Seit kurzem steht bei mir der Rohbau. Vor zwei Wochen wurde gleichzeitig mit den Kellerbau der Keller für die spätere Isolierung mit Schweißbahnen verputzt. Da der Keller im grundwassergefärdeten Bereich liegt, wird der erste Meter mit einer zweilagigen Schweißbahn versehen; weiter oben dann einlagig.
Der Boden besteht aus einem Sand-Kies Gemisch. Als extra Sicherheitsmaßnahme wurde eine Betonaufkantung mit Fugenband in Höhe von 75 cm betoniert.
Letzte Woche wurde das Dach montiert. Als heute das Gerüst demontiert wurde, habe ich mir den Untergrund der zukünftigen Kellerisolierung nochmals genauer unter die Lupe genommen; bzw. mit einen Stein abgeklopt. Dabei stellte ich fest, das ein Großteil des Putzes in der Nähe der Bodenplatte hohl klingt!
Auch weißt der Putz an einigen Stellen Risse auf. Da fragt sich selbst der Laie:
- Ist das richtig?
Daneben habe ich noch zwei Fragen:
- Stimmt es, dass das Gebälk vom Dachstuhl heute nicht mehr mit Holzschutzmitteln behandelt wird?
- Die Verfüllung der Grube mache ich eigenhändig. Nun habe ich ich nach ein paar Regentagen festgestellt, das sich in der Baugrube einige Pfützen gebildet haben. Nun zur letzten Frage: Lohnt es in diesen Fall nochmals rund um das Haus ein gelbes, billiges Drainagerohr zu verlegen um somit das Pfützenwasser abfließen zu lassen - oder ist das gelbe Rohr auch für solche harmlosen Fälle grundsätzlich sch ...?

