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Polystyrol-Dämmung unter Estrich: Zusammendrückbarkeit, Normen & zulässige Belastung?
BAU-Forum: Estrich und Bodenbeläge

Polystyrol-Dämmung unter Estrich: Zusammendrückbarkeit, Normen & zulässige Belastung?

Dies ist die logische Fortsetzung von Frage 1074, in der mir niemand zufriedenstellend erklären konnte, wie sich das mit der Zusammendrückbarkeit nun verhält. Aus diesem Grunde habe ich allen namhaften Polystyrol-Dämmstoffherstellern folgende Frage gestellt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es eine Normbelastung, bei der sich sämtlicher Dämmstoff unter einem Estrich nur um 5 mm zusammendrücken darf (Summe aller Zusammendrückbarkeiten). Außerdem gibt es eine Wärmeschutzverordnung, nach der es im Keller nicht reicht, nur Trittschalldämmung zu verlegen. Es muss also Zusatzdämmung her. Die Zusammendrückbarkeit der Trittschalldämmung ist bekannt, ist sogar aufgedruckt. Millionenfach stellt sich daher die Frage, wie viele Millimeter sich eine 4 cm PS 20 Platte unter Normbelastung zusammendrückt, wie viele Millimeter eine 5 cm Platte, und so weiter. Leider ist es mir bis jetzt noch nicht gelungen, eine brauchbare Antwort zu finden. Ich habe das Internet abgesucht und eine Anfrage an ein Bauforum gestellt. Von letzterem erhielt ich die Antwort, das ein Architekt so etwas ausrechnen könnte. Ich kann mir das aber nicht vorstellen, dass jeder Architekt das selbst rechnen muss. Da wird doch nicht immer und immer wieder gerechnet! Die Handvoll möglicher Werte rechnet man doch nur einmal und hat sie dann irgendwo als Tabelle stehen! Wenn ich aber das Internet durchsuche, oder das Bauforum, finde ich nur allgemeine Angaben wie: Zusatzdämmung als PS 20 oder besser PS 30. Vielleicht rechnet auch gar keiner? PS 15 ist nicht zugelassen, also nehmen wir PS 20. Und wenn ich ein Angststatiker bin, so nehmen wir halt PS 30? Deshalb meine Frage an Sie als Hersteller: gibt es irgendwo eine Tabelle mit diesen immer wieder benötigten Werten oder muss das jeder immer und immer wieder rechnen? Und falls ja, wie rechnet man das und warum dann keine Hersteller-Tabelle für alle?
Ein Hersteller hat sofort und ausführlich geantwortet:
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
wir sind schon erstaunt, dass Ihnen niemand bei der Beantwortung der Fragen helfen konnte.
Grundsätzlich ist der Aufbau eines Estrichs eine genormte Anwendung. In dieser Norm wird die Estrichart und -Zusammensetzung beschrieben, aber auch die Verwendung von Wärme- und Trittschalldämmstoffen. Ebenfalls sind Hinweise für eine unterschiedliche Belegung mit z.B. keramischen Belägen vorhanden.
Unterteilt wird der Aufbau grob zwischen beheiztem und nicht beheiztem Estrich. In Abhängigkeit davon ergeben sich in den unterschiedlichen Konstruktionen normativ max. 5 oder max. 10 mm Zusammendrückung.
EPS Trittschalldämmstoffe sind ausgelegt auf eine Verkehrslast von 3,5 / 5,0 / 10,0 kN/m². Umgerechnet in kg entspricht das 350 kg, 500 kg oder 1000 kg. Die neuen EPS Trittschalldämmstoffe drücken sich praktisch nicht mehr in der Nutzungsphase (also im eingebautem Zustand) zusammen. Wenn Sie z.B. ein Produkt 30  -  3 einsetzen, so bleibt die Lieferdicke von 30 mm weitestgehend erhalten. Der Zusatz 3 besagt nur eine Stoffgröße des Produktes, nämlich die Zusammendrückung bei einer Belastung von 5 to/m², wie aus der Estrichnorm gefordert, um eine allgemeine Eignung der Anwendung nachzuweisen. Anderslautende Meinungen sind unrichtig.
Wärmedämmstoffe haben eine deutlich größere Lastaufnahme. Diese wird ausgedrückt durch den Wert "Druckspannung <=2 %". Hier wird geprüft, bei welcher Belastung die 2 %  -  Grenze erreicht wird und hochgerechnet auf eine 50 jährige Nutzungsdauer. Für ein EPS 20/040 beträgt sie ca. 3 to/m², für ein EPS 30/040 ca. 5,5 to/m². Beim Erreichen dieser (Dauer) -Belastung drückt der Wärmedämmstoff sich um max. 2 % seiner Ausgangsdicke zusammen. Da im Wohnungsbau i.d.R. rechnerisch 200 kg/m² (=2 kPa) angesetzt werden, lässt sich daraus ableiten, dass eine Zusammendrückung von Wärmedämmstoffen aus EPS für den Wohnungsbau praktisch keine Rolle spielt und daher zu vernachlässigen ist, bzw. nicht auftritt.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Dipl. -Ing.
Roland Lohsträter
  • Technische Leitung -

PHILIPPINE GmbH & Co.
Dämmstoffsysteme KG
Bövinghauserstr. 50-58
44805 Bochum
Telefon: 0234 / 8796-152
Fax: 0234 / 8796-163
Mobil: 0172 / 2854149
Internet:

(Genehmigung zur Veröffentlichung liegt vor)
Ich hoffe, das auch andere Selbstbauer nun klarer sehen!

  • Name:
  • Günter Müller
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie Klarheit bezüglich der Zusammendrückbarkeit von Polystyrol-Dämmstoffen unter Estrich suchen. Die Zusammendrückbarkeit ist ein wichtiger Faktor, um die langfristige Stabilität und Funktion des Estrichs zu gewährleisten.

    Grundsätzlich ist die zulässige Zusammendrückbarkeit von Dämmstoffen unter Estrich in verschiedenen Normen geregelt, beispielsweise in der DINAbk. EN 13163 für Polystyrol-Dämmstoffe und der DIN 18560 für Estriche. Diese Normen geben Grenzwerte für die Zusammendrückung unter definierter Last vor. Die relevanten Werte sind abhängig von der Estrichart (z.B. Zementestrich, Anhydritestrich), der Estrichdicke und der zu erwartenden Verkehrslast.

    Die Hersteller von Polystyrol-Dämmstoffen geben in ihren Produktdatenblättern die Zusammendrückbarkeit unter verschiedenen Lasten an. Achten Sie auf die Angabe der Druckspannung bei 10% Verformung (CS(10)) und die langfristige Druckkriechzahl. Diese Werte sollten mit den Anforderungen der Estrichnorm und den zu erwartenden Belastungen übereinstimmen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Angaben der Dämmstoffhersteller mit den Anforderungen der Estrichnorm und ziehen Sie im Zweifelsfall einen Fachmann (Architekt, Statiker) hinzu, um die Eignung des Dämmstoffs für Ihre spezifische Anwendung zu beurteilen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Zusammendrückbarkeit
    Die Zusammendrückbarkeit beschreibt das Ausmaß, in dem sich ein Material unter Last verformt. Bei Dämmstoffen unter Estrich ist eine geringe Zusammendrückbarkeit wichtig, um Risse und Absenkungen zu vermeiden. Die Zusammendrückbarkeit wird in Normen wie der DIN EN 13163 geregelt.
    Verwandte Begriffe: Druckspannung, Druckkriechzahl, Verformung.
    Druckspannung
    Die Druckspannung gibt an, welche Last ein Material aushält, bevor es sich verformt. Bei Dämmstoffen wird oft die Druckspannung bei 10% Verformung (CS(10)) angegeben. Eine hohe Druckspannung ist wichtig, um die Stabilität des Estrichs zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Zusammendrückbarkeit, Druckfestigkeit, Belastung.
    Druckkriechzahl
    Die Druckkriechzahl beschreibt die langfristige Verformung eines Materials unter konstanter Last. Eine niedrige Druckkriechzahl ist wichtig, um langfristige Schäden am Estrich zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Zusammendrückbarkeit, Verformung, Langzeitstabilität.
    DIN EN 13163
    Die DIN EN 13163 ist eine europäische Norm, die die Anforderungen an Polystyrol-Dämmstoffe festlegt. Sie enthält unter anderem Angaben zur Zusammendrückbarkeit, Druckspannung und Wärmeleitfähigkeit.
    Verwandte Begriffe: Norm, Dämmstoff, Polystyrol.
    DIN 18560
    Die DIN 18560 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an Estriche festlegt. Sie enthält unter anderem Angaben zur Estrichdicke, Estrichart und den zu verwendenden Dämmstoffen.
    Verwandte Begriffe: Estrich, Norm, Estrichart.
    Estrichart
    Es gibt verschiedene Estricharten, wie Zementestrich, Anhydritestrich und Gussasphaltestrich. Jede Estrichart hat unterschiedliche Eigenschaften und Anforderungen an die zu verwendenden Dämmstoffe.
    Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Gussasphaltestrich.
    Trittschalldämmung
    Trittschalldämmung reduziert die Übertragung von Geräuschen, die durch Gehen oder andere Aktivitäten entstehen. Sie wird oft unter dem Estrich verlegt, um den Schallschutz zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Schallschutz, Dämmung, Estrich.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Normen regeln die Zusammendrückbarkeit von Dämmstoffen unter Estrich?
      Die DIN EN 13163 für Polystyrol-Dämmstoffe und die DIN 18560 für Estriche legen Grenzwerte für die Zusammendrückung unter Last fest. Diese Normen berücksichtigen verschiedene Estricharten, Dicken und Verkehrslasten, um die langfristige Stabilität zu gewährleisten.
    2. Welche Werte sind bei der Auswahl von Polystyrol-Dämmstoffen wichtig?
      Achten Sie auf die Druckspannung bei 10% Verformung (CS(10)) und die langfristige Druckkriechzahl, die in den Produktdatenblättern der Hersteller angegeben sind. Diese Werte sollten mit den Anforderungen der Estrichnorm und den zu erwartenden Belastungen übereinstimmen, um eine sichere und dauerhafte Konstruktion zu gewährleisten.
    3. Was passiert, wenn die Zusammendrückbarkeit des Dämmstoffs zu hoch ist?
      Eine zu hohe Zusammendrückbarkeit kann zu Rissen im Estrich, Absenkungen und langfristigen Schäden an der gesamten Konstruktion führen. Es ist daher entscheidend, einen Dämmstoff mit geeigneten Eigenschaften auszuwählen, der den zu erwartenden Belastungen standhält und die Anforderungen der Normen erfüllt.
    4. Wie beeinflusst die Estrichart die Wahl des Dämmstoffs?
      Verschiedene Estricharten, wie Zementestrich und Anhydritestrich, haben unterschiedliche Anforderungen an die Zusammendrückbarkeit des Dämmstoffs. Zementestrich ist in der Regel widerstandsfähiger gegenüber Feuchtigkeit, während Anhydritestrich empfindlicher ist. Die Wahl des Dämmstoffs sollte daher auf die spezifischen Eigenschaften des Estrichs abgestimmt sein.
    5. Kann ich die Zusammendrückbarkeit selbst prüfen?
      Die Prüfung der Zusammendrückbarkeit erfordert spezielle Ausrüstung und Fachkenntnisse. Es ist ratsam, sich auf die Angaben der Hersteller und die Einhaltung der Normen zu verlassen oder einen Fachmann hinzuzuziehen, um die Eignung des Dämmstoffs zu beurteilen.
    6. Was ist der Unterschied zwischen Druckspannung und Druckkriechzahl?
      Die Druckspannung gibt an, welche Last der Dämmstoff bei einer bestimmten Verformung (z.B. 10%) aushält. Die Druckkriechzahl beschreibt die langfristige Verformung des Dämmstoffs unter konstanter Last. Beide Werte sind wichtig, um die langfristige Stabilität des Estrichs zu gewährleisten.
    7. Wie finde ich den richtigen Dämmstoff für meine Anwendung?
      Vergleichen Sie die Produktdatenblätter verschiedener Hersteller und achten Sie auf die Übereinstimmung mit den Anforderungen der Estrichnorm und den zu erwartenden Belastungen. Ziehen Sie im Zweifelsfall einen Fachmann hinzu, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
    8. Was bedeutet die Angabe CS(10) bei Polystyrol-Dämmstoffen?
      CS(10) steht für die Druckspannung bei 10% Verformung. Dieser Wert gibt an, wie viel Druck der Dämmstoff aushält, bevor er sich um 10% seiner ursprünglichen Dicke verformt. Ein höherer CS(10)-Wert bedeutet eine höhere Druckfestigkeit des Dämmstoffs.

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      Maßnahmen gegen aufsteigende Feuchtigkeit.
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