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Tiefbau und Spezialtiefbau

Regenwasser/Schmutzwasser - Suche verzweifelt nach Schacht

Guten Tag,

Ich habe in meinem EFHA (von 1980) welches eine Hinterbebauung ist ein "Auffangbecken" wo das Wasser aus der Drainage,Dachrinnen etc. sich sammelt ! Dieses befindet sich auf höhe des Kellers bzw. direkt vor der von außen begehbaren Kellertür.

Seitdem letzten Starkregen läuft das Wasser, welches mit einer Tauchpumpe in die Kanalisation gepumpt wird nicht mehr richtig ab oder wird nach einigen Minuten mit Schwung zurückgespült. Ich hatte 2x eine Fachfirma da, die das Rohr gespült hat und mit einer Kamera reingegangen ist. Nach 12 Metern wurde Sand aufgeschoben, so dass die Firma da nicht weiter konnte ( Vermutlich ist dort das Rohr defekt) . Beim Amt und Kreis war ich bereits wegen der Zeichnungen, den einzig brauchbaren Plan habe ich angehängt ! Mein Haus befindet sich ca. 60 Meter von der Hauptstraße. Der Mann auf dem Amt sagte mir die Viereckigen Kästchen sollen Kontrollschächte für das Regenwasser sein.

Heute haben wir die Auffahrt an einigen Stellen großzügig geöffnet und mal 60 cm gegraben. Leider ohne Erfolg ... Liegen diese Schächte ( wenn es denn welche gibt ) eventuell noch tiefer ?
PS. im Bild ist das Auffangbecken mit einem X gekennzeichnet !

Vielen Dank im voraus !
Gruß

Anhang:

Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.

Name:

  • Nico
  1. Da hilft nur eines ......, Suchschachtungen

    Mit einer Quer zum Weg ausführten Suchschachtung sollte man die Leitungen, oder dann denn dann halt auch die Schächte finden.

    https://svb-reima2.business.site

  2. Vielen Dank, stimmt die Aussage mit ...

    ... den Viereckigen Kästchen denn ? Sollen es tatsächlich Schächte sein ?

  3. Eine derartige Aussage -ob, oder ob nicht- nutzt Ihnen nichts

    Sie wissen doch nicht, ob die vermeintlich. mutmaßlich vorhandenen Schächte auch tatsächlich gebaut worden sind oder nicht.

    https://svb-reima2.business.site

  4. Regenwasser-/Schmutzwassertiefe

    Aus der Ferne kann man schlecht die Tiefe der Leitungen und der Schächte bestimmen. Aber 60 cm erscheinen mir deutlich zu wenig.

    Wenn es kein sandiger Boden ist, der ständig nachrutscht und den Grabenden verschütten kann, sollte man doch mindestens 1,25 m tief graben können, ohne den Schacht schon verbauen (=abstützen) zu müsssen.

    Die 60 m bis zur Straße können ohne einen weiteren Kontrollschacht hergestellt werden. Das ist zulässig. 75 m wäre die Grenze.

    Aber wenn es der Nachbar erlaubt, sollte man beide Leitungen nach 30 m mit einem zusätzlichen Kontrollschacht ausstatten. Bei der Fehlersuche ist so etwas hilfreich.

    Wenn die Leitungen beschädigt sind, sollte man die früheren roten Leitungen durch die stabileren grünen Rohre ersetzen.

    .

    Name:

    • Pauline Neugebauer

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