Kellerabdichtung Altbau (1922): Welches System, Aufbau & Kosten sind optimal?
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Kellerabdichtung Altbau (1922): Welches System, Aufbau & Kosten sind optimal?

Hallo Zusammen,
wir haben ein altes Haus (1922) mit feuchtem Keller gekauft.
Der Bagger ist heute im Vorgatren tätig und legt die Außenmauer frei. Wir wollen jetzt erst die sonnigen warmen Tage nutzten zum trocknen ... und dann.
Was für ein System, welcher Firma und Aufbau ist empfehlenswert. Wir haben uns zwar im Baumarkt umgetan, sind aber nicht wirklich von den Produkten überzeugt. Danke für Eure Antworten. Trotz WM!
Gruß,
Uschi
  • Name:
  • uschi210
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei älteren Gebäuden besteht die Möglichkeit, dass Asbest verbaut wurde. Vor Beginn der Arbeiten sollte eine Asbestuntersuchung durchgeführt werden.

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmelbildung führen. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und sollte umgehend beseitigt werden.

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle Ihnen, bei der Kellerabdichtung eines Altbaus (Baujahr 1922) folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Ursachenforschung: Bevor Sie mit der Abdichtung beginnen, ist es wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit zu identifizieren. Dies kann aufsteigende Feuchtigkeit, seitlich eindringendes Wasser oder Kondensation sein.
    • Geeignete Abdichtungssysteme: Für Altbauten eignen sich verschiedene Systeme, wie z.B. eine Horizontalsperre (gegen aufsteigende Feuchtigkeit), eine Vertikalabdichtung (gegen seitlich eindringendes Wasser) oder eine Innendämmung (zur Reduzierung von Kondensation).
    • Materialauswahl: Achten Sie auf hochwertige und diffusionsoffene Materialien, um Schimmelbildung zu vermeiden.
    • Fachgerechte Ausführung: Die Abdichtung sollte unbedingt von einem Fachbetrieb durchgeführt werden, um Fehler zu vermeiden und eine dauerhafte Lösung zu gewährleisten.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtungsarbeiten können zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb beraten und erstellen Sie ein individuelles Sanierungskonzept.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine nachträglich eingebaute Abdichtung, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindern soll. Sie wird meist durch Injektion von Dichtungsmitteln oder durch das Einbringen von Blechen oder Folien in das Mauerwerk realisiert.
    Verwandte Begriffe: Vertikalabdichtung, Drainage, Injektionsverfahren
    Vertikalabdichtung
    Die Vertikalabdichtung schützt die Kelleraußenwand vor seitlich eindringendem Wasser. Sie wird in der Regel von außen aufgebracht, kann aber auch als Innenabdichtung ausgeführt werden.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Drainage, Perimeterdämmung
    Drainage
    Eine Drainage leitet das anfallende Wasser von der Kellerwand ab und verhindert so, dass es in das Mauerwerk eindringen kann. Sie besteht aus einem Drainagerohr, das in Kies oder Schotter eingebettet ist.
    Verwandte Begriffe: Sickerschicht, Rigole, Dränmatte
    Kapillarität
    Kapillarität beschreibt die Fähigkeit eines porösen Materials, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften entgegen der Schwerkraft aufzusaugen und zu transportieren. Im Bauwesen ist Kapillarität relevant für den Feuchtigkeitstransport in Mauerwerk und Beton.
    Verwandte Begriffe: Diffusion, Adsorption, Sorption
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren nach außen abtransportieren zu können und Schimmelbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusionswiderstand, sd-Wert, Klimamembran
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien als Nährboden. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und Bauschäden verursachen. Eine gute Belüftung und die Vermeidung von Feuchtigkeit sind wichtige Maßnahmen zur Schimmelprävention.
    Verwandte Begriffe: Kondensation, Feuchtigkeitsschaden, Mykotoxine
    Bauwerksabdichtung
    Die Bauwerksabdichtung umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, ein Gebäude vor dem Eindringen von Wasser und Feuchtigkeit zu schützen. Dazu gehören die Abdichtung von Kellerwänden, Dächern, Balkonen und Terrassen.
    Verwandte Begriffe: Abdichtungsbahn, Dichtungsschlämme, Fugenband

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Abdichtungssysteme eignen sich für einen Altbaukeller?
      Für Altbaukeller eignen sich verschiedene Abdichtungssysteme, abhängig von der Ursache der Feuchtigkeit. Dazu gehören Horizontalsperren, Vertikalabdichtungen, Innenabdichtungen und Drainagesysteme. Die Wahl des geeigneten Systems sollte nach einer gründlichen Analyse des Schadensbildes und der Bauphysik erfolgen.
    2. Wie finde ich die Ursache für die Feuchtigkeit im Keller?
      Die Ursache für Feuchtigkeit im Keller kann vielfältig sein. Häufige Ursachen sind aufsteigende Feuchtigkeit, seitlich eindringendes Wasser, Kondensation oder defekte Wasserleitungen. Eine genaue Untersuchung durch einen Fachmann ist ratsam, um die Ursache zu identifizieren und die passende Sanierungsmaßnahme zu wählen.
    3. Kann ich die Kellerabdichtung selbst durchführen?
      Die Kellerabdichtung ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Fachkenntnisse und Erfahrung erfordert. Fehler bei der Ausführung können zu schwerwiegenden Bauschäden und Schimmelbildung führen. Daher ist es empfehlenswert, die Abdichtung von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen.
    4. Welche Materialien sind für die Kellerabdichtung geeignet?
      Für die Kellerabdichtung eignen sich verschiedene Materialien, wie z.B. Bitumenbahnen, mineralische Dichtungsschlämmen, Injektionsmittel und Dämmplatten. Die Wahl des geeigneten Materials hängt von der Art der Abdichtung und den baulichen Gegebenheiten ab.
    5. Wie lange dauert eine Kellerabdichtung?
      Die Dauer einer Kellerabdichtung hängt von der Größe des Kellers, dem Umfang der Schäden und dem gewählten Abdichtungssystem ab. In der Regel dauert eine Kellerabdichtung mehrere Tage bis Wochen.
    6. Mit welchen Kosten muss ich für eine Kellerabdichtung rechnen?
      Die Kosten für eine Kellerabdichtung variieren je nach Umfang der Arbeiten, dem gewählten Abdichtungssystem und den regionalen Preisunterschieden. Eine genaue Kostenschätzung kann erst nach einer Besichtigung des Kellers und der Erstellung eines Sanierungskonzepts erfolgen.
    7. Was ist eine Horizontalsperre?
      Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die in das Mauerwerk eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit zu verhindern. Es gibt verschiedene Verfahren zur Herstellung einer Horizontalsperre, wie z.B. das Injektionsverfahren oder das Mauersägeverfahren.
    8. Was ist eine Vertikalabdichtung?
      Eine Vertikalabdichtung ist eine Abdichtung der Kelleraußenwand, um das Eindringen von seitlich drückendem Wasser zu verhindern. Die Vertikalabdichtung kann von außen oder von innen aufgebracht werden.

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    • Kellerlüftung verbessern
      Tipps zur richtigen Belüftung, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    • Ursachen für feuchte Kellerwände
      Analyse der häufigsten Gründe für Feuchtigkeit im Keller.
    • Drainage richtig verlegen
      Anleitung zur fachgerechten Installation einer Drainage.
    • Schimmel im Keller entfernen
      Informationen zur Beseitigung von Schimmelbefall.
    • Kosten einer Kellersanierung
      Übersicht über die verschiedenen Kostenfaktoren bei einer Kellersanierung.
  2. Feuchter Keller: Ursachen, Folgen & Sanierung im Überblick

    Foto von Edmund Bromm

    Warum ist ein Keller feucht?
    Keller besser nutzen!
    Abdichtungsarbeiten im Keller
    Wenn Keller feucht sind ist es mit dem angenehmen und gesunden Wohnklima vorbei.
    Der Modergeruch verbreitet sich im Haus, die Wände und der Boden fangen an zu schimmeln, das Werkzeug und andere Materialien aus Eisen fangen an zu rosten.
    Die Wärmedämmung nimmt mit zunehmender Feuchte sehr schnell ab.
    Weil nun dies alles dazu beiträgt, dass die Schimmelpilze vermehrt wachsen, wird sicherlich auch noch falsch gelüftet, d.h. in der Regel zu lange. Dies deswegen, weil eben dieser Modergeruch aus dem Keller entfernt werden soll. Auch das hat jedoch verhängnisvolle Folgen.
    Die Nutzung ist somit sehr stark eingeschränkt.
    An den Wänden zeigen sich Feuchteschäden und Ausblühungen. Es kommt zu Farbabplatzungen an den Oberflächen und zum Teil werden auch die Putze geschädigt. Das Wasser läuft die Wände entlang, der Belag auf dem Boden fängt an zu faulen.
    Dies bedeutet jedoch auch gleichzeitig eine Verschlechterung der Wärmedämmung. Häufig wirken beim Auftreten solcher Feuchtigkeitsschäden auch verschiedene Ursachen zusammen.
    Wie vermeidet man solche Schäden und Durchfeuchtungen?
    Es müsse einige Punkte beachtet werden. Die Außenwände müssen beim Neubau gegen das Eindringen von Feuchtigkeit von außen her geschützt sein, in der Regel geschieht dies durch Abdichtungen die in der Norm 18195 und 18336 erwähnt werden. Darüber hinaus gibt es eine Reihe Merkblätter und Regelwerke von Firmen die spezielle Produkte und Lösungen dafür anbieten.
    Beim Altbau ist jedoch auch aus Kostengründen eine Abdichtung von innen möglich und in der Regel einer Außenabdichtung aus Kostengründen vorzuziehen. Überwiegend ist es sowieso nur Kondenswasser, das die Oberflächen schädigt.
    Die Kellerwände kühlen bei Feuchteschäden stärker aus, außerdem ist darauf zu achten, dass an der Außenseite eine Wärmedämmung in ausreichender Form notwendig ist. Bei Hanglagen ist das Wasser durch Drainagen abzuführen. Auch hierfür gibt es für den Neubau Normen z.B. DINAbk. 4108 u. 4095 sowie 18308.
    Im Altbaukeller ist auch die Überlegung wichtig, dass nichts zu faulen anfängt.
    Wenn ein Holzboden vorhanden ist oder Holz bzw. Kartons gelagert sind (Regale etc.) kommt es sehr oft durch diese hohe Feuchte zu Fäulnisschäden und auch zur Bildung von Hausschwamm. An den Oberflächen der Wände lagern sich z.B. bauschädliche Salze an und nehmen ebenfalls vermehrt Wasser auf.
    Fast jeder kennt die Effekte von Schwitzwasser.
    Im Sommer beschlagen bei Gewitter oder sehr starken Regenfällen die Autoscheiben, beim Betreten eines Lokales beschlägt die Brille, oder eine Flasche beschlägt, wenn Sie aus dem Kühlschrank genommen wird. Alles Erscheinungen, die jeder kennt.
    Dem Entstehen von Tauwasser und Schimmelpilzen auf der inneren Oberfläche von Außenwänden liegt ein einfacher physikalischer Vorgang zu Grunde. Warme Raumluft kühlt an kälteren Wandoberflächen soweit ab, dass der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf auf der Wand zu Wasser kondensiert. Dieses jedoch saugt die Oberfläche der Wand sofort auf und dadurch lässt man sich täuschen, man sieht nichts. Deswegen sollten insbesondere im Frühling und Sommer die Kellerfenster möglichst geschlossen bleiben.
    Die Mauern bekommen eine "gute" Wärmeleitfähigkeit.
    Dies kann jedoch durch eine innenliegende Abdichtung und eine innenliegende Wärmedämmung behoben werden. Dadurch wird auch das teure Aufgraben von außen nicht mehr notwendig.
    Die inneren Wandoberflächen dürfen nicht soweit abkühlen, dass es bei normaler relativer Luftfeuchtigkeit von ca. 60  -  70 % zu Schwitzwasserbildung kommt.
    Wenn die Wandoberflächen und der Boden den Anforderungen an die Wärmedämmung entsprechen, verändert sich dies jedoch sehr oft im Bereich der Kellerdecken die schlecht gedämmt sind. Es kommt im Bereich des Deckenauflagers von neuem zu Kondenswasserschäden.
    Innenliegende "falsche" Wärmedämmungen
    Eine nicht unerhebliche Fehlerquelle ist es wenn Möbel, Schränke, Regale an der Außenwand stehen und somit eine Erwärmung der Wandoberflächen verhindern. Es wirkt genauso wie eine innenliegende Dämmung.
    Heizen und Lüften
    Des weiteren ist darauf zu achten, dass bei Kellerräumen die höherwertig genutzt werden die dementsprechende Beheizung und Lüftungsmöglichkeit geschaffen werden muss. Ein Heizkörper im Keller ist meistens nicht ausreichend, erst recht nicht, wenn Möbel die Außenwände verstellen!
    Messen der Feuchtigkeit
    Woher weiß man nun, welche Feuchtebelastungen in den Räumen sind. Die einfachste Art ist die Messung mit einem Hygrometer. Hier sollte nicht gespart werden, sondern durchaus Geräte verwendet werden, die justiert werden können. Diese Geräte sind im Handel schon ab ca. 30 € zu erhalten. In Verbindung mit einem guten Thermometer können wir nun ein behagliches und gut funktionsfähiges Raumklima durch Lüften bzw. Heizen herstellen.
    Richtiges Lüften
    Auch hier gibt es wieder eine Menge von Ausdrücken und Erklärungen von gut bis sehr schlecht. Was bedeuten z.B. Ausdrücke wie " Stoßlüften", " Dauerlüften", " feuchte- oder temperaturabhängiges (feuchteabhängiges, temperaturabhängiges) Lüften" etc.?
    Im Sommer kann die Luft wesentlich mehr Wasser aufnehmen als im Winter. z.B. enthält eine 25 ° warme Luft maximal 25 Gramm Wasser, jedoch nur 4 Gramm bei 5 °. Diese 4 Gramm ergeben bei 20 Grad Wärme ca. 35 % relative Luftfeuchte. So ist auch klar, warum im Winter in unseren Wohnräumen eine sehr trockene Luft ist.
    Zwar muss die "verbrauchte" Luft erneuert werden, doch soll durch gezieltes und regelmäßiges Lüften die relative Luftfeuchtigkeit niedrig gehalten werden.
    Richtig lüften heißt die Luft auszutauschen und dies abhängig von der Temperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit.
    Wie lange lüften?
    Der menschliche Körper ist ein sehr gutes " Messgerät". Dadurch kann folgendes Experiment durchgeführt werden: In der Frühe reagieren wir noch sehr empfindlich auf Temperaturunterschiede. Stellen Sie sich an die entlegenste Stelle gegenüber dem zu öffnenden Fenster. Nun bittet man jemand, Fenster oder Türe ganz zu öffnen. Das Kippen der Fenster reicht nicht aus. Sobald man empfindet, dass die kalte Luft an einem vorbeistreicht, stoppt man die Zeit. Es vergeht in der Regel kaum eine halbe bis eine Minute. Nun kann man davon ausgehen, dass bei der Verdoppelung der Zeit die Luft zu 70  -  80 % ausgetauscht ist, dazu kommt dass man dafür im Abstand von einer halben Stunde öfters lüften sollte.
    Das Zeitmaß für den kompletten Luftaustausch in üblichen Räumen von Wohnungen wird in der Regel zwischen 1 und 2 Minuten sein. Es sollte keinesfalls länger gelüftet werden, besser ist, jeweils im Abstand einer halben Stunde, eine Wiederholung.
    Die Ursache muss gefunden und beseitigt werden
    Feuchte und nasse Baustoffe haben wie vor schon erwähnt eine wesentlich schlechtere Wärmedämmung als trockene, deswegen ist vorab genau zu ermitteln, woher die Feuchte kommt. Wie vor beschrieben kann es sich um Kondenswasser, oder um Wasser von außen handeln. Am Schadensbild ist das jedoch nicht so leicht zu erkennen!
    Nur wenn es sich um eine undichte Fuge handelt wird das Wasser irgendwann eindringen und als Wasserlacke am Boden sichtbar sein. Diese Undichtigkeiten kann man mit sehr dünnflüssigen Kunststoffen auf Epoxyd oder Polyurethanharzbasis auch von innen abdichten oder verpressen. Dies ist ein spezielles Verfahren was von Fachfirmen durchgeführt werden kann.
    Eine Innenabdichtung
    mit dem I-Bau  -  Saniersystem ©, d.h. Aufbringen einer dichten Noppenbahn an der Innenseite und dem anschließenden Verputzen mit Sanierputz bringt eine wesentliche Reduzierung der Feuchtebelastung im Keller. Ein Großteil der Feuchteabgabe erfolgt durch die Außenwand sowie die angrenzenden Zwischenwände.
    In vielen Fällen, insbesondere bei Gebäuden aus Beton, ist somit ein Luftentfeuchter eine sinnvolle und ausreichende Maßnahme um die Luftfeuchte zu reduzieren. Diese Geräte (kosten je nach Leistung zwischen 300 bis 800 €) sind in der Lage und "ziehen" aus einem normalen Keller, eines Ein- oder Zweifamilienhauses (Einfamilienhauses, Zweifamilienhauses) am Tag ohne weiteres 10 bis 30 Liter Wasser. Wie sollen dann wenige Tropfen eventuell eindringendes Wasser noch ein Problem darstellen?
  3. Kellerabdichtung: Warum Ferndiagnose im Altbau nicht möglich ist

    Ferndiagnose
    klappt leider nicht! Es gibt viele gute Produkte auf dem Markt. Welche Abdichtung nun für ihren Keller "richtig" ist lässt sich hier im Forum leider kaum beantworten. Die nachträgliche Bauwerksabdichtung ist einer der heikelsten Bereiche bei der Sanierung und muss sorgfältig geplant werden. Holen sie unbedingt fachkundigen Rat ein, ihre Fragen können idR. nur vor Ort beantwortet werden.
    Beste Grüße
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Kellerabdichtung Altbau (1922): Systeme, Aufbau & Kosten

    💡 Kernaussagen: Bei der Kellerabdichtung im Altbau von 1922 ist eine sorgfältige Planung unerlässlich. Eine Ferndiagnose ist nicht möglich, da die richtige Abdichtung von den spezifischen Gegebenheiten vor Ort abhängt. Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmel, Modergeruch und Bauschäden führen, was die Notwendigkeit einer professionellen Sanierung unterstreicht.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Kellerabdichtung: Warum Ferndiagnose im Altbau nicht möglich ist betont wird, ist eine individuelle Begutachtung durch Fachleute vor Ort unerlässlich, um das passende Abdichtungssystem auszuwählen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Feuchter Keller: Ursachen, Folgen & Sanierung im Überblick beschreibt detailliert die Ursachen und Folgen von Feuchtigkeit im Keller, einschließlich Schimmelbildung, Modergeruch und Schäden an der Bausubstanz. Diese Informationen helfen, das Ausmaß des Problems zu verstehen und die Dringlichkeit einer Sanierung zu erkennen.

    👉 Handlungsempfehlung: Um den Keller im Altbau (Bj. 1922) erfolgreich trocken zu legen, sollte man sich von Fachleuten beraten lassen und verschiedene Angebote für Abdichtungssysteme vergleichen. Eine sorgfältige Planung und professionelle Ausführung sind entscheidend für eine dauerhafte Lösung im Bereich der Mauertrockenlegung und Sanierung.

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