Trinkwasser für Toilettenspülung Pflicht? Regenwassernutzung vs. Wasserversorger-Satzung
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Trinkwasser für Toilettenspülung Pflicht? Regenwassernutzung vs. Wasserversorger-Satzung

Hallo zusammen,

ich wollte bei einem Neubau eines Einfamilienhauses eine Regenwasserzisterne planen um die Toilette(n) und die Waschmaschine damit zu betreiben.

Erstaunt las ich folgendes auf der Internetseite des lokalen Wasserversorgers (Bundesland Thüringen):

  • ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

"Laut Wasserbenutzungssatzung des Wasserverbandes muss der gesamte Bedarf an Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz entnommen werden.

Gesammeltes Niederschlagswasser darf für die Gartenbewässerung genutzt werden."

  • ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Bürgen werden somit dazu gezwungen die Toilette mit Trinkwasser zu spülen.

Mal abgesehen davon, dass das eine Umweltsünde ist, stellt sich mir die Frage: Dürfen Wasserversorger bestimmen was ich mit dem Niederschlagswasser, das auf meinem Grundstück fällt, mache?

Um die Abwassermenge zu bestimmen kann man ja für das Niederschlagswasser einen zweiten Zähler einbauen.

Dies ist wohl eher eine juristische als technische Frage.

An wen wendet man sich in so einem Fall überhaupt?

Danke für alle hilfreichen Hinweise!

  • Name:
  • trium
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Die Satzung des Wasserversorgers, die eine ausschließliche Nutzung von Trinkwasser für die Toilettenspülung vorschreibt, ist ungewöhnlich. Grundsätzlich ist die Nutzung von Regenwasser für die Toilettenspülung und Gartenbewässerung in Deutschland erlaubt und wird sogar gefördert, da es Trinkwasserressourcen schont.

    Allerdings können lokale Satzungen der Wasserversorger oder Bauordnungen der Bundesländer abweichende Regelungen treffen. Diese basieren oft auf der Sicherstellung der Trinkwasserqualität im öffentlichen Netz und der korrekten Erfassung der Abwassermenge.

    Ich empfehle Ihnen, die genaue Formulierung der Wasserbenutzungssatzung des Wasserverbandes zu prüfen. Achten Sie besonders auf Klauseln, die Ausnahmen für Regenwassernutzung zulassen oder spezifische Anforderungen an die Installation und den Betrieb von Regenwassernutzungsanlagen stellen.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen Anwalt für Wasserrecht oder einen Fachberater für Regenwassernutzung, um die Rechtmäßigkeit der Satzung in Ihrem speziellen Fall zu prüfen und mögliche Handlungsoptionen zu besprechen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Regenwassernutzung
    Die Regenwassernutzung bezeichnet die Sammlung und Verwendung von Regenwasser für verschiedene Zwecke, wie z.B. die Toilettenspülung, Gartenbewässerung oder Waschmaschine. Sie dient der Schonung von Trinkwasserressourcen und der Reduzierung der Abwassermenge.
    Verwandte Begriffe: Zisterne, Grauwassernutzung, Wasserkreislauf.
    Wasserbenutzungssatzung
    Eine Wasserbenutzungssatzung ist eine kommunale Verordnung, die die Bedingungen für die Nutzung von Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz regelt. Sie legt fest, wer Wasser entnehmen darf, welche Mengen erlaubt sind und welche Gebühren dafür zu entrichten sind.
    Verwandte Begriffe: Trinkwasserverordnung, Abwasserverordnung, Kommunale Satzung.
    Zisterne
    Eine Zisterne ist ein unterirdischer Behälter zur Sammlung und Speicherung von Regenwasser. Sie dient als Speicher für die Regenwassernutzung und ermöglicht die Nutzung des gesammelten Wassers auch in Trockenperioden.
    Verwandte Begriffe: Regenwassertank, Wasserspeicher, Sammelbecken.
    Trinkwasser
    Trinkwasser ist Wasser, das für den menschlichen Gebrauch bestimmt ist, insbesondere zum Trinken, Kochen und für die Körperpflege. Es muss bestimmte Qualitätsstandards erfüllen, um die Gesundheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Brauchwasser, Nutzwasser, Reinwasser.
    Abwassermenge
    Die Abwassermenge bezeichnet die Menge an verschmutztem Wasser, die in die Kanalisation eingeleitet wird. Sie wird zur Berechnung der Abwassergebühren herangezogen und ist ein wichtiger Faktor für die Planung und den Betrieb von Kläranlagen.
    Verwandte Begriffe: Schmutzwasser, Grauwasser, Kläranlage.
    Wasserversorger
    Ein Wasserversorger ist ein Unternehmen oder eine Organisation, die die öffentliche Wasserversorgung sicherstellt. Er ist verantwortlich für die Gewinnung, Aufbereitung und Verteilung von Trinkwasser sowie für die Ableitung und Reinigung von Abwasser.
    Verwandte Begriffe: Wasserwerk, Wasserverband, Stadtwerke.
    Satzung
    Eine Satzung ist eine von einer juristischen Person des öffentlichen Rechts (z.B. Kommune, Wasserverband) erlassene Rechtsnorm. Sie regelt die Rechte und Pflichten der Bürger und Organisationen im Geltungsbereich der Satzung.
    Verwandte Begriffe: Verordnung, Gesetz, Richtlinie.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Darf ich Regenwasser für die Toilettenspülung nutzen?
      Grundsätzlich ja, in Deutschland ist die Nutzung von Regenwasser für die Toilettenspülung und Gartenbewässerung erlaubt. Es gibt jedoch regionale Unterschiede durch Satzungen der Wasserversorger oder Bauordnungen der Bundesländer, die Einschränkungen vorsehen können.
    2. Was ist eine Wasserbenutzungssatzung?
      Eine Wasserbenutzungssatzung ist eine kommunale Verordnung, die die Bedingungen für die Nutzung von Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz regelt. Sie kann Bestimmungen über die Art der Nutzung, die Messung der verbrauchten Wassermenge und die Gebühren enthalten.
    3. Warum könnte ein Wasserversorger die Nutzung von Regenwasser einschränken?
      Ein Wasserversorger könnte die Nutzung von Regenwasser einschränken, um die Qualität des Trinkwassernetzes zu gewährleisten und die korrekte Erfassung der Abwassermenge sicherzustellen. Es soll verhindert werden, dass es zu Verunreinigungen des Trinkwassersystems kommt oder die Abwassergebühren nicht korrekt berechnet werden können.
    4. Welche technischen Anforderungen gibt es für Regenwassernutzungsanlagen?
      Regenwassernutzungsanlagen müssen in der Regel über getrennte Leitungssysteme für Trinkwasser und Regenwasser verfügen, um eine Vermischung zu verhindern. Zudem sind bestimmte Filter- und Desinfektionssysteme vorgeschrieben, um die hygienische Qualität des Regenwassers sicherzustellen. Die Anlagen müssen regelmäßig gewartet werden.
    5. Was kann ich tun, wenn der Wasserversorger die Regenwassernutzung verbietet?
      Prüfen Sie zunächst die genaue Formulierung der Wasserbenutzungssatzung und suchen Sie das Gespräch mit dem Wasserversorger. Wenn die Satzung Ihrer Meinung nach unrechtmäßig ist, können Sie rechtlichen Rat einholen und gegebenenfalls Widerspruch einlegen.
    6. Gibt es Förderprogramme für Regenwassernutzungsanlagen?
      Ja, viele Kommunen und Bundesländer bieten Förderprogramme für die Installation von Regenwassernutzungsanlagen an. Die Förderbedingungen und -höhe variieren je nach Region. Informieren Sie sich bei Ihrer Kommune oder dem zuständigen Umweltamt.
    7. Wie wird die Abwassermenge bei Regenwassernutzung erfasst?
      Wenn Regenwasser für die Toilettenspülung genutzt wird, gelangt dieses Wasser in die Kanalisation. Um die Abwassermenge korrekt zu erfassen, kann ein separater Zähler für das aus der Zisterne genutzte Wasser installiert werden. Alternativ kann die Abwassermenge pauschal anhand der Größe der Zisterne und der Anzahl der angeschlossenen Toiletten geschätzt werden.
    8. Welche Vorteile bietet die Nutzung von Regenwasser?
      Die Nutzung von Regenwasser schont Trinkwasserressourcen, reduziert die Abwassermenge und kann somit die Abwassergebühren senken. Zudem ist Regenwasser weicher als Trinkwasser und eignet sich daher gut für die Bewässerung von Pflanzen und die Toilettenspülung.

    🔗 Verwandte Themen

    • Regenwassernutzung im Garten
      Informationen zur Nutzung von Regenwasser zur Bewässerung von Pflanzen und Rasenflächen.
    • Grauwassernutzung im Haushalt
      Nutzung von leicht verschmutztem Wasser aus Dusche und Waschbecken zur Toilettenspülung.
    • Trinkwasserverordnung
      Informationen über die gesetzlichen Anforderungen an die Qualität von Trinkwasser.
    • Förderprogramme für Wassersparen
      Überblick über finanzielle Anreize für die Installation wassersparender Technologien.
    • Rechtliche Aspekte der Wassernutzung
      Informationen zu Gesetzen und Verordnungen im Bereich der Wassernutzung.
  2. Regenwassernutzung: Satzung prüfen – Fachanwalt konsultieren!

    solange das so in der Satzung steht
    ist es geltendes Recht.

    Man müsste die Satzung angreifen. Das aber bitte nur mit Unterstützung eines Fachanwalts für Verwaltungsrecht.

    Alternativ bzw. parallel kann man den anderen langen Weg über die politische Schiene versuchen.

  3. Regenwassernutzung: Abwassergebühren – Klärung erforderlich!

    Problem ist das Abwasser
    Wird die Toilette mit Regenwasser gespült, dann wird ohne Vereinbarung Wasser illegal ins Abwassernetz geleitet. Weil aber die Abwassergebühr sich nach der Frischwassermenge richtet entgehen der Gemeine die Gebühren. Sie sollten also die Abwassergebühren klären dann klappt es auch mit der Spülung. Eventuell geht es auch mit einer Pauschale. Ganz einfach ist es, wenn auch das Regenwasser in den Kanal geleitet werden muss und dafür Gebühren verlangt werden. Dann wäre der Umweg über die Toilette egal.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  4. Regenwassernutzung: Ersparnis gering – Speicherbedarf beachten!

    Toilette mit Trinkwasser spülen
    Die Ersparnis mit dem Regenwasser ist bescheiden. Da muß man sich nicht grämen.

    Für meinen Garten mit ca 75 m² habe ich 4 Behälter mit zusammen 4 m³. Sonst ist es zu wenig Speichervolumen. Davon könnte ich nicht auch noch eine Toilette betreiben.

    Zusammen kosten die Behälter ca. 400 € mit Rohrverbindungen.

    • Name:
    • Pauline Neugebauer
  5. Regenwassernutzung: Trennung Grauwasser/Trinkwasser – Risiko!

    das Problem ist doch nicht der Speicher...
    ... das Problem ist eher die fachgerechte Trennung von "Grauwasser" und Trinkwasser. Da sind doch so viele Selbstbastler unterwegs, die der Meinung sind, bauen wir mal irgendwas, und wenn dann die Suppe ins eigentliche Trinkwassernetz im Haus einfällt, ja, dann muß aber der Wasserversorger usw. usw. Abgesehen davon, wenn dann erst mal die Zisterne wieder befüllt werden muß, weils grad mal ein paar Wochen nicht regnet, dann ist jeder ökologische Vorteil nahezu dahin. Aber das ist ne Glaubensfrage...
  6. Regenwassernutzung: Dachwasserqualität – Filterung notwendig!

    Gegenfrage:
    Welches Wasser wilst du als Spülwasser sammeln? Dachwasser? Dies könnte insbesondere bei Flachdach mit Abdichtung oder bei Blechdächern Verunreinigungen enthalten, die nicht ungefiltert in das Abwasser geleitet werden dürfen sondern zur natürlichen Erstfilterung einer Oberflächenversickerung im Gartenland zuzuführen sind.

    Wie bereits geschrieben ist die hygienische Trennung des Trinkwassernetzes von selbstgebastelten Grauwasseranlagen von wesentlicher Bedeutung und mitlerweile gesetzlich verankert in div. Regelwerken zur Trinkwasserhygiene, weshalb ich zumindest die Waschmaschine aus diesem Grauwaserkonzept rausnehmen würde und die Grauwaserverwendung ausschließlich für WC und Gartenwaser einsetzen würde.

  7. Regenwassernutzung: Umsetzung – Fachmann für Nachspeisung!

    ein gutes Gefühl
    Man hat ein gutes Gefühl wenn man kostenloses Regenwasser statt teures und knappes Trinkwasser für die Toilette verwendet. Wenn mann das will kommt es auf die richtige Umsetzung an. Trinkwasser ist ein Lebensmittel mit sehr genauen Vorschriften der Verwendung. Da ein hundertprozentiger Ersatz bei der Toilette nicht möglich ist muß eine Nachspeisung möglich sein und das ist nur was für einen Fachmann für die Errichtung. Die einfachste Möglichkeit ist aber einen Eimer mit Regenwasser in die Toilette kippen und damit Trinkwasser nicht zu benutzen. Aber man will nicht nur ein gutes Gefühl sondern auch Komfort. Also sind Vorschriften einzuhalten.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  8. Regenwassernutzung: Umweltbundesamt – Link zum Thema!

    Vielleicht mal ein schöner link...
    .... zu genau diesem Thema vom Umweltbundesamt:

    Web-Link

    inkl. der dort genannten weiterführenden links.

  9. Regenwassernutzung: Toilette – Lohnt sich der Aufwand?

    Regenwasser für die Toilette(n) - lohnt sich das überhaupt?
    Hallo zusammen,

    danke für die hilfreichen Hinweise und Denkanstöße!

    Bei den ganzen technischen und rechtlichen Bedingungen stellt sich die Frage, ob sich es sich überhaupt lohnt, Regenwasser für die Toilette(n) zu nutzen oder ob das nur etwas zur Idealisten ist.

    Das Regenwasser kann auch durch einen Zähler laufen und so wäre Abwasser = Trinkwasser + Regenwasser.

    Wenn man aber den Aufwand macht eine Zisterne plus Leitungen, Pumpe etc. anzuschaffen, dann will man das Regenwasser nicht nur für den Garten nutzen. Sonst hat man nur Sommer wirklich etwas davon.

    Schaut man sich die Modell-Rechnungen (siehe Link) an, dann lohnt es sich für mich nicht wirklich, da ich in einer Gegend wohne mit wenig Jahresniederschlag.☹

    Da muss ich wohl andere Wege finden um Wasser zu sparen.

    Ich wünsche allen ein erholsames Pfingstfest!

    Grüße aus dem Rheinland

  10. Regenwassernutzung: Ökonomie – Anlage rechnet sich kaum!

    rein aus ökonomischer Sicht...
    ... rechnet sich so eine Anlage nie. Die letzten Anlagen die sich Kunden haben reinbauen lassen, waren All-In deutlich 5 stellig. Da muß man schon hardcore-Grün sein, um sich das einbauen zu lassen, nur wegen der Nutzung (nicht wegen Rückhaltung!). So lange aber Herr tesla da Millionen Liter an Trinkwasser für seine Fabrik verbrät, bin ich da relativ schmerzbefreit...
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Regenwassernutzung für Toilettenspülung: Rechtliche und Wirtschaftliche Aspekte

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Pflicht zur Trinkwassernutzung für Toilettenspülungen laut Wasserversorger-Satzung, die Wirtschaftlichkeit der Regenwassernutzung, die Notwendigkeit der Trennung von Grau- und Trinkwasser, die Qualität des gesammelten Regenwassers und die rechtlichen Aspekte der Abwassereinleitung. Es wird deutlich, dass die Regenwassernutzung sowohl ökologische als auch ökonomische Überlegungen erfordert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Regenwassernutzung: Abwassergebühren – Klärung erforderlich! ist die Klärung der Abwassergebühren bei Regenwassernutzung essentiell, da sonst illegale Einleitung ins Abwassernetz droht. Die Abwassermenge muss korrekt erfasst werden, um Gebühren korrekt zu berechnen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Regenwassernutzung: Umweltbundesamt – Link zum Thema! verweist auf weiterführende Informationen und Links des Umweltbundesamtes zur Regenwassernutzung im Alltag, was eine umfassende Informationsquelle darstellt.

    🔴 Kritisch/Risiko: Die fachgerechte Trennung von Grauwasser und Trinkwasser ist laut Regenwassernutzung: Trennung Grauwasser/Trinkwasser – Risiko! von höchster Bedeutung, um Verunreinigungen des Trinkwassernetzes zu vermeiden. Selbstbau-Lösungen bergen hier erhebliche Risiken.

    💰 Kosten: Aus ökonomischer Sicht rechnet sich eine Regenwasseranlage kaum, wie in Regenwassernutzung: Ökonomie – Anlage rechnet sich kaum! dargelegt wird. Die Investitionskosten können schnell fünfstellig werden, was die Entscheidung stark von ökologischen Motiven abhängig macht.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Installation einer Regenwasseranlage sollte die lokale Wasserbenutzungssatzung geprüft und gegebenenfalls ein Fachanwalt für Verwaltungsrecht konsultiert werden (siehe Regenwassernutzung: Satzung prüfen – Fachanwalt konsultieren!). Zudem ist die Klärung der Abwassergebühren und die fachgerechte Umsetzung durch einen Fachmann unerlässlich.

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