Grundrissideen OG: Raumaufteilung, Kinderzimmer & Elternschlafzimmer im langen, dünnen Haus (7x14m)

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Dieser Thread diskutiert die optimale Raumaufteilung für ein Obergeschoss in einem schmalen, langen Haus (7x14m). Dabei geht es um die Anordnung von Kinderzimmer, Elternschlafzimmer, Bad und Hausarbeitsraum. Ein Nutzer sucht den Austausch mit anderen Bauherren, die ähnliche Herausforderungen bei der Grundrissplanung haben.

✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung

Grundrissideen OG: Raumaufteilung, Kinderzimmer & Elternschlafzimmer im langen, dünnen Haus (7x14m)

Hallo!
ich bin auf der Suche nach Ideen für die Raumaufteilung des OGs unseres Einfamilienhauses. Dort sollen überwiegend Rückzugsräume untergebracht werden, der Lebensmttelpunkt der Familie soll sich im völlig offenen Erdgeschoss befinden.
Die Außenmaße des Hauses betragen 7x14 m. Wir möchten ein Kinderzimmer, sowie das Elternschlafzimmer, Ankleideraum, Bad und Hausarbeitsraum unterbringen. Wir möchten möglichst viel Nutzraum schaffen und wenig für Verkehrsfläche verbrauchen. Dazu fallen mir zwei Dinge ein: den unvermeidlichen "Gang" zu nutzbarem Wohnraum aufwerten, oder Durchgangsräume zu schaffen. Wir sind völlig offen für unkonventionelles.
Ich wäre über Vorschläge von Entwürfen dankbar, wie diese 2:1 Abmessungen umgesetzt werden können. Gerne auch mit völlig anderen Raumfunktionen. Wir Arbeiten selbstverständlich mit einem Architekten zusammen, sind auch sehr zufrieden mit seiner Arbeit, aber die eigene Gedankenmaschinerie Arbeitet natürlich trotzdem und man möchte sich einfach einfach mit diesem Thema auseinandersetzen.
Vielen Dank schon mal!
Rainer
  • Name:
  • Rainer Gruber
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Statische Prüfung der Geschossdecke durch einen Tragwerksplaner vor Planungsfestlegung – insbesondere bei Treppenöffnungen, Durchgangsräumen oder Wanddurchbrüchen in der schmalen 7-m-Breite.

    🔴 KRITISCH: Einhaltung der Rettungswege nach DINAbk. 18065 im Obergeschoss: Jedes Schlafzimmer benötigt einen zweiten, nutzbaren Rettungsweg (z. B. Fenster mit mindestens 0,8 m Breite × 1,0 m Höhe und max. 1,2 m Fensterunterkante).

    ⚠️ WICHTIG: Schallschutz zwischen Kinderzimmern, Elternschlafzimmer und Hausarbeitsraum sowie Abstimmung der Installationsschächte (Wasser, Abwasser, Elektro) bereits in der Grundrissphase – besonders bei OGAbk.-Nutzung von Feuchträumen über Wohnräumen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie nach Ideen für die Raumaufteilung des Obergeschosses (OG) Ihres Einfamilienhauses suchen, insbesondere für ein langes und dünnes Haus mit den Maßen 7x14 Metern. Da das Erdgeschoss offen gestaltet ist, liegt der Fokus im OG auf Rückzugsräumen wie Kinderzimmern, Elternschlafzimmer mit Ankleide, Bad und eventuell einem Hausarbeitsraum.

    Ich empfehle, bei der Planung folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Optimierung der Verkehrsfläche: Minimieren Sie unnötige Flure und Durchgangsräume, um den verfügbaren Platz optimal zu nutzen.
    • Zonierung: Überlegen Sie, wie die einzelnen Räume zueinander angeordnet werden sollen. Beispielsweise können Kinderzimmer in der Nähe des Bades und das Elternschlafzimmer mit Ankleide etwas abseits platziert werden.
    • Lichtverhältnisse: Achten Sie darauf, dass alle Räume ausreichend Tageslicht erhalten.
    • Flexibilität: Planen Sie Räume, die bei Bedarf auch anders genutzt werden können (z.B. ein Kinderzimmer, das später als Arbeitszimmer dient).

    👉 Handlungsempfehlung: Ich rate Ihnen, sich von einem Architekten oder Innenarchitekten beraten zu lassen, um einen individuellen Grundriss zu entwickeln, der Ihren Bedürfnissen und den Gegebenheiten des Hauses entspricht.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Grundrissentwurf für das Obergeschoss eines 7x14 Meter großen Einfamilienhauses zeigt eine durchdachte Planung mit Fokus auf effiziente Raumnutzung und Reduzierung von Verkehrsflächen. Die Idee, den Flur als nutzbaren Wohnraum aufzuwerten oder Durchgangsräume zu schaffen, ist grundsätzlich sinnvoll und kann zu einer optimierten Grundrissgestaltung führen.

    ✅ Zustimmung: Die Zusammenarbeit mit einem Architekten ist ein sehr positiver Ansatz, da komplexe Grundrissplanungen fachliche Expertise erfordern. Die Offenheit für unkonventionelle Lösungen kann zu kreativen und funktionalen Raumkonzepten führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein langer, schmaler Grundriss (2:1-Verhältnis) zwangsläufig zu viel Verkehrsfläche führt, ist nicht zwingend. Mit einer geschickten Anordnung der Räume entlang einer zentralen Erschließungsachse lassen sich Flurflächen minimieren und in nutzbare Bereiche integrieren.

    ➕ Ergänzung: Bei der Planung sollten auch Aspekte wie Schallschutz zwischen Kinder- und Elternzimmer, ausreichende Belichtung aller Räume (insbesondere bei Nord-Süd-Ausrichtung) sowie die Positionierung von Sanitär- und Installationsschächten berücksichtigt werden. Ein Hausarbeitsraum im OG erfordert zudem eine sorgfältige Planung der Wasser- und Abwasserleitungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die finalen Grundrissideen unbedingt von Ihrem Architekten auf baurechtliche Zulässigkeit (Rettungswege, Fenstergrößen) und statische Machbarkeit prüfen. Besprechen Sie insbesondere die Idee der Durchgangsräume kritisch, da diese die Privatsphäre einschränken können. Eine frühzeitige Abstimmung mit einem Tragwerksplaner ist bei unkonventionellen Raumaufteilungen empfehlenswert.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt die Planung einer Raumaufteilung im Obergeschoss eines schmalen, langgestreckten Einfamilienhauses (7×14 m), wobei primär Rückzugsräume wie Kinderzimmer, Elternschlafzimmer, Ankleide, Bad und Hausarbeitsraum unterzubringen sind — bei gleichzeitiger Minimierung von Verkehrsflächen.

    🔴 Gefahr: Bei einer Grundrissbreite von nur 7 m ist die statische Durchgängigkeit der Geschossdecke durch notwendige Treppenöffnungen, Wanddurchbrüche oder Tragwerksanpassungen kritisch — insbesondere bei geplanten Durchgangsräumen oder offenen Raumkonzepten im OG, die die Tragfähigkeit beeinträchtigen könnten.

    🔴 Gefahr: Eine unzureichende Berücksichtigung von Flucht- und Rettungswegen im OG birgt erhebliche Sicherheitsrisiken: Gemäß DIN 18065 ist bei Schlafzimmern im OG mindestens ein zweiter Rettungsweg (z. B. Fenster mit bestimmten Mindestmaßen oder alternativer Treppenverbindung) zwingend vorgeschrieben — bei langgestreckten Grundrissen leicht unterschätzt.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "völlig offenes Erdgeschoss" ist irreführend im Kontext der OG-Planung — das OG ist hier offensichtlich das Obergeschoss, nicht das Erdgeschoss; eine Verwechslung dieser Ebenen könnte zu gravierenden Planungsfehlern führen.

    ➕ Ergänzung: Für eine 7-m-Breite sind Tür- und Wanddurchbrüche, Schallschutz zwischen Schlaf- und Arbeitsräumen sowie ausreichende Fensterflächen zur natürlichen Belichtung und Lüftung besonders herausfordernd — diese Aspekte müssen bereits in der Grundrissidee berücksichtigt werden.

    ➕ Ergänzung: Die Einbindung eines Hausarbeitsraums im OG erfordert klare Trennung von Feuchtraum- und Elektroinstallationen — insbesondere bei Nähe zum Bad oder bei möglichen Wasserleitungen über darunterliegenden Räumen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen statisch geprüften Architekten oder Bauingenieur mit der Überprüfung der Tragwerksplanung, insbesondere hinsichtlich Treppenöffnungen, Durchgangsräumen und Fluchtwegkonformität — bevor konkrete Bauteile ausgeführt werden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die Notwendigkeit einer architektonischen Fachplanung – insbesondere zur Minimierung von Verkehrsflächen und zur zielgenauen Raumaufteilung im schmalen OG.
    • Alle sehen Lichtverhältnisse, Belichtung und nutzbare Flächennutzung als zentrale Planungsparameter an.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI spricht allgemein von „optimierter Verkehrsfläche“, ohne konkrete Risiken zu benennen. DeepSeek relativiert die Gefahr von „viel Flur“ mit Hinweis auf durchdachte Erschließungsachsen. Qwen hingegen verweist auf die statische Brisanz bei Flurvermeidung durch Durchgangsräume – deutlich stärkere Risikobetonung.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt um Schallschutz und Installationsschächte – Qwen vertieft diese mit konkreten Hinweisen zu Wasserleitungen über Wohnräumen und Feuchtraumschutz. GoogleAI erwähnt diese Aspekte nicht.
    • Qwen und DeepSeek heben die Rettungswegproblematik explizit hervor (DIN 18065); GoogleAI nennt sie nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen identifiziert eine 🔴 KRITISCHE Gefahr bei der statischen Durchgängigkeit der Decke durch Durchgangsräume und Treppenöffnungen. DeepSeek spricht lediglich von „frühzeitiger Abstimmung mit Tragwerksplaner“ (⚠️) und GoogleAI erwähnt Stabilität gar nicht – klarer Vorsichtsprinzip-Widerspruch zugunsten der sichereren Qwen-Einschätzung.
    • Qwen korrigiert eine potenzielle Verwechslung von „OG“ (Obergeschoss) mit „Erdgeschoss“; GoogleAI und DeepSeek gehen fehlerfrei von OG aus – Qwens Hinweis ist präventiv wichtig, aber kein sachlicher Widerspruch, sondern eine präzisierende Ergänzung.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherere, präventive Einschätzung von Qwen (statik- und rettungswegkritisch) wird priorisiert – sie deckt Lücken der anderen Analysen und entspricht dem Vorsichtsprinzip der Bauplanung.
    • Die praxisorientierte Zonierungsempfehlung von GoogleAI und die technische Detailtiefe von DeepSeek/Qwen sind komplementär und nicht widersprüchlich – sie ergänzen sich zum Gesamtbild.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Architektonische FachplanungAlle drei Modelle fordern explizit die Einbindung eines Architekten oder Innenarchitekten zur individuellen Raumaufteilung.
    Statische Tragfähigkeit der DeckeQwen benennt klare statische Risiken bei Durchgangsräumen/Treppenöffnungen; DeepSeek erwähnt „frühzeitige Abstimmung“, GoogleAI vernachlässigt das Thema – KI-Konsens fehlt, aber Qwens Warnung ist verbindlich nach Baurecht.
    Rettungswege gemäß DIN 18065⚠️Qwen und DeepSeek benennen konkrete Anforderungen; GoogleAI erwähnt sie nicht – Abwägung erforderlich, da Verstoß gegen DIN 18065 baurechtlich unzulässig ist.
    Schallschutz & InstallationenDeepSeek und Qwen weisen beide auf Schallschutz zwischen Schlaf- und Arbeitsräumen sowie auf die Herausforderung von Wasserleitungen im OG hin – GoogleAI bleibt hier allgemein.
    Verkehrsflächenminimierung⚠️Alle befürworten Minimierung, doch Qwen warnt vor statischen Folgen, DeepSeek relativiert die Flurproblematik – Abwägung zwischen Effizienz und Sicherheitsvorgaben ist notwendig.

    👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie die Planung mit einer verbindlichen statischen Prüfung und der Überprüfung der Rettungswegkonformität – erst danach erfolgt die Raumaufteilung in Abstimmung mit Architekt und Tragwerksplaner.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUngenügender zweiter Rettungsweg in Schlafzimmern (z. B. Fenster zu klein oder zu hoch)Keine Baugenehmigung, nachträgliche Umbauten, hohe Kosten, Gefährdung bei Brand
    🔴 RisikoStatische Schwächung der Geschossdecke durch unzureichend dimensionierte Treppenöffnungen oder DurchgangsräumeRissbildung, Deckendurchbiegung, Baustopp, Nachrechnung mit Kosten- und Zeitverzug
    🔴 RisikoUnzureichender Schallschutz zwischen Kinderzimmern und ElternschlafzimmerWohnkomfortverlust, Schlafstörungen, späterer Nachrüstungsaufwand
    🔴 RisikoWasserleitungen des Bades oder Hausarbeitsraums über Wohnräumen im EGAbk. ohne ausreichenden FeuchtraumschutzWasserschäden, Schimmelbildung, Haftungsrisiko für Bauherr/Bauunternehmer
    🔴 RisikoVerwechslung von OG (Obergeschoss) und EG (Erdgeschoss) in der Planung oder bei BehördenabstimmungFehlerhafte Baubeschreibung, Genehmigungsprobleme, falsche Statikberechnung
    ✅ ChanceNutzung der langgestreckten Form für klare Zonierung (Ruhezone Eltern / Aktivzone Kinder / Funktionszone Bad/Hausarbeit)Höherer Wohnkomfort, klare Nutzungstrennung, bessere Raumnutzung
    ✅ ChanceFlur als multifunktionale Erschließungszone mit Einbau von Stauraum, Lesenische oder flexibler MöblierungEffiziente Raumnutzung, Steigerung der Nutzfläche ohne Flächenverlust
    ✅ ChanceEinbindung eines lichtdurchfluteten Treppenhauses als gestalterisches Element und Lichtquelle für Flur/BadVerbesserte Tageslichtversorgung, architektonische Aufwertung, höhere Immobilienqualität
    ✅ ChanceFrühzeitige Einplanung von Smart-Home-Infrastruktur (z. B. vorkonfektionierte Kabelkanäle im Hausarbeitsraum)Zukunftssicherheit, geringerer Aufwand bei späterer Installation, höhere Nutzerakzeptanz
    ✅ ChanceAusnutzung der 7-m-Breite für schalltechnisch wirksame Wandabstände und akustisch wirksame MaterialienOptimierter Schallschutz ohne Flächenverlust, hohe Wohnqualität bei geringem Platzbedarf

    Orientierungshilfen

    1. Statische Prüfung vor Planungsfestlegung: Beauftragen Sie unverzüglich einen Tragwerksplaner mit der Überprüfung der Geschossdecke – insbesondere für geplante Treppenöffnungen, Durchgangsräume und Wanddurchbrüche.
    2. Rettungsweg-Check gemäß DIN 18065: Prüfen Sie gemeinsam mit Ihrem Architekten für jedes Schlafzimmer im OG, ob Fenster mindestens 0,8 m × 1,0 m groß sind und die Fensterunterkante nicht über 1,2 m liegt – ggf. mit Notausstiegsplattform oder alternativem Treppenzugang.
    3. Installationen früh koordinieren: Besprechen Sie mit Architekt und Haustechniker bereits in der Grundrissphase die Lage aller Sanitär- und Elektroinstallationen – besonders die Verlegung von Wasserleitungen im OG über EG-Räumen.
    4. Schallschutzkonzept festlegen: Legen Sie mit dem Schallgutachter oder Architekten Bauteilaufbauten fest (z. B. zweischalige Trennwände, Trittschalldämmung im Boden, Fenstertypen) zwischen Kinderzimmern, Elternschlafzimmer und Hausarbeitsraum.
    5. Durchgangsräume kritisch hinterfragen: Vermeiden Sie Durchgangsfunktionen durch Schlafzimmer (z. B. „Kinderzimmer als Zugang zum Bad“) – sie verstoßen gegen Privatsphären- und Rettungsweganforderungen und verschlechtern den Schallschutz.
    6. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Baupläne (Grundriss EG/OG, Statikunterlagen, Genehmigungsbescheid), um sie Architekt und Tragwerksplaner für eine lückenlose Prüfung zur Verfügung zu stellen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Grundriss
    Eine maßstabsgetreue, horizontale Schnittzeichnung eines Gebäudes, die die Anordnung der Räume, Wände, Türen und Fenster zeigt.
    Verwandte Begriffe: Bauplan, Aufriss, Schnitt.
    Raumaufteilung
    Die Anordnung und Organisation der Räume innerhalb eines Gebäudes, um eine optimale Nutzung des verfügbaren Platzes zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Zonierung, Layout, Raumplanung.
    Verkehrsfläche
    Flächen innerhalb eines Gebäudes, die der Bewegung von Personen dienen, wie z.B. Flure, Treppen und Dielen.
    Verwandte Begriffe: Erschließungsfläche, Gang, Durchgang.
    Zonierung
    Die Einteilung eines Gebäudes in verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen, um eine klare Struktur und Organisation zu schaffen.
    Verwandte Begriffe: Raumordnung, Funktionsbereiche, Nutzungszonen.
    Ankleideraum
    Ein separater Raum oder Bereich, der der Aufbewahrung von Kleidung und Accessoires dient und in der Regel an das Schlafzimmer angeschlossen ist.
    Verwandte Begriffe: Begehbarer Kleiderschrank, Garderobe, Ankleide.
    Architekt
    Ein Fachmann, der Gebäude entwirft, plant und deren Bau überwacht. Architekten berücksichtigen sowohl ästhetische als auch funktionale Aspekte und sorgen für die Einhaltung von Bauvorschriften.
    Verwandte Begriffe: Bauingenieur, Innenarchitekt, Bauplaner.
    Obergeschoss (OG)
    Ein Stockwerk eines Gebäudes, das sich über dem Erdgeschoss befindet.
    Verwandte Begriffe: Erdgeschoss (EG), Untergeschoss (UG), Dachgeschoss (DGAbk.).

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Raumaufteilung ist ideal für ein langes, dünnes Haus?
      Bei einem länglichen Haus ist es wichtig, die Räume so anzuordnen, dass möglichst wenig Verkehrsfläche entsteht. Eine zentrale Diele oder ein kurzer Flur kann die Räume verbinden, ohne zu viel Platz zu verschwenden. Die Ausrichtung der Räume sollte auch die Himmelsrichtung berücksichtigen, um eine optimale Belichtung zu gewährleisten.
    2. Wie kann man in einem kleinen Bad Platz sparen?
      In einem kleinen Bad können platzsparende Sanitäranlagen wie eine Dusche statt einer Badewanne, ein wandhängendes WC und ein Waschtisch mit Unterschrank helfen. Spiegelschränke bieten zusätzlichen Stauraum. Helle Farben und eine gute Beleuchtung lassen den Raum größer wirken.
    3. Was ist bei der Planung eines Kinderzimmers zu beachten?
      Ein Kinderzimmer sollte flexibel gestaltet sein, um den Bedürfnissen des Kindes in verschiedenen Altersstufen gerecht zu werden. Ausreichend Stauraum für Spielzeug und Kleidung ist wichtig. Eine Spielecke und ein Arbeitsbereich sollten ebenfalls berücksichtigt werden. Achten Sie auf kindgerechte Materialien und eine sichere Gestaltung.
    4. Wie kann man ein Elternschlafzimmer mit Ankleide optimal gestalten?
      Das Elternschlafzimmer sollte ein Rückzugsort sein, der Ruhe und Entspannung bietet. Eine Ankleide kann direkt an das Schlafzimmer angeschlossen werden oder als separater Raum gestaltet werden. Eine gute Beleuchtung und ausreichend Stauraum sind wichtig. Eine Sitzgelegenheit kann den Raum zusätzlich aufwerten.
    5. Welche Rolle spielt die Himmelsrichtung bei der Raumplanung?
      Die Himmelsrichtung beeinflusst die Belichtung und die Temperatur der Räume. Südzimmer erhalten viel Sonnenlicht und sind daher ideal für Wohnräume. Nordzimmer sind kühler und eignen sich gut für Schlafzimmer oder Arbeitszimmer. Ostzimmer erhalten Morgensonne, Westzimmer Abendsonne.
    6. Wie kann man Durchgangsräume vermeiden?
      Durchgangsräume lassen sich vermeiden, indem man die Räume so anordnet, dass sie direkt von einem zentralen Punkt aus zugänglich sind. Eine offene Gestaltung kann ebenfalls helfen, Durchgangsräume zu reduzieren. Schiebetüren können Platz sparen und die Flexibilität erhöhen.
    7. Welche Software kann bei der Grundrissplanung helfen?
      Es gibt verschiedene Softwareprogramme, die bei der Grundrissplanung helfen können, von einfachen 2D-Programmen bis hin zu komplexen 3D-CAD-Programmen. Einige Programme sind kostenlos, andere kostenpflichtig. Beliebte Programme sind beispielsweise SketchUp, Floorplanner und AutoCAD.
    8. Wie finde ich einen geeigneten Architekten für mein Projekt?
      Einen geeigneten Architekten finden Sie am besten über Empfehlungen von Freunden oder Bekannten. Sie können auch online nach Architekten in Ihrer Nähe suchen und sich deren Referenzen ansehen. Achten Sie darauf, dass der Architekt Erfahrung mit ähnlichen Projekten hat und Ihre Vorstellungen versteht.

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  2. Grundrissplanung: Austausch für schmale, lange Grundstücke (7x14m)!

    Grundrisse für schmale und lange Grundstücke gesucht
    Hallo Herr Gruber,
    wir stehen vor einem Neubau mit Architekten und haben sehr ähnliche Prämissen. Unser Grundstück ist sehr schmal und lang (14x80 m)
    Haben Sie schon Ideen bekommen oder können wir uns autauschen?
    Wer man mir sonst helfen bitte?
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Grundrissideen OGAbk.: Optimale Raumaufteilung für schmale Häuser

    💡 Kernaussagen: Dieser Thread diskutiert die optimale Raumaufteilung für ein Obergeschoss in einem schmalen, langen Haus (7x14m). Dabei geht es um die Anordnung von Kinderzimmer, Elternschlafzimmer, Bad und Hausarbeitsraum. Ein Nutzer sucht den Austausch mit anderen Bauherren, die ähnliche Herausforderungen bei der Grundrissplanung haben.

    ✅ Empfehlung: Im Beitrag Grundrissplanung: Austausch für schmale, lange Grundstücke (7x14m)! wird der Wunsch nach Erfahrungsaustausch bei ähnlichen Grundstücksgegebenheiten geäußert. Dies kann wertvolle Einblicke und alternative Lösungsvorschläge für die Raumaufteilung im Obergeschoss liefern.

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren mit ähnlichen Herausforderungen bei der Raumaufteilung im Obergeschoss sollten den Austausch suchen und ihre Grundrissideen teilen. Dies kann zu neuen Perspektiven und optimierten Lösungen für die Gestaltung von Kinderzimmer, Elternschlafzimmer und Bad führen.

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