Kondenswasser unter Schweißbahn: Ursachen, Folgen & Vermeidung auf Betonboden?
BAU-Forum: Bauphysik

Kondenswasser unter Schweißbahn: Ursachen, Folgen & Vermeidung auf Betonboden?

Hallo Forumler,
nichtunterkellerter Wohnraum mit:
  • Betonbodenplatte
  • Abdichtung mit Schweißbahn nach DINAbk.
  • Wärmedämmung (z.B. Holzfaserplatten 12 cm)
  • Dielenboden auf Lagerhölzern.

Die Temperatur im Wohnraum kann ja im Sommer durchaus (haben wir grade ... stöhn) an 30 Grad C herankommen. Unter der Bodenplatte haben wir eine relativ konstante Temperatur von um die 6 Grad C.
Müsste nicht auf der Schweißbahn (passt eigentlich gut zum Wetter ...) Luftfeuchte kondensieren und die Dämmung durchfeuchten?
Oder bin ich hier ganz auf dem falschen Dampfer?
Besten Gruß
Klaus Bleser

  • Name:
  • Herr Bleser
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Ansammlung von Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung führen, was gesundheitsschädlich sein kann. ?

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtung der Dämmung kann deren Dämmwirkung reduzieren und zu höheren Heizkosten führen. ?

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit kann die Bausubstanz angreifen und zu strukturellen Schäden führen. ?

    GoogleAI-Analyse

    Kondenswasser unter der Schweißbahn deutet auf ein Problem mit der Feuchtigkeitssperre und/oder der Dämmung hin. 🔴 Es besteht die Gefahr von Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz.

    Mögliche Ursachen:

    • Fehlende oder beschädigte Dampfsperre: Eine Dampfsperre soll verhindern, dass feuchte Raumluft in die Dämmschicht eindringt.
    • Undichtigkeiten in der Schweißbahn: Beschädigungen oder unsachgemäße Ausführung der Schweißbahn können Feuchtigkeit eindringen lassen.
    • Hohe Luftfeuchtigkeit im Raum: Insbesondere im Sommer kann warme, feuchte Luft zu Kondensation führen, wenn sie auf kühle Oberflächen trifft.
    • Mangelhafte Belüftung unter dem Dielenboden: Eine unzureichende Belüftung kann die Feuchtigkeit unter dem Dielenboden einschließen.

    Ich empfehle folgende Maßnahmen:

    • Überprüfung der Dampfsperre: Stellen Sie sicher, dass eine Dampfsperre vorhanden und intakt ist.
    • Dichtigkeitsprüfung der Schweißbahn: Lassen Sie die Schweißbahn auf Beschädigungen oder Undichtigkeiten prüfen.
    • Verbesserung der Belüftung: Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung unter dem Dielenboden.
    • Kontrolle der Luftfeuchtigkeit: Achten Sie auf eine angemessene Luftfeuchtigkeit im Raum (ideal: 40-60%).

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Situation von einem Bausachverständigen oder einem Fachbetrieb für Abdichtungen beurteilen, um die genaue Ursache zu ermitteln und geeignete Sanierungsmaßnahmen einzuleiten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schweißbahn
    Eine Schweißbahn ist eine Abdichtungsbahn aus Bitumen oder Kunststoff, die durch Erhitzen und Verschweißen der einzelnen Bahnen eine wasserdichte Schicht bildet. Sie wird häufig zur Abdichtung von Flachdächern, Kellerwänden und Bodenplatten eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Bitumenbahn, Abdichtungsbahn, Dachabdichtung
    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Folie oder Beschichtung, die das Eindringen von Wasserdampf in die Dämmschicht verhindern soll. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um Kondenswasserbildung innerhalb der Dämmung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Feuchtigkeitssperre, Baufolie
    Taupunkt
    Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und Kondensation einsetzt. Wenn die Temperatur einer Oberfläche unter den Taupunkt sinkt, bildet sich Kondenswasser.
    Verwandte Begriffe: Kondensation, Luftfeuchtigkeit, relative Luftfeuchtigkeit
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust eines Gebäudes im Winter und den Wärmeeintrag im Sommer. Sie trägt zur Energieeinsparung und zum Wohnkomfort bei.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedurchgangskoeffizient, Energieeffizienz
    Kondensation
    Kondensation ist der Übergang von einem gasförmigen in einen flüssigen Zustand. Im Bauwesen tritt Kondensation auf, wenn feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft und abkühlt.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Wasserdampf
    Bodenplatte
    Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes, die direkt auf dem Erdreich aufliegt. Sie besteht meist aus Stahlbeton und dient als Fundament für das Gebäude.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Kellerboden, Stahlbeton
    Holzfaserplatte
    Holzfaserplatten sind Dämmplatten aus natürlichen Holzfasern. Sie sind ökologisch, diffusionsoffen und bieten guten Wärme- und Schallschutz.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Naturdämmstoff, Holzweichfaserplatte

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Schweißbahn?
      Eine Schweißbahn ist eine Abdichtungsbahn, die durch Verschweißen der einzelnen Bahnen miteinander eine wasserdichte Schicht bildet. Sie wird häufig zur Abdichtung von Flachdächern, Kellerwänden und Bodenplatten eingesetzt.
    2. Was ist eine Dampfsperre und wozu dient sie?
      Eine Dampfsperre ist eine Folie oder Beschichtung, die das Eindringen von Wasserdampf in die Dämmschicht verhindern soll. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um Kondenswasserbildung innerhalb der Dämmung zu vermeiden.
    3. Wie kann ich die Luftfeuchtigkeit im Raum senken?
      Regelmäßiges Lüften, insbesondere nach dem Kochen oder Duschen, hilft, die Luftfeuchtigkeit zu senken. Bei Bedarf kann auch ein Luftentfeuchter eingesetzt werden.
    4. Welche Folgen hat Kondenswasser unter der Schweißbahn?
      Kondenswasser kann zu Schimmelbildung, Schäden an der Dämmung und der Bausubstanz führen. Im schlimmsten Fall kann es die Tragfähigkeit der Konstruktion beeinträchtigen.
    5. Kann ich das Problem selbst beheben?
      Die Ursachenforschung und Behebung von Kondenswasserproblemen erfordert Fachkenntnisse. Ich empfehle, einen Fachmann hinzuzuziehen.
    6. Wie erkenne ich Schimmelbildung?
      Schimmel zeigt sich oft durch dunkle Flecken, einen muffigen Geruch oder sichtbaren Bewuchs.
    7. Was kostet eine Sanierung bei Kondenswasserschäden?
      Die Kosten für eine Sanierung hängen vom Ausmaß des Schadens und den erforderlichen Maßnahmen ab. Eine genaue Kostenschätzung kann nur ein Fachmann vor Ort erstellen.
    8. Welche Dämmstoffe sind für Bodenplatten geeignet?
      Geeignete Dämmstoffe sind z.B. Polystyrol (EPS), Polyurethan (PURAbk.) oder Holzfaserplatten. Wichtig ist, dass der Dämmstoff für den Einsatz im Bodenbereich geeignet und ausreichend druckfest ist.

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    • Lüftung von Wohnräumen
      Richtiges Lüften zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung.
    • Bauwerksabdichtung
      Verschiedene Verfahren und Materialien zur Abdichtung von Gebäuden.
  2. Kondenswasser-Risiko: Konkreter Fall oder generelle Idee?

    Idee?
    Hat die Frage Bezug zu einem aktuellen Fall, oder ist's einfach nur "so eine Idee"?
    • Name:
    • Reg2023-Herr ChrMül
  3. Tauwasserbildung: Dampfdruckunterschiede bei Erdreich beachten!

    Irrtum
    Hallo,
    das Tauwasserproblem hängt mit Dampfdruckunterschieden ab.
    Wand und Dach verhalten sich anders als Bauteile gegen Erdreich.
    Im Erdreich ist immer ein gewisser (relativ hoher) Feuchtegehalt vorhanden, sodass sich das bei der Wand klassische Dampfdruckgefälle nicht ausbilden kann.
    Mit freundlichen Grüßen
  4. Dampfdruck-Hinweis: Sanierung Bodenplatte – Überlegungen!

    Vielen Dank
    für den Hinweis auf den Dampfdruck.
    In der Tat hat die Frage einen konkreten Hintergrund. Nachdem wir seit Jahren bei Sanierungen mit dem Thema an Wand und Dach zu tun hatten, ist diesmal bei einem Anbau die Bodenplatte dran. Und da bin ich doch noch mal nachdenklich geworden, bevor ich weiterzeichne.
    Besten Dank
    Klaus Bleser
    • Name:
    • Herr Bleser
  5. Kondensatbildung: Schweißbahn wie Mineralwasserflasche?

    Noch mal nachdenklich geworden,
    Herr Stöckel.
    Grad habe ich eine Flasche Mineralwasser aus dem Kühlschrank genommen. So ca. 6 Grad Oberflächentemperatur. Die ist schön beschlagen. Warum soll das bei der Schweißbahn nicht passieren, grübl, grübl ... hätt ich bloß in Physik besser aufgepasst ☹
    Besten Gruß
    Klaus Bleser
    • Name:
    • Herr Bleser
  6. Kondensatausfall: Bodenplatte – Oberflächentemperatur entscheidend!

    Verstehe ich auch nicht.
    Das Problem mit dem Dampfdruckgefälle betrifft doch den Kondensatausfall in der Wand?
    Natürlich kommt es zum Kondenswasserausfall bei 6 °C wenn diese wirklich an der Oberfläche der Bodenplatte erreicht werden und feuchtwarme Innenluft darangelangt.
  7. Kondenswasser-Erklärung: Dämmung oberhalb der Schweißbahn?

    Erklärung die 2.
    Hallo 2. Erklärungsversuch,
    zunächst einmal unterstelle ich, dass unterhalb der Bodenplatte keine Perimeterdämmung vorhanden ist und die Dämmung oberhalb der Schweißbahn auf der "warmen" Seite liegt. Sonst würde ja die ganze Frage keinen rechten Sinn machen.
    Das Regelklima nach Glaser sagt für die Tauperiode folgendes aus:
    außen -10 °C und 80 % relative Luftfeuchte
    => Wasserdampfsättigungsdruck 260 Pa
    => Wasserdampfteildruck 208 Pa
    innen + 20 °C und 50 % relative Luftfeuchte
    => Wasserdampfsättigungsdruck 2338 Pa
    => Wasserdampfteildruck 1169 Pa
    Im Erdreich herrschen aber andere klimatische Bedingungen. Hier würde ich für das "Außenklima" z.B. folgendes annehmen:
    außen + 7 °C und 90 % relative Luftfeuchte
    => Wasserdampfsättigungsdruck 1003 Pa
    => Wasserdampfteildruck 903 Pa
    Durch den Wärmestrom und die unterhalb der Sperrung vorhandenen Bauteile, kann die Temperatur im Bereich der Sperrung wohl mit etwa 9 °C angenommen werden.
    Auf 9 °C abgekühlte Luft hat einen Wasserdampfsättigungsdruck von 1149 Pa. In diesem Fall würde es zum Ausfall von Kondensat kommen. Aber schon kleine Differenzen bei den Klimadaten führen zu ganz anderen Ergebnissen.
    +z.B.
    innen 22 °C, 40 % relative Luftfeuchte
    => Wasserdampfteildruck1057 Pa
    außen 10 °C
    => Wasserdampfsättigungsdruck 1229 Pa
    kein Kondensatausfall
    oder Waschküche
    innen 20 °C, 60 % relative Luftfeuchte
    => Wasserdampfteildruck 1403 Pa
    außen 9 °C
    => Wasserdampfsättigungsdruck 1149 Pa
    starker Kondensatausfall
    Wie zu sehen ist, kann es durchaus zur Kondensatbildung kommen. Da das Temperatur- / Dampfdruckgefälle zwischen innen und außen aber nicht so groß ist wie z.B. bei Wänden, kann anfallendes Kondensat i.d.R. wieder schadlos ausdiffundieren.
    Ist mit erhöhter Luftfeuchte zu rechnen, so muss entweder oberhalb der Dämmung eine Dichtung eingebaut werden oder besser bzw. zusätzlich anstelle der Estrichdämmung eine Perimeterdämmung verwendet werden.
    Im Zweifel sollte das ganze System im Vorfeld zur Festlegung der konkret erf. Maßnahmen bauphysikalisch untersucht werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Zur Seltersflasche nochmal. Die Lufttemperatur lag wahrscheinlich so um die 26-30 °C und die relative Luftfeuchte vielleicht bei 50 %.
    Luft hat bei 6 °C einen Sättigungsdruck von 936 Pa. Schon bei 20 °C und 40 % relativer Luftfeuchte liegt der Wasserdampfteildruck etwa im gleichen Bereich. Durch die Abkühlung an der Flasche steigt die relative Luftfeuchte also auf 100 % und es fängt an zu "regnen".
    Zum Irrtum, dass das Problem des Dampfdruckgefälles "nur" auf Wände zutrifft verweise ich auf den physikalischen Grundsatz, dass in der Natur alles einen Ausgleich unterschiedlicher Niveaus anstrebt.
  8. Feuchtemessung: Oberflächentemperatur der Schweißbahn prüfen!

    Foto von Edmund Bromm

    Wenn das Messen der Feuchte nur so einfach wäre
    Es ist schon sehr wichtig die Fakten richtig zu bewerten.
    Die 30 Grad werden schon stimmen  -  auch die Bodentemperatur  -  kann stimmen, aber ob die Oberfläche der Schweißbahn so kalt ist, dass Tauwasser anfällt?
    Außerdem, sollte hier wohl ein Schreibfehler sein, bei 12 cm Holzfaserplatte als Wärmedämmung.
    Was auch noch fehlt ist die Feuchte.
    Hier hilft ein guter Thermohygrometer mit Max.  -  und Min.  -  Angaben.
    Tauwasserausfall entsteht nur dann, wenn die Feuchte im Raum so hoch ist, dass der Taupunkt erreicht ist. Und somit muss der Zusammenhang hergestellt werden. Welche Temperatur an welcher Oberfläche exakt gemessen wird.
    Die relative Feuchte sagt auch nichts aus, wenn die Temperatur nicht bekannt ist.
  9. Dank für Analyse: Waschküche/Sauna – Kondenswasser bedenken!

    Nochmal Danke für die ausführlichen
    Antworten zu meiner Frage. Immerhin lag ich mit meiner Überlegung nicht so ganz falsch, wie man an Ihrer differenzierten Betrachtung sieht, Herr Stöckel.
    Vielleicht für den Einen oder die Andere ein Grund zum Nachdenken, wenn Waschküche, Sauna und Dampfbad im Keller untergebracht werden sollen.
    Besten Gruß
    Klaus Bleser
    • Name:
    • Herr Bleser
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    Kondenswasser unter Schweißbahn auf Betonboden: Ursachen und Vermeidung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ursachen von Kondenswasserbildung unter Schweißbahnen auf Betonböden, insbesondere in nicht unterkellerten Wohnräumen. Dabei werden Aspekte wie Dampfdruckunterschiede, Oberflächentemperaturen, Dämmung und die Bedeutung korrekter Feuchtemessung beleuchtet. Die Teilnehmer tauschen Erfahrungen aus Sanierungsprojekten aus und diskutieren die Anwendbarkeit von Berechnungsmodellen nach Glaser.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Feuchtemessung: Oberflächentemperatur der Schweißbahn prüfen! wird betont, dass die korrekte Bewertung der Feuchte und Oberflächentemperatur entscheidend ist, um Tauwasserausfall zu beurteilen. Ein Thermohygrometer mit Max- und Min-Angaben kann hier wertvolle Informationen liefern.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Tauwasserbildung: Dampfdruckunterschiede bei Erdreich beachten! weist darauf hin, dass sich Bauteile gegen Erdreich anders verhalten als Wände und Dächer, da im Erdreich ein relativ hoher Feuchtegehalt vorhanden ist, der das Dampfdruckgefälle beeinflusst.

    🔴 Kritisch/Risiko: Der Beitrag Dank für Analyse: Waschküche/Sauna – Kondenswasser bedenken! gibt zu bedenken, dass die Unterbringung von Waschküche, Sauna und Dampfbad im Keller das Risiko von Kondenswasserbildung erhöhen kann. Hier sollte man die Luftfeuchtigkeit besonders im Auge behalten.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Ausführung einer Dämmung auf Betonboden sollte eine detaillierte Analyse der Feuchteverhältnisse und Oberflächentemperaturen durchgeführt werden, um Kondenswasserbildung unter der Schweißbahn zu vermeiden. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Kondenswasser-Erklärung: Dämmung oberhalb der Schweißbahn? bezüglich der Anordnung der Dämmung.

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