Meinung eines Maurers
BAU-Forum: Fertighaus
Meinung eines Maurers
Ich habe vor nächstes Jahr ein Haus zu bauen. Aller Vorausicht nach in Holzständerbauweise.
Jetzt habe ich gestern einen Bekannten getroffen (Beruf: Mauerer), dieser hat mir erzählt das er niemals ein Haus so bauen würde, sondern nur Stein auf Stein gemauert.
Begründung hierzu: Ein Haus muss langsam gebaut werden und nicht in ca. 4 Monaten zum Einzug bereit sein, da z.B. das Holz am Anfang noch extrem arbeitet und somit z.B. die Wände bzw - die Farben Risse bekommen usw? .
Ist da was dran das es schlecht ist wenn ein Haus so schnell gefertigt wird, oder ist das einfach nur ein Stein auf Stein? Fanatiker der es nicht einsehen will das es auch schneller (und anders geht als mit Steinen) ein Haus zu bauen!?
Danke für die Antworten!
-
Hmmmm
Mal abgesehen davon das es auch namhafte Anbieter von Massivhäusern gibt die mit 4 Monaten Bauzeit auskommen wird es bei der von Ihnen ins Auge gefassten Bauweise vor allem auf die konstruktive Ausführung und die korrekte Trocknung der verbauten Hölzer ankommen. Ich sehe da eigentlich kein Problem. -
Habe durch
Zufall einen Vertrag/Baubeschreibung eines solchen "namhaften Herstellers" in die Finger bekommen, der in der Werbung mit 4 Monaten Bauzeit auftritt.
Im Kleingedruckten des Vertrages: "die 4-monatige Bauzeit verlängert sich grundsätzlich um die Trocknungszeit des Estrichs" 🙂😉 -
Naja, ...
Naja,, der Bauträger auf den ich abziele ist Viebrock. Man kann die Häuser mögen oder nicht, aber in unserer Umgebung sind so ungefähr 50 Häuser von diesem Anbieter, und obwohl die Menschen gerne maulen habe ich noch nicht ein einziges Mal Klagen über Verzögerungen oder nicht behobene Mängel gehört. V. gibt mit dem abgeschlossenen Vertrag einen verbindlichen Zeitplan heraus der auf Teufel komm raus eingehalten wird (und an den sich der Bauherr mit seinen Eigenleistungen auch sklavisch zu halten hat). -
Kann, muss aber nicht ...
Die Meinung Ihres Maurers ist nicht ganz von der Hand zu weisen, aber trotzdem nicht korrekt, denn Rissbildung kann es auch bei Massivbaumaterialen geben ... ist also kein Grund
Bei der Entscheidung Schalldämmung und Wärmespeicherung (= Kälte im Sommer) nicht außer Acht lassen
Siehe Link
Gruß -
Menschliches Verhalten
Hallo Herr Alde
... die wenigsten sind kritisch.. und wer gibt schon gerne zu, dass er bei der Investition seines Lebens eine falsche Wahl getroffen hat.
Das andere Extrem sind diejenigen, die über alles maulen ...
Gruß -
Hallo Herr Fuchs!
Grundsätzlich stimme ich Ihnen ja zu, allerdings ist die fast ausschließlich positive Resonanz bei diesem Bauträger schon erstaunlich. Bei anderen - vergleichbaren - Anbietern (z.B. HvH) ist das Echo bei weitem nicht so positiv. Die von Ihnen genannte Neigung zu mangelnder Kritik kann es also nicht sein.
Ich bin ja auch kein Freund von Standardgehäusen, aber das Maß an Standardisierung von Arbeitsabläufen und Bauteilen im Zusammenspiel mit der hervorragenden Logistik ist schon beeindruckend. Klar das Abweichungen davon dann extrem teuer werden. -
Ein Stein-Haus ist früher über einen langen Zeit
"getrocknet" worden "Trockenwohnen", und erst dann kam der Außenputz drauf. Wer macht das heute noch? Wäre aber bei Massivhaus durchaus nicht falsch.
Die Frage ist immer die, was IST ein Holzhaus? Massivholz / Blockhaus? Fertige Wandelemente? Oder wie bei mir, Holz, aber die Wände erst auf der Baustelle zusammengebaut?
Daher ist die Aussage des Maures richtig und falsch zugleich.
Murksen kann man auch beim Steinhaus. Die richtige Planung, Ausführung, Überwachung macht die Mischung. Sowohl bei Holz als auch bei Stein. -
Hallo. Es soll wahrscheinlich schon in Holzständerbauweise gebaut ...
Hallo.
Es soll wahrscheinlich schon in Holzständerbauweise gebaut werden.
Wenn ich das jetzt richtig verstehe ist es quasi nicht so wie er gesagt hat, das es in der Regel bei der kurzen Bauzeit zu extremen Mängeln kommt!?
Gibt es irgendwelche Erfahrungen bei Fertighäusern das nach einigen Jahren irgendwelche speziellen Fehler auftreten, sprich das es bei einer Fertighaus-Firma immer irgendwie die gleichen Fehler nach ein paar Jahren gibt oder ist da nichts dazu bekannt worauf man bei der Planung speziell achten sollte!?
Fehler können natürlich überall passieren ...
MfG Daniel -
Thema Baufeuchtigkeit spricht für Holzbauweise
Gerade wegen der Tatsache, dass ein Massivhaus eigentlich (wie früher) über einen längeren Zeitraum trockengeheizt werden sollte, dies aber heute nicht mehr praktikabel ist, ist meiner Meinung nach eine Holzkonstruktion klar vorzuziehen. Sie ist, die notwendige Holzqualität vorausgesetzt, von Anfang an trocken.
Die Märchen über jahrelang "arbeitendes" Holz hört man immer wieder und sie werden von interessierter Seite auch gern immer wieder verbreitet. Die Wahrheit ist jedoch:
Gutes Konstruktionsholz hat eine Restfeuchte von 12-15 %, und es gibt genug Hersteller, die dies gewährleisten. Ich würde danach fragen, mir es ggf. schriftlich geben lassen.
Und dann setzt sich der Rohbau etwa bis zu 3 Wochen lang. Das hängt aber nicht von der Feuchtigkeit ab, sondern vor allem von der (meist schlechten) Qualität der Oberfläche der Bodenplatte. Wenn der Hausbausatz passgenau und spannungsarm montiert wurde, ist sogar die Neigung zur Rissbildung in den Innenecken sehr gering. Sie kann man aber sowieso durch verschiedenen Maßnahmen im Innenausbau so gut wie ausschließen.
Risse entstehen so gut wie immer in Bereichen, wo unterschiedliche Materialien aufeinander treffen: Tapete auf Gipsbauplatte auf Holzständer, Kalksandsteininnenwand auf Porenbetonaußenwand usw.
Lassen Sie sich nicht von Bemerkungen wie "Schalldämmung und Wärmespeicherung (= Kälte im Sommer) nicht außer Acht lassen" verunsichern! Das wäre ein neues Thema, bei dem es wieder um Glaubensfragen sowie oft falschen Grundannahmen geht (vgl. Link!) -
@Thorsten
<<<<<>>>
ist ja interessant Deine Aussage.
Seit Ihr immer noch nicht in der Lage Eure (oder besser die des von Euch erstellten Baukörpers) Lasten in die / auf die Bodenplatten abzuleiten / einzuleiten?
Schade 😉 -
@Mark
"Seit Ihr immer noch nicht in der Lage Eure (oder besser die des von Euch erstellten Baukörpers) Lasten in die / auf die Bodenplatten abzuleiten / einzuleiten?
Schade 😉 "
Du hast das Problem genau erkannt, Mark! Unsere Monteure und Zimmerleute haben nicht so viel bergsteigerische Erfahrung, weil die Bodenplatten in Schweden immer so eben sind wie der Große Salzsee in Utah, aber die in Deutschland leider unter Alpennostalgie leiden. Läuft mal so ein armer Schwede mit einem Brett unter dem Arm über eine solche Fläche - schon stolpert er über eine Erhebung, die in keiner Zeichnung vermerkt war, und holt sich eine Beule. Wir hatten schon Höhenunterschiede bis fast 3 cm diagonal von Ecke zu Ecke gemessen. Obwohl jeder Fertighaushersteller mit Recht max. 0,5 cm fordert. Dafür hat ein anderer Bodenplattenersteller statt eines Rechtsecks ein Parallelogramm versucht, allerdings leider mit 4 unterschiedlichen Winkeln. Und ein dritter hat die Bodenplatte gleich 1 m breiter gebaut. Das ergab dann für den Bauherrn eine wunderbare, mit einem schönen Geländer umgebene Südterrasse über die gesamte Hauslänge, 🙂 Das kannst du dir gerne in Rödinghausen (Kr. Herford) mal ansehen. Ist nett geworden und war so preisgünstig, 🙂
Na ja, ein paar Bodenplatten, die wir - knirsch - so eben noch abnicken konnten, hatten wir auch. Also ein Hoch auf die deutsche Maurerpräzision! Ja ja, ich weiß, es gibt positive Ausnahmen. Eine ist Mark Carden, das glaube ich ganz bestimmt. Na gut, meinetwegen auch noch Thalhammer und Yilmaz - welcher Maurer liest hier noch mit? Ich glaube, ich verbarrikadiere mich jetzt lieber - Tschüss, habe's nicht böse gemeint! -
nö - war von mit auch satierisch gemeint.
aber ich muss schon feststellen, dass die Schweden welche ich kennen gelernt habe, eigentlich immer recht kraftvoll einen Schritt vor dem anderen gesetzt haben ohne zu stolpern. Sogar in den Bergen. Muss aber irgendwie am miesen Preisneveu zurzeit liegen, dass die so kraftlos und scheinbar nicht ausreichend ernährt kleinere Unebenheiten nicht mehr ausbalanzieren können
😉 -
Ja genau, das miese Preisniveau ist schuld!
Ist ja auch kein Wunder! Meine Jungs sind immer unausgeschlafen, weil ich sie ganz billig unterbringen muss. Einmal hatte ich sie nachts zum Schlafen in meinen Keller gejagt, aber meist steht uns ein kleines, schnuckeliges und preiswertes Hotel zur Verfügung - siehe Link! -
Wieder
sonen Holzhaus 😉 -
Ich bin durchaus nicht gegen Massivhäuser
Aber wenn schon, dann witterungsgeschützt in Reihenbauweise - siehe Link: -
Thema Baufeuchtigkeit spricht für Holzbauweise ...
bei konsequenter Umsetzung (Trockenestrich) auf jeden Fall.
Verwässert wird dieser Vorteil allerdings durch das Einbringen von üblichen Estrichen.
Der Fragestellersteller sollte in keiner Weise (von mir) verunsichert werden.
Ob hier allerdings Aussagen wie " ein Massivbau sollte (WIE früher) (?) trockengeheizt werden" hilfreich sind?
Gruß -
Auch beim Massivbau hat sich viel getan,
seit Ende des neunzehnten Jahrhunderts, als man die großen Mietshäuser "trockenwohnen" ließ und die Mieter aus der Arbeiterklasse wegen der Feuchte oft an TBC zugrunde gingen. Es ist heute deutlich weniger Feuchte im Bau, als damals mit kleinen Ziegeln und 1 cm Mörtelfuge. Gerade durch das verkleben der Steine mit minimaler Fugenstärke kommt deutlich weniger Feuchte in den Bau. Was an Feuchtequellen bleibt ist meines Wissens - bin aber nicht DER Fachmann:- Innenputz: Gipskarton ist trocken, Gipsputz braucht ca. 2 Wochen, bis man Tapeten drankleben kann, Kalk/Zementputz ist schneller.
- Estrich - so 5 cm dick, ist nach ca. 4 Wochen belegreif, bis er durchgetrocknet ist?
- Bodenplatte, Geschossdecke: ist eine echter Feuchtespeicher. Bis das richtig durchgetrocknet ist, gehen Jahre ins Land.
- Heizungsrohre ☹ kommt öfters mal vor, dass eins nicht verpresst/verlötet wurde - macht sich aber meist vor dem Einzug bemerkbar 🙂
Trockenbau mit Gipskarton ist trocken, Bodenplatten und Geschossdecken sorgen in jeder Bauweise für Feuchte. Da ist es schon nötig, im ersten Winter mehr zu lüften, was sich auch in erhöhten Heizkosten bemerkbar macht, dann war's das aber. Da hat der Holzrahmenbau bestimmt die Nase vorn, aber durch die dicken Betonplatten ist Feuchte in beiden Bauweisen ein Thema.
Mir persönlich waren bei der Entscheidung Holzrahmen- oder Massivbau andere Kriterien wichtig, da ich das Haus ja jahrzehtelang bewohnen will ist es mir egal, ob das Haus in 12 oder 20 Wochen fertig ist etc. In massiven Wänden sind halt weniger Schäden möglich, als im Holzrahmenbau - was nicht heißt, das die Schäden entstehen müssen. Wenn ordentlich gearbeitet wird, ist Holzrahmenbau schon OK. Man muss auf viele Dinge achten, die nicht leicht nachprüfbar sind: Die Anschlüsse der Dampfsperre müssen ordentlich gearbeitet werden, es muss sichergestellt sein, das die D. bei installationsarbeiten nie - beim Bau und wenn man säter mal 'ne Dose setzt - beschädigt wird, wenn mal ein Wasserschaden auftritt, hat er ungleich schlimmere Konsequenzen ... Das System Massivbau ist schon deutlich unkomplizierter und billiger ist der Holzrahmenbau auch nicht. Wie gesagt, das ist nur meine Meinung
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