Lichtschacht Montage bei drückendem Wasser: Abdichtung, Drainage & korrekter Anschluss?
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Lichtschacht Montage bei drückendem Wasser: Abdichtung, Drainage & korrekter Anschluss?

zunächst vielen Dank für die engagierte Hilfe in den Foren, ich habe wiederholt einige Stunden mit Stöbern auf BAU.de verbracht und dabei viel gelernt  -  und das hat mir viel genutzt. Doch leider stand der Rohbau schon fast als ich zu lernen anfing. Und deshalb ...
Die Situation:
Im Werkvertrag für unserem Neubau (Doppelhaushälfte  -  Hanglage  -  gemeinsamer Baubeginn 07/01  -  Bauabnahme steht kurz bevor) haben wir eine Keller-Außenisolierung gegen drückendes Wasser festgelegt. Ein Bodengutachten wurde nicht erstellt. Die Isolierung vom Keller (gemauert aus Jüwo Poroton-Planziegeln) wurde mit Deitermann KMB durchgeführt (2 Schichten, Gewebeeinlage fraglich). Danach wurden die Lichtschächte mittels verzinkter Schlossschrauben M10x70 und 12 mm Standard Fischer Dübel auf die KMB geschraubt. Eine zusätzliche Abdichtung bei der Montage ist nicht erfolgt. Die Abläufe der Lichtschächte sind ohne jeden Anschluss offen geblieben. Perimeterdämmung aus Hartschaumplatten wure mittels KMB-Batzen aufgeklebt. Ein Vlies wurde nicht verwendet; eine Dränage nicht eingebaut. Der Bau wurde mit vorhandenem Erdreich (laut Auskunft des Bauleiters bindiger Boden Klasse 3-5 gemäß Statiker zum Beifüllen geeignet) beigefüllt. Der Eingangsbereich liegt ca. 1,3 m tiefer und 5 m entfernt der oberhalb vorbeiführenden Straße. Bei Starkregen füllen sich zwei der 5 hangaufwärts gelegenen Lichtschächte von unten her (durch Ablauföffnung sowie durch Ritz zwischen Lichtschacht und Wand) mit Wasser. Die Kellerfenster liegen ca. 50 cm höher als der Boden Lichtschacht. Als wegen Gerüst die Fallrohre nicht angeschlossen waren lief uns 2 mal Matsch-Wasser durch das Fenster eines Kellerraums.
Fragen:
1. Macht der vorgegebne Lastfall drückendes Wasser einen speziellen Lichtschacht notwendig?
2. Ist die Montage der Lichtschächte für den Lastfall drückendes Wasser in einer DINAbk. festgelegt? Würde mir diese dann kaufen. Wenn nicht, wo sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu finden? Ist die Einbauvorschrift (Prüfzeugnis) des Herstellers als eine solche Regel anzusehen? Diese verlangt eine Abdichtung mit KMB während der Montage und anschließendes Aufziehen der Dickbeschichtung von Außen auf den Flansch (über die Schrauben) des Lichtschachtes.
3. Gehört der evtl. notwendige Drainageanschluss des Lichtschachts zum Lichtschacht dazu oder ist das Teil der "Außenanlage". Wo ist das definiert, wenn nichts expilziet im Werkvertrag steht?
4. Liegt ein Mangel gemäß VOBAbk. vor? Ich habe eine der oberen Schrauben mal herausgedreht, diese ist bereits am Gewinde verrostet  -  d.h. es dringt Wasser in das Bohrloch/die Wand ein. Ist das bereits als Mangel anzusehen?
5. Muss die Gebäudefuge zwischen den Doppelhaushälfte's besonders geschützt werden, wie kann ich das prüfen?
6. Muss eine Gewebeeinlage zwischen den beiden Schichten KMB irgendwo erkennbar sein?
Die Bauabnahme steht kurz bevor, wie muss der Bauleiter mir nachweisen das die Arbeiten korrekt ausgeführt wurden; ein "da ist in der DIN nichts geregelt, wir haben schon alles richtig gemacht" ist wohl nicht ausreichend.
Vorab schon vielen Dank für Antwort (en), auch wenn es nur einzelne Fragen betrifft. Ich hoffe ich war nicht zu ausführlich? 🙂
Andreas Lettau
  • Name:
  • Andreas Lettau
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Unsachgemäße Abdichtung bei drückendem Wasser kann zu erheblichen Feuchtigkeitsschäden im Keller führen.

    🔴 Kritisch: Eine fehlende oder mangelhafte Drainage kann den Wasserdruck auf die Kellerwand erhöhen.

    🔴 Kritisch: Bei Hanglage ist der Wasserdruck besonders hoch, daher ist eine sorgfältige Ausführung der Abdichtung und Drainage unerlässlich.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Situation als komplex, da die korrekte Montage und Abdichtung von Lichtschächten bei drückendem Wasser entscheidend für die Dichtigkeit des Kellers ist. Eine mangelhafte Ausführung kann zu Feuchtigkeitsschäden und langfristigen Problemen führen.

    🔴 Gefahr: Bei drückendem Wasser ist eine fachgerechte Abdichtung gemäß DINAbk. 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen) unerlässlich. Die Abdichtung muss lückenlos an die Perimeterdämmung und die Bauwerksabdichtung anschließen.

    Ich empfehle folgende Maßnahmen:

    • Prüfung der Ausführung der Abdichtung im Bereich des Lichtschachtanschlusses.
    • Kontrolle des Drainageanschlusses des Lichtschachts.
    • Sicherstellung, dass die Ablauföffnung des Lichtschachts nicht verstopft ist.
    • Überprüfung der fachgerechten Ausführung der Perimeterdämmung.

    Ich rate dazu, die Einbauvorschriften des Herstellers des Lichtschachts und der Abdichtungsmaterialien genau zu beachten. Ein Statiker oder Bauleiter sollte die Lastfälle und die korrekte Ausführung beurteilen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Montage und den Anschluss der Lichtschächte bei drückendem Wasser von einem Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung überprüfen und gegebenenfalls korrigieren.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drückendes Wasser
    Wasser, das mit hydrostatischem Druck auf ein Bauteil wirkt, z.B. durch hohen Grundwasserstand oder Hanglage. Dies erfordert spezielle Abdichtungsmaßnahmen. Verwandte Begriffe: Grundwasser, Hangwasser, Lastfall.
    Perimeterdämmung
    Wärmedämmung der Kelleraußenwände im Erdreich. Sie reduziert Wärmeverluste und schützt vor Frost. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Kellerdämmung, Außendämmung.
    Dickbeschichtung
    Eine Abdichtungsschicht aus Bitumen oder kunststoffmodifiziertem Bitumen, die auf die Kellerwand aufgetragen wird. Sie schützt vor Feuchtigkeit. Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Abdichtung, Bitumen.
    Drainage
    System zur Ableitung von Wasser, z.B. um ein Gebäude herum oder unterhalb einer Fläche. Sie verhindert Staunässe und schützt vor Feuchtigkeitsschäden. Verwandte Begriffe: Entwässerung, Versickerung, Dränrohr.
    Lichtschacht
    Bauelement, das vor Kellerfenstern angebracht wird, um Licht und Luft in den Kellerraum zu lassen. Er muss wasserdicht an die Kellerwand angeschlossen sein. Verwandte Begriffe: Kellerfenster, Schacht, Belüftung.
    Abdichtung
    Maßnahmen, um ein Bauteil vor dem Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit zu schützen. Sie ist besonders wichtig bei erdberührten Bauteilen. Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Feuchtigkeitsschutz, Isolierung.
    DIN 18533
    Deutsche Industrienorm für die Abdichtung von erdberührten Bauteilen. Sie regelt die Anforderungen an die Abdichtungsmaterialien und die Ausführung der Abdichtungsarbeiten. Verwandte Begriffe: Norm, Bauvorschrift, Abdichtungsnorm.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet "drückendes Wasser"?
      Drückendes Wasser bezeichnet Wasser, das aufgrund von hohem Grundwasserstand oder Hanglage mit erheblichem Druck auf die Kellerwand wirkt. Dies erfordert besondere Maßnahmen bei der Abdichtung.
    2. Welche Normen sind bei der Abdichtung gegen drückendes Wasser zu beachten?
      Die wichtigsten Normen sind die DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen) und die DIN 4095 (Versickerungsanlagen). Diese Normen regeln die Anforderungen an die Abdichtungsmaterialien und die Ausführung der Abdichtungsarbeiten.
    3. Wie funktioniert die Drainage bei einem Lichtschacht?
      Die Drainage leitet das Wasser, das sich im Lichtschacht sammelt, ab. Sie besteht in der Regel aus einem Drainagerohr, das an das Entwässerungssystem des Hauses angeschlossen ist. Eine funktionierende Drainage verhindert, dass sich Wasser im Lichtschacht staut und in den Keller eindringt.
    4. Was ist Perimeterdämmung?
      Perimeterdämmung ist die Dämmung der Kelleraußenwände im Erdreich. Sie dient dazu, Wärmeverluste zu reduzieren und die Kellerwand vor Frost zu schützen. Die Perimeterdämmung muss wasserabweisend und druckfest sein.
    5. Was ist eine Dickbeschichtung?
      Eine Dickbeschichtung ist eine spezielle Abdichtungsschicht, die auf die Kellerwand aufgetragen wird, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht aus Bitumen oder kunststoffmodifizierten Bitumen und wird in mehreren Schichten aufgetragen.
    6. Was ist ein Flansch bei einem Lichtschacht?
      Ein Flansch ist ein umlaufender Rand am Lichtschacht, der zur Befestigung an der Kellerwand dient. Der Flansch muss wasserdicht mit der Kellerwand verbunden werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
    7. Was tun, wenn Wasser in den Lichtschacht eindringt?
      Zuerst sollte die Ursache des Wassereintritts ermittelt werden. Mögliche Ursachen sind eine verstopfte Drainage, eine beschädigte Abdichtung oder ein hoher Grundwasserstand. Je nach Ursache müssen die entsprechenden Maßnahmen ergriffen werden, z.B. die Reinigung der Drainage, die Reparatur der Abdichtung oder die Absenkung des Grundwasserspiegels.
    8. Wer ist für die korrekte Ausführung der Lichtschachtmontage verantwortlich?
      In erster Linie ist der Bauunternehmer für die korrekte Ausführung verantwortlich. Es empfiehlt sich jedoch, einen Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung mit der Montage zu beauftragen oder die Ausführung zu überwachen.

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  2. KMB Abdichtung: Laien-Einschätzung zur DIN 18195-6

    Aufruf 555..
    ich folge Ihrem Aufruf, obwohl ich selber nur ein Halbwissen habe und das Bestenfalls, also Achtung mit meinen Antworten ich bin nur Bauherr und kein Dach-Wand-Abdichtungstechniker.
    Als erstes: Sie haben ja wirklich viel geschrieben!
    Ich fange mal an, aber nochmals: Ich bin Laie, meine Antwort ist nicht viel Wert, aber ein Anfang:
    Nach DINAbk. 18195-6:2000-08 sind Dickbeschichtungen zwar aufgenommen worden jedoch mit Einschränkungen, anbei ein Remmers Zitat: Abdichtungen mit KMB nach dieser Norm sind immer zweilagig unter Einarbeitung einer Verstärkungseinlage herzustellen. Die erste Schicht muss bei Aufbringen der zweiten so weit getrocknet sein, dass sie durch die Beschichtungsarbeiten nicht beschädigt wird. DieMindesttrockenschichtdicke beträgt 4 mm. Nach ausreichender Trocknung der Abdichtung ist ein Anfüllschutz nach DIN 18195-10 aufzubringen. Es ist darauf zu achten, dass der Anfüllschutz miteiner Abdichtungsseitigen Gleitfolie versehen ist, damit Bewegungen (Setzungen) aus dem Erdreich nicht übertragen werden. Nach DIN 18195-3 sind Schichtdickenkontrollen (20/200 m² bzw. Objekt) sowie Durchtrocknungsprüfungen durchzuführen. Die Anzahl der Prüfungen, die Lage der Messpunkte sowie die Ergebnisse unddas Ergebnis der Durchtrocknungsprüfung ist zu dokumentieren.
    Zitat Ende
    Die Lichtschächte wurden direkt auf die Wand gesetzt. Wie wird der Kellerraum genutzt? Warum wurde an dieser Stelle auf eine Wärmedämmung verzichtet?
    Selbstverständlich muss die Einbauvorschrift des Herstellers eingehalten werden, falls nein, verweiger Sie die Abnahme und lässen sich das Gegenteil beweisen.
    Sobald Sie eine Abnahme tätigen kehrt sich die Beweislast um!
    Gehört der Lichtschacht an die Dränung? Hmm, bei uns wurde das so gemacht, wenn Sie Kies unter dem Schacht haben und dieser dadurch in die Dränung führt, wirdßs wohl auch gehen, aber auch hier, lassen Sie sich die Richtigkeit beweisen! nicht nur eine Behauptung des Vertragspartners akzeptieren.
    So, hoffe das reicht als Anfang.
    • Name:
    • Herr Ber-180-Sob
  3. DIN 18195-6: Drückendes Wasser & aufstauendes Sickerwasser

    Ergänzung
    Teil 6 der o.a. DINAbk. bezieht sich auf Ihren Lastfall und natürlich bezieht sich auch das Zitat auf Teil 6 (drückendes Wasser und aufstauendes Sickerwasser)
    Grüße und gute Nacht
    • Name:
    • Herr Ber-180-Sob
  4. Lichtschacht Abdichtung: KMB nur für Sickerwasser zugelassen?

    Foto von Stefan Ibold

    hmm
    Moin,
    da fehlt mir der Kollege Beisse und der Kollege Dietl.
    Trotzdem will ich versuchen, Ihnen eine Antwort zu geben.
    1. An sich ist KMB nur für aufstauendes Sickerwasser und Schichtenwasser zugelassen.
    2. Und selbstverständlich müssen die Lichtschächte in die Abdichtung eingebunden werden.
    3. Irgendwie macht der Anschluss an die Dränung keinen richtigen Sinn, weil Wasser ja ggfs. zurückstauen kann. Dann besser an den Regenwasserkanal.
    4. Wenn der Lichtschacht dicht an die Abdichtung angeschlossen werden muss, dieses aber nicht ist, dann liegt ein Mangel vor.
    5. Es müssen Refeerenzstückchen erstellt werden. Wenn überhaupt werden Sie die Einlage an der Oberkante erkennen können.
    Der Rest wie oben von Vorredner beschrieben.
    MfG
    Stefan Ibold
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Lichtschacht Montage: Abdichtung bei drückendem Wasser

    💡 Kernaussagen: KMB-Abdichtungen sind laut Norm nicht uneingeschränkt für drückendes Wasser geeignet. Die korrekte Einbindung der Lichtschächte in die Bauwerksabdichtung ist essenziell, um Wassereintritt zu verhindern. Die Drainage muss fachgerecht angeschlossen sein, wobei Rückstau vermieden werden muss. Bei Unsicherheiten sollte stets ein Fachmann hinzugezogen werden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut KMB Abdichtung: Laien-Einschätzung zur DIN 18195-6 ist bei der Verwendung von KMB die Einhaltung der Mindesttrockenschichtdicke und die korrekte Einarbeitung einer Verstärkungseinlage entscheidend für die Abdichtungswirkung.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag DIN 18195-6: Drückendes Wasser & aufstauendes Sickerwasser verweist auf die Relevanz der DINAbk. 18195-6 für den Lastfall von drückendem Wasser und aufstauendem Sickerwasser im Kontext der Lichtschacht Montage.

    🔴 Kritisch/Risiko: Wie im Beitrag Lichtschacht Abdichtung: KMB nur für Sickerwasser zugelassen? erwähnt, ist die Verwendung von KMB bei drückendem Wasser kritisch zu prüfen, da sie primär für aufstauendes Sickerwasser und Schichtenwasser zugelassen ist. Ein mangelhafter Anschluss der Lichtschächte an die Abdichtung kann zu Wassereintritt führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Eignung der gewählten Abdichtung (KMB) für den Lastfall (drückendes Wasser) gemäß DIN 18195. Stellen Sie sicher, dass die Lichtschächte fachgerecht in die Bauwerksabdichtung eingebunden sind und die Drainage korrekt angeschlossen ist, um Rückstau zu vermeiden. Ziehen Sie bei Unsicherheiten einen Fachmann für Bauabdichtung hinzu.

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