Pelletbedarf berechnen & optimieren: Lagerraumgröße, Beschickung & Heizkosten?
BAU-Forum: Nutzung alternativer Energieformen
Pelletbedarf berechnen & optimieren: Lagerraumgröße, Beschickung & Heizkosten?
unser Haus benötigt rechnerisch 27 kWh/m²a Heizwärme, mit Sicherheitszuschlag 30 kWh/m²a.D.h. bei 220 m² Wohnfläche komme ich auf 6.600 kWh Heizwärmebedarf, die ich in der Hälfte des Jahres verbrauche; in der Heizphase muss ich also mit rund 36 kWh Heizwärmebedarf pro Tag rechnen.
Für den Warmwasserbedarf (6 Pers. a 50 Liter, Wassererwärmung von 10 °C auf 60 °C) benötige ich pro Tag 15.000 kcal, also etwa 63.000 kJ oder 17,5 kWh.
Für den Gesamtwärmebedarf von 53,5 kWh/Tag brauche ich etwa 11 kg Holzpellets (1 kg = 5,5 kWh). Stimmt diese Rechnung?
Wenn ja, dann brauche ich in der Heizperiode (im Sommer wird Warmwasser über eine große Kollektoranlage erzeugt) rund 2 t Pellets, dafür brauche ich rund 3 m³ (1 m³ = 650 kg) Lagerraum, oder?
Es wäre schön, wenn jemand meine Rechnung überprüfen könnte, ich habe mich nämlich schon einmal hereingelegt und ein zu kleines Lager geplant.
Viele Grüße
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
GoogleAI-Analyse
Um den Pelletbedarf korrekt zu berechnen, sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Ich gehe davon aus, dass Sie den jährlichen Heizwärmebedarf (6.600 kWh) bereits ermittelt haben. Dieser Wert ist die Basis für die weitere Planung.
Für die Lagerung ist die Dichte der Pellets entscheidend (ca. 650 kg/m³). Ein Kubikmeter Lagerraum fasst also etwa 650 kg Pellets. Der benötigte Lagerraum hängt vom Jahresbedarf und der Lieferfrequenz ab. Planen Sie lieber etwas großzügiger, um Preisschwankungen ausnutzen zu können.
Die Beschickung kann manuell oder automatisch erfolgen. Bei einer automatischen Beschickung ist ein Fördersystem (z.B. Schneckenförderer) erforderlich. Achten Sie auf die Qualität der Pellets (EN 14961-2) um Störungen zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Heizungsfachbetrieb beraten, um die optimale Anlagengröße und den Lagerraum zu dimensionieren. Berücksichtigen Sie auch die Möglichkeit einer solaren Warmwasserbereitung, um den Pelletbedarf im Sommer zu reduzieren.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Heizwärmebedarf
- Der Heizwärmebedarf gibt an, wie viel Energie benötigt wird, um ein Gebäude auf eine bestimmte Temperatur zu beheizen. Er wird in kWh/m²a angegeben. Verwandte Begriffe: Energiebedarf, Heizlast, Wärmebedarf.
- Pelletheizung
- Eine Pelletheizung ist eine Heizungsanlage, die mit Holzpellets betrieben wird. Sie gilt als umweltfreundliche Alternative zu Öl- und Gasheizungen. Verwandte Begriffe: Biomasseheizung, Holzheizung, Festbrennstoffheizung.
- Holzpellets
- Holzpellets sind kleine, zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Holz. Sie werden als Brennstoff für Pelletheizungen verwendet. Verwandte Begriffe: Biomasse, Brennstoff, Energieträger.
- Lagerraum
- Der Lagerraum dient zur Aufbewahrung der Pellets. Er sollte trocken, gut belüftet und ausreichend groß sein. Verwandte Begriffe: Pelletlager, Bunker, Vorratsraum.
- Beschickung
- Die Beschickung bezeichnet den Transport der Pellets vom Lagerraum zum Heizkessel. Dies kann manuell oder automatisch erfolgen. Verwandte Begriffe: Förderung, Zufuhr, Transport.
- Heizwert
- Der Heizwert gibt an, wie viel Energie bei der Verbrennung eines Brennstoffs freigesetzt wird. Er wird in kWh/kg angegeben. Verwandte Begriffe: Brennwert, Energiegehalt, Wärmeinhalt.
- EN 14961-2
- Die EN 14961-2 ist eine europäische Norm, die die Qualitätsanforderungen an Holzpellets festlegt. Sie definiert unter anderem den Heizwert, den Aschegehalt und den Wassergehalt. Verwandte Begriffe: Norm, Qualitätsstandard, Pelletqualität.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Wie berechne ich den jährlichen Pelletbedarf?
Der jährliche Pelletbedarf ergibt sich aus dem Heizwärmebedarf (in kWh) dividiert durch den Heizwert der Pellets (ca. 5 kWh/kg). Beispiel: 6.600 kWh / 5 kWh/kg = 1.320 kg Pellets. - Welche Größe sollte der Lagerraum haben?
Der Lagerraum sollte ausreichend groß sein, um den Jahresbedarf zu decken. Planen Sie zusätzlich eine Reserve ein, um Preisschwankungen auszugleichen. Als Faustregel gilt: 1,5 bis 2 Kubikmeter Lagerraum pro Tonne Pellets. - Wie oft muss ich den Pelletlagerraum befüllen?
Die Häufigkeit der Befüllung hängt vom Verbrauch und der Lagerraumgröße ab. Bei einem Jahresbedarf von 1.320 kg und einem Lagerraum von 3 m³ (ca. 2 Tonnen) reicht eine Befüllung pro Heizperiode aus. - Was ist bei der Pelletlagerung zu beachten?
Pellets müssen trocken gelagert werden, um Schimmelbildung und Qualitätsverlust zu vermeiden. Der Lagerraum sollte gut belüftet sein und vor Feuchtigkeit geschützt werden. - Kann ich Pellets auch im Freien lagern?
Nein, Pellets dürfen nicht im Freien gelagert werden, da sie Feuchtigkeit ziehen und unbrauchbar werden. - Welche Qualitätsmerkmale sind bei Pellets wichtig?
Achten Sie auf die EN 14961-2 Norm. Wichtige Merkmale sind der Heizwert, der Aschegehalt und der Wassergehalt. - Wie funktioniert eine automatische Pelletbeschickung?
Eine automatische Pelletbeschickung transportiert die Pellets vom Lagerraum zum Heizkessel. Dies erfolgt meist über eine Förderschnecke oder ein Saugsystem. - Kann ich meine alte Ölheizung einfach durch eine Pelletheizung ersetzen?
Ja, das ist in der Regel möglich. Allerdings sind einige Anpassungen erforderlich, z.B. der Einbau eines Pelletlagers und die Anpassung des Schornsteins.
🔗 Verwandte Themen
- Solarthermie zur Heizungsunterstützung
Wie Solarthermie den Pelletverbrauch senken kann. - Förderprogramme für Pelletheizungen
Überblick über aktuelle Förderprogramme und Zuschüsse. - Vergleich Pelletheizung vs. Wärmepumpe
Vor- und Nachteile der beiden Heizsysteme im Vergleich. - Optimierung der Heizkurve
Wie die Heizkurve richtig eingestellt wird, um Energie zu sparen. - Wartung und Reinigung von Pelletheizungen
Tipps zur regelmäßigen Wartung und Reinigung für einen effizienten Betrieb.
-
Pelletlager: Nutzvolumen berechnen – Schnecke vs. Saug
Fast so ...
Welche Art der Austragung haben Sie geplant. Schnecke oder Saug.
Ich kenne die Rechnung so:
1 KG Pellets = 5 kW (5,5 mag auch noch sein). Oder 2 L Öl = 1 KG Pellets
Beim Lager hatte ich gefunden: Lagervolumen * 2/3 = effektives Nutzvolumen. Denn zu 100 % lässt sich der Raum wohl nicht füllen.
2. Wg. Schräge bei Schnecke geht auch was verloren.
1 m³ = 650 kg stimmt wohl
Ich habe mein Lager lieber etwas größer gemacht. Dann ist auch Reserve. Auch wg. Preis
Bei Ihnen könnte auch ein sog. Sacksilo sinnvoll sein.
Gute Links anbei. -
Pelletlager: Silo-Füllgrad & Schrägen – Bedarf korrekt kalkulieren
Leerraum
Da Sie ein herkömmlichesSilo nicht randvoll machen können und unten auch noch Schrägen brauchen, rechnet man das ganze *3/2, also 4,5 m³.
Ihr WW-Bedarf kommt mir etwas üppig vor, aber vielleicht haben Sie ja 'nen Family-Whirlpool 😉 -
Pelletbedarf: 3m³ pro Jahr – Calimax Twist 80/20 Einbau
Beitrag vom Fragesteller
Hallo Wolfgang, bitte nicht für jede Antwort einen neuen Beitrag aufmachen - habe es mal hier rein kopiert 😉
Pelletlager (wieder einmal)
Hallo, Forum,
wenn ich mich im Beitrag 444 (Link s.u.) nicht verrechnet habe, benötige ich zur Warmwasser- und Heizwärmeerzeugung rund 3 m² Holzpellets pro Jahr.
Als Wärmeerzeuger werden wir den Calimax Twist 80/20 im Wohnzimmer aufstellen - so ziemlich in der Mitte des Hauses. Die Frage ist jetzt, wo ich
sinnvollerweise das Lager baue; der Keller fällt dabei aus, da er voll zu Wohnzwecken verwendet wird, ebenso das darüber liegende Zimmer, das offen bis zum
Dach reicht.
Im Wohnzimmer direkt am Ofen hätte ich etwa 2 m * 2.5 m * 0.5 m Platz - zu wenig für unseren Bedarf.
Alternativ denke ich an eine PE-Regenwasserzisterne im Garten, die als Pelletlager missbraucht wird (mit Kondenswasseranfall in größerem Maße rechne ich
nicht, da die Außenluft in der Heizperiode überwiegend kühler ist als das Erdreich und es somit nicht zu einer Kondensation an den Tankwänden kommen
dürfte). Nur wie bekomme ich die Pellets von dieser Zisterne ins Wohnzimmer zum Ofen - mind. 7 m weit und 4 m hoch? Und das so, dass man nicht quer durch
die Zimmer ein Rohr laufen hat? Was haltet Ihr von der Idee, ein 3-5 cm durchmessendes Rohr unter dem Estrich zu verlegen und durch dieses die Pellets mit
Hilfe der Zentralstaubsaugeranlage anzusaugen?
Was haltet Ihr von diesen Ideen? Hirngespinste oder echte Basis für einen Lösungsansatz?
Wolfgang C. -
Thread-Aufteilung: Unterschiedliche Pellet-Themen übersichtlich
@Tu - Verschiedene Fragen - verschiedene Threads
Hallo, Tu,
ich hatte erst alle drei Fragen in einem Thread (deshalb ist die Überschrift über dem 444-Thread auch dreigeteilt), aber das wurde unübersichtlich, außerdem handelt es sich echt um unterschiedliche Themenkomplexe; aus diesem Grunde habe ich drei Threads aufgemacht.
Es wäre schön, wenn Du/Sie die die Threads wieder aufteilen würdest/würden. Vielen Dank!
Gruß -
Pelletlager: Sacksilos – Platzbedarf & Alternativen
Größe des Pelletlagers
Hallo, kho,
hi, Herr Knoll,
danke für die Info, da hab' ich doch wohl schon wieder etwas vergessen gehabt ...
@kho
Soweit ich das verstehe, müssen Sacksilos in irgendwelchen Räumen untergebracht werden, oder? Genau die stehen bei mir ja in der erforderlichen Größenordnung nicht zur Verfügung ... -
Pelletbeschickung: Zentralstaubsauger-Lösung – Expertenrat einholen!
Das wird so nichts => HuHu Loopguru!
Diese Bastellösungen mit dem Zentralstaubsauger sind aber nicht Dein Ernst, oder? .
Loopguru hat - soweit ich weiß - eine Anlage mit Saugbeschickung. Der kann sicher auch noch was berichten.
Die Lagerung in der PE-Zisterne irgendwo "in der Landschaft" ist m.E. auch Unfug.
Mein Rat: Such Dir einen brauchbaren Heizungsinstallateur (den brauchst eh') und lass Dir mal ein paar Vorschläge machen. Hast m.E. auch einen falschen Ansatz gewählt: Den Ofen als Vorgabe gesetzt und der Rest "muss passend gemacht werden? ".
Das ist doch der klassische Fall für JDB! -
Pellet-Forum: Themenübergreifende Antworten – Übersichtlichkeit wahren
Es greift aber doch
aus meiner Sicht eins ins andere. Und der eine, der auf deine Frage 444 antwortet, liest vielleicht 445 nicht und antwortet deshalb mit 'halber' Kenntnis.
Aber wenn du drauf bestehst, Wolfgang, wäre es lieb, wenn du das selbst nochmal einstellen würdest. Ist echter 😉
Dankeschön
die tu -
Pelletlagerung: Erd-Kugeltanks mit pneumatischer Entnahme
Kugeltanks
es gibt ja Erd-Kugeltanks für Pellets incl. Pneum. Entnahmeanschluß. Da könnte man das schon "händisch" bewerkstelligen ... esdarf aber IMHO keine dauernde Verbindung zw. Sauger + Bereitschaftstank geben. -
Pelletofen: Zentralstaubsauger als Beschickung – Machbarkeit prüfen!
Falsches Heizungskonzept? Ich glaube nicht!
Uiuiui, da kommen die Antworten ja schneller, als ich sie lesen kann!
@ Horst Richter:
Auf die Idee mit dem Zentralstaubsauger hat mich ein Ofenbauer gebracht; was ist denn eine Anlage zur Saugbeschickung anderes als ein spezieller Staubsauger? Und da ich in der Wahl des Zentralstaubsaugers noch frei bin, kann ich einen wählen, der auch den Pellettransport übernehmen kann. So ganz an den Haaren herbeigezogen ist die Idee nicht.
Und was das Konzept angeht: da die erst geplante Wärmepumpe nicht realisierbar bzw. zu teuer ist und wir keine fossilen Brennstoffe verheizen wollen, ist ein Pelletofen doch ideal - und zu unserem 3-Liter-Haus passt auch so ein Primärofen perfekt! Allerdings gebe ich zu, dass ich mir erst jetzt im Nachhinein Gedanken mache, wo ich die Pellets lagere.
@ Markus Knoll:
Haben Sie zufällig einen Link zu so einem Kugeltank greifbar? Ansonsten werde ich mich heute Abend einmal auf die Suche machen.
@ tu:
Inzwischen wird mehr auf den zweiten Teil meiner Frage geantwortet, also lassen wir es in diesem Thread weiter laufen ...
Gruß -
Pellet-Austragung: Vakuum-Systeme – Linksammlung & Infos
lesen bildet 😉
Sie war'n ja erst mit ähnlicher Frage da.
aus- https://bau.net/forum/alternat/10421.php
- Web-Link
- http://www.nau-gmbh.de/pellets.htm
- http://www.ichbin2.de/frames/cindex.php
reicht's?
-
Pellet-Experten: Lob für Rhoen-Hessen-forstconsulting – Top Infos!
Viele gute Informationen ...
Viele gute Informationen insbesondere bei 'Rhoen-Hessen-forstconsulting'. Sie haben zwar eine etwas scharfe zunge - oder besser Schreibe -, aber Ihre Tipps sind echt gut, Herr Knoll!
Übrigens: das System von Nau - ist das nicht genau das, was (vielleicht günstiger) mit meiner Zisterne und der Staubsaugeranlage erreichen will?
Gruß -
Pelletbeschickung: Automatisierung – Sicherheit & Zulassung beachten!
Schon
aber da hängt kein Staubsauger dran 😉
Und wie wollen Sie das mit der automatischen Beschickung machen, dass es sicher ist und vom Schornsteinfeger abgenickt wird? Der fragt erstmal nach 'einer Zulassung ...
ich kenne den Ofen ja nicht, aber da braucht man 'ne Rückbrandsicherung, eine Schleuse gegen Unterdruck im B-Tank, Füllsensoren a la Fotozellen oder Gewicht, eine kleine Mikroprozessorsteuerung und viel Geduld und Überredungskunst und ein Abnahmelabor ...
Man kann das Teil natürlich auch verstecken, solange er's abnimmt 😉 -
Pelletofen: Automatisches Nachfüllen – Vorratslager optimieren
Ich will ja nur ...
Ich will ja nur das, was ich durch das manuelle Nachfüllen mit Säcken erreicht, automatisieren. Der Ofen hat ein integriertes Vorratslager von 40 kg, das soll nur automatisch nachgefüllt werden. Ein Eingriff in den eigentlichen Ofen ist nicht geplant.
Und wenn ich es schaffe (z.B. wie in Thread 446 beschrieben, Link s.u.), die Pellets aus meinem 'Hauptlager' ins 'Ofenlager' fallen zu lassen, ist ein Rückbrand eigentlich unmöglich. Und vor allem, was mit Elektronik zu tun hat, habe ich keinen Bammel, das bekomme ich schon hin (anders sieht es mit Mechanik aus).
Und was den Schornsteinfeger angeht: mit dem habe ich wohl einen totalen Glücksgriff getan - der ist noch neu im Geschäft und ungewöhnlichen Konzepten gegenüber sehr aufgeschlossen.
Aber machen Sie sich ruhig weiter Gedanken - da kommt viel Sinnvolles und so manche Anregung bei 'raus ...
Gruß
Wolfgang C. -
Pellet-Förderung: Gebläse-Falle – Konstruktion für sicheren Betrieb
Hmmm ...
Warum eigentlich nicht?
Sie müssten dann nur noch eine "Falle" für die Pellets bauen, die sollen ja nicht durch's Gebläserad verhackstückt werden, Luftdicht, mit Schleuse, sonst zieht's die Flamme aus'm Kessel 😉.. -
Pelletanlage: Mechanischer Rückbrandschieber – Funktionsweise
Mechanischer Rückbrandschieber
Ist Elektrisch offen und geht bei Stromausfall automatisch per Federkraft zu. Ist eigentlich nichts anderes als ein 1"-Kugelhahn, der aber wohl innen Hohl ist, Dadurch geht der auchzu, wenn Pellets drin sind.
So was ist bei meiner Pelletsanlage integriert.
Da wäre doch was für Sie. Aus dem Schlauch fallen die Pellets über dieses Teil rein. Wenn es gebraucht wird offen, ansonsten zu. Ist auch Rückbrandsicher.
Trotzdem, ich würde mich auf diese Bastellösung nicht einlassen. Wäre mir zu unsicher. Brandmelder nicht vergessen.
Ich habe auch sehr lange rumgemacht. Fazit: Keine Solaranlage etc. NUR Pellets. Im Keller Zentral. -
Pelletlager: Schlauch DN50 – Optimale Dimensionierung
Langsam zeichnet sich ja eine Lösung ab ...
@ Markus Knoll:
Die von Ihnen angesprochene 'Falle' soll der Lagerraum selbst darstellen, den ich oberhalb des Ofens einrichten möchte. Also vom Pellettank (unter diesem Begriff hätte ich suchen sollen, nicht nur unter Pelletlager ...) einen Schlauch DN50 (oder lieber kleiner? Hab' da irgendwo gelesen, man sollte den Durchmesser nicht zu groß wählen) bis zum Zwichenlager führen und etwa 1 m in diesen hinein verlängern. Einen zweiten Schlauch, der nur 10 cm in das Zwischenlager hineinführt, parallel zu dem ersten anbringen und zum Zentralstaubsauger führen. Wenn ich das Lager luftdicht bekomme, müsste das ganze eigentlich funktionieren, oder? Die Pellets müssen also durch kein Gebläserad und der Ofen selbst bekommt nichts von der Aktion mit.
@ kho:
Also nehmen wir an, die Pellets sind im Zwischenlager und müssen jetzt nur noch - evtl. über den von Ihnen angesprochenen Rückbrandschieber - ins Ofenlager fallen können.
Ich habe versucht, etwas über einen 'Rückbrandschieber' im Netz zu finden, aber leider erfolglos. Läuft das Ding vielleicht noch unter einer anderen Bezeichnung?
Viele Grüße an alle, die bei meinem Problem mitgedacht haben
Wolfgang C.
PS: unten ein Link zu dem von uns eingesetzten Calimax Twist 80/20. -
Pellet-Förderung: Zellradschleuse – Loopguru gesucht!
Loopguru!
Hmmm, wir brauchen halt unseren Loopguru.
Versuchen Sie's mal unter Zellradschleuse.
Oder gucken Sie, wie die Teile in den Prüfberichtengenannt werden.
Da finde ich Ihren Ofen übrigens nicht ... -
Calimax Twist: Prüfbericht – Absperrventil für Pellets finden
Calimax Twist im Test
Hallo, Herr Knoll,
'meinen' Ofen gibt es erst seit Oktober letzten Jahres, aber ein nahezu baugleiches Gerät mit anderer Wärmeverteilung (50/50 statt 80/20 in Wasser/Luft) ist als 'Pellet-Kaminofen PRH 10 02 Ausführung Twist (mit Hydraulikgruppe) ' mit gestestet worden - leider funktioniert der Link nicht ...
Ich werde einmal versuchen, irgendwo so ein 'Absperrventil für Pellets' zu finden; danke für die Tipps hierzu! Und vielleicht meldet sich der Loopguru ja noch - ich möchte ihn ungerne anmailen, wenn er sich nicht von sich aus meldet ...
Gruß -
Calimax Twist 50/50: Prüfprotokoll – Direkter Download-Link
Wer lange sucht ...
Wer lange sucht wird endlich fündig. Hier der Link zu dem Prüfprotokoll vom Calimax Twist 50/50.
Gruß
Wolfgang C. -
Pelletlagerraum: Größe – 7 Tonnen für 220m² KfW60 Haus?
Loopguru erwacht ...
... ich habe diesen Thread zwar mit einem Auge mitverfolgt, aber in dieser Woche soviel Schwachsinn auf meinem Bau erlebt wie noch nie seit Beginn. Seufz. Da ist dann neben Job auch keine Zeit mehr für BAU.DE ...
Aber zum Thema:- Vom Gefühl her erscheint mir der Pelletslagerraum zu klein. Bei mir haben ca. 7 Tonnen Platz und ich habe auch 220 m² Wohnfläche und ein KfW Energiesparhaus 60. Ich nehme mal an, Sie haben eine kontrollierte Lüftung und wenig Fenster ...
- Nehmen wir mal an, Ihre 6.600 kWh/a zur Heizung stimmen. Wenn Sie zudem ein halbes Jahr Ihr Brauchwasser durch Pellets erhitzen müssen und das andere halbe Jahr gar nicht (also 180 Tage), dann sind für Warmwasser nochmal 3.150 kWh/a fällig (ich nehme Ihre 17,5 kWh/Tag an). Also brauchen Sie 9.750 kWh/a.
- Nun hat keine Anlage 100 % Wirkungsgrad, sondern höchstens 90 % im realen Betrieb. Also brauchen Sie 10.833 kWh/a.
- Je nach Literatur liegt der Energiegehalt vom Pellets zwischen 4,3 kWh/kg und 5.0 kWh/kg. Ihre 5,5 kWh/kg erscheint mir zu hoch und deckt sich auch nicht mit meinen Berechnungen (ich habe Aufgrund der Eckverbrauchsdaten bei meiner Anlage mal grob auf max. 4,9 kWh bei Umdasch Pellets interpoliert). Wir sind mal Pessimisten und rechnen mit dem Mittelwert, also 4,6 kWh/kg.
- Also brauchen Sie 2,355 Tonnen. 650 kg/m³ sind ok, d.h. Sie brauchen 3,62 m³. Empfohlen wird der eineinhalbfache Jahresvorrat, also knapp 5,5 m³. Das würde ich an Ihrer Stelle vorsehen. Bei Kleinmengen zockt Sie Ihr Pelletslieferant ab.
- Ich habe noch keine echten Werte, sondern nur einen nassen Neubau, den ich trocken geheizt habe. Nachdem ich anfangs nur 11 °C hinbekam, sind's nun schon 22 °C. In diesem Zeitraum, rund 1.5 Monate, habe ich rund 3 Tonnen verheizt.
- Obwohl ich selber ein recht gut isoliertes Haus habe: Die Lüftungsverluste sind oft recht hoch. Wenn Sie ein Haus ohne kontrollierte Lüftung haben, würde ich immer einen guten Zuschlag zu dem machen, was Ihr Statiker als Bedarf errechnet hat.
- Ja, ich habe eine Sauganlage. Aber nur weil meine Anlage das standardmässig macht. In der Anlage selbst ist dann ein interner Vorratsbehälter, und der speist die Zellradschleuse, die den Rückbrand verhindert.
- Eine Zellradschleuse zum Selberbasteln habe ich noch nie gesehen. Was es gibt, sind Umschaltventile, mit denen man zwischen verschiedenen Saugsonden umschalten kann. Aber diese dienen nur dem Zweck, einen Raum ohne Trichter - aber mit vielen Sonden - gleichmässig zu entleeren. Sie verhindern keinen Rückbrand.
Ansonsten bin ich auch beim BAU.DE Treffen, allen Teilnehmern rate ich Schneeketten 🙂
Viele Grüße,
Thomas Walter -
BAU.DE-Treffen: Austausch für Häuslebauer in Rheinhessen
bau.de-Treffen?
Was höre/lese ich da? BAU.DE-Treffen? Wann, wo, Themen? Als Häuslebauer gibt es ja kaum etwas wichtigeres, als sich mit anderen Häuslebauern auszutauschen - insbesondere wenn man etwas 'verschrobene' Vorstellungen hat: in unserem Neubaugebiet mit rd. 100 Reihen- und weiteren 100 Ein- und Zwei-Familien-Häusern sind wir laut Bauamt die einzigen, die ein 3-Liter-Haus/KfW60-Haus mit kontrollierter Lüftung und Beheizung ohne fossile Brennstoffe bauen wollen. Na ja, stimmt nicht ganz, ein Reihenhausblock soll mit Erdwärmepumpen beheizt werden.
Gruß aus Rheinhessen -
BAU.DE-Treffen: Alle Infos im Forum – Jetzt anmelden!
S. Link unten ...
S. Link unten da steht alles zum BAU.DE Treffen ... -
BAU.DE-Treffen: Termin-Kollision – Kurzfristige Teilnahme prüfen
Heute Abend So ein Mist Das Treffen ist ...
Heute Abend? So ein Mist! Das Treffen ist nicht weit weg, das wäre absolut super, aber ich habe für heute Abend schon zwei Termine rund um mein Häusle eingeplant, ob ich die so schnell umgelegt bekomme? Ich werde es auf jeden Fall versuchen und mich kurzfristig melden. -
Pelletlagerung: Zisterne im Garten – Nau-System zur Entnahme?
Rückbrandschutz
Hallo Ex-Loopguru (der Name war so schön einprägsam) ,
vielen Dank für Deine Überlegungen!
Pelletspeichergröße: ich habe vor, im Garten unterhalb der Terrasse eine 5200-Liter-Zisterne zur Regenwassernutzung unterzubringen; ich denke, daneben werde ich die gleiche Zisterne als Pellettank einsetzen und dann evtl. mit dem Nau-System die Pellets entnehmen. Was ist von einem 7 m langen Schlauch DN50 zur Pelletansaugung im Estrich zu halten, wobei der Schlauch fast ohne Krümmungen verlegt werden kann?
Und was den Energiebedarf angeht: ich hoffe, dass unsere Lüftungsanlage mit einem Wärmerückgewinnungsgrad von 94 % (Herstellerangabe, im Wärmeschutznachweis sind nur 85 % angenommen) diesen Rechnungen eine gewisse Realitätsnähe ermöglicht 😉.
Der Calimax Twist hat wie Ihr Brenner einen internen Vorratsbehälter, dann müsste doch so ein Rückbrandschutz schon integriert sein und ich müsste mich darum nicht mehr kümmern, oder? Wie schon gesagt - Bastellösungen sind nicht unbedingt meine Wunschvorstellung ...
Gruß aus dem schneefreien Rheinhessen -
Pellet-Schlauch: DN50 zu klein? – Verlegung im Estrich prüfen
DN50- 7 m sind sicher kein Problem. 5 cm Durchmesser klingt aber etwas klein. Ich werde mal messen, welchen Durchmesser meine Anlage verwendet. Je schmaler der Schlauch dest höher ist die Verklemmwahrscheinlickeit.
- Verlegung im Estrich ist eine gute Idee, wenn das Rohr reinpasst. Noch besser fände ich allerdings die Idee, den Schlauch unter die Bodenplatte zu legen. Eventuell in einem Kunststoffabwasserrohr, um etwas Schutz zu haben. Diese ganze Pelletssaugerei macht doch etwas Lärm, im Estrich wird's kaum leiser. Zwar kann man das mit einer Zeitschaltuhr auf abends 19:00 Uhr legen, wenn (noch) keiner schläft, aber trotzdem. Sofern Erdverlegung baulich geht, d.h. wenn der Ofen im EGAbk. steht und Keller darunter ist wird's schon schwierig. In diesem Falle würde ich den Schlauch aber lieber an der Kellerdecke verlegen und dann beim Ofen direkt hoch gehen. Auch das ist leiser. Nicht vergessen: Normalerweise nimmt man zwei Schläuche, einer hin und einer zurück.
- Wenn der Ofen einen internen Behälter hat, muss das Problem Rückbrand schon irgendwie gelöst sein. Das wäre auch schwierig zum selber basteln.
- Mit kontrollierte Lüftung sind Deine Werte schon realistisch. Sofern Du massiv baust, wirst Du unter Umständen im ersten Winter etwas frieren, da man zum Trockenheizen ganz gut Leistung braucht (Habe heute nach über 3 Tonnen Pellets neuen Rekord: Endlich 22 ° Innentemperatur). Aber einen Winter kann man das ertragen.
- Vielleicht noch zu den Schläuchen: Meine sind durchsichtig mit einer Kupferspirale im Mantel. Die Kupferfasern sind über den Pelletskessel an die Erde angeschlossen. Vermutlich soll so elektrostatische Aufladung vermieden werden, die ja bei bewegten trockenen Teilen und Staub durchaus entstehen kann und in diesem Falle unangenehm ist. Vielleicht verkauft Fröling Overath die Schläuche auch einzeln, würde ich mal anfragen. Zweimal 10 m sollten nicht die Welt kosten.
Viele Grüße,
Thomas -
Forum-Hinweis: Doppelte Beiträge vermeiden – Server-Überlastung
Rückbrandschutz @ Wolfgang C.
Ich will ja nichts sagen ...
Aber langsam lösch ich mir 'nen Wolf
;-) ) )
Wenn Sie das sind, Wolfgang C., mit einem nervösen Mausfinger: bitte nicht mehr aktualisieren und Daten erneut senden drücken. Sonst haben wir Ihren Rückbrandschutz-Beitrag 95 mal auf dem Server.
Wenn Sie's nicht waren, nehme ich alles zurück und gebe hiermit GP Bescheid.
Schönes Wochenende! -
Beitragswiederholung: Entschuldigung & Ursachenforschung im Forum
Beitragswiederholung
Hallo, Tu,
für den Fall, dass ich der Schuldige sein sollte, muss ich mich entschuldigen. Nachdem ich einen Beitrag gepostet habe, klicke ich in Abständen auf 'Aktualisieren' in meinem Browser, um zu sehen, ob neue Antworten eingegangen sind. Dabei habe ich ein oder zweimal (nicht häufiger!) die Meldung bekommen, dass mein Beitrag schon beim ersten male angekommen wäre ... Allerdings habe ich dabei nicht ein einziges mal den 'zurück'-Button geklickt, um noch einmal in das Sende-Fenster zu gelangen!
Aus diesem Grunde bin ich mir nicht sicher, ob ich der Verursacher bin. Aber ganz abgesehen davon finde ich es echt toll, dass Ihr das Forum so gut betreut, um solche Fehler so schnell zu bemerken und zu beseitigen!
Gruß an die Forumsmaster -
Pellet-Schlauch: DN60 – Empfohlener Durchmesser
DN 60 ok
... habe gestern Abend noch zusammen mit Wolfgang (ja, dem aus BAU.DE , bevor wir zum BAU.DE Treffen gingen) den Schlauch gemessen. Er hat knapp 60 mm Durchmesser ... -
Pellet-Optionen: Schlauch im Fußboden – Prophylaktische Verlegung
Vielen Dank Loopguru ich werde versuchen so einen ...
Vielen Dank, Loopguru,
ich werde versuchen, so einen Schlauch zu bekommen und rein 'prophlaktisch' im Fußboden zu verlegen, dann habe ich wohl alle Optionen.
Und wie war Euer Treffen (zu dem ich ja leider nicht kommen konnte) - neue Erfahrungen gemacht?
Gruß -
BAU.DE-Treffen: Schläuche verlegen & Sauglösung nachrüsten
bau.de Treffen
... ich würde es auch so machen: Die Schläuche reinlegen lassen und später dann die Sauglösung reinbasteln. Und wenn dann die Pellets doch manuell beschickt werden, kann man immer noch irgendwelche Gartenbeleuchtungen durch die Schläuche ziehen oder einfach seinen Hamstern etwas Auslauf im Garten verschaffen ...
Das BAU.DE Treffen fand ich angenehm. Nachdem Klaus und Wolfgang bei mir an diesem Tag auch noch vorbeigeschaut haben, und ich mit Wolfgang dann durch den verschneiten Schwarzwald zum Treffen gefahren bin, war das nach so einem "virtuellem" Forum ganz faszinierend, die Menschen dahinter kennenzulernen. Mir hat's Spaß gemacht..
Viele Grüße,
Thomas -
Pellet-Saugschlauch: Kupferlitze – Elektrostatische Aufladung verhindern!
Ergänzugen zum Saugschlauch:
Nicht nur vermutlich, sondern äußerst wichtig und notwendig ist die innenliegende Kupferlitze, um elektrostatische Aufladung (und Entladung! 🙂 ) zu verhindern. Also nur MIT!
Bei Fröling kost' der lfdm. ca. 12 € + MwSt, bei Paradigma nur ungefähr ein Viertel ...
Oder auch mal Bein Technischen Großhandel anfragen. Da gibt's dann aber nur gleich 50 m auf der Rolle.
Mit sonnigem Gruß ... Lb -
Pellet-Zufuhr: Zellradschleuse – Geregeltes Rutschen ins Ofenlager
Vielen Dank ...
Vielen Dank für die guten Tipps und Hinweise! Jetzt fehlt nur noch eine Möglichkeit, die Pellets geregelt aus dem 'Zwischenlager' in das Lager des Ofens rutschen zu lassen.
Ich bin noch nicht dazu gekommen nachzusehen, was es mit der Zellradschleuse auf sich hat, aber das werde ich jetzt nachholen; vielleicht ist das der richtige Weg ...
Gruß -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Pelletbedarf berechnen & Lagerraum optimal dimensionieren
💡 Kernaussagen: Die korrekte Berechnung des Pelletbedarfs ist entscheidend für die Dimensionierung des Lagerraums. Verschiedene Austragungssysteme (Schnecke vs. Saug) beeinflussen das effektive Nutzvolumen des Lagers. Die Berücksichtigung des Warmwasserbedarfs und möglicher Sicherheitszuschläge ist unerlässlich. Experten raten, bei der Planung einen Heizungsinstallateur hinzuzuziehen, um individuelle Lösungen zu finden. Die Diskussion beleuchtet auch die Vor- und Nachteile verschiedener Lagerungsmöglichkeiten, wie z.B. Sacksilos oder Erdtanks.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Pelletbeschickung: Automatisierung – Sicherheit & Zulassung beachten! wird betont, dass bei der Automatisierung der Pelletbeschickung unbedingt auf Sicherheitsaspekte und die Einhaltung von Zulassungsbestimmungen geachtet werden muss, um Risiken wie Rückbrand zu vermeiden.
✅ Zusatzinfo: Die Diskussionsteilnehmer empfehlen, sich vorab umfassend über verschiedene Austragungssysteme zu informieren und gegebenenfalls Expertenrat einzuholen. Im Beitrag Pellet-Austragung: Vakuum-Systeme – Linksammlung & Infos werden nützliche Links zu Herstellern und Anbietern von Vakuum-Systemen zur Pelletförderung bereitgestellt.
💰 Zusatzinfo: Die Kosten für einen Saugschlauch mit Kupferlitze zur Vermeidung elektrostatischer Aufladung variieren je nach Anbieter erheblich, wie im Beitrag Pellet-Saugschlauch: Kupferlitze – Elektrostatische Aufladung verhindern! erwähnt wird. Ein Preisvergleich lohnt sich!
👉 Handlungsempfehlung: Um den Pelletbedarf und die optimale Lagerraumgröße präzise zu bestimmen, empfiehlt es sich, den Heizwärmebedarf des Hauses zu ermitteln und den Warmwasserbedarf zu berücksichtigen. Der Beitrag Pelletbedarf: 3m³ pro Jahr – Calimax Twist 80/20 Einbau gibt einen ersten Anhaltspunkt für die Berechnung. Es ist ratsam, verschiedene Angebote für Pelletlager und Austragungssysteme einzuholen und die individuellen Gegebenheiten vor Ort zu berücksichtigen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Pelletbedarf, Pelletheizung" finden
Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Pelletbedarf, Pelletheizung" oder verwandten Themen zu finden.
Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:
Suche nach: Pelletbedarf berechnen & optimieren: Lagerraumgröße, Beschickung & Heizkosten?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Pelletbedarf: Berechnung, Lagerung, Beschickung
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Pelletbedarf, Pelletheizung, Heizwärmebedarf, Lagerraumgröße, Pelletlagerung, Beschickung, Heizkosten, Energiebedarf, Heizperiode, Warmwasserbedarf
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
