Schimmel in Wohnung: Ursachen, Messwerte & Vermeidung in Fensterlaibung?
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden
Schimmel in Wohnung: Ursachen, Messwerte & Vermeidung in Fensterlaibung?
Mein Problem: Schimmel in Wohnzimmer, Schlafzimmer und Arbeitszimmer in den Eckbereichen Fenster/Fensterlaibung.
Messung der Oberflächentemperatur an diesen Stellen bei -2 °C Außentemperatur erbrachten Werte von 7 bis 11 °C.
Der Sachverständige argumentiert, dass die von mir vorgebrachten 9,3 °C Mindesttemperatur bei -10 °C Außentemperatur (Vermeidung von Schimmel nach alter DINAbk. 4108) nur für die Fassadenfläche gilt und diese Temperatur an Wärmebrücken auch unterschritten werden darf.
Klärt mich bitte mal auf.
Mit Dank im Voraus!
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Sicherheitshinweise
🔴 Kritisch: Schimmelbefall kann gesundheitsschädlich sein. Vermeiden Sie direkten Kontakt und atmen Sie keine Schimmelsporen ein.
🔴 Kritisch: Unsachgemäße Schimmelentfernung kann die Sporen verteilen und das Problem verschlimmern. Beauftragen Sie einen Fachbetrieb.
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🔴 Gefahr: Schimmelbefall in Wohnräumen kann erhebliche gesundheitliche Risiken bergen, insbesondere für Atemwege und Immunsystem. ?
Die niedrigen Oberflächentemperaturen (7-11 °C) an den Fensterlaibungen bei -2 °C Außentemperatur deuten auf Wärmebrücken hin. Wärmebrücken sind Bereiche mit erhöhter Wärmeabgabe, an denen sich Kondenswasser bilden und Schimmel entstehen kann. ?
Ich empfehle folgende Maßnahmen:
- Ursachenforschung: Lassen Sie die Bausubstanz und die Wärmeisolierung der Fensterlaibungen von einem Fachmann überprüfen.
- Verbesserung der Dämmung: Wärmebrücken sollten durch geeignete Dämmmaßnahmen beseitigt werden.
- Richtiges Lüften: Regelmäßiges Stoßlüften (mehrmals täglich für 5-10 Minuten) hilft, die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren.
- Kontrolle der Luftfeuchtigkeit: Die relative Luftfeuchtigkeit sollte idealerweise zwischen 40% und 60% liegen.
- Schimmelentfernung: Bei bereits vorhandenem Schimmelbefall sollte dieser fachgerecht entfernt werden. ?
👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen Bausachverständigen oder Schimmelgutachter für eine umfassende Analyse und Sanierungsempfehlungen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, der eine höhere Wärmeleitfähigkeit aufweist als die umliegenden Bauteile. Dies führt zu einem erhöhten Wärmeverlust und niedrigeren Oberflächentemperaturen. Verwandte Begriffe: Wärmeisolierung, Dämmung, Kondensation.
- Fensterlaibung
- Die Fensterlaibung ist der innere Bereich der Wand, der das Fenster umgibt. Sie ist oft anfällig für Wärmebrücken und Schimmelbildung. Verwandte Begriffe: Fenstersturz, Fensterbank, Wandanschluss.
- Relative Luftfeuchtigkeit
- Die relative Luftfeuchtigkeit gibt an, wie viel Wasserdampf die Luft im Verhältnis zum maximal möglichen Wert enthält. Eine hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt Schimmelbildung. Verwandte Begriffe: Taupunkt, Kondensation, Hygrometer.
- Stoßlüften
- Stoßlüften ist eine effektive Methode, um die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen zu reduzieren. Dabei werden die Fenster für kurze Zeit vollständig geöffnet, um einen schnellen Luftaustausch zu ermöglichen. Verwandte Begriffe: Querlüften, Dauerlüften, Fensterlüftung.
- Kondensation
- Kondensation ist die Bildung von Wasser aus Wasserdampf, wenn die Luft abkühlt und ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit zu halten, abnimmt. Kondenswasser bildet sich oft an kalten Oberflächen. Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Wärmebrücke.
- Schimmelsporen
- Schimmelsporen sind mikroskopisch kleine Fortpflanzungseinheiten von Schimmelpilzen. Sie sind in der Luft allgegenwärtig und können sich bei geeigneten Bedingungen (Feuchtigkeit, Nährboden) zu Schimmel entwickeln. Verwandte Begriffe: Myzel, Schimmelpilz, Luftqualität.
- Hygrometer
- Ein Hygrometer ist ein Messgerät zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit. Es gibt verschiedene Arten von Hygrometern, z.B. mechanische und elektronische. Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Taupunkt, Klimamessgerät.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was sind Wärmebrücken und wie fördern sie Schimmelbildung?
Wärmebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle mit geringerer Wärmedämmung. Dadurch kühlen Oberflächen stärker ab, Kondenswasser bildet sich und bietet Schimmel einen idealen Nährboden. - Wie oft sollte ich lüften, um Schimmel vorzubeugen?
Ich empfehle mehrmals täglich (3-4 Mal) für 5-10 Minuten stoßzulüften. Dabei werden die Fenster vollständig geöffnet, um einen schnellen Luftaustausch zu gewährleisten. - Welche Luftfeuchtigkeit ist ideal, um Schimmelbildung zu vermeiden?
Die relative Luftfeuchtigkeit sollte idealerweise zwischen 40% und 60% liegen. Ein Hygrometer kann helfen, die Luftfeuchtigkeit zu überwachen. - Kann ich Schimmel selbst entfernen?
Kleine, oberflächliche Schimmelflecken können mit speziellen Schimmelentfernern behandelt werden. Bei größeren oder tieferliegenden Befall ist ein Fachbetrieb zu beauftragen. ? - Welche Rolle spielt die Außentemperatur bei Schimmelbildung?
Bei niedrigen Außentemperaturen kühlen Oberflächen stärker ab, was die Kondenswasserbildung begünstigt. Eine gute Dämmung ist daher besonders wichtig. - Was sind die ersten Anzeichen für Schimmelbefall?
Typische Anzeichen sind muffiger Geruch, dunkle Flecken an Wänden oder Decken, insbesondere in Ecken und an Fensterlaibungen. - Wie finde ich einen qualifizierten Schimmelgutachter?
Ich empfehle, sich bei der Handwerkskammer oder Industrie- und Handelskammer nach zertifizierten Sachverständigen zu erkundigen. - Welche gesundheitlichen Risiken birgt Schimmelbefall?
Schimmel kann allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen und andere gesundheitliche Probleme verursachen, insbesondere bei empfindlichen Personen. ?
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DIN 4108-2:2001 – Schimmelrisiko durch Wärmebrücken vermeiden
DIN 4108-2:2001-03, Punkt 6
Punkt 6.1 beginnt. "Wärmebrücken können in ihrem thermischen Einflussbereich zu deutlich niedrigeren raumseitigen Oberflächentemperaturen ... führen. Um das Risiko der Schimmelbildung ... sind die in 6.2 angegebenen Anforderungen einzuhalten.Danach darf bei Außentemperatur -5 °C an der ungünstigsten Stelle (außer Fenstern) die Oberflächentemperatur 12,6 °C nicht unterschreiten.
Ihr SV soll sich mal die DINAbk. besorgen.
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Schimmelvermeidung: Welche DIN-Norm galt 1997?
Alte DINAbk.
Danke Herr Ebel,
da unser Haus schon 1997 errichtet wurde, sind ja die Anforderungen der zum damaligen Zeitpunkt gültigenn Norm anzuwenden.
Was stand denn in der alten Norm?
Mit Dank im Voraus. -
DIN 4108-2:1981 – Wärmebrücken und Mindesttemperaturen
etwa dasselbe
In der DINAbk. 4108-2:1981-08 ist der Punkt Wärmebrücken der Punkt 5.4: "Für den Bereich der Wärmebrücken sind die Anforderungen der Tabelle 1 einzuhalten, wobei teilweise für die "ungünstigste Stelle" geringere Anforderungen angegeben werden. (Zur Berechnung von Wärmebrücken DIN 4108-5).Die DIN 4108-5 ist erst mal nicht greifbar. Ist aber wahrscheinlich auch nicht wesentlich, da die DIN 4108-5 nur die Rechenverfahren standardisiert.
Auch der Punkt 5.4 muss richtig interpretiert werden. In der Tabelle 1 sind Wärmedurchlasswiderstände angegeben (an der "ungünstigste Stelle" 1,39 W/ (m²K) ) - und damit ist bei Wärmebrücken erst mal nichts anzufangen. Aber aus den angegebenen Mindestwerten sind die minimal zulässigen Temperaturen zu folgern - und die dürfen dann auch bei den Wärmebrücken nicht unterschritten werden.
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Schimmelbildung: Tauwasser vs. Luftfeuchtigkeit als Ursache
Problem
Ja, da sehe ich das Problem, dass da nirgendwo eine konkrete Zahl steht.
Ich argumentiere, dass bei einer Zimmertemperatur von 20 °C/50 % rel. Luftfeuchte bei 9,3 Grad Tauwasser ausfällt. Nun habe ich bei -2 °C Temperaturen von 7 bis 11 °C gemessen. Für Schimmelpilzwachstum muss aber nicht unbedingt Tauwasserbildung vorliegen, sondern das beginnt schon eher, daher ja auch in der neuen DINAbk. diese 12,6 °C.
Wie führe ich nun mit meinen gemessenen Werten einen schlüssigen Beweis (den auch der Gutachter kapiert)? -
DIN 4108-2:1981 – Hygienisches Raumklima und Schimmel
Da sehe ich nun wieder kein Problem
DINAbk. 4108-2:1981-08. Punkt 3: Zweck des Wärmeschutzes ... Der Wärmeschutz hat bei Gebäuden Bedeutung für- die Gesundheit der Bewohner durch ein hygienisches Raumklima.
Hierbei wird vorausgesetzt, dass die Räume entsprechend ihrer Nutzung ausreichend beheizt und belüftet werden.
Also Schimmel an den Wänden ist kein "hygienisches Raumklima". Nun müsste theoretisch noch nachgewiesen werden was "ausreichend beheizt und belüftet" ist. Abgesehen von Grundsatzurteilen, die sicherlich existieren sind die Anforderungen erfüllt, wenn die Anforderungen nach DIN 4108-2:2001-03 erfüllt werden - und damit ist dann automatisch die DIN 4108-2:2001-03 zu erfüllen - auch wenn Sie 1997 noch nicht herausgegeben war. Denn Sie stellt nur eine Präzisierung der DIN 4108-2:1981-08 dar und stellt keine verschärften Anforderungen.
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Gutachter: Lüftungsverhalten beurteilen bei Schimmelbefall?
Wie kann denn ein Gutachter abschätzen ob regelmäßig ...
Wie kann denn ein Gutachter abschätzen, ob regelmäßig gelüftet wurde und ob durch regelmäßiges Lüften das entstandene Tauwasser abtrocknen kann?
Zuerst fällt mir da der Blower-Door-Test ein, um festzustellen, ob eine ausreichende Grundlüftung vorliegt, dann Befragung der Mieter (zwei bis dreimal täglich gelüftet) und dann?
Kann man berechnen, das an genau dieser Ecke soundso viel Wasser je Stunde ausfällt und ich bei zwei/dreimal Lüften soundso viel Wasser abführe und daher entweder die Wärmebrücke oder der Mieter Schuld ist?
Wie macht das ein Gutachter? -
Aktuelle DIN 4108-2:2003-04 – Neue Vornorm geplant
die aktuelle Fassung ist übrigens 4108-2:2003-04 und es ist schon wieder eine Vornorm "unterwegs", die im Juli wohl aktuell wird ... 4108-2: V2003-07 ...
... die aktuelle Fassung ist übrigens 4108-2:2003-04 und es ist schon wieder eine Vornorm "unterwegs", die im Juli wohl aktuell wird ... 4108-2: V2003-07 ... -
Schimmel trotz Einhaltung der Oberflächentemperatur: Ursachen?
Muss er ja gar nicht
Wenn die angegebenen Oberflächentemperaturen überschritten werden und trotzdem Schimmel ist, liegt erst mal die Vermutung nahe, dass nicht ausreichend geheizt und gelüftet wurde. Dann wäre zu überprüfen ob es vom Bau her möglich ist ausreichend zu heizen und zu lüften. Da gibt es schon Urteile dazu.Wenn es ausreichend warm ist und trotzdem Schimmel und der Bewohner versichert immer ausreichend zu lüften und auch die Messung der Luftfeuchtigkeit ergibt um 50 % dann ist zu vermuten, dass irgendeine Feuchtigkeitsquelle in der Wand ist: undichtes Dach, beschädigte Wasserleitung usw. Auch Ort, Form usw. des Schimmelbefalls erlaubt Vermutungen.
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Messwerte: Oberflächentemperatur unterhalb der DIN-Anforderungen
Die Werte liegen drunter!
Ich hatte ja am Anfang geschrieben, dass ich bei -2 °C Werte von 7 bis 11 °C gemessen habe. Das würde ja bei -5 °C Werte von 4 bis 8 °C (?) ergeben und das würde ja deutlich unter der geforderten Grenze von 12,6 °C liegen. -
Schimmelstreit: Mieter vs. Vermieter – Ursachenforschung!
Tauwasserschutz
Hallo!
Bei Schimmelschäden streiten sich oft Mieter und Vermieter, wer denn nun Schuld sei!
Der Mieter sagt, das sind Wärmebrücken und der Vermieter sagt, dass man falsch gelüftet hat.
Man ist heute der Ansicht, dass Schimmelwachstum bereits bei 80 % Luftfeuchtigkeit an der Wandoberfläche auftritt. Da man Ausgangsbedingungen von 20 °C Raumtemperatur und 50 % relative Luftfeuchtigkeit voraussetzt, würde das einer Wandoberflächentemperatur von ca. 12,6 °C entsprechen.
Bei der von Ihnen gemessenen Oberflächentemperatur von 8 °C müsste, damit dauerhaft kein Tauwasser ausfällt, Ihre Raumluft eine rel. Luftfeuchtigkeit von unter 45,9 % haben. Damit kein Schimmel entsteht sogar unter 36,7 %.
Dies unter normalen Nutzungsbedingungen nicht praktikabel, wo man im Winter von rel. Luftfeuchen für die Wohnungsluft von 45 bis 55 % mit gelegentlichen Spitzen bis 65 % ausgeht.
Zumal diese Berechnung nur bei einer Außentemperatur von -2 °C erfolgte. Bei -5 °C wären die Luftfeuchten noch geringer ...
Es liegt also, wenn die gemessenen Daten stimmen, Wärmebrücken vor. Der Tauwasserschutz nach DINAbk. 4108-2 ist nicht gewährleistet. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Schimmel in Wohnung: Ursachen, Vermeidung & Messwerte
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ursachen von Schimmelbildung in Wohnungen, insbesondere im Bereich von Fensterlaibungen. Dabei werden Wärmebrücken, falsches Lüften und die Einhaltung von DINAbk.-Normen zur Schimmelvermeidung thematisiert. Die korrekte Anwendung alter und neuer DIN-Normen sowie die Beurteilung des Lüftungsverhaltens der Bewohner spielen eine zentrale Rolle.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Messwerte: Oberflächentemperatur unterhalb der DIN-Anforderungen können auch bei niedrigen gemessenen Oberflächentemperaturen Schimmelprobleme auftreten, was auf unzureichendes Heizen oder Lüften hindeuten kann.
✅ Zusatzinfo: Die aktuelle Fassung der DIN 4108-2 ist die Version von 2003-04, aber es ist bereits eine neue Vornorm in Arbeit, wie im Beitrag Aktuelle DIN 4108-2:2003-04 – Neue Vornorm geplant erwähnt wird. Es ist wichtig, die jeweils gültige Norm zu berücksichtigen.
📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag DIN 4108-2:2001 – Schimmelrisiko durch Wärmebrücken vermeiden wird auf die Bedeutung der DIN 4108-2:2001-03 hingewiesen, die Anforderungen zur Vermeidung von Schimmelbildung an Wärmebrücken definiert. Demnach darf bei -5 °C Außentemperatur die Oberflächentemperatur an der ungünstigsten Stelle 12,6 °C nicht unterschreiten.
👉 Handlungsempfehlung: Bei Schimmelbefall sollte ein Gutachter hinzugezogen werden, um die Ursachen zu ermitteln und festzustellen, ob Baumängel oder falsches Nutzerverhalten vorliegen. Der Beitrag Gutachter: Lüftungsverhalten beurteilen bei Schimmelbefall? diskutiert, wie ein Gutachter das Lüftungsverhalten der Mieter beurteilen kann.
🔧 Praktische Umsetzung: Um Schimmelbildung vorzubeugen, ist es wichtig, Wärmebrücken zu minimieren, regelmäßig zu lüften und ausreichend zu heizen. Die Einhaltung der Anforderungen der DIN 4108 ist dabei essenziell. Im Streitfall zwischen Mieter und Vermieter (Schimmelstreit: Mieter vs. Vermieter – Ursachenforschung!) kann ein Gutachten Klarheit schaffen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Fundstellen
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