kessels. In aller Regel wird man diesen so nah wie möglich an den Kamin schieben, damit man einen möglichst kurzen Rauchgasweg hat. Dies spart Energie, ergibt einen besseren Kaminzug und spart auch Geld (isoliertes Edelstahlrauchgasrohr kostet je nach Länge recht erheblich).
- Eine EuroPellet II kenne ich übrigens nicht. Es gibt denke ich nur eine, allerdings in drei Leistungsstufen. Ist aber sowieso alles bei ETA gefertigt, die lackieren halt für Fröling die Anlage rot statt gelb ...
- Meine EuroPellet läuft übrigens immer noch ohne Probleme in meinem Keller ...
Viele Grüße
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Pelletheizung: Leistungssteigerung & Abgaswerte optimieren
Leistung und Abgase
bei einer Aufrüstung, welche Herr Walter detailliert beschreibt, sind die 25 kW Wirbulatoren im Querschnitt flacher als die 15 kW Wirbulatoren, sodass wie bereits gesagt, die Abgase länger im Wärmetauscher bleiben, somit die Wärme besser genutzt wird. Entsprechend sind die Abgase dann kühler als bei 15 kW. Zusätzlich können bei der 25 kW Anlage mehr Pellets in die Brennkammer geschoben werden. (größere Sauerstoffzufuhr-Düse). Über die Profisteuerung beim EuroPellet lässt sich auch die Brennstoffleistung (Pelletseinschub) und die tatsächlich erzeugte KWAbk. Leistung abrufen. Allerdings unterliegt eine Anlage mit mehr als 14,9 kW der jährlichen Abgasmessungspflicht durch den Schornsteinfeger.
Mit freundlichem Gruß -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
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Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.
Pelletheizung im Fachwerkhaus: Leistung, Kosten & Erfahrungen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Pelletheizung für ein Fachwerkhaus (Bj. 1939). Wichtige Aspekte sind die Heizleistung (kW), die Auswahl des Kessels (Fröling, Hargassner, Lindner, Sommerauer, EuroPellet), die Berücksichtigung des Altbaus und die Frage, ob ein Puffer sinnvoll ist. Die Teilnehmer tauschen Erfahrungen zu Kosten, Effizienz und möglichen Alternativen aus.
✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, bei der Wahl des Pelletkessels auf Qualität und Langlebigkeit zu achten, wie im Beitrag Pelletkessel-Qualität: Langlebigkeit & Effizienz vs. Billigkessel betont wird. Ein Billigkessel kann zwar kurzfristig Kosten sparen, aber langfristig zu Problemen führen.
⚠️ Wichtig: Die korrekte Auslegung der Heizleistung ist entscheidend, um im Winter nicht in der Kälte zu sitzen. Der Beitrag Heizungsauslegung: Temperatur & Bauweise im Altbau beachten! erklärt, wie die Bauweise des Hauses die zu berücksichtigende Temperatur beeinflusst. Eine zu geringe Leistung kann, wie im Beitrag Pelletheizung: 10kW Leistung für Fachwerkhaus ausreichend? beschrieben, zu Problemen bei der Warmwasserbereitung führen.
🔧 Praktische Umsetzung: Die Umrüstung einer Pelletheizung auf eine höhere Leistung (z.B. von 15 kW auf 25 kW) ist möglich, erfordert aber den Austausch von Wirbulatoren und die Anpassung der Steuerung, wie im Beitrag Pelletheizung: Leistungssteigerung & Abgaswerte optimieren detailliert beschrieben wird. Dies sollte jedoch nur von Fachleuten durchgeführt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine Heizlastberechnung von einem Fachmann durchführen, um die optimale Heizleistung für Ihr Fachwerkhaus zu ermitteln. Berücksichtigen Sie dabei die spezifischen Gegebenheiten des Altbaus und die gewünschte Warmwasserbereitung. Weitere Informationen zur Dimensionierung finden Sie im Beitrag Pelletheizung: Leistung & Puffer – Dimensionierung im Altbau.
💰 Kosten: Die Investition in eine hochwertige Pelletheizung lohnt sich langfristig, da sie effizienter arbeitet und weniger Wartung benötigt. Es ist ratsam, verschiedene Angebote einzuholen und die Kosten für Installation, Wartung und Brennstoff zu vergleichen. Auch die Möglichkeit der Förderung durch den Staat sollte geprüft werden, um die Kosten zu senken.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Fundstellen
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- … für Sie sein könnte, insbesondere bei älteren Fachwerkhäusern (siehe Erfahrung: Altes Fachwerkhaus – Scheitholz als Alternative?). Vergleichen Sie verschiedene Kesseltypen (Kombi vs. Einzelkessel) …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - 10576: Pelletheizung im Fachwerkhaus (Bj. 1939): Welche Leistung (kW)? Erfahrungen, Kosten & Alternativen?
- … Pelletheizung im Fachwerkhaus: Leistung & Kosten …
- … Pelletheizung für Fachwerkhaus (Bj. 1939) gesucht? Infos zu Leistung, Kosten, Erfahrungen …
- … Pelletheizung, Fachwerkhaus, Heizungsanlage, Leistung, kW, Kosten, Erfahrungen, Fröling, Hargassner, Lindner, Sommerauer, Sanierung, Energieeffizienz …
- … Heizungstechnik, Pelletheizung, Fachwerkhaus, Sanierung, Energieeffizienz …
- … Pelletheizung im Fachwerkhaus (Bj. 1939): …
- … ich beabsichtige in unser neu gekauftes Fachwerkhaus (Baujahr. 1939 ) eine neue Heizungsanlage einzubauen ( bisher Öl-Einzelöfen). Da …
- … und auch weil ich es sinnvoll finde, dachte ich an eine Pelletheizung. Nun gut, ich bin zwar neu in diesem Forum, aber nicht …
- … Deswegen habe ich mich erst mal umgesehen und muss feststellen, bei Pelletheizungen geht kein Weg an der EuroPellet 2 von Fröling dt. …
- … diskutiert wurde) welche Kw Auslegung soll ich für ein mittel gedämmtes Fachwerkhaus mit 180 m² Whnfl. wählen? Eher 15 kW oder doch eher …
- … 🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation oder Wartung einer Pelletheizung kann zu Kohlenmonoxid-Vergiftung führen. …
- … einer geeigneten Pelletheizung für Ihr Fachwerkhaus (Baujahr 1939) zu helfen. Da weder ein Gasanschluss noch ein Öltank vorhanden sind, ist eine Pelletheizung eine sinnvolle Option. …
- … Dämmstandard: Ein gedämmtes Fachwerkhaus benötigt weniger Heizleistung als ein ungedämmtes. …
- … Heizlastberechnung von einem Fachmann durchführen und holen Sie Angebote von verschiedenen Pelletheizungsherstellern ein. …
- … PelletheizungEine Heizungsanlage, die mit …
- … EmissionenDie Schadstoffe, die bei der Verbrennung von Brennstoffen freigesetzt werden. Pelletheizungen haben in der Regel geringere Emissionen als Öl- oder Kohleheizungen.Verwandte …
- … FachwerkhausEin Haus, dessen tragende Struktur aus einem Holzgerüst (Fachwerk) besteht. Die Zwischenräume sind mit Lehm, Ziegeln oder anderen Materialien ausgefüllt.Verwandte Begriffe: Altbau, Holzhaus, Sanierung …
- … Welche Vorteile bietet eine Pelletheizung im Vergleich zu Öl-Einzelöfen?Pelletheizungen sind umweltfreundlicher, da sie …
- … Wie finde ich die richtige Heizleistung (kW) für mein Fachwerkhaus?Eine Heizlastberechnung durch einen Fachmann ist unerlässlich. Diese berücksichtigt die Wohnfläche, …
- … Welche Hersteller von Pelletheizungen sind empfehlenswert?Es gibt mehrere empfehlenswerte Hersteller wie Fröling, Hargassner, …
- … Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Pelletheizungen?Es gibt verschiedene staatliche Förderprogramme für den Einbau von Pelletheizung …
- … und Lebensdauer der Pelletheizung zu gewährleisten. Die Wartung sollte jährlich von einem Fachmann durchgeführt werden. …
- … Was kostet eine Pelletheizung inklusive Installation?Die Kosten für eine Pelletheizung inklusive Installation variieren …
- … Kann ich eine Pelletheizung auch mit Solarthermie kombinieren?Ja, eine Kombination aus Pelletheizung und Solarthermie …
- … Förderung PelletheizungInformationen zu staatlichen Zuschüssen und Förderprogrammen für Pelletheizungen. …
- … Wartung PelletheizungInformationen zur regelmäßigen Wartung und Pflege von Pelletheizungen. …
- … Pelletheizung: …
- … Pelletheizung: 10kW Leistung für Fachwerkhaus ausreichend? …
- … Pelletheizung im Altbau: Mut zur Umstellung – Erfahrungen? …
- … Zuerst Mal: Hut ab! Denn für ein existierendes Haus von Öl auf Pellets umzusteigen erfordert sicher mehr Courage als für einen Neubau eine Pelletheizung vorzusehen, wie ich das gerade tue. …
- … ganz zu schweigen von denen mit V ) haben halt auch Pelletheizungen im Programm, weil gelegentlich danach gefragt wird, mehr nicht. Sie …
- … Vielleicht entscheiden Sie sich auch dafuer, einfach die günstigste angebotene Pelletheizung zu nehmen und das Gesparte in eine hier und da bessere …
- … Pelletheizung: Logische Wahl ohne Öl/Gas – Lagerplatz vorhanden! …
- … Pelletheizung: Dämmung vs. hochwertige Anlage – Pro & Contra …
- … Pelletheizung: Leistung & Puffer – Dimensionierung im Altbau …
- … Pelletheizung: Leistungssteigerung & Abgaswerte optimieren …
- … Pelletheizung im Fachwerkhaus: Leistung, Kosten & Erfahrungen …
- … um die optimale Pelletheizung für ein Fachwerkhaus (Bj. 1939). Wichtige Aspekte sind die Heizleistung (kW), die Auswahl des Kessels (Fröling, Hargassner, Lindner, Sommerauer, EuroPellet), die Berücksichtigung des Altbaus und die Frage, ob ein Puffer sinnvoll ist. Die Teilnehmer tauschen Erfahrungen zu Kosten, Effizienz und möglichen Alternativen aus. …
- … ⚠️ Wichtig: Die korrekte Auslegung der Heizleistung ist entscheidend, um im Winter nicht in der Kälte zu sitzen. Der Beitrag Heizungsauslegung: Temperatur & Bauweise im Altbau beachten! erklärt, wie die Bauweise des Hauses die zu berücksichtigende Temperatur beeinflusst. Eine zu geringe Leistung kann, wie im Beitrag Pelletheizung: 10kW Leistung für Fachwerkhaus ausreichend? beschrieben, zu Problemen bei …
- … 🔧 Praktische Umsetzung: Die Umrüstung einer Pelletheizung auf eine höhere Leistung (z.B. von 15 kW auf 25 kW) ist möglich, erfordert aber den Austausch von Wirbulatoren und die Anpassung der Steuerung, wie im Beitrag Pelletheizung: Leistungssteigerung & Abgaswerte optimieren detailliert beschrieben wird. Dies sollte …
- … Heizlastberechnung von einem Fachmann durchführen, um die optimale Heizleistung für Ihr Fachwerkhaus zu ermitteln. Berücksichtigen Sie dabei die spezifischen Gegebenheiten des Altbaus und …
- … die gewünschte Warmwasserbereitung. Weitere Informationen zur Dimensionierung finden Sie im Beitrag Pelletheizung: Leistung & Puffer – Dimensionierung im Altbau. …
- … hochwertige Pelletheizung lohnt sich langfristig, da sie effizienter arbeitet und weniger Wartung benötigt. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Kombinierter Pellets-/Scheitholz-Kaminofen im Altbau: Erfahrungen, Kosten & Alternativen?
- … Wir besitzen und bewohnen ein renovierungsbedürftiges ca. 110 Jahre altes Fachwerkhaus. Der Grundriss ist nahezu qudratisch - etwa 50 m² Grundfläche - …
- … Anfrage bezüglich eines kombinierten Pellets-/Scheitholz-Kaminofens für ein 110 Jahre altes Fachwerkhaus mit ca. 50 m² Grundfläche als grundsätzlich realisierbar, aber mit einigen …
- … 🔴 Gefahr: Ein alter Schornstein in einem Fachwerkhaus kann Mängel aufweisen (Risse, Versottung). Vor Installation eines neuen Ofens muss …
- BAU-Forum - EDV / Soft- und Hardware - CASAnova gefällig?
- … eingegeben, soweit bekannt. Wir wohnen im Rheingraben, in einem renovierten (Bauern) Fachwerkhaus, mit Fenstern nur nach Süden und Westen. Zur Isolierung des Mauerwerks …
- … auf mittel bzw. Standardwerten gelassen. Seit letztem Herbst haben wir eine Pelletheizung, welche ja nur in den wenigsten Simulationsprogrammen bereits berücksichtigt ist (speziell …
- BAU-Forum - Fußbodenheizungen / Wandheizungen - Heizkosten im Fachwerkhaus mit Temperieranlage: Verbrauchsanalyse, Optimierung & Einsparpotenziale?
- … Heizkosten im Fachwerkhaus zu hoch? ➡️ Verbrauchsanalyse, Temperieranlage prüfen & Einsparpotenziale entdecken. Jetzt Heizkosten senken …
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- … Heizkosten im Fachwerkhaus mit Temperieranlage: Verbrauchsanalyse, Optimierung …
- … Bei dem hier schon mehrfach diskutierten Fachwerkhaus in Teltow habe ich die seit 5.11.01 bis gestern entstandenen Energieverbräuche festgestellt. Bereinigt um den Erdgasverbrauch für Kochen und den sehr hohen Warmwasserverbrauch meiner Bauherren wurden im genannten Zeitraum im täglichen Durchschnitt …
- … Ich analysiere die Heizkosten eines Fachwerkhauses mit Temperieranlage. Um den Energieverbrauch zu optimieren, empfehle ich …
- … Gebäudedämmung bewerten: Den Dämmstandard des Fachwerkhauses prüfen und Schwachstellen identifizieren. 🔴 Ein schlecht gedämmtes Fachwerkhaus kann hohe …
- … FachwerkhausEin Fachwerkhaus ist ein Gebäude, dessen tragende Struktur aus einem Holzgerüst (Fachwerk) …
- … Warum sind die Heizkosten in einem Fachwerkhaus oft höher?Fachwerkhäuser haben oft eine schlechtere Dämmung als moderne Gebäude, …
- … Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Sanierung eines Fachwerkhauses?Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für …
- … Was ist bei der Dämmung eines Fachwerkhauses zu beachten?Bei der Dämmung eines Fachwerkhauses ist es …
- … Fachwerkhaus sanieren: Energetische MaßnahmenInformationen zu Dämmung, Fenstererneuerung und Heizungsmodernisierung bei Fachwerkhäusern. …
- … Schimmelbildung im Fachwerkhaus vermeidenWichtige Hinweise zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbefall. …
- … Gasverbrauch berechnen: Schätzung vs. Messung im Fachwerkhaus …
- … Fachwerkhaus Fläche: Bodenfläche innerhalb der Umfassungswände …
- … Bei dem hier schon mehrfach diskutierten Fachwerkhaus in Teltow habe ich die seit 5.11.01 bis gestern entstandenen …
- … Vergleich: Energieverbrauch Fachwerkhaus vs. Pelletheizung …
- … Heizkosten im Fachwerkhaus: Analyse & Optimierung des Energieverbrauchs …
- … den hohen Energieverbrauch eines Fachwerkhauses in Teltow, beheizt mit einer Temperieranlage. Es werden Zweifel an der Korrektheit der vorgelegten Verbrauchsdaten geäußert, insbesondere bezüglich der Aufteilung zwischen Heizung, Warmwasser und Kochen. Der hohe Warmwasserverbrauch und die Raumtemperaturen werden als mögliche Ursachen identifiziert. Verschiedene Berechnungsmethoden zur Hochrechnung des Jahresverbrauchs werden diskutiert und verglichen. …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Um den Energieverbrauch zu optimieren, sollte zunächst eine genaue Verbrauchsanalyse durchgeführt werden, die den tatsächlichen Verbrauch für Heizung, Warmwasser und Kochen separat erfasst. Die Dämmung des Fachwerkhauses sollte überprüft und gegebenenfalls verbessert werden. Es ist ratsam, …
- … der Bewohner zu analysieren und gegebenenfalls anzupassen. Siehe auch Vergleich: Energieverbrauch Fachwerkhaus vs. Pelletheizung für einen Vergleich mit anderen Heizsystemen. …
- BAU-Forum - Fußbodenheizungen / Wandheizungen - Wandheizung vs. Fußbodenheizung: Vor- & Nachteile im Neubau? Kosten, Effizienz & Erfahrungen
- … in Ruhe. Eigentlich hatten wir uns auch schon fast für eine Pelletheizung entschieden, als uns kurzfristig noch angeboten wurde, uns doch einen bezahlbaren …
- … Somit Gesamtkosten DM 22.630,65 für ein Fachwerkhaus, nicht unterkellert, Erdgeschoss, Dachgeschoss, Spitzbogen mit insgesamt 210 m² Wohn- und …
- … Wandtemperatur bei 21 °C. Übrigens, bei dem aus dem Forum bekannten Fachwerkhaus in Teltow, das inzwischen fertig gebaut ist, habe ich vor einigen …
- … meinen Bauherren erfahrte ich nur die tatsächlichen Heizkosten. Ein Beispiel: Ein Fachwerkhaus mit ca. 350 m² Wohn- und Nutzfläche (Wohnfläche, Nutzfläche) verbraucht jährlich …
- … Technik in besten Händen. Derzeit wird ein solches Gerät an einem Fachwerkhausneubau in Teltow eingebaut und am kommenden Freitag zur Versorgung einer …
- BAU-Forum - Fußbodenheizungen / Wandheizungen - Deckenheizung installieren: Kosten, Aufbau & Vor- und Nachteile im Timber-Frame-Haus?
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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
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