Sockel richtig abdichten
BAU-Forum: Neubau
Sockel richtig abdichten
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Ich kenne nur Dichtschlämme
Ich kenne nur Dichtschlämme -
Fragen Sie doch beim Bauträger nach
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oder
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Eine Normgerechte Abdichtung wird hier schwierig ...
Eine Normgerechte Abdichtung wird hier schwierig ... -
Herr Fuckert hat natürlich Recht,
Hallo,wir haben ein Haus auf Bodenplatte im Jahr 2016 in Baden-Württemberg bauen lassen. Nun soll das Haus im Frühjahr verputzt werden. Habe die Baufirma auf die DINAbk. 18195 aufmerksam gemacht. Diese hat mir ein Angebot für das abdichten des Sockels geschickt. Leider ohne eine Beschreibung über die Ausführung der Abdichtung. Trotz nachfragen, keine Antwort erhalten. Haben Schlüsselfertig gebaut. In der Baubeschreibung steht leider nichts über eine Bauwerksabdichtung. Meine Fragen.
1. Ist die Baufirma oder Stuckateur nicht verpflichtet das Haus nach DIN 18195 Lastfall 4 abzudichten?
2. Wie wird richtig abgedichtet? Da möchte ich wissen ob die Dichtschlämme (z.B. Multi-Baudicht 2 K) auf den Rohbau (YTONG) oder auf dem fertigen Außenputz aufgebracht werden soll.
3. Gibt es einen speziellen Sockelputz wo ich dann keine Dichtschlämme benötige?
4. Muss falls nötig die Dichtschlämme auch auf die Perimeterdämmung der Bodenplatte aufgebraht werde und wie tief?
Habe zwei Bilder Hochgeladen. Aufbau der Bodenplatte. Fertiges Haus mit noch fehlenden Außenputz.
Leider bin ich Laie und habe es nicht so mit den Fachbezeichnungen. Ich bitte um Hilfe. Danke.
MfG die direkt auf das Mauerwerk aufgetragen wird.
Fragen Sie ggf. den Hersteller am Montag er möge Ihnen bitte das entsprechende Sockeldetail Abdichtung (der Einfachheit halber gern auch als handschriftliche Skizze) vorlegen.
Ansonsten gibt es hundertfach entsprechende Lösungen in der Fachliteratur und bei den Mauerwerks- und Putzherstellern:
Suche "Sockelabdichtung YTONG"
Leider sind da einige Bauträger etwas nachlässig und planen die Abdichtung recht salopp, ohne dem Bauherrn dann die entsprechend zulässige Anfüllhöhe für Erdreich und Terrassenanbauten mitzuteilen, sodass es später leider oft zu Feuchteschäden im Sockelbereich kommt und dann behauptet wird: "Da hätte Sie aber der GaLa-Bauer drauf hinweisen müssen, dass Sie da eine zusätzliche Abdichtung brauchen, wenn Sie so hoch anfüllen! "
Typisches Schnittstellenproblem. Deshalb fragen Sie den Bauträger oder seinen Architekt nach der vorgesehenen Detaillösung. siehe hier Eine Normgerechte Abdichtung wird hier schwierig werden. Eine Abdichtung nach DIN 18198, gehört an die Betonbodenplatte angeschlossen. Deine Bodenplatte wurde jedoch mit Dämmplatten eingeschalt, sodass an die Bodenplatte nur dann angeschlossen werden kann, wenn die Dämmung wieder entfernt wird. Des Weiteren, muss die Außenabdichtung an die Horizontalsperre herangeführt werden. Auch dass ist mit der jetzigen Ausführung nicht normgerecht ausführbar. mit seiner Aussage.
Die Abdichtung gehört an der Bodenplatte - und zwar am Stahlbeton und nicht nur an der Dämmung, die sonst hinterlaufen werden könnte - angeschlossen.
Zum ordnungsgemäßen Anschluss der Abdichtung an die Bodenplatte muss die Dämmung wieder weg.
Und bei dem Kauf einer schlüsselfertigen Bude mit schlüsselfertigem Außenputz ist die Schlüsselfertige Sockelabdichtung zwingend erforderlich im Preis enthalten, sonst wäre ja der schlüsselfertige Putz undicht, wenn die Außenanlage an den Putz heran geführt wird.
Befragen Sie einen Juristen.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
Abdichtung über Horizontalsperre möglich?
Abdichtung über Horizontalsperre möglich? -
Schlaumeierei ohne Fakten zu kennen ...
Schlaumeierei ohne Fakten zu kennen ... -
Da irren Sie aber Herr Tilgner,
Hallo,
die Horizontalsperre Bitumenbahnen wurden gemacht. Diese ist über den Dämmplatten. Kann ich nicht direkt an der mit einer Dichtschlämme weiter machen bzw. überdecken. Die Außenanlage wird nicht direkt an das Haus angeführt. Es wird ein Traufstreifen mit 16-32 Kies entlang dem Haus eingebaut. Zur Bodenplatte habe ich noch ein Bild angefügt. Die Bodenplatte wurde von unten auch mit einer Dämmung versehen. Macht das einen Unterschied zwecks der Abdichtung?
Wir haben schlüsselfertig Bauen lassen. Außenputz laut Baubeschreibung: Kalkzementputz eines namhaften, deutschen Herstellers als 2-Schichtputz bis auf das geplante Gelände. Putz erhält einen Egalisationsanstrich.
Danke.
MfG
Otto Was ist, wenn der Bauträger die Bodenplatte hat in WU-Beton ausführen lassen und die OK der WU-Beton-Bodenplatte mind. 15 cm über Gelände hat liegen sollen, dann muss der Sockelputz (vielleicht ein Buntsteinputz) nur spritzwasserunempfindlich sein ... Eine weitere Abdichtung braucht es dann gar nicht.
Und hier haben dann etliche Fachleute auf Basis unzureichender Infos Panik verbreitet ohne die Planung und die genaue Ausführung zu kennen! Super Jungs!
Lassen Sie sich das Sockeldetail vom Bauträger schriftlich geben und stellen sie das hier zur Diskussion alles andere ist Schattenboxen! was menschlich sein kann und ist, hier aber in Ihrer Position - ungerechtfertigter Weise die Schreiber angreifend - absolut Fehl am Platz.
Die Dämmung reicht von Oberkante Bodenplatte bis zum Boden bzw. bis Oberkante Fundament. Solange das Geländeniveau auf der Höhe bleiben soll - und auch wenn es höher angeordnet und ausgeführt werden soll - entsteht Spritzwasser, weswegen eine vertikale Abdichtung aufzubringen ist.
Sodann ein Spritzwasserschutz mittels Rollkies erstellt wird oder werden soll entsteht ein prächtiges Wasserspeicherbecken rund ums Haus, welches natürlich entwässert werden kann allerdings führt es bis zum Wasserablauf Wasser, welches die Dämmung unter- und hinterlaufen kann, sodann die vertikale Abdichtung nicht an die horizontale Abdichtung herangeführt wird worden ist oder werden kann.
Ich bleibe dabei, dass ist keine regelgerechte Ausführung und kann es auch so nicht mehr werden, jedenfalls nicht ohne die Dämmung zu entfernen.
Siehe Sockelrichtlinie
so auch
Aachener Bausachverständigentage 2012, Gebäude und Gelände - Problemfeld Gebäudesockel und Außenanlagen
Siehe auchMit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
Die Abdichtung ist bis 30 cm über geplantes Gelände zu führen
Die Abdichtung ist bis 30 cm über geplantes Gelände zu führen -
Muss die Abdichtung der Bauträger machen?
Muss die Abdichtung der Bauträger machen? -
nochmal
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Tut mir Leid Herr Tilgner, auch wenn wir oft einer Meinung sind ...
Sehr geehrter Herr Tilgner,auch die Argumentation mit OK Bodenplatte 15 cm über Gelände ist so nicht korrekt. Eine Abdichtung ist bis 30 cm über geplantes Gelände zu führen und muss später auf jeden Fall 15 cm über tatsächlichem Gelände liegen. Hallo,
ist der Bauträger verpflichtet diese Abdichtung zu machen? Wenn ja, wo steht dass? Da ich Laie bin, habe ich keine Ahnung. Was kann ich als Bauherr machen? So wie ich das jetzt hier verstanden habe, kann ich keine richtige Abdichtung mehr vornehmen. Aber noch eine Dichtschlämme auftragen ist doch besser als nichts zu machen. Ist es nicht möglich von der Horizontalsperre ab eine Dichtschlämme bis 30 cm Boden aufzutragen? Fordern Sie vom Bauträger eine entsprechende Detailskizze der Ausführung. erst DANN KÖNNEN WIR IHNEN sagen WAS GENAU FEHLT!
Zuerst mal schuldet der Bauträger eine den Regeln der Technik entsprechende Ausführungsplanung und eine Ausführung nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) und wenn der Sockel nach den Regeln der Technik abgedichtet werden muss, dann schuldet der Bauträger auch diese Leistung, weilö sie nicht zum Gartenbau, sondern zum Haus gehört. Oder wurde der Sockelputz aus dem Pauschalvertrag ausgenommen? Vermutlich nicht! Allerdings ist bei Ihrem Objekt noch nicht klar, welche Regeln der Technik hier gelten. Wenn die Bodenplatte aus WU-Beton erstellt ist, dann gilt die DINAbk. 18195 nicht in vollem Umfang.
@Herr Reinartz: Kann sein, dass ich mal einen strengen Tag hatte, aber sie müssen doch zugeben, dass die Infos aus der Frage zu dünn waren, um eine echte Bewertung und Lösung des Problems von unserer Seite aus anbieten zu können. Aber egal! Warten wir mal die Grundlagenermittlung des Fragestellers ab.
@Herr Fuckert: Die DIN 18195 kann ich selbst lesen. Ihr Zitat ist unnütz.
Was also, wenn die Bodenplatte aus WU-Beton ist und die Oberkante im Endzustand der Anfüllung mehr als 15 cm über OK Gelände liegt? Dann brauchen wir keine vertikale Abdichtung des Sockels, sondern nur einen Feuchteschutz für den mineralischen Sockelputz (z.B. Flexyl) und wenn Buntsteinputz auf die Sockeldämmplatte kommt, dann brauchen wir nicht mal diesen Feuchteschutz.
Ich bleibe dabei. Der Bauherr und Fragesteller muss erstmal seine Hausaufgaben machen und sich eine Werkplanung/Skizze geben lassen.
und dann kann man ggf. ein Regeldetail aus dem STO-Katalog anpassen und empfehlen
Stichworte
WDVS Standarddetails Sockel
Anbei mal eine kleine Skizze - was ich meine - sorry - auf dem Smartphone zeichnet es sich nicht so schön 😉 dattttt Dingen hier issss lanns (vorbei), wie man hier in der Eifel so schön sagt.
Der Fragesteller schrieb ...
Habe die Baufirma auf die DINA 18195 aufmerksam gemacht. Diese hat mir ein Angebot für das abdichten des Sockels geschickt.
Der Fragesteller hat ein schlüsselfertiges Haus mit schlüsselfertigem Putz bestellt und da gehört die schlüsselfertige Sockelabdichtung nun halt mal dazu.
Der Fragesteller hat lediglich zum Ausdruck gebracht oder gesagt ..., denkt mir bitte an die DIN 18195 beim Sockel ..., und erhält ein Angebot.
Sorry aber da sind die Grundlagen völlig Latte, diese Abdichtung hat im Preis inklusive zu sein.
Und auf dem Smartphone zeichnen isss nix, dennoch sind hier die von Herr Fuhrt genannten 30 cm einzuhalten, was in Ihrer Smartphonedetailskizze nicht so Recht zum Ausdruck gebracht wird.
Den sechser im Lotto, den Sie hier vermeintlich zu suchen gewillt sind, der begründen könnte, dass die Abdichtung nicht im Preis inklusive zu sein hat, werden Sie im vorliegenden Dall wohl kaum schaffen finden zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
Abdichtung Sockel
Abdichtung Sockel -
Lesen der DIN
Lesen der DIN -
Also wenn
Also wenn -
WDVS Zeichnung
WDVS Zeichnung -
Egal
Egal -
Das ist nicht richtig was Sie schreiben Herr Tilgner!
Hallo,ich habe meinen Bauträger schriftlich nach der Ausführung der Abdichtung des Sockels angefragt. Werde mal die Woche abwarten. Herr Reinartz hat recht. Ich wollte auch wissen, ob ich die Abdichtung extra bezahlen muss? Der Bauträger mocht dafür 900,- € haben. Hat aber nicht gesagt wie und was er macht. Dann habe ich auf die DINAbk. 18195 verwiesen. Auch habe ich gefragt, ob hinter der Dämmung (Bodenplatte) abgedichtet wurde. Leider bekomme ich keine Antwort vom Bauträger. Eine telefonische werde ich erhalten, bringt aber nichts, da ich keinen evtl. Beweis habe. Nun möchte ich keine 900,- € ausgeben. Nicht wegen dem Geld, sondern weil ich nicht weiß, was er machen möchte. Deshalb meine Fragen zur Schlämme. Dies könnte ich selber machen.
Zum Außenputz habe ich bereits was geschrieben wie es der Bauträger ausführt. Das steht nicht weiteres drin. Somit weiß ich nicht, ob er verpflichtet ist eine Abdichtung zu machen oder nicht?
Hier im Forum konnte man auch angeben, ob man rechtliche Schritte auch berücksichtigen sollte. Deshalb währe es schön, falls jemand ein ähnliches Problem kannte oder kennt, mir evtl. mit § weiterhelfen kann, damit ich meinen Bauträger etwas Druck machen könnte und nicht gleich mit einem Anwalt ins Haus falle.
Danke an die bereits bekommenen Antworten. Bitte um weitere Hilfe.
MfG
Otto @ Herr Tilgner: Das mit dem Lesen der DIN wollte, ich überhaupt nicht in Abrede stellen. Ich bin aber der Meinung, dass wenn die Frage nach der Ausführung nach DIN gefragt wird, auch die Vorgaben der DIN maßgebend sind. In diesem Fall eine Planung der Abdichtung bis 30 cm über Geländeniveau. der Bauträger Ihnen z.B. folgende Skizze vorlegt, dann schuldet er keine weitere Abdichtung nach DIN 18195, denn die Sockelabdichtung wird in diesem Fall durch die WU-Beton-Platte übernommen.
Wenn sie diese Sockelabdichtung nach DIN 18195 dann "zusätzlich" haben wollen, wäre es vermutlich eine vergütungspflichtige Zusatzleistung.
Ich hoffe, dass jetzt auch Herr Reinartz und Herr Fuckert sehen, was ich meinte. Die von mir skizzierte Ausführung ohne zusätzliche Sockelabdichtung entspricht trotzdem den Vorgaben der DIN 18195! Hallo,
eine WDVSAbk. kommt nicht auf das Mauerwerk. Habe 36,5 cm breite YTONG.
MfG
Otto Beantworten Sie lieber folgende Fragen:
1) Ist die Bodenplatte aus WU-Beton?
2) War die Oberkante der Bodenplatte mindestens 30 cm über Oberkante Gelände geplant?
3) Liegt die Oberkante der Bodenplatte so hoch, dass nach anfülln des Traufstreifens noch mind. 15 cm frei bleiben?
Bei 3x Ja haben Sie m.E. keinen Anspruch auf eine Abdichtung nach DIN 18195. Wenn Sie diese dann zusätzlich fordern, müssen Sie zusätzlich zahlen.
Also - beantworten Sie diese drei Fragen! Es ist doch zu sehen auf den Fotos. Bodenplatte mit Dämmung an den Rändern. Außenwände auf der Bodenplatte an der Außenkante mit der Bodenplatte - also sodann der Dämmungsaußenkante die wohl sehr offensichtlich in der Schalung der Stirnseite der Bodenplatte eingelegt worden ist - bündig auf.
Die Sachlage ist doch wohl klar. Er bekommt keine Abdichtung wenn das im Vertrag erwähnt ist, dass er keine bekommt oder, wenn erwähnt ist, dass keine Leistungen erbracht werden, die nicht ausdrücklich im Vertrag erwähnt sind und die Leistung tatsächlich nirgendwo auftaucht und erwähnt ist, das nicht erwähnte Leistungen nicht Leistungsumfang sind und auch bauseits erbracht werden müssen. Dann müsste dies aber noch möglich sein, dass die Leistung bauseits erbracht werden kann und das sie ohne Rückbau nicht. Die Dämmung kann hinterlaufen werden.
Nach DIN ist die Abdichtung 15 cm an der Wand hochzuziehen, nach Sockelrichtlinie 30 cm.
Wenn im Schnitt also mithin in der Schnittzeichnung das angrenzende Gelände bis ans Haus dargestellt ist - sowie in Ihrer Zeichnung auch- und die Pläne Grundlage des Vertrages sind, dann schuldet der Unternehmer eine Abdichtung, denn der Putz wird ja bis auf den Boden herab oder herunter geführt und der Putz ist nur wasserabweisend und nicht wasserdicht.
Auch bei Ihrer Zeichnung muss eine Abdichtung drauf, wenn der Unternehmernehmer bis auf das Fundament verputzt und mein Eingangssatz nicht greift. Es möchte doch niemand die Dämmung der Stirnseite der Bodenplatte hinterher heraus gucken sehen.
Auch ist die in Ihrer Skizze angegebene G 200 S4 nicht zulässig sodann man regelkonform arbeiten möchte, dann nämlich muss dass eine G 200 DD sein.
Der Fragesteller gewinnt das, wette ich 100-Pro ...
Tut mir leid Herr Tilgner, Sie liegen falsch.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
Fragen von Herrn Tilgner
Fragen von Herrn Tilgner -
Wie ich schon sagte,
Hallo,zu 1) Habe versucht den Bauträger anzurufen. Warte immer noch auf einen Rückruf. Laut Baubeschreibung steht folgendes über die Bodenplatte. Stahlbetonplatte gemäß Statik. Unter der Bodenplatte wird eine ca. 15 cm dicke Filter- und Sauberkeitsschicht mit Folienabdichtung hergestellt. Weiter eine Dämmung unter der Bodenplatte.
zu 2) Nein. Eindeutig erkennbar laut Bauzeichnung.
zu 3) Nein. Da bereits an der Nordseite jetzt nur 12 cm habe. Kommt noch der Pflaster drauf. Nur Ostseite habe ich noch 23 cm. Aber auf der Seite habe ich einen kleinen Hang der zum Haus geht.
MfG
Otto der Auftragnehmer steht auf sehr dünnem Eis und wird sicherlich so einfach nicht aus der Nummer raus kommen.
Herr Tilgner liegt hier sicherlich mal ein wenig falsch.
Selbst wenn kein WDVSAbk. vorhanden ist und keines drauf kommt und die Mauersteine bündig mit der Dämmung der Stirnseite stehen, ist ein Putz und eine ordnungsgemäße Abdichtung da drauf aufzubringen, sofern das im Vertrag nicht ausgeschlossen worden ist.
Auch insofern ist die Aussage von Herrn Tilgner falsch, dass der Auftragnehmer dann keine Abdichtung schulden würde, wenn die Höhen so angeordnet sind oder wären, wie in seiner Skizze. Auch dann ist eine Abdichtung aufzubringen.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
OK
OK -
Antwort BT
Antwort BT -
Habe ich was übersehen? oder Skizze ausgetauscht?
@Fragesteller: Bodenplatte NICHT aus WU-Beton, dann brauchen Sie natürlich eine Sockelabdichtung nach DINAbk. 18195! Diese Sockelabdichtung gehört hinter die Perimeterdämmung auf den Beton bzw. auch auf das Mauerwerk und sie muss bis 30 cm über OK Gelände hochgeführt werden. Das Gelände darf später nur so hoch angefüllt werden, dass mind. 15 cm der Sockelabdichtung über OK Fertig-Gelände verbleiben.Wenn im Sockelbereich ein feuchteempfindlicher Putz (z.B. mineralischer Putz) verwendet wird, braucht es zusätzlich zur Abdichtung nach DIN 18195 noch einen davon unabhängigen "Feuchteschutz für den Sockelputz". Dafür wird gern Dichtungsschlämme empfohlen, die dann dem kompletten erdberührten Teil des Sockelputzes schützt und 5 cm aus dem Traufstreifen herausgeführt wird.
Natürlich schuldet der Bauträger auch die Sockelabdichtung unter dem Sockelputz. Nur des Feuchteschutz des Sockelputzes könnte er dem GaLa-Bauer überlassen unter dem Vorwand dass er ja nicht weiß wo wie hoch angefüllt wird.
@Herr Reinartz: Bitte verbeißen Sie sich nicht zu sehr im Normentext der DIN 18195 - Es gibt Hybrid-Lösungen, wenn Mauerwerk und WU-Beton kombiniert werden. In dem von mirskizzierten Detail wäre tatsächlich eine Sockelabdichtung nach DIN 18195 nicht nötig.
Ihre Aussage zur den in meiner Skizze verwendeten Abdichtungsbahnen ist leider fehlerhaft. Unter Mauerwerk ist selbstverständlich eine G200 DD zu verwenden die dann raumseitig herausstehen muss (Überlappung) und als Flächenabdichtung unter dem Estrich ist eine G200 S4 auszulegen (VOBAbk./C DIN 18336) - oder hat sich da in letzter Zeit was geändert? Hallo,
habe heute mit dem Bauträger telefoniert. Er hat mir gesagt, dass die Perimeterdämmung weg kommt. Eine nach DIN vorgeschriebene Abdichtung drauf kommt und die Dämmung wieder drauf. Nur hat er gemeint nicht auf das Mauerwerk, da sonst der Putz nicht heben würde. Es kommt eine Schlämme auf den fertigen Putz. Aber es muss doch bis 30 cm hoch gehen bzw. bis zur Horizontalsperre?
Bekomme noch eine Skizze. Werde diese hier einstellen.
Nochmals vielen Dank bis jetzt. Hier habt mir alle gut weitergeholfen.
Nochmals möchte ich mich für die vielen Fragen entschuldigen. Habe leider keine Ahnung.
MfG
Otto Haben Sie die Skizze ausgetauscht Herr Tilgner oder habe ich's übersehen.
Sie haben natürlich Recht Herr Tilgner, auf der Bodenplatte können Sie fast verlegen, was Sie wollen. Es ging mir um den Bereich der eigentlichen Mauerwerkssperre/Hotizontalsperre, also direkt unter den Wänden, wo die auf der Bodenplatte aufstehen. Da ist die DD Bahn einzubauen. In Ihrer Skizze sind jetzt zwei Abdichtungsbahnenbezeichnungen zu sehen. Habe ich das vorher übersehen oder haben Sie die Skizze ausgetauscht (geht das überhaupt? später austauschen?)?
Natürlich gibt es Kombinationssysteme Herr Tilgner. Aber bitte ..., nennen Sie mir nur ein klitzekleines einziges derer, die man verwenden dürfte und zwar in der Ausführung, die Sie in Ihrer Skizze beschrieben und dargestellt haben und von dem System Sie dann schlussendlich behaupten, dass dann keine Abdichtung notwendig wäre. Sie werden keines nennen können geschweige denn überhaupt eines finden.
Bei einem Wärmedämmverbundsystem, so wie Sie es dargestellt haben mit dem entsprechend im System zu verwendenden Putz rufe ich den Hersteller des Systems an, welches Sie verwendet haben und ich wette mit Ihnen (was Sie aufstellen), dass der Techniker zurück rudern wird. Bei der von Ihnen in der Skizze dargestellten Ausführungsart werden Sie niemanden finden, der sagt, mein WDVSAbk. können Sie für diese Ausführung verwenden (wetten?)!
Ohne Wärmedämmverbundsystem verhält es sich ähnlich.
Ich könnte Ihnen - bei der Ausführung Ihrer Skizze entsprechend mit WDVS - wahrscheinlich dabei helfen und Ihnen zumindest teilweise beipflichten ..., dazu fällt mir aber lediglich ein einziger Hersteller ein, dessen Produkte dafür in Frage kommen könnten. Den dürften Sie aber bei einer regelrecht auszuführenden Bauleistung nicht verwenden bzw. lediglich nur dann verwenden (dürfen), wenn Sie es vorher mit dem Auftraggeber vereinbart haben.
Ich bin gespannt, ob Sie mir noch einen Hersteller nennen können, dessen Produkte im vorstehend geschilderten Fall - nach vorherig getroffener Vereinbarung mit dem Auftraggeber- verwendet werden können.
Und eines haben Sie ganz sicherlich "in den falschen Hals" bekommen Herr Tilgner ..., ich beiße mich nicht in der DIN mit ihren 15 cm im fertigen Zustand fest ..., sondern in der Sockelrichtlinie und in den Herstellervorschriften.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
Man kann hier im Forum
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Bitte auf meine Frage Antworten und nicht untereinander ...
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- … Wenn das Gelände des Grundstücks ohnehin Gefälle zum Haus hat oder Nullgefälle und schlecht versickerungsfähiger Boden ansteht, dann kann es schon sinnvoll sein, das Gebäude etwas aus dem Boden heraus zu heben und so zu verhindern, dass bei kleinen Fehlern an der Vertikalsperre des Sockels gleich Staunässe in den Fußbodenaufbau des EGAbk. läuft. …
- … fällt, denn als Planer bin ich leider auch bei einer schlampigen Sockelabdichtung als Bauüberwacher in der Haftung. Da mach ich es mir …
- … Laut (nicht nur hinsichtlich der Abdichtungsproblematik ziemlich dürftiger) BLB wird die Bodenplatte oberhalb mit einer Schweißbahn …
- … Die Abdichtung der Außenwände gegen aufsteigende Feuchtigkeit erfolgt nach DIN 18195 mit horizontaler Sperrschicht aus Bitumenpappe, Kunststoff-Folie oder Flexschwämme. …
- … Sockel- / Spritzwasserbereich bis ca. 30 cm über OK Gelände mit …
- … 8 cm Sockel-Perimeterdämmplatte EPS 30 WLG 035 gemäß EN 13163, geeigneter Armierungsschicht, Glattputz und wasserabweisendem Anstrich …
- … Sockelabschlussschienen ... werden eingearbeitet …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Wärmebrücken in Ausführungsplanung vergessen? Schallschutz, EnEV & Abdichtung prüfen!
- … Ausführungsplanung unvollständig? Wärmebrücken, Schallschutz & EnEVAbk.-Anforderungen prüfen! Abdichtung? Jetzt Fachmann fragen! …
- … Wärmebrücken, Ausführungsplanung, Schallschutz, EnEV, Abdichtung, Architekt, Bauplanung, Baufirma …
- … Bauplanung, Schallschutz, Energieeffizienz, Abdichtung, Wärmebrücken …
- … Wärmebrücken in Ausführungsplanung vergessen? Schallschutz, EnEVAbk. & Abdichtung prüfen! …
- … Wir haben endlich unsere Ausführungsplanung bekommen. Dort steht ein Satz: Anforderungen Schallschutz und EnEV sind zu beachten. In der EnEV Berechnung wurde ein Kreuz beim Wärmebrücken-Pauschalzuschlag 0,05 gemacht. Leider hat mein Architekt vergessen , was die Wärmebrücken sind, das war jetzt ironisch. Es geht um den Balkon, den Sockel und Terrasse. Der Architekt hatte keine Ideen. Es fehlte auch …
- … die Abdichtungsplanung, es stand nur ein Satz Bauwerksabdichtung nach DINAbk. 18195. Wir haben eine Auseinandersetzung, nach der wir sehr im Zweifel sind, ob wir eine gute Entscheidung mit dem zu bauen, getroffen haben. …
- … Gehört so was in die Ausführungsplanung? Haben wir mit den Wärmebrücken recht oder ist das nur unseres Verlangen? Und die Bauwerksabdichtung? Das ist doch Sache des Planers, nicht der Baufirma, oder …
- … ? Gefahr: Unzureichende Abdichtung im Bereich von Balkonen und Terrassen kann zu Feuchtigkeitseintritt und Bauschäden …
- … Angaben zur Bauwerksabdichtung, insbesondere im Bereich von Balkon, Sockel und Terrasse …
- … BauwerksabdichtungSchutz des Gebäudes vor eindringendem Wasser und Feuchtigkeit. Wichtig für Bausubstanz …
- … und Gesundheit. Verwandte Begriffe: DINAbk. 18533, Kellerabdichtung, Horizontalsperre. …
- … Frage: Was ist eine Bauwerksabdichtung?Antwort: Die Bauwerksabdichtung dient dazu, das Gebäude vor eindringendem …
- … wichtig im Bereich von erdberührten Bauteilen, Balkonen und Terrassen. Eine mangelhafte Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen. …
- … Bauwerksabdichtung planenWichtige Aspekte für eine dauerhafte Abdichtung gegen Feuchtigkeit. …
- … Ausführungsplanung: Abdichtung nach DINAbk. 18195 präzisieren! …
- … Abdichtung nach 18195 sagt ungefähr so …
- … Eine Abdichtung ist zu planen. Dazu gehört: …
- … Sicherlich wären detaillierte Ausführungspläne über Wärmebrückendetails und die Abdichtung für den Architekten viel sicherer. …
- … Und die Abdichtung? Die will ich 1x gemacht haben ... …
- … Wärmebrücken, Schallschutz & Abdichtung: Ausführungsplanung optimieren! …
- … insbesondere in Bezug auf Wärmebrücken, Schallschutz nach EnEVAbk. und die korrekte Abdichtung. Ein zentraler Punkt ist die Kommunikation mit dem Architekten und die …
- … Sicherstellung, dass alle relevanten Aspekte berücksichtigt werden. Die korrekte Planung der Abdichtung nach DINAbk. 18195 ist ebenso wichtig wie die Einhaltung der EnEVAbk.-Anforderungen. …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie, dass eine Abdichtung nach DINAbk. 18195 sehr allgemein ist und eine detaillierte Planung erfordert …
- … (siehe Ausführungsplanung: Abdichtung nach DINAbk. 18195 präzisieren!). …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Ausführungsplanung sorgfältig auf Wärmebrücken, Schallschutz und Abdichtung. Sprechen Sie Unklarheiten mit Ihrem Architekten an und fordern …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Sockelabdichtung Gewerk: Wer ist zuständig? Rohbau, Verputzer oder Planer?
- … Sockelabdichtung: Zuständiges Gewerk? …
- … Sockelabdichtung vergessen? Wer ist zuständig: Rohbau, Verputzer oder Planer? Jetzt informieren und …
- … Sockelabdichtung, Gewerk, Rohbau, Verputzer, Planer, Architekt, Bauplanung, Bauausführung …
- … Bauwesen, Rohbau, Abdichtung, Planung, Architekt …
- … Sockelabdichtung Gewerk: Wer ist zuständig? Rohbau, …
- … bei uns wurde die Sockelabdichtung vergessen, allerdings wohl schon in der Planung. Wir haben eine geminderte …
- … Estrich und Zimmermann, beinhaltet. Jetzt meine Frage ans Forum, ist die Sockelabdichtung von der Planung her dem Rohbau oder evtl. Verputz (Verputzer …
- … ? Gefahr: Eine fehlende oder mangelhafte Sockelabdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk und im schlimmsten Fall zu …
- … Die Zuständigkeit für die Sockelabdichtung ist nicht immer eindeutig und kann von verschiedenen Faktoren abhängen, wie z.B. den vertraglichen Vereinbarungen und der Bauplanung. Grundsätzlich kommen folgende Gewerke in Frage: …
- … Rohbau: Oftmals wird die Sockelabdichtung dem Rohbau zugeordnet, da sie in direktem Zusammenhang mit …
- … Verputzer: In manchen Fällen kann auch der Verputzer für die Sockelabdichtung zuständig sein, insbesondere wenn diese im Zuge der Fassadenarbeiten erfolgt. …
- … Planer/Architekt: Wenn die Sockelabdichtung in der Planung vergessen wurde, liegt die Verantwortung primär beim Planer oder Architekten. Dieser muss den Fehler beheben und die Ausführung sicherstellen. …
- … ? Handlungsempfehlung: Klären Sie die Verantwortlichkeit umgehend, um Folgeschäden durch fehlende Abdichtung zu vermeiden. Ziehen Sie im Zweifelsfall einen Bausachverständigen hinzu. …
- … Sockelabdichtung …
- … Die Sockelabdichtung ist eine Abdichtung des Gebäudes im Bereich des Sockels, also dem Übergang zwischen Erdreich und aufgehendem Mauerwerk. Sie …
- … Eindringen von Feuchtigkeit in das Gebäude zu verhindern. Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Horizontalsperre, Vertikalsperre. …
- … DIN 18533 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von erdberührten Bauteilen regelt. Sie legt fest, welche Materialien und Ausführungsarten …
- … für die verschiedenen Anwendungsfälle geeignet sind. Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Feuchtigkeitsschutz, Lastfall. …
- … Frage: Was ist eine Sockelabdichtung? …
- … Antwort: Die Sockelabdichtung ist eine Abdichtung des Mauerwerks …
- … Frage: Warum ist eine Sockelabdichtung wichtig? …
- … Antwort: Eine Sockelabdichtung ist wichtig, um das Gebäude …
- … aufsteigender Feuchtigkeit und seitlich eindringendem Wasser zu schützen. Ohne eine funktionierende Abdichtung kann Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen und zu Schäden wie Schimmelbildung, …
- … Frage: Wer ist für die Planung der Sockelabdichtung verantwortlich? …
- … für die Planung der Sockelabdichtung verantwortlich. Er muss die Art der Abdichtung, die Materialien und die Ausführung detailliert festlegen. …
- … passiert, wenn die Sockelabdichtung vergessen wurde? …
- … Antwort: Wenn die Sockelabdichtung vergessen wurde, muss diese nachträglich eingebaut werden. Dies kann mit erheblichem …
- … Frage: Welche Materialien werden für die Sockelabdichtung verwendet? …
- … Antwort: Für die Sockelabdichtung werden verschiedene Materialien verwendet, …
- … Frage: Kann ich die Sockelabdichtung selbst anbringen? …
- … Antwort: Die Anbringung der Sockelabdichtung erfordert Fachkenntnisse …
- … Frage: Welche Normen sind bei der Sockelabdichtung zu beachten? …
- … Antwort: Bei der Sockelabdichtung sind verschiedene Normen …
- … zu beachten, wie z.B. die DINAbk. 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen) und die DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen). Diese Normen legen die Anforderungen an die Materialien, die …
- … Ausführung und die Prüfung der Abdichtung fest. …
- … Frage: Was kostet eine Sockelabdichtung? …
- … Antwort: Die Kosten für eine Sockelabdichtung hängen von verschiedenen …
- … Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Gebäudes, der Art der Abdichtung und den verwendeten Materialien. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen, …
- … Nachträgliche BauwerksabdichtungMethoden und Verfahren zur nachträglichen Abdichtung von Gebäuden. …
- … Sockelabdichtung: Eigenes Gewerk nach DINAbk. 18336 …
- … Die Abdichtungsarbeiten sind …
- … Gewerk. In der VOBAbk. Teil C sind sie als DINAbk. 18336 Abdichtungsarbeiten aufgelistet. Zuzuordnen sind sie dem Handwerker, der sie (mit) im …
- … der Dachdecker sein oder eine Firma, die nichts anderes als die Abdichtungsarbeiten macht. Den Putzarbeiten würde ich die Abdichtung am wenigsten zuordnen. …
- … Der Sockelputz muss zwar gemäß DINAbk. V 18550 ausreichend fest, wasserabweisend und widerstandsfähig gegen kombinierte Einwirkung von Feuchte und Frost sein , also zum Selbstschutz dicht sein, stellt jedoch keine Bauwerksabdichtung im erdberührten Bereich dar. …
- … Nach dieser Definition wäre die Abdichtung ebenso wenig dem Rohbau zuzuordnen wie z.B. Perimeterdämmungen oder sogar nichttragende …
- … Sockelabdichtung: Wasserdichter Putz als Ersatz möglich …
- … in Frage stehenden Sockelabdichtung um eine Abdichtung gegen Bodenfeuchte handelt und mit Sockel der Bereich über Gelände gemeint ist, sagt die DINAbk. 18195-4 …
- … Bauwerksabdichtungen : …
- … Oberhalb des Geländes darf die Abdichtung entfallen, wenn dort ausreichend wasserabweisende Bauteile verwendet werden ... . …
- … Damit wäre ein entsprechend wasserabweisender Putz die Sockelabdichtung bzw. Ersatz für eine solche. …
- … Sockelabdichtung: Fehlende …
- … mich auf ihre Antwort beziehe hätte zu mindestens in Phase 1-4, Abdichtungsarbeiten gemäß DINAbk. V 18550 als eigener Posten aufgelistet werden müssen. …
- … In einem Gutachterverfahren mit selbigen Rohbauer wurde als Ersatzmaßnahme eine vertikale Abdichtung beschlossen (verschweißte Bitumen Bahn) wäre nier nicht ein Hinweis auf eine …
- … Sockelabdichtung hilfreich gewesen? …
- … unter Straßenniveau liegt, spätestens hier hätte ein kleiner Hinweis auf die Sockelabdichtung nützlich sein können?! Oder? …
- … Honorar von ca. 13000,- kann ich evtl. einen Hinweis auf eine Sockelabdichtung erwarten oder? …
- … DINAbk. V 18550: Putzsysteme vs. Bauwerksabdichtung …
- … DIN V 18550 regelt nicht Abdichtungen …
- … in Phase 1-4, Abdichtungsarbeiten gemäß DINAbk. V 18550 als eigener Posten aufgelistet werden müssen. …
- … Das ist so nicht richtig. Ich hätte den Namen der Norm dazuschreiben sollen: Putz und Putzsysteme. Eine Abdichtung gemäß DIN V 18550 gibt es nicht. Ein wasserabweisender Putz …
- … gemäß DINAbk. V 18550 führt lediglich dazu, dass im Sockelbereich über Erdreich die Abdichtung entfallen kann. …
- … Honorar von ca. 13000,- kann ich evtl. einen Hinweis auf eine Sockelabdichtung erwarten …
- … HOAIAbk.: Sockelabdichtung – Erscheint in welcher Leistungsphase? …
- … Werter Hr. Stubenrauch LP8 (Bauleitung ) war auch mit drin für die Gewerke: Rohbau, Zimmerer und Estricharbeiten, die wie zuvor ausgefüht recht Mangelhaft war. Aber sagen Sie mir doch mal in welcher LPAbk. taucht den die Sockelabdichtung als eigenständiges Gewerk den zum ersten mal auf? …
- … Sockelabdichtung: Detailplanung in LPh 5 (DINAbk. 18336) …
- … Sie fragen nach der Sockelabdichtung als eigenes Gewerk, wie z.B. in der ATV DIN …
- … 18336 Abdichtungsarbeiten der VOBAbk./C geregelt. …
- … Allein ein Abdichtungskonzept bei hohem Grundwasserstand, z.B. eine weiße Wanne, müsste gemäß …
- … Rechtsprechung bereits in LPh 4 vorliegen. Eine simple Sockelabdichtung gegen Erdfeuchte gehört nicht in diese Kategorie. …
- … Demnach würde die Abdichtung erstmals in LPh 5 interessant. Es müsste eine entsprechende Detailplanung …
- … erfolgen. Die Abdichtung müsste weiter in den Ausschreibungen der LPh 6 berücksichtigt werden, in LPh 7 beauftragt und in LPh 8 überwacht werden. …
- … Erhält ein Architekt nur den Auftrag über eine auf Rohbau, Zimmerer und Estrich abgespeckte LPh 5 und ff. und zieht er sich auf die einzig existierende Legaldefinition der Landesbauordnung für den Begriff Rohbau zurück (s.o.), würde die Abdichtung in der Sphäre des Architekten überhaupt nicht auftauchen müssen, da …
- … die Abdichtung i.S.d. ATV DINAbk. 18336 nicht zum Rohbau gehört. …
- … Sockelabdichtung: Gewerk-Zuständigkeit und Ausführungsdetails …
- … um die Zuständigkeit für die Sockelabdichtung, die Relevanz der DINAbk. 18336, die Möglichkeit eines wasserabweisenden Putzes als Ersatz und die korrekte Berücksichtigung in den Leistungsphasen nach HOAIAbk.. Es wird geklärt, dass die Abdichtung ein eigenes Gewerk ist, aber auch durch einen geeigneten Putz …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut DINAbk. V 18550: Putzsysteme vs. Bauwerksabdichtung regelt die DIN V 18550 Putzsysteme und nicht direkt Abdichtungen. …
- … Ein wasserabweisender Putz kann jedoch im Sockelbereich über Erdreich die Abdichtung ersetzen. …
- … ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Sockelabdichtung: Eigenes Gewerk nach DIN …
- … 18336 stellt klar, dass Abdichtungsarbeiten ein eigenes Gewerk nach DINAbk. 18336 sind und dem Handwerker zuzuordnen sind, der sie im Auftrag hat. Dies kann der Rohbauer, Dachdecker oder eine spezialisierte Firma sein. …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Leistungsphasen und Verträge genau, um die Zuständigkeit für die Sockelabdichtung klar zu definieren. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag …
- … HOAI: Sockelabdichtung – Erscheint in welcher Leistungsphase?. Klären Sie, ob ein wasserabweisender Putz gemäß Sockelabdichtung: Wasserdichter Putz als Ersatz möglich in Frage kommt, …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Feuchte Innen- & Außenwand: Ursachen, Folgen & Sanierungskosten? Schimmel vermeiden!
- … des Wohnzimmers an. Der Feuchtigkeitsschaden lag ca. 5 cm über der Sockelleistes des Parkettbodens. Wegen der drohenden Verjährung nach BGBAbk. (5 Jahre) …
- … kann die Erneuerung der Horizontalsperre, die Verbesserung der Dämmung oder die Abdichtung der Außenwand umfassen. …
- … wird meist nachträglich eingebaut, um bestehende Feuchtigkeitsprobleme zu beheben.Verwandte Begriffe: Vertikalsperre, Abdichtung, Mauerwerkssanierung …
- … Wärmedämmeigenschaften aufweist. Allerdings kann er auch Feuchtigkeit aufnehmen, was bei mangelnder Abdichtung zu Problemen führen kann.Verwandte Begriffe: Ytong, Gasbeton, Mauerwerk …
- … Was ist eine Horizontalsperre?Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung im Mauerwerk, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich verhindern …
- … Zwischen dem Sockel und der gegossenen Sohlplatte ist eine wasserundurchlässige Dämmplatte nach DINAbk.-Vorschrift (Styropor …
- … der komplette Sohlplatte eine Folie eingearbeitet, die bis zur Außenkannte des Sockel reicht. Auch diese Folie, die bei der Überlappung verschweißt wurde ist …
- … zu planen. Die Sanierung sollte die Beseitigung des Kieselbeets und die Abdichtung der Stoß- und Lagenfugen umfassen, um zukünftige Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. …
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