zum erhalt der Ziegelfassade unseres Hauses möchte ich im Rahmen der Sanierung ca. 1/3 lediglich der straßenSeite innendämmen. Die anderen Außenflächen waren bereits verputzt und sollen mit einem WDVSAbk. aufgrüstet werden. die straßenseitig außenliegenden beiden Treppenhäuser wirken zusätzlich als Puffer zur mittig liegenden wohnzimmerwand straßenseitig, welche der Optik wegen weiterhin sichtbare Ziegel und stuck behalten soll). die wohnzimmeraußenwand (1 Seite) könnte nach einigem stöbern evtl. wie folgt aufgebaut werden (außen-innen):
38 Ziegelwand geglättet mit Lehm und direkt frisch mit calcium-Silikat-Platten (zur Vermeidung von Hohlräumen) beplankt, darauf eine Kupfer-Wandheizung (evtl. perihel) und Innenputz wiederum mit Lehm.
könnte so ein vernünftiger Wandaufbau aussehen, der feuchtetechnisch max diffusionsoffen und Aufnahme- bzw. ausgleichsfähig ist?
die Wandheizung sollte ja dafür sorgen, dass die Wand trotzdem wärmer ist als heute mit Ofenheizung (wegen Taupunktgefahr) an der Innenwand, sodass nach meinem laienhaften Verständnis immer eine Verdunstung möglich wär.
Was sagen die Experten zu dieser in Eigenleistung geplanten Maßnahme?
Innendämmung: Ziegelwand 38/Lehm/calsil-Platten/Wandheizung/Lehmputz?
BAU-Forum: Modernisierung / Sanierung / Bauschäden
Innendämmung: Ziegelwand 38/Lehm/calsil-Platten/Wandheizung/Lehmputz?
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soso🙂
Lehm und calsit -- geht noch teurer? nein!
Ökomarketing verfallen? wahrscheinlich!
scientology in der Bauphysik? möglich!
Sinn macht das nicht notgedrungen..
beurteilen kann man das oihne Randbedingungen eh nicht.. -
Lehm und Calsil - scientology?
Ich halte es sehr vermessen, den Einsatz von Lehm bzw. Calsil mit derartigen Vergleichen (Ökomarketing/scientology)
als "lächerlich" darzustellen; beide Produkte weisen - wissenschaftlich abgesichert - hervorragende bauphysikalische - vor allem aber baubiologische Eigenschaften auf und werden daher nicht ohne Grund vor allem im modernen Krankenhausbau, für Schulen, Kindergärten zunehmend eingesetzt -
auch private Bauherren. die diese Produkte eingesetzt haben, und bis heute die höheren Kosten in keiner Weise bereut haben, sind mir aus langjähriger Beratungstätigkeit in großer Zahl bekannt.
Hier scheint offensichtlich jemand die letzten Jahre Entwicklung verpasst zu haben.
Bezüglich der detaillierten Konstruktion im konkreten Falle empfehle ich natürlich auf jeden Fall die Einbeziehung eines regionalen Baufachmannes (Architekt, Bautechniker) - der sich allerdings Fragen der Baubiologie ebenfalls bereits angenommen hat; deren gibt es zum Glück zwischenzeitlich flächendeckend ausreichend. -
o)
... "ich" geh vorsichtshalber gleich mal in Deckung 🙂 -
mei!
ich weiß von was ich spreche Herr spritzendorfer!
1985 habe ich mein erstes Lehmhaus geplant und mit eigenen Händen gebaut. die Wärmedämmung übernahm leichtlehm, die Innenwände speichern mit stampflehm. in der folgezeit habe ich in freilandmuseen zig Gebäude in Lehm saniert und wiederaufgebaut - unterstellen sie mir nicht sinnleere Polemik! ich weiß wovon ich spreche, denn diese Entwicklung habe ich hautnah erlebt.
die Konstruktion mit calziumsilikat kann, muss aber nicht funktionieren. wegen der kapilaren Leitfähigkeit ist immer nach dem entstehenden Wasser zu fragen. und soll dann noch der bekanntlich durch Einlagerung von Wasser seine bindekraft verlierende Lehm verwendet werden wird es wirklich fachtechnoid!
einen baubiologen als Fachmann hinzuzuziehen würde ich nicht raten, weil es diesen glaubensbekennern meist an der fachlichen Qualifikation mangelt. dagegen wird Ökomarketing und glaube Hoffnung liebe verbreitet. für zweiteres geht der katholik in die Kirche.
ich wette, dass ein heer von baubiologen nicht erfühlen und erriechen kann, dass sie in einem mit Lehm verputzten Haus sind.
dagegen kann man deutlich sehen, dass ein Lehmputz an der Wand hängt! die Wände schauen nach dem Einzug meist schon aus wie nach Jahrzehnten der Gebrauchsüberlassung. solche Putz in kindergärten und krankenhäusern anzuwenden bedeutet einen immensen Aufwand im geäudeerhalt! was bekommt man als Gegenleistung? niedrigere und amplitudengedämpfte raumfeuchte. für diesen gegenwert? das kann kein Fachmann ernsthaft ohne Sendungsbewusstsein empfehlen!
schaut man dann noch auf den Preis der Lehmputze im Einkauf bekommt man das schaudern vor diesen halsabschneidern! tone und Zuschläge in der richtigen sieblinie werden zu horrenden preisen vermarktet! das ist ÖkoMarketing, wie einst beim farbenmarkt! egal ob Leinöl, oder Kalk oder kaseine! die Preise sind völlig überzogen - Marketing eben! statt den Leuten zu sagen, wie man Farben anmischt, werden teure lagerfähige und transportintensive farbeimer auf den autobahnen rumgefahren! ist die scene hier besser? mitnichten!
wer solchen irrsinn mitträgt und befürwortet hat entweder keine Ahnung oder profitiert von der Verlogenheit und den pseudo Alleinstellungsmerkmalen der scene.
wissenschaftlich abgesicherte hervorragende Eigenschaften! ja und! genau dies entbindet nicht genau zu hinterfragen was wie wo gemacht werden soll! nach Kasein + Kalk + Lehm hat die baubiologenscene nun offenbar calciumsilikat als aloa vere der Baukonstruktion entdeckt? sind sie vorsichtig mit diesem Material! ich habe gerade einen großen schaden bei einem öffentlichem Gebäude bei Anwendung als heilsbringende Innendämmung! es reicht nicht aus, die Begriffe Bauphysik und wischenschaft etc. schreiben zu können!
mit der Verlogenheit der größtenteils praktizierten Baubiologie (welch ein unwort!) verhält es sich wie mit dem päng pfui!
durch überzogenen dogmatismus wird wissen vorgetäuscht. leider steckt wie so oft nichts aber auch gar nichts dahinter! -
Was ist außer dem Preis nicht in Ordnung?
zunächst mal herzlichen Dank für die rege Diskussion. Herr Blücher wo genau sind denn außer beim Preis Ihre Vorbehalte?
Letztlich spare ich mir ja die Außendämmung samt Putz auf einer größeren Fläche als ich Sie jetzt dämmen muss (weil die Hausflure die äußeren Ecken des Hauses puffern und nicht mit der Innendämmung versehen werden. Das aufwendigste dürfte der Arbeitsaufwand sein in meinen Augen. Die zu dämmende Fläche beträgt ca. 50 m² und da bräuchte ich bei 2,5-3 cm Putzstärke ca. 3 BigBags a 1000 kg zu je 175 €, finde ich nicht so teuer, überlege sogar o ich alle Wände mit dünnem Lehmputz bearbeite und somit Raufaser und doppelt streichen spare.
Wesentlich heftiger werden aber sicher die Calziumsilikatplatten werden - ich rechne mit max. 2000 €. dafür habe ich zwar eine arbeitsaufwendige Wand vor mir, kann aber die Ziegelstraßenansicht retten und spare ca. 10000 € für Außendämmung und Putz die ich in die Restauration des Stucks stecken kann und nicht ganz brauchen werde.
sorgt nicht die Wandheizung zusätzlich für vorteilhaftes Feuchteverhalten? was würden Sie empfehlen Herr Blücher?
Freue mich natürlich auch über Erfahrungen und Ideen anderer Teilnehmer! -
milchmädchen!
die Frage war, was außer dem Preis nicht in Ordnung sei! wie soll man das ohne Randbedingungen wie aufsteigende Feuchtigkeit, Salzbelastung, konstruktive Details der in die Innendämmung einbindenden Bauteile wie Außenwand, deckenscheiben etc. beurteilen? besser gar nicht!
das abspulen von preiszahlen hilft doch auch nicht recht weiter, oder? zumal die calziumsilikat Platte meines Wissens im materialpreis bereits soviel kostet, wie ein fertiges WDVSAbk.!? die angegebenen preiszahlen sind nichts weiter Wert als das geplauders eben des oben benannten mädchens 😉 8-C
die Empfehlung, Lehm in dermaßen feuchtesensiblen Bauteilen zu verwenden "ist" unseriöses Marketing. Lehm ist ein durchaus interessanter Baustoff mit reichhaltigen weichen technologien. nur braucht er die Trockenheit wie der Fisch das Wasser! lesen sie mal die wissenschaftlichen Untersuchungen zum calziumsilikat, und auch die Herstellerempfehlungen zum Putzaufbau! sie sollten die Warnungen, gipshaltige putze nicht zu verwenden nicht überlesen! nun müssen sie nur noch wissen, dass Gips mit Wasser wesentlich länger umgehen kann als Lehm! Gips geht chemisch in Lösung und verursacht im Laufe der Zeit einen erhebliche kristallisationsdruck, der zum abplatzen der Schichten oder in der handwerkersprache "faulen" der gipsbauteile führt.
Lehm dagegen saugt das kapillare Wasser (geliefert durch die calziumsilikatplatte weil deren hervorragendste Eigenschaft!) begierig auf. Lehm bindet über den magnetismus der tonblättchen! die sättigend zwischengelagerten bipole Wasser zerstören sofort die bindekraft. nach der Austrocknung finden die tonblättchen aber nicht mehr zusammen - der Putz schiefert flächig ab.
nicht umsonst haben die letzten großen könner des lehmbaus wie niemeyer und pollack-Richter aber auch minke, volhard und andere Zeitgenossen immer Kontakt zu Wasser in flüssiger Form zu verhindern gewusst.
ich sage nur "Finger weg" vor Öko-pseudo-Marketing und geldmacher und ängsteschürer - "Baubiologie" =>die ungetarnten verführer: just say no! -
es wird konkreter
Herr blücher,
schön, dass sie ein bisschen mehr ausgeholt haben. ihre bedenken scheinen mir durchaus nachvollziehbar, jedoch wird doch gerade Lehm im Zusammenhang mit seiner feuchteausgleichenden Wirkung (damit ist ja neben der Wasseraufnahme auch die Wasserabgabe gemeint) gelobt. hat er nicht auch durch die Erwärmung eine erhöhte wasserdampfAbgabe? Lehmputz wird ja gerade in Kombination mit Wandheizung empfohlen.
der preisvergleich ist eher zweitrangig und nicht einszueins mit einem WDVSAbk. zu vergleichen, da ich ja gerade die Klinkerfassade erhalten möchte und dann auch nur einen bruchteil der Fläche ca. 1/3 innen statt außen dämmen müsste. ein weiteres Argument ist die schnelle Reaktionszeit im Wohnzimmer wenn hinter der Wandheizung gedämmt wird.
welche alternative zur Konstruktion würden sie technisch und preislich alternativ wählen wollen?
gern natürlich auch von allen anderen lesern. an alle herzlichen Dank für die Beteiligung. -
aua
feuchteausgleichend!
es heißt feuchte - nicht nässeausgleichend!
gemeint ist die Dampfdiffusion und nicht der Transport kapilaren Wassers.
da haben sie sich von den lehmprediger grundlich verführen lassen, die selbst Lehmputz in der dusche empfehlen! wegen der feuchteausgleichenden Wirkung kann selbst auf den Abfluss verzichtet werden - merkt ihr das nicht wie die euch an der Nase rumführen?
ich werde nen Teufel tun hier ohne Infos (die ich letztens niederschrieb) Empfehlungen und Alternativen zu geben. für sowas gibt es auch kein Ferndiagnose ...
wenn der Preis zweitrangig ist was ist dann erstrangig?
die spektakuläre Materialwahl?
das narrative Element? -
natürlich bauphysikalisch empfehlenswert
soll es sein ich denke das ist klar und unstrittig. aus diesem Grunde bemühe ich mich ja hier um Erfahrung von anderen Bauherren und technikern. Ich wünschte, sie würden ihre Ausführungen nicht mit Beleidigungen und Übertreibungen ausführen, sondern etwas zur Findung eines gelungenen Wandaufbaus beitragen.
ich frage mich wo das Tauwasser jetzt in der ungedämmten Wand bleibt. nach ihrer Ausführung müsste es ja auch auf der Innenwand nur so schwimmen (von wegen nässe - statt feuchteaufnahme). ich schätzte das so ein, das die calciumsilicat-Platten sogar offenporiger sind als der Ziegel selbst. wenn sie etwas schlecht machen, sollte es doch ein leichtes sein, die bessere Variante zu erwähnen. welches Material wäre denn nun geeigneter? -
ich wiederhole mich ungern
mir Beleidigung und Übertreibung vorzuwerfen, im nachsatz dann eine ideale Materialwahl und Konstruktion zu fordern hat was motivierendes?
ich schrieb oben bereits, dass es keine ideale Baukonstruktion gibt, dass nach meiner Grundhaltung die Lösung jeder Aufgabe in dem mehr oder minder komplexen gesamtzusammenhang zu suchen ist.
von dem gesamtzusammenhang erfährt man nichts - ergo gibt es auch keine Lösung.
wenn ein System jetzt funktioniert, warum sollte es nach applikation von cs-Platten und Lehm "besser" werden?
zum hinbiegen ihrer persönlichen Bauphysik:- anfallendes Tauwasser an der bestehenden Konstruktion wird im Ziegel verteilt. die Frage ist nur, ob überhaupt Tauwasser entsteht? höchstwahrscheinlich nicht! ich führte nirgends hierzu (bestand und Tauwasser) was aus! bitte immer hart am Text bleiben!
- bei Innendämmung (egal mit was) entsteht ohne Dampfsperre fast immer TauWasser in der Dämmschicht und deren grenzlagen. so auch bei cs. diffundiert ihre Raumfeuchtigkeit im bestand durch die Wand, so wird sie bei cs in der Platte zu Wasser. welch ein Unterschied zum bestand, nicht wahr? cs hat nun die hervorragende Eigenschaft, flüssiges Wasser kapillar flott weiterzugeben. und hierdrauf sitzt ihr feuchtigkeitsemfindsamer Lehmputz. ist das so schwer zu begreifen!?
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