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Hausbau-Kosten: 300.000 € Schrott? Realistische Bausumme, Nebenkosten & Finanzierung?
BAU-Forum: Sonstige Themen

Hausbau-Kosten: 300.000 € Schrott? Realistische Bausumme, Nebenkosten & Finanzierung?

Ich habe mit Verwunderung die Diskussion betreffs der Sendung über Bauherren (Vorsicht Baustelle) auf RTL 2 verfolgt.
In dieser Diskussion wird von Herrn andere und Herrn Werner Aselmeyer locker flockig eingeworfen, dass ein Haus für 300 TDM nur "Schrott" sein kann. Irgendwo müsse gespart werden.
Dazu möchte ich nur zu Bedenken geben, wenn ein Haus 300 TDM kostet, dann kommt sicher noch ein Grundstück dazu. Sagen wir mal für ca. 150 bis 200 TDM (500 m² a 300 bis 400 DM). Dann sind wir bei Gesamtkosten von 450 bis 500 TDM. Dann kommen ja noch die berühmten Baunebenkosten dazu, überschlägig 10 % also 45 bis 50 TDM.
Bei ca. 20 % Eigenkapital (der Bausumme ohne Nebenkosten) also 90 bis 100 TDM (plus die 45 bis 50 TDM Baunebenkosten) ergibt sich ein Kreditbedarf von 360 bis 400 TDM. Bei 5,5 % Zinsen und 1 % Tilgung ergibt dies eine monatliche Belastung von 1950 DM bis 2166 DM.
Wenn man dann rechnet, dass die Belastungen für Miete bzw. hier Annuität ca. 40 % des monatlichen Nettoeinkommens nicht überschreiten dürfen, dann folgt daraus, dass ein Nettoeinkommen von 4875 bis 5415 DM vorliegen muss, d.h. Brutto von ca. 8125 bis 9025 DM (der Einfachheit halber 40 % AbzAbk.üge von Brutto auf Netto unterstellt). Gleichzeitig muss noch Eigenkapital in Höhe von 135 TDM bis 150 TDM vorliegen.
Wenn ich nicht ganz falsch liege mit meinen Annahmen und Berechnungen, dann finde ich die Aussagen, dass 300 TDM für ein Haus sowieso zu wenig sind reichlich zynisch.
Was kostet Ihrer Meinung nach den ein "vernünftiges" Haus, wo nicht gespart wird? Wer kann sich denn dieses Haus dann noch leisten?
  • Name:
  • Jürgen Schwarz
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Die Aussage, dass ein Haus für 300.000 € "Schrott" sei, ist pauschal und berücksichtigt nicht die individuellen Umstände. Die tatsächlichen Kosten hängen stark von der Region, der Größe des Hauses, dem gewählten Standard und den Eigenleistungen ab. Es ist wichtig, alle Kostenfaktoren realistisch zu kalkulieren.

    Wichtige Kostenfaktoren:

    • Bausumme: Die reinen Baukosten für das Haus selbst.
    • Grundstückskosten: Je nach Lage und Größe sehr unterschiedlich.
    • Baunebenkosten: Notar, Grunderwerbsteuer, Baugenehmigung, Erschließung, Versicherungen, Architekt. Diese können bis zu 20% der Bausumme ausmachen.
    • Finanzierungskosten: Zinsen für den Baukredit.

    Finanzierung:

    • Eigenkapital: Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto geringer der Kreditbedarf und die Zinslast.
    • Kreditbedarf: Die Differenz zwischen Gesamtkosten und Eigenkapital.
    • Tilgung: Die monatliche Rate zur Rückzahlung des Kredits.

    👉 Handlungsempfehlung: Erstellen Sie eine detaillierte Kostenaufstellung und holen Sie Angebote von verschiedenen Baufirmen ein. Lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater beraten, um die optimale Finanzierungslösung zu finden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bausumme
    Die Bausumme umfasst die reinen Baukosten für die Errichtung eines Gebäudes, ohne Grundstückskosten und Baunebenkosten. Sie beinhaltet Materialkosten, Handwerkerleistungen und sonstige direkt mit dem Bau verbundene Ausgaben.
    Verwandte Begriffe: Bauwerkskosten, Rohbaukosten, Ausbaukosten
    Baunebenkosten
    Baunebenkosten sind alle Kosten, die zusätzlich zur Bausumme anfallen, wie z.B. Notar- und Gerichtskosten, Grunderwerbsteuer, Baugenehmigungsgebühren, Architektenhonorare, Vermessungskosten und Versicherungen. Sie können einen erheblichen Teil der Gesamtbaukosten ausmachen.
    Verwandte Begriffe: Erschließungskosten, Finanzierungskosten, Planungskosten
    Eigenkapital
    Eigenkapital ist das Kapital, das ein Bauherr selbst in die Finanzierung eines Bauprojekts einbringt. Es kann aus Ersparnissen, Wertpapieren, Immobilienbesitz oder anderen Vermögenswerten stammen. Je höher der Eigenkapitalanteil, desto geringer ist der Kreditbedarf.
    Verwandte Begriffe: Ersparnisse, Vermögen, Beleihungswert
    Kreditbedarf
    Der Kreditbedarf ist die Differenz zwischen den Gesamtkosten eines Bauprojekts (inklusive Grundstück, Bausumme und Baunebenkosten) und dem vorhandenen Eigenkapital. Er gibt an, wie viel Geld der Bauherr von einer Bank oder einem anderen Kreditinstitut leihen muss.
    Verwandte Begriffe: Darlehenssumme, Finanzierungsvolumen, Fremdkapital
    Tilgung
    Die Tilgung ist der Teil der monatlichen Rate eines Kredits, der zur Rückzahlung der geliehenen Summe verwendet wird. Mit jeder Tilgungszahlung reduziert sich die Restschuld des Kredits.
    Verwandte Begriffe: Annuität, Zins, Restschuld
    Zinsen
    Zinsen sind die Kosten, die für die Aufnahme eines Kredits anfallen. Sie werden als Prozentsatz des Kreditbetrags angegeben und sind abhängig von der Marktlage, der Bonität des Kreditnehmers und der gewählten Zinsbindungsfrist.
    Verwandte Begriffe: Sollzins, Effektivzins, Nominalzins
    Annuität
    Die Annuität ist die regelmäßige (meist monatliche) Rate, die ein Kreditnehmer an den Kreditgeber zahlt. Sie setzt sich aus einem Zinsanteil und einem Tilgungsanteil zusammen. Die Höhe der Annuität bleibt während der Zinsbindungsfrist konstant.
    Verwandte Begriffe: Rate, Zinsbindung, Tilgungsplan

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Baunebenkosten fallen beim Hausbau an?
      Zu den Baunebenkosten zählen unter anderem Notar- und Gerichtskosten für den Grundstückskauf, die Grunderwerbsteuer, Gebühren für Baugenehmigung und Bauanzeige, Kosten für die Erschließung des Grundstücks (z.B. Anschlüsse für Wasser, Strom, Abwasser), Architektenhonorare, Vermessungskosten, Versicherungen (Bauherrenhaftpflicht, Bauleistungsversicherung) sowie eventuelle Gutachterkosten. Diese Kosten können einen erheblichen Teil der Gesamtbaukosten ausmachen.
    2. Wie viel Eigenkapital sollte man für einen Hausbau haben?
      Generell gilt: Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto besser. Ideal sind mindestens 20% der Gesamtkosten (inklusive Grundstück und Nebenkosten). Ein höherer Eigenkapitalanteil reduziert den Kreditbedarf, senkt die Zinskosten und verbessert die Konditionen für den Baukredit.
    3. Was bedeutet Annuität bei einem Baukredit?
      Die Annuität ist die monatliche Rate, die Sie an die Bank für Ihren Baukredit zahlen. Sie setzt sich aus einem Zinsanteil und einem Tilgungsanteil zusammen. Während der Zinsanteil im Laufe der Zeit sinkt, steigt der Tilgungsanteil, da Sie einen immer größeren Teil des Kredits abbezahlen. Die Annuität bleibt über die Zinsbindungsfrist konstant.
    4. Wie beeinflusst das Nettoeinkommen die Höhe des Baukredits?
      Das Nettoeinkommen ist ein entscheidender Faktor bei der Kreditvergabe. Die Bank prüft, ob Sie sich die monatlichen Raten für den Kredit leisten können. Dabei berücksichtigt sie neben dem Nettoeinkommen auch Ihre laufenden Ausgaben und eventuelle weitere Kredite. Je höher Ihr Nettoeinkommen und je geringer Ihre Ausgaben, desto höher kann der Kredit ausfallen.
    5. Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoeinkommen?
      Das Bruttoeinkommen ist das Einkommen vor Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen. Das Nettoeinkommen ist das Einkommen, das Ihnen nach Abzug dieser Beträge tatsächlich zur Verfügung steht. Für die Berechnung der Kreditwürdigkeit ist das Nettoeinkommen relevant.
    6. Welche Rolle spielen die Zinsen bei einem Baukredit?
      Die Zinsen sind die Kosten, die Sie für die Aufnahme eines Kredits zahlen. Sie werden als Prozentsatz des Kreditbetrags angegeben. Die Höhe der Zinsen hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der aktuellen Marktlage, Ihrer Bonität und der gewählten Zinsbindungsfrist. Niedrigere Zinsen bedeuten geringere monatliche Belastungen und eine kürzere Kreditlaufzeit.
    7. Was sind realistische Annahmen für die Berechnung der Baukosten?
      Realistische Annahmen sind entscheidend für eine solide Finanzplanung. Berücksichtigen Sie regionale Preisunterschiede, wählen Sie einen realistischen Standard für die Ausstattung und planen Sie einen Puffer für unvorhergesehene Kosten ein. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie diese sorgfältig. Lassen Sie sich von einem unabhängigen Experten beraten.
    8. Wie kann man beim Hausbau Kosten sparen?
      Kosten können durch Eigenleistungen, die Wahl eines günstigeren Bauträgers, die Reduzierung der Wohnfläche, den Verzicht auf teure Extras, die Nutzung staatlicher Förderprogramme und eine sorgfältige Planung gespart werden. Vergleichen Sie Preise und holen Sie mehrere Angebote ein.

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  2. Hauspreise Stuttgart: 300.000 € realistisch? Beispiel-Reiheneckhaus

    Frage RTL 2  -  Hauspreise
    Hallo,
    habe die Sendung auch gesehen, und für ein Haus in der Größe halte ich 300.000 DM auch für zu niedrig. Hier ein Beispiel aus meiner Gegend, (ca. 25 km von Stuttgart, ehemaliges Kasernengelände der US-Armee)
    Reiheneckhaus im Verband mit insgesamt 9 Häusern, Schlüsselfertig,
    Wfl. ca. 132,21 m², 5 Zimmer, Grdst. Fläche inkl. Carport 198,50 m², Kaufpreis gesamt inkl. Carport 318.816,05 €, zuzüglich Notar und Grunderwerbssteuer.
    MfG
    Ralf Ka.
    • Name:
    • Herr RalfKa
  3. Baukosten: Grundstückspreise vs. Bausumme – Regionale Unterschiede

    Danke für die Antwort, aber ...
    Sehr geehrter Herr RalfKa,
    steht das Haus zufällig in Pattonville?
    Im Süden Deutschlands sind die Grundstückspreise auch extrem hoch, da kommen sie nicht mit 300 bis 400 DM pro m² hin. Ich kenne im Norden von Stuttgart Baulandpreise von 800 bis 1000 DM je m², also 400 bis 500 €.
    Ich kenne natürlich Ihre persönlich Situation nicht. Aber ca. 320 T€ plus Notar und Grunderwerbssteuer (ca. 5 % der Kaufsumme) ist eben eine Menge Geld.
  4. Neubaugebiet Stuttgart: Baulandpreise & Hausbau-Kosten im Detail

    Das Haus steht
    im Scharnhauser Park ehemals Nellingen Barracks (Kasernengelände). Hier entsteht eine neue "Stadt" mit insgesamt 3500 Wohneinheiten, und direktem Anschluss an die Stuttgarter Stadtbahn.
    Die Baulandpreise bei uns in der Gegend belaufen sich je nach Lage und Größe auf 380  -  650 € m².
    Bspw. : Bauplatz 340 m² = 160.000 €, zuzüglich Notar, Grunderwerbssteuer, Grundbucheintrag, Grundschuldeintrag.
    Freistehendes Einfamilienhaus mit Garage, 320 m² Wohn- und Nutzfläche (Wohnfläche, Nutzfläche), umbauter Raum ca. 1200 m³. Preis ca. 320.000 €.
    MfG
    RalfKa
    • Name:
    • Herr RalfKa
  5. Bausumme: 300.000 € inkl. Baunebenkosten – Realistisch?

    kleine Berichtigung zum Fragesteller
    die 300.000 DM waren schlüsselfertig inkl. Baunebenkosten gemeint. Baunebenkosten auszuschließen bei einer derartigen Preisangabe ist sowieso Augenwischerei, denn sie gehören ja IMMER zum Bauen dazu.
    Und 300.000 DM inkl. Baunebenkosten sind definitiv fast unmöglich. Es sei denn mit viel Eigenleistung oder für eine 60 m²-Hütte.
    Ich selber habe ein 2-geschossiges Reihenhaus mit 130 m² + 50 m² Keller, und wenn ich im Gesamtpreis das Grundstück inkl. Erschließung herausrechne, sind es immer noch über 345.000 DM für das komplette Haus inkl. Baunebenkosten (Stand 2000). Das nur mal so als Beispiel.
  6. Eigenleistung: Materialkosten bei Fußboden, Türen & Malerarbeiten

    Ergänzung
    bei dem genannten Preis sind allerdings einige Gewerke nur mit ihrem Materialpreis vertreten, da Eigenleistung.
    z.B. Fußbodenbeläge, Innentüren, Fliesen, Malerarbeiten innen.
  7. Hausbau Lübeck: 180.000 DM für Haus – Gartenhütte oder Rohbau?

    Und jetzt gebe ich auch noch meinen Senf dazu ...
    Und jetzt gebe ich auch noch meinen Senf dazu bei Grundstückspreisen im Lübecker Raum von 400,00 DM, bleiben dann für ein Haus noch 180.000,00 DM übrig, schlüsselfertig, inkl. aller Kosten. was soll das denn sein? Ne bessere Gartenhütte? Oder 60 m² Luxusbungalow? . Aber 132 für den Preis inkl. alles Kosten, kriegst du selbst hier aufm Lande nicht. Und wenn, ist es höchstens ein besseres Rohbauhaus, ohne irgendwelchen Schnickschnack. Viele Grüße
  8. Baukosten: Massivhaus 150 m² für 300.000 € – Realistisch!

    Du sollst
    den Grundstückspreis nicht von den 300.000 abziehen.
    (1. Billichbaugebot)
    Für 300.000 Mak (wie schrieb sich das doch gleich?) kriegst du schon eine kleines Haus, massiv mit 150 m² (möglicher) Wohnfläche, ohne Keller.
    Wär ja noch schöner, wenn's das nicht gäbe.
    Für 1000 €/m² geht das  -  auch ohne Schrott.
  9. Baukosten-Schätzung: 145-165 m² Haus – 50-90 TDM zu billig?

    Auch bei 1000 € zu wenig
    Das Haus was da zu sehen war hatte geschätzt sicher zwischen 145 ... 165 m² Wohnfläche (ohne Keller) und das mal 2000,- DM kommen auch im günstigen Fall 290 ... 330 TDM zusammen. Der Keller dürfte sicher so bei 60 ... 70 TDM liegen. Also 50 ... 90 TDM zu billig angeboten. Den Preis hat bestimmt der Ziegeleinkäufer gemacht 🙂. Eventuell war es aber auch der Chef selbst, denn der hat ja auch nicht verstanden, wie 2/3 tel seines Preises als Schaden entstehen können. Wahrscheinlich macht der Rückbauarbeiten für lau. Wenn der nen Abbruchauftrag bekommt, bringt er noch Geld mit.
    Ich denke mal Baulandpreise waren da nicht enthalten, denn die dürften doch heftig ausfallen.
  10. Hausbau-Finanzierung: Ist Bauen nur noch für Privilegierte möglich?

    Ich denke mal, der Fragesteller wollte ...
    Ich denke mal, der Fragesteller wollte auf folgendes hinaus: Ist bauen nur noch für die priviligierten möglich, oder anders gesagt, was sind das für Zeiten, in denen man für 300 Tsd M-chen kein Haus mehr bekommt, wo doch z.B. hier oben bei uns im Lübecker Raum DHHs inkl Grundstück für 270.000 DM angeboten werden zusammen mit dem Baufinanzierer mit den drei Buchstaben und B am Anfang. Der Haken dabei ist, das man das Haus selbst fertig bauen muss, weil Bauträger pleite. Geeinerell gesprochen gibt es bei den Baulandpreisen ein Nord-Süd Gefälle und selbst bei undseren relativ "günstigen" Baulandpreisen hier ist man unter dem Strich mit einer halben Mio für die Größe schnell dabei. und die Qualität der Häuser zeigt sich bei diesem Wetter. Schaut auf die Schnee (und) bedeckten Dächer ...
  11. Hausbau Kostenvergleich: 250.000 € Quellehaus vs. Massivbau

    kann mich erinnern ...
    Hallo,
    soweit ich mich erinnern kann, wurde auch der Preis für das Quellehaus genannt: 250000 €. Das steht doch dann wohl im grassen Missverhältnis zum 300000 DM Massivbau mit Keller und Doppelgarage. Die 300000 DM kann ich als Bauherrin mit Blick auf die Kostenberechnung für das eigene Haus nicht ganz glauben.
    Leider fehlt genügend Hintergrundinformation um einen Vergleich zu ziehen, wir wissen ja nicht einmal ob hier von Netto- oder Bruttopreisen die Rede war.
    Insgesamt kann ich mich den im anderen Thread geschriebenen Eindrücken nur anschließen: das Ganze ist wohl mehr Soap als Doku, ich werde aber trotzdem am kommenden Donnerstag wieder RTL2 einschalten.
    Viele Grüße
  12. Fertighaus vs. Massivhaus: Sind Fertighäuser wirklich günstiger?

    Frau Daffner beachten Sie dabei das Fertighäuser meist ...
    Frau Daffner, beachten Sie dabei das Fertighäuser meist nicht billiger, sondern teurer als Massivhäuser sind. Bei einigen Fertighausherstellern müssen Sie erheblich mehr zahlen als für ein Massivhaus gleicher Größe. Bei uns gegenüber wurde jüngst ein Fertighaus eines Herstellers aus dem Allgäu errichtet, bei dem ich nicht im geringsten den Preis von 300.000 € nachvollziehen kann (Fassade aus Holzplanken, schlecht gestrichen und Dämmung aus Abfall, nämlich Hobelspänen)
    Und bei den Baukosten für Massivhäuser gibt es auch regionale Unterschiede. Baufirmen aus dem Emsland z.B. sind deutlich günstiger als Firmen aus dem Münsterland.
  13. Diskussionsanstoß: Wer kann sich Hausbau noch leisten?

    Danke für die rege Diskussion!
    Erstmal ein herzliches Danke für die rege und interessante Diskussion.
    MoRüBe hat mit seinem Kommentar recht. Ich wollte eigentlich mal anstoßen, wer sich Bauen überhaupt noch leisten kann, wenn 300 TDM für ein Haus viel zu wenig sind ("eh nur Schrott"). Wobei ich die 300 TDM als reinen Hauspreis verstand, also ohne Grundstück und Nebenkosten. Vielleicht habe ich mich da unverständlich ausgedrückt. Sorry!
    Die 250 T€ (!) für das Fertighaus (Quelle Gewinnspiel, Haus von ExNorm) waren meiner Erinnerung nach für ein Haus mit allem Schnick-Schnack (Erker, Gaube, Tralala ...). Die 10 Gewinner mussten "nur" 75 T€ datzuzahlen. In dieser Summe war noch ein Quelle Gutschein enthalten (25 T€) glaube ich.
    • Name:
    • Jürgen Schwarz
  14. Fertighaus vs. Massivhaus: Preisunterschiede im Vergleich

    grasses Missverhältnis
    Hallo Herr Strumann,
    dass Fertighäuser meist teurer als Massivhäuser sind, ist mir nicht unbekannt, aber wieviel billiger darf das Quellehaus in Massivbauausführung sein, oder andersrum, wieviel teurer das gezeigte Massivhaus als Fertighaus?
    Viele Grüße
  15. Qualitätsvergleich: Fertighaus vs. Massivbau – Wärmedämmung & Ausstattung

    Bitte jetzt nicht Äpfel mit Birnen vergleichen ...
    Bitte jetzt nicht Äpfel mit Birnen vergleichen ein gutes "Fertighaus" (dieses kann durchaus individuell sein!) ist nicht billiger als ein Massivbau gleicher Güte und Qualität. Das bedeutet aber insbesondere den Vergleich von Wärmedämmwerten und Ausstattungsvarianten. Die "Fertighäuser" werden dann günstig bei dem sog. "Schnickschnack", weil das sind Standardausführungen, die im großen Stil gefertigt werden. Viele Grüße
  16. Korrektur: Krasses Missverhältnis (Tippfehler)

    tausche g gegen k
    soll natürlich krass heißen!
    Viele Grüße
  17. Mängel beim Hausbau: Wer reklamiert am meisten?

    geschenkter Gaul
    Man verschenke ein Haus, gebe einen Gutschein für die Ausstattung hinzu, finde eine Gärtnerei die einen Richtkranz/Baum verschenkt, drehe mit anderen Häuslebauern einen Film über die Erlebnisse bis zum Einzug.
    Preisfrage: wer beklagt die meisten Mängel?

    1) der ein Haus geschenkt bekommt?

    2) der alles selbst zahlen muss und von bauen nichts versteht?

    3) der alles selbst zahlen muss, von Bauen viel versteht, aber am Bauleiter spart?

    4) der vom Bauen mehr versteht als ein Architekt, alles bestimmt und organisiert und am Ende weint, weil die Fachleute nicht auf mögliche Fehler aufmerksam gemacht haben.
    Die Sendung ist für die Katz.

    • Name:
    • Herr Klaus
  18. Hausbau-Statistik: Interessante Fragen zur Diskussion

    Foto von Stefan Ibold

    aber ...
    Moin,
    Ihre Fragen sind interessant 🙂 )
    Man sollte mal eine Statistik führen.
    MfG
    Stefan Ibold
  19. Fertighaus-Preise: Achtung! Keller/Bodenplatte oft extra

    denkt an Keller oder Bodenplatte!
    Achtung, wenn ihr über Preise bei Fertighäusern diskutiert!
    die offiziellen Angaben gelten bei den meisten Anbietern ab OK Kellerdecke bzw. Bodenplatte. für alles, was drunter ist, muss noch extra gebaut (und geplant) werden!
    der hohn ist dann, wenn der fertighausanbieter für die Kellertreppe nochmal extra verlangt!
  20. Kellerbau Kosten: Fertiger Keller für 30.000 € – Realistisch?

    Und damit landen wir dann beim uralten Thema ...
    Und damit landen wir dann beim uralten Thema der Kunde läuft solange los, bis er hört, was er hören will. Einen fertigen Keller für 30.000 M-chen gibt es nicht. Aber das Thema hatten wir schon zu oft ...
  21. RTL2-Serie: Fragen & Ungereimtheiten beim Hausbau

    Fragen über Fragen
    Hallo,
    je länger diese Serie dauert, um so mehr Fragen/Ungereimtheiten tauchen auf. Als Zuseher bin ich immer mehr irritiert als informiert, dennoch amüsiert.
    Interessant finde ich, den Gewinner des 250 k € Hauses beim Laminat verlegen zu sehen. Ist die Eigenleistung beim Wert des Hauses/Gewinnes eingerechnet?
    Viele Grüße
  22. habe ich gestern Abend glatt vergessen

    wie geing es denn weiter?
  23. RTL2-Sendung: Unterhaltsam, aber wenig informativ zum Hausbau

    Nichts versäumt
    Hallo Werner,
    eigentlich reicht die erste Sendung, auf dem gleichen Niveau ging es weiter. Unterhaltsam aber wenig informativ.
    Ich habe die Message hinter dem Ganzen noch nicht entdeckt.
    Viele Grüße
  24. RTL2-Hausbau: Prioritäten beim Schuhkartonhaus – Küche vor Dach?

    Am meisten gelacht habe ich ...
    Am meisten gelacht habe ich bei den "glücklichen" Bauherren des Schuhkartonhauses von Icon. Das wichtigste war die um 12:00 betriebsbereite Küche (Dach war noch keins da, Strom ging aber Wasser fehlte). Das nenne ich Prioritäten setzen. Amüsant auch der goldige Humor des "Bauleiters": "Die Bodenplatte ist 10 cm zu kurz! " *rotflbtc*
    Dem Mann scheint nicht klar zu sein, dass es Menschen gibt die schon für viel weniger gepfählt wurden (zumindest sagte das der Blick des Bauherren).
    Sehr interessant auch der exquisite Farbgeschmack der Bauherrin des Doppelhausumbaus (der Kellervorraum ein Alptraum in lila, zitronengelb, froschgrün und anderen Tönen).
    Das ganze mutiert immer mehr zu einer Werbeveranstaltung für Fertighäuser und Herumgehacke auf Massivbau. So oft wie die Firmennamen im Bild sind muss das ganze gesponsert sein.
  25. RTL2-Message: Fertighäuser toll, Massivhäuser doof?

    @ Frau Daffner
    Die Message scheint mir klar zu sein: Kauft Fertighäuser, die sind ganz toll, ganz schnell fertig und ganz billig. Massivhäuser sind doof, langsam, teuer und schadhaft.
    Schlichte Messages für schlichte Gemüter.
  26. RTL2-Pfusch: Falsches Abflussrohr beim ICON-Haus entdeckt!

    ach ja,
    Hallo,
    das falsch gesetzte Abflussrohr beim ICON-Haus, direkt vor der Kelleraußentür!
    Und die fleißige Nagelkopfabknipserin ... ich wär zum Eisenkarl gefahren und hätte die Dinger umgetauscht. Oder gibt es die Nägel so nicht?
    Viele Grüße
  27. RTL2-Dokutainment: Hausbau-Serie mit Zeitrestriktionen

    Die Serie heißt Dokutainment
    Das auf RTL2 keine so hohen Ansprüche gestellt werden sollten, dürften doch klar sein.
    Es heißt bei RTL2 ja schon selber Dokutainment, also nicht Reportage.
    Das Fertighäuser tendenziell besser wegkommen, kann auch daran liegen, dass im Rahmen einer solchen Serie gewisse Zeitrestriktionen vorhanden sind. Sprich: Es ist sicher einfacher ein Team 1 bis 2 Tage vor Ort zu haben.
    Die generelle Aussage solcher Serien ist begrenzt. Man sieht eben, wie Menschen an das Projekt Hausbau herangehen. Das reicht vom Icon-Haus für unter 100 T€, bis zum Ausbau eines Doppelhauses zum Einfamilienhaus (und noch Urlaub machen können, bzw. große Autos fahren).
    Wobei ich auch erstaunt war, dass bei dem Quelle Haus für 250 T€ der Bodenbelag nicht inklusive war.
    • Name:
    • Jürgen Schwarz
  28. RTL2-Sendung: Keine Werbeveranstaltung für Fertighäuser?

    An eine Werbeveranstaltung glaube ich nicht.
    Herr Alde, wenn die Sendung gesponsert wäre, dann wäre sie auch offen für Sponsoren aus dem Massivhaussektor. Im übrigen: Aus welchem Material bestand eigentlich dieses ICON-Fertighaus in Modulbauweise? Das war keine Holzkonstruktion.
    Aber eine zentrale Aussage suche ich bei der Sendung bisher auch vergebens. Vielleicht fehlen die dramatischen Katastrophen (Abriss o.ä.), die vergleichbare Sendungen erst medienwirksam machen? Na, das kann ja noch kommen, wenn es sich um eine Serie handelt.
    Beste Grüße
    tst
  29. ICON-Keller: Doppelwand-Bauweise – Beton wann eingebaut?

    Klar sind die gesponsert
    hinter Icon verbarg sich Dennert etc. etc. ... und das in fetten Lettern aber egal ... denn alles haben sie gemein die "Message" bauen ist in ... WO ich absolut die Peilung verloren habe war beim Iconkeller der war doch in Doppelwand? "NUR" sofort nach erstellen des Keller wurde die Module versetzt ich habe nicht nachvollziehen können wann der Beton in die Doppelwand eingebaut wurde ... auch später im Keller sah man die Lücken unter den Fertigteilen ... ABER bei der Sendung soll der Zuschauer wahrscheinlich ohnehin nichts verstehen 🙂
  30. ICON-Haus: Abflussrohr versetzen – Kein Problem?

    Frage @ JT
    Hallo Herr Thalhammer,
    Das Versetzen des Abflussrohres in der Bodenplatte war "kein Problem", ist das wirklich kein Problem?
    Abgesehen davon, war es auch interessant, dass dies "erst" den Bauherren aufgefallen ist ...
    Viele Grüße
  31. RTL2-Werbung: ICON-Haus – Betonwände wie Okal-Hütten?

    Natürlich war das gesponsert!
    So oft wie der Firmenname da werbewirksam durchs Bild gezogen wurde. Wahrscheinlich hat sich keiner der Massivhausanbieter dazu herablassen können an diesem Unsinn teilzunehmen.
    Die Wände bei Icon schienen mir aus feinstem Beton zu sein (zumindest sah das so aus). Das ganze erinnert in Bauart und Ausführung etwas an die Okal-Hütten aus den 70 ern (mit Betonwänden und den Wänden pro Raum jeweils in einer Farbe um den Zusammenbau zu vereinfachen).
    Gut fand ich den Kommentar des alten Herrn: "Zu einem Haus das in einem Tag errichtet wird habe ich keinen Bezug! " Stimmt!
  32. Hausbau in einem Tag: Vorfertigung als Lösung?

    Haus an einem Tag
    Jetzt kommen wir zwar weit weg von der eigentlich Diskussion, aber mal sehen.
    Ich kann Ihnen Alde leider nicht zustimmen, was die Aussage "Haus an einem Tag" anbelangt. Warum muss ein Haus unbedingt 6 bis 12 Monate gebaut werden (sicher übertrieben).
    Wenn man eine Vorfertigung nutzen kann, warum nicht? Ob das allerdings alles in einem Tag passieren muss, da bin ich persönlich überfragt. Aber mir erscheint die ganze "Baubranche" relativ resistent gegenüber größeren Vorfertigungen.
    Aber da kann sicher Herr Thalhammer mehr Auskunft geben. Bei dem gerne gezogenen Vergleich zwischen Auto und Haus (bezüglich Information etc.), wird doch deutlich, dass in der Autoindustrie Automatisierung und Standardisierng normal sind. Warum diese nicht auch in der Baubranche nutzen?
    • Name:
    • Jürgen Schwarz
  33. Individuelle Häuser: Gegen kaserniertes Bauen!

    Foto von

    weil jeder ...
    Moin,
    ... seine individuelle Hütte haben möchte. Und das ist gut so.
    Stellen Sie sich mal eine Siedlung vor, wo alle Gebäude letztlich gleich aussehen.
    Hier kann und muss ich Bruno und Rossi unbedingt zustimmen, wenn sie das als Baukultur bewerten.
    MfG:
    Stefan Ibold
  34. Hausbau-Vorfertigung: Vergleich mit Autoindustrie – Individuell möglich?

    wer sagt denn, dass Vorfertigung nicht individuell sein kann?
    Nochmal das Beispiel Autoindustrie:
    Da werden unterschiedliche Typen mit dann auch noch jeweils unterschiedlichen Ausstattungsvarianten auf dem selben Band produziert.
    Warum Ähnliches nicht auch bei Häusern?
  35. Zustimmung: Vorfertigung im Bausektor sollte möglich sein!

    Volle Zustimmung!
    Hallo Herr Aselmeyer,
    Ihren Vergleich finde ich sehr gelungen.
    Sowas sollte doch auch im Bausektor möglich sein. Vorfertigung heißt ja nicht auf individuelles zu verzichten.
    Wobei viele Bauwillige sich doch an dem orientieren, was sie woanders sehen, d.h. viele Elemente sind sowieso gleich (z.B. offener Kamin wieder groß in Mode).
    • Name:
    • Jürgen Schwarz
  36. Emotionale Aspekte: Bauvorgang & Platz zum Bleiben schaffen

    Ich habe nichts gegen Vorfertigung!
    In der Reportage haben wir vielleicht nicht die besten Beispiele gesehen (die Gewinner nehmen das Kataloghaus, bei Icon kann man gar nichts ändern), aber bessere Logistik ist schon OK. Es gibt ja auch schon Massivbauer die eine Fertigstellung nach 3-4 Monaten garantieren.
    Für mich hat der Bauvorgang aber auch etwas emotionales. Man schafft sich einen Platz zum Bleiben, richtet sich ein. Für mich war es eben wichtig, dass das Haus nicht einfach plötzlich da ist, sondern vor Ort entsteht und sich dabei in die Umgebung einfügt. Das sind natürlich keine rationalen Gründe, und jeder wird das für sich etwas anders sehen.
  37. Hausbau-Individualität: Gegen uniforme Formgebung!

    Foto von

    nee wa
    Moin,
    bei einem Ford erkennst immer wieder den Ford, bei einem Audi den Audi und Mercedes ist nichts besser, selbst über die verschiedenen Wagenklassen hinweg.
    Umkehrschluss bei Häusern: Ausstattungsdetails im Inneren änderbar, Außen max. die Farb- aber nicht die Formgebung geändert, willst du da kaserniert bauen?
    Nein.
    Grüße
    Stefan Ibold
  38. Hausbau: Mittelweg zwischen individuell & industriell?

    Mittelweg?
    Lieber Herr Ibold,
    es sollte doch einen Mittelweg zwischen "außer der Farbe" kann nichts mehr verändert werden und "jeder Mauerstein ist individuell geplant" geben.
    Natürlich erkennen Sie bei den Auto die Marken (also Ford, VW, Opel, etc.), deshalb sind es ja Marken!
    Kaserniertes Bauen, schönes Wort. Aber warum gleich mit dem Hammer zuschlagen? Ich weiß nicht, ob Sie den Osten von Berlin kennen? Dort wurde früher wirklich Industriemäßig gebaut (Plattenbau, z.B. WBS82 oder GT). Aber sehen Sie sich mal die sanierten "Platten" heute an. Da wurden die Balkone umgestaltet, die Fassade ebenso. Wenn das bei diesen Bauten möglich ist, warum dann nicht im "normalen" Hausbau?
    • Name:
    • Jürgen Schwarz
  39. Vorfertigung: Individuelle Häuser trotz Serienfertigung möglich!

    nee si
    stimmt nicht ganz. Auch bei Autos werden unterschiedliche Typen (auch mit völlig unterschiedlicher Karosserie, also verschiedener Formgebung!) auf dem selben Band gefertigt. Klar, man sieht Ihnen an, dass es ein OPEL oder ein VW ist. Der Grund dafür ist jedoch, dass generell die Autos immer ähnlicher werden. Außerdem ist es ja gewollt, einen VW vom Opel immer unterscheiden zu können. Hat also mehr mit Firmenpolitik zu tun als mit technischen Grenzen der Serienfertigung.
    Festzuhalten ist:
    Individuelle Vorfertigung für Häuser sollte man nicht so einfach von der Hand weisen.
    Mit individuell meine ich ausdrücklich: Individuell nicht nur in der Innenausstattung, sondern auch in Grundriss, Größe und äußerer Formgebung.
    Oder wie wär's mit einer Teile-Vorfertigung, z.B. von Wänden?
    Wenn dieses Thema Serien (vor-) Fertigung beim Hausbau schon derart weit entwickelt wäre wie in der Autoindustrie, dann würden wir an dieser Stelle gar nicht mehr darüber reden, weil es einfach gang und gäbe wäre, Häuser so zu bauen. Wie auch immer diese Art von individueller (Vor-) Fertigung auch aussehen würde.
  40. Vorfertigung: Wände nach Entwurfszeichnung vorgefertigt!

    Vorfertigung nach Plan
    Liebe Leute, wie oft muss ich das noch erklären: Vorfertigung ist nicht vom Fließband, und dann nimmt man die Teile aus dem Regal. Sondern der Fertighaushersteller kriegt eine Entwurfszeichnung, und nach der werden die Wände und evtl. Decken- und Dachteile vorgefertigt. Die können dann auf der Baustelle in 1-2 Tagen montiert werden. Das ist "Vorfertigung"!
    Das Fertighausfirmen, ich nehme an, nicht nur die, am liebsten bestimmte Maße einhalten, ihren Standardwandaufbau bevorzugen und bestimmte Materialien verwenden, ist ein anderes Thema. Es hat natürlich damit zu tun, dass Abweichungen von einem eingespielten Standard meistens verteuernd wirken. Aber davon abgesehen, dass es durchaus Fertigbauer gibt, die mir einen völlig individuellen Wandaufbau realisieren, kann ich doch die Anbieter danach vorsortieren, wer mir in der Konstruktion am besten gefällt. Und der baut mir eben meinen Entwurf. Muss es wirklich noch individueller sein? Brauche ich denn eigentlich eine Leber, die doppelt so viel aushält wie andere? Nein, brauche ich nicht. Und ob ein Hersteller standardmäßig Sparren- oder Pfettendächer baut, d.h. Pfettendächer nur da, wo erforderlich, ist mir als Bauherr ziemlich schnurz. Sichtbare Sparrenköpfe sind sicher kein Ausschließlichkeitskriterium.
    Aber diese Art Vorfertigung kann auch der kleine Betrieb, da ist der große Aufgrund seiner teuren, nicht ausgelasteten Anlagen oft im Nachteil. Also: Das "Fertighaus", wie es immer noch in den Köpfen herumgeistert, hat sich eigentlich nicht durchgesetzt. Es hätte nur eine Chance, wenn es gelänge, es in guter Qualität außerordentlich preisgünstig anzubieten, und trotzddem noch ausreichend individuelle Variationen zuzulassen. Das sehe ich im Augenblick nicht.
    tst
  41. Gewinner-Haus: Bodenbelag inklusive – Peinlich für Hersteller?

    Der Bodenbelag beim "Gewinner-Haus" war inklusive
    denn man ist ja extra 350 km bis nach Führt oder Nürnberg gefahren um noch am 24. verlegen zu können. Peinlich nur für den Hersteller oder Lieferanten (ggf. sogar QUELLE?), wenn die wissen das RTL filmt und lassen dann die Bauherren ohne Material stehen ☹. Das mit der Vorfertigung sollte nicht übertrieben werden. Wie monoton dies aussehen kann, zeigen uns die schönen Plattenbau-Siedlungen hier im Osten. Da wurden auch mehr als 150 m² Wohnraum am Tag geschaffen kein Problem, Leider zu eintönig.
  42. Vorfertigung: Nicht Uniformisierung, sondern Standardisierung!

    Falsch-falsch-falsch!
    Herr Jähn, haben Sie meinen Beitrag eigentlich gelesen? Was hat ein individuelles Fertighaus eigentlich mit den Plattenbauten zu tun? Nur die Vorfertigung. Was lerne ich daraus? Dass Vorfertigung im Industriezeitalter selbstverständlich sein sollte, nicht aber Uniformisierung. Standardisierung in einem technischen Sinne, ja! Lassen Sie sich übrigens auch Ihr individuelles Fliesendesign entwerfen? Vom Innenarchitekten, damit der auch leben kann? Nicht? Tzzzt ...
    Berichtigung zu oben: Es sollte "Pfettenköpfe", nicht "Sparrenköpfe" heißen.
    tst
  43. Bodenplatte: Abdichtungsprobleme beim ICON-Haus?

    @ Marion Daffner
    naja das mit der Bodenplatte ist so eine Sache ... soweit ich das gesehen habe war die vermutlich nicht stärker als 20 cm ... dicht ist dieser Bereich nach dem Umbau sowieso nimmer ... ABER bei den 20 cm hätten sie ohnehin ein Abdichtungsproblem das zu lösen wäre ... nur müsst man halt die Einzelheiten besser kennen ... war das nicht ohnehin eine Eigenleistung vom Bauherrn?
    Hr. Schwarz ... auch das mit der Vormontage ist so eine Sache ... im Holzrahmenbau mag das ja noch funktionieren ... ABER im massivbereich sind die meisten dieser Versuche immer an Punkten wie Transportkosten und "KEINE" Rissefreiheit gescheitert ... schaut euch doch bloß mal die Fertigkeller in Dreischichtwänden an ... die Stöße reißen allesamt auf und da kannst du machen was du willst ... massiv mit einem Statiker gibt's da nimmer viel was reißen kann.
  44. Massivhaus: Vorfertigung max. 1 m² – Rissprobleme?

    Vorfertigung massiv max. 1 m²?
    Das glaube ich auch, Herr Thalhammer. Ein Maurermeister hat mit vor Jahren, als ich mich mit ihm über Möglichkeiten rationelleren Bauens von Massivhäusern gesprochen habe, gesagt, dass er keine massiven Wandelemente verwendet, die größer als 1 m² sind. Er erwähnte die Blähtonwände als Beispiel dafür, dass es in den Ecken sehr oft zu Setzungsrissen kommt. Er sagte schließlich sinngemäß: Wenn Fertigbau, dann sollte man konsequent auf Holzrahmenbauweise gehen. Alle Versuche, dies mit mineralischen Baustoffen zu kopieren, hatten bisher diese Rissprobleme.
    Nach diesem Gespräch hatte ich mich von Versuchen verabschiedet, auch massive Häuser mit starker Vorfertigung anzubieten. Solche waren mir u.a. von KEWO aus deren tschechischer Produktion angeboten worden. Wie mir vor wenigen Tagen einer der ehemals leitenden technischen Mitarbeiter in Schleiden sagte, war aber das Festhalten der Geschäftsführung an eben diesen Häusern die Hauptursache für den folgenden Konkurs. Vergleichbare Versuche der noch existierenden Fertighaushersteller Ka ... und We ..., auch solche massiven Fertighäuser (für die junge Familie, also billig) zu vermarkten, waren bald eingestellt worden. Also: Versucht wurde es immer wieder, weil wohl der Gedanke faszinierend ist. Funktioniert hat es bisher nie richtig. Allerdings muss man konzidieren, dass es eine Reihe von Herstellern (vor allem aus Dänemark, aber auch aus Sachsen) von Blähtonhäusern gibt, die offenbar Erfolg am Markt haben. Und die sind z.T. preisgünstig. Haben die denn Rissfreiheit erzielt? Ich bin skeptisch.
    tst
  45. Massivbau: Wände in Ziegelbauweise vorgefertigt – Aufwand?

    Nein Hr. Stodenberg
    auch hier gibt's solche Firmen ... ABER mit Sorglospaket das heißt das 2 Jahre nach Einzug nochmals kostenlos nachgemalert wird ... ich glaub das warum kann man erahnen?
    Es gab/gibt auch Versuche ganze Wände in Ziegelbauweise herzustellen ... jene werden im Werk per Hand oder Roboter (sieht lecker aus) erstellt "ABER" natürlich mit sehr viel Aufwand denn da muss bereits unten am Mauerfuß eine Eisenplatte o.Ä. rein damit die nen halt nach unten haben ... dann müssen aufwendigen Verankerung mit eingebaut werden denn irgendwie müssen die ja kranbar versetzbar sein ... dann geht es weiter Stichwort Lkw ... 3 Wände und bereits überladen die Teile haben richtig Gewicht! ... dann raus auf die Baustelle nen starken Autokran denn auch im letzten Eck werden diese Wände nicht leichter und letztendlich steht man an den Stößen die kräftschlüssig verbunden werden wollen ... "NEIN" ich glaube ich muss echt sagen, dass das auch unwirtschaftlich ist (ich lass mich aber gerne besseres belehren)
    ABER der Massivbau hat andere Vorteile.
  46. Betonfertigwände: Transport überregional – Wahnwitz?

    Ja, Hr. Thalhammer
    Ich habe schon mal von den Betonfertigwänden mit innenliegender Riesendämmung berichtet, die eine schwedische Firma für teures Geld auch auf deutsche Baustellen karrt. Das ist doch Wahnwitz! So etwas kann man allenfalls regional machen. Aber dann wäre es vielleicht besser, verlorene Schalungen (Holzwerkstoffplatten oder Styroporhohlblöcke) vor Ort vollzubetonieren. Könnte man dabei nicht die Kanten mit Dehnfugen sicher ausbilden? Trotz kraftschlüssiger Eckverbindungen?
    Der Massivbau hat Vorteile? Ich kenne keine wirklichen. Aber da kann man so viel diskutieren, wie man will. Da ist jeder geprägt. Ich z.B. hasse Steinhäuser regelrecht und fühle mich in ihnen nicht richtig wohl. Die Ursache dafür glaube ich zu kennen. Sie liegt in meiner Kindheit. Die schönste Zeit meines Lebens habe ich als Kind in Schweden verbracht. Auf Värmdö. Das ist eine große Insel vor Stockholm, die so dicht am Festland liegt, das man über eine Zugbrücke hinüberkommt. Das ist ein landschaftliches Paradies der Premiumklasse. So was kennen andere nicht einmal aus dem Urlaub. Dort lebte ich mit Eltern und 2 Geschwistern natürlich in einem alten Holzhaus. Für uns Kinder war es ein erlebtes Märchen. Dann fasste mein Vater aus unerfindlichen Gründen den Entschluss, nach Deutschland überzusiedeln. Zunächst zu meinen Großeltern nach Schötmar (heute zu Bad Salzuflen gehörend), Lippe. Denn meine Mutter stammte aus der Gegend. Das war 1951. Also kamen wir eines Tages in Schötmar am kleinen Bahnhof an. Den Blick aus der Tür des Eisenbahnwaggons auf die ersten deutschen Häuser in dieser grauen Nachkriegszeit vergesse ich nie. Er war deprimierend! Alles grau und hässlich. Man muss sich vorstellen: Ich kam mitten aus der reinsten Idylle, mit lauter Natur und Wasser in Hülle und Fülle und vielen bunten und gemütlichen Holzhäuschen und Villen (bevorzugte Wohngegend für reiche Stockholmer). Und jetzt? Nur zwei popelige kleine Flüsschen, haufenweise Getreidefelder ab Stadtrand, der Wald (Vierenberg) zwar zu sehen, aber weit weg. Dafür graues Kopfsteinpflaster, grauer Asphalt, graue Putzfassaden an schlicht-sachlichen Zweckbauten (kaum Dachüberstände, kaum Symmetrien, keine Orientierungspunkte für's Auge), dafür Omas grauenhafte Graupensuppe, bääh! Und kein Knäckebrot mehr, sondern "Grau"-Brot! nebenbei war auch noch der Vater, zu dem ich eine starke Beziehung hatte, vorerst in Schweden geblieben. Wen wundert's noch, dass ich nur noch Augen für Holzhäuser habe? Viele Jahrzehnte später habe ich mir dann tatsächlich ein Schwedenhaus mitten in Deutschland gebaut, ätsch!
    Also: Ich habe 100 Argumente auf Lager, wenn mir jemand erzählen will, Massivhäuser hätten irgendwelche Vorteile. Aber das ist wahrscheinlich gar nicht der Knackpunkt. Übrigens kenne ich tatsächlich zwei Vorteile von Massivhäusern: 1. Sie schwimmen nicht so leicht weg. 2. Gewehrkugeln dringen nicht durch die Wand.
    Tschüss
    tst
  47. Vorfertigung: Funktioniert im Holzrahmenbau, aber im Massivbau?

    Risse und mehr
    Werter Herr Thalhammer,
    ich bin im Gegensatz zu Ihnen kein Bauexperte. Deshalb ist meine Meinung zur Vorfertigung auch laienhaft.
    Im Fertighausbereich (Holzrahmenbauweise) scheint es zu funktionieren, dieses bestätigen Sie auch selber.
    Wie es im Massivbau aussieht, weiß ich nicht. ABER: Gibt es zwischen den Extremen alles im Werk vorfertigen und jeden Stein auf der Baustelle setzen nicht genügend Spielräume?
    Mir persönlich ist aus der Werbung Rötzer-Ziegel-Element bekannt (meinten Sie evto. diese Firma?). Diese werben mit im Werk vorgefertigten Ziegelwänden.
    Eine Vorfertigung im Werk, müsste doch möglich sein.
    • Name:
    • Jürgen Schwarz
  48. Massivhausbau: Direkt auf der Baustelle immer noch besser?

    @Hr. Schwarz
    Hr. Thalhammer hat Ihre Fragen bereits unter 4 beantwortet, und ich habe mich hinsichtlich eigener Erkenntnisse ebenso geäußert. Aber vielleicht haben Sie ja eine Idee, wie man die Probleme lösen kann. Dann hätten Sie ausgesorgt. Bis jetzt scheint eine massive Wand immer noch besser, sicherer und evtl. preisgünstiger direkt auf der Baustelle gebaut werden zu können. Wenn auch inzwischen mit großformatigen Steinen oder Elementen. Das Massivhaus am Haken, wie es vom Luftschiff auf das Fundament herabgelassen wird, ist vorerst Utopie bzw. in einem Fall ein Instrument zum Geldeinsammeln als angebliche Beteiligung an einer angeblichen zukünftigen Fabrik, die solche Häuser vom Band laufen lassen wird. Bei mir saß so ein Typ, der mir den Mund wässrig machen und mein Geld für dieses "Projekt" haben wollte. Nur dass die Zeitspanne, bis die Fabrik gebaut werden sollte, inzwischen verstrichen ist und ich noch nichts dergleichen gehört oder gelesen habe.
    tst
  49. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Hausbau Kosten: 300.000 € Schrott? Realistische Bausumme & Finanzierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob ein Hausbau für 300.000 € heutzutage noch realistisch ist. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Grundstückspreise, regionale Unterschiede, Eigenleistungen, Fertighaus vs. Massivhaus und die Rolle von Bauträgern beleuchtet. Die RTL2-Sendung "Vorsicht Baustelle" dient als Aufhänger, wobei die gezeigten Beispiele kritisch hinterfragt werden. Vorfertigung wird als mögliche Lösung diskutiert, um Kosten zu senken und Bauzeiten zu verkürzen, jedoch wird auch die Bedeutung individueller Gestaltung betont.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: In Fertighaus-Preise: Achtung! Keller/Bodenplatte oft extra wird darauf hingewiesen, dass bei Fertighäusern Keller und Bodenplatte oft nicht im Grundpreis enthalten sind, was die Gesamtkosten erheblich beeinflussen kann.

    💰 Kosten Zusatzinfo: Die Diskussionsteilnehmer verweisen auf regionale Unterschiede bei Grundstückspreisen und Baukosten. So sind beispielsweise im Raum Stuttgart höhere Preise üblich als in ländlichen Gebieten. Eigenleistungen können die Bausumme reduzieren, sind aber mit zusätzlichem Aufwand verbunden.

    ✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, bei der Planung eines Hausbaus alle Kostenfaktoren (Grundstück, Baunebenkosten, Eigenleistungen) realistisch einzukalkulieren und Angebote von verschiedenen Anbietern (Fertighaus, Massivhaus) sorgfältig zu vergleichen. Weitere Informationen zu den Kostenfaktoren finden Sie im Beitrag Bausumme: 300.000 € inkl. Baunebenkosten – Realistisch?.

    Die Vor- und Nachteile von Fertighäusern und Massivhäusern werden ausführlich diskutiert. Während Fertighäuser oft mit kürzeren Bauzeiten und standardisierten Prozessen punkten, bieten Massivhäuser mehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. In Fertighaus vs. Massivhaus: Sind Fertighäuser wirklich günstiger? wird angemerkt, dass Fertighäuser nicht zwangsläufig günstiger sein müssen als Massivhäuser.

    👉 Handlungsempfehlung: Um die individuellen Vor- und Nachteile abzuwägen, sollten Bauherren sich umfassend informieren und beraten lassen. Ein Vergleich von Wärmedämmwerten und Ausstattungsvarianten ist dabei unerlässlich, wie in Qualitätsvergleich: Fertighaus vs. Massivbau – Wärmedämmung & Ausstattung erläutert wird. Die Diskussion zeigt, dass ein Hausbau für 300.000 € zwar eine Herausforderung darstellt, aber mit sorgfältiger Planung und gegebenenfalls Eigenleistungen realisierbar sein kann.

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