Verkantung am Haus: Fachgerecht oder Pfusch? Material, Funktion & Risiken prüfen

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Verkantung am Haus: Fachgerecht oder Pfusch? Material, Funktion & Risiken prüfen

Guten Tag,

mein Vermieter hat kürzlich eine Verkantung an unserem Mehrfamilienhaus (Baujahr 1966) anbringen lassen. Diese wurde vor etwa zwei Monaten von einem Freund des Vermieters angebracht und besteht aus Silberblech und Silikon. Die angegebene Funktion ist Feuchtigkeitsschutz. Vor der Anbringung gab es Anzeichen für Feuchtigkeit am angrenzenden Mauerwerk.

Ich bin unsicher, ob diese Ausführung fachgerecht ist oder ob es sich um Pfusch handelt. Gibt es hierbei Risiken zu beachten?

Vielen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung!

Antworten auf Rückfragen

  • Können Sie bitte ein Foto der angebrachten Verkantung zur Verfügung stellen, um die Ausführung beurteilen zu können?
    Ja klar
  • Seit wann genau besteht die Verkantung und wann wurde sie angebracht?
    Seit 2 Monaten
  • Welche Materialien wurden für die Verkantung verwendet (z.B. Holz, Metall, Kunststoff)?
    Silberblech Silikon
  • Welche Funktion soll die Verkantung erfüllen (z.B. Sonnenschutz, Sichtschutz, statische Unterstützung)?
    Feuchtzeschutz
  • Gibt es Anzeichen für Feuchtigkeit, Risse oder andere Schäden im Bereich der Verkantung oder am angrenzenden Mauerwerk?
    Vorher ja
  • Wurde die Verkantung von einem professionellen Handwerker oder vom Vermieter selbst angebracht?
    Nein Freund von Vermieter
  • Gibt es spezifische Probleme oder Auffälligkeiten, die Sie seit der Anbringung der Verkantung bemerkt haben?
    Nein
  • Welche Art von Haus (z.B. Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus) und welches Baujahr hat das Gebäude?
    Mehrfamilienhaus Baujahr 1966
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen IMMER eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Originalbeitrag

    Neue Verkantung

    Der Vermieter Kumpelw ar hier tätig und hat nach Jahrzehnte diese Verkantung am Haus angebracht.
    Pfusch oder Fachgerecht ?

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Die Verkantung kaschiert, aber beseitigt nicht die Ursache der Feuchtigkeit – sie kann Feuchtigkeit im Mauerwerk einschließen und zu schwerwiegenden Bauschäden führen.

    🔴 KRITISCH: Bei Gebäuden aus dem Jahr 1966 besteht ein hohes Asbestrisiko – jede weitere Bearbeitung ohne vorherige Asbestprüfung ist gesundheitsgefährdend und rechtswidrig.

    ⚠️ WICHTIG: Silberblech und Silikon sind keine dauerhaften Abdichtungsmaterialien für Außenbereiche – ihre Versprödung und Alterung beginnt bereits nach wenigen Jahren.

    ⚠️ WICHTIG: Die Ausführung durch einen Nicht-Fachmann macht die Haftung im Schadensfall unklar – Mieter sollten alle Mängel schriftlich dokumentieren und den Vermieter zur fachgerechten Sanierung auffordern.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Die von Ihnen beschriebene Verkantung aus Silberblech und Silikon, angebracht zum Feuchtigkeitsschutz an einem Mehrfamilienhaus von 1966, wirft Fragen bezüglich der fachgerechten Ausführung auf.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Silberblech und Silikon für eine Verkantung, insbesondere wenn sie primär dem Feuchtigkeitsschutz dienen soll, birgt Risiken. Silikon kann mit der Zeit verspröden und seine Dichtigkeit verlieren. Zudem ist Silberblech nicht unbedingt das gängigste oder langlebigste Material für solche Anwendungen im Fassadenbereich, was zu schnellerer Korrosion oder Beschädigung führen kann. Wenn vor der Anbringung bereits Feuchtigkeitsschäden bestanden, ist eine fachgerechte Ursachenermittlung und -behebung essenziell, bevor neue Bauteile angebracht werden. Eine unsachgemäße Anbringung kann Feuchtigkeit sogar einschließen und zu größeren Schäden am Mauerwerk führen.

    Eine fachgerechte Ausführung würde in der Regel auf bewährte Materialien und Techniken setzen, die auf die spezifischen Anforderungen der Fassade und die klimatischen Bedingungen abgestimmt sind. Die Tatsache, dass die Verkantung von einem Freund des Vermieters und nicht von einem zertifizierten Fachmann angebracht wurde, erhöht das Risiko einer fehlerhaften Installation.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die angebrachte Verkantung umgehend von einem unabhängigen Bausachverständigen oder einem erfahrenen Fassadenbauer prüfen, um die fachgerechte Ausführung und die Langlebigkeit zu beurteilen.

    KI-Analyse (Claude)

    Der Sachverhalt beschreibt die Anbringung einer sogenannten "Verkantung" (vermutlich eine Abdeckung oder ein Blechprofil als Wetterschutz) an einem Mehrfamilienhaus aus dem Baujahr 1966. Die Maßnahme wurde nicht von einem zertifizierten Fachbetrieb, sondern vom Bekannten des Vermieters durchgeführt. Als Materialien kamen Silberblech und Silikon zum Einsatz, mit dem erklärten Ziel des Feuchtigkeitsschutzes. Vor der Anbringung waren bereits Feuchtigkeitsschäden vorhanden.

    Beurteilung: Verkantung am Mehrfamilienhaus (Bj. 1966)
    Kategorie Einschätzung
    Ausführung Nicht durch zertifizierten Fachbetrieb – erhöhtes Risiko für Ausführungsmängel
    Material Silberblech + Silikon: grundsätzlich verwendbar, aber fachgerechte Verarbeitung entscheidend
    Vorschäden Bereits bestehende Feuchtigkeit – Ursache muss zwingend behoben sein
    Risiko Mittel bis hoch – bei unsachgemäßer Ausführung drohen Folgeschäden

    🔴 Gefahr: Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1966. Bei Gebäuden dieses Baujahrs besteht grundsätzlich das Risiko, dass asbesthaltige Materialien verbaut wurden (z.B. in Dichtungen, Fassadenplatten oder Wellplatten). Jede Bearbeitung oder Beschädigung solcher Materialien ohne Schutzmaßnahmen kann zu einer gefährlichen Asbestfaserfreisetzung führen. Dies muss vor weiteren Arbeiten zwingend ausgeschlossen werden.

    ⚠️ Korrektur: Eine "Verkantung" als reiner Feuchtigkeitsschutz ist nur dann dauerhaft wirksam, wenn die eigentliche Ursache der Feuchtigkeit (z.B. defekte Abdichtung, Risse im Mauerwerk, fehlende Dämmung) vollständig beseitigt wurde. Wird lediglich eine Blechabdeckung mit Silikon aufgebracht, ohne die Ursache zu beheben, kann sich Feuchtigkeit dahinter stauen und zu Schimmelbildung sowie Bausubstanzschäden führen – was langfristig teurer und gesundheitsgefährdend ist.

    ➕ Ergänzung: Die Ausführung durch einen Freund des Vermieters ohne nachgewiesene Fachqualifikation ist rechtlich und bautechnisch problematisch. Im Schadensfall – etwa bei erneuter Durchfeuchtung oder Ablösung der Konstruktion – kann die Haftungsfrage ungeklärt bleiben. Zudem sind bei Mehrfamilienhäusern die Anforderungen an Instandhaltungsmaßnahmen erhöht, da mehrere Parteien betroffen sein können.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die ausgeführte Verkantung sowie den gesamten Feuchtigkeitsbereich von einem unabhängigen, zertifizierten Bausachverständigen begutachten. Bestehen Sie als Mieter auf einen schriftlichen Nachweis, dass die Feuchtigkeitsursache fachgerecht behoben wurde. Fordern Sie außerdem eine Dokumentation der verwendeten Materialien an, um ein mögliches Asbestrisiko bei Altbauteilen ausschließen zu können. Sollten erneut Feuchtigkeitsschäden auftreten, dokumentieren Sie diese umgehend fotografisch und informieren Sie den Vermieter schriftlich.

    KI-Analyse (ChatGPT)

    Die Verkantung wurde vor etwa zwei Monaten am Mehrfamilienhaus aus dem Baujahr 1966 angebracht, um Feuchtigkeitsschutz zu gewährleisten. Dabei wurden Silberblech und Silikon verwendet, und die Ausführung erfolgte durch einen Freund des Vermieters, nicht durch einen zertifizierten Fachhandwerker. Die ursprünglichen Feuchtigkeitsprobleme im Bereich der Verkantung sind bekannt, jedoch wurden seit der Anbringung keine neuen Auffälligkeiten festgestellt.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Silberblech und Silikon kann prinzipiell geeignet sein, um Feuchtigkeit abzuhalten, jedoch ist die fachgerechte Ausführung entscheidend. Eine unsachgemäße Verkantung kann zu Feuchtigkeitsstau, Schimmelbildung oder Schäden am Mauerwerk führen, insbesondere bei älteren Gebäuden. Da die Arbeiten nicht von einem Fachmann durchgeführt wurden, besteht ein erhöhtes Risiko für versteckte Mängel oder Folgeschäden.

    ➕ Ergänzung: Es ist unklar, ob die Verkantung dauerhaft dicht und witterungsbeständig ist und ob die angrenzenden Bauteile ausreichend geschützt sind. Auch die korrekte Verarbeitung des Silikons und die Befestigung des Blechs sind kritisch für die Funktionalität.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, die Verkantung durch einen zertifizierten Bausachverständigen oder Fachbetrieb überprüfen zu lassen, um sicherzustellen, dass keine Feuchtigkeitsschäden oder baulichen Mängel vorliegen. Nur so kann eine dauerhafte und fachgerechte Lösung gewährleistet werden.

    KI-Analyse (xAI)

    Bei dem Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1966 wurde vom Vermieter bzw. dessen Bekannten eine Verkantung aus Silberblech und Silikon angebracht, die als Feuchtigkeitsschutz dienen soll. Die Ausführung erfolgte nicht durch einen Fachhandwerker, sondern durch einen Laien, was bereits ein erhebliches Risiko für mangelhafte Ausführung darstellt.

    🔴 Gefahr: Bei Gebäuden vor 1990 besteht grundsätzlich Asbestrisiko, zudem kann unsachgemäß angebrachtes Blech mit Silikon zu verdeckten Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen.

    ⚠️ Korrektur: Die bloße Abwesenheit sichtbarer Schäden nach zwei Monaten ist kein Nachweis für fachgerechte Ausführung, da Feuchtigkeitsschäden oft erst nach längerer Zeit sichtbar werden.

    ➕ Ergänzung: Wichtig ist die Prüfung, ob die Verkantung korrekt in die bestehende Abdichtungsebene eingebunden wurde und ob alle Übergänge dauerhaft wasserdicht sind.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Bausachverständigen oder Dachdecker zur Begutachtung der Verkantung, um mögliche Feuchtigkeitsrisiken und Baumängel frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Die vom Vermieter bzw. einem Bekannten angebrachte Verkantung aus Silberblech und Silikon dient laut Angaben dem Feuchtigkeitsschutz an einem Mehrfamilienhaus aus dem Baujahr 1966. Die Ausführung durch einen Laien ohne fachliche Qualifikation ist grundsätzlich kritisch zu betrachten, da gerade bei älteren Gebäuden die Gefahr von Bauschäden durch unsachgemäße Abdichtungen hoch ist. Die Verwendung von Silberblech (vermutlich verzinktes Stahlblech oder Aluminium) in Kombination mit Silikon als alleinige Abdichtung ist für eine dauerhafte Feuchtigkeitsbarriere im Außenbereich oft unzureichend, da Silikonfugen UV- und witterungsbedingt verspröden und Risse bekommen können. Besonders problematisch ist, dass vor der Anbringung bereits Feuchtigkeitsschäden am Mauerwerk vorhanden waren, was auf eine mögliche Durchfeuchtung der Bausubstanz hindeutet, die durch eine oberflächliche Verkantung nicht behoben wird. Bei einem Gebäude aus dem Jahr 1966 besteht zudem die latente Gefahr von asbesthaltigen Baustoffen oder anderen Altlasten, die bei unsachgemäßen Bohrarbeiten freigesetzt werden könnten. Die fehlende fachliche Begleitung durch einen Dachdecker oder Spengler erhöht das Risiko von Folgeschäden wie eindringendem Schlagregen, Frostschäden oder einer Beeinträchtigung der Bausubstanz erheblich. Da keine konkreten Fotos oder Details zur Befestigungstechnik vorliegen, kann eine abschließende Beurteilung der fachgerechten Ausführung nicht erfolgen, jedoch sprechen die Umstände eher für eine Pfusch-Lösung als für eine dauerhafte Sanierung. Es ist dringend zu empfehlen, die Verkantung durch einen unabhängigen Sachverständigen begutachten zu lassen, bevor weitere Schäden entstehen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu massiven Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk führen, insbesondere bei einem Gebäude von 1966 mit Vorschäden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bausachverständigen oder einen Fachbetrieb für Abdichtungstechnik, um die Verkantung fachgerecht prüfen und gegebenenfalls neu ausführen zu lassen. Dokumentieren Sie alle Mängel schriftlich und fordern Sie den Vermieter zur fachgerechten Sanierung auf.

    KI-Analyse (MistralAI)

    Bei dem beschriebenen Sachverhalt handelt es sich um eine vor zwei Monaten angebrachte Verkantung aus Silberblech und Silikon an einem Mehrfamilienhaus aus dem Baujahr 1966. Die angebliche Funktion besteht im "Feuchtzeschutz", wobei zuvor Feuchtigkeitsprobleme im betroffenen Bereich dokumentiert waren.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Silberblech und Silikon als Feuchtigkeitsschutz ist fachlich höchst bedenklich. Metallkonstruktionen können bei unsachgemäßer Anbringung Korrosion begünstigen oder Wärmebrücken bilden, die neue Feuchtigkeitsprobleme verursachen. Silikon ist kein dauerhafter Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit oder Kondenswasser.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass keine Auffälligkeiten seit der Anbringung bemerkt wurden, ist mit Vorsicht zu betrachten. Feuchtigkeitsschäden entwickeln sich oft schleichend und können erst nach Monaten sichtbar werden. Eine oberflächliche Lösung wie diese kann bestehende Probleme sogar verschlimmern.

    ➕ Ergänzung: Bei Gebäuden aus den 1960er Jahren besteht ein erhöhtes Risiko für Bausubstanzschäden wie Asbest, mürbe Mauerwerke oder unzureichende Abdichtungen. Eine fachgerechte Sanierung von Feuchtigkeitsschäden erfordert eine gründliche Ursachenanalyse (z. B. aufsteigende Feuchtigkeit, undichte Dachanschlüsse, defekte Drainagen).

    Kritische Punkte im Überblick
    Kategorie Risiko
    Materialwahl Silberblech und Silikon sind ungeeignet für dauerhaften Feuchtigkeitsschutz
    Ausführung Laienhafte Anbringung durch nicht qualifizierte Personen
    Gebäudealter Baujahr 1966: Potenzielle Altlasten (Asbest, Statik) und typische Schwachstellen
    Dringlichkeit Feuchtigkeitsschäden können strukturelle Folgen haben (Schimmel, Mauerwerkszerstörung)

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass die Verkantung das Feuchtigkeitsproblem löst, ist falsch. Solche Maßnahmen können Symptome kaschieren, ohne die Ursache zu beheben. Im schlimmsten Fall wird die Austrocknung des Mauerwerks behindert, was zu Schimmelbildung oder Salzausblühungen führt.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bausachverständigen oder Bauingenieur mit der Begutachtung der Feuchtigkeitsschäden und der angebrachten Verkantung. Lassen Sie eine professionelle Feuchtigkeitsmessung durchführen und prüfen Sie das Mauerwerk auf strukturelle Schäden. Bei Gebäuden dieses Alters sollte zusätzlich ein Asbest-Check erfolgen, bevor weitere Sanierungsmaßnahmen eingeleitet werden. Dokumentieren Sie alle Schritte schriftlich und informieren Sie den Vermieter über die Dringlichkeit einer fachgerechten Lösung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Bezeichnung "Verkantung" ist im bautechnischen Sinne unklar und vermutlich ein Laienbegriff – gemeint ist wahrscheinlich eine Blechabdeckung oder ein Abdichtungsprofil zur Abwehr von eindringender Feuchtigkeit. Die Anbringung an einem Mehrfamilienhaus aus dem Baujahr 1966 durch einen nicht zertifizierten Bekannten des Vermieters, unter Verwendung von Silberblech (vermutlich verzinktes Stahlblech oder Aluminium) und Silikon, stellt keine fachgerechte Sanierung dar. Vorher bestehende Feuchtigkeitsschäden deuten auf eine tieferliegende Ursache hin (z. B. defekte Horizontalsperre, mangelnde Außenabdichtung, kaputte Dachanschlüsse), die durch eine oberflächliche Blechabdeckung nicht behoben wird. Im Gegenteil: Eine unsachgemäße Verkantung kann Feuchtigkeit hinter das Blech einschließen, die Austrocknung des Mauerwerks verhindern und so Schimmelbildung, Salzausblühungen sowie langfristig strukturelle Schäden begünstigen. Zudem birgt jede Bearbeitung an einem Gebäude aus den 1960er Jahren das Risiko der Freisetzung asbesthaltiger Stoffe (z. B. in Fassadenplatten, Dichtmassen oder Rohrverkleidungen), insbesondere bei Bohr- oder Schneidarbeiten.

    🔴 Gefahr: Hochgradiges Risiko einer verdeckten Durchfeuchtung mit Folgeschäden am Mauerwerk; potenzielle Asbestfreisetzung bei Montage; mögliche Korrosion des Silberblechs bei fehlender Oberflächenbehandlung oder galvanischer Wechselwirkung mit anderen Metallen; Versprödung des Silikons durch UV- und Witterungseinfluss innerhalb weniger Jahre.

    👉 Handlungsempfehlung: Sofortige Begutachtung durch einen zertifizierten Bausachverständigen mit Schwerpunkt Feuchteschutz und Altbausanierung – inklusive Feuchtigkeitsmessung (Carbidschalen-, Widerstands- und/oder Thermografie-Messung), visueller Prüfung der gesamten Fassade und Dachanschlusszone sowie eines Asbest-Vorsorgeschlags gemäß TRGS 519.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle KIs (GoogleAI, Claude, ChatGPT, xAI, DeepSeek, MistralAI) stimmen darin überein, dass die Ausführung durch einen Laien nicht fachgerecht ist, dass die Materialwahl problematisch ist und dass vorher bestehende Feuchtigkeitsschäden eine Ursachenanalyse erfordern.

    ➕ Ergänzung: Qwen betont zusätzlich die terminologische Unklarheit des Begriffs "Verkantung" als Indikator für fehlendes Fachwissen und ergänzt die konkrete Gefahr galvanischer Korrosion bei unsachgemäßer Materialkombination.

    ❌ Widerspruch: Keine fundamentale sachliche Widersprüche; alle KIs lehnen die Lösung ab. MistralAI formuliert den Widerspruch am deutlichsten (❌ Widerspruch: "Annahme, dass die Verkantung das Problem löst, ist falsch"), was Qwen vollständig teilt.

    ⚠️ Risiko übersehen: Keine KI erwähnt explizit die Gefahr einer Wärmebrücke durch metallische Verkantung ohne thermische Trennung – dies ist jedoch bei Mehrfamilienhäusern mit Energieeinsparverordnung (EnEVAbk./Energieeinsparrecht) relevant und wird von Qwen implizit mit "Korrosion, Wärmebrücken" abgedeckt.

    👉 Empfehlung: Alle KIs fordern eindeutig eine Prüfung durch einen zertifizierten Sachverständigen – Qwen konkretisiert dies mit Messmethoden und Asbestvorsorge.

    ❓ Ungeklärt: Keine KI konnte die exakte Bauart der Verkantung (Befestigung, Überlappung, Einbindung in bestehende Abdichtungsebene) beurteilen – dies bleibt ohne Foto oder Vor-Ort-Prüfung ungeklärt.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    KI-Konsens zur Verkantung am MFH 1966
    Thema Status KI-Konsens
    Fachgerechtheit der Ausführung Alle KIs (GoogleAI, Claude, ChatGPT, xAI, DeepSeek, MistralAI) und Qwen bewerten die Ausführung durch einen Laien als nicht fachgerecht.
    Material-Eignung (Silberblech/Silikon) ⚠️ Alle KIs sehen Materialwahl als kritisch an; GoogleAI und DeepSeek betonen Versprödung, MistralAI und Qwen warnen vor Korrosion und Wärmebrücken.
    Ursachenbehebung Alle KIs stimmen darin überein, dass die Verkantung nur Symptome kaschiert und die eigentliche Feuchtigkeitsursache nicht beseitigt wurde.
    Asbest-Risiko Claude, xAI, DeepSeek und MistralAI nennen Asbest explizit; Qwen ergänzt dies mit TRGS 519-Bezug; GoogleAI und ChatGPT erwähnen es nicht – Konsens liegt daher bei ✅ mit Einschränkung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bausachverständigen mit Schwerpunkt Altbausanierung und Feuchteschutz zur umfassenden Begutachtung – inklusive Feuchtigkeitsmessung mittels Carbidschalen- und Widerstandsmethode, visueller Inspektion aller Fassaden- und Dachanschlussbereiche sowie eines Asbest-Vorsorgeschlags gemäß TRGS 519. Fordern Sie vom Vermieter schriftlich die Vorlage einer fachlichen Ursachenanalyse und einer dauerhaften Sanierungsplanung.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Risiko-Chancen-Matrix für die Haus-Verkantung
    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung

    🔴 Risiko

    Unsachgemäße Anbringung Einschließen von Feuchtigkeit, Schäden am Mauerwerk, Schimmelbildung

    🔴 Risiko

    Ungeeignete Materialien (Silikon/Silberblech) Versprödung des Silikons, Korrosion des Blechs, Verlust der Dichtigkeit, erneute Feuchtigkeitseintritt

    🔴 Risiko

    Fehlende Ursachenermittlung für vorherige Feuchtigkeit Fortbestehen oder Verschlimmerung der ursprünglichen Feuchtigkeitsprobleme

    🔴 Risiko

    Mangelnde Langlebigkeit der Verkantung Notwendigkeit häufiger Reparaturen oder eines baldigen Austauschs

    🔴 Risiko

    Ästhetische Beeinträchtigung der Fassade Wertminderung der Immobilie

    Chance

    Fachgerechte Ausführung (bei Prüfung) Langfristiger Schutz vor Feuchtigkeit, Werterhalt der Immobilie

    Chance

    Verwendung geeigneter Materialien (bei Prüfung) Dauerhafter und effektiver Feuchtigkeitsschutz

    Chance

    Behebung der Ursache für vorherige Feuchtigkeit Nachhaltige Lösung des Feuchtigkeitsproblems

    Chance

    Professionelle Dokumentation der Arbeiten Nachweis für fachgerechte Ausführung, Grundlage für Gewährleistung

    Chance

    Verbesserung des Fassadenbildes Aufwertung der Immobilie

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen unabhängigen Bausachverständigen oder einen erfahrenen Fassadenbauer, um die angebrachte Verkantung und die vorherigen Feuchtigkeitsschäden professionell begutachten zu lassen.
    2. Dokumentation sichern: Bitten Sie den Vermieter um Informationen über die genaue Art des verwendeten Silberblechs und des Silikons sowie um eventuelle Herstellerangaben oder eine Rechnung, falls diese vorhanden sind.
    3. Ursachenforschung priorisieren: Stellen Sie sicher, dass die ursprünglichen Feuchtigkeitsprobleme am Mauerwerk gründlich untersucht und die Ursachen fachgerecht behoben werden, bevor weitere Verkleidungen angebracht werden.
    4. Materialprüfung: Lassen Sie die Eignung und den Zustand der verwendeten Materialien (Silberblech, Silikon) für den Außeneinsatz und den Feuchtigkeitsschutz bewerten.
    5. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Verkantung
    Eine Verkantung ist eine Verkleidung oder Abdeckung, die an Bauteilen, insbesondere an Fassaden, angebracht wird. Sie dient primär dem Schutz vor Witterungseinflüssen wie Regen und Sonneneinstrahlung, kann aber auch gestalterische Zwecke erfüllen oder zur Abdichtung beitragen. Die Ausführung und Materialwahl sind entscheidend für ihre Funktion und Langlebigkeit.
    Verwandte Begriffe: Fassadenverkleidung, Abdeckung, Verkleidung, Schutzblech.
    Silberblech
    Silberblech ist ein allgemeiner Begriff für dünne Bleche, die eine silberähnliche Farbe aufweisen. Dies kann sich auf verschiedene Metalle wie Aluminium, verzinkten Stahl oder auch bestimmte Legierungen beziehen. Im Bauwesen wird die Eignung von Silberblech für Fassadenanwendungen stark von der spezifischen Metallart, der Oberflächenbehandlung und den Umgebungsbedingungen abhängig gemacht, da Korrosionsanfälligkeit ein wichtiger Faktor ist.
    Verwandte Begriffe: Metallblech, Aluminiumblech, verzinktes Blech, Fassadenblech.
    Silikon
    Silikon ist ein synthetisches Polymer, das häufig als Dichtstoff im Bauwesen eingesetzt wird. Es zeichnet sich durch seine Flexibilität, Wasserbeständigkeit und gute Haftung auf vielen Oberflächen aus. Allerdings kann Silikon mit der Zeit verspröden, UV-empfindlich sein und seine Dichtfunktion verlieren, was bei Fassadenanwendungen, wo es dauerhaft Witterungseinflüssen ausgesetzt ist, zu Problemen führen kann.
    Verwandte Begriffe: Dichtstoff, Fugendichtmasse, Acryl, Polymer.
    Feuchtigkeitsschutz
    Feuchtigkeitsschutz bezeichnet alle Maßnahmen und Materialien, die darauf abzielen, das Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit in Bauteile oder Gebäude zu verhindern. Dies ist essenziell für die Langlebigkeit und die Gesundheit der Bewohner, da Feuchtigkeit zu Schimmelbildung, Korrosion und strukturellen Schäden führen kann. Eine fachgerechte Ausführung ist hierbei von größter Bedeutung.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Wasserschutz, Bauwerksabdichtung, Schimmelschutz.
    Pfusch
    Pfusch bezeichnet eine mangelhafte, unsachgemäße oder handwerklich schlechte Ausführung von Bauarbeiten. Dies geschieht oft durch die Verwendung ungeeigneter Materialien, das Ignorieren von Normen und Vorschriften oder durch grobe Fahrlässigkeit. Pfusch führt zu Mängeln, die die Funktion, Sicherheit und Langlebigkeit von Bauteilen beeinträchtigen und oft teure Nachbesserungen erfordern.
    Verwandte Begriffe: Mangel, Bauschaden, unsachgemäße Ausführung, schlechte Handwerksarbeit.
    Bausachverständiger
    Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der über fundiertes Wissen und Erfahrung im Bauwesen verfügt. Er beurteilt den Zustand von Gebäuden, identifiziert Mängel, ermittelt Ursachen und gibt Empfehlungen für Sanierungsmaßnahmen. Bausachverständige sind oft öffentlich bestellt und vereidigt und erstellen Gutachten für Gerichte, Versicherungen oder private Bauherren.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Sachverständiger, Bauingenieur, Bauberater.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Verkantung und welche Funktion hat sie typischerweise?
      Eine Verkantung ist eine Verkleidung oder Abdeckung, die oft an Fassaden angebracht wird, um Bauteile vor Witterungseinflüssen zu schützen oder um eine optische Anpassung zu erreichen. Typische Funktionen sind der Schutz vor Regen, Sonneneinstrahlung oder als gestalterisches Element. Im vorliegenden Fall wird sie als Feuchtigkeitsschutz eingesetzt.
    2. Ist die Kombination aus Silberblech und Silikon für eine Fassadenverkantung geeignet?
      Die Eignung hängt stark von der spezifischen Anwendung und der Qualität der Materialien ab. Silikon kann bei unsachgemäßer Anwendung oder Alterung an Dichtigkeit verlieren. Silberblech ist ein Metall, das je nach Legierung und Beschichtung korrosionsanfällig sein kann. Für Fassaden werden oft langlebigere und witterungsbeständigere Materialien wie Aluminium, Edelstahl oder spezielle Kunststoffe bevorzugt.
    3. Welche Risiken birgt eine unsachgemäße Anbringung einer Verkantung?
      Eine unsachgemäße Anbringung kann dazu führen, dass Feuchtigkeit hinter die Verkantung gelangt und dort eingeschlossen wird. Dies kann zu Schimmelbildung, Korrosion von Bauteilen oder Schäden am Mauerwerk führen. Auch eine schlechte Abdichtung kann den Feuchtigkeitsschutz untergraben.
    4. Worauf sollte bei der Ursachenermittlung von Feuchtigkeitsschäden geachtet werden?
      Bei Feuchtigkeitsschäden ist es entscheidend, die genaue Ursache zu ermitteln, bevor Maßnahmen ergriffen werden. Mögliche Ursachen sind aufsteigende Feuchtigkeit, Schlagregen, defekte Abdichtungen, Kondenswasser oder Leckagen. Eine fachgerechte Ursachenanalyse durch einen Experten ist unerlässlich.
    5. Welche Materialien sind für Fassadenverkleidungen und Feuchtigkeitsschutz üblich?
      Üblich sind Materialien wie Aluminium-Verbundplatten, Faserzementplatten, Holz (mit entsprechender Behandlung), Metallprofile (z.B. Zink, Kupfer, Edelstahl) oder spezielle Kunststoffe. Die Auswahl richtet sich nach den Anforderungen an Langlebigkeit, Witterungsbeständigkeit und Optik.
    6. Was bedeutet 'Pfusch' im Bauwesen?
      'Pfusch' bezeichnet eine mangelhafte, unsachgemäße oder handwerklich schlechte Ausführung von Bauarbeiten. Dies kann zu Mängeln, Schäden und einer verkürzten Lebensdauer der Bauteile führen. Oftmals werden dabei minderwertige Materialien verwendet oder an wichtigen Arbeitsschritten gespart.
    7. Wann sollte ein Bausachverständiger hinzugezogen werden?
      Ein Bausachverständiger sollte hinzugezogen werden, wenn Zweifel an der fachgerechten Ausführung von Bauarbeiten bestehen, Mängel aufgetreten sind, oder wenn eine unabhängige Bewertung des Zustands einer Immobilie oder eines Bauteils erforderlich ist. Dies ist besonders wichtig bei sicherheitsrelevanten Aspekten wie Statik oder Feuchtigkeitsschutz.

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  2. Grundsätzliches Risiko:

    Foto von wiki

    Sie machen sich beim Vermieter unbeliebt, wenn Sie beauftragte Leistungen hinterfragen und anzweifeln.

    [ Zitat Anfang ] ... Können Sie bitte ein Foto der angebrachten Verkantung zur Verfügung stellen, um die Ausführung beurteilen zu können? Ja klar ... [ Zitat Ende ]

    Ohne Foto, das Sie ja auch Ihrem Vermieter zukommen lassen könnten, können wir hier auch nichts zu sagen. Sorry!

  3. Nochmal ein Foto

    Ich hatte hier eigentlich ein Foto hochgeladen gehabt. Ich versuche es nochmal.

    Es läuft in der Sache ein selbständiges Beweisverfahren wegen Schimmelschaden in den Hinteren Zimmern.

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Nochmal ein Foto" auf die Frage "Verkantung am Haus: Fachgerecht oder Pfusch? Material, Funktion & Risiken prüfen" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  4. nicht ihre Sache

    Was ein Eigentümer mit seinem Haus macht, unterliegt nicht ihrer Beurteilung. Bereits mit dem Beweissicherungsverfahren haben sie ihre Kompetenzen überschritten. Schimmelbildung ist immer Eigenverschulden durch falsche Lüftung. Der Eigentümer hat sie auf die Abschußliste (Kündigung) gesetzt.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  5. Folgefrage / Folgebeitrag 2: Verkantung am Haus: Fachgerecht oder Pfusch? Material, Funktion & Risiken prüfen

    Hallo Herr Kirschner,

    vielen Dank für die Ausführung, auch wenn sie rechtlich und technisch leider an der Realität vorbeigeht:

    1. Fotos zur Beweissicherung zu machen, ist bei Mängeln das gute Recht jedes Mieters (§ 536c BGBAbk. verpflichtet sogar zur Meldung).
    2. Bei einer undichten Wandeinführung am Hausanschluss hilft auch das beste Lüftungsverhalten nichts – das ist eine reine Bausubstanzfrage.
    3. Die Meldung eines Mangelstandes ist kein gesetzlicher Kündigungsgrund.
  6. Wo ist denn das Foto vom Schaden

    Foto von

    Hat der Vermieter jetzt mit dem Blech, die Beweise vernichtet oder verdeckt?
  7. Hallo Wiki

    Hallo wiki, danke für deinen Hinweis!

    Das Thema Beweisvereitelung hatten wir natürlich auch sofort im Kopf. L.egistisch und messtechnisch sieht die Lage hier aber zum Glück etwas anders aus.

    Der Zustand vor der Bastelaktion ist lückenlos mit Fotos dokumentiert und liegt dem Amtsgericht sowie dem gerichtlichen Bausachverständigen bereits offiziell vor Feuchtigkeit im Mauerwerk lässt sich durch ein drübergeschraubtes Blech nicht wegzaubern. Der Sachverständige misst die Durchfeuchtung tief im Mauerwerk und im Keller – die Messwerte verfälscht das Blech nicht. Das eigenmächtige Herumbasteln an der Bausubstanz während eines laufenden selbständigen Beweisverfahrens wird vom Gericht im Zweifel direkt gegen den Vermieter gewertet. Die Aktion verdeckt also höchstens kurzzeitig die Optik, vernichtet aber keineswegs die messtechnischen Beweise für das Gericht.

  8. Fragen Diesen Beitrag noch 5 Stunden bearbeiten

    Foto von

    Es gab Schimmelbefall. Der Vermieter wurde verständigt. Offenbar Feuchte von Außen. Der Vermieter dichtet ab. Wo ist das Problem? Natürlich muss der Schimmel entfernt werden, aber wenn danach kein neuer kommt, ist doch alles gut. Ist die Wand denn nun trocken?

    Ob die Sanierung Pfusch war, muss der Eigentümer bewerten, er hat das Problem mit den Mietern, wenn die Wand dadurch nicht dicht geworden ist.

  9. Wandeinführung am Hausanschluss Diesen Beitrag noch 6 Stunden bearbeiten

    Foto von

    Eine solche "Wandeinführung am Hausanschluss" ist für mich nicht erkennbar - das Dach ist vermutlich nicht in die Wand "eingeführt", sondern (mehr oder weniger) anliegend. Bei Schlagregen kann durch diese Lücke dann natürlich Wasser nach unten laufen und sich hinter der vermutlich darunterliegenden Pfette stauen, insofern ist ein (mehr oder weniger) dichtes Blech darüber schon sinnvoll.
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Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Verkantung, Hausfassade, Feuchtigkeitsschutz, Silberblech". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

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  8. BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Terrassenanschluss an WDVS: Höhe Pflaster, Feuchtigkeitsschutz & Frostschäden vermeiden?
  9. BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Holzterrasse Mangel: Ursachen, Folgen & Sanierung? Gefälle, Unterbau, Holzschutz
  10. BAU-Forum - Dach - Balkondachrinne in Fassade eingeputzt: Risiken, Sanierung & Kostenübernahme?

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Verkantung, Hausfassade, Feuchtigkeitsschutz, Silberblech" finden

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Verkantung am Haus: Fachgerecht oder Pfusch? Material, Funktion & Risiken prüfen
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Suche nach: Haus-Verkantung: Fachgerecht oder Pfusch? Material & Risiken
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Suche nach: Verkantung, Hausfassade, Feuchtigkeitsschutz, Silberblech, Silikon, Pfusch, Fachgerecht, Baujahr 1966, Mehrfamilienhaus
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