Blower-Door-Test: Risiko neuer Leckagen? Ursachen, Folgen & Sanierung
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Blower-Door-Test: Risiko neuer Leckagen? Ursachen, Folgen & Sanierung

Liebes Forum
Ich habe eine Frage Zur Dampfsperre im DGAbk.
Inwieweit können durch den Blower-Door-Test neue Leckagen entstehen?
Das System ist Ampac, (ampacoll Klebeband, blaues Butylband..)
Vor einem Jahr wurde ein Test mit über 100 Leckagen durchgeführt, die weitestgehend abgeklebt wurden. jetzt wurde erneut ein Test durchgeführt und es fanden sich 65 meist neue Leckagen, nachdem zuvor ca. 200! optisch mangelhafte Verklebungen ausgebessert wurden. Mangelhafte Verklebung ist zu erkennen an der hellen Farbe.
Der Bauleiter sagte, das liegt an der fehlenden Verschalung mit Brettern.
Der Zustand ist: Dämmung, Dampfsperre, Lattenrost. Nach dem Abdichten der Fenster ist die Luftwechselrate 0,9
Eine ergänzende Frage wie viele, bzw. wie groß dürfen denn Löcher in der Dampfsperre sein.
danke für die Hilfe
  • Name:
  • klaus Kulicke
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Schimmelbildung durch Feuchtigkeit in der Dämmung kann gesundheitsschädlich sein.

    GoogleAI-Analyse

    Die Frage, ob ein Blower-Door-Test neue Leckagen verursachen kann, ist berechtigt. Grundsätzlich ist es unwahrscheinlich, dass der Test selbst neue, substanzielle Schäden verursacht. Allerdings kann er bestehende, mangelhafte Verklebungen oder Schwachstellen in der Dampfsperre aufdecken und durch die Druckdifferenz temporär vergrößern.

    Ich empfehle, folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Materialermüdung: Klebebänder und Butylbänder können im Laufe der Zeit durch Umwelteinflüsse wie UV-Strahlung oder Temperaturschwankungen spröde werden.
    • Mangelhafte Ausführung: Fehlerhafte Verklebungen, beispielsweise durch unsaubere Oberflächen, können undicht sein.
    • Bausubstanz: Bewegungen im Gebäude (Setzungen) können zu Rissen und Undichtigkeiten führen.

    🔴 Gefahr: Unentdeckte Leckagen in der Dampfsperre können zu Feuchtigkeitseintritt in die Dämmung führen, was Schimmelbildung begünstigt und die Dämmwirkung reduziert.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ergebnisse des Blower-Door-Tests von einem unabhängigen Energieberater oder Bauphysiker bewerten und die festgestellten Leckagen fachgerecht sanieren.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Blower-Door-Test
    Ein Verfahren zur Messung der Luftdichtheit eines Gebäudes. Dabei wird ein Ventilator verwendet, um eine Druckdifferenz zu erzeugen und die Luftwechselrate zu bestimmen.
    Verwandte Begriffe: Luftdichtheit, n50-Wert, Leckageortung.
    Dampfsperre
    Eine Schicht, die das Eindringen von Wasserdampf in die Dämmung verhindern soll. Sie wird in der Regel auf der warmen Seite der Dämmung angebracht.
    Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionsfähigkeit, Kondensation.
    Luftdichtheit
    Die Eigenschaft eines Gebäudes, möglichst wenig ungewollten Luftaustausch mit der Umgebung zuzulassen. Eine gute Luftdichtheit ist wichtig für die Energieeffizienz und den Wohnkomfort.
    Verwandte Begriffe: Blower-Door-Test, n50-Wert, Leckage.
    Leckage
    Eine Undichtigkeit in der Gebäudehülle, durch die ungewollt Luft ein- oder austreten kann. Leckagen können zu Wärmeverlusten, Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Luftdichtheit, Blower-Door-Test, Wärmebrücke.
    n50-Wert
    Ein Maß für die Luftwechselrate bei einer Druckdifferenz von 50 Pascal. Er wird beim Blower-Door-Test ermittelt und gibt Auskunft über die Luftdichtheit eines Gebäudes.
    Verwandte Begriffe: Blower-Door-Test, Luftdichtheit, Luftwechselrate.
    Butylband
    Ein Dichtungsband auf Basis von Butylkautschuk, das zur Abdichtung von Fugen und Anschlüssen verwendet wird. Es ist selbstklebend und dauerelastisch.
    Verwandte Begriffe: Klebeband, Dichtstoff, Fugendichtung.
    Ampacoll
    Eine Produktreihe von Klebebändern und Dichtstoffen für die Luftdichtung im Bauwesen. Die Produkte sind speziell auf die Anforderungen der Luftdichtung abgestimmt.
    Verwandte Begriffe: Klebeband, Dichtstoff, Luftdichtung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Blower-Door-Test?
      Ein Blower-Door-Test ist ein Verfahren zur Überprüfung der Luftdichtheit eines Gebäudes. Dabei wird ein Ventilator in eine Tür oder ein Fenster eingesetzt, um einen Unter- oder Überdruck zu erzeugen. Durch die Messung des Luftstroms kann die Luftwechselrate und die Lage von Leckagen festgestellt werden.
    2. Warum ist Luftdichtheit wichtig?
      Eine gute Luftdichtheit ist wichtig, um Wärmeverluste zu minimieren, die Bildung von Kondenswasser und Schimmel zu verhindern und den Wohnkomfort zu erhöhen. Undichtigkeiten führen zu unnötigen Energiekosten und können die Bausubstanz schädigen.
    3. Wie werden Leckagen gefunden?
      Leckagen können während des Blower-Door-Tests mit verschiedenen Methoden aufgespürt werden, z.B. mit einem Anemometer (zur Messung der Luftgeschwindigkeit), einem Thermografiegerät (zur Erkennung von Temperaturunterschieden) oder mit Rauchstiften (zur Visualisierung von Luftströmungen).
    4. Was bedeutet der n50-Wert?
      Der n50-Wert gibt die Luftwechselrate bei einer Druckdifferenz von 50 Pascal an. Er ist ein Maß für die Luftdichtheit eines Gebäudes. Je niedriger der n50-Wert, desto dichter ist das Gebäude.
    5. Welche Materialien werden für die Luftdichtung verwendet?
      Für die Luftdichtung werden verschiedene Materialien verwendet, z.B. Dampfsperren, Klebebänder, Dichtstoffe und spezielle Dichtmanschetten für Durchdringungen. Die Auswahl der richtigen Materialien ist entscheidend für eine dauerhafte und zuverlässige Luftdichtung.
    6. Was tun bei mangelhafter Luftdichtheit?
      Bei mangelhafter Luftdichtheit sollten die Leckagen lokalisiert und fachgerecht abgedichtet werden. Dies kann durch Nachkleben von Folien, Abdichten von Fugen oder Anbringen von Dichtmanschetten erfolgen. Eine sorgfältige Ausführung ist wichtig, um dauerhafte Ergebnisse zu erzielen.
    7. Kann man eine Dampfsperre selbst reparieren?
      Kleinere Beschädigungen an der Dampfsperre kann man oft selbst reparieren, indem man sie mit geeignetem Klebeband überklebt. Größere Schäden oder Unsicherheiten sollten jedoch von einem Fachmann behoben werden, um Folgeschäden zu vermeiden.
    8. Wie oft sollte ein Blower-Door-Test durchgeführt werden?
      Ein Blower-Door-Test wird idealerweise nach Fertigstellung des Rohbaus und vor dem Innenausbau durchgeführt, um eventuelle Leckagen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Bei größeren Sanierungen oder Umbauten kann ein erneuter Test sinnvoll sein.

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    • Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für die Sanierung von Gebäuden.
  2. Blower-Door-Test: GK-Verkleidung – Einfluss auf Leckagen?

    Also
    Sehr geehrter Herr Kulicke,
    steht Ihr Bau seit einem Jahr ohne GK-Verkleidung da?
    Falls zwischenzeitlich der GK angebracht wurde und dann der BDT neu gemacht wurde sind die Leckagen verm. die gleichen wie vorher, treten nur durch die neue Schict anderweitig zu Tage.
    Mehr Input bitte.
    Gruß
  3. Luftdichtigkeitsprüfung: BDT – Rechtsgrundlagen & Anforderungen

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Zwei unterschiedliche Rechtsgrundlagen (Luftdichtigkeitsprüfung)
    Beim Blower-Door-Test (BDT) (Luftdichtigkeitsprüfung) geht es um zwei verschiedene Rechtsgrundlagen. Die eine ist die Erfüllung der Verordnung nach Unterschreitung eines Grenzwertes (höchstens 3 LW/h bzw. 1,5 LW/h bei Gebäuden mit kontrollierter Lüftung) bei 50 Pa Druckdifferenz zur Beschränkung des Heizwärmebedarfs und der CO2-Emission.

    Die zweite Rechtsgrundlage sind die allgemeinen Regeln der Technik. Danach sind ungewollte Öffnungen in der Gebäudehülle nach dem Stand der Technik dauerhaft zu verschließen. Wenn es also durch Abkleben mit zugelassenen Klebebändern (Klebemassen) oder durch Anpressen dauerhaft abgedichtet werden kann  -  dann ist eben abzudichten. Hinweise dazu gibt die DINAbk. 4108.

    Wenn neue Leckagen kommen ist evtl. nicht sorgfältig gearbeitet worden. Der Druck von 50 Pa entspricht etwa Windstärke 5, aber in Böen erreicht der Wind manchmal Stärke 12  -  und auch dann muss die Abdichtung halten.

  4. Blower-Door-Test: 7 Tests seit 2000 – Ursachenforschung!

    mehr Input
    Das ganze ist eine etwas längere Geschichte. insgesamt haben wir schon den 7. (! kein Tippfehler) Blower-Door-Test seit 2000 hinter uns.
    Der Zustand ist bis heute nur:
    Dämmung, Dampfbremse, Konterlattung mit Schattenfugenbrett.
    geplant ist anschließend Holzvertäfelung in Eigenleistung, kein Gipskarton. Ausgebauter Dachstuhl bis zur Firstpfette
    Nach einem Schiedsgutachten wurde die Dampfsperre und der Lattenrost im Mai 2005 vom gleichen Zimmermann (leider) neu erstellt. Die Drempelwand wurde verputzt, ein Anschluss hergestellt, geeignete Durchführungen wurden eingebaut.
    Danach wurde ein Blower-Door-Test durchgeführt es gab über 100 Leckagen, die an den Verklebungen auf der Fläche, den Wandanschlüssen und der Firstpfette waren.
    Es wurde versucht die Leckagen sofort während des Testes abzudichten, was Aufgrund der großen Anzahl nicht gelang. Die Handwerker waren unmotiviert und ließen wiederholte Nachbesserungstermine platzen. Selbst offensichtliche, mit bloßem Auge sichtbare Undichtigkeiten an den Stößen zum Teil durch Faltenbildung wurden nicht abgeklebt. Zum Teil scheint die mangelhafte Klebewirkung auf die stark verstaubte Dampfsperre zurückzuführen zu sein (sie wurde auf staubigen Boden geschnitten).
    Im Juli 2006 wurde im Zuge der Gesamtsanierung meines Neubaus der nächste Test durchgeführt und sollte eigentlich die Abnahme sein.
    Zuvor wurden etwa 200-250 nicht beim letzten Test markierte, jedoch mit dem Auge sichtbare Undichtigkeiten der Verklebung auf der Fläche nachgebessert. Dennoch gab es wieder insgesamt 64 Leckagen an der Firstpfette (16), Wandanschlüsse, Dachfenster und Folienstöße (ca. 35.)
    An einer Klebestelle ist eindeutig auch die neue Verklebung (nach dem ketzten Test) wieder undicht.
    Handwerker und Bauleiter stellen sich auf den Standpunkt: die Luftwechselrate ist erreicht, die Leckagen sind unwesentlich.
    Mir ist klar, dass die Luftwechselrate erreicht werden muss UND es darf keine Leckagen geben. Die Frage die sich mir stellt, wie viele und wie große Leckagen darf es an der Dampfsperre noch geben, sodass es dem Stand der Technik noch entspricht.
    Der Bauleiter stellte auch fest, dass die Leckagen alle neu sind (Dies deckt sich mit meiner Beobachtung.) und führte dies darauf zurück, dass die Bretterverkleidung noch fehlt. Ich halte den Einfluss der Bretter für unwesentlich. Die Folie wird durch die Konterlattung fixiert, da hat sich seit dem vorletzten Test auch nichts geändert.
    Die Erklärung mit der Windstärke 5 ist sehr anschaulich.
  5. Blower-Door-Test: 7 Tests seit 2000 – Ursachenforschung!

    mehr Input
    Das ganze ist eine etwas längere Geschichte. insgesamt haben wir schon den 7. (! kein Tippfehler) Blower-Door-Test seit 2000 hinter uns.
    Der Zustand ist bis heute nur:
    Dämmung, Dampfbremse, Konterlattung mit Schattenfugenbrett.
    geplant ist anschließend Holzvertäfelung in Eigenleistung, kein Gipskarton. Ausgebauter Dachstuhl bis zur Firstpfette
    Nach einem Schiedsgutachten wurde die Dampfsperre und der Lattenrost im Mai 2005 vom gleichen Zimmermann (leider) neu erstellt. Die Drempelwand wurde verputzt, ein Anschluss hergestellt, geeignete Durchführungen wurden eingebaut.
    Danach wurde ein Blower-Door-Test durchgeführt es gab über 100 Leckagen, die an den Verklebungen auf der Fläche, den Wandanschlüssen und der Firstpfette waren.
    Es wurde versucht die Leckagen sofort während des Testes abzudichten, was Aufgrund der großen Anzahl nicht gelang. Die Handwerker waren unmotiviert und ließen wiederholte Nachbesserungstermine platzen. Selbst offensichtliche, mit bloßem Auge sichtbare Undichtigkeiten an den Stößen zum Teil durch Faltenbildung wurden nicht abgeklebt. Zum Teil scheint die mangelhafte Klebewirkung auf die stark verstaubte Dampfsperre zurückzuführen zu sein (sie wurde auf staubigen Boden geschnitten).
    Im Juli 2006 wurde im Zuge der Gesamtsanierung meines Neubaus der nächste Test durchgeführt und sollte eigentlich die Abnahme sein.
    Zuvor wurden etwa 200-250 nicht beim letzten Test markierte, jedoch mit dem Auge sichtbare Undichtigkeiten der Verklebung auf der Fläche nachgebessert. Dennoch gab es wieder insgesamt 64 Leckagen an der Firstpfette (16), Wandanschlüsse, Dachfenster und Folienstöße (ca. 35.)
    An einer Klebestelle ist eindeutig auch die neue Verklebung (nach dem ketzten Test) wieder undicht.
    Handwerker und Bauleiter stellen sich auf den Standpunkt: die Luftwechselrate ist erreicht, die Leckagen sind unwesentlich.
    Mir ist klar, dass die Luftwechselrate erreicht werden muss UND es darf keine Leckagen geben. Die Frage die sich mir stellt, wie viele und wie große Leckagen darf es an der Dampfsperre noch geben, sodass es dem Stand der Technik noch entspricht.
    Der Bauleiter stellte auch fest, dass die Leckagen alle neu sind (Dies deckt sich mit meiner Beobachtung.) und führte dies darauf zurück, dass die Bretterverkleidung noch fehlt. Ich halte den Einfluss der Bretter für unwesentlich. Die Folie wird durch die Konterlattung fixiert, da hat sich seit dem vorletzten Test auch nichts geändert.
    Die Erklärung mit der Windstärke 5 ist sehr anschaulich.
  6. Blower-Door-Test: Verkleidung – Leckageortung vs. EnEV

    Foto von

    Verkleidung
    Die Verkleidung kann und sollte fehlen, denn sonst kann man die Leckagen nicht finden. Für die EnEVAbk. ist der Nutzenszustand vorgeschrieben, also mit Verkleidung. Für den Stand der Technik ist keine Verkleidung besser, da man dann die Fehlstellen findet.

    Allerdings die Lattung muss schon sein. Wenn die Folie großflächig nur durch Tackerklammern gehalten wird, dann wird durch den Druckunterschied die Folie so stark gespannt, dass die Folie an den Tackerbefestigungen durchreißt. Aber das scheint bei Ihnen nicht der Fall zu sein, da ja nur die Klebungen nicht halten.

    Wenn die Folie sehr verstaubt ist, kann keine Klebung halten, denn dann hat der Kleber nicht Kontakt mit der Folie, sondern mit dem Staub  -  und Staub haftet nicht besonders gut auf der Folie. Wenn das so verstaubt ist, dann muss eben erst vor dem Kleben gesäubert werden.

  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Blower-Door-Test: Leckagen finden & Sanierung planen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob Blower-Door-Tests (BDT) neue Leckagen verursachen können und wie man mit wiederholten negativen Testergebnissen umgeht. Dabei werden verschiedene Aspekte wie die Bedeutung der Verkleidung für die Leckageortung, die relevanten Rechtsgrundlagen und die Notwendigkeit einer sorgfältigen Ausführung der Dampfsperre angesprochen. Die Anzahl der durchgeführten Tests und die daraus resultierenden Erkenntnisse spielen eine zentrale Rolle.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Blower-Door-Test: Verkleidung – Leckageortung vs. EnEVAbk. ist für die Leckageortung das Fehlen der Verkleidung von Vorteil, während für die EnEV der Nutzungszustand mit Verkleidung vorgeschrieben ist. Dies sollte bei der Planung und Durchführung des Tests berücksichtigt werden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Luftdichtigkeitsprüfung: BDT – Rechtsgrundlagen & Anforderungen erläutert die zwei unterschiedlichen Rechtsgrundlagen des Blower-Door-Tests: die Erfüllung der Verordnung zur Beschränkung des Heizwärmebedarfs und die Einhaltung der allgemeinen Regeln der Technik bezüglich der Gebäudehülle.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei wiederholten Blower-Door-Tests sollte eine detaillierte Ursachenforschung betrieben werden, wie im Beitrag Blower-Door-Test: 7 Tests seit 2000 – Ursachenforschung! angedeutet. Dabei ist es wichtig, die Ausführung der Dampfsperre und die Qualität der Verklebungen zu überprüfen. Es empfiehlt sich, einen Fachmann hinzuzuziehen, um die Leckagen zu identifizieren und zu beheben. Die korrekte Anbringung und Verklebung der Dampfsperre mit Produkten wie Ampacoll Klebeband ist entscheidend für die Luftdichtheit.

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