Modernisierung / Sanierung / Bauschäden

Haftbrücke als Dichtschlämme verwenden?

Guten Tag, freue mich, daß ich dieses Forum entdeckt habe, und Dank an alle, die meinen Beitrag aufgerufen haben, um zu sehen, ob sie eine Antwort geben können!

Ich habe eine kleine Detailfrage, schildere aber mal die Gesamtsituation. Wollte mit gegebenem Zeit- und Geldaufwand "eigentlich" meinen Balkon am 1981er Haus in Ordnung bringen, bevor ich in die betreffende Wohnung einziehe, sodass ich ihn nutzen kann und nicht später erstmal mit Farb-Eimern durch die Wohnung laufen und so weiter, also fing ich an mit Balkongeländer streichen bzw. lasieren etc. Da war aber auch noch eine faule Stelle am Verputz, und wie ich die abschlug, setzte sie sich nach unten in das Tiefparterre fort, auch da flicke ich den Putz mit Haftbrücke + Reparaturmörtel "Quick-Mix ZM" etc.
Jetzt bin ich also schon ein Stockwerk tiefer und stelle völlig zur Unzeit fest, dass sich auch da eine "Baustelle" auftut (Wortspiel beabsichtigt...), in der eigentlich regengeschützten Ecke UNTER dem Balkon ist vier Ziegelsteine hoch der Unterputz locker. Siehe Foto.
Das haue ich auch noch durch, selbst wenn ich diesem Problem nicht viel Zeit zuwenden kann (es gibt noch sooo viele andere "Baustellen" an dem Haus, Stichwort Messi-Mieter war drin und hat mich ein Dutzend Jahre nicht reingelassen, geschweige denn Schäden gemeldet usw.).

Meine Detailfrage. Ich lese was von Dichtungsschlämme im Sockelbereich. Muss ich extra Dichtungsschlämme kaufen oder kann ich meine Haftbrücke, Lomal Haftbrücke L937, stattdessen nehmen? Ich habe bemerkt, dass diese sehr hart und fest wird (hatte mit ihr an anderer Stelle vorgestrichen und dann war der Mörtelvorrat, und meine Puste, zu Ende, sodass es mit "nass-in-nass" aufbauen Essig war...), und vielleicht ist sie ja das gleiche, wie die Dichtschlämmen, bloß mit einem extra Dispersionskleber drin?

Grund der Frage: es geht mir nicht um die 15 Euro für eine "richtige" Dichtschlämme vom nächsten, miesen, Baumarkt (eher darum, wie ich einen Sack davon auf dem Fahrrad nach Hause bringe...). Aber ich liiiebe das Lomal-Zeug, das mir zum erstenmal in 67 Lebensjahren ein Erfolgserlebnis bringt, dass der Mörtel auch wirklich auf dem Mauerwerk hält - klingt beim Anschlagen wie Keramik und nicht hohl wie eine Bongotrommel. Ich habe keine Ahnung, wie mein Mörtel auf einer anderen Abdichtung halten würde. Oder soll ich erst eine Dichtschlämme aufbringen und DANN Haftbrücke + Reparaturmörtel aufbringen?
Wieso steht überhaupt überall, dass man erst die Mauer(-steine) durch eine Abdichtung schützen soll und dann erst Putz aufbringen? Ich würde denken, man sollte den Putz schützen, indem man eine Abdichtung gegen Feuchtigkeit obendrauf und vor allem auf den unteren Rand schmiert? Wie auf dem Foto genau in der Ecke zu erahnen ist, hat man beim Bau des Hauses den Putz nach unten draufgeschmiert bis auf den Dreck (Erdreich), der an das Fundament angeschüttet ist - genau wie an einigen anderen Stellen ringsum. Er kragt auf einer nicht mehr vorhandenen Erdoberfläche bis zu ein paar Zentimetern aus. Also ich hätte das ein bisschen schöner gemacht, den Putz glatt an das Fundament angeschlossen, was ich unterhalb der Mauern vermute oder so, aber ich bin ja Laie ...

Danke im Voraus für jeden Tipp!

Anhang:

Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.

Name:

  • Hannes B.
  1. Lomal Haftbrücke L937, als Abdichtung, nein!

    Eine ordentliche -auch flexibele- Dichtschlämme kostet ab 80 Euro aufwärts. 15 Euro issss da nich.

    Außerdem müssten Sie den Plattenbelag der Außenanlage aufnehmen um fehlstellenfrei bis unten herab auch ordentlich abdichten zu können. Sonst saugt sich das Wasser hinter der Dichtschlämme im Kalksandstein weiter hoch und treibt hinter der Dichtschlämme im Kalksandstein dann ihr Unwesen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz

  2. Langsam wird mir die Sache klarer

    Danke erstmal! Hab' noch ein bisschen weiter gebuddelt (Fotos).

    80 Euro dürfte der Preis für einen ca. 25-Kilo-Sack sein, oder? Es geht um 1.75 mtr. Wandbreite in der Ecke mal dreissig Zentimeter Sockel hoch. Nehmen wir an, die Dichtschlämme war zur Sicherheit zehn Zentimeter mehr hochgezogen, also 0,70 Quadratmeter, mal drei Millimeter Schichtdicke, theoretisch ein Volumen von 2.1 Litern = ca. dreieinhalb Kilogramm zum Anrühren. Wenn ich im Lotto gewinne, gibt's da bestimmt was von Lugato für mich, ich hab' aber auch bei Vorteil/Mobau andere, kleine Gebinde zu vernünftigen Preisen gesehen.

    Vom Vorbesitzer war in dieser Ecke Dreck mit Pflanzenresten und Bauschutt angeschüttet, von mir stattdessen Terrassenplatten in Kies und Sand verlegt, bis an die Wand, und dieser Untergrund ist heute trotz geschützter Lage feucht. Wasser kommt seit Jahrzehnten drunter, z.B. vom Wind reingeweht, geht aber nicht mehr raus.

    Der Wandsockel ist bis einschließlich der untersten Lage Ziegelsteine mit einem 13mm dicken Unterputz verputzt. Auf dem Unterputz ist in Sockelhöhe eine drei Millimeter dicke graue Schicht, die oberhalb einer Höhe von zweieinhalb Ziegelsteinen mit weißem Strukturputz übergeputzt ist. Die graue Schicht hört irgendwo auf - bei einem Putzschaden in Augenhöhe war der weiße Strukturputz direkt auf dem dicken Unterputz.

    Ich nehme an, die von mir genannte "3mm dicke graue Schicht" ist die ursprüngliche Dichtschlämme, also war zuerst der Unterputz aufgebracht gewesen und darauf die Dichtschlämme gestrichen. Im Moment würde ich meine Haftbrücke auf die Ziegel, wo sie hervorkommen, streichen und nass in nass den Unterputz mit Reparaturmörtel beiflicken, und dann nach Durchhärtung aussendrauf Dichtschlämme aufbringen.

    Anhang:

    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  3. Eine Dichtungsschlämme muß grundsätzlich

    auf den Stein aufgetragen werden!

    Wird sie auf den relativ "weichen" Mörtel aufgetragen, steigt die Feuchtigkeit im Mörtel hinter der Dichtungsschlämme nach oben. Wird die Stelle erwärmt, und dazu genügt die Temperaturerhöhung der normalen Witerung, drückt der Dampfdruck die Dichtschlämme vom Putz ab.

    Dieser Vorgang scheint hier vorzuliegen.

  4. Dieser Umstand liegt hier sicherlich nicht vor!

    Auf dem bisherigen Mauerwerk ist ja gar keine Dichtschlämme drauf Wiki, mithin kann sich der von Ihnen angegebene Zustand auch nicht einstellen oder eingestellt haben, zumindest nicht wegen aufgetragener Sichtschlämme, weil keine drauf ist.

    Hier liegt Wiki ein wenig falsch halt eben!

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz

  5. Doch, so war es

    Erstmal danke für die Stellungnahmen und alle gewährten Hilfen!

    Das, was ich für alte Dichtschlämme halte, eine ca. drei Millimeter dicke graue Schicht, die überall am Sockel als äusserste Schicht zu sehen ist, ist oben auf dem steinharten, ca. vierzehn Millimeter dicken Unterputz.

    Oberhalb der Sockelhöhe ist dann weißer Rauhputz über der Dichtschlämme aufgebracht.

    Das hiesse dann für mich ja:
    1. die alte Dichtschlämme oder was ich dafür halte, war wie geschrieben ursprünglich oben auf den Unterputz aufgebracht, und wenn ich Sie richtig verstehe, war das falsch. In der Tat gibt es auch anderswo am Haus mindestens eine begrenzte Stelle, wo die dünne graue Schicht auf dem Sockel abgeplatzt ist (siehe Foto, unter dem Fenster). An dieser Stelle klingt der Grobputz aber nicht hohl.
    Falls jemandem die fotografierte Stelle komisch vorkommt: so habe ich das Haus gekauft, ein Berg steinharter Lehm mit Bauschutt an der Mauer, und der Dreckhaufen wurde mit verputzt, teils einen halben Meter weit überkragt. Manchmal denke ich, das muss ein Haufen kreischender Irrer gewesen sein, der sich beim Bau ausgetobt hat, aber ich bin ja kein Fachmann...

    2. (verwirrt) ich werde nun nicht am ganzen Haus den Unterputz abschlagen, der nur an der im Ausgangsposting hinterfragten Stelle auf einen Meter locker ist/klingt, aber dann tue ich wohl gut daran, ihn so weit, wie er locker ist, abzuschlagen und die Dichtschlämme auf die Ziegelsteine aufzubringen, und danach erst die abgeschlagenen Stellen mit Reparaturmörtel flicken. Mal überlegen bzw. weiter recherchieren. Meine jetzige Arbeit hat nicht unbedingt den Sinn, das Haus zu verbessern oder ringsum auf den Zustand eines Neubaus zu sanieren, sondern Schäden zu beheben, die sich sonst weiter verbreiten würden.

    Anhang:

    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  6. Das ist im Leben keine Dichtschlämme, die da aufgetragen war!

    Da würde ich jede Wette halten, dass gibt die Struktur nicht her.

    Eine Dichtschlämme auf den Putz aufzutragen ist zwar generell nicht richtig aber wenn es korrekt gemacht ist -so dass die nicht von Feuchtigkeit hinterwandert werden kann- dann erfüllt das auch den Zweck.

    Wenn die Dichtschlämme auf den KS aufgetragen wird, so wie das eigentlich richtig ist, dann kann da nicht direkt Ihr Putz drauf. Herstellerrichtlinien beachten und eine Haftbrücke für Ihren Putz aufbringen. Und Natürlich ausheben das ganze, damit Sie bis auf das Fundament kommen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz

  7. Danke! (Galgenhumor) Wenn das keine Dichtschlämme ...

    ... Danke! (Galgenhumor) Wenn das keine Dichtschlämme ist, was rundherum am Haus ist (und auf dem letzten Foto von der anderen Stelle sieht man auch, dass jemand mit einer teerähnlichen Substanz operierte, wo die Mauer von Erde überdeckt werden sollte und diese wohl mit dünnen Styroporplatten geschützt hat, also jedenfalls nicht "nach dem Buch" Dichtschlämme angewendet, wie ich dies ein einem Dutzend alter Beiträge in dem Forum hier überall gesehen habe), dann brauche ich mir auch keine Gedanken zu machen, wo ich in diesem einen, sogar recht geschätzten Mauerwinkel, wo der Unterputz locker ist, welche hinmache, egal drauf oder drunter.
    Möglich, dass da beim Bau des Hauses vor 36 Jahren ein Schwarzarb..., eh, ein kreativer Mensch in "Nachbarschaftshilfe" 'nen Eimer Bodenbeschichtung oder sonstwas drauf angewendet hat, damit der Haussockel grau aussieht und man hochgespritzten Staub nicht so drauf sieht.

    Dann bleibt es dabei, womit ich auch die erste Anfrage überschrieben habe: auf die Ziegelsteinmauer kommt Lomal Haftbrücke, vielleicht sogar zur Dichtheit beiträgt, und auf die bringe ich den Reparaturmörtel nass in nass auf.

    Ausgegraben bzw. mit einem Schäufelchen die Oberkante freigekratzt hab' ich das Fundament schon. In die Rinne kommt am Schluß Kies rein und nicht wieder Betonplatten auf Sand, dann fängt sich wenigstens keine Nässe drunter.

    Wie immer: danke für jeden Fehlerhinweis im Voraus!
    Hannes B.

  8. Na mit einem Schäufelchen wird das wohl kaum etwas!

    Schaufelbreit und runter, bis auf das das Fundament oder die Bodenplatte und an der Stirnseite derer runter. Das sind eigentlich schon richtige Erdarbeiten, wenn das etwas werden soll.

    http://www.dhbv.de/d...%A4mmen_4-5_2001.pdf

    http://www.dhbv.de/d...ichtlinie_3-2006.pdf

    http://www.deutsche-...db6647002949bde958b6

    http://www.dhbv.de/d...t_s&e_2-2013.pdf

    http://www.sockel-ab...2015_lay8_051015.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz

  9. ... erstmal zuschmieren ...

    Danke, ist nur gut ein Meter Länge und ich *bin* auch mit dem Schäufelchen auf das Fundament runtergekommen und tiefer. Wir sind ja schon im Tiefparterre ohne weiteren Keller drunter.

    Erdarbeiten usw. iss nich im Moment ;) (Fenstergitter in zwei Stockwerken streichen, Holzwerk lasieren, Geländerbrett ersetzen, Auswaschungen an bzw. unter den Balkonfliesen zu Ende reparieren und Fugenkitt wieder draufmachen, Sockelfliesen und Beschichtung gegen Undichtigkeit draufmachen, dem Nachbarn in der anderen Doppelhaushälfte bei seinen gleichlautenden Abplatzungen durch rostige Bewehrung helfen (der wollte mit Bostik dran...), ohne Gerüst usw. Firstbalken neu lasieren (doch, das geht, Quast auf Stange aus dem obersten Fenster...), und wenn das Wetter die Außenarbeiten nicht mehr zulässt, das heil machen, was der Messi-Mieter drinnen ruiniert hat (viel) ... an dieser einen bewussten Stelle soll der lockere Putz instandgesetzt und möglichst der "Wassereinbruch" künftig verhindert werden, dann kann ich drüber nachdenken, ob ich da noch was perfektionieren kann und möchte. Und so Horror-Stellen, wie auf dem letzten Foto, das, wo der Erdhügel mit angeputzt worden war, müssen ja auch irgend wann mal beseitigt werden, da hab' ich noch überhaupt keinen Plan (seufz).

    Ich geh' natürlich wie immer erstmal die Links (herzlichen Dank!) durchstudieren, was da wieder für Hausaufgaben für mich drin stehen ;) ).
    (Nachtrag: oha, danke, da steht's ja u.a. amtlich, dass die Dichtschlämme direkt auf die Wand gehört).
    (Nachtrag 2: uh-hu, auf der Remmers-Seite steht auch ein Produkt, das man über alte Bitumenbeläge streichen kann. Ich wusste zwar nicht, dass das überhaupt ein Problem sein könnte, aber das bietet sich bei der erwähnten Horror-Stelle (letztes Foto) an, wo altes Bitumen, Styropor usw. halbmeterhoch am sichtbaren Sockel hochgehen, weil die Wahnsinnigen, die das Haus gebaut hatten, irgendwie einen Lehmhaufen in dieser Höhe integriert hatten ... ).

    Gruß,

    Name:

    • Hannes B.
  10. Letzte Erkenntnis

    Ich sehe dies als vorläufige Abschlußmeldung, weil die Problembehebung im Zeitplan ganz am Ende kommt. Dennoch nehme ich die Aussage "erstmal zuschmieren" zurück. Mit den vielen Links (danke!) und älteren Forenanfragen ist mir klar(er) geworden, wo eine Dichtschlämme aufgebracht werden muß (auf Fundament und Mauer, nicht oben auf dem neuen Verputz, oder...?), und warum, und das kriege ich nicht ganz mit dem Schäufelchen hin, aber ich will ja sowieso den Plattenbelag auf (ständig nassem) Sand nicht mehr auflegen. Also: Fundament freilegen, Dichtschlämme die ersten zwei Ziegelreihen hoch, wo der Verputz locker war (mir scheint, es gebe zwischen der zweiten und dritten Ziegelreihe eine Horizontalsperre? Jedenfalls steht da ein fester Mörtel etwas über) + (später) Noppenbahn zum Schutz derselben, und (viel später) den abgeklopften Verputz wiederherstellen.

    Dank an alle, die meine Anfragen gelesen hatten bzw. die hier mit Tipps und Beurteilungen helfen!

    Hannes B.

  11. Zwischenstand - Sockelreparatur

    Zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, daß der Sockelputz an der gesamten Breite der Haushälfte morsch ist. Der Grund ist ganz offensichtlich, daß ich vor ca. 17 Jahren Terrassenplatten in Sand bis an die Mauer verlegt hatte, der durch Schmelzwasser und Schlagregen dauerfeucht blieb. Um die Ecke gab's auf weiteren ca. fünf mtr. nie einen verputzten Haussockel.

    Der Sockel um's halbe Haus ist nun von einer Firma bis zum Fundament bwz. so tief, wie es ging, ohne die Ringdrainage ausheben zu müssen, freigelegt, wurde mit Betonkontakt (das rote Zeug auf dem Bild) vorbehandelt und (was noch nicht auf dem Bild ist) Grobputz ist drauf, Feinputz kommt noch.

    Das lasse ich dann erstmal mindestens 'nen Monat aushärten, vermutlich aber doch bis zum Frühjahr. Dann streiche ich den Sockel um's ganze Haus einheitlich neu. Der Maurermeister hat mir eingeschärft, entweder den unteren Teil des Sockels mit Abdichtung bis auf das Fundament zu streichen oder einfach den Graben mit Kies aufzufüllen, wobei dieser auf keinen Fall Sand-Anteile enthalten dürfe. Ich werde vermutlich beides machen.

    Das ganze Verfahren entspricht Euren Analysen und Ratschlägen, insbesondere von Markus Reinartz.

    Noch weiter um's Eck war übrigens von einer Fachfirma Pflaster bis an besagten Sockel anstoßend verlegt worden. Dort ist der Sockel auf den untersten zwei Zentimetern ein bisschen fleckig/dreckig, aber der Putz nicht kaputt, sondern haftet nach wie vor fest. Das Pflaster ist nicht in Sand verlegt wie bei meinem do-it-yourself Abschnitt, sondern in Splitt. Daraus schließe ich, daß nicht die Berührung des Sockelputzes durch Platten oder Pflaster an dessen Zerstörung schuld ist, sondern der nasse Sand.

    Anhang:

    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.

    Name:

    • Hannes B.

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