Wassereinbruch Keller: Ursachen, Abdichtung & Versicherung nach Starkregen?
BAU-Forum: Keller
Wassereinbruch Keller: Ursachen, Abdichtung & Versicherung nach Starkregen?
bedingt durch den im Zusammenhang mit dem Orkan Kyrill stehenden Starkregen lief bei uns ein Lichtschacht voll, sodass über dass Kellerfenster Wasser in den Keller trat. Resultat war eine Wasserhöhe von rd. 10 cm im gesamten Keller (schwimmender Estrich). Seit gut 4 Wochen laufen nun bei uns die Trocknungsgeräte. Auf den Kosten bleiben wir sitzen, da wir keine Elementarversicherung haben.
Das Haus ist neu gebaut (Land Niedersachsen), Erstbezug September 2005. Planung und Baubegleitung nicht über Bauträger, sondern über einen Architekten. Ausführung des Kellers als weiße Wanne, da der Boden schluffig bis lehmig ist und daher bei starken Niederschlägen das Wasser nicht schnell versickern kann. Die Lichtschächte sind lediglich an die Kellerwand angesetzt, sind also nicht abgedichtet. Die Lichtschächte sind unten offen und nicht an die Kanalisation oder Rigole angeschlossen. Die Regenentwässerung unseres Daches und unseres Carports sowie der Einfahrt erfolgt in eine Rigole. Der vollgelaufene Lichtschacht liegt zum Süd-Süd-West. Hier wird auch unsere Terrasse gebaut werden, aber ohne weitere Entwässerung, wie auch vom Architekten geplant. Die Terrasse ist noch nicht fertiggestellt. Das Grundstück liegt ebenfalls Süd-Süd-West, ist fertiggestellt (vorwiegend Rasen) und hat ein leichtes Gefälle (1 %) zur Terrasse. Die Terrasse wird eine Tiefe von 4 Meter haben und 1,5 % Gefälle zum Garten haben.
Meine Fragen:
1. Ist es das Verschulden des Architekten, eine entsprechende Abdichtung der Lichtschächte nicht eingeplant zu haben?
2. Hätten die Lichtschächte nicht in das Gesamtkonzept der Abdichtung, insbesondere unter Berücksichtigung einer weißen Wanne, mithineinbezogen werden müssen, also auch eine Abführung des Wassers im Lichtschacht haben müssen?
3. Inwieweit wird uns Schuld an der Misere gegeben, da das Grundstück ein leichtes Gefälle bis zur Terrasse hat?
Unser Architekt ist sich keiner Schuld bewusst. Im Gegenteil. Seiner Aussage nach wäre eine Abdichtung der Lichtschächte sogar falsch, da sonst das Wasser, was im Lichtschacht durch z.B. Niederschlagswasser steht, nicht zur Seite abfließen könnte. Den Anschluss der Lichtschächte unten wäre ebenso falsch, da durch Rückstau solch ein Lichtschacht eher volllaufen würde. Letzteres verstehe ich ich zwar nicht, da es Sperrventile gibt, aber ich bin ja auch Laie. Deswegen haben wir ja auch mit einem Architekt gebaut.
Der Architekt meint weiterhin, dass das Problem nur auftrat, weil wir unsere Terrasse noch nicht fertig gestellt haben. Dadurch konnte das Wasser sich wie in einem "Pool" sammeln (Kantensteine sind gesetzt) und dauerhaft Druck auf die Lichtschächte geben. Also unsere Schuld. Das sehe ich persönlich anders. Ein Architekt muss doch davon ausgehen, dass der Bauherr nicht sofort nach Bezug des Hauses auch gleich die gesamten Außenanlagen fetigstellt, denn das Budget könnte knapp sein. Ist auch normal. Deswegen zu begründen, wir haben Wasser im Keller, weil wir unsere Terrasse noch nicht fertig haben, empfinde ich als schwach und zu kurz gegriffen.
Mir würden Eure Meinungen dazu interessieren. Ich habe im Netz zwei andere Links gefunden, die dieses Thema ähnlich behandeln.
Danke
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Durchfeuchtung des Estrichs kann zu Schimmelbildung führen. Umgehende Trocknung durch Fachfirma notwendig.
🔴 Gefahr: Elektrische Anlagen, die mit Wasser in Kontakt gekommen sind, stellen eine erhebliche Gefahr dar. Stromschlaggefahr! Elektriker hinzuziehen.
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Ich verstehe, dass Sie nach dem Wassereinbruch in Ihrem Keller aufgrund von Starkregen beunruhigt sind. Hier sind einige Punkte, die ich Ihnen empfehle zu beachten:
🔴 Gefahr: Ein Wassereinbruch kann zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz und zu Schimmelbildung führen. Eine schnelle und fachgerechte Trocknung ist entscheidend.
- Ursachenforschung: Identifizieren Sie die genaue Ursache des Wassereinbruchs. War es wirklich nur der überlaufende Lichtschacht oder gibt es weitere Schwachstellen in der Abdichtung der weißen Wanne?
- Abdichtung: Überprüfen Sie die Abdichtung der Lichtschächte und Kellerfenster. Sind diese ausreichend dimensioniert und fachgerecht eingebaut?
- Entwässerung: Stellen Sie sicher, dass die Regenentwässerung des Daches, der Terrasse und der Einfahrt ordnungsgemäß funktioniert. Gibt es eine ausreichende Ableitung des Wassers, z.B. durch eine Rigole oder einen Kanalanschluss?
- Rückstausicherung: Prüfen Sie, ob eine Rückstausicherung vorhanden ist, um zu verhindern, dass Wasser aus der Kanalisation in den Keller eindringt.
- Versicherung: Melden Sie den Schaden umgehend Ihrer Elementarversicherung. Dokumentieren Sie alle Schäden und Maßnahmen sorgfältig.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Fachmann für Abdichtungstechnik, um die Ursache des Wassereinbruchs zu beheben und die Abdichtung zu verbessern. Klären Sie mit Ihrer Versicherung, welche Kosten übernommen werden.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Weiße Wanne
- Eine weiße Wanne ist eine wasserdichte Kellerkonstruktion aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton). Sie verhindert das Eindringen von Wasser durch die Kellerwände und die Bodenplatte. Die Ausführung muss fachgerecht erfolgen, um spätere Wasserschäden zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: WU-Beton, Kellerabdichtung, Wasserdruck. - Elementarversicherung
- Eine Elementarversicherung ist eine Zusatzversicherung zur Gebäudeversicherung, die Schäden durch Naturgewalten wie Starkregen, Hochwasser, Erdrutsch, Lawinen, Schneedruck und Erdbeben abdeckt. Sie ist wichtig, um sich vor den finanziellen Folgen solcher Ereignisse zu schützen.
Verwandte Begriffe: Gebäudeversicherung, Naturgewalten, Hochwasserschutz. - Rückstausicherung
- Eine Rückstausicherung verhindert, dass Abwasser aus der Kanalisation bei Starkregen oder Verstopfungen in den Keller zurückfließt. Es gibt verschiedene Arten von Rückstausicherungen, z.B. Rückstauklappen oder Hebeanlagen. Der Einbau ist besonders in tieferliegenden Kellern wichtig.
Verwandte Begriffe: Abwasser, Kanalisation, Überflutungsschutz. - Rigole
- Eine Rigole ist ein unterirdischer Speicher zur Versickerung von Regenwasser. Sie besteht aus einem Kieskörper oder Kunststoffelementen, in dem das Regenwasser gesammelt und langsam an den Boden abgegeben wird. Rigolen dienen dazu, die Kanalisation zu entlasten und das Grundwasser aufzufüllen.
Verwandte Begriffe: Regenwasserversickerung, Entwässerung, Kanalisation. - Lichtschacht
- Ein Lichtschacht ist eine Konstruktion, die vor Kellerfenstern angebracht wird, um Tageslicht und Belüftung in den Kellerraum zu ermöglichen. Er muss so konstruiert sein, dass er Regenwasser ableiten kann und nicht zum Wassereintritt in den Keller führt.
Verwandte Begriffe: Kellerfenster, Belüftung, Tageslicht. - Drainage
- Eine Drainage ist ein System von Rohren, das um das Gebäude verlegt wird, um das Grundwasser abzuleiten und zu verhindern, dass es in den Keller eindringt. Sie ist besonders wichtig bei Gebäuden in Hanglage oder mit hohem Grundwasserspiegel.
Verwandte Begriffe: Grundwasser, Kellerabdichtung, Entwässerung. - Starkregen
- Starkregen ist eine extreme Form von Niederschlag, bei der innerhalb kurzer Zeit große Mengen an Regen fallen. Er kann zu Überschwemmungen und Wasserschäden führen, insbesondere in tieferliegenden Gebieten oder bei unzureichender Entwässerung.
Verwandte Begriffe: Niederschlag, Überschwemmung, Unwetter.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist eine weiße Wanne?
Eine weiße Wanne ist eine wasserdichte Kellerkonstruktion aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton). Sie verhindert das Eindringen von Wasser durch die Kellerwände und die Bodenplatte. Die Ausführung muss fachgerecht erfolgen, um spätere Wasserschäden zu vermeiden. - Was ist eine Elementarversicherung?
Eine Elementarversicherung ist eine Zusatzversicherung zur Gebäudeversicherung, die Schäden durch Naturgewalten wie Starkregen, Hochwasser, Erdrutsch, Lawinen, Schneedruck und Erdbeben abdeckt. Sie ist wichtig, um sich vor den finanziellen Folgen solcher Ereignisse zu schützen. - Was ist eine Rückstausicherung?
Eine Rückstausicherung verhindert, dass Abwasser aus der Kanalisation bei Starkregen oder Verstopfungen in den Keller zurückfließt. Es gibt verschiedene Arten von Rückstausicherungen, z.B. Rückstauklappen oder Hebeanlagen. Der Einbau ist besonders in tieferliegenden Kellern wichtig. - Was ist eine Rigole?
Eine Rigole ist ein unterirdischer Speicher zur Versickerung von Regenwasser. Sie besteht aus einem Kieskörper oder Kunststoffelementen, in dem das Regenwasser gesammelt und langsam an den Boden abgegeben wird. Rigolen dienen dazu, die Kanalisation zu entlasten und das Grundwasser aufzufüllen. - Wie finde ich die Ursache für den Wassereinbruch?
Beginnen Sie mit einer gründlichen Inspektion des Kellers und der angrenzenden Bereiche. Achten Sie auf Risse in den Wänden, feuchte Stellen oder Wasserflecken. Überprüfen Sie die Abdichtung der Lichtschächte und Kellerfenster. Bei Unsicherheit sollten Sie einen Fachmann hinzuziehen. - Was muss ich bei der Trocknung des Kellers beachten?
Eine schnelle und fachgerechte Trocknung ist entscheidend, um Schimmelbildung zu vermeiden. Setzen Sie Trocknungsgeräte ein und sorgen Sie für eine gute Belüftung. Bei größeren Wasserschäden sollten Sie eine Fachfirma beauftragen, die über die notwendige Ausrüstung und Erfahrung verfügt. - Welche Pflichten habe ich gegenüber meiner Versicherung?
Sie sind verpflichtet, den Schaden unverzüglich Ihrer Versicherung zu melden und alle notwendigen Informationen und Unterlagen bereitzustellen. Dokumentieren Sie den Schaden sorgfältig und bewahren Sie alle Rechnungen und Belege auf. Arbeiten Sie mit der Versicherung zusammen, um den Schaden schnell und unkompliziert zu regulieren. - Wer haftet für den Wasserschaden?
Die Haftungsfrage hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Wenn der Wasserschaden auf einen Baumangel oder eine fehlerhafte Ausführung zurückzuführen ist, kann der Bauträger oder Handwerker haftbar gemacht werden. Bei Schäden durch Naturgewalten greift in der Regel die Elementarversicherung.
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Funktionsweise und Einbau einer Rückstauklappe zum Schutz vor Abwasserrückstau. - Drainage richtig verlegen
Anleitung und Tipps zur fachgerechten Verlegung einer Drainage. - Elementarschadenversicherung Vergleich
Leistungen und Preise verschiedener Elementarschadenversicherungen im Vergleich.
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Lichtschacht Wassereintritt: Oberfläche oder Untergrund?
Wasser ...
ist wie in den Lichtschacht eingedrungen?
Von der Oberfläche durch das Gitter reingelaufen oder von unten? -
Lichtschacht-Problem: Architekt vermutet seitliches Einsickern
Antwort Ralf Dühlmeyer
Hallo,
oberflächlich ist kein Wasser eingedrungen. Unser Architekt sagt, das Wasser ist seitlich am Lichtschacht hindurchgesickert und hat sich im Lichtschacht gestaut, da ja im Boden des Lichtschachtes nur eine kleinere Öffnung befindet. Evtl. ist das Stauwasser auch von unten durch die Öffnung im Lichtschacht hochgedrückt worden. Diese Theorie klingt plausibel, da der Sand über der Öffnung kegelförmig aufgehäuft war (was ja nicht wäre, wenn das Wasser nur von der Seite eingedrungen ist und von oben auf die Öffnung gedrückt hat). Der Lichtschacht ist wie erwähnt nur an die Kellerwand angesetzt, nicht abgedichtet. Unser Architekt sagt, dass wenn wir die Terrasse fertig haben, das Wasser erstmal weg vom Haus geführt wird und dann nicht mehr am Haus ansteht, und somit die Probleme nicht mehr auftreten. Bei uns bleibt ein ungutes Gefühl.
Gruß -
Wassereinbruch: Sachverständigen zur Klärung beauftragen!
Tja ...
dann sollten Sie einen SV beauftragen, der das für Sie klärt. Informieren Sie den Kollegen darüber, laden Sie ihn zu dem Termin dazu, damit er seine Argumente bringen kann.
Und wissen, Sie ob Ihr Gefühl berechtigt oder unberechtigt war. -
Lichtschacht-Abdichtung: Architekt muss Grundlagen kennen!
Einen SV?
Guten Morgen,
Vorneweg: Ich bin auch nur Baulaie, habe aber das komplette Programm mit Weißer Wanne, Lichtschacht (mittlerweile abgedichtet) und Lichtschachtentwässerung inklusive nachträglicher Abdichtung hinter mir.
Wenn das geschilderte zutrifft sollte der Architekt seinen Berufstitel zurück geben und noch einmal die elementaren Grundsätze von 'wasserdicht' lernen.
Ein Lichtschacht an einer weißen Wanne gehört natürlich abgedichtet. Dazu gibt es extra druckwasserdichte Lichtschächte, die an den Rändern peinlichst genau abgedichtet gehören. Wir hatten da nämlich eine kleine Stelle genau unten am Lichtschacht (wo man nicht so gut hinkommt) und da hat es dann das Wasser reingedrückt.
Der Ablauf am Lichtschacht gehört entweder kontrolliert entwässert (z.B. mit Kontrollschacht und Tauchpumpe, Rückschlagventil, Rigole etc.) oder der Schacht ist nicht entwässert, dann darf aber auch von oben kein Wasser rein (also der Rost ist dann wasserdicht). Bei Euch hat es wahrscheinlich von unten durch den Ablauf reingedrückt (daher der Hügel oben auf dem Abfluss).
Ist schon schlimm, dass man einen SV braucht, um die Grundbegriffe der korrekten Planung einer weißen Wanne umzusetzen.
Gruß,
Andreas -
Weiße Wanne: Notwendigkeit & Kosten bei Lichtschächten
Nu mal halblang ...
Fragt sich doch, warum WW in bis zu welcher Höhe notwendig.
Wenn der zu erwartende Wasserstand nicht bis zu den Lichtschächten steigen kann, warum soll dann das Geld für die dichten Dinger (mit all ihren Nachteilen) ausgegeben werden?
Deswegen ja der SV. Der kann im Gegensatz zum Laien Bauherr mit dem Architekten auf Augenhöhe debattieren. -
Keller feucht: Trocknungsergebnisse & Ursachenforschung
Antwort Herr Dühlmeyer und Herr Ropers
Herzlichen Dank für Ihren Rat und Ihre Meinungen. Eben war die Bautrocknungsfirma bei uns zu Hause. Seit 4 Wochen stehen die Trocknungsgeräte und die Warmluftgeräte. Noch immer sind 2 Stellen nass, an mehreren Stellen ist die Bodenplatte feucht, an manchen Stellen ist sie aber auch trocken. Innenliegende Wände sind weitestgehend trocken, nur alle Außenwände sind feucht bis sehr feucht bis Oberkante. Das mag aber daran liegen, dass die Feuchtigkeit, die in der warmen Luft gebunden ist, sich auf der kälteren Außenwand niederschlägt und sich dort im Putz festsetzt.
Lichtschächte ganz abzudichten: Davon hatte unser Architekt explizit abgeraten. "Bei einer weißen Wanne braucht man so was nicht machen". Nun mag er dies unter Berücksichtigung unseres Grundwasserspiegels gesagt haben, der erst bei 8 Metern liegt. Mittlerweile trage ich mich wirklich mit dem Gedanken, einen SV einzuschalten. Ich befürchte nämlich, dass auch nach Fertigstellung unserer Terrasse das Risiko latent vorhanden ist. Außerdem geht es auch um die Klärung der Schuldfrage des jetzigen Schadens.
Über weitere Meinungsäußerungen würde ich mich freuen.
Gruß -
Wassereinbruch Keller: Warum keine Drainage vorhanden?
Noch eine Frage?
Hallo Herr Holm,
ich hätte noch eine kurze Frage: Warum gibt es keine Drainage?
wenn der HWG bei 8,0 m unter Gelände liegt.
Mit freundlichen Grüßen -
Weil bei WW ...
eigentlich unnötig, Stefan. -
Bodenverhältnisse: Drainage bei lehmigem Boden sinnvoll?
WW ist schon klar
aber bei den geschilderten Bodenverhältnissen - schluffig bis lehmig - sicher doch von Vorteil gewesen.
Kommt natürlich auch darauf an, welches Material für die Hinterfüllung der Arbeitsräume verwendet worden ist und wie groß diese waren, deswegen auch die Frage nach der Drainage.
MfG und jetzt geht es ab in den Fasching -
Abdichtungshöhe: Schichtenwasserbildung beachten!
Nicht nur HGW, sondern auch Schichtenwasserbildung
ist relevant bei der Festlegung der erfordelrichen Abdichtungshöhe (Lastfall stauendes Sickerwasser). Kann sein, dass Ihr Architekt diese Überlegung verpennt hat und deshalb nicht zugeben will, dass gedichtete KLS mit in das Abdichtungskonzept gehört hätten!? Es empfiehlt sich für Sie bestimmt ein Sachverständiger, der dann gleich auch ein Sanierungskonzept vorgeben sollte. Drainage ist dort sicher auch eine Überlegung Wert. -
Drainage: Architekt hält sie bei WW für überflüssig
Antwort auf Dühlmeyer/Rieder/Tilgner
Super, dass ich Ihre Meinungen bekomme.
Eine Drainage war und ist aus Sicht unseres Architekt, wie auch Herr Dühlmeyer richtig anmerkt, bei einer WW überflüssig. Lt. Architekt wird eine Drainage bei einer WW von Bauträgern gerne mitverkauft, um den Umsatz zu erhöhen, notwendig wäre eine Drainage aber nicht.
Ob nun der Architekt die Bodenverhältnisse unterschätzt hat, kann ich natürlich nicht sagen. ZUgeben wird er es aber auch nicht. Ein allgemeines Bodengutachten für das Baugebiet hat auf die schwach durchlässigen Böden hingewiesen. Wir haben zusätzlich zwei Aufschlussbohrungen bis zu einer Tiefe von 4 Metern durchführen lassen und das Ergebnis ebenfalls dem Architekt gegeben. Diese Ergebnisse besagen, dass auch auf unserem Grundstück schluffiger Boden und Gemergel anzutreffen ist. Lt. Architekt ist die Baugrube mit Sand verfüllt worden, der auch im Boden in Schichten anzutreffen ist.
Ich muss mich, glaube ich, wirklich um einen SV kümmern, kenne aber noch keine Kontaktadresse. Einen hiesigen SV, der evtl. auch als Architekt tätig ist und aus unserer Stadt kommt (Braunschweig), würde ich nicht so gerne nehmen, da hier evtl. ein Kontakt zwischen Architekt und SV besteht.
Gibt es Erfahrungen, was ein SV kostet?
Gruß
holmgeirr@gmx.de -
Lichtschacht abdichten: Kritik an Architekten-Entscheidung
Lichtschacht abdichten
Hallo Holm,
ich muss mich wundern, wie die versammelte Architektenschaft hier plötzlich Kreide gegessen hat. Haettest Du mit einem Bauträger gebaut würde hier aber massiv Kritik geübt. Suche mal spasses halber nach 'weißer Wanne' im Forum. Aber jetzt hat es ja ein Kollege geplant (oder eben auch nicht, wie das Wasser in Deinem Keller zeigt) und da muss man ja alles differenzierter sehen🙂. Da reicht ja vielleicht auch eine halbe weiße Wanne (bis Lichtschacht Unterkante). OK, Schluss mit der Ironie.
Dein Keller ist einmal voll gelaufen. Willst Du jetzt abwarten und darauf hoffen, dass die Terrasse samt Belag es schon richten wird? Ich würde direkt den Lichtschacht aufgraben, abdichten lassen und die Entwässerung regeln. Tritt Deinem Architekt (von mir aus auch mit SV) in den Allerwertesten und mache ihm klar, dass er für ein mängelfreies Werk geradesteht.
Oder ist vielleicht die Rigole direkt unter Deinem Lichtschacht?
Gruß und Viel Erfolg!
Andreas -
Sachverständigen-Kosten: Stundensatz & Aufwand
Kosten ...
So etwas geht nach Stundenaufwand. Std. zwischen 65 und 90 €. + MwSt + Nebenkosten.
Geschätzt zwischen 500 (viel weniger kann es nicht werden) und 3.000 € (noch nicht die Obergrenze)
Hängt am Umfang und am Unterschungsaufwand. Reicht ein OT + ein Blick in die Unterlagen oder muss geschachtet werden.
Was erwarten Sie? Eine kurze Dokumentattion oder ein dickes Gutachten?
Usw. usw. -
Gutachter Wasserschaden: Empfehlung aus Hannover
SV
Guten Tag,
unter den geschilderten Umständen kann ein Gutachter " von hier " keine Aussagen tätigen. Nehmen Sie sich einen bei Bedarf und schauen Sie auch bei der Handwerkskammer Braunschweig oder Hannover im Verzeichnis nach / dort sind entsprechende verzeichnet.
Grüße aus Hannover
Petre Funke -
Sachverständiger: Fokus auf Planungsfragen notwendig
Tja ...
Herr Funke. Da geht Ihr Fischzug dann aber ins Leere.😉 Denn gebraucht wird hier wohl ein SV, der Stellung zu Planungsfragen nehmen kann. -
Wassereinbruch: Statiker rät von Aufgrabungen ab
Abschließender Beitrag
So, hat nun ein wenig mit meiner Antwort gedauert. Vielen Dank für die zahlreichen Meinungen und Hinweise.
Ich habe mittlerweile mit einem guten Freund (Beruf Statiker) gesprochen. Er meinte, im Grunde kann dem Architekt keine Fehlplanung bewisen werden, so lange nicht die gesamte Anlage so angelegt ist, wie von ihm geplant.
Sprich: Er rät von Aufbuddeln, Drainage, Abdichten usw. ab. Ich werde die Außenanlage, also die Terrasse, genauso anlegen wie geplant. Der Architekt meint ja, dass wenn alles so angelegt ist wie geplant, dann passiert auch nichts mehr. Ich werde also alles so ausführen wie geplant. Wenn dann doch noch mal etwas passieren sollte, dann kann dem Architekt eine Fehlplanung unterstellt werden.
Damit wir aber kein Wasser in den Keller bekommen, werden wir zu der Wetterseite hin (da, wo auch das Wasser reinkam), Vorsatzfenster installieren lassen, die absolut wasserdicht sind. Wen es interessiert, ich habe folgende links dazu:Nochmals vielen Dank
-
Update: Wiederholte Wassereinbrüche nach Starkregen
Neuigkeiten/Update zum Thema
Hallo an alle,
ich möchte mal hier ein Update zum geschilderten Problem geben. Mein letzter Beitrag war ja am 28.02.07. Seitdem haben wir insgesamt 3 weitere Wassereinbrüche über die Kellerfenster auf Grund von unten volllaufender Lichtschächte gehabt, jeweils nach Starkregenereignissen > 28 mm /Quadratmeter (Maximum waren 34 mm/m²) im März 07, August 07 und September 07. Zusammen mit dem Wassereinbruch im Januar 07 also insgesamt 4 x gefluteter Keller. Das Wasser stand jeweils rd. 7 cm hoch im gesamten Keller. Die professionelle Bautrocknung war jeweils bereits schon wieder abgebaut. Nach dem zweiten Wassereinbruch und Schuldzuweisungen des Architekten gegen uns hatten wir die Faxen dicke und strengten ein Beweissicherungsverfahren im Mai 07 an. Schuldzuweisungen des Architekten waren beispielsweise:
1. Wir (die Bauherren) hätten Schuld, weil wir ja unbedingt Fenster im Keller haben wollten
2. Wir haben Schuld, da wir die Terrasse noch nicht fertig gestellt haben und somit sich das Wasser am Haus sammeln kann. Wenn die Terrasse fertig gewesen wäre, würde das Wasser auch vom Haus weggeleitet.
Eine Wertung der Aussagen verkneife ich mir. Sind - denke ich - selbstredend.
Das Beweissicherungsverfahren dauerte ewig. Bis endlich die Gutachter (es mussten 2 kommen!) Anfang Dezember 07 kamen, waren wie oben erwähnt 2 weitere Wassereinbrüche zu ertragen. Die Gutachten selber haben weitere 4 Monate gedauert (unglaublich!).
Kernproblem ist demnach bei uns, dass die Baugrube nicht ordnungsgemäß mit Kies verfüllt wurde, sondern mit Feinsand und schluffigem Sand. Naheliegend, dass es sich hierbei um den Bodenaushub handelt. Das Wasser kann also nicht schnell genug versickern, wodurch es zu Rückstauungen kommt.
Lösung des Problems: Austausch der Verfüllung bis 30 cm unter Lichtschacht und Verlegen einer Ringdrainage.
Die Lösung hat mich doch sehr überrascht. Wozu bezahle ich den Aufpreis einer WW, wenn ich dann im Endeffekt doch die Ringdrainage legen muss. Da hätte ich auch normal den Keller mauern können. Zudem sagt das Gutachten aus, das die falsche Verfüllung bis in eine Tiefe von 2,20 Meter reicht. Lichtschachtende liegt bei 1,30 Meter. Wenn jetzt darunter noch 30 cm ausgetauscht werden, befinden sich nach meiner (unheimlich schweren) Berechnung noch immer 60 cm schwach durchlässiger Boden, der als Sperrschicht wirkt. Was bringt mir denn dieser "halbe" Austausch? Begreifen tue ich das nicht. Wieso nicht gleich die ganze falsche Verfüllung austauschen?
Das muss ich bzw. mein Anwalt klären, ggfs. vorm Gericht. Unterm Strich geht jedoch aus dem Gutachten eindeutig hervor, das der Architekt hier ein Planungs- und Bauleitungsfehler (Planungsfehler, Bauleitungsfehler) begangen hat.
Die Streiterei ums Geld wird sich anschließen, das Gutachten ist jedoch eindeutig, bezogen auf die Tatsache, wer hier Schuld hat.
Bezogen auf unsere Rigole soll sich laut Gutachten ergeben haben, dass diese ordnungsgemäß hergestellt wurde. Aus meiner Sicht ist das falsch und ich werde dies auch dem Gericht über den Anwalt mitteilen. Ich hatte mittlerweile 4 weitere Fachleute, die alle bestätigten, dass die Rigole nicht ausreicht. Zudem zu nahe am Haus (3 Meter). Der Grund für die Irreführung ist mir auch bekannt. Aber anhand der Rechnung für die Rigole kann nachvollzogen werden, dass eine Rigole mit 5,85 m² Füllkies hergestellt wurde. Bezogen auf die Dachfläche überhaupt nicht ausreichend. Hiervon sind ja gut 1/3 als aufnahmefähig zu beurteilen, also rd. 2 m² = 2.000 Liter Wasser. Bei einer Dachfläche von 120 m² und den Regenereignissen, die uns geschadet haben, kann ich berechnen: 120 m² x 28 mm/m² = 3.360 Liter, die die Rigole aufnehmen muss. AbzAbk.üglich der Menge, die innerhalb einer gewissen Zeit versickern kann. Ist schon ein großer Unterschied. Dann aber müssen die Rigolen ja auf das hundertjährige Ereignis berechnet werden. Beim Jahrhunderthochwasser 2001 sind bei uns 85 Liter Regen gefallen, also fast die dreifache Menge. Wie kann dann die Rigole ausreichen? Aus der Praxis heraus passt es auch nicht, denn beim 2. Wassereinbruch im März war ich live dabei, als das Wasser aus der Rigole aus dem Gully- / Schachtdeckel schwappte. Ich möchte nicht wissen, wie hoch das Wasser bereits in den Fallrohren stand. Alles für mich sehr fragwürdig.
So, so viel zum Update.
Falls hier einer der Experten mein Update liest, würde ich mich über eine Meinung freuen.
Das Forum ist klasse, gibt eine Menge an Infos. Hatte ich seinerzeit leider zu spät entdeckt, denn sonst hätte ich mir einiges ersparen können.
Gruß -
Entwässerungskonzept: Unzureichend bei Kellerfenstern!
Drainage doch nicht so falsch ...
Hallo Herr Holm,
zu Punkt 1 Schuldzuweisung des Architekt - dümmer geht es wohl nicht.
zu Punkt 2 ist ja wohl ein Käse - da kein Wasser ins Haus eindringen darf und die Entwässerung in jedem Zustand funktionieren sollte bzw. muss.
WW ist schon in Ordnung, bloß hat das Entwässerungskonzept bezügl. der Kellerfenster und Lichtschächte hat nicht ausgereicht, vor allem bei diesen Bodenverhältnissen.
Da wir in Niederbayern ähnliche Bodenschichten haben planen ich hier auch mehr Sicherheiten ein, als in der DINAbk. gefordert ist.
Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg im Rechtsstreit. -
Update: Gutachten & Fragen zu Außengelände/Terrasse
Update
Da ich dieses Forum klasse finde, möchte ich zu meinem Vorfall gerne ein Update geben. Vielleicht ist der Beitrag für jemand anderen mal von Interesse.
Nachdem die Gutachten an die "Streit-Parteien" gegangen waren, stellten sich bei beiden Parteien Fragen. Bei mir wie in meinem Beitrag zuvor geschildert, beim Architekten hinsichtlich:- Außengelände war im Gutachten nicht berücksichtigt worden. Der Garten fällte in den letzten 5 Metern zur Terrasse hin um 1 % zur Terrasse ab. Dadurch fließen laut Architekt (der natürlich vor Gericht sagte, dass der gesamte Außenbereich so steil zu uns abfällt (Handzeichen zeigte eine Neigung von ca. 45 °) Unmengen von Wasser auf die nicht fertig gestellte Terrasse und überschwemmt dort über die Lichtschächte kommend den Keller
- Terrasse nicht fertig gestellt. Wenn gepflastert worden wäre, dann wäre auch nichts passiert
- Zweifel an der Richtigkeit der Bodenprobe
Zu meinen/unseren Punkten:
- Rigole ist ordnungsgemäß. Kann ich immer noch nicht nachvollziehen, muss ich aber akzeptieren. Lt. Gutachter höchstwahrscheinlich mangelhafte Ausführung. Ist jedoch nur mit hohen Kosten nachzuweisen, Erfolgsaussichten vage. => Hier zahle ich Lehrgeld!
Zu den Punkten des Architekten:
Irgendwann ist einem der Gutachter vor Gericht der Kragen geplatzt. Wortwörtlich: "Verehrtes Gericht, darf ich hier mal etwas loswerden? " => Ja "Es gibt scheinbar in diesem Raum immer noch Personen, die es immer noch nicht verstanden haben: Der Mangel liegt in einer nicht ordnungsgemäßen Verfüllung der Baugrube und entspricht nicht dem Stand der Technik. Egal, was sonst drumherum ist: Wäre die Baugrube ordnungsgemäß verfüllt worden, wäre der Schaden NICHT eingetreten. Der Schaden beruht auf eine eindeutig fehlerhafte Planung. "
Architekt holte gerade wieder zur Gegenargumentation aus, da jedoch sprach der Richter wieder in seinen Recorder. Damit aktenkundlich.
Zusammenfassend hat der Architekt in der Sache die volle Schuld bekommen. Kurz nach dem Gerichttermin habe ich mitbekommen, dass der Architekt nun seinerseits versucht, dem Rohbauer die Schuld zu geben. Ist mir im Grunde egal: Architekt ist gesamtschuldnerisch haftbar. Trotzdem empfinde ich das als Frechheit. Man (n) sollte auch zu Fehlern stehen. Hoffe, dass nicht alle Architekten so sind.
Nachdem in Sache für uns entschieden war (Oktober 2008), stellten wir unsere finanziellen Ansprüche an den Architekten. Die erste Frist hat dieser ohne Reaktion verstreichen lassen. Nachfrist läuft aktuell, jedoch bisher absolut keine Reaktion. Wird also auf eine Klage hinauslaufen, die bereiten wir gerade vor.
Ist schon ärgerlich und belastend, an so eine "Pflaume" (Sorry, muss so gesagt werden) geraten zu sein. Dem Architekt scheint es übrigens prächtig zu gehen, hat einige Großaufträge am Laufen.
So viel zum Update. Wenn das Ganze abgeschlossen ist, schreibe noch ein Update. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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Wassereinbruch Keller: Ursachenforschung, Abdichtung & Versicherung
💡 Kernaussagen: Dieser Thread behandelt das Problem eines Wassereinbruchs im Keller nach Starkregen, diskutiert mögliche Ursachen wie Lichtschächte und unzureichende Abdichtung, und beleuchtet die Rolle von Architekten, Sachverständigen und Versicherungen. Die Notwendigkeit einer Drainage bei Weißer Wanne wird kontrovers diskutiert. Wiederholte Wassereinbrüche trotz anfänglicher Maßnahmen werden thematisiert. Abschließend geht es um die Klärung der Verantwortlichkeiten und mögliche Sanierungsmaßnahmen.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Lichtschacht-Abdichtung: Architekt muss Grundlagen kennen! wird die Bedeutung einer korrekten Ausführung der Lichtschachtabdichtung betont und die Kompetenz des Architekten in Frage gestellt.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Abdichtungshöhe: Schichtenwasserbildung beachten! weist darauf hin, dass bei der Festlegung der Abdichtungshöhe nicht nur der höchste Grundwasserstand (HGW), sondern auch die Schichtenwasserbildung berücksichtigt werden muss.
👉 Handlungsempfehlung: Bei Unsicherheiten bezüglich der Ursache und der notwendigen Maßnahmen sollte ein unabhängiger Sachverständiger hinzugezogen werden, wie im Beitrag Wassereinbruch: Sachverständigen zur Klärung beauftragen! empfohlen wird. Zudem sollte das Entwässerungskonzept, insbesondere im Bereich der Kellerfenster und Lichtschächte, überprüft und gegebenenfalls angepasst werden, siehe Entwässerungskonzept: Unzureichend bei Kellerfenstern!. Die Notwendigkeit einer Elementarversicherung sollte ebenfalls geprüft werden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Fundstellen
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- … Drainage, nachträglich, Keller, Wasserschaden, Architekt, Haftung, Kosten, Lehmboden, Grundwasser, WU-Keller …
- … des Baus von einer Drainage abgeraten. Nachdem wir nun 3x den Keller voll Wasser hatten, legen wir nun nachträglich eine Drainage. Wir haben …
- … zwar einen WU-Keller, aber natürlich Fenster, durch die Wasser eindringen kann. Außerdem hat man uns damals gesagt, dass wir den Lehmboden, der unser Haus umgibt nicht abfahren müsste. Lehmboden nimmt natürlich so gut wie gar kein Wasser auf! Haben wir jetzt die Möglichkeit den Architekten wenigstens an den Kosten zu beteiligen? Er hätte sich doch wenigstens von der Beschaffenheit des Grundstücks hinsichtlich Grundwasserspiegel etc. schlau machen müssen oder nicht? …
- … ? Gefahr: Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmelbildung führen, was gesundheitsschädlich ist. …
- … dass Sie aufgrund von wiederholten Wasserschäden im Keller nun nachträglich eine Drainage installieren müssen, obwohl Ihr Architekt ursprünglich davon abgeraten hat. Ein WU-Keller (wasserdichter Beton) schützt zwar vor eindringendem Wasser durch die Wände, …
- … WU-Keller …
- … Ein WU-Keller (wasserdichter Beton) ist ein Keller, der aus …
- … ist so beschaffen, dass er das Eindringen von Wasser verhindert. WU-Keller werden häufig in Gebieten mit hohem Grundwasserspiegel oder bei drückendem Wasser …
- … eingesetzt.Verwandte Begriffe: Weiße Wanne, Schwarze Wanne, Kellerabdichtung …
- … Der Grundwasserspiegel ist die Höhe des Grundwassers unter der Erdoberfläche. Der Grundwasserspiegel kann je nach Jahreszeit und Niederschlagsmenge variieren. Ein hoher Grundwasserspiegel kann zu Problemen bei Bauprojekten führen, z.B. zu Wassereintritt in Keller.Verwandte Begriffe: Grundwasser, Sickerwasser, Oberflächenwasser …
- … Frage: Was ist ein WU-Keller? …
- … Antwort: Ein WU-Keller (wasserdichter Beton) ist ein Keller, der …
- … Wasser durch die Wände verhindern. Allerdings können auch bei einem WU-Keller Schwachstellen wie Fenster, Rohrdurchführungen oder fehlerhafte Abdichtungen zu Wassereintritten führen. …
- … auch andere Maßnahmen in Betracht gezogen werden, z.B. eine Abdichtung der Kellerwände von außen oder innen, eine Verbesserung der Oberflächenentwässerung oder eine …
- … Kellerabdichtung nachträglich …
- … Informationen zu verschiedenen Methoden der Kellerabdichtung, um Feuchtigkeitsprobleme zu beheben. …
- … Richtiges Lüften im Keller …
- … Wie man durch richtiges Lüften Schimmelbildung im Keller vermeidet. …
- … die Kosten, die Ihnen entstanden wären, wenn der Architekt gleich den Wassereinbruch über die Fenster verhindert hätte, gehen zu Ihren Lasten! …
- … bessere, sichere und preiswertere Methoden, ein Eindringen von Wasser über die Kellerfenster zu verhindern. …
- … Wasserschaden: Ursache – Fenster oder undichte WU-Kellerwände? …
- … durch die undichten WU-Kellerwände, …
- … was Kollege Dühlmeyer zu bedenken gegeben hat. Die Bauherrenfreundliche sieht eher so aus: ein neuer Keller war dreimal überflutet. Der Bauherr kann wohl am wenigsten dafür …
- … Das Wasser ist nicht durch die Wände des Kellers gekommen, sondern durch die Fenster. Allerdings haben wir zwei Arten von …
- … hängt auch mit der Bauüberwachung der Ausführung bspw. des Einbaus der Kellerlichtschächte zusammen. (nebenbei für mich schließt eine WW die Ausführung von …
- … er bei Grundwasser von einer Dränung abrät. Unabhängig davon muss Ihr Keller trocken bleiben! …
- … Nö ... hatte keiner! Wir hatten den Wunsch nach einer breiten Kellertreppe (von der Garage aus) - die haben wir auch - …
- … aber die Kellertür ist nur 73 cm breit. Ich finde für diese Kleinigkeiten hat man doch einen Architekten ... das ist doch sein Job, eine harmonische, abgestimmte Planung zu erstellen - was nützt eine ein Meter breite Treppe, wenn die Kellertür 20 Zentimeter schmaler ist?! …
- … Wir haben einen WU-Keller, der schwarz angestrichen wurde ... und wir sollen jetzt um die …
- … Drainage nachträglich: Kosten, Architektenhaftung & Wasserschaden im Keller …
- … 💡 Kernaussagen: Die nachträgliche Installation einer Drainage bei Wasserschäden im Keller wirft …
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- … Feuchte Wand vs. Wassereinbruch: Klärung der Wassermenge …
- … Hallo? Reden wir hier über eine feuchte Wand oder einen Wassereinbruch? …
- … der ersten Besichtigung befand sich die Wand in einem normalen für Kellerwände feuchtem Zustand , also unbedenklich. …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Feuchte Wand vs. Wassereinbruch: Klärung der Wassermenge wird die Notwendigkeit betont, zwischen einer lediglich feuchten …
- … Wand und einem tatsächlichen Wassereinbruch zu unterscheiden, da dies die Wahl der Abdichtungsmethode maßgeblich beeinflusst. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Wassereinbruch bei Sturm: Ursachen finden, Blow-Door-Test & Kosten?
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- … identifiziert. Hier ist eine genaue Untersuchung erforderlich, um die Ursache des Wassereinbruchs zu finden. …
- … Fachmann für Abdichtungstechnik oder einen Bausachverständigen hinzu, um die Ursache des Wassereinbruchs zu beheben und Folgeschäden zu vermeiden. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Klinkerfassade Imprägnieren oder Abriss? Ursachen, Kosten & Risiken bei Wasserschaden?
- … Klinkerfassade, Imprägnierung, Abriss, Wasserschaden, Sanierung, Klinkerfugen, Kellerwohnung, Bauträger, Fassadensanierung …
- … besteht nun mit dem Bauträger Einigkeit darüber, dass die Ursache des Wassereinbruchs in die Kellerwohnräume wohl in einem Fehler in der Ausführung …
- … von da durch die Trennfuge Geschossdecke/Balkonplatte in die Rollladenkästen der Kellerwohnräume. Die Z-Folie ist an den Fensterlaibungen selnkrecht abgeschnitten, nicht herumgezogen. …
- … oder ein Abriss und Neuaufbau notwendig ist. Da Wasser in die Kellerwohnräume eindringt, ist schnelles Handeln wichtig. …
- … Schimmelbildung im KellerUrsachen und Maßnahmen zur Bekämpfung von Schimmel in Kellerräumen. …
- … können sehr wohl so ausgeführt werden, das kein Wasser in den Keller eindringt. …
- … korrekten Ausführung der Z-Folie und der Vermeidung von Wassereintritten in die Kellerwohnräume. Die Kommunikation mit dem Bauträger und die schriftliche Fixierung von …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Klinkerfassade: Durchschlagende Feuchtigkeit in Fugen? Ursachen, Sanierung & Kosten
- … Regen mit Sturm kommt an der Hauptwetterseite in den Rollladenkästen der Kellerwohnung, die unter einem Balkon liegt (getrennte Betonplatte, aber auch auf …
- … das dann auch in die Wohnung eindringt! Fensterlaibungen im Erd- und Kellergeschoss mussten schon neu verputzt werden, weil der Gipsputz abgefault war. …
- … Nach dem nächsten Sturmregen war unten aber wieder Wassereinbruch. Kann der Balkon somit ausgeschlossen werden? …
- BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Verdeckter Mangel am Balkon: Gewährleistung, Haftung & Ursachenforschung bei Wasserschäden?
- … nun durch starken Regen Wasser an der Decke im UGAbk. /im Kellerraum heraus. Mein Bauunternehmer und Fliesenleger haben daraufhin den Schaden begutachtet …
- … (ca. 30 x 30 cm) entfernt, damit man die Ursache des Wassereinbruchs feststellen konnte. …
- … Ursachenforschung: Lassen Sie die Ursache des Wassereinbruchs von einem Bausachverständigen oder Gutachter ermitteln. Dies ist entscheidend, um die …
- BAU-Forum - Bauphysik - Feuchtigkeit in der Wand nach Regen: Ursachen, Schimmelbildung & Sofortmaßnahmen?
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