Dachgeschossausbau in Berlin: Benötige ich WEG-Zustimmung? Kosten, Rechte & Pflichten
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Dachgeschossausbau in Berlin: Benötige ich WEG-Zustimmung? Kosten, Rechte & Pflichten

Hallo,
ich denke über den Kauf eines Altbau-Dachgeschossrohlings in Berlin nach. Ein Ausbau wäre Dank vorhandenem Fluchtweg möglich. Die Frage ist aber, ob die anderen Wohnungseigentümer eine Zustimmung zum Ausbau versagen können? Ich kenne bisher noch nicht den Inhalt der Teilungserklärung. Gesetz dem Fall, dass dort keine Regelung zu einem möglichen Ausbau drinsteht, wie problemlos wäre dieser durchsetzbar? Kann man eine Zustimmung, falls diese nötig ist, einklagen? Oder kann ein bzw. mehrere Wohnungseigentümer des Hauses das Projekt blockieren? Vielen Dank schon im Voraus für schnelle Antwort,
Robert
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  • Robert
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich beurteile die Frage wie folgt: Ob Sie für den Ausbau Ihres Dachgeschossrohlings in Berlin die Zustimmung der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEGAbk.) benötigen, hängt maßgeblich von der Teilungserklärung und dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ab.

    Prüfung der Teilungserklärung: Die Teilungserklärung legt fest, welche Bereiche des Hauses zum Gemeinschaftseigentum und welche zum Sondereigentum gehören. Ist der Dachgeschossrohling als Sondereigentum ausgewiesen, bedeutet dies nicht automatisch, dass Sie ihn ohne Weiteres ausbauen dürfen.

    🔴 Gefahr: Eingriffe in die Bausubstanz, die das Gemeinschaftseigentum betreffen (z.B. Veränderungen am Dach, an tragenden Wänden oder an der Fassade), bedürfen in der Regel der Zustimmung der WEG. Auch wenn der Ausbau Ihr Sondereigentum betrifft, kann die WEG unter Umständen die Zustimmung verweigern, wenn der Ausbau die äußere Erscheinung des Hauses beeinträchtigt oder andere Wohnungseigentümer unzumutbar beeinträchtigt.

    Gesetzliche Regelungen: Auch wenn die Teilungserklärung keine expliziten Regelungen zum Dachausbau enthält, können sich aus dem WEG bestimmte Beschränkungen ergeben. So sind Sie beispielsweise verpflichtet, die Interessen der anderen Wohnungseigentümer zu wahren und keine unzumutbaren Beeinträchtigungen zu verursachen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen dringend, vor dem Kauf die Teilungserklärung und die Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen sorgfältig zu prüfen. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von einem Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht beraten, um Ihre Rechte und Pflichten genau zu kennen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Teilungserklärung
    Die Teilungserklärung ist ein notariell beurkundetes Dokument, das die Aufteilung eines Gebäudes in einzelne Wohnungs- und Teileigentume regelt. Sie legt fest, welche Gebäudeteile zum Sondereigentum und welche zum Gemeinschaftseigentum gehören. Die Teilungserklärung ist zusammen mit dem Aufteilungsplan die Grundlage für die Eintragung der Wohnungseigentumsrechte im Grundbuch.
    Verwandte Begriffe: Wohnungseigentumsgesetz (WEG), Aufteilungsplan, Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum.
    Sondereigentum
    Sondereigentum bezeichnet das Eigentum an einer bestimmten Wohnung oder einem sonstigen abgeschlossenen Raum innerhalb eines Gebäudes. Der Sondereigentümer hat das Recht, seine Wohnung oder seinen Raum nach Belieben zu nutzen, zu vermieten oder zu verkaufen. Allerdings unterliegt das Sondereigentum auch Beschränkungen, insbesondere im Hinblick auf Veränderungen, die das Gemeinschaftseigentum beeinträchtigen könnten.
    Verwandte Begriffe: Teilungserklärung, Gemeinschaftseigentum, Wohnungseigentumsgesetz (WEG), Aufteilungsplan.
    Gemeinschaftseigentum
    Gemeinschaftseigentum umfasst alle Teile eines Gebäudes, die nicht zum Sondereigentum gehören. Dazu zählen in der Regel das Grundstück, das Treppenhaus, das Dach, die Fassade, tragende Wände und die Heizungsanlage. Das Gemeinschaftseigentum gehört allen Wohnungseigentümern gemeinschaftlich und wird von ihnen gemeinsam verwaltet.
    Verwandte Begriffe: Teilungserklärung, Sondereigentum, Wohnungseigentumsgesetz (WEG), Aufteilungsplan.
    Wohnungseigentumsgesetz (WEG)
    Das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) regelt die Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer untereinander sowie das Verhältnis zur Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Es enthält Bestimmungen über die Teilungserklärung, die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums, die Eigentümerversammlung und die Beschlussfassung.
    Verwandte Begriffe: Teilungserklärung, Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum, Eigentümerversammlung.
    Aufteilungsplan
    Der Aufteilungsplan ist eine Bauzeichnung, die Bestandteil der Teilungserklärung ist. Er stellt die Aufteilung des Gebäudes in einzelne Wohnungs- und Teileigentume grafisch dar und kennzeichnet, welche Bereiche zum Sondereigentum und welche zum Gemeinschaftseigentum gehören. Der Aufteilungsplan muss von der Baubehörde geprüft und mit einem Genehmigungsvermerk versehen sein.
    Verwandte Begriffe: Teilungserklärung, Sondereigentum, Gemeinschaftseigentum, Wohnungseigentumsgesetz (WEG).
    Eigentümerversammlung
    Die Eigentümerversammlung ist das zentrale Beschlussorgan der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). In der Eigentümerversammlung treffen die Wohnungseigentümer Entscheidungen über die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums, die Jahresabrechnung, den Wirtschaftsplan und andere wichtige Angelegenheiten. Die Beschlüsse der Eigentümerversammlung sind für alle Wohnungseigentümer bindend.
    Verwandte Begriffe: Wohnungseigentumsgesetz (WEG), Teilungserklärung, Gemeinschaftseigentum, Verwaltungsbeirat.
    Baurecht
    Das Baurecht umfasst alle öffentlich-rechtlichen Vorschriften, die das Bauen regeln. Dazu gehören insbesondere das Bauplanungsrecht (z.B. Bebauungspläne) und das Bauordnungsrecht (z.B. Brandschutz, Statik). Für den Dachausbau ist in der Regel eine Baugenehmigung erforderlich, die von der zuständigen Baubehörde erteilt wird.
    Verwandte Begriffe: Baugenehmigung, Bebauungsplan, Bauordnung, Brandschutz, Statik.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Teilungserklärung?
      Die Teilungserklärung ist ein notariell beurkundetes Dokument, das ein Gebäude in einzelne Wohnungs- und Teileigentume aufteilt. Sie legt fest, welche Bereiche des Gebäudes zum Sondereigentum (z.B. die Wohnung) und welche zum Gemeinschaftseigentum (z.B. Treppenhaus, Dach, Fassade) gehören. Die Teilungserklärung ist zusammen mit dem Aufteilungsplan die Grundlage für das Wohnungsgrundbuch.
    2. Was bedeutet Sondereigentum?
      Sondereigentum ist das Eigentum an einer bestimmten Wohnung oder einem bestimmten Teil eines Gebäudes (z.B. Kellerraum, Garage). Der Eigentümer kann sein Sondereigentum grundsätzlich frei nutzen, vermieten oder verkaufen. Allerdings gibt es auch Beschränkungen, insbesondere wenn es um Veränderungen geht, die das Gemeinschaftseigentum betreffen oder die Interessen der anderen Wohnungseigentümer beeinträchtigen.
    3. Was bedeutet Gemeinschaftseigentum?
      Gemeinschaftseigentum sind alle Teile des Gebäudes, die nicht zum Sondereigentum gehören. Dazu zählen in der Regel das Grundstück, das Treppenhaus, das Dach, die Fassade, tragende Wände und die Heizungsanlage. Das Gemeinschaftseigentum gehört allen Wohnungseigentümern gemeinschaftlich. Über die Nutzung und Verwaltung des Gemeinschaftseigentums entscheiden die Wohnungseigentümer gemeinsam im Rahmen der Eigentümerversammlung.
    4. Kann die WEG einen Dachausbau verbieten?
      Ja, die WEG kann einen Dachausbau verbieten, wenn der Ausbau das Gemeinschaftseigentum beeinträchtigt, die äußere Erscheinung des Hauses verändert oder andere Wohnungseigentümer unzumutbar beeinträchtigt. Ob ein Verbot rechtmäßig ist, hängt von den Umständen des Einzelfalls und den Regelungen in der Teilungserklärung ab.
    5. Was ist, wenn die Teilungserklärung keine Regelung zum Dachausbau enthält?
      Auch wenn die Teilungserklärung keine explizite Regelung zum Dachausbau enthält, bedeutet dies nicht automatisch, dass der Ausbau ohne Zustimmung der WEG möglich ist. Es gelten dann die allgemeinen Regelungen des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG). Danach sind Veränderungen am Gemeinschaftseigentum, die über die ordnungsgemäße Instandhaltung hinausgehen, nur mit Zustimmung aller Wohnungseigentümer zulässig.
    6. Welche Rolle spielt das Baurecht beim Dachausbau?
      Neben dem Wohnungseigentumsrecht ist auch das Baurecht zu beachten. Für den Dachausbau ist in der Regel eine Baugenehmigung erforderlich. Die Baugenehmigung wird erteilt, wenn der Ausbau den öffentlich-rechtlichen Vorschriften entspricht (z.B. Brandschutz, Statik, Schallschutz). Auch wenn die WEG dem Ausbau zustimmt, kann die Baubehörde die Baugenehmigung verweigern, wenn die baurechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllt sind.
    7. Was ist eine Eigentümerversammlung?
      Die Eigentümerversammlung ist das zentrale Beschlussorgan der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). In der Eigentümerversammlung treffen die Wohnungseigentümer Entscheidungen über die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums, die Jahresabrechnung, den Wirtschaftsplan und andere wichtige Angelegenheiten. Die Beschlüsse der Eigentümerversammlung sind für alle Wohnungseigentümer bindend, auch für diejenigen, die nicht an der Versammlung teilgenommen haben.
    8. Was ist ein Aufteilungsplan?
      Der Aufteilungsplan ist eine Bauzeichnung, die Bestandteil der Teilungserklärung ist. Er stellt die Aufteilung des Gebäudes in einzelne Wohnungs- und Teileigentume grafisch dar und kennzeichnet, welche Bereiche zum Sondereigentum und welche zum Gemeinschaftseigentum gehören. Der Aufteilungsplan muss von der Baubehörde geprüft und mit einem Genehmigungsvermerk versehen sein.

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      Informationen zu den baurechtlichen Voraussetzungen für einen Dachausbau.
    • Teilungserklärung: Was steht drin und warum ist sie wichtig?
      Erläuterung der Inhalte und Bedeutung der Teilungserklärung im Wohnungseigentumsrecht.
    • Rechte und Pflichten von Wohnungseigentümern
      Überblick über die Rechte und Pflichten von Wohnungseigentümern in einer WEG.
    • WEG-Beschlüsse: Anfechtung und Gültigkeit
      Informationen zur Anfechtung von Beschlüssen der Wohnungseigentümergemeinschaft.
    • Dachausbau: Finanzierungsmöglichkeiten und Fördermittel
      Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten und Fördermittel für einen Dachausbau.
  2. WEG-Beitritt: Voraussetzungen durch Kauf & Teilungserklärung

    Eintritt in eine WEGAbk.
    Sie wollen durch Schaffung von Wohnraum in eine WEG eintreten und fragen ob das geht?
    Wohl nur durch einstimmige Beschlüsse und Änderung der Teilungserklärung!
    Sie können sich nicht in eine "Familie" einklagen, sondern müssen um Aufnahme bitten, hier per Beschlüsse.
    Danach werden Sie feststellen, dass die WEG das dümmste ist was der Mensch je erfunden hat, eine solche "Familie" also grundsätzlich "schwachsinnig" ist.
    Geben Sie das Vorhaben auf, lieber jetzt als später wenn die Kosten auf dem Tisch liegen.
    Gruß
    • Name:
    • Herr Klaus
  3. WEG: Bauliche Veränderungen – Rechte, Pflichten & Beschlüsse

    WEG-Bauliche Veränderungen
    sind ein sehr heikles Thema.
    Ich möchte Herrn Klaus, bis auf
    "Danach werden Sie feststellen, dass die WEGAbk. das dümmste ist was der Mensch je erfunden hat, eine solche "Familie" also grundsätzlich "schwachsinnig" ist. " - recht geben.
    . -.
    Sicherlich ist es nicht einfach in einer quasi Zwangsgemeinschaft leben zu müssen, oder gar Eigentum zu besitzen, oder gar umbauen zu wollen.
    . -.
    Aber es gibt nun einmal das WoEigG (Wohneigentumsgesetz) nach dem sich dieses "Zusammensein" regelt und eben auch die Teilungserklärung maßgeblich bestimmt.
    . -.
    Ganz andere Dinge sind nebenbei im konkreten Falle des Fragestellers wichtig:
    bspw.
    1. Inhalt der Teilungserklärung
    2. Funktioniert die WEG und wie gut oder eben auch schlecht
    3. Hausverwaltung
    4. Beschlüsse der WEG
    etc., etc.
    Einen Beschluss "Bauliche Veränderungen" am Gemeinschaftseigentum ist zumeist nur schwer zu erhalten, manchmal nahezu unmöglich je nach den rechtlichen Regelungen denen die WEG hierbei unterliegt.
    . -.
    Daher meine dringende Empfehlung (diese gilt im Übrigen für alle Wohnungskäufer, Hauskäufer, etc.) im konkreten Fall:
    . -.
    Lassen Sie sich bei Ihrem Vorhaben begleiten. Bspw. durch qualifizierte Beratung  -  und dies ist wichtig  -  vor Vertragsabschluss.
    Sie werden, Entschuldigung wenn ich dabei so deutlich werde, nicht den Einblick in das Vorhaben erhalten wie ein Fachmann und vor allem nicht verstehen, welche Auswirkung welche Regelung oder ein Beschluss hat, oder Ihren ggf. bestehenden Handlungsspielraum abschätzen können, etc.
    MfG
    R. Kaiser
  4. WEG-Mitgliedschaft: Kauf, Beschlüsse & Teilungserklärung ändern

    eine Möglichkeit ...
    Wenn Sie partout WEGAbk.-Mitglied werden wollen gäbe es folgenden Weg:
    Sie kaufen den Teil jemanden ab, denn jemanden muss das ja gehören.
    Und der sorgt als Verkaufsgrundlage für die notwendigen Beschlüsse, nur so haben Sie Rechtssicherheit.
    Damit: keine Beschlüsse, kein Verkauf!
    Aber Wichtig: die zweite Hürde ist die Teilungserklärung und deren Änderung, die dritte Hürde ist das Bauamt und die amtliche Genehmigung.
    Ansonsten will ich mich nicht wiederholen.
    Gruß
    • Name:
    • Herr Klaus
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Dachgeschossausbau in Berlin: WEGAbk.-Zustimmung & Rechte

    💡 Kernaussagen: Der Dachgeschossausbau in Berlin erfordert die Zustimmung der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Die Teilungserklärung spielt eine entscheidende Rolle bei der Beurteilung der Zustimmungsbedürftigkeit. Ein WEG-Beitritt ist durch Kauf und Änderung der Teilungserklärung möglich. Bauliche Veränderungen am Gemeinschaftseigentum bedürfen stets der Zustimmung der WEG.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut WEG: Bauliche Veränderungen – Rechte, Pflichten & Beschlüsse sind bauliche Veränderungen ein heikles Thema innerhalb einer WEG und erfordern detaillierte Regelungen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag WEG-Beitritt: Voraussetzungen durch Kauf & Teilungserklärung betont, dass der Eintritt in eine WEG durch Schaffung von Wohnraum nur durch einstimmige Beschlüsse und Änderung der Teilungserklärung möglich ist.

    🔴 Kritisch/Risiko: Ohne die notwendigen Beschlüsse und die Anpassung der Teilungserklärung ist ein sicherer Ausbau des Dachgeschosses nicht möglich. Dies birgt das Risiko von Rechtsstreitigkeiten mit der WEG.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor dem Kauf sollte die Teilungserklärung geprüft und die Zustimmung der WEG eingeholt werden. Der Beitrag WEG-Mitgliedschaft: Kauf, Beschlüsse & Teilungserklärung ändern schlägt vor, den Teil von jemandem zu kaufen, der bereits Mitglied ist, um die notwendigen Beschlüsse zu erwirken.

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