Leider habe ich die Anschlüsse der Dampfsperre nicht sorgfältig ausgeführt - es zieht durch einzelne Steckdosen.
Nun ist die Eindeckung früher als gedacht reif für eine Erneuerung.
Meine Marktrecherche hat folgende Prinzipien ergeben:
Variante einfach: von außen ebenfalls aufdoppeln und weitere Zwischensparrendämmung einbauen, dann Unterspannbahn und Ziegel, EnEVAbk. eben erfüllt.
Variante ganz aufwändig: vorhandene Zwischensparrendämmung entfernen, Dampfsperre nachträglich von außen dichten, Zwischensparrendämmung wieder einbauen, 14 cm Aufsparrendämmung aufbringen, Ziegel, kfw-förderfähig. Meine Bedenken: Falls noch Undichten in der Sperre sein sollten, wohin geht das Wasser in der Dämmung? Wie diffusionsoffen kann eine Aufsparrendämmung sein? Was kann es dort noch anrichten?
Da die Maßnahme fremdfinanziert werden muss und die Wände des Hauses mit nur 12 cm WDVSAbk. gedämmt wurden, tendiere ich eher zur einfachen Variante.
Nun zur Frage: Mache ich damit grundsätzlich was falsch? Was sollte ich noch bei der Umsetzung der einfachen Lösung beachten?
Danke im Voraus für Eure Antworten und Tipps!