Gas-NT-Heizung: Optimale Auslegungstemperaturen für Heizkörper & Fußbodenheizung?
In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die optimale Auslegungstemperatur für eine Gas-NT-Heizung in Kombination mit Heizkörpern und Fußbodenheizung. Es werden verschiedene Vorlauftemperaturen diskutiert, wobei der Stand der Technik bei etwa 70°C liegt, aber auch niedrigere Temperaturen (50-55°C) in Betracht gezogen werden. Die Wahl der richtigen Auslegungstemperatur beeinflusst die Größe der benötigten Heizkörper und die Effizienz der Fußbodenheizung. Die Wassermenge im Heizkreislauf hängt von der Temperaturspreizung ab, nicht direkt von der Vorlauftemperatur. Designheizkörper können eine Lösung für Platzprobleme darstellen.
✅ Empfehlung · ⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung
Gas-NT-Heizung: Optimale Auslegungstemperaturen für Heizkörper & Fußbodenheizung?
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
KI-Analyse (GoogleAI): Gas-NT-Heizung: Optimale Auslegungstemperaturen
Ich empfehle, die Auslegungstemperaturen einer Gas-NT-Heizung (Niedertemperaturheizung) sorgfältig zu wählen, um einen effizienten Betrieb zu gewährleisten. Die Wahl der optimalen Temperatur hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Dämmung des Gebäudes, der Art der Heizkörper und dem Anteil der Fußbodenheizung.
Mögliche Auslegungstemperaturen:
- 75/65 °C: Eignet sich eher für ältere, schlecht gedämmte Gebäude mit klassischen Heizkörpern.
- 65/55 °C: Ein guter Kompromiss für sanierte Gebäude mit einer Mischung aus Heizkörpern und Fußbodenheizung.
- 55/45 °C: Ideal für Neubauten oder sehr gut gedämmte Altbauten mit Flächenheizungen (Fußbodenheizung).
Wichtige Aspekte:
- Eine niedrigere Auslegungstemperatur führt in der Regel zu einem höheren Wirkungsgrad des Brennwertkessels.
- Die Heizkörper müssen bei niedrigeren Temperaturen größer dimensioniert werden, um die gleiche Heizleistung zu erzielen.
- Fußbodenheizungen arbeiten am effizientesten mit niedrigen Vorlauftemperaturen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine Heizlastberechnung von einem Fachmann durchführen, um die optimale Auslegungstemperatur für Ihr Gebäude zu ermitteln. Berücksichtigen Sie dabei die spezifischen Gegebenheiten und Anforderungen.
KI-Analyse (DeepSeek): Gas-NT-Heizung: Optimale Auslegungstemperaturen
Der Nutzer fragt nach der optimalen Auslegungstemperatur für eine Gas-Niedertemperatur-Heizung mit gemischten Heizflächen (Heizkörper und Fußbodenheizung). Die genannten Optionen 75/65, 65/55 und 55/45 Grad Celsius sind typische Vorlauftemperaturen, die den Wirkungsgrad der Heizung und die Behaglichkeit beeinflussen.
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Überlegung, dass niedrigere Vorlauftemperaturen den Brennwertnutzen einer Gas-Heizung verbessern, ist korrekt. Eine Auslegung auf 55/45 Grad Celsius ist energetisch vorteilhafter als 75/65 Grad Celsius, da sie die Brennwerttechnik besser ausnutzt und die Verluste im Kamin reduziert.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass man bei niedrigeren Temperaturen "größere Heizkörper" benötigt, ist nicht vollständig richtig. Entscheidend ist die Heizleistung pro Fläche. Bei niedrigeren Vorlauftemperaturen benötigt man tatsächlich größere oder leistungsstärkere Heizkörper, um die gleiche Raumtemperatur zu erreichen. Dies ist ein physikalisches Gesetz, das nicht umgangen werden kann.
➕ Ergänzung: Für eine gemischte Anlage mit Heizkörpern und Fußbodenheizung ist eine Systemtrennung über einen hydraulischen Weiche oder einen Pufferspeicher empfehlenswert. Die Fußbodenheizung benötigt typischerweise nur 35-45 Grad Celsius, während Heizkörper je nach Auslegung 55-75 Grad Celsius benötigen. Ohne Trennung kann die Fußbodenheizung überhitzen oder die Heizkörper werden nicht warm genug.
🔴 Gefahr: Eine zu niedrige Auslegungstemperatur (z.B. 55/45) für vorhandene Heizkörper kann dazu führen, dass die Räume nicht mehr ausreichend beheizt werden, besonders an sehr kalten Tagen. Dies führt zu Unbehagen und kann Schimmelbildung begünstigen, wenn die Räume dauerhaft unter 18 Grad Celsius bleiben.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine detaillierte Heizlastberechnung nach DINAbk. EN 12831 von einem Fachbetrieb durchführen. Planen Sie die Heizkörper für eine Vorlauftemperatur von maximal 55 Grad Celsius (Auslegung 55/45), um den Brennwerteffekt zu nutzen. Für die Fußbodenheizung installieren Sie einen separaten Heizkreisverteiler mit eigener Temperaturregelung (max. 45 Grad Celsius). Prüfen Sie, ob die vorhandenen Heizkörper bei 55/45 Grad Celsius ausreichend Leistung bringen; falls nicht, tauschen Sie diese gegen größere Modelle oder Niedertemperatur-Heizkörper (z.B. Gebläsekonvektoren) aus. Beauftragen Sie einen Energieberater oder Heizungsfachmann für die finale Auslegung.
KI-Analyse (Qwen): Gas-NT-Heizung: Optimale Auslegungstemperaturen
Die Frage zielt auf die hydraulische und energetische Auslegung einer Gas-Niedertemperatur-Heizung mit gemischter Wärmeabgabe über Heizkörper und Fußbodenheizung ab – ein technisch sensibler Bereich, bei dem falsche Annahmen zu erheblichen Effizienzverlusten, Komforteinbußen oder Schäden führen können.
🔴 Gefahr: Eine Auslegung mit 75/65 °C widerspricht grundsätzlich dem Prinzip einer NT-Heizung und führt zu unnötig hohen Vorlauftemperaturen, reduzierter Kondensationsausbeute, erhöhtem Energieverbrauch und beschleunigter Alterung der Heizungsanlage – insbesondere bei modernen Brennwertkesseln, die für niedrige Vorlauftemperaturen konzipiert sind.
🔴 Gefahr: Die Annahme, dass niedrigere Vorlauftemperaturen automatisch größere Heizkörper erfordern, ist nur bedingt zutreffend: Bei korrekter hydraulischer Abstimmung, ausreichender Heizkörperoberfläche und ggf. ergänzender Regelung (z. B. Wetterkompensation) ist eine Auslegung mit 55/45 °C durchaus realistisch – vorausgesetzt, die Gebäudehülle ist wärmetechnisch saniert und die Heizlast korrekt ermittelt wurde.
⚠️ Korrektur: Die Angabe "55/45" ist keine universelle Auslegungstemperatur, sondern das Ergebnis einer detaillierten Heizlastberechnung nach DIN EN 12831-1 sowie einer dimensionierenden Wärmeübergangsberechnung für jede Heizfläche – eine pauschale Festlegung ohne Berechnung ist fachlich unzulässig und riskant.
➕ Ergänzung: Für gemischte Systeme (Heizkörper + Fußbodenheizung) ist eine hydraulische Trennung mittels Mischer oder separater Kreise zwingend erforderlich, da Fußbodenheizungen typischerweise 30–40 °C Vorlauftemperatur benötigen, während Heizkörper bei 45–55 °C effizient arbeiten – ein gemeinsamer Kreis ohne Regelung führt zu Überhitzung oder Unterversorgung.
✅ Zustimmung: Die Sorge um Platzbedarf für Heizkörper bei niedrigeren Temperaturen ist berechtigt und muss in der Planung adressiert werden – hier bieten moderne Flächenheizkörper oder vertikale Designheizkörper kompakte, leistungsstarke Alternativen ohne Kompromiss bei der Effizienz.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater oder Heizungsfachplaner mit einer vollständigen Heizlastberechnung, hydraulischem Abgleich und Systemkonzeption – insbesondere unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäudehülle, der Wärmeabgabeverteilung und der Regelungsstrategie.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Auslegungstemperatur
- Die Auslegungstemperatur bezeichnet die Vorlauf- und Rücklauftemperatur des Heizwassers, auf die eine Heizungsanlage dimensioniert ist. Sie beeinflusst den Wirkungsgrad und die Effizienz der Anlage.
Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Rücklauftemperatur, Heizkurve. - Gas-NT-Heizung
- Eine Gas-Niedertemperaturheizung (NT-Heizung) ist eine Heizungsanlage, die mit niedrigeren Vorlauftemperaturen arbeitet als herkömmliche Heizungen. Dies führt zu geringeren Wärmeverlusten und einem höheren Wirkungsgrad.
Verwandte Begriffe: Brennwertheizung, Heizkessel, Vorlauftemperatur. - Heizkörper
- Heizkörper sind Wärmeübertrager, die Wärme an den Raum abgeben. Sie werden in verschiedenen Bauformen und Größen angeboten und müssen passend zur Heizlast des Raumes dimensioniert werden.
Verwandte Begriffe: Konvektor, Radiator, Plattenheizkörper. - Fußbodenheizung
- Eine Fußbodenheizung ist eine Flächenheizung, bei der Heizrohre im Fußboden verlegt sind. Sie gibt Wärme gleichmäßig an den Raum ab und ermöglicht niedrige Vorlauftemperaturen.
Verwandte Begriffe: Flächenheizung, Wandheizung, Temperierung. - Heizlastberechnung
- Die Heizlastberechnung ermittelt den Wärmebedarf eines Gebäudes unter Berücksichtigung von Faktoren wie Dämmung, Fensterflächen und Klima. Sie ist die Grundlage für die Dimensionierung der Heizungsanlage.
Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Energiebedarf, EnEVAbk.. - Brennwertkessel
- Ein Brennwertkessel nutzt zusätzlich die Wärme, die im Abgas enthalten ist, was den Wirkungsgrad im Vergleich zu herkömmlichen Heizkesseln deutlich erhöht. Er ist besonders effizient bei niedrigen Vorlauftemperaturen.
Verwandte Begriffe: Heizkessel, Wirkungsgrad, Abgaswärme. - Hydraulischer Abgleich
- Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass alle Heizkörper und Heizkreise einer Heizungsanlage gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dies ist wichtig für eine effiziente Wärmeverteilung und zur Vermeidung von unnötigen Energieverbräuchen.
Verwandte Begriffe: Heizkreisverteiler, Thermostatventil, Durchflussmenge.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Vorteile bietet eine niedrige Auslegungstemperatur bei einer Gas-NT-Heizung?
Eine niedrige Auslegungstemperatur kann den Wirkungsgrad des Brennwertkessels erhöhen, was zu geringeren Heizkosten führt. Zudem reduziert sie die Wärmeverluste im Heizsystem. - Müssen Heizkörper ausgetauscht werden, wenn die Auslegungstemperatur gesenkt wird?
Ja, in vielen Fällen müssen Heizkörper vergrößert oder ausgetauscht werden, um bei niedrigeren Vorlauftemperaturen die gleiche Heizleistung zu erzielen. Eine Heizlastberechnung gibt Aufschluss darüber. - Ist eine Fußbodenheizung immer die beste Wahl für niedrige Auslegungstemperaturen?
Fußbodenheizungen sind ideal für niedrige Vorlauftemperaturen, da sie eine große Fläche haben und die Wärme gleichmäßig verteilen. Sie sind jedoch nicht in allen Gebäuden einfach nachzurüsten. - Was ist der Unterschied zwischen einer NT-Heizung und einer Brennwertheizung?
Eine NT-Heizung (Niedertemperaturheizung) nutzt niedrigere Vorlauftemperaturen als ältere Heizsysteme. Eine Brennwertheizung geht noch einen Schritt weiter und nutzt zusätzlich die Wärme, die im Abgas enthalten ist, was den Wirkungsgrad weiter erhöht. - Wie wirkt sich die Dämmung des Gebäudes auf die Wahl der Auslegungstemperatur aus?
Eine gute Dämmung ermöglicht niedrigere Auslegungstemperaturen, da weniger Wärme verloren geht. In gut gedämmten Gebäuden kann die Vorlauftemperatur deutlich reduziert werden, was zu Energieeinsparungen führt. - Kann ich die Auslegungstemperatur meiner Heizung selbst ändern?
Es ist ratsam, die Auslegungstemperatur nicht ohne Fachkenntnisse zu ändern, da dies die Effizienz und Funktion des Heizsystems beeinträchtigen kann. Ein Heizungsfachmann kann die optimale Einstellung vornehmen. - Welche Rolle spielt die Heizlastberechnung bei der Auslegung einer Heizungsanlage?
Die Heizlastberechnung ermittelt den Wärmebedarf eines Gebäudes und ist die Grundlage für die Dimensionierung der Heizungsanlage und die Wahl der optimalen Auslegungstemperatur. - Was bedeutet der Begriff "hydraulischer Abgleich" im Zusammenhang mit Heizungsanlagen?
Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass alle Heizkörper und Heizkreise gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dies ist besonders wichtig bei niedrigen Auslegungstemperaturen, um eine effiziente Wärmeverteilung zu gewährleisten.
🔗 Verwandte Themen
- Heizkörper richtig dimensionieren
Wie berechnet man die benötigte Größe von Heizkörpern für eine optimale Wärmeleistung? - Fußbodenheizung nachrüsten
Welche Möglichkeiten gibt es, eine Fußbodenheizung nachträglich in einem Altbau zu installieren? - Vor- und Nachteile verschiedener Heizsysteme
Ein Vergleich von Gasheizung, Ölheizung, Wärmepumpe und anderen Heiztechnologien. - Dämmung und Heizkosten sparen
Wie beeinflusst die Dämmung eines Gebäudes den Energieverbrauch und die Heizkosten? - Die richtige Heizkurve einstellen
Wie optimiert man die Heizkurve für eine effiziente und bedarfsgerechte Wärmeversorgung?
-
Designheizkörper: Lösung für Platzprobleme bei Heizkörpern
Das Problem kenne ich 😉
Das Problkem mit den HK und der Frau kenne ich: Aber dafür gibt es eine Lösung und die heißt "Designheizkörper". Meine Frau ist da voll drauf abgefahren, seit dem haben wir auch wieder Platz 😉. Noch nen Tipp: Die Firma Jaga hat sehr schöne zu vertretbaren Preisen! -
NT-Heizung: Vorlauftemperatur – Technik, Zukunft, Sanierung
Stand der Technik vs. Zukunftssicherheit
Stand der Technik ist bei NT-Planungen sicherlich Vorlauftemperatur=70 °C im Auslegungsfall, also wenn es draußen stürmt und schneit, technisch erhöhbar auf 75 °C um Planungs- / Baufehler ausgleichen zu können. Sinnvoller ist eine deutlich geringere Vorlauftemperatur (50 °C-55 °C). Zum einen sparst Du damit die rel. aufwendige Vorlauftemperaturreduzierung für die FB-Heizung, zum anderen setzt Du damit auf Zukunftssicherheit wenn es in 15 Jahren oder so zu einer Sanierung/Erneuerung des Wärmeerzeugers kommen wird. Dass die fossile Energie in wenigen Jahrzehnten knapp sein wird, kann man bei einer langfristig angesetzten Planung, wie es ein Hausbau nun mal ist, nicht unberücksichtigt lassen. Ob mit dann möglicher Energieversorgung 70 °C erzeugt werden kann, ist zumindest fraglich. Die heutige Entwicklung auf dem "Alternativ-Energie"-Sektor geht jedenfalls eindeutig in Richtung möglichst geringe Vorlauftemperatur bis hinab zu 35 °C-30 °C. Nun ja. Ein weiterer Aspekt ist das Thema "Brennwerttechnik", womit wir auch gleichzeitig bei der Rücklauftemperatur im Auslegungsfall sind. Um den Brennwerteffekt voll nutzen zu können und damit nicht nur der Umwelt, sondern auch dem eigenen Geldbeutel, sollte die Rücklauftemperatur möglichst niedrig liegen, bei Gas-Brennwert unter 50 °C, bei Öl-Brennwert noch darunter. Auch dies ist ein Aspekt in Richtung Zukunftssicherheit, da "Brennwert" m.E. in wenigen Jahren "Stand der Technik" sein wird. Diese Erörterung ist sicherlich nicht abgeschlossen; ein weiterer Punkt sei noch angesprochen. Je "überdimensionierter" die Heizkörper werden, desto geringer ist die benötigte Warmwassermenge, gemeint ist (vereinfacht) Wassermenge*Temperatur/Zeit. Dies bedeutet, die Umwälzpumpe kann "kleiner" (= billiger) ausfallen und verbraucht weniger Strom. Abschließend meine Empfehlung: Auslegung auf 55 °C/40 °C Gruß, Seppe -
Heizkörperregelung: Verständnisfragen zu Vorlauf & Warmwasser
Regelung verstehe ich nicht
Der Teil mit den Auslegungstemperaturen ist mir klar, zudem man das auch prima in der Literatur nachlesen kann.
Aber bei dem Teil der Regelung und der Warmwassermenge habe ich noch Verständnisfragen:
Wenn ich die Temperaturregelung richtig verstanden habe, so wird Wasser mit einer Vorlauftemperatur x produziert. Der Heizkörper übernimmt die Wärmeübertragung zur Raumtemperatur. Je größer die Fläche dieses "Wärmetauschers" um so schneller kann die Wärme an die Raumluft übertragen werden - konstante Tempertaur im Wärmetauscher vorausgesetzt - das ist natürlich nicht der Fall, die zugeführte Wärme ist ja proportional zur Durchflussmenge.
Bis hierhin haben wir ja noch nichts geregelt, außer die Vorlauftemperatur über den Kessel. Jetzt regele ich die Rücklauftemperatur: dies müsste über die Durchflussgeschwindigkeit der Wassermenge - also Pumpenregelung (p-Regler) - geschehen. Ich habe ja keine andere Beeinflussungsmöglichkeit (ok, ok, wenn da natürlich noch ein Überstromregelventil eingebaut ist schon - aber kann man ja auch weglassen).
Regelung der Raumtemperatur über Thermostatventil: Das Thermostatventil regelt den aktuellen Durchfluss durch den Heizkörper (p-Regler) in Abhängigkeit der momentanen Raumtemperatur.
Also sind es einfach 2 Regelkreise die ineinander verschachtelt sind - oder?
Bis hierhin stimmt es doch noch, oder? Warum ist jetzt die Fördergeschwindigkeit schneller oder langsamer bei großen Übertragungsflächen, warum wird mehr oder weniger Wasser benötigt - das müsste doch konstant sein - wir haben doch keine dynamischen Speicher in einer Heizungsanlage? Das will mir noch nicht einleuchten ... - obwohl ich wegen der besseren Dynamik große Heizkörperflächen immer bevorzugen würde.
Danke schon mal, -
Wassermenge: Unabhängig von Vorlauf-/Rücklauftemperatur!
-
Volumenstrom: Abhängigkeit von Spreizung & Übertemperatur
Beides ist richtig
Beides ist richtig! Natürlich hängt der Volumenstrom von der Spreizung ab, bzw. von der gemittelten Übertemperatur. Ist jetzt der HK "überdimensioniert", sinkt die gemittelte Übertemperatur. Bei fester Vorlauftemperatur heißt das geringere Rücklauftemperatur, ergo größere Spreizung, ergo geringerer Volumenstrom. Gruß, Hausleithner -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Gas-NT-Heizung: Optimale Auslegungstemperaturen für Heizkörper & Fußbodenheizung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Auslegungstemperatur für eine Gas-NT-Heizung in Kombination mit Heizkörpern und Fußbodenheizung. Es werden verschiedene Vorlauftemperaturen diskutiert, wobei der Stand der Technik bei etwa 70°C liegt, aber auch niedrigere Temperaturen (50-55°C) in Betracht gezogen werden. Die Wahl der richtigen Auslegungstemperatur beeinflusst die Größe der benötigten Heizkörper und die Effizienz der Fußbodenheizung. Die Wassermenge im Heizkreislauf hängt von der Temperaturspreizung ab, nicht direkt von der Vorlauftemperatur. Designheizkörper können eine Lösung für Platzprobleme darstellen.
✅ Empfehlung: Bei der Planung einer Gas-NT-Heizung sollte die Vorlauftemperatur sorgfältig unter Berücksichtigung der Heizkörpergröße und der Anforderungen der Fußbodenheizung gewählt werden. Niedrigere Vorlauftemperaturen können die Effizienz steigern und die Notwendigkeit einer separaten Vorlauftemperaturreduzierung für die Fußbodenheizung verringern. Beachten Sie den Beitrag NT-Heizung: Vorlauftemperatur – Technik, Zukunft, Sanierung.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Wassermenge im Heizkreislauf ist unabhängig von der Vorlauf- bzw. Rücklauftemperatur, sondern ergibt sich aus der Temperaturspreizung, wie im Beitrag Wassermenge: Unabhängig von Vorlauf-/Rücklauftemperatur! erläutert wird. Eine falsche Berechnung kann zu einer ineffizienten Wärmeübertragung führen.
🔧 Praktische Umsetzung: Für Platzprobleme bei Heizkörpern können Designheizkörper eine attraktive Lösung darstellen, wie im Beitrag Designheizkörper: Lösung für Platzprobleme bei Heizkörpern vorgeschlagen wird. Diese bieten oft eine höhere Heizleistung bei geringerer Größe.
📊 Fakten/Zahlen: Eine Temperaturspreizung von 20 Kelvin (z.B. 55/45) erfordert die doppelte Wassermenge im Vergleich zu einer Spreizung von 10 Kelvin (z.B. 90/70). Dies beeinflusst die Dimensionierung der Pumpe und die Effizienz der Wärmeübertragung.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Auslegungstemperaturen Ihrer Gas-NT-Heizung und passen Sie diese gegebenenfalls an, um Heizkosten zu sparen und die Effizienz zu optimieren. Beachten Sie dabei die Hinweise zur Regelung im Beitrag Heizkörperregelung: Verständnisfragen zu Vorlauf & Warmwasser und die Abhängigkeit des Volumenstroms von der Spreizung, wie in Volumenstrom: Abhängigkeit von Spreizung & Übertemperatur beschrieben.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Gas-NT-Heizung, Auslegungstemperatur, Heizkörper, Fußbodenheizung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Acalor Heizsystem Erfahrungen: Test, Vor- & Nachteile, Kosten im Vergleich?
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Fröling EuroPellet 15 ohne Puffer betreiben: Erfahrungen zu Zündvorgängen, Winter/Sommer?
- … EuroPellet 15, Fröling, Pelletheizung, Pufferspeicher, Zündvorgänge, Heizbetrieb, Warmwasserbereitung, Fußbodenheizung, Handtuchwärmer …
- … heizung, Energieeffizienz, Warmwasserbereitung …
- … EuroPellet 15 ohne einen Puffer oder Solarunterstützung und betreiben damit WW, Fußbodenheizung (FBHAbk.) und 2. Kreis für Handtuchwärmer. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmepumpe im EFH: Lohnt sich das bei U-Wert 0,3? Kosten, Effizienz & Alternativen
- … Heizung, Wärmepumpe, Erdwärme, Bauphysik, Energieeffizienz …
- … Vorlauftemperatur: Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Fußbodenheizung oder großflächige Heizkörper sind ideal. …
- … halten. Sie wird in Kilowatt (kW) angegeben. Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Heizleistung, Auslegungstemperatur. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - IDM Wärmepumpe mit Wärmetauscherlanze im EFH: Erfahrungen, Kosten & Effizienz?
- … IDM Wärmepumpe, Wärmetauscherlanze, Erdwärmepumpe, EFHAbk., Erfahrungen, Heizkosten, Effizienz, EnEVAbk., Fußbodenheizung, Wandheizung …
- … den Bau eines EFHAbk. mit 160 m² Wohnfläche nach EnEVAbk.-Standard. Als Heizung Stelle ich mir eine Erdwärmepumpe mit Fußbodenheizung bzw. Wandheizung …
- … 15 kW, mit einer integrierten Heißgas-Wärmetauscherlanze . Enthalten ist hierbei ein Speicher mit 500 l (IDM-Hygienik), der im Prinzip wie ein Schichtenspeicher funktioniert. Die Heißgaslanze soll die Überhitzungswärme des Kältemitteldampfes, die am Kompressor entsteht, …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärme im Niedrigenergiehaus: Langzeiterfahrungen, Vor- & Nachteile von Kollektoren/Bohrungen?
- … Heizung, Erdwärme, Niedrigenergiehaus, Geothermie, Umwelttechnik …
- … Der Nutzer fragt nach Langzeiterfahrungen mit Erdwärme in Niedrigenergiehäusern und vergleicht Oberflächenkollektoren mit Bohrungen. Dies ist eine typische Frage zur Planung einer Wärmepumpen-Heizung, bei der die Wahl des Wärmequellensystems entscheidend ist. …
- … Geothermie genannt, ist die im Erdinneren gespeicherte Wärme. Sie kann zur Heizung, Kühlung und Stromerzeugung genutzt werden.[br]Verwandte Begriffe: Geothermie, Wärmepumpe, Erdwärmekollektor …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Gasbrennwert im Neubau nicht möglich? Dämmung, Alternativen & Kosten im EFH?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Zweischalige Porenbeton-Außenwand: Aufbau, Schallschutz & Tragfähigkeit?
- … einfach zu verarbeiten und bietet einen guten Brandschutz.[br]Verwandte Begriffe: Gasbeton, Ytong, Hebel …
- … damit es energetisch richtig Spaß macht! Also immer noch dünner als Gasbeton aber halber Wärmeverlust! …
- … [br]Zweitens hat auch Gasbeton nicht wirklich viel mit massiv zu tun, zum Vergleich bitte …
- BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Pelletsverbrauch zu hoch? Realverbrauch vs. Wärmebedarf – Ursachen & Lösungen
- BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Erd-Flachkollektor Flächenbedarf: Wie viel m² Garten für 220 m² Haus?
- … Heizungstechnik, Geothermie, Flächenkollektor, Wärmepumpe, Energieeffizienz …
- … [br]Um die hohen Kosten einer Tiefenbohrung für eine Sole-Wasser-WP zu vermeiden, überlegen wir den Einsatz eines Flachkollektors im Erdreich. Laut unseres Heizungsinstallateurs sollen hierzu rund 100 m² Gartenfläche (Temperaturen im Erdreich …
- … mit einem Heizenergiebedarf von 27,7 kWh/m²a. Die Angabe des Heizungsinstallateurs, dass 100 m² Gartenfläche für den Flachkollektor ausreichen, ist aus …
- BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Heizlastberechnung: 5100W für 166m² – Ist mein 3-Liter-Haus realistisch?
- … Heizung, Energieeffizienz, Bauplanung …
- … Die vom Architekten errechnete Normheizlast von 5.100 W für eine beheizte Fläche von 166 m² ist ein wichtiger Anhaltspunkt. Um zu beurteilen, ob ein 3-Liter-Haus-Standard erreicht werden kann, muss der Jahreswärmebedarf berechnet werden. Ein 3-Liter-Haus verbraucht maximal 3 Liter Heizöl (oder entsprechend Erdgas) pro Quadratmeter und Jahr. …
- … das maximal 3 Liter Heizöl (oder den entsprechenden Wert in Erdgas oder anderen Energieträgern) pro Quadratmeter beheizter Wohnfläche und Jahr verbraucht. Dies …
Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Gas-NT-Heizung, Auslegungstemperatur, Heizkörper, Fußbodenheizung" finden
Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Gas-NT-Heizung, Auslegungstemperatur, Heizkörper, Fußbodenheizung" oder verwandten Themen zu finden.
Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:
Suche nach: Gas-NT-Heizung: Optimale Auslegungstemperaturen für Heizkörper & Fußbodenheizung?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Gas-NT-Heizung: Optimale Auslegungstemperaturen
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Gas-NT-Heizung, Auslegungstemperatur, Heizkörper, Fußbodenheizung, Vorlauftemperatur, Rücklauftemperatur, Heizlast, Norm-Niedertemperaturheizkessel
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
|
|
BAU |