Backsteinwand 26cm innen dämmen: Aufbau, Dämmstoffe & Risiken im Altbau?
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Backsteinwand 26cm innen dämmen: Aufbau, Dämmstoffe & Risiken im Altbau?
Ist das OK? Muss ich eine Z-Folie einsetzten, (bekomme ich die überhaupt in die Backsteinwand?
Gruß H. Heitmüller
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Falsch ausgeführte Innendämmung kann zu Schimmelbildung durch Kondensation führen.
🔴 Gefahr: Bei Verwendung von alten Dämmstoffen (vor 1990) Asbest-Gefahr beachten. Fachgerechte Entsorgung ist erforderlich.
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Ich empfehle bei der Innendämmung einer 26 cm dicken Backsteinwand im Altbau folgende Punkte zu beachten:
- Dämmstoffwahl: Mineralwolle (z.B. Glaswolle) ist eine Option, aber diffusionsoffene, kapillaraktive Dämmstoffe wie Holzfaser, Kalziumsilikatplatten oder Lehmputz sind oft besser geeignet, um Feuchtigkeit zu regulieren.
- Wandaufbau: Eine Hinterlüftungsebene ist riskant, da sie die Dämmwirkung reduziert und Feuchtigkeitsprobleme verursachen kann. Ich rate zu einem diffusionsoffenen Aufbau ohne Hinterlüftung.
- Dampfbremse: Eine Dampfbremse ist notwendig, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung gelangt. Die Dampfbremse muss sorgfältig und luftdicht verlegt werden.
- Putz: Verwenden Sie einen diffusionsoffenen Putz, um die Feuchtigkeitsregulierung zu unterstützen.
🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Innendämmung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen, insbesondere bei Altbauten.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Bauphysiker einen individuellen Dämmplan erstellen, der auf die spezifischen Gegebenheiten Ihres Hauses abgestimmt ist.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Diffusionsoffen
- Ein Baustoff ist diffusionsoffen, wenn er Wasserdampf durchlässt. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäude abzuführen und Schimmelbildung zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Dampfdiffusion, Dampfbremse, Luftdichtheit - Kapillaraktiv
- Ein kapillaraktiver Baustoff kann Wasser aufnehmen und transportieren. Dies ist vorteilhaft, um Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk abzuführen und ein trockenes Raumklima zu gewährleisten.
Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitstransport, Sorption, Wasseraufnahme - Dampfbremse
- Eine Dampfbremse ist eine Schicht, die den Durchgang von Wasserdampf durch eine Bauteilkonstruktion reduziert. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in die Dämmung gelangt.
Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Diffusionswiderstand, Kondensation - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller abfließt als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu erhöhten Heizkosten und Schimmelbildung führen.
Verwandte Begriffe: Wärmeabfluss, Kondensation, Taupunkt - Hinterlüftung
- Eine Hinterlüftung ist ein Luftspalt hinter einer Fassadenbekleidung, der die Ableitung von Feuchtigkeit ermöglicht. Bei Innendämmung ist eine Hinterlüftung oft kontraproduktiv.
Verwandte Begriffe: Luftspalt, Konvektion, Feuchtetransport - Mineralwolle
- Mineralwolle ist ein Dämmstoff, der aus Glas- oder Steinwolle hergestellt wird. Sie ist nicht brennbar und bietet einen guten Wärmeschutz.
Verwandte Begriffe: Glaswolle, Steinwolle, Dämmstoff - Kalziumsilikatplatten
- Kalziumsilikatplatten sind mineralische Bauplatten, die zur Innendämmung eingesetzt werden. Sie sind kapillaraktiv und können Feuchtigkeit regulieren.
Verwandte Begriffe: Innendämmung, Schimmelprävention, Feuchtetransport
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Dämmstoffe sind für die Innendämmung einer Backsteinwand geeignet?
Ich empfehle diffusionsoffene, kapillaraktive Dämmstoffe wie Holzfaser, Kalziumsilikatplatten oder Lehmputz. Diese Materialien können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, was das Risiko von Schimmelbildung reduziert. Mineralwolle ist ebenfalls möglich, erfordert aber eine sorgfältige Planung der Dampfbremse. - Ist eine Hinterlüftung bei der Innendämmung einer Backsteinwand sinnvoll?
Ich rate von einer Hinterlüftung ab, da sie die Dämmwirkung reduziert und Feuchtigkeitsprobleme verursachen kann. Ein diffusionsoffener Aufbau ohne Hinterlüftung ist in der Regel die bessere Wahl. - Benötige ich eine Dampfbremse bei der Innendämmung einer Backsteinwand?
Ja, eine Dampfbremse ist notwendig, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung gelangt. Die Dampfbremse muss sorgfältig und luftdicht verlegt werden, um ihre Funktion zu erfüllen. - Wie dick sollte die Dämmung bei einer Backsteinwand sein?
Die Dämmstoffdicke hängt von den energetischen Anforderungen und den baulichen Gegebenheiten ab. Ich empfehle, einen Energieberater zu konsultieren, um die optimale Dämmstoffdicke zu ermitteln. - Kann ich die Innendämmung selbst anbringen?
Ich rate davon ab, die Innendämmung selbst anzubringen, da Fehler bei der Ausführung zu Feuchtigkeitsproblemen und Bauschäden führen können. Lassen Sie die Arbeiten von einem Fachbetrieb ausführen. - Was kostet die Innendämmung einer Backsteinwand?
Die Kosten für die Innendämmung hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Dämmstoffwahl, der Dämmstoffdicke und der Größe der zu dämmenden Fläche. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen. - Welche Risiken gibt es bei der Innendämmung einer Backsteinwand?
Das größte Risiko ist die Schimmelbildung durch Kondensation. Eine unsachgemäße Ausführung der Dämmung oder eine falsche Materialwahl können zu Feuchtigkeitsproblemen führen. - Wie finde ich einen geeigneten Fachbetrieb für die Innendämmung?
Ich empfehle, sich Referenzen von Fachbetrieben anzusehen und sich von mehreren Betrieben Angebote einzuholen. Achten Sie darauf, dass der Fachbetrieb Erfahrung mit der Innendämmung von Altbauten hat.
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Innendämmung: Mineralwolle, OSB & Dampfsperre – Aufbau-Vorschlag
Wenn schon Innendämmung
dann würde ich da schon einen Aufbau mit Dampfsperre nehmen.
Mein Vorschlag von außen:
26 cm Backstein+Innenaltputz
bis zu 140 mm Mineralwolle
10-15 mm OSBAbk. mit verklebten Stoßfugen als Dampfbremse (bitte rechnen lassen, evtl. muss da eine Dampfsperrfolie drauf)
50 mm Installationsebene
12.5 mm Gipskarton
Da bekommen Sie mehr Dämmung unter und haben weniger statische Probleme.
Allerdings müssen Sie wissen, dass bei Innendämmung generell Wärmebrücken im Bereich von Innenwänden und Decken auftreten, was an Zimmerecken zu Kondensat/Schimmel führen kann. Abhilfe wäre z.B. Innenwände und Decken bis 60 cm von der Außenwand mitzudämmen, aber wr mag das schon machen (Optik/Raumverlust)
Falls Ihr "Lüftungsschlitz" zum Innenraum hin gehen sollte, vergessen Sie den lieber gleich! Erstens verlieren Sie da viel Wärme, zweitens werden Sie Ihre Backsteinwand und die Mineralwolle wunderbar damit einnässen.
Gruß Roland -
Innendämmung: Tauwasser-Risiko bei hygroskopischen Materialien
Mal anders
Leider lässt sich das Tauwasserverhalten von Innendämmungen mit dem Glaserverfahren nur unzureichend überprüfen, da bei Wänden in der Regel Materialen zum Einsatz kommen die hygroskopisch sind. Dies ist beim Mauerwerk, beim Putz und auch bei einigen Dämmstoffen der Fall. Eine Berücksichtigung findet diese Eigenschaft beim Glaserverfahren allerdings nicht.
Praktische Untersuchungen am Energie und Umweltzentrum in Springe bei Hannover haben ergeben, dass eine Innendämmung auch bei einer relativ diffusionsdichten Konstruktion, wie einer Bruchsteinwand, Dampfbremsen mit sd-Werten von ca. 2 m, die Schadensfreiheit einer Konstruktion sichern und gleichzeitig den größtmöglichen Schutz vor außerplanmäßigem Feuchteeintag. Die OSBAbk.-Platten werden hier auf jeden Fall reichen, auch wenn nach dem Glaser-Verfahren der Tauwasserausfall in der Konstruktion während der Sommermonate nicht wieder abgeführt werden kann (aber Glaser kann eben nicht alles).
Backsteinwände sind da natürlich diff. -offenener, aber es gilt natürlich das gleiche.
Folgende Voraussetzungen sollten für eine Innendämmung geschaffen werden:- auf der Innenseite muss vollflächig eine Putzschicht vorhanden sein. Diese darf nicht mit diffusionsdichten Stoffen verschlossen sein. Fliesen z.B. müssen bei einer Innendämmung entfernt werden.
Die Putzschicht hat bei einer Innenwanddämmung zwei Funktionen. Zum einen stellt sie die Luftdichtheit her - die Dämmung kann nicht von Wind durchströmt werden, der durch Fugen oder Ritzen im Mauerwerk in die Konstruktion eindringt. Zum anderen schützt sie die Wärmedämmung vor Feuchtigkeitsbelastung durch Schlagregen.
- der Dämmstoff muss vollflächig am Mauerwerk anliegen, damit Luftbewegung zwischen dem Mauerwerk und der Dämmung verhindert wird.
- weiterhin sind Dämmstoffe zu verwenden, die einen ausreichenden Schutz vor Schimmelbildung durch eine hohe Porenluftfeuchte von über 90 % an der Grenzschicht zwischen Mauer und Grenzschicht längere Zeit standhalten können.
Von Vorteil ist hier ein Dämmstoff, der eingeblasen wird, da dieser alle Hohlräume verfüllt. Zellulose bietet diese Eigenschaft und ist darüber hinaus auch feuchteunempfindlich.
Wichtig ist natürlich bei alten Außenwänden, dass diese auch mit einer horizontalen Sperre versehen sind, damit aufsteigende Feuchtigkeit nicht Mauerwerk und Dämmung durchfeuchtet.
Grüße -
Backsteinwand-Dämmung: Danke für die vielen Infos!
Vielen Dank Das sind mehr Infos als ich ...
Vielen Dank Das sind mehr Infos als ich dachte! -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Backsteinwand innen dämmen: Wandaufbau, Dämmstoffe & Risiken
💡 Kernaussagen: Die nachträgliche Innendämmung einer 26cm Backsteinwand im Altbau erfordert sorgfältige Planung. Ein Statiker sollte die Konstruktion prüfen. Die Verwendung einer Dampfsperre wird empfohlen, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Das Tauwasserverhalten sollte unter Berücksichtigung hygroskopischer Materialien bewertet werden.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie die Hinweise zur Statik im Beitrag Statik-Check: Backsteinwand-Dämmung – Statiker-Empfehlung. Eine falsche Konstruktion kann zu Problemen führen.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Innendämmung: Mineralwolle, OSB & Dampfsperre – Aufbau-Vorschlag schlägt einen alternativen Wandaufbau mit Mineralwolle und OSBAbk.-Platten als Dampfbremse vor, um eine bessere Dämmleistung zu erzielen und statische Probleme zu minimieren. Es ist wichtig, die Stoßfugen der OSB-Platten zu verkleben, um eine effektive Dampfbremse zu gewährleisten.
🔴 Risiko: Das Glaserverfahren ist für die Überprüfung des Tauwasserverhaltens von Innendämmungen mit hygroskopischen Materialien wie Mauerwerk und Putz nur bedingt geeignet, wie im Beitrag Innendämmung: Tauwasser-Risiko bei hygroskopischen Materialien erläutert wird. Es ist wichtig, alternative Berechnungsmethoden oder praktische Untersuchungen in Betracht zu ziehen, um die Schadensfreiheit der Konstruktion zu gewährleisten.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den Wandaufbau von einem Fachmann (Statiker, Bauphysiker) prüfen und wählen Sie Dämmstoffe, die für die Innendämmung geeignet sind. Berücksichtigen Sie die Hinweise zur Dampfsperre und zum Tauwasserverhalten, um Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung zu vermeiden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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