Der Online-Workshop läuft 6 Wochen und wird bei Bedarf verlängert.
Fachleute aus ganz Deutschland stehen zur Beantwortung der Fragen bereit!
Also mitmachen es lohnt sich!
- http://praxis.enevAbk.-online.de/
Hier sind Sie:
Der Online-Workshop zur EnEV wird kontrovers diskutiert. Hauptkritikpunkte sind die hohen Kosten für Einzelfragen, die Komplexität der Energieeinsparverordnung und die Frage, ob die teilnehmenden Experten wirklich unabhängige Beratung bieten. Einige Nutzer sehen den Workshop als Chance zur Weiterbildung, während andere die hohen Kosten und den Nutzen in Frage stellen. Die Diskussion dreht sich auch um die Verständlichkeit der EnEV für Bauherren und die Rolle von Gutachtern.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
🔴 KRITISCH: Der Workshop bezieht sich vermutlich auf die veraltete EnEVAbk. – seit 1. November 2020 gilt ausschließlich das Gebäudeenergiegesetz (GEG); eine Fortbildung ohne klare GEG-Ausrichtung ist für Rechtsanwendung, Energieausweise und Bauvorhaben unzulässig.
🔴 KRITISCH: Keine Nachweise zur fachlichen Qualifikation der „Fachleute“ – bei fehlender Zertifizierung nach § 22 GEG oder Kammerzugehörigkeit droht Haftungsrisiko bei Fehlberatung.
⚠️ WICHTIG: Der Workshop bietet keine gesicherte Anerkennung als Fortbildung durch Architekten-, Ingenieur- oder Handwerkskammern – ohne Nachweis ist der Wert für berufliche Weiterbildung und gesetzlich vorgeschriebene Fortbildungsverpflichtungen nicht gegeben.
⚠️ WICHTIG: Keine Angaben zu Datenschutz, Haftung, Inhaltstiefe oder Rechtsgrundlage – Verwendung der vermittelten Inhalte für konkrete Projekte ist ohne externe Prüfung rechtlich riskant.
Der Online-Workshop zur EnEV bietet eine gute Möglichkeit, sich über die aktuelle Energieeinsparverordnung zu informieren und sich mit Fachleuten auszutauschen. Ich empfehle, die Gelegenheit zu nutzen, um Ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen.
Der Workshop läuft über einen Zeitraum von 6 Wochen, was ausreichend Zeit für eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Thema bietet. Die Möglichkeit, Fragen an Experten zu stellen, ist besonders wertvoll, da die EnEV ein komplexes Thema ist.
👉 Handlungsempfehlung: Melden Sie sich zeitnah an, um von den Inhalten und der Expertise des Workshops zu profitieren.
Der vorliegende Text bewirbt einen Online-Workshop zur Energieeinsparverordnung (EnEV). Es werden allgemeine Informationen zu Anmeldung, Dauer und der Verfügbarkeit von Fachleuten gegeben. Aus fachlicher Sicht ist der Text als reine Werbemaßnahme einzuordnen, die keine konkreten inhaltlichen oder sicherheitsrelevanten Aussagen zum Thema EnEV enthält.
✅ Zustimmung: Die Aussage, dass Fachleute aus ganz Deutschland zur Beantwortung von Fragen bereitstehen, ist grundsätzlich positiv zu bewerten. Ein solcher Zugang zu Expertenwissen kann für die korrekte Anwendung der EnEV hilfreich sein.
➕ Ergänzung: Der Text lässt offen, welche konkreten Inhalte der Workshop vermittelt. Eine seriöse Fortbildung sollte klar benennen, ob es um die EnEV 2014, das aktuelle GEG (Gebäudeenergiegesetz) oder spezifische Berechnungsmethoden geht. Ohne diese Angabe ist die fachliche Tiefe nicht einschätzbar.
👉 Handlungsempfehlung: Interessenten sollten vor einer Anmeldung prüfen, ob der Workshop von einer anerkannten Stelle (z.B. Architektenkammer, DENA) zertifiziert ist. Für die praktische Umsetzung der EnEV/GEG ist stets die aktuelle Gesetzeslage maßgeblich. Bei konkreten Bauvorhaben empfehlen wir die Hinzuziehung eines Energieberaters oder Fachplaners.
Der Sachverhalt beschreibt einen Online-Workshop zur Energieeinsparverordnung (EnEV), der über sechs Wochen läuft und flexibel zugänglich sein soll. Der Hinweis auf "Anmelden und späterer Einstieg" suggeriert eine asynchrone Teilnahme, was für berufstätige Fachleute attraktiv ist. Die Aussage "wird bei Bedarf verlängert" deutet auf eine dynamische Laufzeit hin, ohne konkrete zeitliche oder inhaltliche Grenzen zu benennen. Die Werbung mit "Fachleuten aus ganz Deutschland" bleibt unklar hinsichtlich Qualifikation, Zertifizierung oder fachlicher Verantwortung. Es fehlt jeglicher Hinweis auf die Rechtsgültigkeit, Aktualität oder Prüfung der vermittelten Inhalte im Hinblick auf die aktuelle Energieeinsparverordnung (nunmehr Teil des GEG – Gebäudeenergiegesetzes). Keine Angabe zur Haftung, zum Datenschutz oder zur Anerkennung als Fortbildung durch zuständige Stellen (z. B. Architektenkammer oder Ingenieurkammern) ist enthalten.
🔴 Gefahr: Die Verwendung veralteter oder fehlerhafter EnEV- bzw. GEG-Interpretationen birgt erhebliche Risiken für Planer, Bauherren und Sachverständige – etwa bei der Erstellung von Energieausweisen oder der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen.
⚠️ Korrektur: Die EnEV wurde zum 1. November 2020 durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst; jede fachliche Weiterbildung muss sich explizit auf das aktuelle GEG beziehen und dessen novellierten Anforderungen (z. B. ab 2024) berücksichtigen.
➕ Ergänzung: Ein seriöser Workshop müsste klar benennen, ob er sich an Architekten, Energieberater, Handwerker oder Bauherren richtet, welche Rechtsgrundlagen konkret behandelt werden und ob die Inhalte durch eine unabhängige Stelle (z. B. DIBtAbk. oder Deutsche Energie-Agentur) geprüft oder zertifiziert sind.
❌ Widerspruch: Die Aussage "Fachleute aus ganz Deutschland stehen zur Beantwortung der Fragen bereit" ist irreführend, solange keine Nachweise über deren fachliche Qualifikation, Zertifizierung nach § 22 GEG oder Mitgliedschaft in einer zuständigen Kammer vorliegen.
👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie an einem solchen Workshop teilnehmen, prüfen Sie die Anbieterqualifikation, fordern Sie Nachweise zur GEG-Konformität der Inhalte an und konsultieren Sie bei konkreten Planungsfragen stets einen zertifizierten Energieberater nach § 22 GEG oder einen staatlich anerkannten Sachverständigen für energetische Gebäudesanierung.
✅ Übereinstimmung:
⚠️ Abweichung:
➕ Ergänzung:
❌ Widerspruch:
👉 Empfehlung:
| Thema | Status | KI-Konsens |
|---|---|---|
| Rechtliche Grundlage (EnEV vs. GEG) | ❌ Widerspruch | GoogleAI verwendet veralteten Begriff „EnEV“; DeepSeek und Qwen korrigieren einstimmig: GEG ist maßgeblich – Verwendung von „EnEV-Workshop“ ist faktisch und rechtlich unzulässig. |
| Fachliche Qualifikation der Experten | ❌ Widerspruch | GoogleAI vertraut der Aussage „Fachleute aus ganz Deutschland“; Qwen widerspricht klar mit „❌ Widerspruch“ und verlangt Nachweis nach § 22 GEG – DeepSeek unterstützt diese Forderung indirekt über Zertifizierungsbezug. KI-Konsens: Ohne Qualifikationsnachweis ist die Expertise nicht verlässlich. |
| Inhaltliche Transparenz (Themen, Zielgruppe, Tiefe) | ⚠️ Abwägung | GoogleAI sieht keinen Mangel; DeepSeek und Qwen fordern explizite Benennung – KI-Konsens: Fehlende Transparenz reduziert den fachlichen Nutzen erheblich und erschwert die Einordnung als Fortbildungsmaßnahme. |
| Anerkennung als Fortbildung | ⚠️ Abwägung | Nur DeepSeek und Qwen thematisieren die fehlende Anerkennung durch Kammern; GoogleAI ignoriert dies. KI-Konsens: Ohne Anerkennung durch zuständige Stelle (z. B. Architektenkammer) ist der Workshop für berufsrechtliche Fortbildungspflichten nicht verwendbar. |
| Rechtssicherheit & Haftung | ✅ Konsens | Alle drei Modelle – explizit Qwen („🔴 Gefahr“), implizit DeepSeek („praktische Umsetzung… Fachplaner“) und GoogleAI (indirekt durch Verweis auf „Experten“) – stimmen darin überein, dass der Workshop keine Haftung für konkrete Projekte übernimmt und nicht als Ersatz für fachliche Einzelfallberatung dient. |
👉 Handlungsempfehlung: Der Workshop darf ausschließlich als informelles Orientierungsangebot genutzt werden – niemals als Grundlage für energetische Nachweise, Planung oder Baugenehmigung. Vor jeder Anmeldung ist die GEG-Konformität, die Zertifizierung der Dozenten nach § 22 GEG und die Anerkennung durch eine zuständige Kammer schriftlich einzufordern und zu prüfen.
| Kategorie | Risiko / Chance | Auswirkung |
|---|---|---|
| 🔴 Risiko | Fehlberatung durch nicht zertifizierte „Fachleute“ | Haftungsrisiko für Planer, Bußgelder bei fehlerhaften Energieausweisen, Ablehnung von Förderanträgen |
| 🔴 Risiko | Verwendung veralteter EnEV-Inhalte statt aktuellem GEG | Rechtswidrige Planung, nicht genehmigungsfähige Gebäudekonzepte, Nachbesserungszwang |
| 🔴 Risiko | Fehlende Anerkennung als Fortbildung durch Kammer | Nichterfüllung berufsrechtlicher Fortbildungspflichten, Disziplinarfolgen |
| 🔴 Risiko | Keine klaren Haftungs- und Datenschutzregelungen | Rechtliche Unsicherheit bei Datenweitergabe, fehlender Schutz bei Fehlberatung |
| 🔴 Risiko | Ungeprüfte Inhalte ohne DIBt- oder DENA-Zertifizierung | Verbreitung fehlerhafter Berechnungsmethoden oder Auslegungen, systemische Planungsfehler |
| ✅ Chance | Flexibler Zugang zu Grundlagenwissen zum GEG | Effiziente Erstorientierung für Berufseinsteiger oder Quereinsteiger |
| ✅ Chance | Frage-und-Antwort-Format mit Fachleuten | Gezielte Klärung allgemeiner Verständnisfragen – sofern Expertenqualifikation vorliegt |
| ✅ Chance | 6-wöchige Laufzeit mit asynchronem Zugang | Gute Vereinbarkeit mit Berufstätigkeit, Wiederholbarkeit einzelner Module |
| ✅ Chance | Potenzial zur Vernetzung mit bundesweiten Fachleuten | Aufbau von Kontakten für spätere Fachkooperationen – unter Vorbehalt der Qualifikationsprüfung |
| ✅ Chance | Gezielte Ergänzung zu zertifizierten Weiterbildungen | Vertiefung einzelner GEG-Themen – bei Vorliegen der erforderlichen Validierung durch Dritte |
Bei Fragestellungen zusätzlich mindestens :
6 Fragen - d.h. je 1 Frage/Woche 90,- €
Woher nehmen Sie die Erkenntnis, dass sich das lohnt, ohne zu wissen, welche Fragen gestellt werden?
Einfach nur frech, das Angebot. (Finde ich)
"". Sollte Stefan die von ihm genannte Variante wahr gemacht haben?(... wir sprengen den E-Mailserver ...)
4 Fragen pro Woche für 360 €
Dazu fällt mir nichts mehr ein.
Als Experten sitzen da z.T. die Damen und Herren,
die zwangsläufige Fragen durch mangelnde Abstimmungen und Formulierungen beim Normenkonstrukt erschaffen haben.
Speziell für mich :
Meine seit 6 Monaten offenen Fragen werden sicherlich nicht durch Bezahlung von den Experten gelöst.
Oder bekam ich keine Antworten, weil es jetzt Geld dafür gibt? Diesen Eindruck muss ich jetzt fast haben.
Beispiel für nach wie vor offene Frage: Erläuterung (besser Korrektur) DINAbk. V 4108-6, Tabelle 3 inkl. Fußnoten!
Tut mir leid. Kein Verständnis.
Gruß
Preisen pro Frage und Woche
ist und bleibt eine Frechheit ohne Beispiel. EnEV online scheint ja die private Seite von Frau Tuschinski zu sein, aber ich habe auch eine Einladung von GRE-ONLINE bekommen, (auch über Frau Tuschinski). Unter diesem Gesichtspunkt erscheint diese Angelegenheit schon wesentlich delikater.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle aufgeführten Experten mit dieser Regelung einverstanden sind und denke, dass sich einige von dieser Liste wieder streichen lassen (müssen).
(Bevor sie "verklagt" oder "abgemahnt" werden, bzw. einfach nur ein wenig Selbstwertgefühl / Anstand haben)
Oder: Die Prisliste wird umgehend modifiziert :
" ... Natürlich dürfen Sie auch Fragen stellen ... "
Den Herren Jahn/Pongs wünsche ich eine angenehme Zeit im Workshop. Erholen Sie sich gut.
Weiterer wichtiger Punkt:
Qualität ist wieder einmal der Verlierer!
oder:
Insolvent werden leider oft die falschen!
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass das Bauen (Einfamilienhaus) nach EnEV bei ungünstigen Randbedingungen (z.B. teilbeheizter Keller) die Baukosten um sicherlich mehr als 2 % erhöht.
Hier sehe ich gute Chancen für "Super-Billig-Bau" & "Brüder im Geiste" auf ein gutes Jahr. Denn die haben diese Kosten nicht.
Ein letztes Mal:
Die EnEV ist vom Grundsatz her gut, aber leider haben zu viele Köche den Brei verdorben. Man kann auch nicht alles auf die problematische nationale Umsetzung der EN 832 schieben. Eitelkeiten der einzelnen Normenvertreter haben wohl auch eine ungute Rolle gespielt (Stichwort: WRG beim Heizwärmebedarf. Absolut unnötige Fehlerquelle par Excellence, wenn Qh und ep getrennt ermittelt werden.)
Wenn nichts überprüft wird, klappt's erst recht nicht mit der angestrebten 25-30 % Heizenergiebedarfssenkung.
Gute Nacht, Baukultur!
Dieses Jahr wird für die Qualität am Bau eine noch viel größere Katastrophe als letztes Jahr, da gehe ich jede Wette ein.
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
💡 Kernaussagen: Der Online-Workshop zur EnEV wird kontrovers diskutiert. Hauptkritikpunkte sind die hohen Kosten für Einzelfragen, die Komplexität der Energieeinsparverordnung und die Frage, ob die teilnehmenden Experten wirklich unabhängige Beratung bieten. Einige Nutzer sehen den Workshop als Chance zur Weiterbildung, während andere die hohen Kosten und den Nutzen in Frage stellen. Die Diskussion dreht sich auch um die Verständlichkeit der EnEV für Bauherren und die Rolle von Gutachtern.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Mehrere Beiträge kritisieren die hohen Kosten für Einzelfragen im EnEV-Workshop. So wird im Beitrag EnEV-Workshop: Kritik an Bezahlung von Einzelfragen! die zusätzliche Vergütung als "unglücklich gelöst" bezeichnet. Es wird empfohlen, vor der Teilnahme die Kostenstruktur genau zu prüfen.
💰 Kosten: Die Teilnahmegebühr und die zusätzlichen Kosten für Fragen werden mehrfach kritisiert. Im Beitrag EnEV-Workshop: Lohnt sich die Teilnahmegebühr wirklich? wird die Frage aufgeworfen, ob sich die Investition lohnt, ohne die Art der Fragen zu kennen. Beachten Sie auch den Beitrag EnEV-Workshop: Preissturz & Experten-Entgelt-Anpassung!, der eine Änderung der Preisliste thematisiert.
✅ Empfehlung: Trotz der Kritik gibt es auch positive Stimmen zum Online-Workshop. Im Beitrag EnEV-Workshop: Gute Idee trotz Marktwirtschaftlicher Kosten? wird die Initiative von Frau Tuschinski gelobt. Interessierte sollten sich jedoch vorab gründlich informieren und die Alternativen prüfen.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie vor der Anmeldung zum EnEV-Online-Workshop die Kostenstruktur und vergleichen Sie die Angebote mit anderen Weiterbildungsmöglichkeiten. Lesen Sie die kritischen Beiträge, wie z.B. EnEV-Normen: Kritik an Komplexität & Kosten der Fragen, um sich ein umfassendes Bild zu machen. Achten Sie auf unabhängige Expertenmeinungen und hinterfragen Sie die Inhalte kritisch.
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