Schieferarten im Vergleich: Eigenschaften, Unterschiede & Verwendung von Natur- und Kunstschiefer?
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Schieferarten im Vergleich: Eigenschaften, Unterschiede & Verwendung von Natur- und Kunstschiefer?

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In einer Familie sind auch nicht alle gleich, das trifft auch auf Schiefer zu. Längst sind es nicht mehr allein die schwarzen Gesteine aus Portugal oder von der Mosel, sondern die farbigen Sorten aus Brasilien. die sich immer höherer Beliebtheit erfreuen. Die Bezeichnung "Schiefer" ist kein Kriterium für feststehende technische Eigenschaften. Generell muss man zwischen zwei Typen von Schiefern unterscheiden.

Typ 1 ist ein sehr feinkörniges Sedimentgestein mit extrem dünner Schichtung (Lagigkeit), die dem Gestein ein dünnblättriges und damit schiefriges Aussehen verleiht. Sie entsteht durch rasch aufeinanderfolgende Wechsel der Ablagerungsbedingungen. Ein Beispiel für diese Art der Schieferung liefert in Deutschland der Posidonienschiefer, der jedem Fossiliensammler bekannt ist.

Typ 2 entsteht dadurch, dass sich in einem Tonstein im Rahmen von Gebirgsbildungsprozessen Bewegungsbahnen ausbilden, die parallel angeordnet, engständig als Trennflächen das Gestein durchziehen und zu einer Einregelung der blättchenförmigen Tonpartikel führen. Meist läuft die Bildung dieser "Schieferungsebenen" unter erhöhten Drucken und Temperaturen ab, sodass es zum Neuwachstum bestimmter Minerale kommt, die bereits dem metamorphen Bereich zuzuordnen sind. Im allgemeinen bilden die Schieferungsebenen mit der Lagigkeit des Gesteins einen Winkel. Für die Nutzung als Dachschiefer oder Naturwerkstein sollte dieser Winkel möglichst spitz (ca. 2O°) sein, da dann eine enge "Vernetzung" der Tonmineral/Glimmerlagen erfolgt, die ein ungewolltes Aufspalten des Gesteins verhindert.

Welche Entstehungsgeschichte hat denn der Porto Schiefer?

Der in der Gegend zwischen Porto und Vila Real im Norden Portugals abgebaute metamorphe Tonschiefer hat schon eine sehr lange Geschichte hinter sich. Er bildete sich im Zeitalter des Ordoviziums (ca. 495  -  443 Mio. Jahre). Diese Ära ist relativ unbekannt, da das Zeitalter der Dinosaurier erst 250 Mio Jahre später folgte. Teile Afrikas (Saharagebiet) und Südeuropa lagen damals unter einem Eispanzer, da sich diese Gebiete der Erde zu jener Zeit im Bereich des Südpols befanden.

Durch Verwitterung entstandenes Lockermaterial wurde durch Flüsse von den damals existierenden Kontinenten in die Meere transportiert. Dabei wurde das gröbere Material (Sand, Kies) in Küstennähe abgelagert während die feinkörnigen Tonminerale erst in den landferneren, tieferen Beckenbereichen zur Ablagerung gelangten. Organische Reste von Meereslebewesen, vor allem Algen sorgten für den Kohlenstoff, der in feinverteilter Form im Portoschiefer für die dunkle Farbe ursächlich ist. Derartige dunkle tonige Ablagerungen (Faulschlämme) entstehen i.d.R. nur an Orten, die arm an Sauerstoff sind. Die über Millionen Jahre dauernde Ablagerung bei gleichzeitiger Überlagerung durch jüngeres Sedimentmaterial führte kontinuierlich zu einer Verfestigung, wobei durch den Druck der überlagernden Schichten der Wassergehalt und die Porenräume in den Schichtlagen stetig verkleinert wurden. Aus Ton wurde so Tonstein und danach unter erhöhten Drucken und Temperaturen (siehe Typ 2) Tonschiefer. Durch Absenkungsvorgänge der Erdkruste im Rahmen von Gebirgsbildungsprozessen gelangte der Portoschiefers auf diese Weise bis in 15 km Erdtiefe. Dabei wurden durch erhöhte Drucke und Temperaturen schließlich ein schwach metamorpher Schiefer gebildet. Die Richtung der Schieferungsflächen hat, wie oben erklärt, nichts mit der Ablagerungsebene (Schichtung) gemeinsam.

Ist denn der brasilianische Schiefer anders entstanden?

Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, da es sich um kein einheitliches Material, sondern um etliche Sorten handelt. Natürlich gibt es in Brasilien, das zu einem Großteil aus sehr alten Gesteinen besteht, die im Verlauf der Erdgeschichte vieles erlebt haben, eine große Anzahl an Schiefervarietäten, die ähnlich, wie der Portoschiefer entstanden sind. Es treten aber auch Sorten auf, die als Schiefer bezeichnet werden, jedoch z.B. aus feinsten Lagen vulkanischer Asche bestehen. Daneben sind auch zahlreiche Schiefer des Typs 1 auf dem Markt, die einfach aus unterschiedlichen, feinsten "Materiallagen" bestehen und sich sozusagen an den Schichtungsebenen spalten lassen, weil hier ein Materialwechsel stattfindet.

Sind Tonschiefer für außen geeignet?

Der Portoschiefer ist frostfest. Aber die brasilianischen Sorten nicht immer, deshalb sollten sie ohne eingehende technische Tests nur in Innenbereichen eingesetzt werden. Aber auch die frostbeständigen brasilianischen Sorten haben ihre Tücken. Dem Magna Beratungsservice sind Fälle bekannt, wo eine brasilianische Schiefersorte rostete. Ursache dafür war ein feinverteilter Anteil von Pyrit (Katzengold), der mit bloßem Auge nicht erkennbar war.

Hochalkalische Chemikalien (Mörtel/Reinigungsmittel) oder bestimmte Säuren (z.B. salzsäurehaltige Zementschleierentferner) können diesen Vorgang beschleunigen, der übrigens auch bei Schiefern aus anderen Ländern auftreten kann.

Ist Brasilianischer Schiefer ungeeignet?

Ein klares nein. Für den Innenbereich sind die Schiefer aus Brasilien äußerst attraktive Gesteine, die mit freigegebenen Verlegesystemen problemlos eingesetzt werden können. Fast immer sind sie glatter und dementsprechend mit weniger Überzähnen verlegbar als der portugiesische Verwandte.

Woher kommen die vielen Farben bei Tonschiefer?

Bei schwarzer Färbung ist meistens Kohlenstoff farbgebend, der u.a. in Form von Graphit, kohliger Substanz sowie Bitumen (Ölschiefer) vorkommen kann. Rote und braune Farben sind meistens durch Eisenoxyd (Hämatit) oder Eisenhydroxyd (Limonit) hervorgerufen worden. Grüne Schiefer wurden von Chlorit oder Phengit, eine Varietät des Hellglimmers Muskovit gefärbt.

Was ist bei der Verlegung zu beachten, besondern auf Fußbodenheizungen (Fußbodenheizung)?

Beim Portoschiefer ist das wichtigste die Bemessung der Fugen und die Verwendung eines für dieses Gestein freigegebenes System, z.B. durch einen Haftgrund und einen vergüteten Mörtel.

Bei der großen Vielzahl an brasilianischer Schiefern ist das wesentlich komplizierter, da die Zusammensetzung zu stark variiert. Es gibt Sorten, die bei Fußbodenheizung bituminöse Stoffe durch die Erwärmung abgeben, dann gilt die Steinmetzweisheit "es klappt oder es klappert". Hier ist es immer sicherer, die Anwendungstechniker der Mörtelindustrie zu befragen.

Wie entferne ich Zementschleier von Tonschiefer?

Beim Portoschiefer ist das relativ einfach. Da der Anteil an Kalksubstanz bei ca. 1,3 % liegt, kann i.d.R. ein Mittel auf Basis von Amidosulfonsäure in entsprechender Konzentration benutzt werden, ohne den Belag zu schädigen. Hierzu zählt z.B. Into Energy von Henkel  -  Ecolab. Bei brasilianischem Schiefern ist dagegen häufig Vorsicht geboten. Hier gilt, wie bei jedem Gestein: Vorher erst einmal in der Werkstatt mit höherer Konzentration und längerer Einwirkzeit an mehreren Platten testen. Es gibt z.B. Sorten, die "Kalkplacken" enthalten und dann an den Stellen helle Flecken bekommen. Besser als jede Chemikalie ist sauberes Verlegen, denn dann benötigt man keinen Zementschleierentferner.

Die Unterhaltsreinigung von Tonschiefern ist relativ einfach mit Steinseife oder Haushaltsprodukten wie Sofix  -  Steinpflege durchzuführen. Professionelle Gebäudereiniger nutzen "Klassische Seifenreiniger" oder "synthetische Seifenreiniger", je nachdem ob es sich um schwach oder stark begangene Bereiche handelt. Allzweckreiniger, Alkoholreiniger oder Orangenreiniger sollten nicht benutzt werden, das diese Mittel zu einer schnellen Verblassung führen können. Auch Mikrofaserbezüge sind nur bedingt geeignet, besser wären Baumwollwischer, die den Schiefer nicht angreifen.

Muss ein Tonschiefer imprägniert, geölt oder mit Farbtonvertiefer eingelassen werden?

Eindeutig nein. Derartige Chemikalien verhindern i.d.R., dass sich die notwendigen Pflegekomponenten anlagern können. Sollte Ihr Kunde aber den Wunsch nach derartigen Behandlungen haben, empfehlen wir, den Chemiehersteller um eine "objektbezogene Anwendungsvorschrift" zu bitten, damit man bei einem evtl. Streitfall um z.B. fleckige Optik den Hersteller besser in die Pflicht nehmen kann..

Worauf sollte ich den Kunden bei Tonschiefer hinweisen?

Unabhängig von der Sorte sind ein dauernder Streitpunkt die unvermeidbaren Überzähne. Die meisten brasilianischen Sorten sind glatter in der Oberfläche als Portoschiefer. Auf diesen Umstand sollte man unbedingt hinweisen sowie darauf, dass die Überzähne durchaus mehr als 2 mm betragen können. Wie jedes Material zeigen die Tonschiefer typische Nutzungsspuren in Form von hellen Laufspuren, die aber durch korrekte Pflege minimiert werden können.

Konfuzius sagte: "Wenn du schon mit niemandem zusammen sein kannst, der immer den Weg der Mitte einschlägt, dann solltest du entweder mit stürmischen oder mit vorsichtigen Menschen zusammen sein. Die Stürmischen sind voller Tatendrang, während die Vorsichtigen bestimmte Dinge einfach nicht tun. "

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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei älteren Gebäuden könnte Asbest in verbauten Schieferprodukten enthalten sein. Eine Analyse durch ein Fachlabor ist ratsam.

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    Schiefer ist ein vielseitiges Naturprodukt, das sich in seiner Zusammensetzung, Farbe und seinen Eigenschaften unterscheidet. Ich unterscheide grundsätzlich zwischen:

    • Naturschiefer: Direkt aus dem Steinbruch, verschiedene Qualitäten und Farben (z.B. portugiesischer Schiefer, brasilianischer Schiefer).
    • Kunstschiefer: Industriell gefertigt, oft aus Faserzement oder Kunststoff.

    Die Eignung für bestimmte Anwendungen (Dach, Fassade, Boden) hängt von der Schieferart und ihren spezifischen Eigenschaften ab. Achten Sie auf:

    • Dachschiefer: Hohe Witterungsbeständigkeit, geringe Wasseraufnahme.
    • Fassadenschiefer: Optisch ansprechend, verschiedene Verlegearten möglich.
    • Bodenschiefer: Abriebfestigkeit, Rutschfestigkeit.

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Reinigung oder Verwendung ungeeigneter Reinigungsmittel (säurehaltige Reiniger) kann es zu Schäden an der Schieferoberfläche kommen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich vor der Auswahl und Verarbeitung von einem Fachmann beraten, um die passende Schieferart für Ihr Projekt zu finden und spätere Schäden zu vermeiden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schiefer
    Ein feinkörniges, geschichtetes Sedimentgestein, das durch Metamorphose aus Tonstein entstanden ist. Schiefer zeichnet sich durch seine gute Spaltbarkeit aus.
    Verwandte Begriffe: Tonstein, Glimmerschiefer, Phyllit.
    Naturschiefer
    Schiefer, der direkt aus dem Steinbruch gewonnen und ohne künstliche Zusätze verarbeitet wird. Naturschiefer ist ein Naturprodukt mit natürlichen Farbvariationen.
    Verwandte Begriffe: Dachschiefer, Fassadenschiefer, Bodenschiefer.
    Kunstschiefer
    Ein industriell gefertigter Schiefer, der aus Faserzement oder Kunststoff besteht. Kunstschiefer ist leichter als Naturschiefer und bietet eine größere Farbvielfalt.
    Verwandte Begriffe: Faserzement, Kunststoff, Dachdeckung.
    Schieferung
    Die Eigenschaft von Schiefer, sich entlang paralleler Ebenen zu spalten. Die Schieferung entsteht durch Druck und Temperatur während der Entstehung des Gesteins.
    Verwandte Begriffe: Spaltbarkeit, Textur, Metamorphose.
    Pyrit
    Ein Eisensulfid, das in manchen Schieferarten vorkommt und auch als Katzengold bezeichnet wird. Pyrit kann in Verbindung mit Feuchtigkeit zu Verfärbungen führen.
    Verwandte Begriffe: Katzengold, Eisensulfid, Mineral.
    Glimmer
    Eine Gruppe von blättchenförmigen Mineralen, die in vielen Gesteinen vorkommen, darunter auch Schiefer. Glimmer verleiht dem Schiefer seinen typischen Glanz.
    Verwandte Begriffe: Muskovit, Biotit, Mineral.
    Tonschiefer
    Ein Schiefer, der hauptsächlich aus Tonmineralen besteht. Tonschiefer ist ein feinkörniges Sedimentgestein mit guter Spaltbarkeit.
    Verwandte Begriffe: Tonstein, Schiefer, Sedimentgestein.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Schieferart ist für eine Fußbodenheizung geeignet?
      Für Fußbodenheizungen eignen sich Schieferarten mit guter Wärmeleitfähigkeit. Achten Sie auf die Herstellerangaben und lassen Sie sich von einem Fachmann beraten.
    2. Wie reinige ich Schieferböden richtig?
      Verwenden Sie spezielle Schieferreiniger oder milde Steinseife. Vermeiden Sie säurehaltige Reiniger, da diese die Oberfläche angreifen können.
    3. Was ist der Unterschied zwischen Naturschiefer und Kunstschiefer?
      Naturschiefer ist ein Naturprodukt, das direkt aus dem Steinbruch gewonnen wird. Kunstschiefer wird industriell gefertigt und besteht oft aus Faserzement oder Kunststoff.
    4. Wie erkenne ich hochwertigen Schiefer?
      Hochwertiger Schiefer zeichnet sich durch eine gleichmäßige Struktur, hohe Dichte und geringe Wasseraufnahme aus. Achten Sie auf Zertifizierungen und Gütesiegel.
    5. Kann Schiefer verblassen?
      Ja, durch UV-Strahlung und Umwelteinflüsse kann Schiefer im Laufe der Zeit verblassen. Eine Imprägnierung kann dem entgegenwirken.
    6. Was ist Pyrit im Schiefer?
      Pyrit, auch Katzengold genannt, ist ein Eisensulfid, das in manchen Schieferarten vorkommt. In Verbindung mit Feuchtigkeit kann es zu Verfärbungen führen.
    7. Wie pflege ich Schiefer im Außenbereich?
      Schiefer im Außenbereich sollte regelmäßig gereinigt und imprägniert werden, um ihn vor Witterungseinflüssen zu schützen.
    8. Was bedeutet Schieferung?
      Schieferung bezeichnet die natürliche Spaltbarkeit des Schiefers entlang paralleler Ebenen, die durch Druck und Temperatur während der Entstehung entstanden sind.

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