WU-Beton Bodenplatte ohne Schweißbahn: Abdichtung ausreichend? Kosten & Risiken
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WU-Beton Bodenplatte ohne Schweißbahn: Abdichtung ausreichend? Kosten & Risiken
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der WU-Betonarbeiten kann zu Feuchtigkeitsschäden und Wassereintritt führen.
🔴 Gefahr: Bei hohem Grundwasserstand oder drückendem Wasser ist eine zusätzliche Abdichtungsebene (z.B. Schweißbahn) empfehlenswert.
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Ob eine Bodenplatte aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) ohne zusätzliche Schweißbahn ausreichend ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend sind die Wasserdruckbelastung, die Betongüte, die Ausführung der Betonage und die Einhaltung der einschlägigen Normen (z.B. DINAbk. 1045, DIN EN 206, WU-Richtlinie).
🔴 Gefahr: Fehlerhafte Ausführung oder ungeeigneter Beton kann zu Feuchtigkeitsschäden und im schlimmsten Fall zu Wassereintritt führen.
Ich empfehle, folgende Punkte zu beachten:
- Baugrundgutachten: Ein Baugrundgutachten gibt Aufschluss über die Bodenverhältnisse und den zu erwartenden Wasserdruck.
- WU-Richtlinie: Die WU-Richtlinie des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins e.V. (DBV) gibt detaillierte Hinweise zur Planung und Ausführung von WU-Betonkonstruktionen.
- Fachgerechte Ausführung: Die Betonage muss fachgerecht erfolgen, um Lunker und Risse zu vermeiden.
- Qualitätsüberwachung: Eine unabhängige Qualitätsüberwachung während der Bauphase ist ratsam.
Eine zusätzliche Schweißbahn kann als zusätzliche Sicherheitsebene dienen, insbesondere bei hohen Anforderungen an die Dichtigkeit.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem erfahrenen Bauingenieur oder Architekten beraten, um die optimale Lösung für Ihr Bauvorhaben zu finden. Klären Sie, ob die Ausführung den einschlägigen Normen entspricht.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- WU-Beton
- Wasserundurchlässiger Beton, der durch seine spezielle Zusammensetzung und Verarbeitung das Eindringen von Wasser verhindert. Er wird häufig im Kellerbau eingesetzt, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Die Wasserdichtigkeit wird durch eine hohe Betongüte und eine sorgfältige Ausführung erreicht.
Verwandte Begriffe: Beton, Wasserdichtigkeit, Kellerbau, Abdichtung - Schweißbahn
- Eine Abdichtungsbahn aus Bitumen oder Kunststoff, die durch Verschweißen auf die Bodenplatte oder Kellerwand aufgebracht wird. Sie dient als zusätzliche Abdichtungsebene, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Schweißbahnen werden häufig bei hohen Anforderungen an die Dichtigkeit eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Abdichtung, Bitumen, Kellerabdichtung, Bauwerksabdichtung - WU-Richtlinie
- Die WU-Richtlinie des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins e.V. (DBV) ist ein Regelwerk, das detaillierte Hinweise zur Planung und Ausführung von wasserundurchlässigen Betonkonstruktionen gibt. Sie enthält Anforderungen an die Betonzusammensetzung, die Ausführung der Betonage und die Qualitätssicherung.
Verwandte Begriffe: Beton, Richtlinie, Norm, Bauwesen - Baugrundgutachten
- Ein Gutachten, das die Bodenverhältnisse an einem Baugrundstück untersucht. Es gibt Aufschluss über die Tragfähigkeit des Bodens, den Grundwasserstand und die zu erwartende Wasserdruckbelastung. Das Baugrundgutachten ist eine wichtige Grundlage für die Planung von Bauwerken.
Verwandte Begriffe: Bodengutachten, Baugrund, Geotechnik, Lastfall - Betongüte
- Die Betongüte beschreibt die Festigkeit und die Eigenschaften von Beton. Sie wird durch eine Kennzahl angegeben, z.B. C25/30. Eine höhere Betongüte bedeutet eine höhere Festigkeit und eine bessere Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse.
Verwandte Begriffe: Beton, Festigkeit, Zement, Zuschlagstoffe - Abdichtung
- Maßnahmen, die das Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit in ein Bauwerk verhindern sollen. Abdichtungen können aus verschiedenen Materialien bestehen, wie z.B. Bitumen, Kunststoff oder mineralischen Dichtungsschlämmen. Eine fachgerechte Abdichtung ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden und Bauschäden zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Kellerabdichtung, Feuchtigkeitsschutz, Schweißbahn - Wasserdruckbelastung
- Der Druck, der durch Wasser auf ein Bauteil ausgeübt wird. Die Wasserdruckbelastung hängt vom Grundwasserstand und der Tiefe des Bauteils unterhalb des Grundwasserspiegels ab. Bei hoher Wasserdruckbelastung sind besondere Abdichtungsmaßnahmen erforderlich.
Verwandte Begriffe: Grundwasser, Druckwasser, Lastfall, Hydrostatik
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist WU-Beton?
WU-Beton ist wasserundurchlässiger Beton, der durch spezielle Zusammensetzung und Verarbeitung das Eindringen von Wasser verhindert. Er wird häufig für Kellerwände und Bodenplatten eingesetzt, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Die Wasserdichtigkeit wird durch eine hohe Betongüte und eine sorgfältige Ausführung erreicht. - Brauche ich immer eine Schweißbahn bei WU-Beton?
Nein, nicht zwingend. Ob eine Schweißbahn erforderlich ist, hängt von der Wasserdruckbelastung, der Betongüte und den örtlichen Gegebenheiten ab. Ein Baugrundgutachten und die WU-Richtlinie geben Aufschluss darüber, ob eine zusätzliche Abdichtung notwendig ist. Bei geringer Wasserdruckbelastung kann WU-Beton allein ausreichend sein. - Was kostet eine Bodenplatte aus WU-Beton?
Die Kosten für eine Bodenplatte aus WU-Beton sind höher als für eine herkömmliche Bodenplatte. Die genauen Kosten hängen von der Größe der Bodenplatte, der Betongüte und den erforderlichen Abdichtungsmaßnahmen ab. Holen Sie mehrere Angebote von Fachfirmen ein, um die Kosten zu vergleichen. - Was passiert, wenn WU-Beton nicht richtig verarbeitet wird?
Eine fehlerhafte Verarbeitung von WU-Beton kann zu Rissen und Lunkern führen, durch die Wasser eindringen kann. Dies kann zu Feuchtigkeitsschäden und im schlimmsten Fall zu Wassereintritt führen. Daher ist eine fachgerechte Ausführung und Qualitätsüberwachung unerlässlich. - Welche Alternativen gibt es zur Schweißbahn?
Neben der Schweißbahn gibt es weitere Abdichtungssysteme, wie z.B. Flüssigkunststoffe oder mineralische Dichtungsschlämmen. Diese können als Alternative oder Ergänzung zur Schweißbahn eingesetzt werden. Die Wahl des geeigneten Abdichtungssystems hängt von den jeweiligen Anforderungen ab. - Wie lange hält eine Bodenplatte aus WU-Beton?
Bei fachgerechter Ausführung und Einhaltung der einschlägigen Normen kann eine Bodenplatte aus WU-Beton mehrere Jahrzehnte halten. Regelmäßige Kontrollen und gegebenenfalls Reparaturen sind jedoch erforderlich, um die Lebensdauer zu verlängern. - Was ist die WU-Richtlinie?
Die WU-Richtlinie des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins e.V. (DBV) ist ein Regelwerk, das detaillierte Hinweise zur Planung und Ausführung von wasserundurchlässigen Betonkonstruktionen gibt. Sie enthält Anforderungen an die Betonzusammensetzung, die Ausführung der Betonage und die Qualitätssicherung. - Wie finde ich einen Fachmann für WU-Beton?
Suchen Sie nach Bauingenieuren, Architekten oder Fachfirmen, die Erfahrung mit WU-Betonkonstruktionen haben. Achten Sie auf Referenzen und Zertifizierungen. Ein qualifizierter Fachmann kann Sie umfassend beraten und die fachgerechte Ausführung sicherstellen.
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Dühlmeyer hat es mal wieder auf den Punkt gebracht!
Hallo,
wie wir erst nach Vertragsschluss in der Bauphase erfahren haben, will unser Bauträger die Beton-Bodenplatte bei unserem Einfamilienhaus (ohne Keller) nur mit einem wasserundurchlässigen Beton B25 KR 32 erstellen, er will keinerlei Schweißbahn einbauen. Der WU-Beton sei Aufgrund einer WU-Richtlinie aus dem Jahr 2003 ausreichend und widerspreche nicht der DINAbk. 18195-4, wir müssten also für eine Schweißbahn extra zahlen (1.500 EU).
Wir haben große Bedenken und den Bau daher erstmal gestoppt. Ich erhoffe mir Hilfe von Experten ...
Thomas Wenn es sich bei der Bodenplatte wirklich um ein WU-Bauteil gemäß WU-RiLi handelt (was zu prüfen wäre), kann unter Umständen eine Bitumenabdichtung der Bodenplatte entfallen.
Nämlich dann, wen es sich bei den Räumen um UNTERGEORDNETE Räume handelt. Untergeordnet sind "echte Kellerräume".
Sind in dem Keller entweder Räume mit höherwertiger Nutzung oder Fußböden, bei denen nach allgemeiner Lebenserfahrung mit dampfdichten Belägen als Oberbelag gerechnet werden muss (Fliesen z.B. ), dann ist eine Dampfsperre zwingend erforderlich und dürfte somit wohl nicht aufpreispflichtig sein. Um welche Bodenplatte geht es hier eigentlich?
Die Bodenplatte des Kellers? - oder ist die Hütte ohne Keller und es geht um eine ebenerdige oder auf kleinem Erdsockel betonierte Bodenplatte?
Bodenplatte auf Rasenniveau braucht aus praktischen Erwägungen heraus nicht wirklich eine Schweißbahn als zusätzliche Innenabdichtung, da der Wasserdampftransport von außen nach innen bei ordentlicher Ausbildung unter der Bodenplatte (kapillarbrechende Schicht, Trennfolie, o.ä.) praktisch nicht gegeben ist und kein Wasserdruck ansteht, der den Dampftransport von außen nach innen antreiben könnte.
Die in manchen Merkblättern empfohlene Abdichtung oben auf der Bodenplatte dient nur zum Schutz des Fußbodens vor Restfeuchte, die in den ersten Monaten aus der Bodenplatte nach oben in den Fußbodenaufbau ablüftet. Diese Ablüftung sollte schadensfrei über die Estrichränder erfolgen.
Achten Sie nur darauf, dass der Gipsputz der Wände nicht bis ganz nach unten auf die Bodenplatte geführt wird, da dieser Gipsputz sonst als Feuchtebrückte wirken könnte und im Sockelbereich vereinzelt gammeln kann. Hallo, es geht um die ebenerdige Hallo,
es geht um die ebenerdige Bodenplatte eines Hauses ohne Keller.
Habe ich denn nicht nach DIN 18195-4 einen Anspruch auf die Schweißbahn?
Zitat: "Die Bodenplatte ist grundsätzlich gegen aufsteigende Feuchtigkeit nach 7.4 abzudichten. Dabei muss die Abdichtung des
Fußbodens an die waagerechte Abdichtung der Wände so herangeführt oder mit ihr verklebt werden, dass keine
Feuchtigkeitsbrücken insbesondere im Bereich von Putzflächen entstehen können (Putzbrücken). "
Oder wird ein solcher Anspruch durch das Wort "grundsätzlich" aufgehoben?
Das Vertrauen in unseren Bauträger hat wegen mehrerer Probleme bereits stark gelitten.
Grüße Was steht denn in ihrem Bauvertrag (Baubeschreibung), wie ihr Haus abgedichtet wird? DIN 1045 + WU-Beton-RiLi oder steht da tatsächlich DIN 18195?
Es muss nicht zwingend jedes Haus nach DIN 18195 abgedichtet werden, WU-Beton ist ebenfalls eine zugelassene "Bauwerksabdichtung". Sie selbst sind vom Fach? Andernfalls empfiehlt sich durchaus die Beauftragung eines Sachverständigen mit der baubegleitenden Qualitätsüberwachung.
Regeln der Technik für Bauwerksabdichtung im Bereich von Bodenplatten nicht unterkellerter Objekte sind derzeit etwas in Bewegung, insbesondere bei WU-Beton-Bodenplatten in Kombination mit Mauerwerkswänden. Derartige Kombinationen werden erst in zukünftigen Fassungen der DIN 18195 mit geregelt werden.1) In der DIN 18195 steht drin, dass diese nicht für WU-Bauwerke gilt.
Wenn also WU-Sohlplatte, dann ist erstmal nichts mit der DIN.2) Davon unabhängig ist bei dampfdichten Belägen eine Dampfsperre auf der Sohlplatte erforderlich!
Wenn es um ein nicht unterkellertes Haus geht, gibt es da auch keinen Spielraum. Dampfsperre ist MUSS!3) Diese muss aber nicht aus einer Bitumenbahn bestehen. Andere Stoffe mit einer entsprechenden baZ oder/und Nennung in einer entsprechenden Norm gehen auch.
Nochmal der Hinweis - als erstes prüfen, ob es sich um ein WU-BAUTEIL! handelt oder ob bloß WU-Beton ausgekippt wurde. Letzteres ergäbe allein nämlich kein WU-Bauteil und die 18195 wäre wieder im Rennen.
@ Uwe Tilgner
Noch gilt aber die jetzige 18195 und ist daher auch als Grundlage anzusehen.
Spannend ist es im Bereich der Dampfsperren im Augenblick nur bei Wänden weißer Wannen, weil da viele SV denken, diese sei nicht mehr erforderlich. Spannendes Thema!
Habe Sie hier immer als sehr kompetenten Berater erlebt.
Bitte verstehen Sie deshalb meine ketzerischen Fragen nicht als Angriff gegen ihre Fachkompetenz.
1. Wo steht, dass eine Dampfsperre eingebaut werden muss und wo sollte diese mit welchem abZAbk. im Bereich Bodenplatte und schwimmender Estrich eingebaut werden?
2. Sie schreiben: "Spannend ist es im Bereich der Dampfsperren im Augenblick nur bei Wänden weißer Wannen, weil da viele SV denken, diese sei nicht mehr erforderlich. "
Tatsächlich ist es so, dass seit einigen Jahren Sachverständige und Universitätsprofessoren zurückrudern und die in den 90er Jahren hoch gefeierte Theorie der Diffusion durch WU-Beton (TU Berlin, Prof. Ciesielski) heute tatsächlich nur beim Lastfall drückendes Wasser zu berücksichtigen ist und in allen anderen Fällen baupraktisch nicht nachweisbar ist. Feuchtebeanspruchung der Fußböden stammt i.d.R. aus Restbaufeuchte der Bodenplatte und wohl eher nicht aus Diffusion.
Woher also ihre Forderung nach zusätzlicher Abdichtung, die wohl eher den Schutz vor Restbautelfeuchte übernimmt und nicht eine dauerhafte Dampfsperrfunktion. Nach welcher Regel der Technik sollte eine raumseitige Abdichtung der WU-Beton-Bodenplatte erfolgen? BEB-Merkblatt oder gibt es noch anderes? Die Frage nach der oberen Abdichtung wird auch in Sachverständigenkreisen kontrovers diskutiert - meine Meinung, dass auf eine obere Abdichtung bei Verwendung von WU-Beton (C25/30 WU oder C30/37), einer Bodenplatte vpn mindestens 20 cm Dicke auf einer Sauberkeitsschicht oder Noppenfolie gut verzichtet werden kann und eine zusätzliche obere Abdichtung Geldverbrennerei ist, nützt dann auch wenig, weil es auch gegenteilige Auffassungen gibt.
Dass die 18195 nicht gilt, wenn es sich um ein WU-Bauteil handelt, ist aber unstrittig. Dass Normen keinen Gesetzescharakter haben auch. Das der Unternehmer eine trockene Oberfläche schuldet, ist eigentlich auch klar, kann vielleicht vertraglich noch klarer geregelt werden.
Woher der Wasserdampf unterhalb der Sohle kommt, ist eine Frage, die noch zu beantworten wäre. Und wieweit Transportvorgänge von unten nach oben (Diffusion? Kappilartransport?) 20 cm durchdringen, wäre noch zu klären.
Wenn es da gute Argumente gibt, 1500 € mehr auszugeben, warum nicht. Ansonsten erscheint mir der Ansatz, auf die obere Abdichtung zu verzichten, nicht automatisch unseriös.
Außerdem gibt es die (anderswo) geschriebenen Regeln der Physik, zu denen auch die des Dampfdrucks gehören.
Wenn innen dampfdichte Beläge zum Einsatz kommen (könnten), besteht eine Tauwassergefahr im Bauteilquerschnitt, der mittels einer DS entgegengewirkt werden muss.
Interessante Debatte dazuEs gibt auch irgendwo (müsste ich suchen) einen längeren Artikel zu Sinn/Unsinn von Dampfsperren im Wandbereich, der diese an Hand von Messreihen für überflüssig erklärt. Auch dort wird weiterhin von der Notwendigkeit der Boden-Dampfsperre gesprochen.
Außerdem dürfen wir gelegentlich neben den Normen immer noch mal den Verstand benutzen 😉 eine Noppenbahn ist kein "Ersatz" für eine Sauberkeitsschicht.
Und es geht hier nicht drum, ob das Ged zusätzlich ausgegeben werden muss, sondern darum, ob es nicht eine sowieso-Leistung ist, die eben nicht zusätzlich zu vergüten ist. Herr Dühlmeyer, bei rechtlichen Einschätzungen halte ich mich gerne zurück. Einen Mehraufwand stellt die obere Abdichtung doch auf jeden Fall dar, unabhängig davon, wer die Leistung zu zahlen hat. Die Anmerkungen von Herr Tilgner, dass es möglicherweise nur um Restfreuchte geht, (welche dann ausgesprochen aufwändig durch eine Abklebung daran abgehalten werden soll, in den Raum zu diffundieren), ist auch mit dem Hinweis auf Herrn Ebelings nur zu empfehlenden Buches (Weiße Wanne Einfach und sicher), überzeugend, oder?
Noppenfolie als Ersatz für eine Sauberkeitsschicht und die Diskussion darüber führt meines Erachtens zu sehr weg von der Eingangsfrage.
Thomas S. hat sich bestimmt eine klare Antwort erhofft, und jetzt?
Weiterbauen und sich raushalten?
Weiterbauen und viel dokumentieren?
Weiterbauen und eine sachverständige Baubegleitung beauftragen (jemanden der auf eine Abdichtung besteht oder jemanden der eine weiße Wanne bei nichtdrückenden Wasser für ausreichend hält?)?
Nicht weiterbauen? oha - Herr Dühlmeyer - scharf Geschossen.
Aber ich will mal den Professoren an der TU München sowie Prof. Oswald und anderen Sonderfachleuten nicht unterstellen, sie hätten ihren Verstand nicht benutzt, wenn sie derartige Dampfsperren für unnütz halten.
Welche Physik meinen Sie denn?
Die Physik vor 1990 kannte keine Wasserdampfdiffusion von außen nach innen dur WU-Beton. War das eine andere Physik? Sicher nicht.
Dann kam Prof. Ciesielski (TU Berlin) und stellte in den 90er Jahren eine von ihm betreute Promotion zur Theorie der Dampfdiffusion durch WU-Beton vor, der dann die gesamte Fachwelt anfangs widerspruchslos huldigte. Hat sich die Physik geändert? Sicher nicht, sondern nur unser augenblicklicher Erkenntnisstand.
Erst seit etwa 5 Jahren regt sich hierzu wissenschaftlicher Widerspruch, der durch praktische Untersuchungen gestützt ist.
Was, wenn die Kritiker langfristig Recht behalten, dann sind wir in den 90er Jahren also steineschmeißend gegen die Weiße Wanne Sturm gelaufen und müssen irgendwann erkennen, dass unsere vermeintlichen Erkenntnisse zum Thema Diffusion in WU-Beton vorschneller Glaube war und die Physik doch ganz anders funktioniert?!
Deshalb - immer schön kritisch bleiben!
Die Physik ist kein Gesetz, sondern eine Wissenschaft der wir nur so weit Folgen können, wie unser Verständnis reicht und die zu jedem Zeitpunkt nur so gut ist, wie es sich um tatsächliche Erkenntnisse handelt und nicht nur um unbewiesene Theorien (z.B. über Diffusionsmengen durch WU-Beton-Bauteile).
Praktische Untersuchungen sprechen eine deutliche Sprache, bisher war bei Untersuchungen kein Estrich feststellbar, der allein aus Diffusionsvorgängen durch WU-Beton abgesoffen wäre. sondern eine schlichte Feststellung 😉Ich weiß ja nicht, ob Steven Hawking sich auch mit WU-Beton beschäftigt hat, aber wenn nicht, dann hat sich da vermutlich nichts geändert.
Aber:1) Wird man Ciesielski ja nun nicht so ganz ungeprüft gefolgt sein. Irgendwo muss ja also ein bissel was dran gewesen sein
2) Rede ich von DER Physik. Die kennt nun mal Partialdrücke und deren Durchgang durch Stoffe. Hier kann Mensch sich also bestenfalls über den Wert der Durchlässigkeit streiten
3) Ist auch Oswald (noch) nicht sicher, wie Fußböden anzusehen sind
4) Selbst wenn wir die streitige Frage der Dampfdiffusion mal bei Seite lassen, steht das im Beton enthaltene Wasser noch immer zur Debatte.
Aber auch vor dessen schädigenden Einflüssen ist das Bauwerk zu schützen. Denn was nutzt ein auf Belegreife getrockneter Estrich, wenn dieser nach Belagsverlegung aus der Bodenplatte wieder Befeuchtet wird und schüsselt oder Kleber verseifen oder holzhaltige Oberbeläge sich verwerfen.5) Ist es NOCH aRdT, dass Dampfsperren nötig sind, weil die Kritiker sich a) nicht einig und b) noch nicht in der überwiegenden Mehrheit sind. Eine überwiegende Mehrheit der Fachwelt, die sich einig ist, ist aber eine der Voraussetzungen für eine Regel, um aRdT zu sein.
In so weit hätte also seitens des Bauträger/BU/Generalunternehmer/Generalübernehmer zumindest eine Aufklärungspflicht gegenüber dem Fragesteller bestanden, wenn er von der aRdT abweichen und Prof. Oswald folgen will.6) Es hat noch immer joat jegange - kann ich nicht bestätigen. Ich habe selber einen Boden ohne Dampfsperre begutachten müssen, der sich auch Jahre nach der Erstellung noch deutlich entsprechend den durch die Heizung (bzw. nicht Heizung) erzeugten Trocknungs- und Feuchtephasen deutlich mehr als üblich bewegte. Es gab da mal ein BEB-Merkblatt, welches grundsätzlich eine G200 DD stoßüberlappend verlegt zum Schutz des schwimmenden Estrichs vor nachstoßender Restfeuchte aus Betonbodenplatten vorsah. Wenn man dieses BEB-Merkblatt in aktueller Fassung irgendwo fände und per definitionem zur Regel der Technik erklären würde, so würde der Bauträger/Generalunternehmer den Einbau einer solchen Abdichtungslage schulden, egal was über Diffusion durch WU-Beton sonst so diskutiert wird. Hallo,
zunächst schon einmal vielen Dank für die zahlreichen kontroversen Fachbeiträge! Da ich selbst nicht vom Baufach bin, muss ich mich zunächst damit vertieft auseinandersetzen.
Ich möchte prüfen, ob es sich um ein WU-Bauteil handelt. Können Sie mir Hinweise geben, was dieses ausmacht?
In der Baubeschreibung steht "Bodenplatte aus wasserundurchlässigem Beton".
Viele Grüße ;-(
"Bodenplatte aus wasserundurchlässigem Beton" ist KEINE WU-Bodenplatte.
Ein WU-Bauteil wird zwar mit Beton mit geringer Wassereindringtiefe (früher WU-Beton) hergestellt. Die Wasserdichtigkeit des gesamten Bauteils wird aber nur erreicht, wenn Risse auf eine Breite von unter 0,2 mm beschränkt werden - und zwar planmäßig.
Dazu sind entsprechende Maßnahmen erforderlich. Was genau, entscheidet der Planer.
Einfach "nur" statisch bewehren und dann WU-Beton auskippen, reicht nicht!
Also dürften Sie sich wieder locker im Bereich der DIN 18195 bewegen, die Abdichtung wäre Pflicht und nicht Kür.Nochmals der Rat - nehmen Sie sich einen eigenen Sachverständigen, der die Bauamßnahme begleitet und mit Ihrem Bauunternehmer auf Augenhöhe (oder eher darüber) verhandeln kann! ... wenn Sie seinen letzten Satz bitte ganz genau lesen.
Wenn hier schon Fachleute über unterschiedliche Einzelfälle unterschiedliche Auffassungen haben, ist es um so wichtiger, dass sie sich einen solchen Fachmann zur Unterstützung an ihre Seite holen. ... wenn Sie seinen letzten Satz bitte ganz genau lesen.
Wenn hier schon Fachleute über unterschiedliche Einzelfälle unterschiedliche Auffassungen haben, ist es um so wichtiger, dass sie sich einen solchen Fachmann zur Unterstützung an ihre Seite holen. Herrn Dühlmeyer ist sicherlich beizupflichten.
Die WU-Richtlinie - wenn man die denn dann mit in die Waagschale werfen möchte - schlägt darüber hinaus denn dann auch noch eine kontrollierte Lüftung vor, damit es nicht zu Schäden kommt, was hier bislang noch nicht erwähnt wurde.
Eine Abdichtung einzubauen kann sicherlich nicht schaden.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz
___________________________________
PS. Unsere Beiträge hier in diesem Forum stellen lediglich unsere eigene Meinung und somit keine Beratung dar. Vielfach ist es so, dass ohne eine vorausgegangene Augenscheinseinnahme vor Ort am Objekt und ohne Sichtung der Bau- oder Planungsunterlagen (Bauunterlagen, Planungsunterlagen) nicht alle tatsächlichen Fakten und örtlich vorherrschenden Gegebenheiten präsent und bekannt sind, weswegen wir aus diesem Grund in dieser Hinsicht keinerlei Haftung und keinerlei Gewährleistung für die Korrektheit des hier von uns eingestellten Beitrages übernehmen können. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).WU-Beton Bodenplatte ohne Schweißbahn: Abdichtung – Kosten & Risiken
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob eine Bodenplatte aus WU-Beton ohne zusätzliche Schweißbahn ausreichend vor Feuchtigkeit schützt. Expertenmeinungen gehen auseinander, wobei einige auf die WU-Richtlinie von 2003 verweisen, während andere eine zusätzliche Abdichtung gemäß DINAbk. 18195-4 empfehlen. Die Kosten und Risiken einer fehlenden Abdichtung werden diskutiert, insbesondere im Hinblick auf mögliche Feuchtigkeitsschäden und die Notwendigkeit nachträglicher Maßnahmen. Auch die Baubeschreibung spielt eine Rolle, da sie den Umfang der Abdichtungsmaßnahmen definiert.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag WU-Beton Bodenplatte: Experten uneinig über Abdichtung! sind sich selbst Fachleute nicht einig, ob eine WU-Beton Bodenplatte ohne zusätzliche Abdichtung ausreichend ist. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen Planung und Beratung.
✅ Zusatzinfo: Im Beitrag WU-Beton Bodenplatte: Infos zu Abdichtung – Foamglas & Bau.net werden externe Quellen wie Foamglas und Bau.net genannt, die weitere Informationen zum Thema Bauwerksabdichtung und WU-Beton liefern. Diese Quellen können bei der Entscheidungsfindung hilfreich sein.
🔴 Kritisch/Risiko: Das Risiko einer unzureichenden Abdichtung der Bodenplatte kann zu Feuchtigkeitsschäden im Gebäude führen. Dies kann nicht nur die Bausubstanz beeinträchtigen, sondern auch die Gesundheit der Bewohner gefährden. Daher sollte das Thema Abdichtung nicht unterschätzt werden.
💰 Kosten: Die Kosten für eine zusätzliche Schweißbahn oder andere Abdichtungsmaßnahmen sollten im Verhältnis zu den potenziellen Kosten für die Behebung von Feuchtigkeitsschäden betrachtet werden. Eine Investition in eine hochwertige Abdichtung kann sich langfristig auszahlen.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, sich von einem unabhängigen Experten beraten zu lassen, um die spezifischen Gegebenheiten des Bauvorhabens zu berücksichtigen und die optimale Abdichtungslösung zu finden. Der Beitrag WU-Beton Bodenplatte: Antwort zur Abdichtung für Fragesteller gibt hierzu wichtige Hinweise. Prüfen Sie auch den Beitrag WU-Beton Bodenplatte: Baubeschreibung – Was ist enthalten? um sicherzustellen, dass die Baubeschreibung alle notwendigen Details enthält.
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- … starken nach oben gedämmten Bodenplatte wurde der Zwischenraum mit Sand aufgefüllt. Auf einer ca. 8 x 7 m großen Teilfläche wurde im Abstand von ca. 60 cm unten bzw. ca. 10 cm unter der Bodenplatte jeweils zwei Schlangen 50 m PE/MRS 8 PN 12,5 …
- … die oberen 50 m PE-HD dienen, in die 6 m³ Regenwasser Betonzisterne einfahren. …
- … Sand-Betonspeicher: Diese Speicher nutzen die thermische Masse von Sand und Beton …
- … Speichers ab. Einfache Warmwasserspeicher sind relativ günstig, während Eisspeicher und Sand-Betonspeicher teurer sind. Hinzu kommen die Kosten für die Installation und …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - GFK Außensilo für Pellets: Genehmigung, Kosten & Alternativen für Lagerung?
- … GFKAbk. Silo, Pelletsilo, Pelletlagerung, Schneckenförderung, Heizungsraum, Genehmigung, Kosten, Alternativen, Betonfundament, Fröling, Vorratsbehälter …
- … Kostenpunkt mit Betonfundament ca. 2.200 …
- … Ein Betonfundament ist für die Standsicherheit des Silos unerlässlich. Lassen Sie das …
- … BetonfundamentEin Betonfundament ist eine tragende Konstruktion aus Beton, die die …
- … überträgt. Es sorgt für Stabilität und verhindert Setzungen. Verwandte Begriffe: Fundament, Bodenplatte, Gründung. …
- … 💰 Kosten: Die Kosten für ein GFKAbk. Außensilo inklusive Betonfundament und Schneckenförderung sollten im Vorfeld genau kalkuliert werden. Es empfiehlt …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Direktkondensierende Sole-Wärmepumpe mit Betonkernaktivierung: Erfahrungen, Kosten & Alternativen im Passivhaus?
- … Erfahrungen mit direktkondensierender Sole-Wärmepumpe & Betonkernaktivierung im Passivhaus gesucht? Infos zu Kosten, Effizienz & Alternativen hier …
- … direktkondensierende Wärmepumpe, Sole-Wärmepumpe, Betonkernaktivierung, Passivhaus, Heizung, Kühlung, Sofath, Nathea, Kupferrohre, PE-Ummantelung, Brauchwassererwärmung, Energiesparhaus …
- … Wärmepumpe, Betonkernaktivierung, Passivhaus, Heizungstechnik, Energieeffizienz …
- … Direktkondensierende Sole-Wärmepumpe mit Betonkernaktivierung: Erfahrungen, …
- … einer Sole-Wärmepumpe (Sofath/Nathea), welche als direktkondensierende WP in Form einer Betonkernaktivierung (PE-ummantelte Kupferrohre in Betondecke) ausgeführt werden sollte. Falls jemand …
- … -://www.bauweise.net/grundlagen/technik/betonkern/wp_bauweise.htm …
- … 🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Installation der Kupferrohre in der Betondecke besteht die Gefahr von Beschädigungen und Leckagen. Dies kann zu erheblichen Wasserschäden führen. …
- … Ich beurteile die Planung einer direktkondensierenden Sole-Wärmepumpe mit Betonkernaktivierung im Passivhaus als eine technisch anspruchsvolle, aber potenziell sehr …
- … effiziente Lösung. Die Betonkernaktivierung nutzt die thermische Speichermasse des Gebäudes, was zu einer gleichmäßigen Temperaturverteilung und reduzierten Temperaturschwankungen führt. …
- … Dimensionierung der Betonkernaktivierung: Die Verlegeabstände und Rohrdurchmesser der Kupferrohre in der Beton …
- … BetonkernaktivierungEin System zur Temperierung von Gebäuden, bei dem Rohre in Betonbauteile eingelegt werden, durch die Heiz- oder Kühlwasser fließt. Der …
- … Beton dient als thermischer Speicher.Verwandte Begriffe: Bauteilaktivierung, Flächenheizung, Kühldecke …
- … Was ist Betonkernaktivierung?Betonkernaktivierung nutzt die thermische Speichermasse von Betonbauteilen, indem …
- … Rohre in den Beton eingelegt werden, durch die Heiz- oder Kühlwasser fließt. …
- … Welche Vorteile bietet die Kombination aus Sole-Wärmepumpe und Betonkernaktivierung?Die Kombination ermöglicht eine effiziente und gleichmäßige Temperierung des …
- … Gebäudes, wobei die Betonkernaktivierung als thermischer Speicher dient und Temperaturschwankungen reduziert. …
- … Welche Nachteile hat die Betonkernaktivierung?Die Trägheit des Systems kann ein Nachteil sein, da …
- … Wie wichtig ist die Dämmung bei einem Passivhaus mit Betonkernaktivierung?Eine sehr gute Dämmung ist essenziell für ein Passivhaus, um …
- … den Heiz- und Kühlbedarf zu minimieren und die Effizienz der Betonkernaktivierung zu gewährleisten. …
- … Kondensation vermeiden bei KühlungMaßnahmen zur Vermeidung von Kondensation bei Kühlung mit Betonkernaktivierung. …
- … Solar, Wärmepumpe & Betonkernaktivierung: Innovative Energiekonzepte …
- … sehr interessante Energienutzungsideen: Solar + Wärmepumpe + Betonkernaktivierung …
- … doch eine Art Sonnenkollektor unter der Erde)? Oder ist dies eine Betonkernaktivierung, die irgendwo außerhalb des warmen Hauses eine Betonplatte abkühlt. …
- … Das die Betonkernaktvierung für immer und ewig an die Wärmepumpe …
- … wechseln, auch keine Überschusswärme aus Solar direkt im Betonkern puffern! …
- … mehr Chemie und Gift verwendet, als in dem geschlossenen Kreislauf der Betonkernaktivierung. …
- … wie können Riesige Bürokomplexe bebaut werden (neues Passivhaus in Ulm mit Betonkernaktivierung?) bei deratigen Vorschriften und wie wird denn nach EnEV …
- … (Nr. 2) sitzen, damit die Wärmepumpe weiterhin laufen kann und die Betonkernaktivierung weiterhin heizt. …
- … die Umwege über Wärmetauscher - Pufferspeicher - Wärmetauscher - Wärmepumpe - Betonkern gehen muss und nicht relativ direkt mit einem Wärmetauscher in …
- … meint, dass es mit einer WP nicht gleichzeitig möglich ist, die Betonkernaktivierung / Fußbodenheizung (FBHAbk.) bei 30 Grad zu betreiben und gleichzeitig warmes …
- … -://www.bauweise.net/grundlagen/technik/betonkern/wp_bauweise.htm …
- … hat das System der Bauteilaktivierung zur Heizung und Kühlung über massive Bodenplatten und Decken mittlerweile auch …
- … Das einfachste sind Fassadenkollektoren welche direkt auf die Betondecken arbeiten ... …
- … Bauteilaktivierung: Tragende Betonteile zur Temperierung nutzen …
- … Betonteile wie Decken und tragende Innenwände mit wasserführenden …
- … Die Argumente gegen eine Direktkondensation des Kältemittels im Betonkern stützt sich begründet nur auf einen Tatbestand, nämlich, dass …
- … einen Wasserspeicher überführt werden kann, dürfte die restliche Wärme difus im Betonkern abgegeben werden, welcher als sehr träges Bauteil gelten kann. Es …
- … richtig verstanden habe nicht dr Fall eintreten, dass eine Stelle im Betonkern wärmer wird, als das Medium ist, welches die WP nach …
- … Betonkernaktivierung: Vorteile mit direktkondensierender Wärmepumpe …
- … Die modifizierte Zeichnung findet sich im untenstehenden Link. Nachwievor sehen wir große Vorteile für die Betonkernaktivierung bei Verwendung einer direktkondensierenden direktverdampfenden Wärmepumpe. …
- … grundlagen/technik/betonkern/wp_bauweise2.htm …
- … Direktkondensierende Sole-Wärmepumpe mit Betonkernaktivierung im Passivhaus: Erfahrungen & Alternativen …
- … 💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile direktkondensierender Sole-Wärmepumpen in Kombination mit Betonkernaktivierung im Passivhaus. Es werden Aspekte wie Effizienz, Kosten, Flexibilität, …
- … Beitrag 🔴 Direktkondensation: Einschränkung der Flexibilität bei Heizsystemen warnt davor, dass die Betonkernaktivierung bei Direktkondensation dauerhaft an die Wärmepumpe gebunden ist, was einen …
- … ✅ Zusatzinfo: Mehrere Beiträge, wie z.B. Solar, Wärmepumpe & Betonkernaktivierung: Innovative Energiekonzepte, zeigen innovative Energiekonzepte auf, die Solarthermie, Wärmepumpe und …
- … Betonkernaktivierung kombinieren, um die Energieeffizienz zu maximieren. …
- … lassen. Die Beiträge Passivhaus-Konzept: Durchdachte Bauteilaktivierung – Beispiel Degwer und Bauteilaktivierung: Tragende Betonteile zur Temperierung nutzen bieten wertvolle Informationen zur Planung und Umsetzung …
- … von Projekten mit Betonkernaktivierung. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletslagerraum: Welcher Estrich (Verbund, schwimmend)? Dämmung unter Bodenplatte möglich?
- … Pelletslagerraum ideal? Verbundestrich oder schwimmender Estrich? Infos zur Perimeterdämmung unter der Bodenplatte. Jetzt informieren! …
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- … unter Bodenplatte, Heizungsraum …
- … Pelletslagerraum: Welcher Estrich (Verbund, schwimmend)? Dämmung unter Bodenplatte möglich? …
- … Verbund- oder Schwimmender Estrich vorzusehen ist? Eine Perimeterdämmung unterhalb der Bodenplatte ist auch theoretisch und praktisch möglich. …
- … Verbundestrich: Dieser Estrich wird direkt auf die tragende Bodenplatte aufgebracht. Er eignet sich gut, wenn keine besonderen Anforderungen an …
- … Perimeterdämmung: Eine Perimeterdämmung unterhalb der Bodenplatte ist sowohl theoretisch als auch praktisch eine gute Option, um Wärmeverluste …
- … VerbundestrichEin Verbundestrich wird direkt auf die tragende Bodenplatte aufgebracht und fest mit ihr verbunden. Er eignet sich für Bereiche, …
- … keine besonderen Anforderungen an den Schall- oder Wärmeschutz bestehen.Verwandte Begriffe: Estrich, Bodenplatte, Zementestrich. …
- … angebracht wird, um Wärmeverluste zu reduzieren. Sie wird häufig unterhalb der Bodenplatte oder an Kellerwänden eingesetzt.Verwandte Begriffe: Dämmung, Wärmedämmung, Bodenplatte. …
- … BodenplatteDie …
- … Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes und bildet den Abschluss zum …
- … Erdreich. Sie besteht meist aus Stahlbeton.Verwandte Begriffe: Fundament, Estrich, Perimeterdämmung. …
- … Ist eine Perimeterdämmung unter der Bodenplatte zwingend erforderlich?Nein, aber sie ist empfehlenswert, um Wärmeverluste über …
- … zwischen Verbundestrich und schwimmendem Estrich?Ein Verbundestrich wird direkt auf die Bodenplatte aufgebracht, während ein schwimmender Estrich auf einer Dämmschicht liegt. Der schwimmende …
- … Dämmstoffe für die PerimeterdämmungEigenschaften und Auswahlkriterien für Dämmstoffe unterhalb der Bodenplatte. …
- … Pelletslager: Betonboden reicht bei Schrägen aus …
- … Beton völlig ausreichend, da der Fußboden mit den Pellets Aufgrund der eingebauten …
- … Keller außen gestrichen. Wäre aber wohl nicht notwendig (Keller ist unter Bodenplatte gedämmt). Pellets sind auf der Schräge. Lt. Hygrometer ca. 40-50 % Luftfeuchtigkeit. …
- … zudem auch recht trocken, da er eine gutgeschützte Schachtel aus Fertigbetonteilen war, die nicht so extrem bewittert wurde wie der Rest …
- … Pelletslagerraum: Estrichwahl und Dämmung unter Bodenplatte …
- … 💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Estrichwahl (Verbundestrich oder schwimmender Estrich) für einen Pelletslagerraum. Es wird die Möglichkeit der Perimeterdämmung unter der Bodenplatte angesprochen. Ein Betonboden kann ausreichend sein, wenn die Pellets …
- … ✅ Empfehlung: Laut Pelletslager: Betonboden reicht bei Schrägen aus ist ein Betonboden völlig ausreichend, …
- … ist jedoch oft nicht notwendig, besonders wenn der Keller unter der Bodenplatte gedämmt ist. Die Luftfeuchtigkeit sollte jedoch beachtet werden. …
- … Vor der Estrichwahl sollte geprüft werden, ob eine Perimeterdämmung unter der Bodenplatte vorhanden ist. Die Notwendigkeit eines speziellen Estrichs oder Schutzanstrichs hängt stark …
- … Feuchtigkeit und indirektem Kontakt der Pellets zum Boden kann ein einfacher Betonboden oder Glattstrich ausreichend sein. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletsraum: Sperrender Anstrich auf Estrich sinnvoll? Feuchtigkeitsschutz & Alternativen
- … Pelletsraum, Estrich, Anstrich, Feuchtigkeitsschutz, Kellerboden, Pellets, Lagerung, Stahlbeton …
- … - Die Kellerbodenplatte ist normaler Stahlbeton (gegossen im Mai), der Estrich ist ein …
- … EstrichEstrich ist eine Schicht aus Mörtel oder Beton, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um eine ebene und tragfähige …
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