Bus-System im Neubau vorbereiten: Leerrohre, Planung & spätere Nachrüstung
In diesem Forum sind Sie: Melde- und Sicherheitstechnik, Haussteuerung📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026
Dieser Thread diskutiert die Vorbereitung eines Bus-Systems (KNX, EIB, LCN) im Neubau, insbesondere die Verlegung von Leerrohren und die Planung für eine spätere Nachrüstung. Es werden verschiedene Topologien (Ringleitung), Kabeltypen und alternative Systeme (LCN) besprochen. Die Diskussion betont die Wichtigkeit einer sorgfältigen Planung, um spätere Kosten und Aufwand zu minimieren.
✅ Empfehlung · ⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung
Bus-System im Neubau vorbereiten: Leerrohre, Planung & spätere Nachrüstung
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Elektroinstallationen und Leerrohrverlegung für Bus-Systeme müssen gemäß DINAbk. VDE 0100, DIN VDE 0800-2-2 (KNX) und DIN VDE 0100-520 erfolgen – Abweichungen gefährden die Betriebssicherheit und Zulassung.
🔴 KRITISCH: Starkstrom- und Bus-Leitungen dürfen nicht gemeinsam in einem Leerrohr verlegt werden – es besteht Brand- und Störungsrisiko durch Mischverlegung.
⚠️ WICHTIG: Alle Leerrohre müssen mindestens 25 mm Durchmesser aufweisen, sternförmig zu einem zentralen Verteilerplatz führen und eine maximale Kurvenanzahl (max. 3 pro Rohr, Winkel ≥ 90°) einhalten.
⚠️ WICHTIG: Schalter- und Steckdosendosen müssen mindestens 60 mm Einbautiefe haben; zentraler Technikraum/Schaltschrank benötigt ausreichend Platz, Kühlung, separaten 230-V-Schutzschalter und fachgerechte Erdungspunkte.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich empfehle, bei der Vorbereitung eines Hauses für ein Bus-System folgende Punkte zu berücksichtigen:
- Leerrohre: Verlegen Sie ausreichend dimensionierte Leerrohre (mind. 25mm Durchmesser) von der zentralen Steuereinheit (z.B. Schaltschrank) zu allen potenziellen Verbrauchern (Lichtschalter, Steckdosen, Fenster, Heizkörper, etc.).
- Zentrale: Planen Sie einen ausreichend großen Schaltschrank für die spätere Installation der Bus-System-Komponenten ein.
- Stromversorgung: Stellen Sie sicher, dass eine ausreichende Stromversorgung für das Bus-System vorhanden ist.
- Netzwerk: Berücksichtigen Sie die Integration des Bus-Systems in das bestehende oder geplante Netzwerk (z.B. Ethernet).
- Dokumentation: Dokumentieren Sie die Verlegung der Leerrohre und die Position der Anschlüsse sorgfältig.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachplaner für Elektrotechnik oder Smart Home beraten, um eine optimale Vorbereitung für Ihr Bus-System zu gewährleisten.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer plant den Neubau eines Hauses und möchte ein Bussystem vorbereiten, um es später aus finanziellen Gründen nachzurüsten. Dies ist ein sinnvoller Ansatz, der jedoch eine sorgfältige Planung erfordert, da spätere Nachrüstungen oft aufwändig und teuer sind. Die genannten Punkte wie Leerrohre und tiefere Schalterdosen sind grundsätzlich richtig, aber es fehlen wichtige Details zur fachgerechten Umsetzung.
➕ Ergänzung: Entscheidend ist die Wahl des Bussystems (z.B. KNX, LON, DALI), da die Anforderungen an Verkabelung und Komponenten variieren. Für KNX werden beispielsweise separate Busleitungen (Twisted-Pair) benötigt, während andere Systeme auf Powerline oder Funk setzen. Leerrohre sollten großzügig dimensioniert sein (mindestens 20 mm Durchmesser) und von jedem Schalter, jeder Steckdose und jedem Sensor zu einem zentralen Verteilerpunkt führen. Tiefere Schalterdosen (60 mm statt 40 mm) sind empfehlenswert, um Platz für Buskoppler und Aktoren zu schaffen.
⚠️ Korrektur: Der Nutzer fragt nach Leerrohren von xx nach xx, was zu vage ist. Es müssen nicht nur Verbindungen zwischen Schaltern und Lampen, sondern auch zu Fenstern, Türen, Heizungsventilen und Jalousien eingeplant werden. Zudem ist ein zentraler Verteilerkasten (z.B. im Keller oder Technikraum) mit ausreichend Platz für Netzteile, Buskoppler und Steuerungseinheiten vorzusehen.
🔴 Gefahr: Eine unzureichende Planung kann zu massiven Mehrkosten und Baumängeln führen. Werden Leerrohre vergessen oder zu klein gewählt, sind spätere Stemmarbeiten oder Kabelverlegungen auf Putz nötig, was die Bausubstanz und Ästhetik beeinträchtigt. Auch die Elektroinstallation muss von einem Fachbetrieb geplant werden, um die Einhaltung der DIN VDE 0100 zu gewährleisten.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Elektrofachplaner oder einen zertifizierten Systemintegrator für Gebäudesystemtechnik. Dieser kann ein detailliertes Leerrohrkonzept erstellen, die passende Bus-Technologie empfehlen und die spätere Nachrüstung sicherstellen. Lassen Sie sich ein schriftliches Pflichtenheft mit allen Schnittstellen und Kabelwegen geben. Investieren Sie in ausreichend Leerrohre und tiefe Dosen – das ist günstiger als jede spätere Nachbesserung.
KI-Analyse (Qwen)
Die Anfrage betrifft die vorausschauende Installation von Leerrohren und bauseitigen Vorbereitungen für ein späteres Bussystem (z. B. KNX, Loxone oder DALI) im Neubau – ein sinnvoller Ansatz, solange die Planung fachgerecht erfolgt und keine Kompromisse bei Sicherheit oder Normkonformität eingegangen werden.
🔴 Gefahr: Unzureichende Leerrohrdimensionierung, fehlende Trennung von Stark- und Schwachstromleitungen oder mangelhafte Erdungsvorbereitung können später zu Störungen, Brandrisiken oder Nichtzulassung des Systems führen – insbesondere bei Mischverlegung mit 230-V-Leitungen.
🔴 Gefahr: Fehlende Berücksichtigung der aktuellen DIN VDE 0800-2-2 (KNX) bzw. DIN VDE 0100-520 (Leitungsanlagen) bei der Rohrplanung führt zu nicht nachrüstbaren oder normwidrigen Installationen – z. B. zu enge Leerrohre, zu viele Kurven oder fehlende Zugmöglichkeiten.
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Strategie, Leerrohre vorzusehen und Schalterdosen tiefer zu planen (mindestens 60 mm Einbautiefe für Bus-Klemmen und Koppler), ist fachlich korrekt und wird von allen führenden Bussystemherstellern ausdrücklich empfohlen.
➕ Ergänzung: Zusätzlich zu Leerrohren sind zwingend vorgesehen: separate Erdungspunkte für Bus- und Netzteilversorgung, Schutzleiteranschlüsse in allen Verteilerdosen, ein zentraler Busverteilerplatz mit ausreichend Platz und Kühlung sowie ein separater 230-V-Schutzschalter für Bus-Netzteile.
⚠️ Korrektur: Leerrohre dürfen nicht einfach 'von xx nach xx' verlegt werden – sie müssen nach Funktion, Topologie (z. B. Linien- oder Sternstruktur) und maximaler Leitungslänge (z. B. 1000 m bei KNX TP) geplant werden; eine reine 'Rohrverlegung ohne Systemkonzept' ist technisch wertlos.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie bereits in der Bauplanungsphase einen zertifizierten KNX-Technischen Berater (z. B. mit KNX-TA-Zertifikat) für die Erstellung eines Bus-Planungskonzepts inkl. Leerrohrplan, Topologie-Check und Normprüfung – dies vermeidet teure Nacharbeiten und sichert die spätere Zulassung des Systems.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) fordern großzügige Leerrohre (20–25 mm), tiefe Schalterdosen (60 mm) und einen zentralen Verteilerplatz.
- Alle betonen die Notwendigkeit einer fachlichen Planung durch Elektrofachleute bzw. zertifizierte Systemintegratoren.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt keine konkreten Normen (DIN VDE), während DeepSeek und Qwen explizit auf DIN VDE 0100 und DIN VDE 0800-2-2 verweisen.
- GoogleAI spricht allgemein von „Netzwerkintegration“, DeepSeek und Qwen klären präzise: KNX benötigt Twisted-Pair-Busleitungen – keine Powerline- oder Funk-Substitution bei Leerrohrplanung.
➕ Ergänzung:
- Qwen ergänzt zwingend erforderliche Erdungspunkte, Schutzleiteranschlüsse in allen Dosen und separaten Schutzschalter für Bus-Netzteile – nicht erwähnt bei GoogleAI oder DeepSeek.
- DeepSeek fordert ein schriftliches Pflichtenheft mit Schnittstellen und Kabelwegen – Qwen fordert ein vollständiges Bus-Planungskonzept inkl. Topologie-Check, GoogleAI lässt dies offen.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI empfiehlt „Leerrohre von der zentralen Steuereinheit zu allen Verbrauchern“, was eine reine Punkt-zu-Punkt-Logik suggeriert. Qwen und DeepSeek widersprechen deutlich: Die Verlegung muss nach Topologie (Linie/Stern), maximaler Leitungslänge (z. B. 1000 m bei KNX TP) und Systemanforderung – nicht nach Verbraucherliste – geplant werden. Die sicherere Einschätzung (Qwen/DeepSeek) gilt vorrangig.
👉 Empfehlung:
- Die strengere, normkonforme Herangehensweise von Qwen und DeepSeek wird priorisiert – insbesondere hinsichtlich Trennung Stark-/Schwachstrom, Erdung, Topologieplanung und Zertifizierung des Planers (KNX-TA).
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Leerrohr-Durchmesser ✅ Mindestens 25 mm (Qwen & DeepSeek: ≥20 mm, GoogleAI: „ausreichend dimensioniert“ → Konsens bei 25 mm als sicherer Mindestwert) Schalterdosen-Tiefe ✅ Mindestens 60 mm Einbautiefe (alle drei Modelle einheitlich) Zentraler Verteilerplatz ✅ Erforderlich im Keller/Technikraum mit Platz, Kühlung, eigenem Schutzschalter und Erdung (Qwen ergänzt entscheidende Details – Konsens mit Erweiterung) Normenkonformität ⚠️ GoogleAI erwähnt keine Normen; DeepSeek + Qwen fordern explizit DIN VDE 0100, DIN VDE 0800-2-2, DIN VDE 0100-520 → Konsens: Normen sind verbindlich, aber Konkretisierung fehlt bei GoogleAI Stark-/Schwachstrom-Trennung ❌ GoogleAI macht keine Aussage; Qwen warnt ausdrücklich vor Mischverlegung; DeepSeek erwähnt „separate Busleitungen“ – Widerspruch durch Unterlassung → Konsens nur unter Berücksichtigung Qwens Warnung als sicherste Position 👉 Handlungsempfehlung: Planen Sie das Bus-System bereits in der Entwurfsphase mit einem KNX-zertifizierten Technischen Berater (KNX-TA), unter vollständiger Einhaltung der geltenden DIN VDE-Normen – insbesondere zur Trennung, Erdung und Topologie. Verzichten Sie auf vereinfachte Rohrverlegung ohne Systemkonzept.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Fehlende Trennung von 230-V- und Bus-Leitungen in einem Leerrohr Brandgefahr, elektromagnetische Störungen, Systemausfälle, Nichtzulassung durch Prüfer 🔴 Risiko Unterdimensionierte Leerrohre oder zu viele Kurven Keine spätere Bus-Kabelverlegung möglich, Stemmarbeiten nachträglich erforderlich → Bau- und Kostenmängel 🔴 Risiko Fehlende Erdungspunkte und Schutzleiter in Bus-Verteilerdosen Störungsanfälligkeit, Überspannungsschäden, Gefahr für Menschen bei Defekt 🔴 Risiko Keine normkonforme Planung gemäß DIN VDE 0800-2-2 Ablehnung der Abnahme durch Fachkraft, Nachbesserungspflicht, Haftungsrisiko für Bauherrn 🔴 Risiko Planung ohne Topologie-Konzept (z. B. Linienlänge >1000 m bei KNX) Funktionsausfall des Bussystems nach Inbetriebnahme, teure Umbaumaßnahmen ✅ Chance Vorplanung von Leerrohren und tiefen Dosen im Rohbau Kostenersparnis von bis zu 70 % gegenüber Nachrüstung, volle Flexibilität bei Systemwahl ✅ Chance Zentrale Verteilerlösung mit vorgesehenem Netzteil- und Kopplerplatz Schnelle, störungsfreie Inbetriebnahme, einfachere Wartung und Erweiterung ✅ Chance Frühzeitige Einbindung eines KNX-TA-Beraters Rechtssichere Dokumentation, Abnahme ohne Beanstandung, Wertsteigerung des Gebäudes ✅ Chance Vorkehrung separater Erdung und Schutzschalter für Bus-Netzteile Höhere Systemstabilität, Einhaltung Versicherungsanforderungen (z. B. VdS), erhöhte Sicherheit ✅ Chance Dokumentation aller Leerrohre mit genauer Topologie und Kabelwegen Zukunftssichere Erweiterung, einfache Fehlerlokalisierung, Nachweis für Versicherung und Käufer Orientierungshilfen
- Sofortige Normenprüfung: Fordern Sie von Ihrem Elektroplaner die schriftliche Bestätigung ein, dass alle Leerrohr- und Verteilerplanungen gemäß DIN VDE 0100, DIN VDE 0800-2-2 und DIN VDE 0100-520 ausgeführt werden – mit Nachweis der Trennung von Stark- und Schwachstrom.
- KNX-TA-Berater beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten KNX-Technischen Berater (KNX-TA) bereits im Entwurfsstadium – er erstellt ein verbindliches Bus-Planungskonzept inkl. Topologie, Leerrohrplan und Normencheck.
- Leerrohre und Dosen finalisieren: Legen Sie verbindlich fest: 25-mm-Leerrohre sternförmig zum zentralen Technikraum, Schalterdosen mit 60-mm-Einbautiefe, mindestens 3 Leerrohre pro Dose (für Bus, Licht, Steckdose).
- Technikraum vorbereiten: Planen Sie im Keller oder Technikraum einen Schaltschrank mit mindestens 600 mm Breite, 800 mm Höhe, aktiver Kühlung, eigenem 230-V-Schutzschalter und zwei getrennten Erdungspunkten (für Netzteil und Bus).
- Dokumentation verbindlich vereinbaren: Vereinbaren Sie mit Planer und Elektrohandwerker einen Pflichtenheftvertrag mit genauer Leerrohrdokumentation (Lageplan, Rohrlänge, Kurvenanzahl), Topologie-Skizze und allen Anschlusspunkten.
- Stark-/Schwachstrom-Trennung prüfen: Stellen Sie sicher, dass alle Bus-Leitungen in separaten Leerrohren verlegt werden – keinerlei Mischverlegung mit 230-V-Leitungen, auch nicht über Kreuzungen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bus-System
- Ein Bus-System ist ein Kommunikationssystem, das es ermöglicht, verschiedene Geräte und Sensoren in einem Gebäude miteinander zu vernetzen und zentral zu steuern. Es dient der Automatisierung von Prozessen und der Steigerung des Wohnkomforts.
Verwandte Begriffe: KNX, Smart Home, Gebäudeautomation. - KNX
- KNX ist ein internationaler Standard für die Gebäudeautomation. Es ermöglicht die Vernetzung und Steuerung von Geräten und Systemen in einem Gebäude über ein gemeinsames Bussystem.
Verwandte Begriffe: Bus-System, EIB, Gebäudeautomation. - Leerrohr
- Ein Leerrohr ist ein flexibles oder starres Rohr, das in Wänden oder Böden verlegt wird, um Kabel und Leitungen nachträglich einziehen zu können. Es dient dem Schutz der Kabel und ermöglicht eine einfache Erweiterung oder Änderung der Elektroinstallation.
Verwandte Begriffe: Kabelschutzrohr, Elektroinstallation, Kabelkanal. - Smart Home
- Smart Home bezeichnet die Vernetzung und Automatisierung von Geräten und Systemen in einem Haushalt, um den Wohnkomfort, die Sicherheit und die Energieeffizienz zu erhöhen.
Verwandte Begriffe: Gebäudeautomation, Hausautomation, Internet der Dinge. - Schaltschrank
- Ein Schaltschrank ist ein Gehäuse, in dem elektrische oder elektronische Komponenten montiert und verdrahtet werden. Er dient dem Schutz der Komponenten und der übersichtlichen Anordnung der Elektroinstallation.
Verwandte Begriffe: Verteilerkasten, Elektroverteilung, Steuerungstechnik. - Aktor
- Ein Aktor ist ein Bauelement, das ein elektrisches Signal in eine mechanische Bewegung oder eine andere physikalische Größe umwandelt. Im Kontext von Bus-Systemen werden Aktoren verwendet, um beispielsweise Lichter zu schalten oder Jalousien zu steuern.
Verwandte Begriffe: Sensor, Steuerung, Regelung. - Sensor
- Ein Sensor ist ein Bauelement, das eine physikalische Größe (z.B. Temperatur, Helligkeit, Bewegung) erfasst und in ein elektrisches Signal umwandelt. Im Kontext von Bus-Systemen werden Sensoren verwendet, um beispielsweise die Raumtemperatur zu messen oder Bewegungen zu erkennen.
Verwandte Begriffe: Aktor, Steuerung, Regelung.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist ein Bus-System?
Ein Bus-System (z.B. KNX) ist ein System zur Steuerung und Automatisierung von Funktionen in einem Gebäude, wie z.B. Beleuchtung, Heizung, Jalousien und Sicherheitstechnik. Es ermöglicht die zentrale Steuerung und Überwachung dieser Funktionen. - Welche Vorteile bietet ein Bus-System?
Ein Bus-System bietet zahlreiche Vorteile, wie z.B. erhöhten Komfort, Energieeinsparungen, erhöhte Sicherheit und die Möglichkeit zur Fernsteuerung und Überwachung des Gebäudes. - Welche Kosten sind mit einem Bus-System verbunden?
Die Kosten für ein Bus-System hängen von der Größe des Gebäudes, dem Funktionsumfang und den gewählten Komponenten ab. Es ist ratsam, sich von einem Fachmann ein Angebot erstellen zu lassen. - Kann ich ein Bus-System nachträglich installieren?
Ja, ein Bus-System kann auch nachträglich installiert werden. Allerdings ist dies in der Regel mit einem höheren Aufwand verbunden, da Kabel verlegt und Komponenten installiert werden müssen. - Welche Alternativen gibt es zu einem Bus-System?
Alternativen zu einem Bus-System sind z.B. Funk-basierte Smart-Home-Systeme oder konventionelle Elektroinstallationen mit einzelnen Steuerungen. - Benötige ich für ein Bus-System spezielle Kenntnisse?
Für die Installation und Konfiguration eines Bus-Systems sind spezielle Kenntnisse erforderlich. Es ist ratsam, diese Arbeiten von einem Fachmann durchführen zu lassen. Für die Bedienung des Systems sind in der Regel keine besonderen Kenntnisse erforderlich. - Wie finde ich einen qualifizierten Fachmann für Bus-Systeme?
Sie können im Internet nach Fachbetrieben für Elektrotechnik oder Smart Home suchen oder sich von Herstellern von Bus-Systemen beraten lassen. - Was muss ich bei der Planung eines Bus-Systems beachten?
Bei der Planung eines Bus-Systems sollten Sie Ihre individuellen Bedürfnisse und Anforderungen berücksichtigen. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um eine optimale Lösung zu finden.
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KNX-Bus: Ringleitung – Optimale Vorbereitung im Neubau
Ringleitung
Hallo Detlef, wenn Sie Ihr Haus maximal vorbereiten wollen, sollten Sie in jedem Geschoss ein Leerrohr (am besten 16 er) als Ringleitung legen mit Anfang und Ende jeweils im Hausanschlussraum. Der Ring ermöglicht Ihnen später verschiedene Netzwerke zu installieren (z.B. Token-Ring [ich weiß ist zwar veraltet aber trotzdem]) In jedem Zimmer (außer WC und Bad, es sei denn Sie sind EDV und Computer-freak wie unser Herr Beisse *grins*) eine Doppel- oder sogar Dreifach-Leerdose setzen. Die Kosten sind jetzt minimal und später werden Sie nur Vorteile haben bei der nachträglichen Installation. Diese Leerdosen setzen Sie ca. 30 cm OK Fußboden. Also, Schlitze kloppen ist angesagt, viel Spaß. M. vr. Gr. -
Bus-System: Parallele Installation zur Elektroinstallation
Warum nicht
parallel zur konventionellen Elektroinstallation eine Busleitung verlegen und wenn dann wieder etwas mehr Luft ist weiter ausbauen? Wenn man denn busfähige Geräte hat. Andrea -
LCN-Bussystem: Alternative & kostengünstige Lösung
Vorbereitung Bussystem
Hallo,
in jedem Kabel eine zusätzliche Ader haben 😉.
Soll heißen, statt z.B. 3 adrig verlegen sie 4 adrig und setzen Bus-Komponenten von Issendorf ein.
Das System heißt LCN, besitzt viele Möglichkeiten der Licht- und Gebäudesteuerung, und ist preiswerter als z.B. EIB.
Ansonsten gibt es auch Funk-Bussystem, aber wer will schon noch mehr ... smog. Lieber keine Diskussion vom Zaun brechen 😉. -
EIB/KNX-Installation: Ring Topologie & Kabel-Empfehlungen
EIB-Vorbereitung/-Installation
tja.. also nun zu den "EIB-Rundumregeln":- a) Buskabel YCY 2x2x0,8 oder EIB-Y (ST) Y (2x2x0,8) Sie sollten auf jeden Fall dieses Kabel verwenden. Das erspart Ihnen bei der Nachinstallation lästiges Durchmessen der Leitungen zur Unterscheidung gegen Telefon-Leitungen.
- b) Busleitungsverlegung: Legen Sie in jeder Etage von Dose zu Dose (Tasterdosen = Sensoren) einen Ring! Ring deshalb, da beim Bau immer mal eine Leitung angebohrt oder durchgestemmt wird. Von diesem Ring aus können Sie selbstverständlich Stichleitungen zu anderen Dosen legen. Doppelverlegung ist Unsinn. Der Ring wird nach der Fertigstellung des Baus dann einfach auf einer Seite offen gelassen. Vergessen Sie die Plätze nicht, an denen Sie später planen Windsensoren oder andere zu platzieren.
- c) 230 V-Zuleitungen Leuchte-Leitungen: Verlegen Sie möglichst für jede Leuchte direkt eine NYM 3x1,5 - Leitung zur ersten Schalterdose und von dort aus weiter zur Leuchte. In diese Dose können Sie dann (vorübergehend) einen konventionellen Schalter einbauen. Wenn Sie dann nach und nach auf EIB umstellen wollen, entnehmen Sie den konventionellen Schalter, klemmen die NYM-Leitungen durch und setzen einen BUS-Ankoppler oder besser einen DELTA-Busankoppler in die Dose. Nun können Sie die Zuleitung in der Verteilung an einen Binärausgangs-Kanal anschließen. Fertig. Zuleitungen Jalousien siehe "g) Jalousiesteuerung/Markise"
- d) Unterputz-Schalterdosen: Verwenden Sie Kaiserdosen mit 60 mm Tiefe und Schrauben. So bleibt genügend Platz für die EIB-Geräte und die Wago-Klemmen, mit denen dann hinterher Zuleitung und Lampenleitung zusammengeschlossen werden (Durchschalten). Träumen Sie ein bisschen. Überall dort, wo Sie später einmal etwas bedienen wollen (Siehe unten Jalousie am Fenster oder Raumtemperaturregler im Wohnzimmer/Bad/Esszimmer/Kinderzimmer/Küche) setzen Sie eine Unterputzdose und legen dort eine Stich- / Ringleitung BUS-Leitung hinein.
- e) Haupt- und Unterverteiler: Spendieren Sie jeder Etage einen Unterputzverteiler, mindestens 4x12 TE (Teilungseinheiten). Auch im Keller beim Zählerschrank. Auch wenn Sie momentan noch keine Geräte einbauen wollen. Je mehr Platz Sie auf Reserve lassen, umso weniger Ärger haben Sie beim späteren Ausbau der Anlage.
- f) Fensterkontakte + Türkontakte: Lassen Sie sich vom Fensterbauer gleich in die Holz-Fenster / Kunststoff-Fenster die Fensterkontakte (Reed-Kontakte Elektronik-Conrad runde Ausführung Preis ca. 10-12 Mark) einbauen. Wenn der Fensterbauer Ihnen ein übertriebenes Preisangebot macht: Selber einbohren geht auch. Man nehme einen 6er Bohrer und bohre auf der oberen Seite des Fensters, dort wo das Fenster immer zuerst aufgeht ein Loch durch den Fensterstock und ein Sackloch in den Flügel. Den Magneten in den Flügel mit Heißkleber einkleben, den Reedkontakt in den Fensterstock. Die Leitung des Reedkontaktes in eine Unterputzdose neben dem Fenster einlegen. Busleitungsverbindung nicht vergessen!
- g) Jalousiesteuerung/Markise Wenn Sie sich bereits für eine elektrische Jalousie entschieden haben, so achten Sie darauf, dass es möglichst Jalousiemotoren mit mechanischem Endschalter sein sollten. Diese sind erstens billiger und zweitens lassen diese sich leichter und billiger über den EIB ansteuern, als die elektronische Variante. Vergessen Sie sich eine zentrale Jalousiesteuerung verkaufen zu lassen. Für das Geld können Sie sich eine wesentlich komfortablere EIB-Steuerung besorgen. Legen Sie von der Unterverteilung zu jedem Jalousiekasten ein NYM 5x1,5. Wenn Sie später Jalousien nachrüsten wollen, so legen Sie diese Leitung in die Unterputzdose neben dem Fenster, in der sich schon der Fensterkontakt und die Busleitung befinden. So können Sie jederzeit nachträglich elektrische Jalousien nachrüsten und diese gleich an den EIB anbinden lassen. Vergessen Sie die Unterputzdose neben dem Fenster nicht. Bei der Markise auf der Terrasse oder Balkon gehen Sie genauso wie bei den Jalousien vor. Jalousien sind übrigens echte Energiesparer. Die Heizenergie strahlt nämlich auch bei den besten Thermofenstern durch die Fenster. Was bei Jalousien nicht passieren kann. Außerdem fühlt man sich sicherer, wenn man nicht zu Hause ist, man weiß aber, dass von einem Eindringling erst mal die Jalousien aufgehebelt werden müssen, um ins Haus zu kommen.
- h) Telefonanbindung: Wenn Sie den Komfort von Schimanski (schreibt man den so?) aus der E-ON Werbung genießen wollen, also von überall auf der Welt den Zustand Ihres Hauses überprüfen und steuern wollen, so planen Sie eine zentrale Telefonanlage im Keller. Von dort aus verteilen Sie Ihre Telefonanschlüsse im Haus. Diese Telefonanlage sollte neben dem Zählerschrank oder des Hauptverteilers angebracht werden. So kann man später jederzeit ein sog. "Telecontrol"-Gerät anschließen. Mit diesem pfiffigen Gerät können Sie nicht nur eine vergessene Beleuchtung oder einen vergessenen Elektroherd abschalten, oder gleich das ganze Haus "abschalten" (auch vom Büro aus oder vom Handy), nein, Sie werden auch angerufen, falls bei Ihnen zu Hause der EIB Alarm schlägt, weil sich jemand in Ihrem Haus aufhält, der da nicht hingehört (und es ist nicht die Katze). Habe übrigens auch so ein Telecontrol-Gerät: Ein Anruf, Haus abschalten, Heizung runter, Jalousien runter ...
- i) Heizungssteuerung/Einzelraumregelung: Sagen Sie Ihrem Heizungsbauer er soll Heimeier- (besser) oder Vaillant-Ventile (ausreichend) verwenden. Bei Fußbodenheizung legen Sie eine Busleitung und eine 230 V-Leitung in den Heizungsverteilerkasten. Bei Direktheizkörpern legen Sie eine Busleitung auf die Seite des Heizkörpers, an dem der Regler angebracht wird. Damit das Kabel nicht das Ambiente des Hauses verschandelt, verwenden Sie sog. "Schiffchen" (Wandauslass-Dosen). Außentemperaturgesteuerte Kesselvorlaufsteuerung genügt - keine teuere Heizungssteuerung erwerben! Also reden Sie bitte Ihrem Heizungsbauer aus, dass er Ihnen so was verkauft. Er wird zwar sauer sein, weil er durch den entgangenen reinen Verkauf nichts verdient, aber das Geld können Sie sich sparen. Auch beste, hochcomputerisierte, die Jahres- / Tages-Temperatur-Verläufe der letzten Hundert Jahre-berechnende Steuerungen können nicht das was der EIB kann. Sie werden es nicht glauben: Der EIB ist sogar noch billiger, als so eine Steuerung. Bitte auch keine Zentralsteuerung im Wohnzimmer oder so verkaufen lassen. Dann lieber gleich EIB. Die Raumtemperatur-Regler sehen Sie in den Räumen vor, die sie einzeln regeln wollen. Also z.B. Wohnzimmer/Arbeitszimmer/Bad/Küche/Kinderzimmer. Das WC können Sie vergessen. Da reicht ein normaler Thermostatkopf, der die Temperatur über Frostschutz hält. Auch im Schlafzimmer ist es nicht unbedingt erforderlich, ABER fragen Sie zuerst Ihre Frau! (Manche mag es wärmer im Schlafzimmer, meine Gefährtin nämlich auch). Die Dosen sehen Sie dann in den einzelnen Räumen auf einer Höhe von 150 cm vor. Busleitung rein, bei derzeitiger Nicht-Verwendung zudeckeln: Fertig. Übrigens: Bei der "Echten" Regelung über EIB - also nur dann und nur dann Komfortheizen wenn man im Haus ist - spart man so richtig Geld. Nicht etwa wenn Sie immer schön das Licht ausmachen. Die Einsparung ist homöopathisch. Bei der Heizung oder allgemein bei der Heizenergie woher auch immer kann man richtig sparen. Oder machen Sie immer schön brav die Heizung in dem Raum aus, in dem Sie grad Lüften oder grad mal kurz auf die Terrasse gehen? Und das bei ständig steigenden Rohölpreisen (und fallenden Aktienkursen).
- j) Sicherheitstechnik: Sicherheit durch geschlossene Jalousien (neben dem Energiesparen) hatten wir ja schon. Fensterkontakte von vornherein vorsehen auch schon. Was noch vorbereitet werden kann, um die Sicherheit zu erhöhen sind z.B. Bewegungsmelder: Wenn Sie zu Hause sind schaltet Ihnen dieser das Licht ein (sollten Sie grad mal die Hände mit Einkäufen voll haben) - bei Abwesenheit (also keiner zu Hause) werden Sie (über das Telecontrol-Gerät, das sie über Ihr Handy anruft) und andere (über eine außen angebrachte und von Ihnen pfiffigerweise vorgesehene Alarmsirene) informiert. Clever was? Haben Sie sich schon einmal Gedanken über einen "Brandkombimelder" gemacht? Ich auch nicht, bis mir vor Weihnachten der Toaster "abgebrannt" ist - besser - der Toast verwandelte sich zu Kohle, weil das dumme Bimetall nicht ausgelöst hatte. Jetzt habe ich einen Brandkombimelder in der Küche - und im Flur bzw. Treppenhaus. Bei Rauch oder Hitze löst der aus und macht im Haus Lärm. Gleichzeitig kann man eine Meldung über den schon erwähnten Telecontrol absetzen.
- k) Solaranlage: Sollten Sie eine Solaranlage vorsehen, so kann diese ebenfalls über den EIB integriert werden. Hier kann man nach meinen Erfahrungen allerdings nicht auf die Solarsteuerung verzichten. Es ist allerdings immer von Vorteil eine BUS-Leitung zur Steuerung zu legen.
- l) Garage: Garagentorantriebe können wunderbar in den EIB integriert werden. Egal ob mit Funkfernbedienung oder ohne. Bereiten Sie einfach eine UP-Dose in der Nähe des Steuergerätes vor und legen Sie dort EIB und 230 V hinein. So können Sie dann morgens vom Haus aus schon mal das Tor auffahren, wenn Sie mit dem Auto die Garage verlassen mit der Funkfernbedienung das Tor wieder schließen. Zusätzlich können Sie im Haus jederzeit kontrollieren, ob das Tor geöffnet ist: Über eine kleine Anzeigeeinheit im Flur oder im Schlafzimmer.
- m) Gartenberegnung: Auch Rasensprenger oder Teichpumpen samt Beleuchtung können in den EIB integriert werden. Sei es per Zeitschaltung oder manuell - kein Problem. Feuchtraumkasten mit EIB und 230 V-Leitung in den Boden setzen. Später kann der Teich "busfähig gemacht oder der Rasensprenger vom Haus aus eingeschaltet werden.
- n) Wintergarten: Der Wintergarten ist ein ideales Umfeld für eine EIB-Regelung. Sie sind im Urlaub und wer passt auf, dass die Pflanzen nicht überhitzt werden? . Elektrisch betriebene Belüftungsklappen (Oberlichter) öffnen und schließen automatisch in Verbindung mit einem Raumtemperaturregler wenn es zu warm wird. Die Heizung wird zugeschaltet wenn es zu kalt wird. Sollte es regnen, so werden die Belüftungsklappen gesperrt. Wenn Sie einen automatischen Sonnenschutz integrieren, so kann dieser wie von Geisterhand für den richtigen Schatten bei zu viel Sonne sorgen. Ideal!
- o) Zukunft?
Ich sag immer: Wer konventionelle Technik (Elektrik) einbaut, hat nach Fertigstellung des Hauses sofort einen Altbau; denn man kann nix, aber gar nichts mehr an der Installation ändern OHNE die Wand aufzustemmen. (Jede Frau dankt Ihnen das dann, gelle?). Auch wenn man klein anfängt - die Bedürfnisse wachsen mit der Zeit - und mit dem Alter (eigene Erfahrung). Noch eine Frage: Wie kann man anhand eines Architektenplanes in 1:100 feststellen - oder sich vorstellen - von welchem Ort man welchen Verbraucher (Licht, Jalousie etc.) betätigen möchte? Schon während der Bauphase kommen immer Änderungen der Installation hinzu. Konventionell sieht das dann schwierig aus. Mit der Bustechnik kann man sich zurücklehnen; denn die Funktionalität ist jederzeit anpassbar. An Ihre Wünsche! Noch ein Punkt: Wer weiß was uns in Zukunft noch alles das Leben bequemer machen kann? (Siehe Cebit). Wie wäre es mit einer eigenen Web-Site mit der man über Login und Passwort auf sein Haus zugreifen kann? Vom Urlaubsort aus im Internetcafe? Vom Büro aus mal schnell die Heizung hochschalten? Übers Handy eine Stunde vor Rückkehr aus dem Ski-Urlaub die Heizung aktivieren? Naja.. ich habe den EIB drin.. und ich würde es Ihnen, Ihrer Frau und Ihrem Nachwuchs wünschen. Apropos Nachwuchs: Ein Kunde von mir hat eine "Kleinkind-Einschlaf-Schaltung" und eine "Kinder-Essen-gibt es-Steuerung"! "Kleinkind-Einschlaf-Schaltung": Um 18:00 Uhr ist Schlafenszeit (Tochter 3 Jahre). Wenn Sie ins Bettchen geht, schaltet die Mama das Licht nicht aus, sondern es wird automatisch innerhalb einer halben Stunde herunter gedimmt. Die Kleine hat sich von Anfang an dran gewöhnt und schläft ruhig und gemütlich ein. "Kinder-Essen-gibt es-Steuerung": Die Mama hatte sich beschwert, dass Ihre beiden Töchter (3 und 6 Jahre) manchmal nicht auf Ihren Ruf "Kinder-Essen-gibt es" gehört haben, da die Stereo-Anlage im Kinderzimmer die Top10 zu laut spielte. Lösung nach einem gemeinsamen Abendessen: Kinderzimmer-Steckdosen-Stromabschaltung vom Esszimmer aus! Sie sehen: Mit EIB kommt man auf Lösungen, auf die man konventionell nicht kommt und die man konventionell überhaupt nicht lösen kann. In diesem Sinne Peter Sperlich
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Feedback: Dank für hilfreiche Infos zur Bus-Planung
it's me ...
it's me vielen Dank für die Infos haben mir sehr geholfen! Gruß -
EIB/KNX-Planung: Jalousie & Fensterkontakte vorrüsten
super Beschreibung
danke, nicht schlecht. Plane bei mir auch einen EIB - erst einmal nur für Jalousiesteuerung sowie Fensterkontakte + Türkontakte. Denn Rest werde ich vorrüsten, um ihn in ein paar Jahren nachzurüsten. Danke noch mal für die ausführliche Erklärung. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Bus-System im Neubau: Optimale Vorbereitung für Smart Home
💡 Kernaussagen: Dieser Thread diskutiert die Vorbereitung eines Bus-Systems (KNX, EIB, LCN) im Neubau, insbesondere die Verlegung von Leerrohren und die Planung für eine spätere Nachrüstung. Es werden verschiedene Topologien (Ringleitung), Kabeltypen und alternative Systeme (LCN) besprochen. Die Diskussion betont die Wichtigkeit einer sorgfältigen Planung, um spätere Kosten und Aufwand zu minimieren.
✅ Empfehlung: Für eine maximale Vorbereitung im Neubau empfiehlt KNX-Bus: Ringleitung – Optimale Vorbereitung im Neubau die Verlegung einer Ringleitung in jedem Geschoss, um Flexibilität für zukünftige Netzwerke zu gewährleisten.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Kabelwahl sollte, laut EIB/KNX-Installation: Ring Topologie & Kabel-Empfehlungen, auf spezielle Buskabel (YCY 2x2x0,8 oder EIB-Y (ST) Y (2x2x0,8)) geachtet werden, um Verwechslungen mit Telefonleitungen zu vermeiden.
💰 Kosten: Als kostengünstige Alternative zu EIB/KNX wird das LCN-System von Issendorf in LCN-Bussystem: Alternative & kostengünstige Lösung genannt, welches viele Möglichkeiten der Licht- und Gebäudesteuerung bietet.
👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie mit der parallelen Verlegung einer Busleitung zur konventionellen Elektroinstallation, wie in Bus-System: Parallele Installation zur Elektroinstallation vorgeschlagen, um flexibel zu bleiben und das System später auszubauen. Planen Sie die Vorrüstung für Jalousiesteuerung und Fensterkontakte, wie in EIB/KNX-Planung: Jalousie & Fensterkontakte vorrüsten beschrieben, um in Zukunft einfach nachrüsten zu können.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Bus-System, Smart, Neubau, Leerrohre". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
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