Holzbau-Isolierung im Nassraum: Dichtfolie, Flüssigfolie & Fliesen – Ist das korrekt?
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Holzbau-Isolierung im Nassraum: Dichtfolie, Flüssigfolie & Fliesen – Ist das korrekt?
Leider (!) noch einmal zur Frage "Isolierung in Nassräumen im Holzbau"!
Ich habe alle Beiträge dazu gelesen (sind ja viele) - trotzdem habe ich eine konkrete Frage.
Bitte schauen sie sich die Bilder (Link) an.
Das wurde heute gemacht und ich bin sehr skeptisch!
Das ist ein Holzriegelbau,
Deckenaufbau mit Holz und Mineralwolle, zuoberst sind OSBAbk.-Platten.
Darauf kam jetzt die Dichtfolie (alternative Abdichtung): Deitermann Superflex 1. (ich weiß nicht wie oft gestrichen - sieht so aus als wäre NUR die rote Folie (ohne graue) aufgetragen worden.
Da drauf soll dann noch ein Blindboden mit noch einmal einer Flüssigfolie und dann kommen direkt darauf die Fliesen.
Kann man das so machen?
Entspricht das den "Regeln der Technik"?
Vielen Dank!
-
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung im Nassraum kann zu Schimmelbildung und Holzschäden führen.
🔴 Gefahr: Achten Sie auf korrekte Ausführung der Anschlüsse an Wänden und Durchdringungen.
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Ich verstehe Ihre Skepsis bezüglich des Aufbaus der Isolierung im Nassraum Ihres Holzbaus. Der beschriebene Aufbau (Holz, Mineralwolle, Platten, Dichtfolie, Abdichtung, Blindboden, Flüssigfolie, Fliesen) ist grundsätzlich ein gängiger Ansatz, jedoch kommt es auf die Details und die fachgerechte Ausführung an.
🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Ausführung der Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden im Holzbau führen, was langfristig die Bausubstanz gefährdet und Schimmelbildung begünstigt.
Wichtige Punkte, die ich bei der Beurteilung berücksichtigen würde, sind:
- Dichtfolie: Ist die Dichtfolie für den Einsatz im Nassraum geeignet und fachgerecht verklebt?
- Flüssigfolie: Wurde die Flüssigfolie in ausreichender Schichtstärke aufgetragen und ist sie rissüberbrückend?
- Anschlüsse: Sind die Anschlüsse an Wänden, Bodenabläufen und Rohrdurchführungen sorgfältig abgedichtet?
- Belüftung: Ist eine ausreichende Belüftung des Nassraums gewährleistet, um Feuchtigkeit abzuführen?
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen dringend, einen Bausachverständigen oder einen Fachbetrieb für Holzbau und Abdichtungstechnik hinzuzuziehen, um den Aufbau vor Ort zu prüfen und eventuelle Schwachstellen zu identifizieren. Die Bilder können nur einen ersten Eindruck vermitteln, eine umfassende Beurteilung ist nur vor Ort möglich.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Dichtfolie
- Eine bahnenförmige Abdichtung, die auf den Untergrund geklebt wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Sie besteht meist aus Kunststoff oder Elastomeren. Verwandte Begriffe: Flüssigfolie, Dichtband, Abdichtung.
- Flüssigfolie
- Eine flüssige Abdichtung, die mit einem Pinsel oder einer Rolle aufgetragen wird und nach dem Trocknen eine wasserdichte Schicht bildet. Sie ist besonders geeignet für komplizierte Geometrien und Anschlüsse. Verwandte Begriffe: Dichtfolie, Beschichtung, Abdichtung.
- Nassraum
- Ein Raum mit erhöhter Feuchtigkeitseinwirkung, wie z.B. Badezimmer, Dusche oder WC. In Nassräumen sind besondere Maßnahmen zum Feuchteschutz erforderlich. Verwandte Begriffe: Feuchtraum, Badezimmer, Sanitärraum.
- Holzriegelbau
- Eine Bauweise, bei der die tragende Struktur aus Holzrahmen besteht, die mit Dämmstoffen und Beplankungen gefüllt werden. Der Holzriegelbau ist eine leichte und flexible Bauweise. Verwandte Begriffe: Holzbau, Fachwerkbau, Skelettbau.
- Abdichtung
- Maßnahmen, die das Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit in Bauteile verhindern. Abdichtungen sind besonders wichtig in Nassräumen und im erdberührten Bereich. Verwandte Begriffe: Dichtung, Isolierung, Feuchteschutz.
- Mineralwolle
- Ein Dämmstoff aus mineralischen Fasern, der zur Wärme- und Schalldämmung eingesetzt wird. Mineralwolle ist nicht brennbar und relativ kostengünstig. Verwandte Begriffe: Glaswolle, Steinwolle, Dämmstoff.
- Blindboden
- Eine zusätzliche Schicht unter dem eigentlichen Bodenbelag, die zur Stabilisierung und zum Ausgleich von Unebenheiten dient. Der Blindboden kann aus Holzwerkstoffplatten oder Estrich bestehen. Verwandte Begriffe: Unterboden, Estrich, Ausgleichsschicht.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Dichtfolie ist für den Einsatz im Nassraum geeignet?
Für den Einsatz im Nassraum eignen sich spezielle Dichtfolien, die wasserdicht, rissüberbrückend und beständig gegen alkalische Einflüsse sind. Achten Sie auf die Kennzeichnung nach DINAbk. 18534. - Wie dick muss die Flüssigfolie aufgetragen werden?
Die Schichtstärke der Flüssigfolie richtet sich nach den Herstellerangaben und der Beanspruchungsklasse des Nassraums. In der Regel sind zwei Schichten erforderlich, um eine ausreichende Abdichtung zu gewährleisten. - Was ist bei den Anschlüssen an Wänden und Bodenabläufen zu beachten?
Die Anschlüsse an Wänden und Bodenabläufen müssen mit speziellen Dichtbändern oder Dichtecken abgedichtet werden, um ein Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Achten Sie auf eine sorgfältige Verarbeitung und eine lückenlose Abdichtung. - Wie kann ich Schimmelbildung im Nassraum vermeiden?
Um Schimmelbildung im Nassraum zu vermeiden, ist eine ausreichende Belüftung wichtig. Lüften Sie den Raum regelmäßig, insbesondere nach dem Duschen oder Baden. Vermeiden Sie stehendes Wasser und reinigen Sie Fugen und Ecken regelmäßig. - Welche Fliesen sind für den Einsatz im Nassraum geeignet?
Für den Einsatz im Nassraum eignen sich Fliesen mit einer geringen Wasseraufnahme. Achten Sie auf die Kennzeichnung nach DIN EN 14411. Rutschhemmende Fliesen erhöhen die Sicherheit im Nassraum. - Was bedeutet "rissüberbrückend" bei Flüssigfolie?
Rissüberbrückend bedeutet, dass die Flüssigfolie kleine Risse im Untergrund überdecken kann, ohne ihre Dichtfunktion zu verlieren. Dies ist besonders wichtig, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. - Warum ist eine Hinterlüftung im Holzbau wichtig?
Eine Hinterlüftung ermöglicht den Abtransport von Feuchtigkeit aus der Konstruktion. Dies ist besonders wichtig, um Holzschäden und Schimmelbildung zu vermeiden. - Was ist der Unterschied zwischen Dichtfolie und Flüssigfolie?
Dichtfolie ist eine bahnenförmige Abdichtung, die auf den Untergrund geklebt wird. Flüssigfolie ist eine flüssige Abdichtung, die mit einem Pinsel oder einer Rolle aufgetragen wird. Beide Systeme dienen dazu, das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
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Nassraum-Abdichtung: DIN 18195 erforderlich!
ohje
Moin Jepe,
wie soll denn das dicht werden? In meinen Augen ein Unding. Da muss eine Abdichtung gem DINAbk. 18195 rein.
MfG
Stefan Ibold -
Nassraum: Wanddurchdringungen sorgfältig abdichten!
schööne rote Farbe ...
fällt sogar dem Laien auf 😉
aber, festhalten:
Abdichtung des Bodens ist nicht erforderlich, weil das ganze Wasser in die Wand versickert.
also: wenn schon, dann müssen auch die Wanddurchdringungen *SORGFÄLTIG* abgedichtet werden.
(aber, wie gesagt, nicht mein metier) -
Flüssigfolie im Nassraum: DIN 18195 konform?
Was denn für eine Flüssigfolie?
Die kann ja auch der Regel der Technik entsprechen, also hier DINAbk. 18195. Damit können auch dann die Rohrdurchgänge abgedichtet werden. Noch ist also nichts verloren. -
Abwasserleitungen: Ausreichendes Gefälle im Nassraum?
Gefälle ausreichend?
Auf den Bildern sieht man die Abwasserleitungen längs durch den Raum laufen. Irgendwie sieht es seltsam aus -- gibt es den ein ausreichendes Gefälle? Ich habe den Eindruck (kann aber täuschen) dass das Rohr im hinteren Bereich wieder ansteigt? -
Flüssigfolie im Nassraum: Risiko stehendes Wasser!
braucht der kantholzerfinder neue Brille?
nee, das wird nämlich nichts mit der Flüssigpampe, es sei denn, komplett über alles drüberwechziehen. Und was passiert eigentlich mit dem eingedrungenen Wasser? Das bleibt da schick in den Tälern stehen, so ala Stausee. DINAbk. hin, DIN her, wenn die Attagirls mit nen bisschen viel Wischwasser schrubben, der Übergang Bodenfliesen/Wand nicht hinhaut, oder Übergang Duschtasse/Wand, dann hamwer den Salat.
Ich würde DAS nicht abnehmen.
Grüße
si -
Flüssigfolie: Keine 'Berg- und Tal'-Landschaft befürchten!
Der hat schon eine Brille
Wieso denn Berg und Tal? Wo sollen die denn herkommen. Je nachdem welches Produkt, kannst du da sogar mit einem Auto drüberfahren. Also mal nicht zu schnell Pferde scheu machen. -
Nassraum-Sanierung: Zweiten Boden für Abdichtung einziehen!
Das wird so nix!
Hallo Jepe.
Das wird so nix. Vorschlag, besteht die Möglichkeit über dem Rohrgewirr einen zweiten Boden einzuziehen und die Abdichtung dann neu darauf aufzubauen. Es würde eine Art Hohlkammer entstehen. Ich würde sogar eine Schwelle zu Tür inkauf nehmen.
Check mal ab, dann sehen wir weiter.
Gruß -
Flüssigfolie: Bezug auf Blindboden im Nassraum
Steht doch da, der Blindboden
Darauf bezog sich doch meine Flüssigfolie. -
DIN 18195: Geltungsbereich für Nassräume präzisieren!
Regel der Technik oder DINAbk. 18195
Hallo Fachleute, bitte lest doch mal in der DIN 18195 Stand August 2000 den Passus über Nassräume und dann lest nochmal den Geltungsbereich der von Euch zitierten DIN 18195.
Also Zusammenfassung:
Die DIN 18195 findet nur für Nassräume Anwendung. Ein Bad ist jedoch nur ein Nassraum, wenn ein Bodeneinlauf vorhanden ist, da dieser die erhöhte Wasserbeanspruchbarkeit des Bodens voraussetzt. Wohnungsbäder ohne FEAbk. müssen deshalb nicht nach DIN 18195 abgedichtet werden. Genau aus dem gleichen Grund dürfen ja Wohnungsbäder auch schwellenlos ausgeführt werden.
Ja, ich weiß, dass das gefährlich ist - aber fehlende Schwelle und Streichdichtung (fachgerecht ausgeführt =>zweilagig mit Flexbändern in den Ixeln) ist durchaus Stand der Technik für Wohnungsbäder.
Bitte steinigt mich nicht, aber es ist so. Alles andere ist meiner Meinung nach nur Wunschdenken von erfahrenen Fachleuten, das sich leider nicht in der Normung wiedergefunden hat.
Werde mir jetzt mal die oben zitierten Bilder anschauen.
Dies hier war erstmal ein Schnellschuss zum Thema DIN 18195. -
Nassraum: Aufgeständerter Fußboden mit Streichabdichtung OK?
Über all das kommt ein aufgeständerter Fußboden?
Habe ich das recht verstanden, dass all dieses Rohrgewirr von einem aufgeständerten Fußboden überdeckt wird? Und dieser erhält auch noch eine Streichabdichtung? Das wäre dann OK
Aber die Fotos selbst sind ja wohl der Hammer! Wo sind denn die Gummimanschetten, für die Rohrdurchführungen? Weg. Ist die flüssige Folie auch unter allen Rohren? Und wo sind die Dichtbänder in den Fußboden-Wand-Anschlüssen? Bei dieser Ausführung nutzt auch das gute Deitermann Superlex nix!
Wies gemacht wird zeigt das Heft "Nassräume über Holzbalkendecken" vom Informationsdienst Holz. Dieses bestellen und dem Handwerker um die Ohren hauen.
Wenn hier noch ein weiterer Fußbodenaufbau (aufgeständerter Trockenestrich - Spanplatte oder so) vorgesehen ist, erwartet Sie gleich das nöchste Problem. Stützweite der Spanplatte, Dicke der Spanplatte und Fliesenformat. Von Fliesen größer 10x10 cm können Sie sich gleich verabschieden. Die halten nämlich die Durchbiegung der Spanplatenfußböden auf Dauer nicht aus. Die Spanplatte sollte 36 mm dick sein und wenn sie aus 2 Lagen hergestelt ist vollflächig verleimt sein. Stützweite weniger als 60 cm. Dann entspricht es wenigstens dem alten Merkblatt des Fliesenlegerhandwerks, welches mittlerweile ersatzlos gestrichen wurde, weil nicht mal diese Mindestforderungen genügend Sicherheit bieten. -
DIN 18195: Erfahrung und gesunder Menschenverstand zählen!
So DINAbk.-gläubig sind wir nun auch nicht
Da spreche ich mal für Jupp mit. Ich habe es natürlich missverständlich ausgedrückt: in der DIN steht NICHT, dass da eine hin muss. Das saht gesunder Menschenverstand und Erfahrung. In der DIN 18195 steht dann aber, wie man's macht. -
Holzboden: Sorgfalt bei Abdichtung im Nassraum wichtig!
stimme zu
Aber bei einer Holzbodenunterkonstruktion kann man nicht vorsichtig genug sein. Und wenn ich mir die Bilder ansehe, dann weiß ich wie das weitergehen wird. Und da die DINAbk. ja jüngst erst überarbeitet wurde, zeigt sie sehr schön wie man es macht, die richtige Ausführung.
Grüße
si -
Nassraum-Details: Wanddurchbrüche, Gefälle, Aufbau!
Zusatzinfos
Erstmal Danke für die vielen interessanten Antworten!
Nochmal zur Klarstellung:
1. die Wanddurchbrüche der Rohre werden noch verschlossen (ich nehme an PU-Schaum - aber ist der auch wasserdicht? Alternative?)
2. Gefälle gibt es am Boden keines
3. Die Abflussrohre (WC, Wanne) haben das vorgeschriebene Gefälle (sieht man auf den Bildern schlecht)
4. Über diese dargestellte Situation kommt ein aufgeständerter Blindboden (Gipsfaser) auf Metall-Profilen, sodass ein Hohlraum entsteht (eine Art "horizontale Installationsebene"), Höhe - FFBAbk. = +15 cm.
Darauf kommt dann noch mal so eine Dichtung (Superflex) - mit Fugenbändern, etc.
Darauf dann die Fliesen mit "hydrophober Fugenmasse".
D.h. : die Dichtung die ihr hier seht ist eher ein Schutz bei undichten Rohren und soll soetwas wie eine "Wanne" unter dem eigentlichen Fußboden sein - falls doch Wasser durch den Boden oder zwischen Wand und Boden entlang durchkommt sammelt es sich hier.
Zu diesem Hohlraum unter dem Fußboden gibt es dann auch eine Inspektionsluke (seitlich) dass man mal nachsehen kann ob hier schon die Pfützen stehen ...
Es gibt zwar kein Gefälle - aber wenn das Wasser in der "Wanne" hoch genug steht läuft es die Rohre entlang in den Keller!
Nachteil: Wasserschaden an der Kellerdecke
Vorteil: man sieht wenigstens dass was passiert ist und muss eben den Hohlraum von oben aufmachen und sanieren.
So ist jedenfalls das Konzept!
Ob das auch dann so funktioniert? - keine Ahnung!
Daher ja meine Frage: was meint ihr dazu?
Danke! -
Info-Broschüre: Nassräume über Holzbalkendecken (Österreich)!
@ Uwe Tilgner,
danke für ihren Tipp bzgl. "Nassräume über Holzbalkendecken" vom Informationsdienst Holz.
Leider kann ich das von Österreich aus nicht bestellen!
Gibt es eine andere Möglichkeit an die für mich relevanten Informationen da heranzukommen?
Oder irgendwas was ich auch in Ö. bekomme?
Danke! -
Arge Holz: Infos auch für Österreich verfügbar!
Hallo Jepe
Adresse für die Ösis 😉da wird Dir geholfen.
brauchst du nur anzuklicken. Nehme ja an, dass auch nach Österreich versand wird.
Schönen Gruß n. Österreich.
PS. Ist schon Schnee da?
Gruß -
Arge Holz: Kein Versand nach Österreich – Rat gesucht!
eben nicht,
die Adresse hatte ich schon - auch "Össis" finden im Internet was - stell dir das mal vor!
Die verschicken nicht nach Österreich - und in Ö. gibt es die Broschüre nicht.
Ich frage nicht aus Dummheit, sondern will ich den Rat brauchte.
Danke trotzdem.
Ich komm dann eben selbst zurecht. -
Hilfsangebot: Unterlagen per Fax für Jepe (Österreich)!
Guten Morgen Jepe
War doch nicht böse gemeint das mit den Ösis. Piefke, Ösis ist doch ejal. Vorschlag , schreib mir eine Fax Nr. ins Forum dann faxe ich Dir die Ubterlagen , oder gib mir eine Adresse dann schick ich sie Dir. Habe die Unterlagen gestern angefordert bin gespannt wann sie kommen.
Schönen Gruß -
Fax-Nummer für Feuchtabdichtung auf Holzdecke (Österreich)!
danke jupp,
für die Hilfe.
Ich bekomme das anders hier einfach nicht - finde einfach nichts vergleichbares hier.
Es reichen wirklich auch die für Feuchtabdichtung auf Holzdecke relevanten Teile.
Hier eine Fax-Nummer: 004314951757.
Danke. -
Faxversand der Unterlagen nach Österreich wird erledigt!
Wird gemacht Jepe
wennJupp das sagt dann macht er das auch. Sobald die Unterlagen da sind geht es ab per Fax nach Österreich.
Schönes Wochenende -
DIN 18195 T5: Schutz bei Feuchte-empfindlichen Bauteilen!
will auch ... dazu einen wichtigen Beitrag zu der 18195 T5
da hatte einer wohl eine Spalte überlesen, den da steht auch das bei Häuslichen Bädern mit Feuchte empfindlichen Umfassungsbauteilen der hier Diskutierte Schutz besonders zu beachten ist.
Dan steht da auch noch das bei Bädern auf Holz ... eine zusätzliche Abdichtung nach der Norm gefordert ist.
Eine Verbundabdichtung erfüllt nicht alle Punkte einer 18195 Dichtung, deshalb muss diese auch besonders Vertraglich vereinbart werden, mit dem Hinweis das es keine Abdichtung, sondern nur ein Durchfeuchtungsschutz ist, Feuchtigkeit somit eindingen kann die wieder zu ... weiß der Kuckuck alles führen kann. z.B. Schimmel ...
Es steht auch das eine Abdichtung umter geweissen Gegebenheiten nicht zwingend erforderlich ist (triff hier nicht zu) aber empfohlen wird!
Fazit: Nehmt euch nicht nur immer die Absätze raus die euch gefallen, sondern beachtet die ganze Regel!
Ansonsten Fax mir das Teil doch auch mal, bitte 😉 Thorsten -
Ö-Normen: Abdichtung Nassraum im Holzbau (Österreich)!
Normen in Österreich
habe jetzt die in Österreich geltenden Normen für so eine Abdichtung (Nassraum im Holzbau) rausgefunden.
Hier heißt das: Ö-Norm: B 2209 (Bauwerksabdichtungen) in Verbindung mit B 2207 (Fliesen-, Platten- und Mosaiklegearbeiten).
Daraus folgt, dass eine sog. "alternative Abdichtung" mit z.B. Deitermann Superflex 1 (2 - 3 X Auftrag + Dichtband) im Holzbau eindeutig den geltenden Normen - und dem "anerkannten Stand der Technik" der Abdichtung bei Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse 1-3 entspricht.
Ich weiß nicht wie unterschiedlich das zu D ist - hier in Österreich ist das aber absolut zulässig und praktisch Standard. -
Alternative Abdichtungen: Dichtigkeit prüfen!
ich glaube ich Arbeite bloß noch in Österreich ...
den in der BRD sieht es anders aus!
Vergleichen sie auch ihre Blätter mit dem Merkblatt" Hinweise zum Einsatz alternativer Abdichtungen unter Estrichen"
Ich würde vorher mal die Dichtigkeit überprüfen, so sollte diese ja gegen eindringendes Wasser in wässriger Form, und in . Dampfform schützen!
Nehmen wir mal die Wässrige Form, um hier die Anschlüsse an den Rohren zu überprüfen, könnte man doch mal 200 Liter Wasser in den Raum schütten.
Wenn das Wasser nach drei Tagen noch da ist, ist er wohl dicht!
Ach ja ''97 hieß es bei uns in Deutschland auch noch das diese Abdichtungen Dicht sind, und den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) entsprechen.
Ab letzten Jahr hatte man wohl gemerkt das die Dichtigkeit doch nicht so ist, und sagt jetzt: Diese Art muss besonders Vertraglich vereinbart werden, außerdem redet man bloß noch von einem Durchfeuchtungsschutz, und nicht mehr so von einer Abdichtung. Das zeigt sich auch bei dem Oben angesprochenen Merkblatt!
Meine Meinung währe: Das reicht wohl nicht aus! -
Merkblatt: Hinweise zu alternativen Abdichtungen unter Estrichen?
@TB,
dieses Merkblatt kenne ich nicht.
Gilt das für D oder ist das aus Ö?
Wo kann ich das bekommen? - Würde mich interessieren.
Estrich habe ich aber nicht.
Abdichtung ist sicher vieldeutig und immer die Frage: Abdichtung gegen welche Wasserlast?
Stausee ist wohl nicht gemeint - geht wohl eher um "Feuchteschutz" also Spritzwasser das durch Fliesen sickert, Wasserlachen stehen mal paar Stunden auf Fliesenboden, etc.
Bei Rohrbruch von Druckwasser hält ja keine Abdichtung, denke ich mal. Wo soll das Wasser denn da hin?
Da muss man ja wohl ohnehin aufmachen.
Was passiert denn im Ziegelbau bei Rohrbruch?
Bei mir ist es jedenfalls so, dass bei richtiger Wasserlast (Bruch von Druckwasser-Leitung) das Wasser durch die Decke geht (entlang der Abwasserrohre gibt es da eine definierte "Schwachstelle") - in den Keller. Dann ist ja klar, dass saniert werden muss - also Blindboden raus und (technisch) trocknen.
Und dann kommt es eben drauf an wie gut die Bauteile das Wasser wieder "herauslassen".
Ich weiß nicht, ob das bei Ziegel und Putz leichter geht als bei Holz-Trämen und OSBAbk.-Platten und GKB.
200 Liter Wasser würden sie einfach so stehen lassen unter den Fliesen?
Warten bis es versickert oder verdunstet ist?
Nicht bisschen irreal?
Die "Wanne" die ich jetzt habe (schon besser als auf den Bildern im Link), hält sicher einen "See" von 10 cm Höhe für einige Tage aus (weiß nicht wieviel Wasser das wäre - aber wohl kaum 200 Liter) - wie das mit Fliesen drauf aussieht weiß ich nicht - und wird man dann auch kaum so stehen lassen ... -
Holzbau: Abdichtung gegen Wasser und Dampf wichtig!
der Wasserversuch sollte ja ach vor dem weiteren arbeiten sein
man sollte bei Holzbauten aber nicht nur gegen Wasser in Tropfenvorm abdichten, sondern auch gegen Dampf. Den was passiert wen er sich im Holz ansammelt?
Das Merkblatt kommt vom BEB - mal nicht von den Fliesenpfutzis, bloß wir setzen uns wohl besser damit auseinander, da es immer gleich bei einem Schaden heißt, der Flioesenleger hat da wohl was nicht beachtet ...
Ich bleib dabei, ich hätte bei dem Aufbau mehr als Bauchweh ... -
Dampfsperre: Schutz vor Wasserdampf im Badezimmer!
na klar,
gegen den Wasserdampf gibt es ja die Dampfsperre - die ist hinter den GKP-Platten und rundum lückenlos - auch in Fußboden und Decke.
Und lüften muss man im Badezimmer ohnehin immer.
Ich kann trotzdem nicht behaupten, dass ich gar kein Bauchweh habe - trotzdem: offenbar entspricht das alles dem "Stand der Technik" und eine gewisse Gefahr und Unsicherheit bleibt wohl immer.
Wo kann man dieses Merkblatt bekommen?
Würde mich sehr interessieren.
"BEB" kenn ich nicht.
Wo und wie könnte ich das in Österreich bekommen?
Danke für Auskünfte! -
Aufklärungspflicht: Gefahr der Ausführung nach Stand der Technik?
-
Stand der Technik: Nachweis für korrekte Abdichtung erbracht!
wohl kaum
im Buchhandel - v.a. wenn ich nur den Titel aber sonst nichts weiß. Beuth kenne ich nicht.
Verstehe den Satz "Gefahr der Ausführung nach dem Stand der Technik" nicht.
Welche Gefahr?
In meinem Vertrag steht, dass alle Arbeiten nach dem Stand der Technik zu erfolgen haben.
Also habe ich meine Bauleiter bzgl. Abdichtung darauf angesprochen, sie haben mir nachgewiesen, dass die geplante Ausführung den geltenden Ö-Normen und dem Stand der Technik entspricht. Auf die Gefahren - die es immer gibt - haben sie mich hingewiesen. Die gibt es aber bei jedem Verfahren.
Verstehe daher obigen Satz nicht.
Kenne nur die Gefahr wenn *nicht* nach Stand der Technik gebaut wird.
Danke trotzdem. -
Badabdichtung: Unterlagen per Fax versendet!
Hallo Jepe
Die Unterlagen zur Badabdichtung sind da. Habe Dich gestern Abend angefaxt. Bitte melden. -
Dank für Fax: Gegenseitige Hilfe Österreich-Deutschland!
Danke Jupp!
Habe gerade zurückgefaxt.
Vielen Dank - und wenn du mal aus Österreich etwas brauchst - weißt du ja wo du mich findest.
Beste Grüße -
Post ist unterwegs Jepe
Post ist unterwegs Jepe -
Regeln der Technik vs. Stand der Technik: Unterschied?
will auch Post haben ...
könnt ihr mir das auch zusenden, damit ich noch genau weiß über was ihr Redet!
Frage: Kennen sie den genauen Unterschied zwischen Ausführungen nach den anerkannten Regeln der Technik und dem Stand der Technik?
Ich weiß nicht wie es in Österreich ist, aber hier wird üblicherweise eine Arbeit nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) geschuldet.
Wen man ganz modern bauen will, kann man auch nach den Stand der Wissenschaft bauen (wird z.B. bei Atomkraftwerken in der Planungsphase gemacht)
Also kennen sie den Unterschied zwischen den Begriffen? -
Unterlagen selbst besorgen: Kein 'Ösi'-Bonus!
Du fauler Sack Bulka 😉
lies weiter oben worum es geht und die Unterlagen kannst du Dir selbst besorgen , wohnst ja schließlich hier in Germany oder bist Du etwa ein Ösi? -
Regeln der Technik: Juristischer Unterschied?
@Bulka
also, in meinem Vertrag steht wortwörtlich: "nach allen Regeln der Technik entsprechend sämtlicher Vorschriften und Normen".
Also: weder - noch.
Mündlich wurde mir das als "anerkannte" (hier (Ö) auch oft als "allgemeine anerkannte" bezeichnete) Regeln der Technik übersetzt.
Dass da jeweils ein juristischer Unterschied ist habe ich schon mal gehört.
Soviel ich weiß ist "anerkannt" strenger als nur "Regeln der Technik".
Ob es juristisch (geht ja wohl um Beweisverfahren/Gutachten, etc.) hierbei einen Unterschied zwischen D und Ö gibt weiß ich auch nicht.
Scheint aber zumindest sehr ähnlich - wenn nicht gleich - zu sein.
Kann mich jemand näher aufklären? -
Ösis: Was bedeutet der Begriff?
Ösis?
äääh, was sind denn Ösis?
Sollen das etwas Österreicher sein?
Sind dann Deutsche "Desis" oder "Dösis"?
Rätsel über Rätsel ... -
Stand der Technik: Zwischen Regeln und Wissenschaft!
leichter währe es wenn man eine E-Mail Adresse hätte, kann nä, lich länger sein ...
aber als Kurzversion:
Stand der Technik liegt zwischen den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) und dem Stand der Wissenschaft.
allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) sind in den damit zuständigen Kreisen allgemein anerkannt (bis auf ein paar Querdenker - manche sagen ich gehöre bei manchen Anschauungen auch dazu ...) und vor allendingen in der Praxis bewährt ...
Stand der Technik muss nur beweisbahr sein, es fehlt dabeio aber die Langzeiterfahrung. Das kein ein Schadensanfälligkeit nachsichziehen.
Siehe Merkblatt Alternativ Abdichtung (ich bekomme mitlehrweile schon Pickel wen ich nur höre, dass das noch immer als Abdichtung deklariert wird - zu mindestens in der Überschrift, den im Text ist davon nichtmehr so duie Rede ...)
In der Fassung 97 und drei Jahre später ... da hat sich ganz schön was getan.
Stand der Wissenschaft muss man nichts zu sagen ...
Nur Kurzversion wurde hier aber schon oft durchgesprochen, deshalb mal Suchfunktion mit Verknüpfung AND benutzen. Ein Eintrag für die Checkliste ist aber in Arbeit ... brauche noch OK vom Prof.!
Ich weiß halt nicht wie das im - wie wahr das Ösis Land ist ...? -
Weitere Infos: Weitergabe im Forum sinnvoll?
-
Alternative Abdichtung: Keine Infos trotz Anfrage!
Mein lieber Bulka Thorsten
Ich habe Dich hier schon mal im Forum mit "Riesen- Überschrift "gebeten mir was über die Alternative Abdichtung zu erzählen weil ich damals dringende Infos brauchte. Was hast Du gemacht? Null, Nix, Niente, No wie unsere Liebe Frau Tussing zu sagen pflegt. Spiele jetzt nicht den Dünnhäutigen hier. Jepe habe ich versprochen, weil er in Österreich wohnt diese Unterlagen des Informationsdienstes Holz zu besorgen was ich mittlerweile auch getan habe. Das Heft ist 32 Seiten stark und somit unfaxbar! Setze Dich an Deinen PC und rufe das Heft beim Informationsdienst Holz ab. Alles klar.
PS. Jepe ich werde nie mehr Ösi sagen;-)
Gruß -
Jupp war der Schreiber
Jupp war der Schreiber -
Begriffsdefinition: Technik vs. Bewährte Technik (Österreich)!
@TB
danke für die Erklärung.
Die Unterscheidung der Begriffe ist in Österreich die gleiche.
Also zwischen: "grundsätzlich technisch machbar oder möglich" vs. "bewährte und erprobte allgemein akzeptierte Technik".
Alles was in Beweisverfahren tatsächlich als Richterspruch rauskommt ist ohnehin immer ungewiss und von den Gutachtern (die ja bekanntlich auch nicht immer alle das selbe sagen ...) abhängig.
Die Boschüre die du willst (s.o.) gibt es unter:kostenlos zu bestellen. Jupp schickt mir die per Post weil die nicht nach Österreich versenden (nix mit EU und so ...)
PS: in unserer Ö-Norm steht auch "Abdichtung" - auch wenn es gar nicht "dicht" ist, sondern nur "Feuchteschutz".
"Dicht" ist eben nicht ganz dicht ... 😉 -
Feuchteschutz: Ist das nur ein Durchfeuchtungsschutz?
und Feuchteschutz ist evtl. nur ein Durchfeuchtungsschutz!
oder welchen sd Wert hat die Abdichtung?
Ich vermisse in deinem Zitat die Stelle wo das mit dem Stand der Technik steht!
@Jupp: soweit mir bekannt hasst du angefragt welche Abdichtung wie dicht ist. Selbst der Abdichtungsprofile MB konnte wohl keine genauere Antwort darauf geben, den so gestellt ist die Frage zu weitgehend ... -
Vertrag: Regeln der Technik vs. Sämtliche Vorschriften!
Zitat
nochmal: in meinem Vertrag mit dem Architekten nach dem sämtliche Aufträge zu vergeben und die Ausführung zu kontrollieren ist steht wortwörtlich: "nach allen Regeln der Technik entsprechend sämtlicher Vorschriften und Normen".
Es steht nicht explizit: "anerkannte Regeln der Technik".
Die Formulierung im Vertrag ist vom Ziviltechniker - ich verstehe sie so, dass "alle" Regeln und "sämtliche Vorschriften und Normen" eher strenger ist als "anerkannte Regeln der Technik".
Wie es genau ist kann wohl nur ein Anwalt bzw. ein Urteilsspruch (evtl. Präzedenzfälle) sagen.
In der entsprechenden Ö-Norm (das ist das was in D. DINAbk.-Norm heißt) steht im Titel zwar "Abdichtung von Bauwerken".
Unter Fliesen in Nassräumen (oder eigentlich: Feuchträumen) ist aber angeblich gar keine "Abdichtung" (was ist eine Abdichtung? - etwas was man macht und dann ist etwas dicht? Was ist "dicht"?) nötig, sondern ein "Feuchteschutz" der eigentlich "Durchfeuchtungsschutz" heißen müsste.
Das Problem ist auch, dass hier die Sprache der Physik und die Sprache des Rechtes aufeinandertreffen - und da gibt es schon mal Missverständnisse.
sd-Wert der Abdichtung kenne ich nicht.
Sollte wohl irgendwo bei 10000 sein ... 😉
Also dicht - oder sehr dicht - "ganz dicht"?
Jedenfalls "wasserundurchlässig" - wieviel Wasser steht aber nicht da - und mit welchem Druck auch nicht - und für wie lange auch nicht.
Auch ein Staudamm ist ja nicht wasserdicht ...
Alles klar?
;-) -
Jura vs. Technik: Abdichtung muss einfach dicht sein!
*seufz* da unterscheiden sich A und D nicht ☹
Immer, wenn sich Jura in Technik einmischt. Datt muss einfach dicht sein und dafür gibt es eben bewährte Stoffe -
Bitumenbahnen: Alternative Abdichtung für Nassraum?
und
das sind nur die verschweißten Bitumen-Bahnen die hier schon öfter angeführt wurden (G400-S2 V80 oder so ähnlich ...), 2 lagig etc., oder?
Die habe ich übrigens auf dem Dach.
Sauschwer diese Dinger, 2 lagig, mit Gewebeeinlage, Polymer-Bitumen oder so, alles doppelt verschweißt, etc.
Macht das nichts wenn da die Sonne direkt draufknallt (die oberste Bahn ist "beschiefert")?
Muss ja ziemlich heiß werden.
Die Schweißnähte halten auch so 20-30 Jahre?
Wäre für Kommentar dazu dankbar. -
Nassraum-Abdichtung: Ursprüngliche Bedenken bestätigt?
komme momentan nicht mehr ganz mit ... was wird jetzt eigentlich genau in Frage gestellt?
sie hatten am Anfang mal ein paar Bilder reingestellt, weil sie wohl selber der "Abdichtung" nicht trauten!
Darauf haben hier etliche geantwortet: dass das so wohl nicht ganz OK ist!
Dann wurde gesagt, dass das wohl dem Stand der Technik entspricht, und sie es somit wohl hinnehmen müssten. Außerdem währe diese wohl nachgearbeitet worden.
Es wurden Merkblätter hier angesprochen, die mit dieser Art der Arbeit nicht ganz konform gehen.
Dan gab es wohl ihrendwie einen wandel bei ihnen (zu mindestens hatte ich das Gefühl - wenn ich das geschriebene lese)
das sie jetzt die vorher fragliche "rosa Schicht" selber rechtfertigeten.
Dan wird hier mit Fachausdrücken wie Stand der Technik allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) stand der Normung usw. umhergeworfen, bei dem sich nachher rausstellte, das wohl ganz was anderes gemeint ist, oder man die Unterschiede nicht kennt!
Deshalb jetzt nochmal von neuen, wo drückt der Schuh?
die meisten haben ja schon geschrieben, das die Rosa Farbe keine Abdichtung dahrstellt wie sie nach Norm gefordert ist. Aber auch die Merkblätter halten diese bei ihrem Aufbau wohl nichtmehr für ausreichend.
Eine ganz klahre Antwort werden sie hier aber nicht erhalten, den dafür müsste man ganz genau ihren Vertrag kennen, und ihr Bauwerk!
Ansonsten besorgen sie sich die angesprochenen Merkblätter, sollten sie sie nicht bekommen, kann ich sie ihnen gegen eine Gebühr als Original zukommen lassen! -
Bitumenbahnen: Falsche Rubrik – Danke für Beiträge!
@TB
danke für ihre Beiträge - alles klar.
Meine letzte Frage bezog sich auf Hrn. Beisse (Bitumenbahnen, u.a. am Dach) - ist aber wohl die falsche Rubrik hier.
Danke nochmals - habe zu dieser Frage alle Infos die ich brauche. -
Dank für Broschüren: Super Infos zur Badabdichtung!
@Jupp: Danke!
Post ist angekommen!
Genau das was ich brauchte. Die Broschüren sind super.
Warum gibt es sowas bei uns nicht?
Danke nochmals und beste Grüße -
Piefkes und Österreicher: Zusammenarbeit klappt!
Siehst du Jepe
Das klappt doch hier mit den Piefkes und den Österreichern. Ich weiß gar nicht welche Probleme da bestehen sollten. 😉
Herzliche Grüße
PS. Hat ja fast eine Woche gedauert! -
Merkblatt: Wer schickt es noch?
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Arge Holz: Merkblatt-Versand!
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Holzbau-Isolierung im Nassraum: Dichtfolie, Flüssigfolie & Fliesen – Korrekter Aufbau?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung der Abdichtung in einem Nassraum mit Holzbauweise. Es wird die Anwendbarkeit der DINAbk. 18195 sowie alternativer Abdichtungsmethoden unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen im Holzbau erörtert. Ein wichtiger Punkt ist die korrekte Ausführung der Details, wie Wandanschlüsse und Rohrdurchführungen, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Die Einhaltung der jeweils gültigen Normen (DIN in Deutschland, Ö-Norm in Österreich) ist entscheidend. Der Schutz vor Wasserdampf ist ebenso wichtig wie der Schutz vor flüssigem Wasser.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Die korrekte Ausführung der Wanddurchdringungen ist essenziell, wie im Beitrag Nassraum: Wanddurchdringungen sorgfältig abdichten! betont wird. Hier sollte besonderes Augenmerk auf die Details gelegt werden, um spätere Bauschäden zu vermeiden.
✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, sich an die DIN 18195 zu halten und gegebenenfalls einen zweiten Boden einzuziehen, um die Abdichtungsebene zu optimieren, siehe Nassraum-Sanierung: Zweiten Boden für Abdichtung einziehen!. Dies kann besonders bei komplexen Installationen sinnvoll sein.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie, ob die verwendete Flüssigfolie der DIN 18195 entspricht (Flüssigfolie im Nassraum: DIN 18195 konform?) und ob ein ausreichendes Gefälle für die Abwasserleitungen vorhanden ist (Abwasserleitungen: Ausreichendes Gefälle im Nassraum?). Die korrekte Ausführung ist entscheidend für die Langlebigkeit des Holzbaus im Nassraum.
📊 Fakten/Zahlen: In Österreich gelten die Ö-Normen B 2209 und B 2207 für Bauwerksabdichtungen bzw. Fliesenarbeiten (siehe Ö-Normen: Abdichtung Nassraum im Holzbau (Österreich)!). Diese Normen sind bei der Ausführung zu berücksichtigen.
🔧 Praktische Umsetzung: Achten Sie darauf, dass nicht nur gegen Wasser in Tropfenform, sondern auch gegen Dampf abgedichtet wird (Holzbau: Abdichtung gegen Wasser und Dampf wichtig!). Eine Dampfsperre hinter den GKP-Platten kann hier Abhilfe schaffen.
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