Ich möchte die Isolierung in einer ausgebauten Dachetage, EFRH, Gaube einseitig, verbessern. Außerdem will ich dabei rieselnde Glaswolle loswerden, um den Spitzbogen darüber für Lagerzwecke nutzen zu können. Ich möchte die oberste Geschossdecke isolieren. Jetzt ist die Decke von der Balkenlage ca. 20 cm abgehängt. An die Balken ist alle 50 cm ein kurzes Brett genagelt, daran quer zur Balkenlage jeweils ein langes Brett über die ganze Breite der Etage. An diese Bretter ist Rohrgeflecht als Putzträger getackert. Bis zu den Fußbodenbrettern des Spitzbodens ergibt sich ein Hohlraum von ca. 34 cm zwischen den Balken, den ich mit Isofloc ausfüllen möchte. Auf der abgehängten Decke liegen ca. 5 cm dicke offene Glaswollebahnen, die sollen raus. Ich will soviel Fußbodenbretter hochnehmen, dass ich die alte Wolle gut herausbekomme und die Zellulose gut hinein. Das Dach ist in Ordnung: Betonschindeln, Dachpappe, verbrettert. Auf dem Spitzbogen schaut die Isolierung des Ausbaus heraus, 10 oder 12 cm Glas/Steinwolle auf Alufolie, auf die Innenseiten der Sparren genagelt.. In diesem Zustand kam es in den vergangenen Jahrzehnten scheinbar zu keinen Feuchtigkeitsschäden. Muss ich jetzt eine Folie als Dampfbremse einziehen, oder von unten auf die Decke kleben, bevor ich mit Isofloc die Geschossdecke verfülle? Ist die Konstruktion dafür stabil genug? (Hat den Anschein) Kann ich die alukaschierte Glas- bzw. Steinwolle (Glaswolle, Steinwolle) zwischen den Sparren des Spitzbodens unproblematisch verkleiden? Jetzt befinden sich hier noch 3 normale Dachluken die ich gegen isolierte austauschen möchte. Ist das verkehrt? Ich überlege dabei, in welcher Weise man den Spitzbogen noch isolieren darf, wenn man darauf spekuliert, dass man in der Isofloclage ohne Dampfbremse auskommt. Und wenn nicht ...
Für einen guten Rat bin ich dankbar!
Beste Grüße!



