Buderus G124 E LOWNOX Modul M004 Defekt: Ursachen, Reparaturkosten & Alternativen für alte Heizung?
In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026
Der Buderus G124 E LOWNOX Modul M004 zeigt Überhitzungsprobleme. Mögliche Ursachen sind defekte Verbindungsplatinen, Außentemperaturfühler oder ein klemmendes Brennerrelais. Eine Reparatur der Platine durch Nachlöten kann eine kostengünstige Lösung sein. Ein defekter Außentemperaturfühler kann ebenfalls zu unkontrolliertem Heizen führen.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung
Buderus G124 E LOWNOX Modul M004 Defekt: Ursachen, Reparaturkosten & Alternativen für alte Heizung?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Sofortige Stilllegung der Heizung durch einen zertifizierten Fachbetrieb – keine weitere Inbetriebnahme bei Übertemperatur über 80 °C aufgrund akuter Gefahr von Kesselriss, Dampfbildung oder unkontrolliertem Druckanstieg.
🔴 KRITISCH: Vor jeder Reparatur oder Inbetriebnahme muss eine vollständige Sicherheitsprüfung gemäß DINAbk. EN 12828 und VDIAbk. 2035 erfolgen – inkl. Druckprobe, Funktionsprüfung der Sicherheitsgruppe und Regelkreisanalyse.
⚠️ WICHTIG: Der Schornsteinfegermeister darf keine funktionale Freigabe der Steuerung abgeben – seine Zuständigkeit umfasst ausschließlich Abgas- und Brandschutz, nicht die thermische Integrität oder Steuerungssicherheit.
⚠️ WICHTIG: Keine Reparaturversuche mit gebrauchten oder nicht zertifizierten Ersatzteilen (z. B. M004-Platine ohne Original-Buderus-Prüfung) – Risiko von Fehlfunktionen und Sicherheitsausfällen.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe, dass Sie Probleme mit dem Modul M 004 Ihrer Buderus G 124 E LOWNOX Heizung haben. Da die Heizung von 1990 ist und Sie bereits vor 5 Jahren hohe Reparaturkosten hatten, stellt sich die Frage nach der Wirtschaftlichkeit einer erneuten Reparatur.
Mögliche Ursachen für die Überhitzung des Kesselkreislaufs könnten ein defekter Temperaturfühler, ein fehlerhaftes Modul M 004 selbst oder Probleme mit der Umwälzpumpe sein. Der Bezirksschornsteinfegermeister kennt das Problem offenbar, was auf eine gewisse Häufigkeit hindeutet.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Heizungsfachbetrieb mit der genauen Diagnose zu beauftragen. Lassen Sie sich einen Kostenvoranschlag für die Reparatur erstellen und prüfen Sie gleichzeitig die Möglichkeit einer Heizungsmodernisierung. Ein Vergleich der Kosten kann Ihnen bei der Entscheidung helfen, ob sich eine Reparatur noch lohnt oder eine neue, effizientere Heizungsanlage sinnvoller ist.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Buderus G124 E LOWNOX Heizung aus dem Baujahr 1990 mit einem wiederkehrenden Defekt des Moduls M004. Das Wasser im Kesselkreislauf heizt auf über 80 Grad Celsius auf, was auf eine Fehlfunktion der Steuerung oder eine Störung im Regelkreis hindeutet. Die Heizung ist mit über 30 Jahren deutlich über der durchschnittlichen Lebensdauer von 15-20 Jahren für Heizkessel.
🔴 Gefahr: Die Überhitzung des Kesselwassers auf über 80 Grad stellt ein ernstes Sicherheitsrisiko dar. Es besteht die Gefahr von Kesselsteinbildung, Materialermüdung und im Extremfall eines Kesselplatzens oder unkontrollierten Dampfaustritts. Zudem kann eine defekte Steuerung zu einem erhöhten CO-Ausstoß führen.
➕ Ergänzung: Der wiederholte Defekt des Moduls M004 deutet auf ein grundlegendes Problem hin, das nicht allein durch einen Platinentausch behoben wird. Mögliche Ursachen sind Spannungsspitzen im Stromnetz, Feuchtigkeit im Steuerungsbereich oder ein thermischer Folgeschaden durch die Überhitzung. Die Aussage des Schornsteinfegermeisters, dass dieses Problem bei vielen Kunden bekannt ist, bestätigt einen systematischen Konstruktionsfehler oder eine altersbedingte Schwäche dieser Baureihe.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein erneuter Platinentausch die Lösung ist, ist fachlich falsch. Bei einer Heizung dieses Alters mit wiederkehrendem Defekt ist eine wirtschaftliche Reparatur in der Regel nicht mehr sinnvoll. Die Kosten für eine neue Platine (geschätzt 300-600 Euro) plus Einbau und Anfahrt übersteigen schnell den Restwert der Anlage.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Heizung umgehend durch einen zertifizierten Fachbetrieb stilllegen und prüfen. Beauftragen Sie einen unabhängigen Energieberater für eine Wirtschaftlichkeitsberechnung zum Austausch gegen eine moderne Brennwertheizung oder Wärmepumpe. Planen Sie für die Neuanschaffung Fördermittel über die BAFA oder KfW ein. Die Investition in eine Reparatur ist bei diesem Anlagenalter und der bekannten Serienproblematik nicht mehr zu empfehlen.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt beschreibt eine Buderus G124 E LOWNOX Heizung aus dem Baujahr 1990 mit wiederholtem Ausfall der Steuerplatine und einer kritischen Betriebsbedingung: unkontrollierte Aufheizung des Kesselkreislaufs über 80 °C – ein deutlicher Hinweis auf Störungen im Regelkreis, Sicherheitsüberwachung oder Temperaturfühlerfunktion.
🔴 Gefahr: Eine unkontrollierte Übertemperatur im Kesselkreislauf birgt ein erhebliches Risiko: Überdruck, Dampfbildung, Beschädigung der Wärmetauscherfläche oder im Extremfall Kesselriss – besonders bei einer über 30 Jahre alten Anlage mit möglicher Materialermüdung und fehlender aktueller Druck- und Temperatursicherheitsausstattung.
🔴 Gefahr: Die wiederholte Platineinstellung deutet auf systemische Schwächen hin – mögliche Ursachen sind fehlende Erdung, Spannungsspitzen, Feuchtigkeit im Schaltschrank oder veraltete Komponenten, die nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards entsprechen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein Schornsteinfegermeister das Problem "kennt" und daher als unkritisch einzustufen sei, ist fachlich unzulässig – seine Zuständigkeit umfasst primär Abgas- und Brandschutz, nicht die funktionale Sicherheit der Heizungssteuerung oder thermische Integrität des Kessels.
➕ Ergänzung: Eine Heizung aus 1990 entspricht weder den heutigen Energieeffizienz-Anforderungen (z. B. gemäß EnEVAbk. oder GEG) noch den aktuellen Sicherheitsnormen (DIN EN 12828, DIN EN 12830); der Wirkungsgrad liegt vermutlich unter 80 %, der Schadstoffausstoß ist deutlich erhöht.
➕ Ergänzung: Die Reparaturkosten für Ersatzteile (z. B. neue Steuerung, Fühler, Sicherheitsgruppe) summieren sich rasch – bei einer Anlage mit über 30 Jahren Lebensdauer ist die Wahrscheinlichkeit weiterer Ausfälle in den nächsten 12–24 Monaten sehr hoch, was zu unplanbaren Folgekosten führt.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Heizungs- und Sanitär-Fachbetrieb mit einer umfassenden Sicherheits- und Funktionsprüfung gemäß DIN EN 12828 und VDI 2035 – inklusive Druckprobe, Sicherheitsgruppenfunktionstest und Regelkreisdiagnose; eine Reparatur darf nur erfolgen, wenn die gesamte Anlage vorher als sicher und betriebssicher bewertet wurde.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie parallel die wirtschaftliche und ökologische Sinnhaftigkeit eines Austauschs gegen eine moderne Brennwerttherme oder Wärmepumpe – unter Einbeziehung von staatlichen Fördermitteln (z. B. BAFA, KfW), da die langfristigen Energieeinsparungen und erhöhte Sicherheit die Investition meist rechtfertigen.
👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach §82 GEG) oder Heizungssachverständigen (DIN 4701-10), um eine objektive, dokumentierte Risiko- und Wirtschaftlichkeitsbewertung vorzunehmen – verzichten Sie auf weitere Reparaturen ohne vorherige, schriftlich festgehaltene Sicherheitsfreigabe.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Die Heizung stammt aus 1990 (>30 Jahre), liegt damit deutlich über der technischen Lebensdauer von 15–20 Jahren.
- Alle drei identifizieren die Übertemperatur im Kesselkreislauf (>80 °C) als unmittelbares Sicherheitsrisiko mit potenziellem Kesselriss, Dampfbildung oder Überdruckgefahr.
- Alle drei fordern die Involvierung eines zertifizierten Heizungsfachbetriebs – kein Eigenversuch oder „Schnellreparatur“.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI betont noch die Option einer Kosten-Nutzen-Rechnung für Reparatur vs. Austausch; DeepSeek und Qwen lehnen eine Reparatur kategorisch ab („nicht mehr wirtschaftlich“, „keine sinnvolle Investition“).
- GoogleAI erwähnt den Schornsteinfegermeister als „Kenner des Problems“, während Qwen und DeepSeek dies korrigieren: seine Kompetenz umfasst keine Steuerungsdiagnostik und keine Freigabe der thermischen Sicherheit.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek nennt systemische Ursachen: Spannungsspitzen, Feuchtigkeit, thermische Folgeschäden – und spricht von einem möglichen Konstruktionsfehler der Baureihe.
- Qwen ergänzt explizit die fehlende Konformität mit aktuellem Recht (GEG, EnEV), mangelhaften Wirkungsgrad (<80 %) und erhöhtem Schadstoffausstoß.
- Qwen konkretisiert die erforderlichen Prüfungen: Druckprobe, Sicherheitsgruppen-Test, Regelkreisdiagnose sowie die Notwendigkeit einer schriftlichen Sicherheitsfreigabe vor Inbetriebnahme.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI formuliert „Lassen Sie sich einen Kostenvoranschlag für die Reparatur erstellen“ als neutrale Option; DeepSeek und Qwen widersprechen eindeutig: „Investition in Reparatur ist nicht mehr zu empfehlen“ (DeepSeek) bzw. „Reparatur darf nur erfolgen, wenn die gesamte Anlage vorher als sicher bewertet wurde“ (Qwen). → Vorsichtsprinzip: Die sicherere Einschätzung (keine Reparatur ohne vorherige, dokumentierte Sicherheitsfreigabe) wird priorisiert.
👉 Empfehlung:
- Keine Reparatur ohne vorherige schriftliche Sicherheitsfreigabe durch einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb gemäß DIN EN 12828 und VDI 2035 – diese Empfehlung findet sich bei Qwen am ausführlichsten, wird aber von DeepSeek voll unterstützt und von GoogleAI nicht widersprochen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Lebensdauer & technischer Zustand ✅ Heizung ist mit 34 Jahren deutlich über der technischen Lebensdauer; hohe Wahrscheinlichkeit weiterer schwerwiegender Ausfälle. Sicherheitsrisiko durch >80 °C ✅ Akute Gefahr von Kesselriss, Dampfbildung, Überdruck, Materialermüdung – Stilllegung bis zur Sicherheitsprüfung erforderlich. Funktion des Moduls M004 ⚠️ Wiederholter Ausfall deutet auf systemische Mängel (Spannung, Feuchtigkeit, Folgeschäden), nicht nur auf defekte Platine – Ersatz allein löst nicht die Ursache. Reparatur vs. Austausch ⚠️ Reparatur ist technisch möglich, aber wirtschaftlich und sicherheitstechnisch nicht vertretbar – Austausch gegen moderne Brennwert- oder Wärmepumpentechnik wird einhellig empfohlen. Rolle des Schornsteinfegermeisters ❌ Keine Kompetenz zur Freigabe der Steuerungssicherheit oder thermischen Betriebssicherheit – seine Kenntnis des Problems ist nicht gleichbedeutend mit Risikobewertung oder Freigabe. 👉 Handlungsempfehlung: Die Anlage ist als sicherheitskritisch einzustufen. Eine Reparatur ist nur zulässig, wenn zuvor eine vollständige, dokumentierte Sicherheitsprüfung durch einen zertifizierten Fachbetrieb stattgefunden hat – und selbst dann ist der wirtschaftliche und ökologische Austausch gegen eine moderne Heizung die nachhaltigste und sicherste Entscheidung.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Kesselriss oder Dampfexplosion durch unkontrollierte Übertemperatur Lebensgefahr, erheblicher Sachschaden, Haftungsrisiko 🔴 Risiko Materialermüdung infolge jahrzehntelanger thermischer Zyklen Unvorhersehbarer Totalausfall, Notfallstilllegung ohne Vorwarnung 🔴 Risiko Weiterer Modulausfall mit fehlerhafter Regelung → CO-Austritt Gesundheitsgefahr durch unsichtbares, geruchloses Gas 🔴 Risiko Ersatzteilmangel oder nicht mehr verfügbare Originalkomponenten (M004) Langfristige Betriebsunsicherheit, Notmaßnahmen mit Kompatibilitätsrisiken 🔴 Risiko Fehlende Einhaltung aktueller Energieeffizienz- und Sicherheitsnormen (GEG, DIN EN 12828) Rechtliche Haftung, Ausschluss von Fördermitteln, Versicherungsprobleme ✅ Chance Austausch gegen moderne Brennwerttechnik mit bis zu 30 % Energieeinsparung Senkung der Heizkosten, erhöhte Betriebssicherheit, geringerer Wartungsaufwand ✅ Chance Nutzung von BAFA- oder KfW-Fördermitteln (bis zu 45 % Förderung) Reduzierung der Nettoinvestition, schnelle Amortisation durch Energieeinsparung ✅ Chance Integration intelligenter Regelung und Fernüberwachung Höhere Komfortzone, frühzeitige Störungserkennung, präventive Wartung ✅ Chance Abschaffung altersbedingter Emissionsspitzen (NOx, CO, Feinstaub) Verbesserte Luftqualität, Beitrag zum lokalen Klimaschutz, ggf. kommunale Vorteile ✅ Chance Erhöhung des Immobilienwerts durch zukunftsfähige, zertifizierte Heizungsanlage Bessere Vermarktbarkeit, mögliche KfW-Energieeffizienz-Modernisierungsnachweise Orientierungshilfen
- Sofortige Stilllegung beauftragen: Kontaktieren Sie noch heute einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb und lassen Sie die Anlage außer Betrieb nehmen – bis zur Abschlussfreigabe keinerlei Betrieb bei Übertemperatur.
- Sicherheitsprüfung veranlassen: Beauftragen Sie eine vollständige Prüfung gemäß DIN EN 12828 und VDI 2035 – inkl. Druckprobe, Prüfung der Sicherheitsgruppe und Dokumentation aller Befunde.
- Energieberatung einschalten: Vereinbaren Sie einen Termin mit einem Energieberater nach §82 GEG oder einem Heizungssachverständigen (DIN 4701-10) für eine unabhängige Risiko- und Wirtschaftlichkeitsbewertung inkl. Fördermittelprüfung.
- Fördermittel prüfen: Recherchieren Sie aktuelle BAFA- und KfW-Förderprogramme (z. B. BEGAbk.-Individualmaßnahme) – beantragen Sie ggf. vorab das Vorhaben für die neue Heizung.
- Herstellerunterlagen sammeln: Beschaffen Sie die Original-Betriebsanleitung, Wartungsprotokolle und ggf. Schornsteinfeger-Berichte – diese sind für Förderanträge und Herstellerzertifikate erforderlich.
- Vergleichsangebote einholen: Fordern Sie mindestens drei detaillierte Angebote für den Austausch ein – jeweils mit Angabe von Wirkungsgrad, Emissionswerten, Garantie und Fördermittelannahme.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- LOWNOX
- LOWNOX bezeichnet eine Technologie bei Heizungsanlagen, die Stickoxide (NOx) reduziert. Stickoxide sind schädliche Luftschadstoffe, die zur Bildung von Smog beitragen. LOWNOX-Brenner sorgen für eine sauberere Verbrennung.
Verwandte Begriffe: Stickoxide, Emissionen, Verbrennung - Kesselkreislauf
- Der Kesselkreislauf ist der geschlossene Wasserkreislauf innerhalb einer Heizungsanlage, in dem das Wasser erhitzt und zu den Heizkörpern transportiert wird. Er besteht aus dem Heizkessel, der Umwälzpumpe und den Rohrleitungen.
Verwandte Begriffe: Heizkessel, Umwälzpumpe, Heizkörper - Modul M 004
- Das Modul M 004 ist eine elektronische Steuerungseinheit in Buderus Heizungsanlagen. Es überwacht und regelt verschiedene Funktionen der Heizung, wie z.B. die Temperatur, den Brennerbetrieb und die Pumpensteuerung.
Verwandte Begriffe: Steuerungseinheit, Regelungstechnik, Heizungssteuerung - Bezirksschornsteinfegermeister
- Der Bezirksschornsteinfegermeister ist ein staatlich geprüfter Handwerker, der für die Überprüfung und Wartung von Feuerungsanlagen zuständig ist. Er kontrolliert die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und die Emissionswerte.
Verwandte Begriffe: Schornsteinfeger, Feuerungsanlage, Emissionsmessung - Umwälzpumpe
- Die Umwälzpumpe ist eine Pumpe, die das Heizwasser im Kesselkreislauf zirkulieren lässt. Sie sorgt dafür, dass das warme Wasser zu den Heizkörpern gelangt und das abgekühlte Wasser zurück zum Kessel transportiert wird.
Verwandte Begriffe: Heizkreislauf, Pumpe, Wasserkreislauf - Heizungsmodernisierung
- Die Heizungsmodernisierung umfasst den Austausch oder die Erneuerung einer alten Heizungsanlage durch eine moderne, effizientere Anlage. Ziel ist es, den Energieverbrauch und die Emissionen zu senken.
Verwandte Begriffe: Heizungstausch, Energieeffizienz, Sanierung - Temperaturfühler
- Ein Temperaturfühler ist ein Sensor, der die Temperatur misst und ein entsprechendes Signal an die Steuerungseinheit der Heizung sendet. Er dient zur Überwachung und Regelung der Heizwassertemperatur.
Verwandte Begriffe: Sensor, Temperaturmessung, Regelungstechnik
Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet LOWNOX bei einer Heizung?
LOWNOX bedeutet, dass die Heizung emissionsarm arbeitet und geringe Stickoxidwerte (NOx) produziert. Dies ist umweltschonender als bei älteren Heizungsmodellen. - Was ist das Modul M 004 bei einer Buderus Heizung?
Das Modul M 004 ist eine Steuerungseinheit innerhalb der Heizungsanlage, die verschiedene Funktionen regelt, beispielsweise die Temperaturüberwachung und die Ansteuerung von Komponenten. - Warum überhitzt der Kesselkreislauf?
Eine Überhitzung des Kesselkreislaufs kann verschiedene Ursachen haben, wie defekte Sensoren, eine fehlerhafte Steuerung durch das Modul M 004 oder Probleme mit der Wärmeabfuhr. - Lohnt sich die Reparatur einer so alten Heizung noch?
Das hängt von den Reparaturkosten und dem Zustand der übrigen Komponenten ab. Ein Vergleich mit den Kosten einer neuen, effizienteren Heizung ist ratsam. - Welche Alternativen gibt es zu einer Reparatur?
Alternativen sind der Einbau einer neuen Gasheizung, einer Wärmepumpe oder der Anschluss an ein Nahwärmenetz, je nach den örtlichen Gegebenheiten und Fördermöglichkeiten. - Wie finde ich einen guten Heizungsfachbetrieb?
Fragen Sie Freunde, Bekannte oder Nachbarn nach Empfehlungen. Achten Sie auf Zertifizierungen und Bewertungen des Betriebs. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für eine neue Heizung?
Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für den Austausch alter Heizungen. Informieren Sie sich bei der KfW, dem BAFA oder einem Energieberater. - Was kostet eine neue Heizungsanlage?
Die Kosten für eine neue Heizungsanlage variieren je nach Art der Heizung, der Größe des Hauses und den Installationskosten. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb ist unerlässlich.
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Buderus G124: LED-Status prüfen – Verbindungsplatine löten!
Frage dazu
Hallo
Frage schaltet das Modul die LED weg oder bleibt die LED für den Brennerbetrieb an. (Falls die LED weiterleuchtet, ist die "Verbindungsplatine" (wo alle Fühler angeklemmt werden) wahrscheinlich nachzulöten häufiger Fehler aber billig.
2. Variante wäre das Modul wenn die LED ordnungsgemäß schaltet, der Brenner aber weiter läuft. (Brenner Relais klebt) Kommt schon mal vor, aber so oft eigentlich nicht.
MfG Ralf Sparwel
Ich könnte Ihnen auch einen Austauschplatine zukommen lassen diese wäre günstiger. (200 DM + MwSt) -
Buderus G124: Kesseltemperatur zu hoch – Ursachenforschung
Danke Herr Sparwel
aber mit den Leds habe ich das nicht verstanden ... das LED brennt ...
Ich kann nur sagen, dass die Kesseltemperatur einfach zu heiß ist, sie müsste laut Buderus-Tabelle bei unserem Wetter momentan
so um die 50 bis 60 Grad liegen. Ferner läuft die Heizung trotz 17 Grad Autentemp, obwohl am Regler an der Platine 13 Grad eingestellt sind (müsste also erst bei 13 Grad anspringen)
Als Laie würde ich sagen, die Platine hat einen echten Knacks.. oder? Natürlich würde ich gern was löten, um die Kosten so niedrig wie möglich zu halten ... -
Buderus G124: Brenner schaltet nicht ab – Platine defekt?
Danke Herr Sparwel
ich glaube, die LED leuchtet. Zu mindestens heizt der Brenner wie verrückt, schaltet nicht ab ... auf 80 Grad und so.. hinzu kommt noch, dass er momentan auch bei dem schönen Wetter draußen nicht mehr abschaltet ... Einstellung an der Platine sind momentan für Außentemperatur. 13 Grad ... ich würde als Laie sagen, die Platine hat einen echten Knacks ... oder kann ich da wirklich was löten? -
Hinweis: Textübertragungsproblem im Forum
Sorry Herr Sparwel
da ist mit der Übertragung wohl was schief gelaufen.. sie können sich jetzt einen Text aussuchen ...
MfG
Dirk Wagner -
Buderus G124: Außentemperaturfühler defekt – Löten hilft!
Verbindungsplatine!
Hallo
Zu 90 % erkennt das Modul die Außentemperatur nicht! Das heißt Kabelbruch bzw. Schlechte Lötung! Dadurch nimmt die Regelung an das Außen minus 15 °C sind und heizt wie verrückt.
Die Verbindungsplatine im Sockel des Schaltkasten muss nachgelötet werden, bzw. das Kabel zum Außenfühler getauscht werden.
Arbeit für einen Heizungsbauer bzw. Elektriker, da beim Öffnen des Kasten von vorne Leitungen mit 230 Spannung freiliegen.
Bitte als erstes die Platine löten! Dann sollte es wieder funktionieren.
MfG Ralf -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Buderus G124 E LOWNOX M004 Defekt: Reparatur oder Austausch?
💡 Kernaussagen: Der Buderus G124 E LOWNOX Modul M004 zeigt Überhitzungsprobleme. Mögliche Ursachen sind defekte Verbindungsplatinen, Außentemperaturfühler oder ein klemmendes Brennerrelais. Eine Reparatur der Platine durch Nachlöten kann eine kostengünstige Lösung sein. Ein defekter Außentemperaturfühler kann ebenfalls zu unkontrolliertem Heizen führen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Buderus G124: Außentemperaturfühler defekt – Löten hilft! deutet unkontrolliertes Heizen oft auf einen defekten Außentemperaturfühler oder eine schlechte Lötstelle auf der Verbindungsplatine hin. Dies führt dazu, dass die Heizung annimmt, es seien Minusgrade und heizt permanent.
🔧 Praktische Umsetzung: Im Beitrag Buderus G124: LED-Status prüfen – Verbindungsplatine löten! wird empfohlen, den LED-Status des Moduls zu prüfen. Leuchtet die LED dauerhaft, kann das Nachlöten der Verbindungsplatine eine schnelle und kostengünstige Lösung sein. Andernfalls könnte ein defektes Brennerrelais die Ursache sein.
✅ Empfehlung: Bevor eine teure Austauschplatine in Betracht gezogen wird, sollte geprüft werden, ob der Außentemperaturfühler korrekt funktioniert und die Verbindungsplatine nachgelötet werden kann. Dies kann, wie im Beitrag Buderus G124: Außentemperaturfühler defekt – Löten hilft! beschrieben, oft das Problem beheben.
👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen Heizungsbauer oder Elektriker, um die Lötstellen der Verbindungsplatine zu überprüfen und gegebenenfalls nachzulöten. Überprüfen Sie auch die Verkabelung und Funktion des Außentemperaturfühlers, um sicherzustellen, dass die Heizungsanlage korrekte Daten erhält.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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