Feuchtigkeit im Keller: Ursachenforschung & Sanierung einer 70-jährigen Betonwand?
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Feuchtigkeit im Keller: Ursachenforschung & Sanierung einer 70-jährigen Betonwand?

Einfamilienhaus, Massiv, Baujahr. 1939 in Baden Württemberg
Guten Tag,
ich habe in den letzten beiden Jahren ein Haus aus dem Jahre 1939 komplett saniert. Das Haus steht am Berg, eine Außendrainage wurde gelegt. Jetzt steigt Feuchtigkeit die bergseitige Kellerwand hoch. Die Wand besteht aus Beton mit sehr groben Kieselsteine und  -  vermutlich  -  wenig Zement. Ich möchte daher eine Horizontalsperre einbringen. Doch was ist am geeignetsten? Eine kapillarverengende Kieselsäureverbindung, heißes Paraffin, oder was sonst?
Besten Dank und viele Grüße, Ewald Lohrmann
  • Name:
  • Ewald Lohrmann
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Schimmelbildung durch Feuchtigkeit kann gesundheitsschädlich sein. Vermeiden Sie längeren Kontakt mit befallenen Bereichen.

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtung des Mauerwerks kann die Tragfähigkeit beeinträchtigen. Statische Risiken nicht ausschließen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie nach der Sanierung Ihres Hauses aus dem Jahr 1939 nun mit aufsteigender Feuchtigkeit in der bergseitigen Kellerwand zu kämpfen haben. Da es sich um eine 70 Jahre alte Betonwand handelt, sind verschiedene Ursachen möglich.

    🔴 Gefahr: Aufsteigende Feuchtigkeit kann zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz führen, einschließlich Schimmelbildung und Schädigung der Statik.

    Mögliche Ursachen für die aufsteigende Feuchtigkeit:

    • Fehlende oder defekte Horizontalsperre: Eine fehlende oder beschädigte Horizontalsperre ermöglicht das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk.
    • Unzureichende Drainage: Obwohl eine Außendrainage gelegt wurde, kann diese möglicherweise nicht ausreichend dimensioniert sein oder durch Verstopfung ihre Funktion nicht erfüllen.
    • Kapillarwirkung des Betons: Beton kann aufgrund seiner Kapillarstruktur Wasser aufsaugen und nach oben transportieren.

    Bezüglich der von Ihnen genannten Materialien zur Horizontalsperre:

    • Kieselsäureverbindungen: Diese können in das Mauerwerk injiziert werden, um die Kapillarwirkung zu reduzieren.
    • Paraffin: Paraffin kann ebenfalls zur Abdichtung eingesetzt werden, ist aber möglicherweise nicht die dauerhafteste Lösung.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen dringend, einen Bausachverständigen oder einen Fachbetrieb für Mauerwerkstrockenlegung zu kontaktieren. Dieser kann die genaue Ursache der Feuchtigkeit feststellen und Ihnen die geeigneten Sanierungsmaßnahmen empfehlen. Eine sorgfältige Analyse ist entscheidend, um Folgeschäden zu vermeiden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Aufsteigende Feuchtigkeit
    Das Phänomen, bei dem Wasser durch Kapillarwirkung im Mauerwerk nach oben transportiert wird. Dies tritt häufig in älteren Gebäuden auf, bei denen die Horizontalsperre fehlt oder defekt ist. Die Feuchtigkeit kann zu Schäden an Putz, Farbe und Bausubstanz führen.
    Verwandte Begriffe: Kapillarwirkung, Horizontalsperre, Mauerwerkstrockenlegung
    Horizontalsperre
    Eine wasserundurchlässige Schicht im Mauerwerk, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit verhindern soll. Sie kann nachträglich durch verschiedene Verfahren (z.B. Injektion, Mauersägeverfahren) installiert werden. Eine intakte Horizontalsperre ist entscheidend für den Schutz des Gebäudes vor aufsteigender Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Aufsteigende Feuchtigkeit, Injektionsverfahren, Mauersägeverfahren
    Kapillarwirkung
    Die Fähigkeit von Flüssigkeiten, in engen Röhren oder porösen Materialien entgegen der Schwerkraft aufzusteigen. Im Zusammenhang mit Mauerwerk bezieht sich dies auf das Aufsteigen von Wasser in den Poren des Materials.
    Verwandte Begriffe: Aufsteigende Feuchtigkeit, Poren, Saugfähigkeit
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser im Erdreich um ein Gebäude herum. Eine Drainage kann dazu beitragen, den Druck auf das Mauerwerk zu verringern und somit das Eindringen von Feuchtigkeit zu reduzieren.
    Verwandte Begriffe: Oberflächenwasser, Grundwasser, Sickerschicht
    Kieselsäureverbindungen
    Chemische Substanzen, die zur Abdichtung von Mauerwerk eingesetzt werden können. Sie werden in das Mauerwerk injiziert und reagieren dort mit den vorhandenen Mineralien, wodurch die Poren verstopft und die Kapillarwirkung reduziert wird.
    Verwandte Begriffe: Injektionsverfahren, Abdichtung, Mauerwerkstrockenlegung
    Paraffin
    Ein wachsartiges Material, das zur Abdichtung von Mauerwerk verwendet werden kann. Es wird in flüssiger Form in das Mauerwerk eingebracht und verfestigt sich dort, wodurch die Poren verschlossen werden.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Wachs, Mauerwerkstrockenlegung
    Bausachverständiger
    Eine Person mit Fachkenntnissen im Bereich Bauwesen, die in der Lage ist, Schäden an Gebäuden zu beurteilen und Sanierungsempfehlungen zu geben. Ein Bausachverständiger kann bei Feuchtigkeitsproblemen die Ursache ermitteln und die geeigneten Maßnahmen empfehlen.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Schadensanalyse, Sanierung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist aufsteigende Feuchtigkeit?
      Aufsteigende Feuchtigkeit bezeichnet das Phänomen, bei dem Wasser durch Kapillarwirkung im Mauerwerk nach oben transportiert wird. Dies tritt häufig in älteren Gebäuden ohne oder mit defekter Horizontalsperre auf. Die Feuchtigkeit kann zu Schäden an Putz, Farbe und Bausubstanz führen.
    2. Wie erkenne ich aufsteigende Feuchtigkeit?
      Anzeichen für aufsteigende Feuchtigkeit sind feuchte Stellen an den Wänden, abblätternde Farbe, Ausblühungen (Salpeter) und Schimmelbildung im unteren Wandbereich. Oft ist auch ein muffiger Geruch wahrnehmbar. Die Feuchtigkeit steigt typischerweise vom Boden aufwärts.
    3. Welche Risiken birgt aufsteigende Feuchtigkeit?
      Aufsteigende Feuchtigkeit kann zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz führen. Dazu gehören die Zerstörung von Putz und Farbe, die Korrosion von Metallteilen, die Bildung von Schimmel und die Schädigung der Statik des Gebäudes. Zudem kann die Feuchtigkeit das Raumklima negativ beeinflussen und gesundheitliche Probleme verursachen.
    4. Welche Maßnahmen helfen gegen aufsteigende Feuchtigkeit?
      Es gibt verschiedene Methoden zur Bekämpfung aufsteigender Feuchtigkeit. Dazu gehören das Einbringen einer Horizontalsperre (chemisch oder mechanisch), die Injektion von Dichtungsmitteln, die Anbringung einer Drainageschicht und die Verwendung spezieller Sanierputze. Die Wahl der geeigneten Methode hängt von der Ursache und dem Ausmaß der Feuchtigkeit ab.
    5. Was ist eine Horizontalsperre?
      Eine Horizontalsperre ist eine wasserundurchlässige Schicht, die in das Mauerwerk eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit zu verhindern. Sie kann nachträglich durch verschiedene Verfahren (z.B. Injektion, Mauersägeverfahren) installiert werden. Eine intakte Horizontalsperre ist entscheidend für den Schutz des Gebäudes vor aufsteigender Feuchtigkeit.
    6. Kann eine Drainage aufsteigende Feuchtigkeit verhindern?
      Eine Drainage kann dazu beitragen, die Feuchtigkeit im Erdreich um das Gebäude herum zu reduzieren und somit den Druck auf das Mauerwerk zu verringern. Sie ist jedoch in der Regel keine alleinige Lösung gegen aufsteigende Feuchtigkeit, sondern wird oft in Kombination mit anderen Maßnahmen eingesetzt.
    7. Welche Rolle spielt die Belüftung bei Feuchtigkeitsproblemen?
      Eine ausreichende Belüftung ist wichtig, um die Luftfeuchtigkeit in den Räumen zu reduzieren und die Trocknung des Mauerwerks zu fördern. Regelmäßiges Lüften, insbesondere nach dem Duschen oder Kochen, kann dazu beitragen, die Bildung von Schimmel zu verhindern.
    8. Wie finde ich den richtigen Fachmann für die Sanierung?
      Suchen Sie nach einem Bausachverständigen oder einem Fachbetrieb für Mauerwerkstrockenlegung mit Erfahrung in der Sanierung von Altbauten. Achten Sie auf Referenzen und Zertifizierungen. Ein kompetenter Fachmann kann die Ursache der Feuchtigkeit genau analysieren und Ihnen die geeigneten Sanierungsmaßnahmen empfehlen.

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  2. Horizontalsperre: Hochdruckverpressung mit Harz als Alternative

    wenn's denn tatsächlich aufsteigt ...
    würde ich in diesem Fall eine Hochdruckverpressung mit einem entsprechenden Harz vorziehen. Wurde nur eine Dränage verlegt oder auch die Außenwand entsprechend abgedichtet? Haben Sie Kondensfeuchte ausgeschlossen oder wie kommen Sie auf "aufsteigende Feuchte". Bevor Sie mit der Horizontalsperre beginnen, sollten Sie vielleicht noch das eine oder andere überprüfen, damit Sie keine Arbeit umsonst machen.
    Gruß aus Mainz
  3. Feuchtigkeit Keller: Ursache durch nachträgliche Bodenplatte?

    Danke für die schnelle Antwort!
    Die Außenwand wurde abgedichtet. Die Feuchtigkeit zieht sich von der vor 2 Jahren nachträglich eingebauten Bodenplatte ca. 40 cm in die Höhe. Was sollte ich noch überprüfen? Welches Harz sollte ich verwenden?
    Viele Grüße, Ewald Lohrmann
  4. Feuchtigkeitsproblem: Neue Bodenplatte verhindert Diffusion!

    Der Grund könnte sein
    das durch die neue BP die Feuchtigkeit nicht mehr flächig ausdiffundieren kann, sich dafür nun verstärkt den weg über die nicht gesperrte Wand sucht.
    was am geeignetsten ist, lässt sich aus der Beschreibung aber so nicht erraten.
  5. Feuchteschäden im Keller: Ursachen, Folgen & Sanierung

    Foto von Edmund Bromm

    Was soll denn damit erreicht werden?
    Wie und wo sollte ein Gebäude abgedichtet werden?
    Feuchte Keller sind das "Aus" für ein angenehmes und gesundes Wohnklima: Modergeruch verbreitet sich im Haus, Wände und der Boden fangen an zu schimmeln, das Werkzeug beginnt zu rosten. Kurzum  -  die Nutzung ist stark eingeschränkt.
    An den Wänden zeigen sich Feuchteschäden und Ausblühungen. Es kommt zu Farbabplatzungen an den Oberflächen, oft werden auch die Putze geschädigt. Das Wasser läuft die Wände entlang, der Belag auf dem Boden fängt an zu faulen.
    Vor jeder Instandsetzung sollte genau geprüft werden woher die Feuchte kommt.
    Bei Abdichtungsplanungen auf dem Gebiet der Altbauinstandsetzung wird sehr häufig vorschnell davon ausgegangen, dass die Ursache für Feuchtigkeit im Keller stets von außen eindringendes Wasser sei, obwohl diese nicht durch Grundwasser, Hangwasser oder Stauwasser gefährdet sind. Und so wird fleißig von außen aufgegraben, abgedichtet, wärmegedämmt, geschützt und wieder verfüllt  -  und dabei das Kosten-Nutzen-Verhältnis völlig außer acht gelassen.
    Man ist heute durchaus in der Lage, auch mit anderen Maßnahmen, nur von der Innenseite ausreichend trockene Oberflächen herzustellen, und dies ist in der Regel weitaus kostengünstiger als von außen abzudichten.
    Zu bedenken ist, auch wenn außen abgedichtet wird, bleibt zunächst innen der "alte" Zustand bestehen. Es müssen die Oberflächen erneuert werden. Dies bedeutet in der Regel, alten, salzbelasteten und meist schimmelpilzbefallenen Putz abzuschlagen und durch Sanierputzaufbau zu ersetzen.
    Bei einem Bauobjekt, in das tatsächlich Oberflächenwasser von außen über die Wand eindringt, ist es oft ratsam, an allen eindeutig kritischen Stellen aufzugraben und von außen abzudichten. Außerdem sind weitere mögliche Fehlerquellen ausfindig zu machen und zu beseitigen, wie zum Beispiel eine undichte Wasserleitung oder auch ein schadhaftes Regenablaufrohr.
    Aber welchen Sinn hat das Aufgraben, wenn keine dichte Wanne hergestellt werden kann?
    Man kann nur bis unterkante Fundament aufgraben. Aber was, wenn es tatsächlich entweder Stauwasser oder auch drückendes Wasser ist? Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren dringt es dann an einer anderen undichten Stelle ein.
    Wie kann diese Abdichtung am Boden ergänzt werden?
    Man müsste dann das Haus hochheben und auch unten abdichten. Nur wie soll dies möglich gemacht werden?
    Ein Teil dieser Maßnahmen ist technisch nicht möglich, ein anderer unter ökonomischer Betrachtung unsinnig. Teillösungen sind meist fraglich und schaffen keinen "trockenen" Keller und/oder eine saubere, salzfreie und schimmelfreie Oberfläche.
    Man Stelle sich hier einen Eimer mit kleinen Löchern im Bodenbereich vor.
    Wäre es sinnvoll nur die Wände abzudichten?
    Welcher Feuchtegehalt schädigt Baustoffe wie Ziegel; Naturstein; Mörtel oder gar Beton?
    Es wäre sinnvoll vorab darüber zu diskutieren: was ist denn überhaupt trocken?
    Oder ab wann wird ein Baustoff durch Feuchte geschädigt, sind 4, oder 9, oder 18 % Feuchte "gefährlich"?
    Die Bedenken, dass eine Wand feucht bleibt und Schaden nimmt, wenn sie nur von innen "isoliert" oder abgedichtet wird, sind unbegründet!
    Denn:
    .- im Erdreich sind Baustoffe in der Regel nicht frostgefährdet
    .- sie wird durch Salze nicht geschädigt  -  diese bleiben in Lösung
    .- die können nicht faulen
    .- die Mauern dichten sich zum Teil selbst ab, wenn die Kapillaren mit Wasser gefüllt sind
    Es gibt auch kein Gesetz, dass wenn eine Wand schon einige Jahre feucht ist, dass sich die Feuchte  -  wenn innen eine Abdichtung aufgebracht wird, anschließend einen anderen Weg suchen könnte.
    Die Fundamente unter den Häusern stehen auch im "Dreck" und bleiben immer feucht.
    Ob sich somit der arbeits- und kostenaufwändige (arbeitsaufwändige, kostenaufwändige) Einsatz, außen aufgraben, lohnt, ist äußerst fragwürdig. Zumal man ja auch nicht unter dem Gebäude bzw. Fundament abdichten kann.
    Also bevor Sie solch fragwürdige Abdichtungen machen, lieber noch genauer Nachfragen.
    Es kann ja auch Tauwasser sein!
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Feuchtigkeit im Keller: Ursachenforschung und Sanierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ursachenforschung und Sanierung von Feuchtigkeit in einem 70 Jahre alten Keller mit Betonwand. Eine nachträglich eingebaute Bodenplatte könnte die Feuchtigkeitsproblematik verschärfen, indem sie die Diffusion behindert. Als Sanierungsmaßnahme wird die Hochdruckverpressung mit Harz als Alternative zur Horizontalsperre diskutiert. Die korrekte Abdichtung und Ursachenforschung sind entscheidend für ein gesundes Wohnklima.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bevor mit einer Horizontalsperre begonnen wird, sollte man überprüfen, ob die Feuchtigkeit tatsächlich aufsteigt und nicht durch Kondensation oder andere Faktoren verursacht wird, wie im Beitrag Horizontalsperre: Hochdruckverpressung mit Harz als Alternative erläutert wird.

    🔧 Zusatzinfo: Die nachträglich eingebaute Bodenplatte kann dazu führen, dass die Feuchtigkeit nicht mehr flächig ausdiffundieren kann und sich stattdessen den Weg über die Wände sucht, wie im Beitrag Feuchtigkeitsproblem: Neue Bodenplatte verhindert Diffusion! beschrieben.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine umfassende Ursachenforschung ist unerlässlich, bevor Sanierungsmaßnahmen ergriffen werden. Der Beitrag Feuchteschäden im Keller: Ursachen, Folgen & Sanierung gibt einen Überblick über mögliche Ursachen und Folgen von Feuchtigkeit im Keller. Es sollte geprüft werden, ob die Feuchtigkeit tatsächlich aufsteigt oder andere Ursachen wie Kondensation vorliegen. Die Abdichtung der Außenwand und die Wahl des richtigen Harzes für die Hochdruckverpressung sind weitere wichtige Aspekte.

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