Heizkörpernische zumauern im Altbau: Dämmung ja/nein? Kondensat vermeiden!
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Heizkörpernische zumauern im Altbau: Dämmung ja/nein? Kondensat vermeiden!
Ich habe in einem Altbau den Heizkörper abgebaut und wollte jetzt
die entstandene Nische (ca. 7-8 cm tief) zumauern.
Das Haus ist von 18 sowieso. Die Wände sind ca. 40 cm dick und bestehen aus Vollziegel.
Muss ich jetzt auch Ziegel nehmen, oder kann ich mit Leichtbetonsteinen zumauern?
Wie sieht das mit Kondensat aus?
Ich hatte erst vor das ganze mit einer Verbundplatte mit integrierter Dämmung zu machen. z.B. von Knauf.
Bin aber durch lesen in diesem und anderen Foren verunsichert,
was die Sache mit dem anfallenden Wasser betrifft.
Gibt es denn dann einen Taupunkt?
Muss man bei diesen Verbundplatten noch mit einer Dampfsperre arbeiten.
Dann würde ich doch lieber das einfache zumauern vorziehen und auf eine Dämmung verzichten, da die Fassade eh in ein paar Jahren gedämmt wird.
Vielen Dank
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Bei unzureichender oder falscher Dämmung kann es zur Kondensatbildung und Schimmelbefall kommen.
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Ich empfehle, beim Zumauern einer Heizkörpernische im Altbau folgende Punkte zu beachten:
- Material: Verwenden Sie idealerweise Ziegelsteine, die dem ursprünglichen Mauerwerk entsprechen. Alternativ können auch Kalksandsteine verwendet werden. Leichtbetonsteine sind weniger geeignet, da sie ein anderes Wärmeausdehnungsverhalten haben.
- Dämmung: Eine Dämmung der Nische ist sinnvoll, um Wärmebrücken zu vermeiden. Verwenden Sie hierfür eine diffusionsoffene Dämmung, z.B. Mineralwolle oder Kalziumsilikatplatten.
- Dampfsperre: Auf der Innenseite der Dämmung sollte eine Dampfsperre angebracht werden, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Raum in die Dämmung eindringt und dort kondensiert.
- Kondensat: Achten Sie auf eine korrekte Ausführung der Dampfsperre, um Kondensatbildung zu vermeiden. Der Taupunkt sollte innerhalb der Dämmung liegen.
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung kann zu Schimmelbildung führen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann (Maurer, Energieberater) beraten, um die optimale Lösung für Ihre spezifische Situation zu finden.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Dies führt zu höheren Heizkosten und kann Kondensatbildung begünstigen.
Verwandte Begriffe: Dämmung, Taupunkt, Energieeffizienz - Taupunkt
- Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert. Er spielt eine wichtige Rolle bei der Vermeidung von Kondensatbildung in Bauteilen.
Verwandte Begriffe: Kondensation, Dampfsperre, Luftfeuchtigkeit - Dampfsperre
- Eine Dampfsperre ist eine Folie oder Beschichtung, die das Eindringen von Wasserdampf in Bauteile verhindert. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht.
Verwandte Begriffe: Diffusion, Kondensation, Feuchtigkeitsschutz - Diffusionsoffen
- Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Bauteil abtransportieren zu können.
Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Feuchtigkeit, Atmungsaktivität - Kondensat
- Kondensat ist Wasser, das sich bildet, wenn feuchte Luft an kalten Oberflächen abkühlt. In Bauteilen kann Kondensat zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Schimmel - Wärmeausdehnung
- Die Wärmeausdehnung beschreibt die Veränderung des Volumens eines Stoffes in Abhängigkeit von der Temperatur. Unterschiedliche Materialien haben unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten.
Verwandte Begriffe: Materialeigenschaften, Temperatur, Ausdehnungskoeffizient - Mineralwolle
- Mineralwolle ist ein Dämmstoff, der aus Glas- oder Steinwolle hergestellt wird. Sie ist diffusionsoffen und bietet einen guten Wärmeschutz.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmung, Glaswolle
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Warum ist Dämmung in der Heizkörpernische wichtig?
Eine Dämmung reduziert Wärmebrücken und hilft, Energieverluste zu minimieren. Dadurch kann Heizkosten gespart und das Raumklima verbessert werden. - Welche Materialien eignen sich zum Zumauern der Nische?
Ideal sind Ziegelsteine, die dem bestehenden Mauerwerk entsprechen. Alternativ können auch Kalksandsteine verwendet werden. Leichtbetonsteine sind weniger geeignet. - Brauche ich eine Dampfsperre?
Ja, eine Dampfsperre ist wichtig, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Raum in die Dämmung eindringt und dort kondensiert. Sie wird auf der Innenseite der Dämmung angebracht. - Wie vermeide ich Kondensatbildung?
Achten Sie auf eine korrekte Ausführung der Dampfsperre und eine diffusionsoffene Dämmung. Der Taupunkt sollte innerhalb der Dämmung liegen. - Kann ich auch Verbundplatten verwenden?
Verbundplatten können verwendet werden, wenn sie diffusionsoffen sind und eine integrierte Dampfsperre haben. Achten Sie auf die Herstellerangaben. - Was passiert, wenn ich nicht dämme?
Ohne Dämmung entsteht eine Wärmebrücke, die zu höheren Heizkosten und möglicherweise zu Kondensatbildung führen kann. - Wie dick sollte die Dämmung sein?
Die Dicke der Dämmung hängt von den baulichen Gegebenheiten und den energetischen Anforderungen ab. Lassen Sie sich hierzu von einem Fachmann beraten. - Was ist der Taupunkt?
Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert. Er sollte innerhalb der Dämmung liegen, um Kondensatbildung im Mauerwerk zu vermeiden.
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WDVS geplant: Heizkörpernische mit Vollziegel zumauern
Wenn sowieso WDVSAbk. geplant ist
dann können Sie die Bereiche auch mit altem Vollziegel zumauern. Sonst hätte ich z.B. Mehrschichtbauplatten von WEDI-Empfohlen, die sind aus Styrodur - Dampfbremsend (sperrend). -
Alternative: Ytongplatten für Heizkörpernische geeignet?
Dafür hatte ich mich schon fast entschieden
Nur habe ich jetzt, anstatt Vollziegel zu nehmen, vor YTONG Platten davor zu kleben.
Ist das möglich?
Oder gibt es da dann Kondensat, da unterschiedliche Materialien?
(Ach ja, die Nische ist fast fünfzehn cm tief.)
Danke -
Lösung: Heizkörpernische mit Porenbeton fachgerecht zumauern
kurz gesagt mauern Sie die Nische mit Porenbetonsteinen ...
kurz gesagt mauern Sie die Nische mit Porenbetonsteinen (Gasbetonsteine) im Dünnbett zu. Bei einer 7-8 cm tiefen Nische nehmen Sie ein 50 mm-dicker Platte. Für den Putz rechnen Sie bitte ca. 15 mm damit Sie gleichen Putz wie der jetzige Innenputz (artgleich im Bindemittel und Struktur) bekommen. Ein eventueller Spalt hinter der Vermauerung mit Perlite oder Leichtmörtel verfüllen. Mit Kondensat oder Taupunktprobleme brauchen Sie hinter dem Heizkörper nicht zu rechnen; keinerlei Dampfsperre für diese Art der Vermauerung. Unter der Dämmung in ein paar Jahren gehe ich davon aus, dass Sie eine Außendämmung meinen. Nur mit einer Außendämmung liegen Sie richtig. Eine Innendämmung würde Ihnen dann mitunter die heraufbeschworenen Kondensatprobleme bringen.
Gutes Gelingen -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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Heizkörpernische im Altbau zumauern: Dämmung und Kondensat vermeiden
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Vorgehensweise zum Zumauern einer Heizkörpernische im Altbau, wobei Dämmung und Kondensatbildung zentrale Aspekte sind. Es werden verschiedene Materialien wie Vollziegel, Ytong und Porenbeton in Betracht gezogen. Die Notwendigkeit einer Dampfsperre wird diskutiert, insbesondere im Hinblick auf die Vermeidung von Taupunktproblemen. Die Empfehlung variiert je nachdem, ob eine Wärmedämmverbundsystem (WDVSAbk.) geplant ist.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei Verwendung unterschiedlicher Materialien ist auf mögliche Kondensatbildung zu achten, wie im Beitrag Alternative: Ytongplatten für Heizkörpernische geeignet? thematisiert wird. Unterschiedliche Materialien können zu Taupunktproblemen führen.
✅ Zusatzinfo: Wenn ein WDVS geplant ist, können alte Vollziegel zum Zumauern der Heizkörpernische verwendet werden, wie im Beitrag WDVS geplant: Heizkörpernische mit Vollziegel zumauern erwähnt wird. Alternativ werden Mehrschichtbauplatten von WEDI empfohlen, die dampfbremsend wirken.
🔧 Praktische Umsetzung: Für eine 7-8 cm tiefe Nische empfiehlt der Beitrag Lösung: Heizkörpernische mit Porenbeton fachgerecht zumauern die Verwendung von 50 mm dicken Porenbetonsteinen, die im Dünnbett verarbeitet werden. Ein artgleicher Putz mit ca. 15 mm Stärke sorgt für eine einheitliche Oberfläche. Eventuelle Spalten hinter der Vermauerung sollten mit Perlite oder Leichtmörtel verfüllt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Ausführung sollte geprüft werden, ob ein WDVS geplant ist. Die Materialauswahl sollte unter Berücksichtigung der Kondensatbildung und des Taupunkts erfolgen. Der Beitrag Lösung: Heizkörpernische mit Porenbeton fachgerecht zumauern bietet eine detaillierte Anleitung zur fachgerechten Vermauerung mit Porenbetonsteinen.
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