Maurermeister als Baubegleiter für Neubau: Kosten, Nutzen & worauf achten?
BAU-Forum: Neubau
Maurermeister als Baubegleiter für Neubau: Kosten, Nutzen & worauf achten?
a) Woran erkenne ich einen "guten" Baubegleiter?
b) Preislage ca. ?
c) Detailfrage: Müssen Heizungszuleitungsrohre aus Kunststoff außen rum noch extra mit Schaumstoff isoliert werden?
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Ich halte es für eine gute Idee, einen Maurermeister als Baubegleiter für Ihren Neubau hinzuzuziehen. Ein erfahrener Maurermeister kann Baumängel frühzeitig erkennen und Sie vor teuren Folgeschäden bewahren.
Folgende Aspekte sind besonders wichtig:
- Qualifikation: Achten Sie darauf, dass der Maurermeister über eine entsprechende Qualifikation als Gutachter der Handwerkskammer verfügt.
- Erfahrung: Fragen Sie nach Referenzen und Erfahrungen im Bereich Baubegleitung von Neubauten.
- Leistungsumfang: Klären Sie im Vorfeld genau ab, welche Leistungen der Maurermeister erbringt (z.B. Rohbaukontrolle, Abnahmebegleitung, etc.).
Auch bei vermeintlich einfachen Ausführungen (0815) in den Bereichen Heizung und Sanitär kann ein fachkundiges Auge Fehler erkennen, die später zu Problemen führen können.
👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie mehrere Angebote von Maurermeistern mit Erfahrung in der Baubegleitung ein und vergleichen Sie die Leistungen und Preise sorgfältig.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Maurermeister
- Ein Maurermeister ist ein Handwerker mit Meistertitel im Maurerhandwerk. Er ist qualifiziert, Bauarbeiten auszuführen und Lehrlinge auszubilden.
Verwandte Begriffe: Maurer, Handwerksmeister, Bauhandwerk - Baubegleiter
- Ein Baubegleiter unterstützt den Bauherrn beratend und kontrollierend während der Bauphase. Er achtet auf die Einhaltung von Qualitätsstandards und Normen.
Verwandte Begriffe: Bauüberwachung, Bauherrenberater, Sachverständiger - Rohbau
- Der Rohbau ist die Phase des Bauens, in der die tragenden Elemente des Gebäudes errichtet werden, wie z.B. Fundament, Mauern und Dachkonstruktion.
Verwandte Begriffe: Bauphasen, Tragwerk, Mauerwerk - Gutachter (Handwerkskammer)
- Ein Gutachter der Handwerkskammer ist ein Sachverständiger, der von der Handwerkskammer bestellt und vereidigt wurde. Er erstellt Gutachten zu handwerklichen Leistungen.
Verwandte Begriffe: Sachverständiger, Gutachten, Handwerksrecht - Bauträger
- Ein Bauträger ist ein Unternehmen, das Bauprojekte plant, finanziert und realisiert. Er verkauft die fertigen Immobilien an Käufer.
Verwandte Begriffe: Bauunternehmen, Projektentwickler, Immobilienwirtschaft - Mängelprotokoll
- Ein Mängelprotokoll ist eine schriftliche Dokumentation von Mängeln, die bei der Abnahme von Bauleistungen festgestellt wurden. Es dient als Grundlage für die Mängelbeseitigung.
Verwandte Begriffe: Abnahmeprotokoll, Baumängel, Gewährleistung - Handwerkskammer
- Die Handwerkskammer ist eine Selbstverwaltungseinrichtung des Handwerks. Sie vertritt die Interessen der Handwerksbetriebe und bietet Beratungs- und Bildungsleistungen an.
Verwandte Begriffe: Innung, Handwerk, Gewerbe
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Vorteile bietet ein Maurermeister als Baubegleiter?
Ein Maurermeister mit Gutachter-Qualifikation kann Baumängel frühzeitig erkennen, die Bauqualität sichern und Sie vor unnötigen Kosten bewahren. Er kann auch bei der Abnahme von Bauleistungen unterstützen und Mängel protokollieren. - Welche Kosten entstehen durch einen Baubegleiter?
Die Kosten für einen Baubegleiter variieren je nach Leistungsumfang und Qualifikation. Sie können entweder pauschal oder nach Stunden abgerechnet werden. Es ist ratsam, mehrere Angebote einzuholen und die Leistungen genau zu vergleichen. - Worauf sollte ich bei der Auswahl eines Baubegleiters achten?
Achten Sie auf die Qualifikation (z.B. Gutachter der Handwerkskammer), Erfahrung im Bereich Baubegleitung von Neubauten und den angebotenen Leistungsumfang. Referenzen und Bewertungen anderer Bauherren können ebenfalls hilfreich sein. - Kann ein Baubegleiter alle Gewerke kontrollieren?
Ein Maurermeister hat in der Regel fundierte Kenntnisse im Bereich Rohbau und Mauerarbeiten. Für andere Gewerke wie Heizung, Sanitär oder Elektrik kann es sinnvoll sein, zusätzlich einen Fachmann hinzuzuziehen oder einen Baubegleiter mit breiterem Fachwissen zu wählen. - Was ist der Unterschied zwischen einem Baubegleiter und einem Bauleiter?
Der Bauleiter ist für die Koordination und Überwachung der gesamten Baustelle verantwortlich. Der Baubegleiter hingegen unterstützt den Bauherrn beratend und kontrollierend, ohne die Verantwortung für die Bauausführung zu übernehmen. - Wie finde ich einen qualifizierten Maurermeister als Baubegleiter?
Sie können bei der Handwerkskammer nach Maurermeistern mit Gutachter-Qualifikation suchen oder im Internet nach Baubegleitern in Ihrer Region recherchieren. Achten Sie auf Bewertungen und Referenzen. - Wann ist der richtige Zeitpunkt, einen Baubegleiter zu engagieren?
Es ist ratsam, den Baubegleiter bereits in der Planungsphase des Neubaus einzubeziehen, um Fehler von Anfang an zu vermeiden. Spätestens jedoch vor Beginn der Rohbauarbeiten sollte der Baubegleiter hinzugezogen werden. - Was tun, wenn der Baubegleiter Mängel feststellt?
Der Baubegleiter sollte die festgestellten Mängel schriftlich protokollieren und dem Bauträger mitteilen. Gemeinsam mit dem Bauträger und dem Baubegleiter sollten dann Lösungen zur Beseitigung der Mängel gefunden werden.
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Baubegleitung: Architekt vs. Maurermeister – Kompetenzvergleich
Warum nicht. Vor allem, wenn er Leute kennt, die ihm weiterhelfen, wenn er am Ende ist. Die meisten Maurermeister kennen solche Leute.
misstrauisch sollten Sie werden, wenn er sich alles zutraut.- ich würde da eher auf einen gewerkeübergreifend denkenden Architekten zurückgreifen., Maurermeister kennen sich i.d.R. in den Ausbaugewerken dann doch nicht so gut aus ...
Kosten: ca. 120-150 DM/Std. + NKAbk. + MwSt.
- Als Bauherr habe ich nun schon einige Erfahrungen diesbezüglich gesammelt. Ich würde (habe ich auch) mich eher einem Maurermeister anvertrauen als einem Architekten, der Maurermeister wird bestimmt mehr praktische Erfahrungen haben. Das soll natürlich keine Provokation gegen alle Architekten sein (bitte nicht wieder endlose Diskussion anfangen).
- Der Maurermeister hat sicherlich in Bezug auf den Rohbau mit allem Drum und Dran viel mehr Erfahrung und vor allem Fachkenntnis als ein Architekt.
Wenn es aber an den Ausbau geht, würde ich einen Maurermeister niemals mit der Überwachung beauftragen (es sei denn, er ist ein sehr naher Verwandter, der meinen Bau zu seinem macht ...). Was weiß denn ein 'normaler' Maurer - auch, wenn er Meister ist - von Rohrdimensionen im Sanitär- oder Heizungsbereich (Sanitärbereich, Heizungsbereich), von Fi-Schaltern, von Estricheinbau, von regelgerechtem Fenstereinbau vonvonvon? Hier gehört ein Fachmann hin!
- Da stimme ich ja zu, doch ist dieser Fachmann der Architekt? Wenn ich da als Beispiel unseren nehme, der kann ja nicht mal ein Schnurgerüst einmessen.
- Tja, da haben SIE wohl falsch gewählt ☹
Es gibt übrigens auch Montags-Autos ...
- 'an Fliesenleger ... der merkt sowieso, wenn 'was krumm ist *g*
Spaß beiseite: klar gibt's Architekten, die machen tolle Entwürfe, sind aber auf der Baustelle nicht sooo fit - dafür gibt's ja auch Bauleiter ... und was spricht außerdem dagegen, mit einem fähigen Sachverständigen mal durch den Bau zu gehen?
Da sollten Ihnen die Gutachter hier im Forum schon einen Kollegen empfehlen können.- Das Kerngeschäft eines Architekten ist es, Bauten zu überwachen (gem. LPH 8). Hierfür wurde er ausgebildet, das ist sein Job. Fazit: Suchen Sie sich einen guten Architekten. Ich gehe ja auch nicht zum Reifenhändler, wenn ich den Bau meines Autos überwachen lassen müsste. Um Missverständnissen vorzubeugen: Es gibt auch Dipl. -Ing. FG Bauingenieurwesen (Architekt= Dipl. Ing. FG Architektur), die sich auf "Bauleitung" spezialisiert haben. Diese greifen i.d.R. auf Ausführungspläne des Architekten zurück, die aufrund von konstruktiven und gestalterischen Gesichtspunkten gefertigt wurden. Der Architekt ist also logischerweise der richtige Partner, da er den Bau gewerkeübergreifend "begreift".
- Das ist ja auch nur meine private Meinung aus eigener Erfahrung. Tja, wir haben nun mal in die Sch.. gegriffen. Also nochmal, das war meine Privatmeinung, mit der ich auf keinen Fall alle Architekten in einen Topf schmeißen möchte.
PS: Was die Ahnung vom Bau anbetrifft, wer was am besten kann, da habe ich wirklich keine.
- Die "staatliche" Ausbildung ist völlig egal. Eines haben weder Architekten noch Ingenieure im Studium gelernt: Bauleitung. Wer was anderes behauptet ...
Ja, ich kenner sehr gute Bauleiter ... Übrigens habe ich auch keine Ahnung von Sanitär, aber trotzdem jahrelang problemlos Bauleitung machen können.
- Externe Baufirma nach Baubegleiter fragen? Hier gehen die Meinungen ja ganz schön hin und her (wie im richtigen Leben), aber nochmals Danke für alle Beiträge.
Die passende Fachrichtung des Baubegleiters (+die richtige Person) zu finden ist wohl nicht ganz eindeutig, da "übergreifende Fähigkeiten" eben auch bei "Nichtarchitekten" vorhanden sein können. Weiß man nur eben vorher nicht so genau. Für eine Empfehlung wäre ich schon sehr dankbar, müsste nur im Bereich Norddeutschland/Hamburg/Großhansdorf (!) sein wg. Reiseweg.
Eine weitere Idee wäre es, bei einem Bauunternehmen nachzufragen (= Konkurrenz), die müssten doch auch hierfür "gerüstet" sein und Bauaufträge fließen ja nicht mehr so reichlich. Zeit wäre also vorhanden. Oder ist von sowas eher abzuraten?
Letzte Idee: Lieber gleich so etwas wie dem Bauherrenverein/-verband/-irgendwas beitreten und dessen Fachleute dann nehmen, da sollte die "übergreifende" Kompetenz ja "garantiert" vorhanden sein?- Alter vor! In unserem lokalen Käseblatt annoncieren ab und zu mal pensionierte Fachkundige aus dem Baugeschäft für Bauüberwachung und andere Tätigkeiten. Vielleicht gerade richtig für "nur-um-mal-so-über-den-Bau-schleichen-und-mal-rübergucken-ob-alles-OK".
Vielleicht gibt es soetwas bei Ihnen auch. Ansonsten: Annonce selber aufgeben und Angebote abwarten. Ein Architekt wäre mir zu teuer!
- Besser nicht von der Konkurrenz. Entweder macht der alles ungerechtfertigt nieder, oder er traut sich nicht. In Hamburg gibt es doch sogar ein Bauleiter-Contor.
Was wollen Sie denn genau: ständige Anwesenheit des Bauleiters oder:
- Prüfung der Baubeschreibung / Pläne / WSchVO
- Abnahme Bewehrungen
- Abnahme Abdichtungen / Dachdeckungen / Klempner
- Abnahme Elektro / Sanitär
- Abnahme Mauerwerk
- Das sie keine bauleitenden Architekten kennen, liegt in der Natur der Sache. Sie sind doch Sachverständiger für Bauschäden an Dächern und Abdichtungen ... daher haben Sie eben nur mit Bauleitern zu tun, die Ihr Fach nicht verstehen! ;--) Das die Ausbildung an der Hochschule völlig egal ist, kann wohl nicht ihr Ernst sein ... sie ist es natürlich nicht. Sie scheinen keinen Überblick zu haben, wie Architekten ausgebildet werden. (Tipp: mal hingehen und sich umschauen!) Ich habe an einer Hochschule studiert, an der beide Fachgebiete vertreten waren. Von den Bauingenieure sind die meisten inzwischen in Statik-Büros. Klassische Objektüberwachung nach LPH 8 wird bei den meisten Bauten von Architekten gemacht, gucken Sie doch mal auf die Bauschilder und fragen Sie auf der Baustelle nach. Oft sind zwei Arch-Büros aufgeführt, da viele Architekturbüros sich auf Planung bzw. Bauleitung spezialisieren. Sicher sind auch einige Ingenieurbüros dabei - Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
Das Bauingenieure- und Architekten (Bauingenieuren, Architekten) im Studium keine Bauleitung gelernt haben, ist nur bedingt richtig, das wissen sie wahrscheinlich auch (zum bauleiten gehört ja auch eine theoretische Ausbildung). Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen und das will ja auch niemand bestreiten. Man muss ja auch keinen Architekten nehmen, der gerade von der Hochschule kommt. Den gibt es sowieso nicht, da man erst Architekt wird, wenn man die entsprechenden LPH nachgewiesen hat ... er kann erst nach mind. 2 Jahren (je nach Bundesland) in die Liste eingetragen werden. Zusammen mit der heute üblichen praxisnahen Ausbildung und Jobs neben dem Studium im Büro kann also ein Architekt nach 4-5 Jahren schon einige Erfahrung vorweisen. In diese Fall ging es konkret um die Objektüberwachung an einem Einfamilienhaus - was soll da bitteschön ein Maurermeister? Ich schließe mich in diesem Zusammenhang den Ausführungen von Frau Tussing insoweit an.
Außerdem ist es immer besser, wenn der Bauleiter auch Ahnung vom konstruieren hat. Von mir aus kann ja mal einer hier einen Detailpunkt nennen, den mal Bau-Ings. und Architekten detallieren. Da will ich mal die Unterschiede sehen ... >g< Zum Konstruieren gehört nämlich ... noch ein wenig mehr.
Aber ich will hier nicht eine dieser elendigen Debatten führen, wer nun der bessere Bauleiter ist, die gab es hier schon zur Genüge. Dem Fragesteller ist wohl geholfen worden. Soll er sich selbst ein Urteil bilden.- Es geht im Wesentlichen um "Erfolgskontrolle" Insgesamt ca. 3x, so "dachte" ich mir das. Also keine ständige Anwesenheit, sondern in passenden zeitlichen Abständen die Kontrolle des Ergebnis der verschiedenen Gewerke. Ob Statik/Wärme geprüft werden sollten, darüber habe ich noch nicht nachgedacht, hatte die aber bisher auch nicht "im Verdacht".
- Sehen Sie, das lernt man eben nicht an der UNI. Zu den falschen Behauptungen oben: steht alles auf meiner privaten Homepage.
Aus Erfahrung (ich mache übrigens auch Bauleitung, nicht nur für Dachtechnik, Wandtechnik und Abdichtungstechnik, und das seit 14 Jahren) lernt man eben mehr. So werden die Eisen / Matten schon mal gerne völlig verkehrt gelegt, zu wenig oder falsche Abstandshalter genommen, falsche Wärmedämmung eingebaut und, und, und. Die Liste ist endlos.
Den ersten Teil der Überprüfung kann ja das Forum übernehmen, Dazu bräuchten wir Vertrag (wetten der übliche Fehler ist drin?) und die Baubeschreibung. Am besten als pdf-File. Dazu noch den Wärmeschutznachweis.
Mal sehen, ob ich im Norden noch was habe, wo ehh ein Bauleiter rumturnt, kann was dauern.- Bauleitung-Baubegleiter. Täglich muss man wenn es ordentlich gemacht wird an der Baustelle sein. Ich bekomme schon ein ungutes Gefühl wenn man mal einen Tag nicht vor Ort war. Nur sporadisch vor Ort und Kontrollprüfungen reichen bei weitem nicht. Die Fehler werden ja begraben und man sieht im nachhinein nichts mehr. Ob es Fundamentbreiten, dicke der Filterschichten, Bewehrungslagen, Kanalverbindungen und und und sind. Es hört nicht auf. Das allgemeine Handwerksniveau sinkt der Bauleiter wird um so mehr gefordert. Ein Beispiel für Vollbetreunug eines Wohnhauses 160 Orstermine. Gerade mal das Benzingeld verdient. Aber das passiert nur einmal. Entweder der Preis stimmt oder man lässt es.
- Prinzipiell richtig, nur: das Geld, was eigentlich genau dafür zwingend nötig ist, hat der Bauherr meistens nicht. Denn genau diese Kosten verschweigt jede Bank- und der planende Architekt als Bauleiter? Oder gar ein beim Bauträger angestellter Bauleiter? Deswegen war mein Vorschlag die Minimal-Lösung. Mit 3 Besuchen geht es mit Sicherheit nicht.
Ich habe mal zwei Tage wegen dicker Erkältung auf einer Baustelle gefehlt. Schon erstaunlich, was man in zwei Tagen an Mist bauen kann.
- Der planende Architekt als Bauleiter wäre natürlich das Ideal. So werden die Details dann auch so, wie sie geplant wurden. Das der Architekt daran interessiert wäre, evtl. eigene Fehler zu vertuschen, halte ich für etwas hergeholt und der Sache nicht dienlich. Der Architekt hat - wie der Bauherr- ein Interesse an einer sachgerechten Ausführung des
Bauwerks. Ich habe schon oft etwas abreißen lassen (ja, auch mal einen eigenen Fehler), damit der Bau gut wird. So halten es übrigens die meisten Architekten. Wer eine richtige Ausführungsplanung gemacht hat, kann eigentlich davon ausgehen, das kaum noch eigene Fehler drin sind. Ein "Baubegleiter" oder sonst wer kann die komplexen Planungsvorgänge und deren Ausführungen doch gar nicht blicken. Ein Bauwerk ist eine Einheit aus Konstruktion, innovativer Technik und Gestaltung (das letztere ist übrigens ein wesentlicher Bestandteil unserer Kultur.. und daher sehr wichtig zu nehmen!). Jemand, der mal irgendwo für ein paar Tage nachschaut, ob "alles in Ordnung" ist - so wie er es kennt ... das kann doch nichts werden. Gerade bei "Standard-Baustellen" passieren doch die meisten Bauschäden. Von der Dränung bis zum Dach ist es ein weiter Weg.
- Sie wollen doch wohl nicht behaupten, dass nur der Architekt seine eigene Planung auf der Baustelle umsetzen kann. Der Idealzustand ist gute Planung vom Architekten und natürlich einen erfahrenen
Bauleiter. Wer plant hat selten Zeit auf die Baustelle zu gehen.
- Vor allem erwarte ich als Bauherr, dass die Planungsunterlagen des Architekten/Planers auch für Dritte erstellt werden sowie unmissverständlich interpretiert und umgesetzt werden (= Normalanforderung an Planungsarbeiten). Wenn die Hälfte der Planung (und Kontrollpunkte) im Kopf des Planers geblieben ist und nur durch diesen umsetzbar ist (Bauleitung = Nachfolgeauftrag = weitere LPAbk.'s), dann läuft da etwas schief in der Denke.
- Es geht gar nicht darum, ob die Bauleitung nun ein Architekt macht oder nicht, wann begreift ihr das eigentlich mal? Ich verstehe diese Profilneurosen langsam nicht mehr. Ich gebe Herrn Taschner völlig Recht, die Pläne sollen auch für Dritte lesbar sein ... das MÜSSEN sie sogar, denn sie sind für die Handwerker bestimmt und nicht nur für den Bauleiter. Zu Jupp: die Pläne sollten bei einem Einfamilienhaus eigentlich fertig sein, bevor es losgeht. Das der planende Architekt keine Zeit für Bauleitung hat ist aus der Luft gegriffen, da ein sogenannter "Projektarchitekt" sogar oft am effektivsten arbeitet. Die Zeit muss sich wohl jeder selber einteilen können. Man sollte allerdings mindestens 3 mal die Woche die Baustelle besuchen, in den heißen Phasen täglich. Manchmal muss man eben auch zweimal am Tag hin ... Es soll auch Bauingenieure geben, die gute Bauleiter sind. Wer soll das nun eigentlich beim Fragesteller machen? Der Maurermeister? Der Dachdecker?
Gruß, auch von Gastone
- Hört endlich und ein für alle Male damit auf! Ich bin es leid, ständig immer wieder zu lesen
- dass Architekten die einzig guten Bauleiter sind
- Architekten eigentlich nur entwerfen können aber keine vernünftige Bauleitung hinbekommen.
(Reihenfolge jetzt wirklich nur zufällig gewählt)
Ich denke, es weiß inzwischen auch der allerletzte, dass das ganze mit der Qualität der konkreten Person steht und fällt. Und dazu gehört sowohl Theorie als auch Praxis!- ... genauso is's und wer das bei immer komplizierteren Details, immer mehr Vorschriften (Gläubigkeit) und immer schlechteren Preisen für die Baufirmen (mit den bekannten Folgen) nicht kapiert, hat wohl jede pragmatische Kalibrierung verloren.
Wenn ich unrecht hätte, würden nicht Bauleiter, Statiker, Poliere und Zimmermeister das an Planung nachholen müssen, was in Plänen gar nicht oder viel zu spät vorhanden ist.
- wie stehen sie denn den Fähigkeiten von staatlich geprüften bautechnikern gegenüber, wenn es um die Qualifizierung und Ausbildung zu einem geeigneten Bauleiter gibt, der in der Lage ist, anhand von Ausführungsplänen ein mängelfreies Gebäude zu überwachen?
Ich wollte mit meiner frage nicht provozieren und auch niemandem was böses. Ich wollte mit meiner frage dem ursprünglichen Fragesteller eine alternative offenbaren. er fragte nach einem Maurermeister, hier wird der Architekt als mögliche alternative durchdiskutiert und ich Stelle nun einen dazwischen als alternative.
es geht doch nicht darum, den glaubenskrieg zwischen Architekten und anderen bauleuten weiterzuführen, sondern um die Erörterung einer weiteren Berufsgruppe, nämlich die des staatl. geprüften bautechnikers. Ich möchte also bitten, dass sie mir die Chance geben, eine oder mehrere Meinungen zu meiner genannten alternative zu erfahren. Ich möchte diese Richtung konstruktiv besprechen bzw. diskutieren.
ich möchte hier konstruktiv über die alternative Bautechniker diskutieren, sodass der Herr stilz eine mögliche alternative kennenlernt. Ich behaupte ja auch nicht, dass der Bautechniker das non-plus-ultra ist, sondern Stelle diese alternative hier nur vor.- Die Frage ist doch OK! ich selber bin auch staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Hochbau und kann nur dazu sagen, dass ich mich durchaus in der Lage sehe (ich über meine Tätigkeit selbstständig aus - mit Erfolg) einen Bau mängelfrei als Bauleiter zu begleiten. Ich muss zugeben, dass ich auch schon Architekten gesehen habe, die dazu nicht in der Lage waren. Aber das ist nun mal nicht repräsentativ. Ich selber bin ausreichend geschult und erfahren, alle Gewerke vom Rohbau bis zum Ausbau zu überwachen und die Einhaltung der Regeln der Technik zu überblicken. Auch sehe ich mich als Techniker in der Lage, mit Menschen umzugehen und die koordninierende Schnittstelle zwischen allen am Bau beteiligten.
- staatl. geprüfte Bautechniker - habe gehört, dass die Ihr Bauingenieur. -Studium nicht zu Ende gebracht haben nach dem Vordiplom - Stimmt das Gerücht?
- Ich denke mal, Bautechniker sind etwa auf dem Wissensstand eines Grundstudiums. Ich würde mal sagen, das reicht erstmal nicht aus, um Baustellen korrekt abzuwickeln. Baustofflehre und Bauphysik sowie Statik sind dort wohl auch nicht so umfangreich gelehrt worden. Müsste man also im Einzelfall abchecken, ob der eine oder andere geeignet ist - was ich nicht abstreiten will (ebenso wenig wie die Tatsache, das es bei Bauingenieuren auch gute Bauleiter gibt - ich weiß gar nicht, was das Gerede hier immer soll. ☹ So ohne weiteres würde ich einen Bautechniker allerdings nicht für die Bauleitung beauftragen. Den Einsatzbereich von Bautechnikern sehe ich eher im Bereich des Gebäudemanagements, z.B. Bauabteilung eines Einkaufscenters oder Dienstleistungscentrum o.ä.
- Gerücht ist falsch. Staatl. gepr. Bautechniker als Studiumsversager hintzustellen ist ziemlich starker Tobak. Nebenbei: 80 % der mir bekannten promovierten Ing. 's sind ... - Dann lieber einen Praktiker, der Ahnung hat.
- Was wollen Sie mir (nicht mir persönlich) als bauleitender Bautechniker den absprechen? Ich habe schon einige Objekte begleitet und auch wirklich mängeldfrei hinbekommen. Ich habe schon mit einigen Architekten zusammengearbeitet, die die Entwurfsplanung gemacht haben und mit mir gemeinsam die Ausführungsplanung. Also, nun mal konkret: Was wollen Sie mir absprechen? @ ... : beschäftigen Sie sich doch mal ganz ausführlich und intensiv mit den Berufsgruppen, und Sie werden sehen, dass die Lücke gar nicht so groß klafft.
- Habe auch einen Nachbarn der ist Bautechniker, und nach dem bisher gehörten auch wohl sehr gut. Habe nur nicht getraut diese Frage so in den Raum zu stellen.
- Bautechniker sind auch geeignet, da kann man sagen was man will. Voraussetzung ist nur, wie auch bei Architekten, dass Sie was von Ihrr Arbeit verstehen und entsprechend motiviert sind. Ich weiß ja schließlich was ich kann und was ich nicht kann und wie ich mich dabei behelfen muss.
- Sie haben ja die Ausbildung gemacht - ich denke aber mal, das sie Ihre Qualitäten als Bauleiter durch Ihre Selbstständigkeit erlangt haben, oder sehe ich das falsch? Da Sie als Bauträger ja ständig alle Gewerke koordinieren müssen, liegt es auf der Hand, das Sie es können (müssen):-). Wo haben Sie es gelernt, wäre meine Frage. Und: Wie sieht die Ausbildung an der Technikerschule GENAU aus. Ich habe mal einen Stundenplan gelesen - deshalb meine These oben. Ich lasse mich aber auch gerne überzeugen, das gerade Bautechniker geeignet sind, Bauleiter zu werden. Vielen Dank im Voraus für die Info. Einen Architekten ersetzen kann der Techniker mit Sicherheit nicht, denn dazu hat er nicht die Ausbildung. Da fehlen ein paar Jahre Baukonstruktion und Entwerfen sowie andere Fächer. Er soll es ja aber auch nicht. Aber nach gewisser Erfahrung kann er sicher ein Einfamilienhaus begleiten. Ich denke aber mal, die meisten Bautechniker arbeiten in den Bauabteilungen größerer Firmen und vertreten die Bauherren gegenüber den Architekten und den Firmen. So ist jedenfalls meine Erfahrung.
- Viel wichtiger als diese drei oder fünf Kontrollgänge über dem Bau ist es jetzt doch für Herrn Stilz, wer die eigentliche Bauleitung macht.
Soweit ich es verstanden habe, wird das Haus von einem Bauträger erstellt, der auch den Bauleiter stellt.
Dies ist der Dreh und Angelpunkt an ihrem ganzen Vorhaben. Derjenige der immer präsent seinen muss und die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt trifft und eine regelmäßige Kontrolle durchführt. Der Rest ist doch nur Makulatur. Noch etwas: Ich würde ihnen raten die Frage zu den Heizungsrohren noch einmal separat zu stellen, damit sie nicht untergeht.- Es ist richtig, dass ich eine Weiterbildung zum Bautechniker gemacht habe. Diese Weiterbildung habe ich berufsbegleitend gemacht, sodass ich gleichzeitig (als Angestellter) auch die Praxisnähe erfahren habe. Ich habe dabei gelernt, dass es nicht immer nur auf die Theorie ankommt, sondern auch auf die Art, mit dem Leuten umzugehen und sich ganz stark bewusst zu sein, dass man die Schnittstelle zu allen anderen ist. Aufgrund meines Erfolges als Angestellter habe ich mich dann entschlossen, mich selbstständig zu machen - der Erfolg hat mit bislang Recht gegeben. Ich bin bei einigen Bauherren als Pingel bekannt, da ich ein Perfektionist bin und so auch meine Arbeit mache. Ich habe die nötige Praxis und Theoriekenntnis, um schon während der Ausführungsplanung, die Fäden zu ziehen um dann während der Baphase ein sauber durchdachtes Objekt zu schaffen. Schnittstellenkoordniation ist eine der wichtigsten Dinge, die ein Bauleiter können muss, nach meiner Meinung. Den fachlichen Background erlernt man in der Theorie als auch in der Praxis. Ich behaupte, ohne einem was böses zu wollen, das vielen jungen Architekten diese Praxis fehlt.
- das gerücht stimmt nicht.
Bautechniker machen eine Ausbildung von 2 Jahren an einer technikerschule - meist nachdem sie eine lehre hinter sich hatten. das auch Bau-Ing-Abbrecher kommt sicher auch ab und an vor, aber das macht ja nichts. Die Ausbildung endet mit der Prüfung zum staatlich gepr. Techniker. Ich siedele diese Ausbildung mal etwas unter dem Niveau des Vordiploms an einer Bauingenieur-Fakultät an ... Von der Zeitschiene her würde das etwa so passen.
Auch ich weiß, was ich kann, was meine Kollegen können und auch was Bauingenieure können. Das es auch mal Leute gibt, die in Bereichen arbeiten, die normalerweise von verwandten Berufsgruppen abgedeckt werden, ist auch fast jedem klar, der was vom Bau versteht. Das diese Ihren Job auch gut machen will ich mal annehmen. Auf schwarzen Schafen kann man ja lange rumreiten, . das bringt uns auch nicht weiter. Also lassen wir es wie es ist und jeder empfiehlt Herrn Stilz diejenigen, die er/sie für richtig hält. Entscheiden muss dieser dann ja selbst - und das kann er dann ja wohl auch.- Ich habe lange Zeit mir einem Maurermeister zusammengearbeitet. Der hatte sehr viel Erfahrung als Bauleiter und war sehr gut weiter geschult und kannte die Regeln der Technik bzw. auch die praktische Umsetzung. Es kam bei ihm darauf an, dass er sich logisch mit den Schnittstellen auseinandergesetzt hat. Das nötige Background-Wissen hatte er Aufgrund zahlreicher Schulungen und Weiterbildungen. Deshalb kann ich diese Frage so nicht pauschal beantworten. Mein früherer Kollege hatte es jedenfalls drauf.
- Zu den jungen Architekten: Ich kenne sehr viele, die schon eine Lehre hinter sich haben (Zimmerer, Tischler etc..) sowie im Studium schon jahrelang im Büro jobben. Das bringt sehr viel Erfahrung. Und wenn man dann erst mal ein paar Baustellen alleine abgewickelt hat, dann lässt man sich auch als junger Architekt nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Jung gilt man als Architekt übrigens noch mit 50 😉
- Ich freue mich wirklich, dass wir diese Diskussion über zwei Berufsgruppen bzw. deren Abgleich so sachlich und konstruktiv führen können. Das mit den Bürojobbs sehe ich ein und glaube auch, dass man hier Erfahrung sammeln kann. Auch die vorherige Lehre zu einem Bauberuf ist nicht von der Hand zu weisen. Aber auch Techniker haben zuvor eine Lehre gemacht - auch auf dem Bau. Ich habe eine Lehre als Bauzeichner gemacht und habe auch viel auf dem Bau gearbeitet, bevor ich dann die Abendschule besuchte. Ich Stelle mir bei mir bei meiner Arbeit immer wieder selbstkritisch die Frage, wie ich selbst beahndelt werden möchte, wenn ich auf dem Bau Arbeite. Welche Erwartungen habe ich an mich selbst und welche Erwartung hat der mir gegenüber. Das lernt man auf keiner Schule, auf keiner Uni, auf keiner Hochschule und in keiner Lehre. Auch in keinem Bürojob. Das lernt man in der Familie und zusammen mit dem Umgang mit Freunden. Das hier ist psychologisch so tief, dass dieser Punkt in keiner "Architekten-Diskussion" fehlen darf.
- Ich habe mich ja die ganze Zeit rausgehalten aber eins muss jetzt doch noch loswerden: m.E. nach die meisten Techniker viel wett, dadurch, dass sie Praxiserfahrung haben. Und ich kenne nicht so viele Bauingenieur. die mehr als ein Jahr handwerklich auf dem bau gearbeitet haben. Dies Praxiserfahrung schult und man bekommt einen guten Blick (immer unter der Voraussetzung der Motivation) für die kleinen und großen Dinge die schief laufen können. Bauleitung ist und bleibt für mich ein Thema das bei keiner der bisher genannten Ausbildung ausreichend gelehrt oder unterrichtet wird. Gute Bauleitung ist kompensierte Bauerfahrung, Fortbildungsfreudigkeit gepaart mit hellem Verstand und scharfem Blick!
Noch ein Techniker/Bauleiter/Werkplaner
- Genau! Was nützt der erfahrenste Maurermeister, der nicht in der Lage ist, komplexe Dinge zu steuern, der nicht die Gabe besitzt aus theoretischen Vorgängen im Ausbaubereich die Fehlerquellen in der Praxis zu erkennen. Es gehört folgendes zu einer Eignung als Bauleiter: Fachwissen (breit gestreut), logisches Denken auch im Zusammenhang komplexer Aufgabenstellungen, Menschenkenntnis und Diplomatieverständnis sowie Motivation und Durchsetzungsvermögen. Die letzten fünf Dinge lernt man auf keiner Schule und in keinem Studium. Die Breite der Fachwissensstreuung mag je nach Aus- und Fortbildung (Ausbildung, Fortbildung) der Berufsgruppen unterschiedlich sein. Die Abgrenzung liegt aber schon im Bereich des Bautechnikers und nicht zwischen Architekt und Bautechniker.
- Zu den Berufsgruppen: Der Inhalt der Ausbildung ist so unterschiedlich, das man es eigentlich kaum vergleichen und abgleichen kann. Das sollte auch nicht der Sinn der Diskussion sein. Wer gerne Architekt sein würde, sollte eben Architekt werden und Architektur studieren. Wer gerne Statiker sein will, wählt eben Bauingenieurwesen. Techniker treffe ich auf Baustellen sehr selten, warum das so ist, kann ich nicht beantworten. Das ein Bauingenieur auch Bauleitung machen kann, wenn Ihm die entsprechenden Pläne zur Verfügung stehenm, ist selbstverständlich. Das können dann sicher auch einige erfahrenere Bautechniker. Erfahrung ist in diesem Zusammenhang wohl das Schlüsselwort, aber das habe ich ganz weit oben ja schon mal geschrieben. Habe jetzt übrigens wieder Zeit, der Termin ist ausgefallen ... schreibt mein Handwerker etwa auch in BAU.DE?
- ... Übrigens: ich bin ja auch ein Befürworter der Daseinsberechtigung von Architekten und Architektur. Habe mich mehrmals in der Vergangenheit dazu geäußert. Ich arbeite mit Architekten sehr partnerschaftlich zusammen. Hand in Hand. Der Architekt beim Entwurf wird schon von mir "betreut", sodass ich meine praktische Erfahrung bereits in den Entwurf einbringen kann.
- Nein, Handwerker sein kommt bei mir nur noch hobbymäßig vor (Seit dem dünnere Arme und Verstärkung der Bauchmuskulatur 🙂.
- Als Webmaster habe ich versucht, diesen Beitrag (den 1736a.html
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Neubauprojekt: Auswahlkriterien für den optimalen Baubegleiter
@ den Fragesteller
Hallo Herr Stilz,
ich denke die Auswahl eines geeigneten Baupartners gehört schon zu den schwierigsten Aufgaben. Die Auswahl einer zusätzlichen Fachperson zur Qualitätsüberwachung steht dem im nichts nach. Um Ihnen hierfür abschließend einen Rat geben zu können, wäre für mich wichtig zu wissen, was Sie überhaupt gerade bauen (Einfamilienhaus oder Gewerbepark 🙂, und mit welchen Baumaterialien sie Ihr Neubauprojekt erstellen wollen (Massivbau, Holzrahmenbau, Fertighaus usw.)MfG
Bop Pao -
Baubegleitung: Erfahrungswerte mit privatem Sachverständigenverband
myQuintessenz
Da unser Rohbau bereits weit fortgeschritten ist und es deshalb eilig wurde, habe ich mich dem "Verband privater ... " angeschlossen und bekomme nun hierüber einen Sachverständigen der sich den Bau auf Problemstellen ansieht (gegen reichlich DM/h+Grundbeitrag). Dieser ist mir kürzlich von einem Bauherrn empfohlen worden. Hoffentlich habe ich damit eine richtige Wahl getroffen, denn in diesem Metier gibt es sicher auch "schwarze Schafe".
Gruß und nochmals DankeReiner Stilz
PS: Quintessenz obiger Diskussion ist für mich, das i.w. die *Person* zählt die den Baubegleiter macht. Das natürlich Ausbildung und Erfahrung vorhanden sein müssen versteht sich von selbst, ist aber für den Bauherrn i.w. immer erst hinterher festzustellen, wenn überhaupt. Außerdem sollte in Tipps+Ratschläge jedenfalls aufgenommen werden, wenn Bauträger dann gleich Baubegleiter mit einrechnen und suchen!
Aus meiner "unfachlichen" Perspektive spitzte sich obige Diskussion auch zu sehr auf den *besten* Baubegleiter zu. Dieses Ideal wird aber sicher immer nur teilweise erreicht. Vielen Bauherren (d.h. z.B. mir) ist aber auch schon geholfen, wenn von 100 % verschiedenen Problemstellen zumindest die 50 % *wichtigsten* durch einen Baubegleiter erkannt werden. Der Rest wäre auch sehr schön, aber "such ist life". Und bei den übrigen 50 % ist dann hoffentlich *nur* nicht der Idealzustand erreicht, sondern eine zumindest annehmbare Qualität. Dies sehe ich auch unter dem Kostenaspekt, wo eben *überall* 100 %ige Qualität viele Bauvorhaben im Preis zu hoch werden ließe. Das allerdings auch bei ausreichendem Budget einfach das Profitstreben des Bauträger zur Wahl absoluter Handwerkernieten führen kann muss auch mal gesagt werden (befreundeter Bauherr, m²-Preis doppelt so hoch). -
Baubegleitung Neubau: Entscheidend ist die Person, nicht die Ausbildung
Sie haben es erfasst
Genauso ist es. Und damit ist Ihre Ausgangsfrage im Grunde beantwortet: es kommt auf die Person an, egal welche Ausbildung. -
Fazit: Erfolgreiche Baubegleitung – Ein positives Feedback
Schöner Abschluss
Hallo Herr Stilz,
das ist doch ein schöner Abschluss dieses Threads. Persönlich dachte ich schon wieder an ein fake. Mit Ihrer Einschätzung das wir hier das bestmögliche versuchen zu erreichen, haben Sie absolut recht, und so soll es auch sein. Mit weniger geben wir uns nicht ab 🙂MfG
Bop Pao -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Maurermeister als Baubegleiter: Kosten, Nutzen & Alternativen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob ein Maurermeister als Baubegleiter für einen Neubau sinnvoll ist. Es wird erörtert, welche Kompetenzen ein Baubegleiter mitbringen sollte und welche Alternativen es gibt. Die Erfahrung mit einem Sachverständigenverband wird geteilt, und es wird betont, dass die persönliche Kompetenz wichtiger ist als die formale Ausbildung.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Baubegleitung: Architekt vs. Maurermeister – Kompetenzvergleich wird darauf hingewiesen, dass Maurermeister sich in den Ausbaugewerken oft nicht so gut auskennen und ein Architekt eine gewerkeübergreifende Sichtweise bieten kann.
✅ Zustimmung/Empfohlen: Der Beitrag Baubegleitung Neubau: Entscheidend ist die Person, nicht die Ausbildung unterstreicht, dass es bei der Baubegleitung vor allem auf die Person und ihre Erfahrung ankommt, unabhängig von der formalen Ausbildung. Dies wird im Thread als wichtiger Punkt herausgestellt.
👉 Handlungsempfehlung: Bei der Auswahl eines Baubegleiters sollte man sich nicht nur auf die formale Qualifikation konzentrieren, sondern vor allem auf die Erfahrung und die Fähigkeit, Problemstellen zu erkennen und zu beurteilen. Der Beitrag Neubauprojekt: Auswahlkriterien für den optimalen Baubegleiter gibt wichtige Hinweise zur Auswahl eines geeigneten Baupartners und einer Fachperson zur Qualitätsüberwachung. Es ist ratsam, Referenzen einzuholen und sich ein persönliches Bild von der Kompetenz des potenziellen Baubegleiters zu machen.
Die Diskussion zeigt, dass die Entscheidung für oder gegen einen Maurermeister als Baubegleiter von verschiedenen Faktoren abhängt, insbesondere von der Art des Bauprojekts und den individuellen Bedürfnissen des Bauherrn. Ein Maurermeister kann wertvolle Expertise im Rohbau einbringen, während ein Architekt möglicherweise eine umfassendere Sicht auf das gesamte Bauprojekt hat. Letztendlich ist es wichtig, einen Baubegleiter zu wählen, der über die notwendige Erfahrung und Kompetenz verfügt, um die Qualität des Neubaus sicherzustellen.
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