Innendämmung im Altbau: Sinnvoll? Kosten, Aufbau & Risiken bei nachträglicher Dämmung?
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Innendämmung im Altbau: Sinnvoll? Kosten, Aufbau & Risiken bei nachträglicher Dämmung?

Hallo,
wir renovieren gerade ein Haus, welches 1979 nicht neu, aber zu einem Wohnhaus ausgebaut wurde.
Das Haus war voll Täfelung, die wir entfernt haben. An drei Stellen war unter der Täfelung relativ dünne Mineralfaser- bzw. Styropor-Plattendämmung angebracht:
  • Schlafzimmer
  • Treppenhaus
  • ein Zimmer, welches wir für Sport und Gymnastik nutzen wollen

Die Zimmer liegen im ersten OG. Das DGAbk. ist nicht ausgebaut, die Decke von oben neu gedämmt. Zimmer und Treppenhaus haben jeweils den Aufbau einer Dachschräge und eines kleinen Teils Außenwand (ca. 40 cm).
Die Dachschräge ist verputzt, darüber vermutlich Lattung und Dach. Ob dort irgendeine Dämmung eingebracht ist, ist nicht bekannt.
Jetzt stellt sich die Frage, ob es Sinn macht, statt der Täfelung wieder eine Konstruktion Dämmung/Rigips anzubringen oder einfach "Täfelung ab und Tapezieren". Die Zimmer gehen nach Westen, das Treppenhaus nach Osten.
Die anderen Zimmer nach Osten haben weder Täfelung noch Dämmung gehabt.
Ich bin hin- und hergerissen. Zwar würde Dämmung vermutlich ja Heizkosten senken (Isolierung gegen Sonne/Hitze ist vermutlich nach Westen nicht so relevant, oder?), aber ich möchte mir auch keine anderweitigen Probleme bzgl. Schimmel etc. ins Haus holen ...
Ich wäre für jeden Tipp dankbar.
Viele Grüße

  • Name:
  • migge
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei Verwendung von Mineralwolle oder Styropor als Dämmmaterial ist auf eine korrekte Verarbeitung zu achten, um gesundheitliche Risiken durch freigesetzte Fasern oder Ausdünstungen zu minimieren.

    🔴 Gefahr: Achten Sie darauf, dass durch die Innendämmung keine Wärmebrücken entstehen, da diese zu Kondenswasserbildung und Schimmel führen können.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Situation wie folgt: Eine Innendämmung kann im Altbau sinnvoll sein, um Heizkosten zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen. Allerdings ist eine sorgfältige Planung und Ausführung entscheidend, um Probleme wie Schimmelbildung zu vermeiden.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Innendämmung kann zu Schimmelbildung führen, insbesondere wenn der Taupunkt innerhalb der Konstruktion liegt. Dies kann die Bausubstanz schädigen und gesundheitliche Probleme verursachen.

    Ich empfehle, folgende Punkte zu beachten:

    • Materialauswahl: Verwenden Sie diffusionsoffene Materialien wie Kalziumsilikatplatten oder Holzfaserdämmplatten.
    • Dampfsperre: Eine Dampfsperre ist erforderlich, um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dämmung zu verhindern. Die Dampfsperre muss fachgerecht angebracht und abgedichtet werden.
    • Wandaufbau: Der Wandaufbau muss diffusionsoffen sein, damit Feuchtigkeit entweichen kann.
    • Fachberatung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Bauphysiker beraten, um die optimale Lösung für Ihr Haus zu finden.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie mit der Innendämmung beginnen, lassen Sie eine detaillierte Feuchtigkeitsanalyse und eine bauphysikalische Berechnung durchführen, um das Risiko von Schimmelbildung zu minimieren.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Innendämmung
    Die Innendämmung ist eine Maßnahme zur Reduzierung des Wärmeverlusts durch die Außenwände eines Gebäudes. Sie wird auf der Innenseite der Wände angebracht und kann aus verschiedenen Dämmstoffen bestehen.
    Verwandte Begriffe: Außendämmung, Kerndämmung, Wärmedämmung.
    Taupunkt
    Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und Kondensation einsetzt. Bei der Innendämmung ist es wichtig, den Taupunkt innerhalb der Konstruktion zu berücksichtigen, um Schimmelbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Kondensation, Luftfeuchtigkeit, Schimmelbildung.
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Material Wasserdampf durchlassen kann. Bei der Innendämmung ist es wichtig, diffusionsoffene Materialien zu verwenden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Dampfdicht, Dampfsperre, Feuchtigkeitstransport.
    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Schicht, die das Eindringen von Wasserdampf in die Dämmung verhindern soll. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht.
    Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Feuchtigkeitssperre, Kondensationsschutz.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller abgeleitet wird als in der Umgebung. Wärmebrücken können zu Kondenswasserbildung und Schimmel führen.
    Verwandte Begriffe: Kältebrücke, Wärmeableitung, Energieverlust.
    Kalziumsilikatplatten
    Kalziumsilikatplatten sind mineralische Dämmplatten, die diffusionsoffen und feuchtigkeitsregulierend sind. Sie eignen sich besonders gut für die Innendämmung im Altbau.
    Verwandte Begriffe: Mineralschaumplatten, Holzfaserdämmplatten, Innendämmplatten.
    Holzfaserdämmplatten
    Holzfaserdämmplatten sind Dämmplatten aus nachwachsenden Rohstoffen. Sie sind diffusionsoffen und bieten einen guten Wärmeschutz.
    Verwandte Begriffe: Zellulosedämmung, Ökodämmstoffe, Naturdämmstoffe.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstoffe eignen sich für die Innendämmung im Altbau?
      Ich empfehle diffusionsoffene Materialien wie Kalziumsilikatplatten, Holzfaserdämmplatten oder Mineralschaumplatten. Diese Materialien ermöglichen den Feuchtigkeitstransport und reduzieren das Risiko von Schimmelbildung.
    2. Ist eine Dampfsperre bei der Innendämmung notwendig?
      Ja, eine Dampfsperre ist in den meisten Fällen erforderlich, um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dämmung zu verhindern. Die Dampfsperre muss fachgerecht angebracht und abgedichtet werden, um ihre Funktion zu gewährleisten.
    3. Wie dick sollte die Innendämmung sein?
      Die Dicke der Innendämmung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem gewünschten Dämmwert, der vorhandenen Bausubstanz und den bauphysikalischen Gegebenheiten. Ich empfehle, sich von einem Energieberater beraten zu lassen, um die optimale Dämmstärke zu ermitteln.
    4. Kann ich die Innendämmung selbst anbringen?
      Die Innendämmung kann grundsätzlich selbst angebracht werden, jedoch ist eine sorgfältige Planung und Ausführung entscheidend. Ich empfehle, sich vorab gründlich zu informieren und gegebenenfalls einen Fachmann hinzuzuziehen.
    5. Welche Risiken birgt die Innendämmung?
      Die größten Risiken der Innendämmung sind Schimmelbildung und Feuchtigkeitsschäden. Diese können entstehen, wenn die Dämmung nicht fachgerecht ausgeführt wird oder wenn die bauphysikalischen Gegebenheiten nicht berücksichtigt werden.
    6. Wie kann ich Schimmelbildung bei der Innendämmung vermeiden?
      Um Schimmelbildung zu vermeiden, sollten Sie diffusionsoffene Materialien verwenden, eine Dampfsperre anbringen und auf eine fachgerechte Ausführung achten. Zudem ist es wichtig, die Räume regelmäßig zu lüften.
    7. Welche Alternativen gibt es zur Innendämmung?
      Alternativen zur Innendämmung sind die Außendämmung (WDVSAbk.) und die Kerndämmung. Die Außendämmung ist in der Regel effektiver, aber auch aufwendiger. Die Kerndämmung eignet sich für zweischalige Mauerwerke.
    8. Was kostet eine Innendämmung?
      Die Kosten für eine Innendämmung hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe der zu dämmenden Fläche, dem verwendeten Dämmstoff und den Handwerkerkosten. Ich empfehle, sich mehrere Angebote einzuholen und die Kosten sorgfältig zu vergleichen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Außendämmung (WDVS)
      Die Außendämmung ist eine effektive Methode zur Wärmedämmung von Gebäuden. Sie wird auf der Außenseite der Wände angebracht und bietet einen guten Schutz vor Wärmeverlusten.
    • Kerndämmung
      Die Kerndämmung eignet sich für zweischalige Mauerwerke. Dabei wird der Hohlraum zwischen den beiden Mauerschalen mit Dämmstoff gefüllt.
    • Schimmelbildung in Innenräumen
      Schimmelbildung kann durch Feuchtigkeit und mangelnde Belüftung entstehen. Es ist wichtig, die Ursachen zu beseitigen und den Schimmel fachgerecht zu entfernen.
    • Richtiges Lüften im Winter
      Richtiges Lüften ist wichtig, um Feuchtigkeit aus den Räumen zu entfernen und Schimmelbildung vorzubeugen. Im Winter sollte kurz und intensiv gelüftet werden.
    • Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung
      Für energetische Sanierungsmaßnahmen gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderprogramme.
  2. Altbau: Energetische Sanierung – Vorabprüfung durch Experten!

    4394: energetische Altbaumodernisierung ...
    sollte schon unter dem Gesichtspunkt der energetischen Verbesserung erfolgen. Ganz prinzipiell meine ich. Ob dies in Ihrem konkreten Fall, oder irgendeinem anderen, sinnvoll ist, lässt sich, wie übrigens immer, nicht ohne vorherige Inaugenscheinnahme und Prüfung ggf. vorhandener Bauplanung- und ~Ausführungsunterlagen, sowie ggf. weitergehender Untersuchungen der Bausubstanz, nicht beantworten.
    Ganz allgemein gilt jedoch:
    1. Sachverständigen (Architekten/Energieberater) zum Vorhaben aufsuchen, Vorgehen erläutern lassen, beauftragen und Ortstermin durchführen
    2. ein auf den konkreten Fall bezogenes energetisches Sanierungs- / Modernisierungskonzept erstellen zu lassen
    3. dadurch die notwendigen und (auch finanziell) möglichen Modernisierungen planen und berechnen
    erst dann entscheiden, was selbst gemacht werden kann und sollte und was in Fachhand gehört ...
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Innendämmung im Altbau: Sinnvolle energetische Sanierung?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sinnhaftigkeit von Innendämmung im Altbau, insbesondere im Kontext von energetischer Sanierung. Eine gründliche Vorabprüfung durch Sachverständige ist unerlässlich, um Risiken wie Schimmelbildung und Bauschäden zu minimieren. Die individuellen Gegebenheiten des Altbaus, einschließlich Bausubstanz und vorhandener Baupläne, spielen eine entscheidende Rolle bei der Entscheidungsfindung.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Eine pauschale Aussage zur Sinnhaftigkeit von Innendämmung ist ohne detaillierte Prüfung nicht möglich. Wie im Beitrag Altbau: Energetische Sanierung – Vorabprüfung durch Experten! betont wird, sind ein Ortstermin und die Begutachtung durch Fachleute unerlässlich.

    🔧 Zusatzinfo: Bei der energetischen Altbaumodernisierung sollte der Fokus auf einer Verbesserung liegen. Die Wahl der Dämmmaterialien (Mineralfaser, Styropor) und der korrekte Wandaufbau sind entscheidend, um den Taupunkt zu berücksichtigen und Schimmelbildung zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie sich für eine Innendämmung im Altbau entscheiden, holen Sie unbedingt eine professionelle Beratung durch einen Energieberater oder Architekten ein. Lassen Sie die Bausubstanz gründlich prüfen und erstellen Sie ein individuelles Sanierungskonzept, um die Energieeffizienz zu steigern und Bauschäden zu vermeiden.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Interne Fundstellen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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