- Daher die Frage: Was ist sinnvoller?
- Reiner Puffer oder Puffer mit kombiniertem Warmwasser-Behälter
Viele Grüße,
Thomas Walter
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Viele Grüße,
Thomas Walter
Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.
Ich helfe Ihnen gerne bei der Entscheidung, ob ein reiner Pelletspuffer oder ein Kombispeicher mit Warmwasserbereitung für Ihre Pelletheizung sinnvoller ist. Da Ihre Anlage nicht solarunterstützt ist, sind folgende Aspekte besonders wichtig:
Ich empfehle, die Größe des Pufferspeichers anhand des Wärmebedarfs Ihres Hauses und der Leistung Ihrer Pelletheizung zu dimensionieren. Ein zu kleiner Puffer bringt wenig, ein zu großer kann zu Wärmeverlusten führen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Heizungsfachbetrieb beraten, um die optimale Lösung für Ihre spezifische Situation zu finden.
Sie sehen: Der Kombispeicher sollte immer auf das geplante System abgestimmt sein und am Besten vom selben Hersteller kommen. Alternativen haben wir (meist aus Kostengründen) aber auch schon installiert. Macht nur eine bessere Vorplanung notwendig.
Im Normalfall verzichte ich jedoch auf einen Pufferspeicher, wähle den Trink-Warmwasserspeicher groß genug und baue die Heizungsanlage IMMER mit einem Mischer-geregelten Heizkreis auf.
Puffer nur, wenn eine zusätzliche Energie für die Heizung gesammelt werden soll.
Mit sonnigem Gruß ... Lb
Warum dann einen Puffer? Hier bin ich absoluter Heizungsbauer-Laie und hab' mir das daher etwas von der Physik her überlegt:
Oder ist da irgendwo ein Denkfehler?
Viele Grüße,
Thomas Walter
Die Fröling EuroPellet moduliert zwischen 4.5 und 15 kW. Mein Haus braucht laut Berechnung Heizungsbauer (am kältesten Tag des Jahres nach DINAbk.) maximal 10 kW. Wären da nicht die gelegentlichen Brauchwasserladungen, meine Anlage würde nie volle Leistung erreichen.
Ist wie gesagt nur physikalischer Dreisatz, aber die Größenordnungen müssten hinkommen.
Viele Grüße,
Thomas Walter
ist ein solcher Speicher incl. Drumherum zu finden. In der "Comfortlösung" ist's ein reiner Pufferspeicher, der über einen Wärmetauscher das Trinkwasser erwärmt. Eine Umwälzpumpe befördert das Heizungswasser durch ein Stetigregelventil durch den Wärmetauscher. Das Stetigregelventil sorgt dafür, dass nur soviel Speicherwasser durch den Wärmetauscher fließt wie zum Erreichen der eingestellten Trinkwassertemperatur erforderlich ist. Zusammen mit der hohen Fließgeschwindigkeit des Trinkwasser fällt dann wohl im Wärmetauscher kein Kalk aus.
Können das die echten Experten so bestätigen?
Diese Lösung kostet bei 800 l Speicher + Trinkwassermodul (880+1350) laut der PDF-Preisliste 2230 € (+ Steuer). 1000 l wären gerade mal 40 € mehr. Über ein weiteres Wärmetauschermodul kann daran auch eine Solaranlage (Brauchwasser+Heizungsunterstützung) angeschlossen werden. (Ein Kombispeicher 800 l mit 170 l Trinkwasser kostet 1780 €)
Für mich wäre dies eine "High-Tech" Alternative zur "Low-Cost" Lösung mit dem Rotex Sanicube. Eine weitere Alternative könnte auch der Calo-Bloc (http://www.calo-bloc.de
) - den Herr Jahn empfiehlt - sein. Zum besseren Verständnis der Varianten und deren Kombination zu einer Gesamtanlage hat mir die PDF-Datei unter
... Handbücher ... Schemenhandbuch gut geholfen. Vielleicht sollte ich hier mal einstreuen: mit keiner der genannten Firmen habe ich irgendwas zu tun - bin nur ein angehender Bauherr, der eine wirtschaftliche + komfortable + haltbare Gesamtanlage haben will.
Übrigens - für die Regelung des Gesamtsystems (besonders des Pelletkessels) sehe ich jetzt eigentlich keinen gravierenden Unterschied ob ich einen 750 l Kombispeicher von Fröling oder einen reinen Pufferspeicher mit 1000 l von Sonnenkraft einsetze. Die Regelungsstrategie mit ihren spezifischen Vor- und Nachteilen (Vorteilen, Nachteilen) müsste m.E. bei beiden Lösungen gleich sein.
In meinen Augen besteht eine Herausforderung darin, dass die Steuerung Aufgrund der Randbedingungen erkennt sollte, dass der Kessel auf Teillast (z.B. 75 %) voll durchlaufen könnte und nicht im Volllastbetrieb den Speicher lädt (ca. 3 Std.) und dann für kurze Zeit (ca. 1 Std.) abschaltet um bald wieder zu starten. Die Frage die mich interessiert wäre also: Wie erkennt die Steuerung des Kessels, dass trotz Pufferspeicher ab einem gewissen gemittelten Wärmebedarf ein Teillastbetrieb besser wäre? Aber auch: Ist es überhaupt besser, den Kessel in Teillast durchgehend laufen zu lassen oder ist es besser, immer wieder mit Volllast den Pufferspeicher zu füllen?
Viele Fragen ... Noch eine fällt mir ein: Welche Pelletskessel kann man "von außen" also von einer externen Steuerung z.B. über eine RS-232 Schnittstelle mit Kommandos wie z.B. "Start mit 70 % Teillast" oder "Stopp" steuern? Alle sonstigen Funktionen (Verbrennungssteuerung, Sicherheitsfunktionen usw.) soll natürlich die Kesselsteuerung selbst übernehmen.
Bleibt noch die Frage, wie die Pelletsanlage wohl am besten modulieren sollte.
Allerdings wird der Pelletskessel dann so etwas wie für andere eine Modelleisenbahn ...
Viele Grüße,
Thomas Walter
Viele Grüße,
Thomas Walter
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob ein reiner Pufferspeicher oder ein Kombispeicher mit integriertem Warmwasserbehälter für eine Pelletsheizung sinnvoller ist. Dabei werden Aspekte wie die Optimierung des Teillastbereichs, die Reduzierung der Taktung, die Trinkwasserqualität und die Integration von Solarthermie berücksichtigt. Die richtige Dimensionierung des Pufferspeichers spielt eine entscheidende Rolle für die Effizienz der Heizungsanlage.
✅ Empfehlung: Für Haushalte mit kalkhaltigem Trinkwasser wird tendenziell ein getrennter Puffer empfohlen, um Kalkausfall im Warmwasserbereich zu minimieren, wie im Beitrag Pelletsanlage: Getrennter Puffer – Vorteile bei Trinkwasserqualität erläutert wird.
⚠️ Wichtig: Die NL-Zahl ist ein wichtiger Faktor bei der Dimensionierung von Warmwasserspeichern. Details dazu finden sich im Beitrag NL-Zahl: Warmwasserspeicher Dimensionierung – Infos & Beispiele. Eine falsche Dimensionierung kann zu Komforteinbußen führen, wie im Beitrag Rotex Sanicube 500l: Warmwasserbedarf im EFH – Erfahrungen beschrieben.
🔧 Praktische Umsetzung: Die Optimierung des Pufferbetriebs kann durch eine intelligente Regelstrategie erreicht werden, wie im Beitrag Pufferbetrieb: Kesselleistung & Regelstrategie optimieren diskutiert wird. Dies trägt zur Reduzierung der Versottungsgefahr und zur Schonung des Schornsteins bei.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für einen Pufferspeicher sollten Angebote verschiedener Hersteller eingeholt und die Preise verglichen werden, wie im Beitrag Pelletsanlage: Puffer-Angebot – Preis & Alternativen prüfen angeraten wird. Es ist ratsam, den Heizungsbauer frühzeitig in die Planung einzubeziehen und die individuellen Bedürfnisse des Haushalts zu berücksichtigen.
📊 Fakten/Zahlen: Die richtige Dimensionierung des Pufferspeichers hängt vom Tagesheizbedarf des Hauses ab. Im Beitrag Pufferspeicher: Taktung reduzieren – Berechnung & Dimensionierung wird eine Berechnungsmethode zur Bestimmung der optimalen Puffergröße vorgestellt. Ein zu kleiner Puffer kann die Taktung der Pelletsanlage erhöhen und die Effizienz mindern.
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