beantwortet meine Frage nur zum Teil.
Wir wollen ein Einfamilienhaus als Niedrigenergiehaus (NEH) bauen. Das Typenhaus ist nun kein
Niedrigenergiehaus (NEH) ... Zusätzlich Dämmung, 43er statt 39er Mauerwerk und diverse andere Änderungen, die nötig sind um ein Niedrigenergiehaus zu erhalten, kosten 5.000 DM extra, was ich akzeptable finde.
Ich möchte dann aber auch wirklich! 25 % unter WSchVo95 liegen und nicht nur einen Wärmebedarfsausweis darüber bekommen. Ich meine die 25 % geringerer Wärmebedarf tun dem Geldbeutel auch über die 8 Jahre Förderung hinaus noch gut 🙂
Ich kann da die Entrüstung des Herrn Aselmeyer sehr gut verstehen; wenn ich den Bau eines Niedrigenergiehaus vertaglich festlege hoffe ich doch das dies eine zugesicherte Eigenschaft ist, die auch zu erbringen ist. Ist das nun sehr naiv?
Nu aber zur eigentlichen Frage: Reicht das vereinfachet Berechnungsverfahren ohne Blower-Door-Test etc. aus um sich die Förderung [und das gute Gewissen 😉 ] gesichert zu haben?
- Der Haustyp wurde wohl schon häufig in dieser Konfiguration gebaut
- https://bau.net/forum/neubau/11162.php