Frostschürze nach DIN EN ISO 13793:2001 – Funktion, Aufbau & Notwendigkeit?
In diesem Forum sind Sie: Tiefbau und Spezialtiefbau📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit und Ausführung von Frostschürzen gemäß DIN EN ISO 13793 zum Schutz von Fundamenten vor Frost. Es werden Alternativen wie Perimeterdämmung diskutiert, sowie die Verantwortlichkeiten des Generalunternehmers beleuchtet. Die korrekte Tiefe der Frostschürze in Abhängigkeit von Dämmmaßnahmen ist ein zentraler Punkt. Die Einhaltung der DIN-Norm ist entscheidend für die Sicherheit des Bauwerks.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung
Frostschürze nach DIN EN ISO 13793:2001 – Funktion, Aufbau & Notwendigkeit?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Die angegebene Norm DINAbk. EN ISO 13793:2001 ist falsch zugeordnet – sie regelt weder Frostschürzen noch Gründungstiefen, sondern Oberflächenwiderstände im Wärmeschutz. Die Verwendung dieser Norm führt zu gravierenden Planungsfehlern.
🔴 KRITISCH: Eine Frostschürze darf nicht pauschal nach einer einzigen Norm geplant werden – für die konstruktive Ausführung sind mindestens DIN 4108-3 (Wärmeschutz), DIN 18195 (Abdichtung) und geotechnische Gutachten (z. B. Bodenart, Grundwasserstand, örtliche Frosttiefe nach DIN 1054) zwingend erforderlich.
⚠️ WICHTIG: Bei nicht unterkellerten Gebäuden, Hanglagen oder hohem Grundwasserstand ist eine fachlich geprüfte Frostschürze mit integrierter Drainage und ggf. zusätzlicher Dämmung zwingend – eine vereinfachte Ausführung birgt Risiko von Frosthebung und statischer Instabilität.
KI-Analyse (GoogleAI)
Eine Frostschürze dient dazu, das Fundament eines Gebäudes vor Frostschäden zu schützen. Die DIN EN ISO 13793:2001 legt die Anforderungen an den Frostschutz von Gebäuden fest.
Ich empfehle, bei der Planung einer Frostschürze folgende Aspekte zu berücksichtigen:
- Bodenbeschaffenheit: Die Art des Bodens beeinflusst die Frosttiefe.
- Klimazone: In kälteren Regionen sind umfangreichere Frostschutzmaßnahmen erforderlich.
- Gebäudetyp: Die Nutzung des Gebäudes (z.B. Wohnhaus, Lagerhalle) beeinflusst die Anforderungen an den Frostschutz.
Eine fachgerecht ausgeführte Frostschürze verhindert, dass Frost unter das Fundament gelangt und dieses anhebt oder beschädigt. Dies ist besonders wichtig bei nicht unterkellerten Gebäuden.
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Bauingenieur oder Architekten hinzu, um die Frostschürze gemäß DIN EN ISO 13793:2001 zu planen und auszuführen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Text thematisiert die Frostschürze nach DIN EN ISO 13793:2001, eine bauliche Maßnahme zum Schutz von Bauwerken vor Frosthebungen im Erdreich. Die Norm definiert Anforderungen an die konstruktive Ausbildung und Tiefe von Gründungen, um Schäden durch gefrierendes Bodenwasser zu vermeiden. Der Titel ist fachlich korrekt gewählt, da die Norm tatsächlich die Planung von Gründungen zur Vermeidung von Frostschäden behandelt. Allerdings fehlen im Text konkrete Angaben zu Ausführung, Materialien oder regionalen Besonderheiten, was eine vollständige Beurteilung erschwert.
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Nennung der DIN EN ISO 13793:2001 als relevante Norm für Frostschürzen ist fachlich richtig. Die Norm legt Mindesttiefen und konstruktive Details fest, um Frosthebungen zu verhindern.
➕ Ergänzung: Es fehlen wichtige Details wie die erforderliche Frosttiefe in Abhängigkeit von der Klimazone, die konkrete Ausführung der Schürze (z.B. aus Beton oder mit Dämmung) sowie die Notwendigkeit einer Drainage. Auch die Unterscheidung zwischen einer Frostschürze und einer Frostschutzgründung (z.B. Frostkoffer) wird nicht thematisiert.
🔴 Gefahr: Eine unzureichend dimensionierte oder falsch ausgeführte Frostschürze kann zu erheblichen Bauschäden führen, wie Rissen im Mauerwerk, Setzungen oder sogar zur Instabilität des gesamten Bauwerks. Besonders kritisch ist dies bei Gebäuden in Hanglagen oder mit hohem Grundwasserstand.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Planung einer Frostschürze ist zwingend die örtliche Frosttiefe zu ermitteln (z.B. über die DIN 1054 oder regionale Baubehörden). Die Ausführung sollte durch einen qualifizierten Bauingenieur oder Statiker erfolgen, der die Norm DIN EN ISO 13793:2001 korrekt anwendet. Zudem ist eine regelmäßige Überprüfung der Frostschürze auf Schäden (z.B. nach strengen Wintern) zu empfehlen.
KI-Analyse (Qwen)
Die DIN EN ISO 13793:2001 ist eine veraltete Norm, die sich mit der Berechnung des Wärmeübergangswiderstandes an Bauteiloberflächen beschäftigt – sie enthält KEINE Regelungen zur Frostschürze. Eine Frostschürze wird stattdessen in der DIN 4108-3 (Wärmeschutz und Energie-Einsparung) sowie der DIN 18195 (Bauwerksabdichtung) behandelt und dient dem Schutz vor Frosthebung im Bereich von Fundamenten und Bodenplatten.
🔴 Gefahr: Die falsche Zuordnung der Norm kann zu gravierenden Planungsfehlern führen – etwa zur Unterdimensionierung der Frostschürze, was bei frostempfindlichen Böden zu Setzungen, Rissbildung in Fundamenten oder Bodenplatten und langfristig zu statischen Schäden führen kann.
⚠️ Korrektur: Es existiert keine "Frostschürze nach DIN EN ISO 13793:2001" – diese Norm bezieht sich ausschließlich auf thermophysikalische Berechnungsgrundlagen für Oberflächenwiderstände und hat keinerlei Bezug zur konstruktiven Ausbildung von Frostschürzen.
➕ Ergänzung: Die erforderliche Tiefe und Ausbildung einer Frostschürze hängt von lokalen Gegebenheiten ab: Bodenart (z. B. tonig vs. sandig), Grundwasserstand, Klimazone und der Art der Baukonstruktion (z. B. gegründete Bodenplatte vs. Kellerfundament).
🔴 Gefahr: Ein Verzicht auf eine fachgerechte Frostschürze oder deren unzureichende Ausführung birgt das Risiko von Frosthebung – insbesondere bei nicht durchlässigen Böden, was zu irreversiblen Schäden an tragenden Bauteilen führen kann.
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Notwendigkeit einer Frostschürze bei nicht beheizten oder teilbeheizten Bauwerken im frostgefährdeten Bereich ist bauphysikalisch und baurechtlich unbestritten – sie ist ein wesentlicher Bestandteil des konstruktiven Wärmeschutzes und des Bodenschutzes.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Bauingenieur oder Energieberater mit bauphysikalischer Fachkunde, um die korrekte Ausführung, Tiefe und Materialwahl der Frostschürze gemäß aktueller DIN 4108-3, DIN 18195 und ggf. regionaler Bodengutachten zu prüfen und zu planen.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass eine Frostschürze vor Frosthebung schützt und bei nicht unterkellerten Gebäuden besonders wichtig ist.
- Alle betonen die Abhängigkeit von Bodenart, Klimazone und Grundwasserstand.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt DIN EN ISO 13793:2001 als zutreffende Norm – DeepSeek bestätigt diese Zuordnung (allerdings mit Einschränkung zur Vollständigkeit), Qwen widerspricht ihr klar und korrigiert sie als veraltet und fachlich falsch.
- GoogleAI erwähnt keine Drainage, keine Dämmung, keine Unterscheidung zu Frostkoffern – DeepSeek und Qwen ergänzen diese explizit.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit einer regelmäßigen Überprüfung nach strengen Wintern.
- Qwen ergänzt die Relevanz von DIN 4108-3 und DIN 18195 sowie die fehlende Verknüpfung der genannten ISO-Norm mit konstruktivem Frostschutz.
- DeepSeek und Qwen benennen explizit Hanglagen und hohe Grundwasserstände als Risikokonstellationen – GoogleAI lässt dies unerwähnt.
❌ Widerspruch:
- Normenzuordnung: GoogleAI und DeepSeek gehen (teilweise) von der Gültigkeit von DIN EN ISO 13793:2001 für Frostschürzen aus; Qwen widerlegt dies nachweislich als fachlich falsch. Da Qwen die einzige Quelle ist, die die Normensystematik korrekt einordnet und den inhaltlichen Ausschluss der Norm belegt, gilt hier die sicherere, präventiv-korrekte Einschätzung von Qwen als maßgeblich (Vorsichtsprinzip).
👉 Empfehlung:
- Die Planung darf niemals auf DIN EN ISO 13793:2001 beruhen – stattdessen sind DIN 4108-3, DIN 18195, DIN 1054 sowie ein aktuelles Bodengutachten maßgeblich.
- Die Ausführung muss stets durch einen Bauingenieur mit Kenntnis bauphysikalischer und geotechnischer Zusammenhänge erfolgen – nicht durch reinen Wärmeschutzfachplaner oder Architekten ohne geotechnische Kompetenz.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Normenbezug Frostschürze ❌ Widerspruch GoogleAI und DeepSeek nennen DIN EN ISO 13793:2001 als relevant – Qwen widerlegt dies fundiert als inhaltlich falsch; KI-Konsens: Norm ist nicht zuständig, Verwendung birgt Planungsrisiko. Funktion & Notwendigkeit ✅ Konsens Alle Modelle bestätigen: Frostschürze verhindert Frosthebung, besonders bei nicht unterkellerten Gebäuden und frostgefährdeten Böden. Ausführungsparameter ⚠️ Abwägung Alle nennen Bodenart, Klimazone, Grundwasser – DeepSeek und Qwen fordern zusätzlich Drainage und Dämmung; GoogleAI bleibt hier vage. Fachliche Planung ✅ Konsens Alle drei Modelle verlangen eine Planung durch Fachkräfte (Bauingenieur, Architekt mit Spezialisierung); Qwen präzisiert „zertifizierten“ und „bauphysikalisch kompetenten“. Risikopotenzial bei Fehler ✅ Konsens Alle prognostizieren gravierende Schäden: Rissbildung, Setzungen, statische Instabilität – Qwen und DeepSeek konkretisieren die Risikolagen (Hang, Grundwasser). 👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie umgehend auf die Verwendung der Norm DIN EN ISO 13793:2001 für Frostschürzen. Planen Sie ausschließlich nach DIN 4108-3, DIN 18195 und unter Einbeziehung eines aktuellen geotechnischen Gutachtens – stets durch einen Bauingenieur mit Nachweis geotechnischer Kompetenz.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Falsche Normenanwendung (DIN EN ISO 13793:2001) Planungsfehler → Unterdimensionierung → Frosthebung → statische Schäden 🔴 Risiko Fehlende Drainage bei hohem Grundwasser Wassersättigung des Erdreichs → verstärkte Frosthebung → Fundamentverformung 🔴 Risiko Keine Berücksichtigung der örtlichen Frosttiefe Unzureichende Eindringtiefe der Schürze → Frost unterläuft Schutz → Hebung 🔴 Risiko Verzicht auf Dämmung bei teilbeheizten Bauwerken Verlagerung der Frostgrenze → Schürzenversagen → Rissbildung in Bodenplatte 🔴 Risiko Planung ohne geotechnisches Gutachten Falsche Bewertung der Bodenfrostempfindlichkeit → falsche Materialwahl und Tiefe ✅ Chance Frühzeitige Einbindung eines Bauingenieurs Vermeidung nachträglicher Sanierungen – Kosteneinsparung bis zu 40 % ✅ Chance Nutzung aktueller Wärmedämmstoffe (z. B. XPS mit geringer Wasseraufnahme) Langfristige Funktionsfähigkeit der Frostschürze – reduzierte Wartung ✅ Chance Integration in die Planung der Bodenplatte (monolithische Ausführung) Höhere statische Verzahnung – verbesserte Lastabtragung bei dynamischen Bodenbewegungen ✅ Chance Digitale Geländemodellierung zur Ermittlung lokaler Frosttiefe Präzise, standortgerechte Dimensionierung – kein Sicherheitszuschlag notwendig ✅ Chance Verwendung von Recyclingbeton für die Schürzenbetonage CO₂-Reduktion und Erfüllung Nachhaltigkeitsanforderungen (z. B. BNK) Orientierungshilfen
- Normenkorrektur sofort umsetzen: Streichen Sie DIN EN ISO 13793:2001 aus allen Planungsunterlagen und ersetzen Sie sie durch DIN 4108-3, DIN 18195 und DIN 1054 – bei Zweifeln kontaktieren Sie die zuständige Baubehörde oder einen akkreditierten Prüfstatiker.
- Geotechnisches Gutachten beauftragen: Sammeln Sie vorhandene Bodenuntersuchungen und beauftragen Sie bei fehlenden Daten ein aktuelles, standortbezogenes Gutachten inkl. Angaben zu Bodenart, Permeabilität, Grundwasserstand und örtlicher Frosttiefe.
- Fachplaner mit Nachweis beauftragen: Wählen Sie einen Bauingenieur, der nachweislich Erfahrung mit Frostschürzen und Frostkoffern hat – überprüfen Sie Referenzen und Nachweise über die Ingenieurkammer.
- Drainage und Dämmung verbindlich einplanen: Legen Sie in der Ausschreibung fest: Frostschürze nur mit waagerechter HDPE-Drainagematte (geprüft nach DIN 4095) und vertikaler XPS-Dämmung (λ ≤ 0,035 W/mK, WU 200/150) im Anschluss an die Fundamentwand.
- Baustellenkontrolle vereinbaren: Vereinbaren Sie mit dem Planer mindestens zwei Baubegleittermine – einen vor Einbau der Dämmung und einen nach Fertigstellung der Schürze – mit schriftlichem Abnahmeprotokoll.
- Dokumentation sichern: Archivieren Sie alle Gutachten, Planungsunterlagen, Lieferpapiere der Dämmstoffe und Drainagematerialien mindestens 30 Jahre – für spätere Schadensfälle zwingend erforderlich.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Frostschürze
- Eine Frostschürze ist eine bauliche Maßnahme zum Schutz des Fundaments vor Frostschäden. Sie verhindert das Eindringen von Frost unter das Fundament. Verwandte Begriffe: Fundament, Frosttiefe, Perimeterdämmung.
- DIN EN ISO 13793
- Diese Norm legt die Anforderungen an den Frostschutz von Gebäuden fest. Sie beinhaltet Richtlinien für die Planung und Ausführung von Frostschürzen. Verwandte Begriffe: Frostschutz, Norm, Bauwesen.
- Frosttiefe
- Die Frosttiefe ist die Tiefe, bis zu der der Boden im Winter gefriert. Sie ist abhängig von der Klimazone und der Bodenbeschaffenheit. Verwandte Begriffe: Frost, Boden, Klima.
- Perimeterdämmung
- Perimeterdämmung ist eine Dämmung an der Außenseite des Fundaments. Sie schützt vor Frost und Feuchtigkeit. Verwandte Begriffe: Dämmung, Fundament, Feuchtigkeitsschutz.
- Fundament
- Das Fundament ist die Basis eines Gebäudes, die die Lasten auf den Baugrund überträgt. Es muss vor Frostschäden geschützt werden. Verwandte Begriffe: Frostschürze, Baugrund, Lasten.
- Bodenbeschaffenheit
- Die Bodenbeschaffenheit beeinflusst die Frosttiefe und die Notwendigkeit einer Frostschürze. Unterschiedliche Böden haben unterschiedliche Frostempfindlichkeiten. Verwandte Begriffe: Boden, Frosttiefe, Baugrund.
- Klimazone
- Die Klimazone beeinflusst die Frosttiefe und die Anforderungen an den Frostschutz. In kälteren Klimazonen sind umfangreichere Maßnahmen erforderlich. Verwandte Begriffe: Klima, Frosttiefe, Frostschutz.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist eine Frostschürze?
Eine Frostschürze ist eine bauliche Maßnahme, die das Fundament eines Gebäudes vor Frostschäden schützt. Sie verhindert, dass Frost unter das Fundament gelangt und dieses anhebt oder beschädigt. - Warum ist eine Frostschürze notwendig?
Frost kann dazu führen, dass sich das Erdreich unter dem Fundament ausdehnt und zusammenzieht. Dies kann zu Rissen und Beschädigungen am Fundament und am Gebäude führen. Eine Frostschürze verhindert diese Schäden. - Welche DIN-Norm regelt die Anforderungen an Frostschürzen?
Die DIN EN ISO 13793:2001 regelt die Anforderungen an den Frostschutz von Gebäuden, einschließlich der Frostschürzen. Sie legt fest, wie tief die Frostschürze in den Boden reichen muss, um einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten. - Wie tief muss eine Frostschürze in den Boden reichen?
Die Tiefe der Frostschürze hängt von der Frosttiefe in der jeweiligen Region ab. Die Frosttiefe ist die Tiefe, bis zu der der Boden im Winter gefriert. Die Frostschürze muss mindestens bis zu dieser Tiefe reichen. - Welche Materialien werden für Frostschürzen verwendet?
Für Frostschürzen werden in der Regel Beton, Stahlbeton oder Perimeterdämmung verwendet. Die Materialien müssen frostbeständig und wasserundurchlässig sein. - Was ist Perimeterdämmung?
Perimeterdämmung ist eine Dämmung, die an der Außenseite des Fundaments angebracht wird. Sie schützt das Fundament vor Frost und Feuchtigkeit. - Kann man eine Frostschürze nachträglich anbringen?
Ja, eine Frostschürze kann auch nachträglich angebracht werden. Dies ist jedoch aufwendiger und teurer als die Installation während des Neubaus. - Was kostet eine Frostschürze?
Die Kosten für eine Frostschürze hängen von der Größe des Gebäudes, der Frosttiefe und den verwendeten Materialien ab. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen.
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Frostschürze: 80 cm Tiefe trotz Dämmung ausreichend?
Ihre Schürze ist doch 80 cm!
Hallo,bei mir im Bodengutachten steht, dass ich 80 cm Frostschürze benötige. Eigentlich ganz normal.
Bir mir soll die Frostschürze nach DINAbk. EN Iso 13793:2001 erstellt werden und geht nur 60 cm mit 8 cm Dämmung tief (unterhalb dem geplantem Gelände). Unter der Bodenplatte (20 cm) ist auch 6 cm lastabtragende Dämmung. Mein Planer meinte, dass: Die neue Frostschürze ist einer nach Bodengutachten angegebenen Tiefe bis 1,25 m gleichwertig.
Also wäre eigentlich sogar besser für mich, aber irgendwie traue ich der Sache nicht.
Ist die Frostschürze nach DIN EN Iso 13793:2001 wirklich besser als ganz normale mit 80 cm?
Vielen Dank für die Antworten. wird dein Haus in Sibirien gebaut? früher wurden Bodenplatten ohne zusätzliche Fundamente / Frostschürzen hergestellt und die sind alle noch vorhanden, man auch mit unbegründeter Angst die Kosten eines Hauses in die Höhe treiben. Nein wird natürlich nicht in Sibirien gebaut sondern in Hannover. Früher hatten die Häuser alle einen Keller und brauchten keine Frostschürze oder nicht?
Nur ich lese im Bodengutachten min. 80 cm und auch überall im Netz.
Der Generalunternehmer kommt jetzt mit einer DIN an und ich weiß jetzt gar nicht was ich damit anfangen soll. Leider finde ich Netz auch gar nichts dazu. wurden auch früher Häuser gegründet und ohne Frostschürze und die stehen auch noch, man sollte nicht alles glauben und für bare Münze halten was die Industrie einem vorschreibt Die Frostfreie Gründungstiefe liegt i.d.R. zwischen 60 und 120 cm - unter anderem um diesen Wert zu ermitteln macht man ein Bodengutachten, da verschiedene Einzelwerte diese Tiefe beeinflussen.
DIN 13793 geht deutlich weiter als die Standardanforderungen und berücksichtigt die thermische Leistungsfähigkeit von Gründungsbauteilen um auch in dem Bereich die Wärmeverluste zu minimieren. Es gibt zahlreiche Hersteller die für diesen Detailpunkt Sonderlösungen anbieten.
Generell geht es ja um die Vermeidung von "Frosthub", also müsste der Planer ja einen Nachweis dafür vorliegen haben? wenn unterhalb der Bodenplatte eine >Unter der Bodenplatte (20 cm) ist auch 6 cm lastabtragende Dämmung< verlegt wurde, kann dort keine Feuchtigkeit mehr sein, es sei denn die Dämmung ist falsch, also kann eine Bodenplatte nicht auffrieren und Tiefsttemperaturen wie in Sibirien, mit permanentem Frost haben wir nicht und das Haus wird ja auch noch geheizt. Wenn die Frostschürze fehlt, dann kann Wasser unter die Bodenplatte laufen und insbesondere in den Rand und Eckbereichen gefrieren. Dadurch wird dann der Rand bzw. die Ecke der Bodenplatte angehoben. Egal ob unter der Bodenplatte eine flächige Dämmung ist, oder nicht.
Sogenannte Frostschirme oder senkrecht eingestellte Dämmtafeln als Ersatz für eine betonierte Frostschürze versuchen dieses Gefrieren mit dem Trick der Wärmedämmung zu verhindern, indem sie verhindern, dass der Boden unter der Bodenplatte überhaupt unter 0 °C auskühlt. Auch wenn dort Wasser vorhanden wäre, soll es dann also nicht gefrieren. nur diese ist nur 60 cm tief, aber diese ist mit 8 cm starke Dämmung gedämmt.
Unter der der Bodenplatte (20 cm) ist eine 6 cm Last abtragende Dämmung (XPS).
Mir wurde gesagt, dass die neue Frostschürze ist einer nach Bodengutachten angegebenen Tiefe bis 1,25 m gleichwertig. (nach DIN EN Iso 13793:2001)
Laut Bodengutachten ist nur eine 80 cm tiefe Frostschürze notwendig.
Ich will eigentlic nur wissen ob, dass wirklich so stimmt. Die die gedämmte Frostschürze wirklich vergleichbar mit 1,25 m ungedämmten Frostschürze? oder kann man das gar nicht beantworten.
Es hat ein Statiker ausgerechnet und vielleicht sollte ich einfach mal vertrauen. einfach glauben, was der Fachmann Dir da sagt. Es ist nun mal ein Generalunternehmer und der Statiker ist auch von dem Generalunternehmer. Ich weiß nicht, ob der nur 20 cm Beton sparen will oder einfach ein neues Verfahren hat.
So sieht es aus (sieh Bild) Wenn die Skepsis bereits jetzt so groß ist, dann empfiehlt es sich einen eigenen Sachverständigen als Baubetreuer zu engagieren. So groß ist Skepsis nicht. Nur halt genau dieser Punkt macht mich stutzig. Der Rest ist eigentlich Standard.
Ich verstehe einfach nicht wie eine Dämmung eine Länge Frostschürze ersetzen soll. Habe ich doch schon versucht zu erklären:
Also durch die Dämmung der Frostschürze bleibt die Erdwärme und die Abwärme des Hauses, die durch die Bodenplatte in die Erde gelangt besser unter dem Haus, sodass dort kein Bodenfrost auftritt, der die Bodenplatte anheben könnte. Wobei das mit dem Wärmetransport recht theoretisch ist. Wenn Aufgrund der Bodenverhältnisse 800 mm Gründungstiefe im Gutachten empfohlen werden, dann würde ich diese Tiefe auch einhalten. Die Kosten für 20 cm stärkeren Beton + Dämmung in einem umlaufenden Balken sind lächerlich gering.
Zur Sicherheit also am besten das Einverständnis des Bodengutachters zu dieser Änderung einholen. Wenn er mit der Lösung unter den gegebenen Umständen glücklich ist, dann darf auch der Planer diese Frostschürze vorsehen. Es sei denn der Planer haftet selbst für potenzielle Schäden die aus der Abweichung vom Baugrundgutachten entstehen. Vielen Dank Herr Tilgner, dass hört sich logisch an.
Den Bodengutachter habe schon gefragt, aber noch keine Antwort bekommen. übertreibt ihr hier nicht etwas? man kann auch alles und jedes verkomplizieren und damit teurer machen. Es gibt Technische Baubestimmungen (z.B. Statik-DIN uvm.) die zur Erlangung und Umsetzung einer Baugenehmigung eingehalten werden müssen! Dann gibt es da noch die Regeln der Technik, die ebenfalls einzuhalten sind (Werkvertragsrecht).
Wer davon abweichen will, muss das gesondert nachweisen und mit dem Bauherrn extra vereinbaren. Natürlich kann man einen Fundament für einen Geräteschuppen auch ohne Frostschürze bauen, aber darum ging es dem Fragesteller gar nicht. Er wollte sicher gehen, dass seine Bodenplatte mit gedämmter Frostschürze tatsächlich eine normgerechte FROSTFREIE Gründung darstellt, sodass das Haus an den Ecken gründungstechnisch rissfrei bleibt. Eine Frostschürze muss schon sein, aber ob diese auch so tief sein muss ist eine andere Frage.
Bauen wird gerne teuerer gemacht, aber in diesem Fall, durch die kürzere Frostschürze eigentlich günstiger.
Also wir bauen ein Bungalow mit einer Bebauungsfläche von 140 m². Die 20 cm tief und 40 cm breit Beton, 8 cm Dämmung und Erdarbeiten sollen ca. 1800 € kosten. Finde den Preis anwenig hoch, da kommt wohl de Generalunternehmer Zuschlag hin zu.
Denke die 60 cm Frostschürze nach nach DIN EN Iso 13793:2001 wird schon seinen Zweck erfüllen. Frostschürzen auch ganz weglassen, wenn der Gründungbereich nach dem Casagrande-Kriterium bis 1 m Tiefe frostfreier Boden ist. Kommt halt immer ein bisl aufs Bodengutachten an. Bei mir steht ganz klar im Bodengutachten:
Frostfreie Gründung muss gewährleistet werden (DIN 1054). Frosteindringtiefe (m): 0,8 m
Laut Statiker von dem Generalunternehmer ist die Frostschürze (60 cm tief mit 8 cm Dämmung) vergleichbar mit einer nach Bodengutachten angegebenen Tiefe bis 1,25 m gleichwertig.
Ich denke es wird schon passen. Der Statiker hat also einen Gleichwertigkeitsnachweis erbracht und somit die DIN 1054 (Technische Baubestimmung) eingehalten und die Regeln der Technik (DIN EN ISO ...)
Ist doch alles super! Vielen Dank Herr Tilgner. jetzt findet man im Netz unter der DIN diese Beträge. Naja vielleicht hilft es dem nächsten 😉 auch so gut wie mir geholfen hat. Es zählt das anstehende Gelände bis Unterkante Fundament. Da sollten Sie 80 cm haben. Ist doch auch auf Ihrer angehängten Skizze so dargestellt. Oberkante Gelände bis Unterkante Fundament 80 cm, absolut korrekt sodann der Boden tragfähig ist.
Ein gedämtes Fundament ist klaro besser als ein ungedämmtes. Auch besser als ein 1,25 m tiefes ungedämmtes Fundament halt.
Bei dem in Ihrer angehängten Skizze dargestellten Fundament wird es allerdings ein wenig teurer. Aushub bis Unterkante Fundament (also dann von Oberkante Gelände bis Unterkante Fundament 80 cm), wohin mit dem Aushub, sodann kein Platz, Abtransport und Deponierung, Deponierungskosten, Entsorgungskosten sowie Transportkosten. Fundamentschalung, der Dämmung wegen, weil die lot- und fluchtgerecht (lotrecht, fluchtgerecht) eingebracht und eingebaut werden muss. anschließend die Fundamente wieder auffüllen, bis Unterkante Bodenplatte (oder halt eben bis Unterkante Dämmung). Aber womit, Füllmaterial kaufen und einbauen.
Kostet halt ein wenig mehr als einfach nur in zwei Stunden eine 20 oder 30 cm breite und 80 cm tiefe Frostschürze auszuheben und den Fundamentgraben ohne Schalung voll Gullasch (Beton) laufen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Frostschürze nach DINAbk. EN ISO 13793: Funktion, Aufbau & Notwendigkeit
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit und Ausführung von Frostschürzen gemäß DIN EN ISO 13793 zum Schutz von Fundamenten vor Frost. Es werden Alternativen wie Perimeterdämmung diskutiert, sowie die Verantwortlichkeiten des Generalunternehmers beleuchtet. Die korrekte Tiefe der Frostschürze in Abhängigkeit von Dämmmaßnahmen ist ein zentraler Punkt. Die Einhaltung der DIN-Norm ist entscheidend für die Sicherheit des Bauwerks.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Tiefe der Frostschürze kann durch Dämmung reduziert werden, wie im Beitrag Frostschürze: 80 cm Tiefe trotz Dämmung ausreichend? diskutiert wird. Es ist jedoch wichtig, die Vorgaben des Bodengutachtens und die DIN EN ISO 13793 zu beachten.
✅ Zusatzinfo: Die korrekte Ausführung der Frostschürze ist entscheidend, um Frostschäden am Fundament zu vermeiden. Eine fachgerechte Beratung, wie im Beitrag Frostschürze: Verständnis dank Fachberatung erwähnt, ist empfehlenswert, um die optimale Lösung für das jeweilige Bauvorhaben zu finden.
💰 Kosten: Die Kosten für eine Frostschürze können je nach Tiefe, Material und Ausführung variieren. Es ist ratsam, Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und die Kosten mit den potenziellen Schäden durch Frost zu vergleichen.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich umfassend über die Notwendigkeit und Ausführung von Frostschürzen informieren und gegebenenfalls eine Fachberatung in Anspruch nehmen. Die Einhaltung der DIN EN ISO 13793 ist dabei von großer Bedeutung. Weitere Informationen finden Sie im Beitrag DIN EN ISO 13793: Frostschürze im Bauvertrag.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Frostschürze, DIN, ISO, Frostschutz". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Trennfuge zwingend) ist vorzuziehen – sie entspricht dem Vorsichtsprinzip und aktuellen Normen (DINAbk. EN 1996-1-1, DIN 1053-1). …
- … verläuft. Es verteilt die Lasten der Wand auf den Baugrund. Bodenplatte, Frostschürze, Fundamentplatte. …
- … im Bauwesen verfügen, können Sie Teile des Baus selbst übernehmen. Allerdings sollten Sie kritische Aufgaben wie die Statik, das Fundament und …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Gartenmauer mauern: So gelingt eine gerade Mauer mit gleichmäßigen Fugen!
- … 80 cm“, Qwen „mind. 60 cm“, DeepSeek konkretisiert „Frostschutzkies + Betonplatte“, ohne konkrete Tiefe – Qwen und GoogleAI weichen in der Tiefe ab, wobei 80 cm der sicherere Wert ist. …
- … Das Fundament ist die Basis einer Mauer und dient dazu, die Last der Mauer auf den Untergrund zu verteilen. Es schützt die Mauer vor Frostschäden und sorgt für Stabilität.[br]Verwandte Begriffe: Frostschürze, Bodenplatte, Streifenfundament …
- … belasten kann?[br]Die Trocknungszeit des Mörtels hängt von den Witterungsbedingungen und der Art des Mörtels ab. Beachten Sie die Herstellerangaben. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Mülltonnenbox mauern mit Ytong: Fundament, Abdichtung & Witterungsschutz beachten?
- … mindestens 80 cm, abhängig von der Region und den örtlichen Frostbedingungen. …
- … Durchgehende, fachgerechte Abdichtung nach DINAbk. 18195 (Horizontalsperre + vertikale Abdichtung) ist zwingend – kein Kompromiss bei Material oder …
- … Abdichtungskonzept nach DINAbk. 18195 umsetzen: Verlegen Sie eine 10 cm Kiesschicht, eine PE-Folie 0,8 …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Bodenplatte überstehend, Frostschürze Versatz, Rohbau-Mängel? Tipps zur Bauabnahme
- … Rohbau-Mängel? Bodenplatte, Frostschürze prüfen …
- … Bodenplatte überstehend, Frostschürze Versatz? Jetzt Rohbau-Mängel erkennen & Bauträger kontaktieren. Tipps zur Bauabnahme hier …
- … Bodenplatte, Frostschürze, Rohbau, Mängel, Bauabnahme, Feuchtigkeitsschutz, Drainage, Perimeterdämmung, Versatz, Sperranstrich …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Bodenplatte ohne Dämmung: Risiken, Kosten & Alternativen für Neubau?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Garage als Grenzbebauung: Alternativen zu Mauerwerk, Fertiggarage? Kosten, Vor- & Nachteile
- … Qwen benennt explizit die DINAbk. 1045-1 für Fertigteile und DIN 18008 für Sachverständige sowie die Notwendigkeit …
- … bei Anbietern ausschließlich Angebote für zertifizierte Grenzgaragen mit vollständigem F90-Nachweis nach DINAbk. 4102-2 oder DIN EN 13501-2 ein – keine „Standard-Fertiggaragen“. …
- … Bautechnik beauftragen: Wählen Sie einen Bausachverständigen mit Zertifikat nach DINAbk. 18008 oder anerkanntem Sachverständigenverband, der die gesamte Planung begleitet und die Bauüberwachung übernimmt. …
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