Hallo,
in einem Haus, Baujahr 30 er-Jahre, sind im Keller die Innen- und Außenwände (Innenwände, Außenwände) von unten her feucht.
Die Wände bestehen aus einer Backsteinmauer, verputzt und wohl mit Dispersionsfarbe gestrichen
Die Feuchtigkeit steigt an den (Innen-) Wänden vermutlich von unten auf. Nach einem Regen ist ofters auch der gesamte Kellerboden feucht.
Im unteren Bereich der Kellerwände platzt Putz und Farbe über dem Boden ab. Schimmel wurde keiner bisher entdeckt.
Was kann ich tun?
Ich würde mit einem Injektionsverfahren ("Trockene Wand"😉 an einer Innenwand versuchen, das Aufsteigen der Feuchtigkeit nach oben zu begrenzen.
Dazu muss die Backsteinmauer angebohrt werden um die Flüssigkeit in die Wand einzubringen.
Hat jemand bereits Erfahrung damit gemacht und kann Tipps geben?
Ist dieses "Trockene Wand"-Verfahren erfolgsversprechend, bzw. wenn nicht, kann dadurch ein Schaden entstehen?
Wird durch das Anbohren des Backsteins nicht die Wand ziemlich beschädigt, weil der Backstein splittert bzw. wie kann dies verhindert werden?
Gibt es bei der einzubringenden "Trockene Wand"-Flüssigkeit große Herstellerunterschiede und wenn ja, auf was muss man beim Kauf dann achten?
Bin für jeden hilfreichen Tipp und Anregung, auch andere Verfahren, offen und dankbar.
Feuchte Kellerwände ...
BAU-Forum: Keller
Feuchte Kellerwände ...
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Verbraucher Information zu Abdichtungsarbeiten im Keller
Immer wieder landet auf meinem Schreibtisch eine Ausschreibung für Abdichtungsarbeiten im Keller.
Unabhängig von den vielen Seiten der Vorbemerkungen und sonstigen Details die geliefert werden, werden wir aufgefordert ein Angebot auszuarbeiten für das außen aufgraben, das abdichten noch sehr oft verbunden mit einer Wärmedämmung und das wieder verfüllen. Wenn ich dann das Objekt besichtige Stelle ich fest, dass eine Abdichtung überhaupt nicht möglich ist. Denn gegen was sollte abgedichtet werden und wie? Die erste Frage an den Bauleiter lautet immer, wenn wir eine Abdichtung brauchen so müssen wir gleichzeitig darüber diskutieren wie hoch denn das anstehende Wasser von der Außenseite sein kann. In den meisten Fällen muss man feststellen, dass weder die Grundwasserstände bekannt sind, noch ist bekannt ob Stauwasser entsteht.
Die Annahme, dass es sich um Wasser von außen handelt, wird nur davon abgeleitet, weil eben der Keller an der Innenseite feucht ist.
An einem größeren Gebäudekomplex in der Bundeshauptstadt wurde die Planung für die Abdichtung von einem namhaften Planungsbüro durchgeführt. Bei der Diskussion ergab sich dann, dass die Abdichtung so ausgeführt werden solle, dass diese einen Wasserdruck von
1,5 Meter standhalten müsste. Diese auch deswegen, weil in unmittelbarer Nachbarschaft ein Bachlauf war. Dieses Gebäude war aus Ziegelstein gemauert und es war schon vorgesehen, dass als Abdichtung im Mauerwerkquerschnitt die Abdichtung mit Chromstahlplatten ausgeführt werden sollte. Nun ist zwar das Verfahren durch Eintreiben der Chromstahlplatten
als eines der sichersten Verfahren gegen kapillare Saugfähigkeit anzusehen. Es ist jedoch nicht geeignet, um eine Abdichtung im Querschnitt gegen Wasserdruck herzustellen, da Wasser als Flüssigkeit ja durch die Anschlussfugen eindringen könnte. Des weiteren wurde diskutiert wie dem Wasserdruck von 1,5 Meter Wassersäule entgegen gewirkt werden könnte, dabei ergab sich eindeutig, dass zumindest im Bodenbereich eine 75 cm starke Betonplatte eingebaut werden müsste um dem Wasserdruck von 1,5 Meter stand zu halten. Außerdem müsste im Bereich bis zu 1,5 Metern Höhe ebenfalls gegen diesen Wasserdruck eine Art Wanne ausgebildet werden die noch dazu mit der Bodenplatte nach zustand verbunden werden muss. All diese Maßnahmen waren jedoch zu wohl räumlich als auch technisch als unsinnig bezeichnet worden.
Hierbei zeigt sich natürlich wieder ganz deutlich, dass alleine wegen der spekulativen Stauwasserhöhe ein nicht zu vertretender Aufwand betrieben worden wäre. Bei der weiteren Diskussion ergab sich, dass auch die Abdichtung mit anderen Verfahren und Produkten nicht besser abschneiden können. Nach dieser Diskussion habe ich mir erlaubt zu fragen, wie oft der Keller im Laufe der letzten Jahre mit den Problemen eindringenden Wassers belastet wurde, dabei stellte sich heraus, dass die letzten 100 Jahre nie Wasser eingedrungen ist. Es gab noch viele Diskussionen, aber ich konnte mich letztendlich dazu durchringen, dann auf eine Abdichtung, sowohl im Mauerwerksquerschnitt als auch gegen aufstauendes oder drückendes Wasser ganz zu verzichten und statt dessen konnte ich den Vorschlag der Instandsetzung mit dem I-Bau-System einbringen. Dabei handelt es sich um eine Instandsetzung der durch Feuchte und Salz geschädigten Wandinnenseite, durch das Aufbringen einer dichten Folie mit einem aufgebrachten Putzträger auf den dann in der Regel mit Sanierputz oder mit sogenannten wärmedämmenden Leichtputzen die wasserabweisend eingestellt sind eine neu verputze Oberfläche herzustellen.
Eine Abdichtung an der Außenseite sowie im Mauerwerksquerschnitt an der Unterseite würde zwar letztendlich eine trockenere Wand ergeben, wobei trotz dieser sehr teuren Maßnahme an der Innenseite die gleiche Thematik und die gleiche Problematik, nämlich die Tauwasserentstehung und damit der Wechsel zwischen feucht und trocken weiterhin stattfinden würde, was zu den bekannten Problemen führt. Das durch diesen Wechsel Salze
a) Feuchtigkeit aufnehmen und b) beim Abtrocknen einen sehr hohen Druck durch die Kristallisation entsteht. Um zu verdeutlichen welche Problematik dabei gelöst wird gebrauche ich immer den Vergleich: Man denke an einen schönen Biergarten, vor sich eine schöne kühle frische Maß und jedem wird sofort klar, dass der Maßkrug an der Außenseite beschlägt, d.h. es entsteht Tauwasser auf Grund der Feuchte in der Luft und der relativ kalten Oberfläche des Kruges. Wobei kein Mensch auf die Idee käme, diesen Krug an der Innenseite abdichten zu wollen, um an der Außenseite das Tauwasser wegzubringen. Neben den vielen Messungen sowohl der Temperaturen als auch der Feuchte in Keller, hierbei sind insbesondere die Arbeiten von Herrn Professor Dreier und Herrn Hecht aus der TU in Wien entscheidend mit eingeflossen. Des weiteren beschäftigte sich Herr Professor Weichert ehemals Bundeswehrschule Neubiberg bei München, mit diesem Phänomen. Letztendlich wird die von unserer Firma gemachte Erfahrung bestätigt, dass durch eine sogenannte Innen Instandsetzung die Mauer zwar noch feucht bleibt, was ihr ja auch nicht schadet, denn weder der Ziegel noch der Mörtel fault. Daraus kann man nun folgendes ableiten, wenn es gelingt, dass die Mauer feucht bleibt und auch die damit zusammenhängenden Kristallisationsprobleme wegfallen und außerdem die Feuchteabgabe in dem Raum reduziert wird, bzw. ganz verhindert wird, dann geht es letztendlich nur noch darum eine saubere trockene Oberfläche zu bekommen. Was sowohl mit den Verputzarbeiten möglich ist, als auch einer Trockenbauweise d.h. einer Wandverkleidung gegeben sein kann.
Tiefgraben und Drainage
Das Thema Mauertrockenlegung ist immer wieder Anlass zu kontroversen Meinungsbildungen.
Ab wann ist eine Drainanlage sinnvoll?
Ab wann ist ein Kiesgraben eine Verbesserung?
Wann ist eine Unterfangung notwendig?
In den letzten Jahren wird sehr oft auch bei alten Gebäuden um das Haus aufgegraben und eine Drainage eingebaut so wie ein Kiesgraben bis zur Oberkante Gelände hochgezogen und dies alles führt sehr oft eher zu einer Verschlechterung als zu einer Verbesserung. Vorab muss erwähnt werden, dass die Abdichtungsnorm auch einen Hinweis auf eine einzubauende Drainage nach DINAbk. ... vorsieht. Es ist jedoch auch ganz klar, dass diese Normen nur für den Neubau gelten und auch nur dann wenn feststeht, dass es darum geht, Abdichtungen vor erhöhtem Wasserdruck zu schützen. Sehr oft wird jedoch das Gegenteil erreicht insbesondere bei alten Gebäuden, war bisher Erdreich zum Teil auch vermischt mit Bauschutt darüber Humus bis am Haus, durch diesen Belag nur sehr wenig Wasser in flüssiger Form eindringen. So wird nach dem Herstellen eines Kiesgrabens und einer Drainage das Wasser regelrecht angesaugt und um die gesamte Hauslänge verteilt. Dies führt sehr oft dazu, dass an allen Stellen Feuchtigkeit in erhöhtem Maße vorhanden ist. Ebenso tritt jetzt in den oberen Randbereichen ein ständiger Wechsel zwischen Feucht und Trocken nicht nur über das Wasser, sondern auch über die Kondensation statt. -
Feuchte Wände - Wasser am Fußboden
Hallo,
wir haben ebenfalls ein 30 er-Jahre-Haus, mit evtl. feuchten Wänden (wahrscheinlich Kondenswasser ... danke für Ihre diversen Forenbeiträge, Herr Bromm!).
Wir haben aber auch lokales Wassereindringen nach starkem Regen, genau wie der Fragesteller.
Könnten Sie, Herr Bromm, auch einen Rat zu diesen "Löchern" geben, also wie man dabei vorgeht?
Besten Dank im Voraus und viele Grüße -
Ohne das gesehen zu haben ist es schwierig zu bewerten
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Zusatzinfos
Hallo Herr Bromm, zunächst danke für die Antwort. Es tritt überhaupt nur an einem Punkt und nur bei starkem Regen Wasser in den Keller ein. Und die Menge ist vielleicht 1/4 Liter (von der Wand bildet sich ein Rinnsal bis zum tiefsten Punkt des Raums). Der Keller ist Abstell- und Heizkeller und ist ansonsten trocken. Die Problematik des Injizierens ist mir im Grundsatz klar. Könnte man denn ein kleines Loch auch wieder verschließen? Hätte man eine Chance, das Loch zu finden? Viele Grüße
Interne Fundstellen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Feuchte, Kellerwand". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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