Kellerwand-Entwässerung: Risiken, Abdichtung & Alternativen für Rohrdurchführungen?
BAU-Forum: Neubau
Kellerwand-Entwässerung: Risiken, Abdichtung & Alternativen für Rohrdurchführungen?
Ist zwar noch ein paar Wochen hin, bis unser Keller gebaut wird, aber ich habe folgendes entdeckt:
Unser Schmutzwasser wird über Rohre, die durch die Kellerwand geführt werden, entwässert. Ich kenne bis jetzt nur die Methode, das man die Rohre durch die Bodenplatte durch legt und somit unter der Bodenplatte entlang führt.
In unseren Keller haben wir bis auf den Anschluss/Abfluss für die Waschmaschine nichts, was mit Wasser zu tun hat.
Ist das Ganze so OK oder gibt es noch wichtige Dinge, auf die man achten muss?
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Sicherheitshinweise
🔴 Kritisch: Unsachgemäße Abdichtung von Rohrdurchführungen kann zu Wassereintritt und Schimmelbildung im Keller führen.
🔴 Kritisch: Achten Sie auf die Einhaltung der einschlägigen DINAbk.-Normen für die Abdichtung von Kellerwänden.
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Ich verstehe, dass Sie sich über die Entwässerung durch die Kellerwand Gedanken machen. Grundsätzlich ist es möglich, Abwasserrohre durch die Kellerwand zu führen, jedoch birgt dies Risiken, insbesondere hinsichtlich der Dichtigkeit.
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung kann zu Feuchtigkeitseintritt und langfristig zu Schäden an der Bausubstanz führen.
Ich empfehle folgende Punkte zu beachten:
- Abdichtung: Die Rohrdurchführung muss fachgerecht abgedichtet werden, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Hierfür gibt es spezielle Dichtungssysteme.
- Material: Verwenden Sie korrosionsbeständige Materialien für die Rohre und Dichtungen.
- Alternativen: Prüfen Sie, ob eine Entwässerung durch die Bodenplatte möglich ist. Dies ist oft die sicherere Variante.
- Waschmaschinenanschluss: Achten Sie auf einen separaten Abwasseranschluss für die Waschmaschine, um Rückstau zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann (z.B. einem Bauingenieur oder einem erfahrenen Handwerker) beraten, um die beste Lösung für Ihr Bauvorhaben zu finden und die Ausführung fachgerecht sicherzustellen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bodenplatte
- Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes und bildet den Abschluss zum Erdreich. Sie verteilt die Lasten des Gebäudes gleichmäßig auf den Untergrund und verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich.
Verwandte Begriffe: Fundament, Kellerdecke, Streifenfundament - Entwässerung
- Die Entwässerung bezeichnet die Ableitung von Abwasser und Regenwasser von einem Grundstück oder Gebäude. Sie dient dazu, Schäden durch Staunässe und Überflutung zu verhindern.
Verwandte Begriffe: Kanalisation, Regenwasserversickerung, Drainage - Abdichtung
- Die Abdichtung ist eine Maßnahme, um Bauteile vor dem Eindringen von Feuchtigkeit zu schützen. Sie wird insbesondere bei erdberührten Bauteilen wie Kellerwänden und Bodenplatten eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Horizontalsperre, Vertikalsperre - Rohrdurchführung
- Eine Rohrdurchführung ist eine Öffnung in einem Bauteil (z.B. Wand oder Decke), durch die ein Rohr verläuft. Sie muss fachgerecht abgedichtet werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit oder Gasen zu verhindern.
Verwandte Begriffe: Mauerdurchführung, Kernbohrung, Dichtungsmanschette - Rückstausicherung
- Eine Rückstausicherung verhindert, dass Abwasser bei Verstopfungen oder Überlastung des Kanalnetzes zurück in das Gebäude gelangt. Sie ist besonders wichtig bei tieferliegenden Entwässerungsgegenständen wie Waschmaschinen im Keller.
Verwandte Begriffe: Rückstauklappe, Hebeanlage, Abwasserpumpe - Korrosion
- Korrosion ist die Zerstörung von Materialien durch chemische oder elektrochemische Reaktionen mit ihrer Umgebung. Bei Rohren kann Korrosion zu Undichtigkeiten und zum Ausfall der Entwässerungsanlage führen.
Verwandte Begriffe: Rost, Oxidation, Materialermüdung - DIN-Norm
- Eine DIN-Norm ist eine technische Regel, die von der Deutschenm Institut für Normung (DIN) erarbeitet wurde. Sie legt Anforderungen an Produkte, Verfahren und Dienstleistungen fest und dient der Qualitätssicherung.
Verwandte Begriffe: EN-Norm, ISO-Norm, VDE-Bestimmung
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Risiken birgt die Entwässerung durch die Kellerwand?
Die Hauptrisiken sind Feuchtigkeitseintritt durch undichte Stellen, was zu Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz führen kann. Zudem können Frostschäden entstehen, wenn Wasser in die Wand eindringt und gefriert. - Welche Alternativen gibt es zur Entwässerung durch die Kellerwand?
Eine gängige Alternative ist die Entwässerung durch die Bodenplatte. Hierbei werden die Rohre unter der Bodenplatte verlegt und nach außen geführt. Dies minimiert das Risiko von Undichtigkeiten in der Kellerwand. - Wie muss eine Rohrdurchführung durch die Kellerwand abgedichtet werden?
Die Rohrdurchführung muss mit speziellen Dichtungssystemen abgedichtet werden, die auf die jeweiligen Rohrmaterialien und Wandbeschaffenheiten abgestimmt sind. Wichtig ist eine dauerelastische und wasserdichte Abdichtung. - Welche Materialien sind für Rohre in der Kellerwand geeignet?
Es sollten korrosionsbeständige Materialien wie Kunststoff (z.B. PVC oder PE) oder Edelstahl verwendet werden. Diese Materialien sind resistent gegen Feuchtigkeit und aggressive Stoffe im Abwasser. - Was ist bei einem Waschmaschinenanschluss im Keller zu beachten?
Der Waschmaschinenanschluss sollte über einen separaten Abwasseranschluss mit Rückstausicherung verfügen, um zu verhindern, dass Abwasser bei Verstopfungen zurück in die Waschmaschine oder den Kellerraum gelangt. - Wie oft sollte die Dichtigkeit der Rohrdurchführungen überprüft werden?
Die Dichtigkeit sollte regelmäßig, idealerweise jährlich, überprüft werden. Achten Sie auf Feuchtigkeitsspuren oder Schimmelbildung im Bereich der Rohrdurchführungen. - Welche DIN-Normen sind bei der Abdichtung von Kellerwänden relevant?
Relevante DIN-Normen sind unter anderem die DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen) und die DIN EN 1610 (Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen). - Was tun, wenn Feuchtigkeit an der Rohrdurchführung festgestellt wird?
Bei Feuchtigkeit sollten Sie umgehend einen Fachmann (z.B. einen Sanitärinstallateur oder einen Bausachverständigen) hinzuziehen, um die Ursache zu ermitteln und die Abdichtung fachgerecht zu reparieren.
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Kellerwand: Pumpensumpf & wasserdichte Rohrdurchführung nötig!
JA für den Fall
brauchen Sie zusätzlich einen Pumpensumpf sowie Grundleitungen unter/in der Bodenplatte sowie eine wasserdichte Rohrdurchführung in der Kellerwand.
PS: Wenn jetzt jemand Aqualift sagt dann fress ich Ihn 🙂 -
Kanalsohle zu hoch? Pumpensumpf für Waschmaschine sinnvoll
Will nicht gefressen werden 🙂
Könnte schlichtweg daran liegen, dass die Kanalsohle so hoch liegt. Aber alleine für den fall, dass mal die Waschmaschine kaputt ist oder der Schlauch reißt, braucht man schon den Pumpensumpf. -
Kellerentwässerung: Rückstauventile statt Pumpe ausreichend?
Bauunternehmer sagt ...
Bauunternehmer sagt das eine zusätzliche Pumpe im Keller nicht notwendig ist, da wir nur die Waschmaschine anschließen möchten. Und die Pumpe einer Waschmaschine wäre in der Lage das Schmutzwasser hinauszupumpen.
Gegen einen Rückstau werden spezielle Ventile eingebaut, die verhindern, das es Abwasser von außen wieder zurückschiebt.
Bedeutet das, dass das Ganze so passt, so lange die Rohrdurchführung wasserdicht ist?
Vielen Dank für die prompte Antwort! -
Kellerabdichtung: Was tun bei Waschmaschinen-Wasserschaden?
Siehe oben
Was machen Sie denn, wenn die Waschmaschine ausläuft? -
🔴 Rückstauklappe defekt? Risiko für Kellerüberflutung!
Jein
den diese Rückstauklappe haben eine Macke ... sie schließen mitunter nicht weil Rückstände im Kanalrohr dies verhindern und warten das dies nicht passiert tut die kein Mensch ... sprich wenn die Rückstauhöhe des Kanal (gibt Ihnen Ihr Wasserzweckverband oder Kanalamt an) höher liegt als die Einführungshöhe ins Bauwerk kann's zum Problem werden den wenn dann die Klappe nicht funktioniert ertrinken Sie im Keller.
Also aus meiner Sicht ... Wasserdichte Durchführung ist OK ...
beim Rest wäre ein Pumpensumpf samt Leitungen von Nöten den in
der Regel liegen diese Kanalrückstauhöhen auf Straßenniveau sprich viel zu hoch! -
Kellerentwässerung: Gulli im Waschraum zum Pumpenschacht!
Im übrigen hat
MB Recht ... zum Pumpenschacht kommt immer ein kleiner Gulli der ausgelaufenes Wasser im Waschraum in den Pumpenschacht leitet ... ein kleiner Aufwand wenn man bedenkt welch große Wirkung dieser Gulli haben kann 🙂 -
Pumpensumpf nachträglich einbauen? Lösung für bestehende Bodenplatte
Bodenplatte ist aber schon gegossen!?!
Huiui! Unsere Bodenplatte wurde schon fertiggestellt. Gibt es Konstruktionen, die einen Pumpensumpf/Schacht überhaupt noch bauseits zulassen.
Ihr Argument bezüglich Waschmaschine kaputt, überzeugt natürlich. -
Kellerentwässerung: Konstruktion & Wasserart entscheidend!
Qweia
Dazu müssen wir mehr wissen. Konstruktion des Kellers. Art des anstehenden Wassers? -
Kellerabdichtung: Sanitärfachmann statt Bauunternehmer fragen!
Fachmann fragen
und zwar nicht den Bauunternehmer dem es eigentlich fachlich nicht zusteht Auskünfte über Ventile (Rückstauklappe) usw. zu geben ... meist wird da geredet der Bauherr vertraut dem und der betroffene Sanitärfachmann kann sich da nur an den Kopf lagen.
Ahaja bin ja selber Bauunternehmer 🙂 ... ABER wenn ich etwas über Sanitärleitungen Rückstauklappen usw. weiß dann sind das Erfahrungen die in die Hose gingen sprich zu Mängel wurden.
Ich habe mal so einen Kasten unter dem Waschbecken im Keller gesehen der das Wasser mit einer interen Pumpe ins Ablaufrohr hochpumpte ... das müsste es auch für einen Waschmaschinenablauf bzw. für das erforderliche Waschbecken bei Ihnen geben ... ABER
wie gesagt ich bin Bauunternehmer 🙂 und kein Sanitärfachmann also dort diesbezüglich mal nachfragen. -
Kellerabdichtung: Sickerwasser trotz Kiesboden – Was tun?
Was nicht alles schiefläuft!
Also der Kelleraufbau sieht folgendes vor:
Bodenplatte (28 cm dick) - Kellerwände aus 36,5 cm Porenbeton - Dickbeschichtung drauf (Deitermann Superflex) - Drainplatten - irgendweine Noppenfolie und zum Schluss ein Schrammschutz
Bodenbeschaffenheit: nicht bindig/keine Lehmschichten - purer Kies - Höchstwasserstand etwa 1 Meter unter Bodenplatte
Zu erwartendes Wasser: Sickerwasser aus Regenfällen
Aber nun eine Frage: Die Pumpe pumpt doch nur Wasser raus, das aus der Wasserleitung nicht mehr nach außen befördert werden kann, oder verstehe ich da etwas falsch. Dann bräuchte man sie eigentlich doch nicht! Denn wenn die Waschmaschine defekt wäre, kann man am Ablaufventil immer noch das Wasser rauslassen, in einen Eimer damit und das Problem für diesen Eventualfall wäre beseitigt! Oder verstehe ich da was falsch? -
Kellerentwässerung: Pumpensumpf nachträglich – Unternehmer-Pflicht?
Schwimmender Estrich oder Verbundestrich?
Ich fürchte, Sie unterschätzen Wasser.
In Ihrem Fall ist das aber noch zu retten, da kann man locker einen Pumpensumpf nachträglich einbauen. Ist der Unternehmer selber schukd, dass er es vergessen hat. Dann hätte er die Wasserentnahmestelle im Keller nicht einbauen dürfen. -
Kellerentwässerung: Kanalniveau vs. Abflussrohre – Gefahr?
schwimmender Estrich ...
schwimmender Estrich wird bei uns eingebaut (oder eher gegossen). Ich habe mal nachgeschaut und folgende wohl wichtige Information gefunden:
Die Unterkante Bodenplatte liegt etwa 60 Zentimeter über Kanalniveau. Ist dann überhaupt zu befürchten, das uns Wasser über die Abflussrohre einbricht?
Auf dem Detailplan des Kellers ist noch eine Info zu finden. Da steht: Verlegehöhe der Abflussrohre ist vor Ort zu prüfen und festzulegen.
Wahrscheinliche geht man eben davon aus, dass das Abwasser durch das Kanalniveau keine Gefahr darstellt und man bei defekter Waschmaschine nicht zwangsläufig das Wasser aus dieser abpumpen muss. -
🔴 Schwimmender Estrich im Keller: Risiko bei Wasserschaden!
Wie weit weg ist denn der Kanal?
Schwimmender Estrich, na klasse. Wenn da Wasser ausläuft, verschimmelt die Dämmung. Also erst recht Pumpensumpf.
Wenn der Kanal nah genug ist und die Hähe passt, frage ich mich, warum das überhaupt so ausgeführt wurde. Beim gießen der Sohlplatte schlcihtweg vergessen? -
Kellerentwässerung: Rückfluss trotz tiefem Kanal unwahrscheinlich?
Ähmm jetzt kapier ich was nich'
also der Kanal ist etwa 10 Meter vom Haus entfernt. Er liegt aber wesentlich niedriger als die Abflussrohre. Kann da überhaupt Wasser zurückfließen?
Unser Waschraum ist der einzige Raum im Keller mit Wasserversorgung / Wasserentsorgung. Er wird gefliest mit Fliesensockel! Kann da wirklich etwas "an den Fliesen vorbei" unter den Estrich fliesen? -
Kellerentwässerung: Rohrdurchführung durch Wand unnötig?
Das kapier ich auch nicht
Warum dann überhaupt durch die Wand? Durch die Fliesen nicht, aber am Rand. Wenn die Fliesen bis zum Rand reichen, ist der scheimmende Estrich überflüssig. -
Keller: Rückfluss unwahrscheinlich bei tiefem Kanal?
also jetzt müssen wir mal ein paar Sachen trennen ...
also jetzt müssen wir mal ein paar Sachen trennen wenn der Kanal wesentlich niedriger liegt als die Abflussroghre an Ihrer "tiefsten" Stelle, ist mit einem Rückfluss kaum zu rechnen. Richtig?
. ich nehme an, da in unserem Keller Fußbodenheizung eingebaut wird und da alle Räume diese erhalten (bis auf Heizungsraum) wird, um ein gleiches Fußbodenniveau zu haben, im Waschraum eben auch über dem Verbundestrich der schwimmende Estrich weitergeführt. -
🔴 Fußbodenheizung im Keller: Risiko bei Leckage?
Na klasse
Fußbodenheizung auch noch. Wer plant denn so einen Mist? Was passiert, wenn die Fußbodenheizung leckt? -
Kellerentwässerung: Pumpensumpf wegen Fußbodenheizung nötig?
das nimmt ja gar kein Ende!
Wie muss es denn gemacht sein, damit es passt? Soll das heißen, ich brauche eine Pumpensumpf, weil ich eine Fußbodenheizung habe, damit Wasser das bei einem Leck ausläuft, abgepumpt werden kann?
Da muss man erstmal draufkommen!
Also was sollen wir denn jetzt unternemhen, wir haben ja schließlich naoch alle Möglichkeiten zur Verbesserung! -
Fußbodenheizung: Leckage-Risiko auch in EG und DG?
Ähem und was ist mit EG und DGAbk.?
Da gäbe es ja auch die Fußbodenheizung! Wie ginge man dort mit einem Leck um? Pumpensumpf im Wohnzimmer wird's wohl kaum sein. Oder? 😉 -
Kellerentwässerung: Pumpensumpf nicht zwingend für FBH!
Sie brauchen keine Pumpensumpf wegen einer Fußbodenheizung.
wo soll der denn liegen? Unter dem Parkett? Im Wasch-, Trockenraum ist das einzusehen ...
Wegen der Art der Ausführung fragen Sie doch mal den Planer. Ich wüsste nicht, was bei einer ordnungsgemäßen Verarbeitung, gegen die Art und Weise der Ausführung spricht. Wird sicher ein Grund haben. -
🔴 Rückstau im Keller: Kanal tiefer als Entwässerung!
Rückstau aus'm Kanal
kann auch auftreten, wenn der Kanal tiefer liegt als die Entwässerungsdurchführung des Hauses.
Haben Sie sicher auch schon gesehen, wenn bei sintflutartigen Regenfällen das Wasser aus den Kanaldeckeln auf die Straße drückt. Und genauso hoch würde es in Ihre Abwasserleitung zurückdrücken.
Bei uns ist es übrigens genauso. Wichtig ist noch, dass das Entwässerungsrohr bis über Straßenniveau hochgezogen wird und dort oben erst die Abwässer aus dem Keller (wieauchimmer - wir haben einen Pumpensumpf) eingeleitet werden.
Da es so doch einen erheblichen Höhenunterschied geben kann, weiß ich nicht ob die Waschmaschine das wegpumpen kann.
Seht die Heizung auch im Keller? Wie sind denn dort die Entwässerunganschlüsse (Kondensatablauf, Überdruckventil, ..) geplant? -
Keller: Ablaufstelle unter Zapfstelle Pflicht (DIN 1986)?
Kommendarauszug der DINAbk. 1986 Teil 1
Unter jeder Zapfstelle in Gebäuden, außer denen für Feuerlöschzwecke und für Wasch- und Geschirrspülmaschinen muss eine Ablaufstelle vorhanden sein, wenn nicht der Abfluss über wasserdichtem Fußboden ohne Pfützenbildung nach einer anderen Ablaufstelle möglich ist ...
Ablaufstellen, deren Ablauföffnungen verschlossen werden können müssen einen freien Überlauf bzw. ein Bodenablauf oder eine nicht verschließbare Ablaufvorrichtung haben. -
Kellerentwässerung: Sichtbare Rohre besser als unter Bodenplatte?
@Richter
Spricht aber nicht dagegen (ehr dafür, oder?), das Schmutzwasser wird über sichtbare Rohre, die durch die Kellerwand geführt werden. Im Gegenteil, wenn die Grundleitung unter der Platte kaputt ist, (recht häufig auftretend) hat man ein größeres Problem.
Was dagegenspricht, ist unter Umständen eine notwendige Hebeanlage bei einem Pumpensumpf bzw. Bodeneinlauf. (sind aber wartungsarm) -
Kellerentwässerung: Lösung besser als unter Bodenplatte!
Genau, UR
wollte bloß die Aussage aus dem ersten Beitrag richtigstellen (... keine Gefahr, wenn Kanal niedriger als "tiefste Stelle" ...)
Falls aus meinem Beitrag was anderes rauszulesen ist: Ich finde die Lösung auch besser als unter der Bodenplatte. Bei uns hat sich die Frage aber nicht gestellt, da Kanalsohle sowieso höher als Bodenplatte liegt.
Pumpensumpf ist halt schon das Optimum, soll m.E. dann aber geruchsdicht ausgeführt werden. Bloß nachträglich in die Bodenplatte einbauen? i woaß ned ... -
Keller: Pumpensumpf nachträglich? Waschmaschine umplanen?
Und was machen wir Jetzt?!?
Also erstmal vielen Dank für die rege Beteiligung an meiner Frage. Aber was sollen wir jetzt tun? Einen Pumpensumpf nachträglich einbauen? Also in die Bodenplatte ein Loch reisen?
Ich weiß nicht. Wir überlegen gerade, ob wir die Waschmaschine nicht besser umplanen und sie im Bad installieren (DGAbk.)
Die Sache mit der Entwässerung der Heizung ist auch noch so 'ne Sache! Da habe ich im Moment noch keine Ahnung, wo da überlaufendes Wasser (gibt's da überhaupt bei einer Heizung?) hin soll! Wir haben einen Gasbrennwertkessel. Allerdings kommt irgendwann nnoch eine Solaranlage mit 500 Liter Speicher dazu (im Moment nur eine Vorbereitung geplant!). Was ist wohl wenn da mal Wasser ausläuft? -
Keller: Dichte Schwelle + Pumpe als Notlösung?
vielleicht so ...
eine dichte Schwelle zu den anderen Bereichen ausbilden (Wanne), dann Pumpe in die Ecke gestellt ... Nur so ein Gedanke ... -
mit entsprechendem Gefälle natürlich
U.R. -
Kellerentwässerung: Rückstausicherung statt Pumpensumpf!
Habe nochmal mit unserem Planer gesprochen ...
Habe nochmal mit unserem Planer gesprochen und folgende schlüssige Antwort bekommen:
Pumpensumpf kann nachträglich eingebaut werden, ist aber nicht notwendig weil,
im Falle eines Rückstaus von Abwasser das Wasser über eine "Rückstausicherung über Vierling" gesichert wird. Diese Rückstausicherung wird so eingebaut, das man sie warten, bzw. austauschen kann, wenn sie defekt ist.
Die Kanalsohle liegt 1,5 Meter unterhalb Revisionsschachthöhe und das Gefälle vom Abwasserrohr (Ausgang Hauswand) bis zum Revisionsschacht auch nochmal 40 Zentimeter beträgt!
Die Aussage ist, das wir weniger ein Problem mit Wasser von außen haben, das ins Haus rein möchte. Eher das Problem, das wir halt im Keller mal eben nicht einen Eimer Wasser auskippen können (wollen wir aber auch nicht). Für den Fall das die Waschmaschine nicht abpumpt gibt es entweder die Möglichkeit, das Wasser am Ablauf der Waschmaschine rauszulassen, in den Eimer damit, fertig.
Pumpensumpf wegen Fußbodenheizung, halte ich jetzt für abwegig (man kann es ja auch übertreiben mit der Sicherheit).
Überlauf Heizung, das anfallende Wasser ist laut Aussage des Heizungspezialisten so gering, das nicht mal ein Anschluss an die Entwässerung notwendig wäre
So, und jetzt macht mich fertig mit neuen Gefahren, oder sagt mir das es passen müsste! -
🔴 Waschmaschine läuft aus: Eimer-Lösung unpraktikabel!
Der Ablauf der Waschmaschine,
aus dem 'man das nicht abgepumpte Wasser in einen Eimer rauslassen' soll, liegt bei handelsüblichen Maschinen ca. 5-10 cm über dem Boden.C. Tann, haben Sie sich überlegt, wie oft Sie ein untergestelltes Wännchen in einen Eimer umkippen müssen, bis die Maschine leer ist? Und dann ist die Wäsche immer noch klatschnass!
Und was tun Sie, wenn die Waschmaschine ohne Ihre Anweisung einfach so ausläuft? -
🔴 Keller ohne Bodenablauf: Problem bei Waschmaschinen-Defekt!
Was ist denn ...
Was ist denn wenn der Defekt Ihrer Waschmaschine und/oder der Zu- / Ablaufschläuche das Wasser ganz einfach in Ihren Keller 'ergießt', ohne das Sie die Möglichkeit haben, Wasser am Ablauf der WM in einen Eimer abzuleiten oder den Hahn zu schließen? Was macht denn die Suppe dann mit Ihrem Keller? Also ohne Bodenablauf ham Sie da n Problem. MfG Enno Sachs -
Kellerentwässerung: Schneller Tipp zur Problemlösung
@TU
Glückwunsch, schneller =;-)) -
Kellerentwässerung: Humorvolle Anmerkung zur Diskussion
-
✅ Aquastopp für Waschmaschine & Geschirrspüler empfohlen!
Für die Waschmaschine und Geschirrspüler würde ich einen
grundsätzlich einen "Aquastopp" einsetzen. Stellt automatisch die Wasserzufuhr , bei Drucknachlass, ab.
U. R. -
🔴 Aquastopp: Schützt nicht vor Leckage in Waschmaschine!
-
Kellerentwässerung: Godzilla-Argument gegen Pumpensumpf?
Jetzt komme ich in die trotzige Verteidigungshaltung und sage ...
Jetzt komme ich in die trotzige Verteidigungshaltung und sage was ist denn wenn Gozilla im Drogenrausch quer über die Wiese stampft und dabei mein Haus übersieht, alles kaputt tritt sich dabei einen Schiefer (vielleicht meinen Kamin) eintritt und mich auf Schadensersatz in Höhe von 2,8 Millionen Dollar verklagt, das DM/Dollar Verhältnis zu diesem Zeitpunkt aber so verdammt schlecht ist, das es mir meinen finanziellen Rahmen sprengt und man mir aber 3 Wochen später auf Grund dieser irsinnig tollen Geschichte ich für die Filmrechte so wahnsinnig viel Geld von Herrn Spielberg angeboten wird, das ich mich entschließe ein Pumpensumpfgeschäft zu eröffnen, sodass ich bis an mein Lebensende überglücklich bin. Halleluja!
Nein nun mal ehrlich 😉
Aquastopp ist sowieso klar. Und wenn ich in meiner Mietswohnung Probleme mit meiner Waschmaschine habe, dann habe ich auch keinen Pumpensumpf. Dann muss ich ein kleines, niedriges Wännchen nehmen und das Wasser da mühsam reinlaufen lassen und die Wäsche bleibt nass. Das ist zwar irgendwie gar nicht toll, kam aber in meiner vielleicht 20-jährigen Waschmaschinenerfahrung genau 2-mal vor. Und dafür einen Pumpensumpf unglücklich machen, weil er kaum was pumpen darf?
Ich entschließe mich nun zu folgender Feststellung:
Wenn Dusche und WC, dann ist Pumpensumpf OK!
Hast du nur 'ne Waschmaschine, stell das Geld in die Vitrine! -
Kellerentwässerung: Humorvoller Rat zur Pumpensumpf-Frage
@C. Tann
wäschst du die Wäsche im Waschsalon
heißt es für Pumpensumpf 'so long'
kaufst du täglich frische Sachen
kannst du den Pumpen eine lange Nase machen
stellst du die Waschmaschine ins Dach
gibt es zumindest mit Pumpensumpf keinen Krach
OK, Herr Tann, das Godzilla-Argument hat zumindest mich - wenn schon nicht überzeugt so doch belustigt 😉
Schöne Bescherung - äh, frohe Weihnachten! -
Kellerentwässerung: Frohe Festtage & trockene Waschmaschine!
Er kapiert es nicht, ...
ich wünsch aber trotzdem ein frohes Fest und nie 'ne Handbreit Wasser unterm Kiel ... äh ... unter der Waschmaschine'. -
Kellerentwässerung: Rückstausicherung & Gefälle beachten!
Abschließend ich noch mal
... mein E-Mailkasten ist Aufgrund des Threads fast explodiert 🙂
Abschließend nochmal der Hinweis auf Ihr Zitat:
" im Falle eines Rückstaus von Abwasser das Wasser über eine "Rückstausicherung über Vierling" gesichert wird. Diese Rückstausicherung wird so eingebaut, das man sie warten, bzw. austauschen kann, wenn sie defekt ist.
Die Kanalsohle liegt 1,5 Meter unterhalb Revisionsschachthöhe und das Gefälle vom Abwasserrohr (Ausgang Hauswand) bis zum Revisionsschacht auch nochmal 40 Zentimeter beträgt! "
zu den Rückstauklappen ich habe das oben bereits erwähnt ... SORRY WARTEN tut die kein Mensch! und so setzen sich dann Rückstände an der Sohle ab und es passiert was passieren muss im Falle eines Rückstau's des Kanal macht die Klappe nicht zu wissen Sie was dann auf Sie zukommt wenn Sie früh morgen in den Keller gehen und dieser Keller halbvollgelaufen ist mit dem Rückstauwasser des Kanals? (zig mal live gesehen!)
Sie sprechen von 1.5+0.4 Meter Rückstauebene naja ist ja schon was ... ABER Ohne die Aussage vom Kanalamt bezüglich der Rückstauhöhe ist Ihre Aussage "Sorry" nicht viel Wert ... rufen Sie doch einfach mal dort an (Kosten ca. 30 Pfennige) dann wissen Sie ob Ich oder Sie Recht haben ... und dann zu Ihren Spezialisten ist da ein erfahrener Sanitärfachmann dabei der Ihnen die Auskunft mit der Rückstauklappe gegeben hat? ... kann der meine Bedenken nicht nachvollziehen? ... Auf Anhieb könnt ich da 3 Bauherren benennen die Probleme ABER wirklich Probleme mit den Rückstauklappen hatten ich glaub die würden einem befürworter dieser Rückstauklappen glatt den Kopf abreißen 🙂 -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Kellerwand-Entwässerung: Risiken, Abdichtung & Alternativen für Rohrdurchführungen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob eine Kellerwand-Entwässerung mit Rohrdurchführungen ein Risiko darstellt und welche Alternativen es gibt. Ein zentraler Punkt ist die Notwendigkeit eines Pumpensumpfs, insbesondere im Zusammenhang mit einer Waschmaschine im Keller und dem Risiko von Rückstau. Die Meinungen gehen auseinander, ob eine Rückstausicherung ausreichend ist oder ein Pumpensumpf zwingend erforderlich ist. Auch die nachträgliche Installation eines Pumpensumpfs wird diskutiert.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag 🔴 Rückstauklappe defekt? Risiko für Kellerüberflutung! können Rückstauklappen versagen, was zu einer Überflutung des Kellers führen kann. Daher sollte man sich nicht blind auf diese verlassen.
✅ Empfehlung: Der Beitrag ✅ Aquastopp für Waschmaschine & Geschirrspüler empfohlen! empfiehlt den Einsatz eines Aquastopps, um die Wasserzufuhr bei einem Defekt automatisch zu stoppen. Allerdings schützt dieser nicht vor bereits ausgelaufenem Wasser, wie im Beitrag 🔴 Aquastopp: Schützt nicht vor Leckage in Waschmaschine! erwähnt wird.
🔴 Risiko: Mehrere Beiträge weisen auf das Risiko von Wasserschäden durch eine defekte Waschmaschine oder eine Leckage der Fußbodenheizung hin, insbesondere bei einem schwimmenden Estrich. Der Beitrag 🔴 Schwimmender Estrich im Keller: Risiko bei Wasserschaden! betont die Gefahr von Schimmelbildung in der Dämmung.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Sanitärfachmann zu konsultieren, um die spezifische Situation vor Ort zu beurteilen und die beste Lösung für die Kellerentwässerung zu finden. Der Beitrag Kellerabdichtung: Sanitärfachmann statt Bauunternehmer fragen! rät dazu, nicht nur auf die Aussage des Bauunternehmers zu vertrauen.
Die Diskussion zeigt, dass die Kellerwand-Entwässerung ein komplexes Thema ist, bei dem viele Faktoren berücksichtigt werden müssen. Eine pauschale Lösung gibt es nicht, sondern es kommt auf die individuellen Gegebenheiten an. Die Beiträge bieten wertvolle Informationen und Denkanstöße, um die richtige Entscheidung zu treffen und potenzielle Risiken zu minimieren. Die Integration von Fachbegriffen wie Bodenplatte, Abwasser und Abdichtung unterstreicht die Relevanz der Diskussion für den Kellerbau.
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