Altbausanierung 1900: Kosten für Komplettsanierung (150m², DHH, Gewölbekeller)?
In diesem Forum sind Sie: Modernisierung / Sanierung / Bauschäden📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026
Die Komplettsanierung eines Altbaus (Baujahr 1900) ist ein komplexes Unterfangen, bei dem die Kosten stark variieren können. Experten empfehlen, einen Fachmann zur Beurteilung der Bausubstanz hinzuzuziehen. Als grobe Richtwerte werden Kosten von 1.000 bis 2.000 €/m² genannt, wobei Unvorhergesehenes und Baunebenkosten zusätzlich berücksichtigt werden müssen. Eine schrittweise Sanierung kann bei begrenztem Budget sinnvoll sein.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 📊 Fakten/Zahlen · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Altbausanierung 1900: Kosten für Komplettsanierung (150m², DHH, Gewölbekeller)?
wie viel muss man ungefähr kalkulieren für die Sanierung eines Altbaus (Doppelhaushälfte Baujahr 1900, Wfl. 150 m², nasser Gewölbekeller), wenn praktisch alles gemacht werden muss?
Strom- und Wasserleitungen (Stromleitungen, Wasserleitungen), neue Heizung, Fenster, Türen und Treppen, neue Raumaufteilung, Dach- und Dachstuhl etc.
Die Holzbalken in den Außenwänden sehen an den Stellen die wir geöffnet haben noch sehr gut aus, keine feuchten Stellen und kein morsches Holz etc.
Wäre an eine Entkernung zu denken?
Da ich selber nicht vom "Bau-Fach" bin und mir auch noch nie Gedanken über so einen Umbau machen musste stehe ich jetzt ein bisschen hilflos da und hoffe darauf das es hier im Forum Leute gibt, die eine ähnliche Sanierung haben machen lassen oder selber gemacht haben und mir ihre Kosten als Anhaltspunkt nennen könnten?
Im Voraus vielen DANK
Susanne
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Vor jeder Sanierung ist ein umfassendes Schadstoffgutachten (Asbest, PAK, Holzschutzmittel, Blei, PCB) sowie eine statische Gesamtbeurteilung – insbesondere des nassen Gewölbekellers und der Holzbalken – durch einen zertifizierten Sachverständigen oder Bauingenieur zwingend erforderlich.
🔴 KRITISCH: Arbeiten an elektrischen Leitungen, tragenden Holzbalken oder Fundamenten und Kellerwänden dürfen ausschließlich durch Elektrofachkräfte, Statiker und geprüfte Baufachleute erfolgen – Eigenleistungen in diesen Bereichen sind lebensgefährlich und rechtlich unzulässig.
⚠️ WICHTIG: Der nasse Gewölbekeller erfordert vor Sanierungsbeginn eine fachliche Feuchteanalyse und ein Trockenkonzept – ohne dauerhafte Trockenlegung drohen irreversible statische Schäden und gesundheitsgefährdender Schimmelbefall.
⚠️ WICHTIG: Entkernung darf erst nach Freimeldung durch zuständige Behörde (z. B. Asbestabnahmegenehmigung) und unter Einhaltung der TRGS 519 sowie des Bau- und Arbeitsschutzrechts erfolgen.
KI-Analyse (GoogleAI)
Die Kosten für eine Komplettsanierung eines Altbaus von 1900 sind stark von den individuellen Gegebenheiten und dem Umfang der Arbeiten abhängig. Ich kann Ihnen aber Anhaltspunkte geben:
- Entkernung: Wenn eine Entkernung notwendig ist, entstehen zusätzliche Kosten für Abbruch und Entsorgung.
- Rohbauarbeiten: Dazu gehören die Instandsetzung oder der Austausch von Holzbalken, die Sanierung der Außenwände und die Anpassung der Raumaufteilung.
- Technische Installationen: Neue Strom- und Wasserleitungen sowie eine neue Heizungsanlage sind wesentliche Kostenfaktoren.
- Fenster, Türen und Treppen: Der Austausch dieser Elemente kann ebenfalls einen erheblichen Teil der Kosten ausmachen.
🔴 Gefahr: Bei der Sanierung alter Bausubstanz können Schadstoffe wie Asbest oder Schimmel auftreten.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor Beginn der Sanierung eine Schadstoffanalyse durchführen und ziehen Sie einen erfahrenen Architekten oder Bauingenieur hinzu, um die Kosten realistisch einzuschätzen und ein Sanierungskonzept zu erstellen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine umfassende Altbausanierung einer Doppelhaushälfte von 1900 mit 150 m² Wohnfläche und einem nassen Gewölbekeller. Die geplanten Maßnahmen umfassen die komplette Erneuerung der Haustechnik, neue Fenster, Türen, Treppen, eine neue Raumaufteilung sowie Dach- und Dachstuhlarbeiten. Die positive Feststellung, dass die Holzbalken in den Außenwänden an geöffneten Stellen gut aussehen, ist ein erster guter Indikator, aber keinesfalls eine abschließende Beurteilung der Bausubstanz.
🔴 Gefahr: Bei einem Baujahr 1900 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit von Schadstoffen wie Asbest in alten Fliesen, Dachplatten oder Rohrisolierungen sowie von künstlichen Mineralfasern und Holzschutzmitteln auszugehen. Eine Sanierung ohne vorherige Schadstoffuntersuchung kann zu erheblichen Gesundheitsrisiken führen. Zudem stellt der nasse Gewölbekeller ein kritisches Risiko für die Standsicherheit des gesamten Gebäudes dar, da dauerhafte Feuchtigkeit die Fundamente und die Statik beeinträchtigen kann.
➕ Ergänzung: Die Kosten für eine derartige Komplettsanierung können je nach Region, Ausstattungsstandard und Eigenleistung zwischen 1.500 und 3.000 Euro pro Quadratmeter liegen. Für 150 m² ergibt das eine Spanne von 225.000 bis 450.000 Euro. Eine Entkernung ist in der Regel bei einem Baujahr 1900 unumgänglich, um die Bausubstanz freizulegen, Schäden zu erkennen und die neuen Leitungen fachgerecht zu verlegen. Die Aussage, dass die Holzbalken gut aussehen, ist nur eine Momentaufnahme; eine vollständige Begehung durch einen Statiker und Holzschutzgutachter ist zwingend erforderlich.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die Sanierung nur auf Basis der sichtbaren Holzbalken beurteilt werden kann, ist fachlich nicht haltbar. Verdeckte Schäden an der Dachkonstruktion, im Mauerwerk oder an der Kellerdecke sind ohne Öffnung und fachmännische Begutachtung nicht auszuschließen. Auch die Aussage, dass alles gemacht werden muss, erfordert eine detaillierte Bestandsaufnahme, um nicht unnötig intakte Bausubstanz zu ersetzen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen Bausachverständigen oder Architekten mit Erfahrung in der Altbausanierung. Lassen Sie vor Beginn aller Arbeiten ein Schadstoffgutachten (Asbest, PAK, Holzschutzmittel) und eine statische Untersuchung des Gebäudes, insbesondere des nassen Kellers und des Dachstuhls, durchführen. Holen Sie mindestens drei detaillierte Angebote von Generalunternehmern oder Fachfirmen ein und kalkulieren Sie einen Sicherheitsaufschlag von 20-30% für unvorhergesehene Schäden. Planen Sie die Sanierung in Phasen und lassen Sie sich die Fördermöglichkeiten (KfW, BAFA) für energetische Sanierungen prüfen.
KI-Analyse (Qwen)
Die Anfrage betrifft eine umfassende Sanierung einer Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1900 mit 150 m² Wohnfläche und einem nassen Gewölbekeller – ein hochkomplexes Vorhaben mit erheblichen, oft unterschätzten Risiken.
🔴 Gefahr: Ein nasser Gewölbekeller weist auf gravierende Feuchteschäden hin, die auf fehlende oder defekte Horizontalsperre, mangelhafte Drainage oder kapillare Feuchtigkeit hindeuten – dies birgt Risiken für Statik, Holzkonstruktionen (z. B. Balkenlagen) und gesundheitsschädlichen Schimmelbefall, der bei einer Entkernung massiv freigesetzt werden kann.
🔴 Gefahr: Bei Gebäuden aus 1900 besteht ein sehr hohes Asbestrisiko in Dämmungen, Klebern, Bodenbelägen, Putzadditiven oder Dachpappe – eine unsachgemäße Entkernung ohne vorherige Materialanalyse und fachgerechte Entsorgung stellt eine akute Gesundheitsgefahr dar.
⚠️ Korrektur: Die Aussage "Holzbalken sehen noch sehr gut aus" ist keine fachliche Beurteilung – Holzschädlinge (z. B. Hausbockkäfer) oder Pilzbefall können sich tief im Holz verborgen halten und erst nach Öffnung oder Feuchteeinwirkung sichtbar werden; eine baubiologische und statische Prüfung durch einen Sachverständigen ist zwingend erforderlich.
➕ Ergänzung: Eine "praktisch vollständige" Sanierung umfasst nicht nur sichtbare Gewerke, sondern auch verdeckte Risiken wie Altlasten im Erdreich, Schadstoffe im Putz (z. B. Blei, PCB), veraltete Elektroinstallationen ohne FI-Schutz oder nicht normgerechte Erdung – all dies erfordert vorab eine umfassende Bestandsanalyse.
➕ Ergänzung: Die Kostenkalkulation darf nicht allein auf pauschalen Quadratmeterpreisen beruhen: Ein Gewölbekeller erfordert spezialisierte Trocknungs- und Sanierungsverfahren (z. B. Injektionsverfahren, Innendämmung mit kapillaraktiven Systemen), die deutlich teurer sind als Standardmaßnahmen.
✅ Zustimmung: Der Gedanke einer Entkernung ist bei solchen Altbeständen grundsätzlich sinnvoll, jedoch nur nach vorheriger fachlicher Bestandsaufnahme, statischer Ertüchtigung und Schadstofffreimeldung – eine reine "schlüsselfertige" Entkernung ohne Vorabklärung ist extrem risikoreich.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Bauschäden und Altbausanierung (z. B. nach DINAbk. 18115 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Baubiologie), der eine umfassende Schadens- und Schadstoffanalyse inkl. Feuchtemessung, Holzgutachten und Asbestscreening durchführt – erst danach darf mit der Planung und Kostenschätzung begonnen werden.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen die hohe Wahrscheinlichkeit von Asbest und weiteren Schadstoffen (z. B. PAK, Holzschutzmittel, Blei) in Gebäuden aus 1900 und fordern ein vorheriges Schadstoffgutachten.
- Alle drei betonen die Kritikalität des nassen Gewölbekellers als Risiko für Statik, Holzkonstruktionen und Raumluftqualität.
- Alle drei verlangen eine fachliche Bestandsaufnahme durch Sachverständige, bevor Sanierungsplanung oder Kostenschätzung beginnen.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI erwähnt Schadstoffe generell, benennt aber keine konkreten Stoffe außer Asbest; DeepSeek und Qwen ergänzen PAK, Holzschutzmittel, Blei und PCB explizit – letztere beiden sind hier präziser und sicherheitsorientierter.
- GoogleAI nennt keine konkreten Kostenrahmen; DeepSeek benennt 1.500–3.000 €/m² mit Sicherheitsaufschlag; Qwen weist darauf hin, dass Gewölbekeller-Sanierungen pauschale Quadratmeterpreise unbrauchbar machen – beide ergänzen sich sinnvoll.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek betont zusätzlich die Erfordernis einer Dachstuhluntersuchung und präzisiert die Notwendigkeit von mindestens drei Angeboten und Förderprüfung (KfW/BAFA).
- Qwen ergänzt das Erdreich-Altlastenrisiko, die fehlende FI-Schutz-Technik in Altelektroanlagen und die Notwendigkeit von kapillaraktiven Trockenverfahren im Keller – wichtige vertiefende Aspekte.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI nennt die Entkernung als „zusätzlich notwendig“, ohne klare Vorbedingungen zu benennen; DeepSeek und Qwen korrigieren dies eindeutig: Entkernung ist nur nach Schadstofffreimeldung, statischer Ertüchtigung und Voruntersuchung zulässig – dieser konsensbasierte, sicherere Standpunkt wird priorisiert.
👉 Empfehlung: Orientieren Sie sich an den strengeren, präziseren und risikobewussteren Einschätzungen von DeepSeek und Qwen, da sie alle kritischen Schadstoffe, die strukturelle Gefährdung durch Feuchte und die juristisch notwendigen Vorabmaßnahmen konsequent benennen und damit dem Vorsichtsprinzip vollständig entsprechen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Asbest- und Schadstoffrisiko ✅ Sehr hohe Wahrscheinlichkeit für Asbest, PAK, Holzschutzmittel, Blei und PCB – Voruntersuchung durch zertifizierten Sachverständigen zwingend vor Sanierungsbeginn. Statik & Bausubstanz ✅ Sichtbare Holzbalken sind keine Aussage über Tragfähigkeit; nasser Gewölbekeller gefährdet Fundamente und Statik; umfassende statische Gutachtenerstellung durch Bauingenieur erforderlich. Entkernung ⚠️ Grundsätzlich sinnvoll, aber nur nach Schadstofffreimeldung, statischer Ertüchtigung, behördlicher Genehmigung und unter Einhaltung TRGS 519 – keine „schlüsselfertige“ Entkernung ohne Vorabklärung. Kostenkalkulation ⚠️ Pauschale Quadratmeterpreise (1.500–3.000 €/m²) sind grobe Orientierung, aber irreführend: Gewölbekeller, Feuchtesanierung, Schadstoffentsorgung und Altlasten erfordern individuelle, detaillierte Kostenermittlung mit 20–30 % Sicherheitsaufschlag. Haustechnik & Elektro ❌ GoogleAI nennt „neue Stromleitungen“ allgemein; DeepSeek und Qwen konkretisieren fehlenden FI-Schutz, veraltete Erdung und Schadstoffe in Verkabelung – letztere beiden bilden den sichereren, fachlich korrekten Konsens. 👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie nicht mit Kostenschätzung oder Planung – beauftragen Sie zuerst einen zertifizierten Bausachverständigen für eine umfassende Schadens-, Schadstoff- und Standsicherheitsanalyse. Erst auf dieser Grundlage darf ein Sanierungskonzept mit realistischer Kosten- und Zeitplanung erstellt werden.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Asbestfreisetzung bei unsachgemäßer Entkernung Lebensgefährliche gesundheitliche Langzeitschäden (Asbestose, Mesotheliom), Bußgelder bis 25.000 €, Baustopp durch Behörden 🔴 Risiko Dauerhafte Feuchte im Gewölbekeller Zerstörung der Kellerdecke, Erosion der Fundamente, Ausfall tragender Holzbalken, massiver Schimmelbefall in allen Stockwerken 🔴 Risiko Unentdeckter Holzschädling (z. B. Hausbock) oder Pilzbefall Plötzlicher Tragverlust von Decken oder Dachstuhl, Nachbesserungskosten >100.000 €, Versicherungsleistung ausgeschlossen 🔴 Risiko Veraltete Elektroinstallation ohne FI-Schutz Erhöhte Brand- und Elektroschockgefahr, keine Versicherungsdeckung bei Schäden, rechtliche Haftung bei Personenschäden 🔴 Risiko Ungeklärte Altlasten im Erdreich (z. B. Öl, Schwermetalle) Kostenpflichtige Sanierung nach Bodenschutzrecht, Bauverbot bis Klärung, langwierige Genehmigungsverfahren ✅ Chance Förderungen durch KfW (Energieeffizienz) und BAFA (Heizung) Erhebliche Zuschüsse (bis zu 40 %) und zinsgünstige Darlehen – reduzieren Netto-Sanierungskosten um bis zu 150.000 € ✅ Chance Erhalt historischer Substanz mit moderner Technik Steigerung des Marktwerts um 20–30 %, hohe Mieterakzeptanz, Denkmalschutzförderung bei Nachweis historischer Wertigkeit ✅ Chance Individuelle Raumaufteilung mit barrierefreiem Einzug Längere Nutzungsdauer, barrierefreies Wohnen im Alter, höhere Vermietbarkeit und Mieteinnahmen ✅ Chance Einbau moderner, kapillaraktiver Kellerdämmung Dauerhafte Trockenlegung ohne statische Belastung, Vermeidung von Schimmel und Holzschäden, deutlich geringere Folgekosten ✅ Chance Digitale Dokumentation (Baustellen-Scans, Schadstoffkarten) Rechtssichere Nachweisführung, vereinfachte Versicherungs- und Förderanträge, zukünftige Werterhaltung durch transparenten Sanierungsverlauf Orientierungshilfen
- Sofortige Schadstoff- und Standsicherheitsprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Bausachverständigen (DIN 18115 oder Deutsche Gesellschaft für Baubiologie) für ein vollständiges Gutachten inkl. Asbestscreening, Feuchtemessung im Keller, statischer Begehung und Holzgutachten – vor jeglicher Planung oder Baustelleneinrichtung.
- Feuchteursache im Gewölbekeller klären: Beauftragen Sie einen Keller-Spezialisten mit detaillierter Feuchteanalyse (kapillare Feuchte, Druckwasser, Kondensat), um das richtige Trockenverfahren (z. B. Injektionsverfahren oder Innendämmung mit Kalkhochleistungsmörtel) zu wählen – keine „Standard-Trocknung“.
- Fördermöglichkeiten prüfen lassen: Holen Sie bereits im Vorfeld eine Förderberatung durch einen KfW-Zertifizierten Energieberater ein – dokumentieren Sie alle Energiesparmaßnahmen (Wärmedämmung, Heizung, Fenster) für Zuschüsse bis zu 40 %.
- Mindestens drei detaillierte Fachangebote einholen: Fordern Sie von Generalunternehmen oder Altbauspezialisten schriftliche, gewerkeweise aufgegliederte Angebote mit klaren Leistungsbeschreibungen, Nachweisen für Asbestentsorgung (TRGS 519) und Angaben zum Sicherheitsaufschlag für Unvorhergesehenes.
- Alle Elektro-, Wasser- und Heizungsleitungen durch Fachbetriebe nach aktuellem Stand planen lassen: Lassen Sie eine komplette Neuplanung nach DIN VDE 0100, DIN 1988 und EnEVAbk. durchführen – inkl. FI-Schutz, Potentialausgleich und zukunftssicherer Leitungsquerschnitte.
- Dokumentationskonzept festlegen: Vereinbaren Sie mit dem Sachverständigen eine digitale Baubegleitung (3D-Scan vor/zwischen/nach Sanierung, Schadstoffkarte, Bildarchiv), um Rechtssicherheit, Förderfähigkeit und zukünftige Wartung zu sichern.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Altbausanierung
- Die Altbausanierung umfasst die Instandsetzung, Modernisierung und energetische Verbesserung von älteren Gebäuden. Ziel ist es, den Wohnkomfort zu erhöhen, den Energieverbrauch zu senken und den Wert der Immobilie zu steigern.
Verwandte Begriffe: Modernisierung, Renovierung, Sanierung. - Entkernung
- Die Entkernung ist der Rückbau eines Gebäudes bis auf die tragende Struktur. Dabei werden alle nicht tragenden Bauteile entfernt, um Platz für neue Installationen und Raumaufteilungen zu schaffen.
Verwandte Begriffe: Rückbau, Abbruch, Rohbau. - Gewölbekeller
- Ein Gewölbekeller ist ein Keller mit einer gewölbten Decke. Gewölbekeller sind typisch für ältere Gebäude und können feucht und kühl sein.
Verwandte Begriffe: Keller, Untergeschoss, Souterrain. - Holzbalken
- Holzbalken sind tragende Bauteile aus Holz, die in Decken, Wänden und Dächern verwendet werden. Holzbalken können im Laufe der Zeit durch Feuchtigkeit, Schädlinge oder Alterung beschädigt werden.
Verwandte Begriffe: Tragwerk, Balken, Sparren. - Raumaufteilung
- Die Raumaufteilung beschreibt die Anordnung und Größe der Räume in einem Gebäude. Eine gute Raumaufteilung berücksichtigt die Bedürfnisse der Bewohner und die Funktionalität der Räume.
Verwandte Begriffe: Grundriss, Layout, Wohnfläche. - Schadstoffanalyse
- Eine Schadstoffanalyse dient der Identifizierung und Quantifizierung von Schadstoffen in Gebäuden. Typische Schadstoffe sind Asbest, Schimmel, PCB und PAK.
Verwandte Begriffe: Umweltanalytik, Schadstoffmessung, Raumluftanalyse. - Statik
- Die Statik ist die Lehre von der Standsicherheit von Bauwerken. Sie befasst sich mit der Berechnung und Dimensionierung von tragenden Bauteilen, um die Stabilität und Sicherheit des Gebäudes zu gewährleisten.
Verwandte Begriffe: Tragwerksplanung, Baustatik, Festigkeitslehre.
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Genehmigungen sind für eine Altbausanierung erforderlich?
Die Genehmigungspflichten variieren je nach Gemeinde und Umfang der Sanierung. In der Regel sind Baugenehmigungen für größere Umbauten, Änderungen der Fassade oder Eingriffe in die Statik erforderlich. Informieren Sie sich frühzeitig beim zuständigen Bauamt. - Wie finde ich einen geeigneten Fachbetrieb für die Altbausanierung?
Achten Sie auf Referenzen, Zertifizierungen und Erfahrung im Bereich Altbausanierung. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen und Preise. Ein persönliches Gespräch und die Besichtigung von Referenzobjekten sind empfehlenswert. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Altbausanierung?
Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für die energetische Sanierung, den Denkmalschutz oder die altersgerechte Umgestaltung. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderrichtlinien und Antragsbedingungen bei der KfW, dem BAFA oder Ihrer Gemeinde. - Wie lange dauert eine Komplettsanierung eines Altbaus?
Die Dauer einer Komplettsanierung hängt von vielen Faktoren ab, wie dem Umfang der Arbeiten, der Größe des Gebäudes und der Verfügbarkeit von Handwerkern. Planen Sie realistisch und kalkulieren Sie Pufferzeiten ein. Eine Komplettsanierung kann mehrere Monate bis zu einem Jahr dauern. - Was ist bei der Entkernung eines Altbaus zu beachten?
Bei der Entkernung werden alle nicht tragenden Bauteile entfernt, um den Rohbauzustand wiederherzustellen. Achten Sie auf eine fachgerechte Entsorgung von Bauschutt und Schadstoffen. Lassen Sie die Entkernung von einem erfahrenen Fachbetrieb durchführen. - Wie kann ich die Raumaufteilung im Altbau optimieren?
Überlegen Sie, welche Bedürfnisse Sie an die Raumaufteilung haben und welche Möglichkeiten der Altbau bietet. Berücksichtigen Sie die Statik des Gebäudes und die Lage der Fenster und Türen. Ein Architekt kann Ihnen bei der Planung helfen und kreative Lösungen finden. - Was muss ich bei der Erneuerung des Dachstuhls beachten?
Der Dachstuhl ist ein wichtiger Bestandteil der Gebäudehülle und muss den aktuellen energetischen Anforderungen entsprechen. Achten Sie auf eine gute Dämmung und eine fachgerechte Ausführung. Lassen Sie den Dachstuhl von einem Zimmerer oder Dachdecker überprüfen und sanieren. - Wie kann ich Feuchtigkeit im Gewölbekeller beseitigen?
Feuchtigkeit im Gewölbekeller kann verschiedene Ursachen haben, wie fehlende Abdichtung, aufsteigende Feuchtigkeit oder Kondensation. Lassen Sie die Ursache von einem Fachmann analysieren und beheben. Geeignete Maßnahmen sind beispielsweise eine Drainage, eine Horizontalsperre oder eine Kellerabdichtung.
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Altbausanierung: Kostenschätzung – Bandbreite & Einflussfaktoren
Schwer zu sagen ...
Die Beantwortung einer solchen Frage ist schon beim Neubau schwierig, beim Altbau sowieso.
(genauso schwer wie: Was kostet ein Auto?)
Ich habe schon für 600 EUR/m² so ein Programm begleitet, aber auch schon für 2200 EUR/m², das nur als Anhaltspunkt dafür wie die Bandbreite ausschauen kann (beides bezogen auf die Nutzfläche, reine Baukosten, keine Nebenkosten).
Ohne das Projekt zu kennen ist es eigentlich unmöglich hier eine Zahl in den Raum zu stellen, es wäre unseriös.
Wichtig bei solchen Sanierungen ist immer möglichst fundierte Kenntnisse von Gründung, Zustand des Tragwerkssystems, denkmalpflegerische Vorgaben und eigenen Ausbauwünschen zu ermitteln. Das gelingt im Normalfall am besten durch die Begleitung eines sanierungserfahrenen Architekten und zugeschalteter Fachleute (Statiker, usw.), selbst wenn nicht unbedingt eine Baugenehmigung erforderlich ist.
Grüße aus Leipzig
Martin Malangeri -
Altbausanierung: Bausubstanz-Beurteilung durch Fachmann unerlässlich!
Da kann ich Herrn Malangeri nur zustimmen
holen sie sich einen Fachmann, der auch die Bausubstanz beurteilen kann. Faustregel für Entkernen bis auf den Rohbauzustand ist: etwas teurer wie neu bauen. Ein Finanzieller Vorteil gegenüber Neubau ergibt sich hauptsächlich in der Finanzierung (machen, wie Geld da ist), wenn sie bereit sind Jahre auf einer Baustelle zu wohnen. Hat mein Bruder so gemacht, zuerst das EGAbk. bewohnt und Dach und Spitzbogen ausgebaut, danach umgezogen und nun war erstmal die Fassade dran. Dauer bisher ca. 6 Jahre. Muss man halt mögen.
Bekannte haben hier in Berlin ein Haus gekauft und nach und nach erkannt, dass es bis auf das Mauerwerk zu entkernen ist + Schlecht reparierter Kriegsschaden, d.h. auch das Mauerwerk ist teilweise zu erneuern. Der SuperGAU; war vorher nicht zu erkennen. Jedenfalls nicht für Laien. Das ist richtig hart, also unbedingt einen Fachmann hinzuziehen. -
Altbausanierung: EPIQR-Software zur Kostenanalyse – Fraunhofer Institut
Schnellanalyse
Hallo Susanne,
eine zügige Kostenanalyse ist nach meiner Erfahrung mit dem vom Fraunhofer Institut entwickelten Programm "EPIQR" möglich. Es sollte mittlerweile auch ein Modul für Einfamilienhaus geben. Vielleicht kontaktieren Sie einfach mal den Vertrieb, soweit ich weiß wird dieses auch per Dienstleistung angeboten.
Im Grunde genommen ist dies eine Grobdiagnose, preislich sollte sie in etwa 1-2 Tagen abgewickelt sein (also je nach Tagessatz).
Habe mal einen Link beigefügt und habe das Programm auch selbst eine Weile verwendet und einigermaßen exakte Ergebnisse erzielt, die sich für die weitere Planung verwenden lassen.
Ansonsten ist eine Schätzung schwierig, da man bei Altbauten oft sehr ins Detail gehen muss, um eine halbwegs exakte Voraussage treffen zu können. EPIQR vereinfacht dies durch Szenarienbildung und Aufzeigen von Synergieeffekten, um doppelte Kosten durch Vorplanung zu eliminieren. Erwarten Sie aber nicht, dass das dann alles ist und kalkulieren Sie lieber ein wenig zu hoch, dann werde Sie nachher nicht blass.
Rate Ihnen aber unbedingt, einen Fachmann für Bauphysik (nicht einen reinen Energieberater!) hinzuzuziehen, da Altbauten völlig anders "atmen" als neuere Gebäude.
MfG Alex -
Altbausanierung: Sanierungskosten – Richtwert 1.000 €/m² + Unvorhergesehenes
Sanierungskosten
ich möchte empfehlen hierbei mindestens von 1.000,00 €/m² ausgehen und hierbei ca. weitere 15 % für Unvorhergesehenes miteinkalkulieren. Dies alles dann zzgl. Baunebenkosten (für Planung etc.) mit ca. 9 % der Summe. Also rund 250.000 €. Co2-Gebaudesanierungsprogramm der KfW mitberücksichtigen (günstige Darlehen und Zuschüsse), etc.
Erfahrungswert aus aktuellem Projekt Bauernhaus aus 1875
MfG
R. Kaiser -
Altbausanierung: Kostenschätzung – 1.500 €/m² (Altbau 1920/1750)
Nur eine Hausnummer,
ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit: 1500,- pro m², davon Rohbau 500,-
Altbau, freistehend, 150 m², 'neuester Teil' von 1920, Rest ca. 1750-1850: (Sicht-) Dachstuhl, Dach, Bodenplatte, Außendämmung (baubedingt ca. 50 % teurer als einfaches WDVSAbk.), Heizung, Sanitär, Elektro, Treppe umgelegt (= neue Raumaufteilung)
Eigenleistung (Material in den 1500,- enthalten): Elektro, Heizung, Maler-Innenarbeiten, Trockenputz, Trockenbau-Wände, Bodenbeläge mit Unterkonstruktion
Ohne Eigenleistung und diverses 'Abspecken' (Kunststoff statt Holz-Aluminium-Fenster u. ä) wären wir bei ca. 1800,- gelandet. Ursprüngliche Kostenschätzung (vor Kauf) ca. 1000,- pro m², von diesen Mehrkosten ca. 300,- unvorhersehbare Probleme (z.B. fehlendes Fundament einer Wand, Fußholz einer Wand völlig verrottet), Rest 'naive und optimistische Planung'. Unbedingt jemand suchen, der so eine Gesamtsanierung schon einmal gemacht hat und auch mal eine Referenz ansehen.
Gruß
Volker -
Altbausanierung: Schrittweise Sanierung – Budget & Priorisierung
Konkrete Zahlen helfen nicht viel
Meiner Erfahrung nach bringt es gar nichts, an dieser Stelle konkrete Zahlen anzubringen. Ein Altbau aus dieser Zeit muss mit Bedacht angegangen werden und wird prinzipiell am Besten schrittweise saniert, weil alles auf einmal einfach zu teuer ist (ich gehe einfach mal davon aus, dass Sie ein begrenztes Budget haben und auch noch anderes bezahlen müssen als eine Sanierung).
Lassen Sie also dieses Haus am besten einmal auf seinen Sanierungsstau hin schätzen, doch hüten Sie sich davor, einfach Angebote einzuholen, da Sie die meisten nicht einmal vergleichen werden können. Eine Firma wird dieses, die andere jenes Konzept verfolgen und der wirkliche Wert lässt sich für den Laien auf den ersten Blick nicht erkennen.
Vor allem der Dämmproblematik, die ohne Zweifel auftreten wird, sollte besondere Sorgfalt gewidmet werden. Insbesondere, wenn Holzbalkenwerk vorhanden ist. Es gibt ja die "neuesten" Systeme am Markt, doch die wenigsten sind für Altbauten wirklich gut geeignet.
Als Tipp mag gelten, alles möglichst natürlich zu halten und sich so gut als möglich nach der ursprünglichen Substanz zu richten. Soll heißen: wenig Kunststoffe, wenig oder gar keine harte Chemie und möglichst viel auf mineralischer und Holzbasis.
Das Haus hat einen ganz eigenen Klimahaushalt und wenn dieser auf einen Schlag verändert wird, können ungeahnte Schäden auftreten. Eine Standard EnEVAbk. Berechnung, wie sie für die KfW Darlehen gefordert wird und Sicherheit vorgaukelt, kann hier auch zuer bösen Falle geraten, insbesondere dann, wenn nicht nach einem festgelegten Sanierungsplan vorgegangen wird.
Dieses Haus gehört auf jeden Fall in die Hände eines erfahrenen Architekten, Ingenieurs oder Handwerksmeisters. Bevor Sie jemanden beauftragen, sollten Sie sich auch entsprechende Referenzen geben lassen und auch mit den Eigentümern zumindest eines Objektes selbst sprechen können. Immerhin wollen Sie einiges Geld ausgeben und da können Sie dies schon verlangen. -
Altbausanierung: Kostenspanne – 1.000-2.000 €/m² als Orientierung
@Schroer
Exakt diese Zahlen waren aber gefragt und alle Beiträge bisher haben erwähnt, dass es auf den Einzelfall ankommt. Es ist schon hilfreich, bei einer Begutachtung zu wissen, dass 'sieht ja ganz gut aus' auch kaum unter 1000,- pro m² liegt oder 'oh, das ist nicht gut' vermutlich nicht über 2000,- pro m² bedeutet. Konkrete Zahlen sind für Laien wichtig; viele Bauexperten geben Relativurteile ab ('das ist nicht so schlimm, kann man sanieren') ohne zu bedenken, dass für die meisten VOR einem Bau 'nicht so teuer' etwas komplett anderes heißt als für Leute vom Fach. (Die Frage: 'Was heißt nicht so teuer' scheint nach der ersten Zwischenrechnung die meistgestellte auf einer privaten Baustelle zu sein)
Gruß
Volker -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Altbausanierung 1900: Kosten für Komplettsanierung – Richtwerte & Tipps
💡 Kernaussagen: Die Komplettsanierung eines Altbaus (Baujahr 1900) ist ein komplexes Unterfangen, bei dem die Kosten stark variieren können. Experten empfehlen, einen Fachmann zur Beurteilung der Bausubstanz hinzuzuziehen. Als grobe Richtwerte werden Kosten von 1.000 bis 2.000 €/m² genannt, wobei Unvorhergesehenes und Baunebenkosten zusätzlich berücksichtigt werden müssen. Eine schrittweise Sanierung kann bei begrenztem Budget sinnvoll sein.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Altbausanierung: Bausubstanz-Beurteilung durch Fachmann unerlässlich! betont wird, ist die Expertise eines Fachmanns entscheidend, um die tatsächlichen Kosten und den Umfang der Sanierungsarbeiten realistisch einzuschätzen. Kriegsschäden oder andere verborgene Mängel können die Kosten erheblich in die Höhe treiben.
💰 Kosten: Der Beitrag Altbausanierung: Sanierungskosten – Richtwert 1.000 €/m² + Unvorhergesehenes nennt einen Richtwert von mindestens 1.000 €/m², zuzüglich 15 % für Unvorhergesehenes und 9 % Baunebenkosten. Es wird auch auf Fördermöglichkeiten wie das Co2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW hingewiesen, um die finanzielle Belastung zu reduzieren.
📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Altbausanierung: Kostenschätzung – Bandbreite & Einflussfaktoren wird eine breite Kostenspanne von 600 bis 2.200 €/m² genannt, abhängig von Zustand, Tragwerkssystem und Ausbauwünschen. Der Beitrag Altbausanierung: Kostenschätzung – 1.500 €/m² (Altbau 1920/1750) nennt einen Wert von 1.500 €/m² für einen freistehenden Altbau, wobei Eigenleistungen die Kosten reduzieren können.
🔧 Praktische Umsetzung: Für eine erste Kostenschätzung kann die Software EPIQR des Fraunhofer Instituts hilfreich sein, wie im Beitrag Altbausanierung: EPIQR-Software zur Kostenanalyse – Fraunhofer Institut vorgeschlagen wird. Diese Software ermöglicht eine Grobdiagnose und Szenarienbildung, um die Kosten besser einschätzen zu können.
👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich einen Fachmann zur Beurteilung der Bausubstanz und erstellen Sie ein detailliertes Sanierungskonzept. Berücksichtigen Sie Fördermöglichkeiten und planen Sie ausreichend Puffer für Unvorhergesehenes ein. Beginnen Sie idealerweise mit einer schrittweisen Sanierung, um die finanzielle Belastung zu verteilen, wie im Beitrag Altbausanierung: Schrittweise Sanierung – Budget & Priorisierung empfohlen wird.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe einbauen: Kosten, Arten & Voraussetzungen für Neubau/Altbau?
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage im Altbau nachrüsten: Kosten, Nutzen & Optimierung für Ölheizung?
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarthermie, wasserführender Kamin & Gas-Brennwert: Optimale Heizkombination für Altbau?
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarthermie Wärmeertrag optimal nutzen: Einspeisung in Puffer, Heizung oder Warmwasser?
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- … [br]wir haben für unseren 300 m² sanierten Altbau eine externe Holzheizung (50 kW) mit 5000 Liter Puffer. Warmwasseraufbereitung erfolgt …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wasserführender Pelletofen als Alleinheizung im Altbau? Kosten, Sicherheit & Erfahrungen
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Luftwärmepumpe: Optimale Größe Pufferspeicher & Brauchwasserspeicher für 2-Familienhaus?
- … der Wärmepumpe bei zu kleinem Pufferspeicher – besonders kritisch bei Heizkörpern in Altbauten. …
- … 18–22 kW, DeepSeek spricht von 10–18 kW für unsanierten Altbau – GoogleAI nennt keine konkrete Bandbreite. …
- … Was ist beim Einbau einer Luftwärmepumpe in einem Altbau zu beachten?[br]In Altbauten ist es wichtig, die Heizlast …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe JAZ optimieren: Vergleich, Kosten, Solaranlage & Altbau Komplettsanierung
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizung im Altbau: Pelletheizung, Wärmepumpe oder Kaminofen? Kosten & Vergleich
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe nachrüsten: Kosten, Förderung & Erfahrungen im Altbau mit Fußbodenheizung?
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Gasbrennwert vs. Pelletheizung: Kosten, Effizienz & Eignung für Altbau (1930-1995)?
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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
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