Mechanische Rückstausicherung für fäkalienhaltiges Wasser
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Mechanische Rückstausicherung für fäkalienhaltiges Wasser
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Fragen zu rein mechanischen Klappen
Fragen zu rein mechanischen Klappen -
Halo Herr Tilgner, danke für Ihre Antwort. Zu ...
Halo Herr Tilgner, danke für Ihre Antwort. Zu ... -
Was heißt das denn jetzt genau?
Hallo zusammen,
dies ist mein erster Beitrag hier.
Zuerst: Ja, ich weiß, dass laut DINAbk. eine mechanische Rückstausicherung für fäkalienhaltiges Wasser nicht erlaubt ist.
Allerdings will ich wissen warum. Ich habe etwas recherchiert und interessanterweise ist es in den USA, Canada und auch der Schweiz scheinbar vollkommen üblich und anerkannt (gesetzlich und von den Versicherungen) auch bei fäkalienhaltigem Abwasser eine mechanische Rückstausicherung zu nutzen. Entweder als einfache oder als doppelte Klappe, auch mit zusätzlicher manueller Betätigung.
Bei unserem Neubau ohne Keller, an einem leichten Gefälle, wird vom Fertighaushesrteller der nächsthöhere Kanaldeckel als Rückstauebene angesehen. Normalerweise fließt das Abwasser aber natürlich nicht den Berg rauf.
Regenwasser wird in einen separaten Kanal geführt. Es geht also "nur" um Schmutzwasser, und hier auch nur aus dem EGAbk..
Ich habe die Möglichkeit mir vom Fertighaushersteller den Einbau einer Rückstausicherung für das EG des EFHs (gibt auch WC im OG/DGAbk.) nur vorbereiten zu lassen und den Einbau der Rückstausicherung bauseits zu erledigen bzw. erledigen zu lassen.
Ich scheue nicht nur die hohen Kosten einer möglicherweise unnötigen elektrischen betätigten und elektronisch gesteuerten Rückstauklappe, sondern auch die erforderliche Wartung zwei mal im Jahr durch einen Fachbetrieb. Diese wird auf die Finanzierungsdauer des Hauses ein Vielfaches der eigentlichen Klappe inkl. Einbau etc. kosten.
Deswegen meine Frage: Wenn in anderen Ländern der ersten Welt eine mechanische Klappe ausreicht, warum soll das bei uns nicht auch funktionieren? Ich wäre ohne Weiteres bereit mich nicht an die DIN zu halten, wenn das damit verbundene Risiko in der Praxis zu vernachlässigen ist.
Bin auf Eure qualifizierten Meinungen gespannt.
Grüße
1. Woher weiß der Nutzer, wann die Klappe wegen Druck von außen dicht macht? Woher wissen die Hausnutzer dann, dass sie kein Abwasser mehr produzieren dürfen? Woher wissen die Nutzer, wie lange dieser Zustand dann andauert und ab wann sie mal wieder spülen dürfen oder Die WaMa weiter laufen darf?
2. Wer wartet diese klappen und prüft regelmäßig deren Funktionsfähigkeit für den Ernstfall? Der Hauseigentümer, weil der Wartungsdienst zu teuer ist?
Mir ist die HU und die AU für mein Auto auch immer zu teuer (und vor allem die damit verbundenen Nebenkosten evtl. erforderlicher Reparaturen) trotzdem sind sie erforderlich um ein Mindestmaß an Betriebssicherheit zu sichern. Halo Herr Tilgner, danke für Ihre Antwort. Zu Halo Herr Tilgner,
danke für Ihre Antwort.
Zu Ihren Fragen:
1. Die Nutzer würden wohl merken, wenn wegen geschlossener mechanischer Klappe das Abwasser nicht mehr abfließt. Sei es in der Toilette oder in der Spüle bzw. im Waschbecken. Waschmaschine ist bei uns im OGAbk./DG oberhalb
Wen der Rückstau nicht mehr besteht, steht in den Abflüssen kein Wasser mehr und man kann die Entwässerungsanschlüsse wieder, zuerst vorsichtig, nutzen. Zu kurz gedacht?
2. Ja, die Kontrolle und Reinigung einer mechanischen Klappe sollte auch für einen technisch versierte Laien kein Problem sein. in USA und Kanada zum Beispiel verlangt niemand, auch nicht die Versicherer, dass deswegen ein Fachbetrieb kommt. Ich habe es nachgelesen.
HU und AU sind vielleicht kein so guter Vergleich. Hier habe ich wirklich keine Wahl. Es steht klar im Gesetz (nicht in einer DIN) das ich da hin muss und wenn ich es nicht mache gibt es Bußgeld und Punkte.
Allerdings verbietet mir niemand Reparaturen am Auto auch selbst durchzuführen, solange ich das kann. Ich kenne viele fachfremde Schrauber, die bessere Mechaniker sind als so mancher Gesell. Und das sage ich als jemand, der einen Gesellenbrief als KfZ-Mechaniker hat, allerdings seit 22 Jahren nicht mehr in dem Beruf arbeitet, aber trotzdem ab und an selber schraubt. Auch deswegen denke ich die mechanische Rückstauklappe würd mich technisch nicht vor unüberwindbare Hindernisse stellen.
Übrigens: Selbst die Firma Kessel schreibt in Ihrem englischen Prospekt "Backwater Protection" (einfach mal googlen auf eine 24, dass deren mechanische Klappe auch für Fäkalien geeignet ist, nur mit dem Hinweis, sie jeweiligen technischen Vorschriften des Landes zu prüfen ... Ein Schelm wer denkt, die Lobby hat hierzulande auf die DIN in ihrem Sinne Einfluss genommen ...
Beste Grüße Das Haus steht mit der Oberkante des fertigen Bodenbelages tiefer als die Straßenoberkante?
Wenn das so ist, dann sind halt nur motorische Rückstausicherungen zugelassen, oder halt eben Hebeanlagen mit Rückstauschlaufe! -
Zu kurz gedacht
Zu kurz gedacht -
Versicherung
Versicherung -
@Markus Reinartz, was das genau heißt weiß ...
@Markus Reinartz, was das genau heißt weiß ... -
zu kurz gedacht?
zu kurz gedacht? -
Versicherung?
Versicherung? -
Dafür fehlen ein paar Angaben
"1. Die Nutzer würden wohl merken, wenn wegen geschlossener mechanischer Klappe das Abwasser nicht mehr abfließt. Sei es in der Toilette oder in der Spüle bzw. im Waschbecken. Waschmaschine ist bei uns im OGA/DGA oberhalb "
Die Wama im OGAbk. wird unverdrossen ihr Wasser abpumpen. Auch wenn die Klappe geschlossen ist.
Die Folge ist aber, dass das Wasser der Wama im EGAbk. aus dem Waschbecken und anderen Einlässen wieder herausdrückt.
Ob das tieferliegende EG gegenüber dem Kanaldeckel ein Problem werden kann, hängt wesentlich davon ab, wieviel tiefer das EG liegt, ob die Straße ein nennenswertes Gefälle hat, Misch- oder Getrenntsystem (Mischsystem, Getrenntsystem) vorliegt und ob oberhalb viele Nachbarn angeschlossen sind.
Wenn man vor Überflutung wirklich sicher sein will, bleibt nur, das gesamte Wasser im EG zu sammeln und über einen Bogen hochzupumpen. Aber auch hier müsste man eine zweite Pumpe vorsehen und den Schacht regelmßig reinigen. Fragen Sie doch einfach mal Ihre Versicherung ob Sie im Schadensfall eintritt (was alles passieren kann würde ja beschrieben) wenn Sie so eine Klappe einbauen. @Markus Reinartz, was das genau heißt weiß @Markus Reinartz,
was das genau heißt weiß ich auch noch nicht. Für mich erstmal, dass selbst die Fa.K. in Ihren Prospekten für den ausländischen Markt die mechanische Klappe für Fäkalien anbietet. Technisch scheint es also zu gehen. Es ist damit tatsächlich wohl nur eine Frage der DINAbk. und des Versicherungsschutzes. Allerdings: Wenn die Rückstausicherung funktioniert, werde ich die Versicherung zu dem Thema auch nicht in Anspruch nehmen müssen.
Der Fertigfußboden wird nur dann unterhalb der Rückstaubene liegen, wenn man diese als den nächsten höher gelegenen Kanaldeckel an der Straße annimmt. Auf Höhe des Hauses, wo wir in den Kanal einleiten, haben wir kein Problem. Außerdem haben wir noch einen Revisionsschacht am Grundstück, dessen Deckel auch Unterhalb unserer Entwässerungsanschlüsse im EG liegt. Es müsste also viel schief gehen, bevor es bei uns im EG rausdrückt. Dennoch besteht der Hausanbieter auf die Sicherung. Aus deren Sicht verständlich. Aus meiner ein Stück weit auch. Aber die bescherte DIN ärgert mich trotzdem, da es im Ausland millionenfach anders gemacht wird und offensichtlich auch funktioniert. Aber wir Deutschen lieben unsere Regeln und lassen uns auch gerne bevormunden. Werde mich da wohl nie so ganz dran gewöhnen ... @ Pauline Neugebauer
Ich glaube nicht, dass Sie mit der WaMa im OG recht haben. Die Rückstauklappe wäre nur für das EG. Das OG wird an der Klappe vorbei separat entwässert. Alles andere würde ja keinen Sinn machen. Und das OG liegt über dem nächsthöheren Kanal die Straße rauf. Da käme das Schmutzwasser aus dem OG im Falle eines Falles also raus.
Ansonsten liegt ein Getrenntsystem vor, die Straße hat ein Gefälle, .
Meiner Meinung nach müsste der Abwasserkanal vor dem Haus komplett verstopft sein dass es zum Rückstau kommen könnte. Und dann müsset es das Wasser eigentlich oben aus dem Revisionsschacht rausdrücken, der liegt vor dem Haus und ist tief genug. Nur wenn das auch nicht klappt, wäre der nächste Kanaldeckel die Straße hoch relevant. Und dann bräuchten wir für das EG eine Rückstausicherung. Lt. DIN eine elektrische. Lt. der Firma K., tut es zumindest im Ausland auch die mechanische ...
Sorry, wenn ich das wiederhole. Aber ich finde wir lassen uns als Verbraucher in D echt zu viel gefallen.
Zu Ihrem letzten Satz: auch das stimmt glaube ich nicht. Wenn das EG mit Rückstauverschluss gesichert ist, und das OG über der Rückstauebene liegt dann sehe ich keine Notwendigkeit einer Hebeanlage um vor Rückstau ins Haus zu schützen. Klar, im EG wären währen des Rückstaus keine Entwässerung möglich.
Grüße @ Karsten Zänkers
ich verstehe ehrlich gesagt den Hinweis auf den Versicherungsschutz nicht so recht. Wenn die Rückstausicherung funktioniert, werde ich keine Versicherung in Anspruch nehmen müssen.
Deswegen geht es mir hier primär darum herauszufinden, was funktioniert und was nicht.
Da die Physik sich nicht von DIN und Versicherungsbedingungen beindruckend lässt, können wir diese Punkte für diese Diskussion gerne mal ausklammern.
Trotzdem danke für Ihren Beitrag
Grüße Am Revisionsschacht kann wohl kaum etwas entwässern, wenn dass Grundleitungssystem als geschlossenes System verlegt ist. Für gewöhnlich haben Revisionsöffnungen, wenn Sie als geschlossenes System eingebaut werden einen Deckel, der sie verschließt und damit funktioniert sie bei Rückstau nicht.
Angaben zum Revisionsschacht und den darin verbauten Bauteilen gibt es bislang vom Fragesteller nicht.Ebenso noch einmal die Frage. Auf welchem Höhenniveau liegt denn nun die Oberkante des fertigen Erdgeschossbodens, gemessen an dem Niveau der Oberkante Kanaldeckel in der Straße.
Ein paar Fotos wären sehr hilfreich.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
@ Markus Reinartz
@ Markus Reinartz -
Doch, haben Sie (gehört)!
Hallo Herr Reinartz,
danke für Ihre Hilfe.
Bilder habe ich aktuell keine. Dennoch denke ich können wir uns der Lösung gemeinsam nähern.
Die erste Frage ist ja ob eine Rückstausicherug überhaupt gebraucht wird. Da ragten Sie nach der Höhe des fertigen Fußboden im EGAbk.. Diese liegt unter Straßenniveau vor dem Haus und natürlich auch unter dem nächsthöhere gelegenen Kanaldeckel auf der Straße. Die Straße vor dem Haus hat ein Gefälle, also wird der nächst höhere gelegene Kanaldeckel angenommen.
Allerdings an dieser Stelle eine Frage zum Verständnis: Warum ist die Höhe des Fußbodens relevant und nicht die Höhe der Entwässerungsanschlussöffnungen im EG, welche allesamt deutsch über dem Fußboden liegen?
Der Revisionsschacht lenkt hier wohl nur vom Thema ab. Ich bin auf Grund einer Aussage der Stadtwerke davon ausgegangen, dass dieser ein offenes Gerinne hat und Lüftungsöffnungen im Deckel über die zur Not Rückstau entwichen könnte. Allerdings habe ich selbst noch nicht in den Schacht reinschauen können. Der Deckel hat nur vier relativ kleine Öffnungen im Randbereich, wo man den Deckelheber ansetzen kann. Ich werde bei Gelegenheit mal schauen on das Gerinne offen ist und ggfs. ein Bild vom Deckel einstellen.
Worum es mir bei der Erstellung dieses Themas aber eigentlich ging, ist die Frage, warum es laut DINAbk. eine elektrische Klappe sein muss, und ob eine mechanische, unabhängig von DIN, Versicherungsschutz etc. in der Praxis nicht genauso gut funktionieren kann. Im Ausland geht es ja wohl auch und selbst die Firma K. beschreibt es so in ihrem englischsprachigen Prospekt.
Momentan tendiere ich dazu die elektrische Klappe vom Fertighaushersteller verbauen zu lassen (der würde ohnehin nichts einbauen, was nicht DIN konform ist) aber die regelmäßige Kontrolle und Reinigung selbst zu übernehmen.
Trotz allem habe ich bis jetzt keine guten Gründe gehört, warum eine dafür konstruierte mechanische Klappe, wie sie im Ausland Standard ist, nicht sicher funktionieren sollte. Und zwar zu einem Bruchteil der Kosten.
Beste Grüße Sie können aus dem EG nicht entwässern, wenn die händisch zu schließende Rückstausicherung per Hand geschlossen worden ist.
Ein zweiter Grund ist, dass Sie im Rückstaufall zu Hause sein müssen um die Rückstausicherung händisch schließen zu können.
Nach DIN dürfen sie eine händisch zu schlie0 Ende Rückstausicherung nicht verwEnden.
Ihre Gebäudeversicherung wird im Schadenfall nicht bezahlen und ist frei von der Leistung, es sei denn, Sie hätten es geschafft dies vorher, vor oder bei Vertragsschluss mit der Versicherung vereinbaren können, dass die Versicherung trotzdem zahlen muss, was stark bezweifelt werden darf, dass Ihnen dies gelingen wird.
Also bislang vier hier schon mehrfach aufgezählte Gründe.
Wenn wir - als Fachleute - wissen, wo die Oberkante des fertigen Fußbodens liegt, dann wissen wir, bei normaler Ausstattung, um wie viel höher der Waschtisch und die Toilette steht und in welcher Höhe sich daran die möglichen Austrittsöffnungen befinden.
Jetzt fehlt uns immer noch eine Maßangabe von dem Höhenunterschied?
Zu wissen, auf welcher Höhe die Kanalsohle des städtischen Abwasserkanals innerhalb der Straße gemessen wiederum am fertigen Belag im Erdgeschoss wäre ebenso hilfreich? Reden wir über Meter oder Zentimeter?
Offenes Gerinne oder geschlossenes System innerhalb des Revisionsschachtes?
Rückstausicherungen die draußen - außerhalb des Hauses verbaut werden sind teurer als welche die innen verbaut werden können! Wo verbauen Sie Ihre?Fragen über Fragen! Ein zielstrebige Beantwortung des Fragestellers - der hier gestellten Fragen- wäre ebenso hilfreich.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
@ Markus ReinartzMarkus Reinartz
@ Markus ReinartzMarkus Reinartz -
Natürlich können Sie das EG auch ...
Hallo nochmal,
Sie haben mich in mindestens einem Punkt missverstanden. Es geht mir nicht um eine manuell zu schließende Klappe, sondern um eine automatisch mechanisch bzw. hydraulisch schließende Klappe. Davon gibt es mehrere Variante. z.B. die Variante Staufix SWA der Fa.K. (die laut deren Prospekt, ich wiederhole mich, auch für Fäkalien geeignet, allerdings in D nicht zugelassen ist). Oder die Variante mit Schwimmerkugel in einem Schacht, bei welcher der Schwimmer die Klappe schließt oder die kanadische Variante Mainline Backwater Valve (normally open), bitte googlen.
All dies sind automatische, aber motorlose Klappen.
Ich bleibe dabei, sie haben mir nicht erklärt warum sowas nicht funktioniert (!), nur dass es nicht DINAbk.-gerecht ist und dass die Versicherung nicht zahlen würde. Für mich die interessanteste Frage ist aber: Warum sollte es nicht funktionieren. Darauf habe ich von den Fachleuten hier eine Antwort erwartet.
Auch bei einem elektrischen Rückstauverschluss wie z.B. Staufix FKA kann ich im EGAbk. nicht entwässern so lange die Klappe zu ist. Trotzdem ist das laut DIN "erlaubt", da nur die Entwässerung im EG nur von untergeordneter Bedeutung ist.
Wie gesagt, wenn ich das nächste Mal am Grundstück bin, schaue ich ob der Revisionsschacht ein offnes Gerinne hat oder nicht.
Wo ich die Rückstausicherung verbaue hängt davon ab welches System es wird und wer sie einbaut. Wenn direkt vom Fertighaushersteller dann direkt im Haus und nach DIN.
Die Alternative wäre außerhalb des Hauses und mechanisch (nicht manuell!), entgegen DIN.
Allerdings wird es wohl die elektrische Variante im Haus werden. Obwohl ich überzeugt bin, dass es einfacherer und günstigere Lösungen gibt, die auch geeignet wären.
Kontrollieren und reinigen werde ich dann regelmäßig selbst. Dass die Versicherung dann ggfs. nicht zahlen würde nehme ich in Kauf.
Wenn ich schon eine teure Rückstausicherung habe und diese regelmäßig kontrolliere und reinige dann müsste es doch mt dem Teufel zugehen, wenn es trotzdem zu einem Schaden durch Rückstau kommen sollte.
Grüße Natürlich können Sie das EG auch gegen den Rückstau entwässern.
Sie müssen nur den richtigen Typ der Rückstausicherung auswählen.
Kessel Pumpfix F (zum Beispiel, sodann ein Freispiegelgefälle vorhanden ist)
Pumpt gegen Rückstau und entsorgt Oberflächenwasser Die Rückstaupumpanlage Pumpfix F sichert einzelne Entwässerungs-Gegenstände wie Toilette, Dusche, Waschbecken, Waschmaschine und Kellertreppenaußenabgang unterhalb der Rückstauebene. Das Abwasser wird kontinuierlich und energiefrei zum Kanal hin mit freiem Gefälle entsorgt. Im Rückstaufall wird durch automatische Zuschaltung der Pumpe sicher auch gegen den Rückstaudruck entwässert. Ein Schneidrad sorgt dafür, dass bei fäkalienhaltigem Abwasser auch Feststoffe zerkleinert und gegen den Rückstaudruck in den Kanal gefördert werden. Mit dieser Funktion ist der Pumpfix F der Einzige, der gegen Rückstau pumpt!Also können Sie denn dann doch gegen den Rückstau entwässern, wenn Sie dass denn dann schlussendlich wollen und die entsprechend erforderliche Kohle dafür im Vorfeld auslegen.
Die DIN schützt Ihr Habe und Gut, was unter Umständen, wählt man die Billigvariante, halt eben mit Einschränkungen verbunden ist, sodann man nicht die exklusivere Variante auswählt und einbauen lässt.
Wie schon gesagt, wenn das Unwetter Kommt und Sie nicht zu Hause sind, wird automatisch nichts geschlossen. Das reicht doch schon als Begründung, dass Sie immer da und vor Ort sein müssen, wenn Sie Schaden abwenden möchten.Ferner …
DIN 1986 - 100
6.7 Schächte (Auszug; ich kürze das ab)
Schächte unterhalb der Rückstauebene = geschlossenes Rohrsystem und kein offenes Gerinne, es sei denn, der Schacht ist Dicht und hat eine Abdeckung, die dass Austreten von Wasser unmöglich macht. Und 5 m von Fenstern, Aufenthaltsräumen, Terrassen und Türen weg oder zusätzlich das austreten von Kanalgasen verhindern.
13.1.1
Oberhalb der Rückstauebene anfallendes Abwasser ist mit freiem Gefälle in die Kanalisation zu entwässern.
13.1.2 Ablaufstellen Schmutzwasser
Rückstauverschlüsse müssen … bla, bla, bla … entsprechen und dürfen nur verwendet werden wenn.
.- bla, bla, bla
.- die Räume von untergeordneter Bedeutung sind
.- der Nutzerkreis klein ist und ein anderes WC oben zur Verfügung steht
.- auf die Benutzung der Ablaufstelle verzichtet werden kann
Ablaufstellen oberhalb der Rückstauebene, die im freien Gefälle entwässert werden können, dürfen nicht über eine Hebeanlage oder einen Rückstauverschluss entwässert werden.
13.1.3 Ablaufstellen für Regenwasser
Ablaufstellen für Regenwasser unterhalb der Rückstauebene ist über Hebeanlage zu führen … es sei denn, die Flächen sind klein, dann geht auch eine Rückstausicherung
DIN EN 12056 - 1
4.2 Schwerkraftentwässerung
Das Abwasser von Bodenabläufen und Entwässerungsgegenständen oberhalb der Rückstauebene darf nicht über Rückstauverschlüsse geführt werden. … nur in außergewöhnlichen Fällen, wie z.B. Sanierungsfällen ist das zulässig ...
… Sanitäre Entwässerungsgegenstände und Bodenabläufe unterhalb der Rückstauebene sind mittels Abwasserhebeanlagen zu entwässern. Nur im Fall der untergeordneter Nutzung dieser Entwässerungsgegenstände ist es zulässig, sie über Rückstauverschlüsse zu entwässern (siehe DIN EN 12056 - 4)
5.5.3 Rückstauschutz
Abwasser, welches unterhalb der Rückstauebene anfällt, ist über eine automatische Abwasserhebeanlage der Entwässerungsanlage zuzuführen. In Ausnahmefällen sind Rückstauverschlüsse zuwässig (siehe DIN EN 12056 - 4)
DIN EN 12056 - 4
4 Schutz gegen Rückstau
… Der Schutz gegen Rückstau erfolgt durch Abwasserhebeanlagen mit Rückstauschleife. Nur die Ausführung mit Rückstauschleife bietet einen hohen Grad an Sicherheit gegen Rückstau …
Ein Rückstauverschluss kann eingesetzt werden, wenn
.- Gefälle zum Kanal besteht
.- die Räume von untergeordneter Nutzung sind, d.h., dass keine wesentlichen Sachwerte oder die Gesundheit der Bewohner bei Überflutung der Räume beeinträchtigt werden
.- der Benutzerkreis klein ist und diesem ein WC oberhalb der Rückstauebene zur Verfügung steht
.- bei Rückstau auf die Benutzung der Ablaufstelle verzichtet werden kann
Sie haben keinen Sanierungsfall, dieser Grund, etwas anderes zu dürfen, entfällt mithin.
Gringe Sachwerte haben Sie auch nicht nur im EG.
Somit ist klar, so ein Pumpfix (Schlag mich Tod, wie auch immer, 0815 oder 4711 etc.) stellt also ebenso keine DIN-gerechte Lösung dar! Deren Verwendung ist nicht ausgeschlossen, sollte aber mit der Versicherung abgestimmt werden, weiiiiiil ... … nur in Sanierungsfällen ist der Einsatz derer erlaubt und den Sanierungsfall haben Sie nicht.Die Entwässerungsgegenstände unterhalb der Rückstauebene immer schön mit Rückstauschleife Am Entwässerungssystem anschließen
Die Rückstauschliefe ist bis über die Rückstauebene zu heben. Im vorliegenden Fall, höher als die Straßenoberkante.
Bild RückstauschleifeMit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz
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- … 👉 Handlungsempfehlung: Der Bauherr sollte die Abnahme verweigern und die Mängel schriftlich festhalten, wie im Beitrag Abnahmepflicht: Fachgerechte Ausführung beim Lichtschacht erwartet! empfohlen wird. Es sollte geklärt werden, ob die Baufirma zur Nachbesserung verpflichtet ist oder ob ein Planungsfehler vorliegt (siehe 🔴 Planungsfehler: Bauherr-Wünsche vs. fachgerechter Lichtschacht-Einbau). Gegebenenfalls sollte ein Sachverständiger hinzugezogen werden, um die Situation zu beurteilen und eine fachgerechte Lösung zu finden, um Wasserschäden am Keller zu vermeiden. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Fundamentplatte weicht vom Vertrag ab: Rechte, Vorgehen & Kosten bei Mängeln?
- … Grundwasserverhältnisse: …
- … Auftreten von ergiebigem Grundwasser zu rechnen. Lokal sind jedoch je nach Witterung und Jahreszeit verstärkt Schichtwasserzutritte zu erwarten. …
- … und nichtstauendes Sickerwasser gemäß DINAbk. 18195 Teil 4 abzudichten. Unter den erkundeten Bodenverhältnissen ist …
- … 1. Bodenfeuchte und nichtdrückendes Sickerwasser? …
- … 2. stauendes Sickerwasser? …
- … 3. Drückendes Wasser? …
- … oder unwirksam ist. Hier kann es Schäden in Form von Stauwasser geben, und das tritt erst in vielen Jahren auf. Also auf …
- … dann MUSS das Haus bei den beschriebenen Bodenverhältnissen gegen stauendes Sickerwasser abgedichtet werden, also gegen drückendes Wasser (Lastfall stauendes Sickerwasser wird …
- … in der neuen Norm nicht mehr geben, gilt dann wie drückendes Wasser) …
- … dann müsste außerderm die Dränage denn auch gegen Rückstau mittels einer Rückstausicherung wegen Rückstau aus dem städtischen Kanalsystem gesichert werden. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Hausbau am Hang: Architekt vs. Bauträger – Vor- & Nachteile bei kurzem Zeitfenster?
- … ? Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Hebeanlage kann zu Wasserschäden und Gesundheitsgefährdung führen. …
- … HebeanlageEine Hebeanlage ist eine Anlage, die Abwasser auf ein höheres Niveau pumpt, wenn kein natürliches Gefälle zum Kanalanschluss …
- … vorhanden ist. Verwandte Begriffe: Abwasserpumpe, Rückstausicherung, Entwässerung. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Rückstauklappe oder Minihebeanlage im Neubau: Was ist wirklich nötig?
- … Rückstauklappe, Hebeanlage, Minihebeanlage, Neubau, Abwasser, Kanalisation, Rückstau, Waschküche, Waschmaschine …
- … Bauwesen, Sanitärtechnik, Abwassertechnik, Haustechnik …
- … ? Gefahr: Unsachgemäßer Einbau einer Rückstauklappe oder Hebeanlage kann zu Wasserschäden und hygienischen Problemen führen. …
- … Rückstauebene, besteht die Gefahr, dass bei Rückstau im öffentlichen Kanal Abwasser in das Gebäude eindringen kann. …
- … das Abwasser nicht mit natürlichem Gefälle in den Kanal geleitet werden kann oder wenn mehrere Entwässerungsgegenstände unterhalb der Rückstauebene liegen. Sie pumpt das Abwasser über die Rückstauebene in den Kanal. …
- … Eine Rückstauklappe ist eine mechanische Vorrichtung, die in Abwasserleitungen eingebaut wird, um zu verhindern, dass Abwasser aus dem …
- … Kanalnetz in Gebäude zurückfließt. Sie öffnet sich, wenn Abwasser aus dem Gebäude abfließt, und schließt sich automatisch, wenn ein Rückstau im Kanalnetz auftritt. Verwandte Begriffe: Rückstausicherung, Abwasserventil, Kanalrückstau. …
- … Anlage, die Abwasser aus tiefer liegenden Bereichen (unterhalb der Rückstauebene) auf ein höheres Niveau pumpt, damit es in das Kanalnetz abgeleitet werden kann. Sie besteht aus einem Sammelbehälter, einer Pumpe und einer Steuerung. Verwandte Begriffe: Abwasserpumpe, Fäkalienhebeanlage, Abwasserentsorgung. …
- … Höhe, bis zu der das Abwasser im öffentlichen Kanalnetz maximal ansteigen kann. Sie dient als Referenzpunkt für den Schutz von Gebäuden vor Rückstau. Üblicherweise wird die Straßenoberkante als Rückstauebene definiert. Verwandte Begriffe: Kanalisation, Überflutung, Wasserschaden. …
- … Abwasser produzieren und an das Abwassersystem angeschlossen sind. Dazu gehören beispielsweise Waschbecken, Duschen, Toiletten, Waschmaschinen und Geschirrspüler. Verwandte Begriffe: Sanitärinstallation, Abwasserleitung, Ablauf. …
- … Rohren und Kanälen, das dazu dient, Abwasser von Gebäuden und Grundstücken abzuleiten und zu Kläranlagen zu transportieren. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der öffentlichen Infrastruktur. Verwandte Begriffe: Abwassernetz, Abwasserentsorgung, Kläranlage. …
- … Abwasser …
- … Abwasser ist …
- … das durch häuslichen, gewerblichen oder industriellen Gebrauch verunreinigte Wasser, das über die Kanalisation abgeleitet wird. Es enthält organische und anorganische Stoffe sowie Mikroorganismen. Verwandte Begriffe: Schmutzwasser, Brauchwasser, Kläranlage. …
- … Gebäude, das zuvor noch nicht vorhanden war. Im Kontext der Abwassertechnik sind beim Neubau besondere Vorschriften und Normen zu beachten, um …
- … Rückstauebene?Antwort: Die Rückstauebene ist die Höhe, bis zu der Abwasser im öffentlichen Kanal maximal ansteigen kann. Sie wird meistens durch die …
- … Waschbecken, Duschen oder Waschmaschinen unterhalb der Rückstauebene befinden und das Abwasser durch natürliches Gefälle abgeleitet werden kann. Sie verhindert, dass Abwasser …
- … liegen oder der Kanal höher liegt. Die Hebeanlage pumpt das Abwasser dann über die Rückstauebene in den Kanal. …
- … und einer Hebeanlage?Antwort: Eine Rückstauklappe verhindert das Zurückfließen von Abwasser aus dem Kanal, während eine Hebeanlage das Abwasser aktiv über …
- … durchgeführt werden, da Fehler beim Einbau die Funktion beeinträchtigen und zu Wasserschäden führen können. Zudem sind bestimmte Normen und Vorschriften zu beachten. …
- … eine Notstromversorgung oder einen Notbetrieb, um auch bei Stromausfall das Abwasser abzupumpen. Es ist wichtig, sich vor dem Kauf über diese Funktionen …
- … Dichtheitsprüfung von AbwasserleitungenInformationen zur Notwendigkeit und Durchführung von Dichtheitsprüfungen bei Neubauten und Bestandsgebäuden. …
- … RegenwassernutzungMöglichkeiten zur Nutzung von Regenwasser zur Reduzierung des Trink …
- … wasserverbrauchs und zur Entlastung der Kanalisation. …
- … Förderprogramme für RückstausicherungenÜberblick über …
- … staatliche und kommunale Förderprogramme zur Installation von Rückstausicherungen. …
- … Versicherungsschutz bei RückstauschädenInformationen zum Versicherungsschutz bei Schäden durch Rückstau und Hochwasser. …
- … bestehen, selbst wenn die Minihebeanlage eine solche hat, da, wenn das Wasser einmal über die zwingend auszuführende Druckschleife, die über die Rückstauebene (zumeist …
- … (rückgestaut) sein sollte, nur ein schadhafter Dichtungsring genügt, damit Sie das Wasser dann tatsächlich im betreffenden Raum haben. Auch kostet eine solche Rückstauklappe …
- … Rückstausicherung: Hebeanlage ausreichend? – Expertenmeinung …
- … Also, nochmal kurz. Wenn auch nur eine Anschlussleitung für Abwässer (auch bei WM) unter der Rückstauebene liegt, muss eine Ruckstauklappe vorgesehen werden. Es geht ja auch nicht um das Abwasser, sondern um das möglicherweise sich rückstauende Wasser (bspw. auch …
- … unter der Rückstauebene aus dem Gebäude geführt wird), aber i.A. das Wasser, da EGAbk. zu hoch liegen dürfte, nicht aus den WC's …
- … im EGAbk. sprudeln wird, bei schlecht abfließendem Oberflächenwasser. …
- … ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Rückstausicherung: Hebeanlage ausreichend? – Expertenmeinung diskutiert, ob eine Hebeanlage die Rückstauklappe …
- … rückstausicher verlegt ist. Die Antwort hängt von der Position der Abwasseranschlüsse relativ zur Rückstauebene ab. …
- … unter der Rückstauebene liegt. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich Kanalwasser zurückstaut und Schäden verursacht. …
- … und die Position aller Abwasseranschlüsse im Verhältnis zur Rückstauebene. Eine Rückstauklappe ist in den meisten …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Bodenplatte unter Straßenniveau: Was beachten? Kosten, Risiken & Architektenhaftung?
- … ? Gefahr: Rückstau von Abwasser kann die Bausubstanz schädigen und gesundheitliche Risiken bergen. …
- … 1. Entwässerung: Eine der größten Herausforderungen ist die Ableitung von Oberflächenwasser. Regenwasser und Schmelzwasser dürfen sich nicht am Haus ansammeln …
- … oder Problemen im öffentlichen Kanalnetz kann es zu Rückstau kommen. Eine Rückstausicherung ist notwendig, um zu verhindern, dass Abwasser in das Gebäude …
- … Eine Abdichtung der Kellerwände und der Bodenplatte gegen Erdfeuchtigkeit und drückendes Wasser ist entscheidend, um Feuchtigkeitsschäden im Haus zu vermeiden. …
- … Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser, um zu verhindern, dass es sich am Gebäude ansammelt oder in …
- … in der Regel aus Drainagerohren und -schichten.Verwandte Begriffe: Entwässerung, Versickerung, Oberflächenwasser …
- … Rückstausicherung …
- … Eine Rückstausicherung verhindert, dass Abwasser bei Starkregen oder Problemen …
- … eindringt. Sie besteht aus einer Rückstauklappe oder einer Hebeanlage.Verwandte Begriffe: Abwasser, Kanalisation, Überflutung …
- … Wasser. Sie kann durch verschiedene Materialien und Verfahren erfolgen, wie z.B. Bitumenbahnen, …
- … führen. Es ist wichtig, diese Probleme durch geeignete Maßnahmen wie Drainage, Rückstausicherung und Abdichtung zu beheben, um Schäden am Gebäude zu vermeiden. …
- … eine Drainage rund um das Gebäude sowie eine Ableitung des Oberflächenwassers erforderlich. Die Drainage sorgt dafür, dass das Wasser vom Gebäude weggeleitet …
- … Frage: Was ist eine Rückstausicherung und warum ist sie notwendig? …
- … Antwort: Eine Rückstausicherung verhindert, dass Ab …
- … wasser bei Starkregen oder Problemen im Kanalnetz in das Gebäude eindringt. Sie …
- … Antwort: Die Bodenplatte wird durch eine Abdichtung gegen Erdfeuchtigkeit und drückendes Wasser geschützt. Dies kann durch verschiedene Materialien und Verfahren erfolgen, wie z.B. …
- … Rückstausicherung einbauen …
- … Erklärung, wie eine Rückstausicherung eingebaut wird und welche Arten es gibt. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Entwässerungsplan ändern nach Bau: Kosten, Tektur & notwendige Dokumentation?
- … insbesondere wenn diese die hydraulische Leistungsfähigkeit oder die Einleitung von Abwasser betreffen, ist eine Rücksprache mit der zuständigen Baubehörde ratsam. …
- … Entwässerungsplan ist eine zeichnerische Darstellung des Systems zur Ableitung von Abwasser und Regenwasser von einem Grundstück oder Gebäude. Er zeigt die …
- … Lage der Rohre, Schächte und Anschlüsse. Verwandte Begriffe: Kanalisation, Regenwasserversickerung, Abwasserbehandlung. …
- … Eine Hebeanlage ist eine technische Einrichtung, die Abwasser oder Fäkalien auf ein höheres Niveau pumpt, um eine Ableitung in …
- … zu ermöglichen, wenn das natürliche Gefälle nicht ausreicht. Verwandte Begriffe: Abwasserpumpe, Druckentwässerung, Rückstausicherung. …
- … Abwasser …
- … Abwasser ist das durch häuslichen, gewerblichen oder industriellen Gebrauch verunreinigte …
- … Wasser, das über die Kanalisation abgeleitet wird. Es wird in Kläranlagen gereinigt, …
- … bevor es in die Umwelt zurückgeleitet wird. Verwandte Begriffe: Schmutzwasser, Regenwasser, Kläranlage. …
- … so geplant und ausgeführt werden, dass ein reibungsloser Abfluss des Abwassers gewährleistet ist. Verwandte Begriffe: Gefälle, Durchmesser, Material. …
- … Rückstausicherung einbauenWie man sich vor Rückstau aus der Kanalisation schützt und welche Systeme es gibt. …
- … Regenwassernutzung planenTipps zur Planung und Umsetzung einer Regenwassernutzungsanlage. …
- … Abwassergebühren sparenMöglichkeiten zur Reduzierung der Abwassergebühren durch Regenwasserversickerung oder Grauwassernutzung. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Weiße Wanne mit Drainage bei Lehmboden: Notwendigkeit, Kosten & Alternativen?
- … ? Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Weißen Wanne kann zu Wassereintritt und Bauschäden führen. …
- … Eine Weiße Wanne ist grundsätzlich eine wasserdichte Konstruktion. Sie soll das Eindringen von Wasser in den Keller …
- … verhindern. Lehmboden hingegen ist wenig wasserdurchlässig und kann bei Staunässe den Druck auf die Wanne erhöhen. …
- … Höhe des Grundwasserspiegels: Bei hohem Grundwasserstand ist eine Drainage ratsam. …
- … ? Gefahr: Unkontrollierter Wasserdruck auf die Weiße Wanne kann langfristig zu Schäden und Undichtigkeiten …
- … Lassen Sie ein Bodengutachten erstellen, um die Bodenverhältnisse und den Grundwasserstand zu prüfen. Ein Fachmann kann dann die Notwendigkeit einer Drainage …
- … Weiße WanneEine Weiße Wanne ist eine wasserdichte Kellerkonstruktion aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton). Sie dient dazu, das …
- … Eindringen von Wasser in den Keller zu verhindern. Die Dichtigkeit wird durch den Beton selbst und spezielle Fugenabdichtungen erreicht.Verwandte Begriffe: WU-Beton, Kellerabdichtung, Drainage. …
- … DrainageEine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser im Erdreich. Sie besteht in der Regel aus Drainagerohren, die …
- … in einer Kiesschicht verlegt werden. Die Drainage soll verhindern, dass sich Wasser um den Keller staut und Druck auf die Kellerwände ausübt.Verwandte Begriffe: …
- … Bodenart, die aus Ton, Schluff und Sand besteht. Er ist wenig wasserdurchlässig und kann Wasser gut speichern. Bei Regen oder hohem Grund …
- … wasserstand kann sich das Wasser im Lehmboden stauen und Druck auf …
- … WU-BetonWU-Beton steht für wasserundurchlässigen Beton. Es handelt sich um eine spezielle Betonsorte, die so dicht ist, dass Wasser nicht eindringen kann. WU-Beton wird häufig für den Bau von …
- … Weißen Wannen verwendet.Verwandte Begriffe: Wasserundurchlässiger Beton, Kellerabdichtung, Weiße Wanne. …
- … BodengutachtenEin Bodengutachten ist eine Untersuchung des Baugrunds, bei der die Bodenbeschaffenheit, die Tragfähigkeit und der Grundwasserstand ermittelt werden. Es liefert wichtige Informationen für die Planung …
- … die Kellerwand vor Wärmeverlusten und Feuchtigkeit. Perimeterdämmung mit Dränwirkung leitet zusätzlich Wasser ab.Verwandte Begriffe: Kellerdämmung, Außendämmung, Dränwirkung. …
- … GrundwasserstandDer Grundwasserstand …
- … ist die Höhe des Grundwasserspiegels im Erdreich. Ein hoher Grundwasserstand kann zu Problemen beim Kellerbau führen, da das Wasser …
- … Weiße Wanne?Eine Weiße Wanne ist eine wasserdichte Kellerkonstruktion aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton). Sie verhindert das Eindringen von Wasser durch die …
- … Warum ist Lehmboden problematisch für Keller?Lehmboden ist wenig wasserdurchlässig und kann Wasser speichern. Bei Regen oder hohem Grundwasser …
- … mit Dränwirkung eingesetzt werden. Diese schützt die Kellerwand und leitet gleichzeitig Wasser ab. Eine weitere Möglichkeit ist die Verbesserung des Bodens durch den …
- … Einbau einer Kiesschicht, um die Wasserdurchlässigkeit zu erhöhen. …
- … Kann ich die Drainage selbst verlegen?Ich rate davon ab, eine Drainage selbst zu verlegen, da dies Fachkenntnisse erfordert. Fehler bei der Verlegung können die Funktion der Drainage beeinträchtigen und zu Wasserschäden führen. Es ist ratsam, einen Fachbetrieb zu beauftragen. …
- … des Baugrunds, bei der die Bodenbeschaffenheit, die Tragfähigkeit und der Grundwasserstand ermittelt werden. Es liefert wichtige Informationen für die Planung und …
- … Was bedeutet WU-Beton?WU-Beton steht für wasserundurchlässigen Beton. Es handelt sich um eine spezielle Betonsorte, die so dicht ist, dass Wasser nicht eindringen kann. WU-Beton wird häufig für den Bau von …
- … Dränagearten im ÜberblickVerschiedene Systeme zur Ableitung von Wasser im Erdreich. …
- … Es geht aber noch weiter: wohin mit dem Drainwasser? Liegt Grundwasser an? Wenn ja, ist Drainanlage sinnlos. …
- … Wegen Wasserdichtigkeit schon. ABER! Nur wenn die richtig ausgeführt wird. Ca. 70 …
- … ... daher muss man sich Gedanken machen was wenn aufstauendes Sickerwasser am Kellerfenster ansteht? …
- … Wir wissen doch nur Lehmboden, sonst nix. Ob Grundwasser oder nicht, wissen wir doch nicht. …
- … nee meine lieben - da sollte dringend nur über die Abwasserleitung entwässert werden. …
- … Wenn Lichtschächte entwässert werden (müssen), ja wohin denn dann mit dem Wasser? Üblicherweise doch in die Drainanlage, wohin sonst? …
- … kiesbett - bei schön viel regen? da drückt es eventuell das Wasser aus dem kiesbett über das drainrohr in den Lichtschacht! sowas - …
- … dimensioniert man entweder (natürlich wasserdicht) etwas größer und führt den Rand entsprechend hoch über Geländeniveau - oder wenn man auf Lichtschächte (richtig - wir wissen nicht obs welche geben soll) in abschlusshöhe Gelände nicht verzichten will entwässert man die (bei Lehmboden) über das abwassersystem. Rückstausicherung natürlich nicht vergessen! …
- … Wir nehmen weiter an, dass Grundwasser nicht oder ziemlich weit unten anliegt. …
- … Wohin nun mit dem Wasser aus den Schächten? In ein Kiesbett? bei dem Regen heute (zumindest …
- … hier im Ruhrgebiet) hätte das auch mit Rückstausicherung nichts genutzt. …
- … Lehmboden, aber nicht ob Grundwasser da ist. Lehmboden KANN, MUSS aber kein Grund für eine …
- … Alternativ kann man natürlich auch die Lichtschächte wasserdicht ausführen. Darf nur dann von oben nicht reinregnen (Glasplatte drüber, …
- … (unter der Voraussetzung einer echten weißen Wanne). Drainanlage Unsinn bei Grundwasser. Drainanlage nicht erforderlich bei fehlenden oder wasserdichten Lichtschächten. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Stahlbetonbodenplatte für WU-Keller bei Grundwasser: 25 cm Stärke ausreichend?
- … WU-Keller Bodenplatte: Stärke bei Grundwasser …
- … Stahlbetonbodenplatte für WU-Keller bei Grundwasser: Reicht eine Stärke von 25 cm? Infos zu Drainage, …
- … Stahlbetonbodenplatte, WU-Keller, Grundwasser, Bodenplatte Stärke, Drainage, Rückstauventil, Kellerabdichtung …
- … Kellerbau, Stahlbeton, Grundwasser …
- … Stahlbetonbodenplatte für WU-Keller bei Grundwasser: 25 cm Stärke …
- … Beim Bodenaushub (Dez 2002) lief verstärkt Grundwasser in die Baugrube - (kleiner Bach ca. 100 m entfernt). …
- … Der Regenwasserschacht wird mit einem Rückstauventil versehen. …
- … Stahlbetonbodenplatte sein, damit Schäden durch Grundwasser beim Fundament weitestgehend ausgeschlossen werden können - sind 30 cm ausreichend? …
- … ? Gefahr: Eindringendes Grundwasser kann die Bausubstanz schädigen und zu Schimmelbildung führen. …
- … beurteile die geplante Stahlbetonbodenplatte von 25 cm Stärke für einen WU-Keller (wasserundurchlässiger Keller) bei Grundwasser kritisch. ? Grundsätzlich ist die Stärke der …
- … der statischen Berechnung abhängig, die die Lasten des Gebäudes und den Wasserdruck berücksichtigt. …
- … Sauberkeitsschicht dienen, bietet aber keinen ausreichenden Schutz vor Grundwasser. ? Bei hohem Grundwasserstand und einem WU-Keller sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich: …
- … funktionierende Drainage ist essenziell, um den Wasserdruck auf die Bodenplatte zu reduzieren. …
- … Rückstauventil: Ein Rückstauventil im Regenwasserschacht verhindert, dass Wasser in den Keller zurückdrückt. …
- … Abdichtung des Kellers muss fachgerecht ausgeführt werden, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. …
- … ? Schäden durch Grundwasser können erhebliche Konsequenzen haben, wie …
- … Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Statik der Bodenplatte unter Berücksichtigung des Grundwasserstands von einem Statiker überprüfen. Ziehen Sie einen Fachmann für Kellerabdichtung …
- … Ein WU-Keller (wasserundurchlässiger Keller) ist eine Bauweise, bei der der Keller so konstruiert …
- … und abgedichtet wird, dass kein Wasser eindringen kann, auch bei hohem Grundwasserstand. Dies wird durch spezielle Betonzusammensetzungen, Abdichtungsmaßnahmen und konstruktive Details …
- … Eine Drainage ist ein System von Rohren, das das Grundwasser ableitet und so den Wasserdruck auf die Bauteile reduziert. Sie …
- … bei Kellern und anderen unterirdischen Bauwerken eingesetzt, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.Verwandte Begriffe: Ringdrainage, Sickerschicht, Entwässerung. …
- … Bauteil, das verhindert, dass Abwasser oder Regenwasser aus dem Kanalnetz in das Gebäude zurückdrückt. Es wird in der Abwasserleitung installiert und schließt automatisch, wenn ein Rückstau auftritt.Verwandte Begriffe: …
- … Rückstausicherung, Abwasserventil, Überflutungsschutz. …
- … Bodenplatte aufgebracht wird. Sie dient als Sauberkeitsschicht und zur Ableitung von Wasser. Außerdem verhindert sie, dass das Erdreich direkt mit der Bodenplatte in …
- … Grundwasser …
- … Grundwasser ist unterirdisches Wasser, das die Hohlräume des Bodens vollständig ausfüllt und durch …
- … die Kapillarwirkung gehalten wird. Der Grundwasserspiegel ist die obere Grenze des Grundwasserkörpers.Verwandte Begriffe: Sickerwasser, Quellwasser, Trinkwasser …
- … die die Lasten des Gebäudes und den Wasserdruck berücksichtigt. Eine pauschale Aussage ist nicht möglich. Lassen Sie die Statik von einem Fachmann überprüfen. …
- … Was ist eine Drainage und wozu dient sie bei einem WU-Keller?Eine Drainage ist ein System von Rohren, das das Grundwasser ableitet und so den Wasserdruck auf die Bodenplatte reduziert. …
- … Sie ist ein wichtiger Bestandteil eines WU-Kellers, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. …
- … Ein Rückstauventil verhindert, dass Abwasser oder Regenwasser aus dem Kanalnetz in den Keller zurückdrückt, insbesondere bei Starkregenereignissen. Es ist ein wichtiger Schutz vor Überflutung. …
- … Was ist eine Schotterfilterschicht und welche Funktion hat sie?Eine Schotterfilterschicht dient als Sauberkeitsschicht und zur Ableitung von Wasser. Sie verhindert, dass das Erdreich direkt mit der Bodenplatte …
- … in Kontakt kommt. Bei hohem Grundwasserstand ist sie jedoch nicht ausreichend. …
- … Was bedeutet WU-Keller?WU steht für wasserundurchlässig. Ein WU-Keller ist so konstruiert und abgedichtet, dass kein …
- … Wasser eindringen kann, auch bei hohem Grundwasserstand. …
- … WU-Beton EigenschaftenEigenschaften und Vorteile von wasserundurchlässigem Beton. …
- … die Dickenerhöhung der Bodenplatte wird für die Wasserdichtigkeit keine …
- … gravierende Verbesserung bringen, ob's statisch (zusätzlicher Wasserdruck) …
- … bodengutachten/wasserpegel gibt's eh nicht? …
- … Stahlbetonbodenplatte (25 cm vs. 30 cm) für einen WU-Keller bei Grundwasser. Es wird betont, dass die Entscheidung über die Bodenplattenstärke und das …
- … Die korrekte Ausführung der Kellerabdichtung ist entscheidend, um Schäden durch Grundwasser zu vermeiden. …
- … Zusatzinfo: Die Planung eines WU-Kellers erfordert eine sorgfältige Analyse der Grundwasserverhältnisse und eine darauf abgestimmte Abdichtungsstrategie. Eine Schotterfilterschicht mit Folienabdeckung kann …
- … fachgerechte Kellerabdichtung. Ein Rückstauventil ist wichtig, um das Eindringen von Abwasser bei Rückstauereignissen zu verhindern. …
- … Schäden am Keller führen. Eine unzureichende Kellerabdichtung birgt das Risiko von Wassereintritt und Feuchtigkeitsschäden. …
- … vorgeschlagenen Maßnahmen und stellen Sie sicher, dass alle relevanten Aspekte (Grundwasser, Drainage, Abdichtung) berücksichtigt werden. Weitere Informationen zur Abdichtung von Kellern finden …
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