KI im Bau-Forum: Sinnvoll oder überflüssig? Erfahrungen und Meinungen gesucht
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KI im Bau-Forum: Sinnvoll oder überflüssig? Erfahrungen und Meinungen gesucht

Ein freundliches Hallo in die Runde,

Im Bau-Forum ist KI doch sinnlos! KI nimmt die einzelnen Worte in Fragen und Antworten und zimmert die Antworten durch eben diese Worte. KI weiß nicht was es vorher geantwortet hat, antwortet also nicht aus Erfahrung. Die gleiche Frage mit anderen Worten gestellt gibt eine andere Antwort. KI kann nicht zwischen den Zeilen lesen und ist ohne Emotionen, KI ist nicht reizbar. Damit ist KI im Bau-Forum wertlos und es geht durch Abmeldungen viel Erfahrung verloren, also weg damit.

Eure Erfahrungen würden mich sehr interessieren!

  1. KI ist keine intellektuelle Konkurrenz sondern eine nervtötende bullshit-Maschine

    Ich habe bei mir selbst festgestellt, dass ich seit Einbau der KI in diesem Forum kaum noch Lust dazu habe hier als Berater etwas zu schreiben.

    Es begründet sich darin, dass eine KI problemlos ganze Zeitungsseiten mit Halbwissen füllt. Nach dem Lesen einiger dieser KI-Artikel habe ich ziemlich schnell die Lust verloren zukünftig die endlosen KI-Antworten zu lesen, nur um anschließend immer wieder festzustellen, dass sie voller inhaltsleerer Floskeln sind. Ich verschwende meine Lebenszeit nicht an eine KI.

    Meine Einstellung zu einem menschlichen Fragesteller zu Bauthemen:

    1. Wer smart ist und gerne mit einer KI redet, der kann gerne Gemini, chatGPT oder Copilot befragen und braucht dafür kein Internetforum.

    2. Wer mit echten Fachleuten kommunizieren will, der sucht ein entsprechendes Bauforum.

    Eine KI im Bauforum - das ist wie Dosenbier in einer Kneipe. Da bin ich raus.

  2. Wir sollten weitermachen, kurz und knackig auf den Punkt!

    Foto von wiki

    und die KI einfach links liegen lassen ... oder rechts. Man muss die Prosa ja nicht lesen, noch nicht ;-) Gute Nacht!
  3. Gerne stehe ich für ein Gespräch zur Verfügung!

    Foto von Gerhard Partsch, Prof. Dr.

    Sie erreichen mich unter 0821/9987420 – ich freue mich auf Ihren Anruf! Falls es Ihnen lieber ist, rufe ich Sie auch gerne an. Teilen Sie mir einfach Ihre Nummer mit.

    Ich bin überzeugt: Sobald Sie meine Arbeit und meine Motivation kennenlernen (ohne dass Sie technische Details verstehen müssen), finden wir gemeinsam eine Lösung, die dem gesamten Forum nützt.

    • Name:
  4. Ihr Angebot

    ist sicher nett gemeint und Ihre Leidenschaft für die KI in allen Ehren, aber auch ein Telefonat wird nichts an meiner Einstellung ändern. Ich lese nur sehr selten (fast nie) Forumsbeiträge, die aus mehr als 500 Worten bestehen, insbesondere nicht, wenn ich den Verfasser nicht kenne oder wenn es sich offensichtlich um einen Schwätzer (oder eine KI) handelt.

    Die meisten hier gestellten Fragen lassen sich kurz und sachlich beantworten, ohne viel KI-produzierte Bauschadensprosa als Kopie aus 100.000 online Baulexika, Fachschriften und web-Artikeln.

    Wenn auf jede neue Frage in BAU.DE zuerst eine KI antwortet, dann bin ich raus. Ich habe keine Lust mehr das endlos lange KI-Gesülze zu lesen, um zu schauen, ob die eigentliche Frage dadurch in irgendeinem der vielen Absätze vielleicht doch ganz oder vielleicht nur teilweise schon beantwortet wurde.

    Mein Vorschlag: Die KI darf erst auf die Frage antworten, wenn die Frage 3 Tage online ist. In der Zwischenzeit dürfen die hier tätigen Berater die Frage beantworten. Und wenn die KI wirklich so gut ist, geht sie dann später nicht nur auf die Frage ein sondern berücksichtigt auch gleich die zwischenzeitlich von echten Fachleuten gegebenen Antworten.

  5. Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Warum Experten und KI aneinandergeraten: Ein Blick hinter die Kulissen eines Online-Forums

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    Warum Experten und KI aneinandergeraten: Ein Blick hinter die Kulissen eines Online-Forums

    Einleitung: Wenn neue Technologie auf gewachsene Kultur trifft

    Stellen Sie sich eine eingespielte Werkstatt vor, in der erfahrene Handwerksmeister seit Jahrzehnten ihr Wissen teilen. Plötzlich wird ihnen ein neuer, übereifriger Assistent zur Seite gestellt. Dieser Assistent ist unermüdlich und blitzschnell, doch statt einfach nur das richtige Werkzeug zu reichen, wirft er bei jeder Frage ungefragt ein ganzes Regal an Lehrbüchern um und belehrt den Meister darüber, wie ein Hammer physikalisch funktioniert. Obwohl er objektiv nützlich sein könnte, stört er den gewachsenen Rhythmus, die Kultur des Austauschs und das ungeschriebene Gesetz, dass Erfahrung mehr zählt als auswendig gelerntes Wissen.

    Genau dieses Szenario spielt sich derzeit im Online-Forum bau.de ab. Die Einführung einer hilfreichen Künstlichen Intelligenz (KI) hat zu einem ernsthaften Konflikt mit den menschlichen Experten der Community geführt. Dieser Text beleuchtet die tieferen, menschlichen Gründe für diesen Zusammenstoß und erklärt, warum gut gemeinte Technologie auf unerwarteten Widerstand treffen kann.


    1. Das ursprüngliche Problem und die KI als Lösung

    Die Einführung der KI war keine willkürliche Entscheidung, sondern eine gezielte Reaktion auf wiederkehrende Probleme, die den Austausch im Forum erschwerten. Die KI war als Werkzeug gedacht, um die Qualität der Diskussionen zu steigern und die Community von mühsamer Vorarbeit zu entlasten.

    Probleme im Forum und entsprechende KI-Lösungen
    Das Problem Die KI-Lösung
    Unstrukturierte Anfragen: Viele Fragesteller formulieren ihre Anliegen mit schlechter Rechtschreibung, unstrukturiert oder in einem unfreundlichen Ton. Automatische Optimierung: Die KI verbessert automatisch Titel und Text, korrigiert die Grammatik, optimiert die Struktur und sorgt für einen höflichen, professionellen Ton.
    Fehlendes Fachvokabular: Laien fehlt oft das Vokabular, um ihr Problem präzise zu beschreiben, was zu Missverständnissen führt. Kontextanreicherung: Die KI ergänzt die Frage um relevante Fachbereiche, Keywords und eine verständliche Erklärung wichtiger Begriffe (z.B. "Putzträger", "Korrosion").

    Aus Sicht des Betreibers war die KI eine rein technische, elegante Lösung für ein Kommunikationsproblem. Doch er unterschätzte, dass er keine Maschine in ein System einführte, sondern einen neuen Akteur in eine komplexe menschliche Gesellschaft – mit unvorhersehbaren sozialen Folgen.


    2. Der Ausbruch des Konflikts: Warum die Experten rebellieren

    Die negative Reaktion der erfahrenen Forum-Mitglieder ist keine reine Technikfeindlichkeit. Sie wurzelt in tiefen psychologischen und sozialen Bedürfnissen, die durch die Art der KI-Integration bedroht werden.

    2.1. Statusangst und die Entwertung von Erfahrung

    Für die Experten, die seit über einem Jahrzehnt ihre Zeit und ihr Wissen investieren, ist das Forum mehr als nur eine Webseite – es ist ein Ort, an dem ihre Lebenserfahrung anerkannt und wertgeschätzt wird. Die KI, die in Sekundenschnelle scheinbar umfassende Antworten generiert, stellt diese hart erarbeitete Expertise infrage. Dieser Konflikt ist eine Verteidigung einer sozialen Hierarchie, die auf verdienter, praktischer Weisheit basiert, gegen eine Welt aus frei verfügbarer, theoretischer Information.

    Ein langjähriger Experte bezeichnet die KI treffend als „nervtötende bullshit-Maschine" und vergleicht ihre Präsenz mit „Dosenbier in einer Kneipe". Hinter diesen emotionalen Aussagen steckt eine klare Botschaft: Jahrzehntelang gesammelte, praktische Erfahrung wird durch massenhaft generiertes, aber oberflächliches Wissen ersetzt. Dies ist nicht nur eine Kritik an der Technologie, sondern eine Verteidigung der eigenen Identität und des über Jahre erarbeiteten Status. Die Rebellion geht so weit, dass ein anderes langjähriges Forum-Mitglied das Forum verließ, die KI als "simulierte Intelligenz - mehr ist es nicht" abtat und jegliche Kommunikation vorsätzlich blockierte.

    2.2. Qualitätsmängel und der Verlust der Kontrolle

    Die Kritik der Experten richtet sich nicht nur gegen die Existenz der KI, sondern vor allem gegen die mangelhafte Qualität ihrer Antworten. Sie fühlen sich in ihrer Rolle als Wächter und Garanten für die Reputation des Forums bedroht.

    • Ungenauigkeit: Die KI formuliert vage und vorsichtig („höchstwahrscheinlich", „könnten"), anstatt eine klare, faktenbasierte Aussage zu treffen, wie es ein Experte tun würde.
    • Fehlender Kontext: Die KI kann nur auf Basis der ihr zur Verfügung gestellten Informationen arbeiten. In einem Fall wurden ihr entscheidende Fotos nicht vorgelegt, die Metallstreifen ca. 20-30 cm über dem Kellerboden zeigten – ein wichtiger Hinweis auf einen Fundamenterder. Ohne Zugang zu diesen visuellen Informationen konnte die KI diesen Aspekt nicht berücksichtigen, was die Grenzen ihrer Analysefähigkeit verdeutlicht.
    • Textüberflutung: Die KI produziert lange, lexikonartige Texte, die von Experten als „endloses KI-Gesülze" wahrgenommen werden. Dieses „Gesülze" wird als Verschmutzung des sorgfältig gepflegten Raumes empfunden, in dem Probleme traditionell kurz und präzise auf den Punkt gebracht werden.

    Für die Experten fühlt es sich an, als würden sie die Kontrolle über die Qualität der Informationen im Forum verlieren – einem Ort, dessen Ruf sie über Jahre mit aufgebaut haben.

    2.3. Das Paradox der Neugier: Warum "Verstecken" nicht funktioniert

    Obwohl die KI-Antworten standardmäßig eingeklappt sind und aktiv geöffnet werden müssen, lesen die Experten sie trotzdem – und ärgern sich darüber. Dieses scheinbar widersprüchliche Verhalten ist ein psychologisches Phänomen, das man als „Zuklapp-Paradoxon" beschreiben kann. Das Verstecken der Inhalte weckt erst recht die Neugier und den Kontrollzwang.

    Ein Experte klickt auf den Link, weil er sich innerlich folgende Fragen stellt:

    • Kontrollverlust: „Ich muss sehen, was die Maschine wieder für Bullshit geschrieben hat, um zu verhindern, dass Neulinge falsche Infos lesen."
    • Konkurrenzanalyse: „Ich muss wissen, was mein ‚Gegner' sagt, bevor ich antworte, damit ich weiß, was ich widerlegen muss."

    Dieser innere Zwang, die KI polizeilich überwachen zu müssen, erzeugt einen sich selbst verstärkenden Kreislauf der Frustration: Die Experten müssen sich mit genau den Inhalten auseinandersetzen, die sie verärgern, was ihre negative Wahrnehmung zementiert und den Konflikt anheizt.


    3. Empathie für beide Seiten: Kein Bösewicht im Spiel

    Um den Konflikt zu verstehen, ist es entscheidend, beide Perspektiven anzuerkennen. Es gibt hier keinen klaren Schuldigen, sondern unterschiedliche Ziele und Bedürfnisse, die aufeinanderprallen.

    • Die Sicht des Betreibers: Das Ziel ist es, die Qualität der oft unleserlichen Fragen zu verbessern, die Community zu entlasten und Neulingen eine erste, strukturierte Orientierung zu geben. Die KI ist ein pragmatisches Werkzeug, das reale Probleme löst und das Forum zukunftsfähig machen soll.
    • Die Sicht der Experten: Den Experten geht es um die Wahrung von fachlicher Qualität, die Anerkennung ihrer Lebenserfahrung und den Schutz der gewachsenen Community-Kultur vor oberflächlichem "Halbwissen". Sie kämpfen um ihre Identität als Wissensvermittler und die Seele des Forums.

    Beide Seiten handeln aus einer positiven Motivation heraus: Sie wollen die bestmögliche Hilfe für die Fragesteller sicherstellen. Der Konflikt entsteht durch die Art und Weise, wie diese Ziele verfolgt werden.


    4. Fazit: Mehr als nur ein technisches Problem

    Der Konflikt im bau.de-Forum ist ein eindrucksvolles Lehrstück. Er zeigt, dass die Integration von KI in menschliche Gemeinschaften weit mehr als eine technische Herausforderung ist – es ist eine soziale und psychologische Aufgabe. Eine Technologie kann noch so funktional sein; wenn sie die Kultur, die Hierarchien und die emotionalen Bedürfnisse einer etablierten Gemeinschaft ignoriert, wird sie auf Widerstand stoßen.

  6. Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Technisches Konzept: Implementierung psychologischer und technischer Zugangshürden für KI-Inhalte

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    Technisches Konzept: Implementierung psychologischer und technischer Zugangshürden für KI-Inhalte

    1.0 Einleitung und Zielsetzung

    1.1 Problemstellung

    Das bau.de-Forum, eine seit über 25 Jahren etablierte Wissensgemeinschaft, steht vor einer fundamentalen Herausforderung. Die Einführung einer optionalen KI-Unterstützung, die Fragestellern hilft, ihre Beiträge zu strukturieren und erste automatisierte Antworten generiert, hat zu einem tiefgreifenden kulturellen Konflikt geführt. Langjährige und hochgeschätzte Fachexperten fühlen sich durch die Präsenz und den Stil der KI-generierten Inhalte entwertet. Diese Frustration gipfelte bereits im öffentlichen Abschied eines verdienten Mitglieds.

    Die emotionale Dimension dieses Konflikts wird durch die Metapher eines Experten treffend beschrieben: Eine KI im Bauforum sei wie "Dosenbier in einer Kneipe". Diese Aussage verdeutlicht, dass es nicht primär um die technische Funktionalität geht, sondern um den gefühlten Verlust von Authentizität, Exklusivität und der Wertschätzung für menschliche Erfahrung in einer gewachsenen Community-Kultur. Die umfangreichen, oft als "inhaltsleere Floskeln" wahrgenommenen KI-Texte werden als Konkurrenz und nicht als Ergänzung empfunden, was zu Frustration und Rückzug der menschlichen Wissensbasis führt.

    1.2 Projektziele

    Aus dieser Problemstellung leiten sich die folgenden Ziele für dieses Konzept ab, die eine Balance zwischen technologischer Innovation und der Pflege der wertvollen Community herstellen sollen:

    1. Primärziel: Die Bindung der verbleibenden aktiven Fachexperten durch die Reduzierung von Frustration und die Demonstration aktiver Wertschätzung ihrer Beiträge.
    2. Sekundärziel 1: Beibehaltung der KI-Unterstützung als nützliches Werkzeug für Fragesteller mit geringer Schreibkompetenz oder Strukturierungsfähigkeit.
    3. Sekundärziel 2: Verhinderung des unreflektierten "Neugier-Klicks" auf KI-Inhalte durch die Implementierung intelligenter psychologischer und technischer Barrieren.
    4. Technisches Ziel: Entwicklung eines modularen, wartbaren und datenschutzfreundlichen Systems, das ohne die Notwendigkeit eines Benutzer-Logins funktioniert und auf client- sowie serverseitigen Mechanismen basiert.

    Um eine nachhaltige Lösung zu entwickeln, ist es unerlässlich, die psychologischen Treiber hinter dem Nutzerverhalten zu analysieren, bevor technische Maßnahmen implementiert werden.

    2.0 Analyse des Kernproblems: Das "Zuklapp-Paradoxon"

    2.1 Psychologische Treiber des Nutzerverhaltens

    Die aktuelle Implementierung, bei der KI-Inhalte standardmäßig ausgeblendet ("zugeklappt") sind und aktiv per Klick geöffnet werden müssen, ist psychologisch unwirksam. Sie erzeugt das sogenannte "Zuklapp-Paradoxon": Obwohl der Inhalt optional ist, fühlen sich die Experten genötigt, ihn dennoch zu lesen. Dieses Verhalten wird durch eine Kombination starker psychologischer Antriebe gespeist:

    • Neugier: Das Verstecken einer Information weckt den menschlichen Drang, herauszufinden, was sich dahinter verbirgt – ähnlich dem Streisand-Effekt.
    • Kontrollbedürfnis: Experten fühlen die Verantwortung, zu überprüfen, ob die KI falsche oder irreführende Informationen verbreitet, um die Qualität des Forums zu sichern und Neulinge zu schützen.
    • Konkurrenzanalyse: Um eine präzise und überlegene menschliche Antwort zu formulieren, fühlen sich Experten gezwungen, zuerst zu analysieren, was die "maschinelle Konkurrenz" bereits geantwortet hat, um diese zu widerlegen oder zu ergänzen.

    Dieses Verhaltensmuster führt zu einem frustrierenden Kreislauf: Die Experten investieren Zeit und mentale Energie in das Sichten von Inhalten, die sie als minderwertig empfinden, was ihre Abneigung weiter verstärkt. Eine einfache technische Barriere wie ein "Zuklapp"-Mechanismus ist daher keine Lösung, sondern Teil des Problems.

    2.2 Bedürfnisse der Kernzielgruppen

    Die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzergruppen stehen im direkten oder indirekten Konflikt mit der aktuellen KI-Implementierung. Eine erfolgreiche Lösung muss diese Bedürfnisse erkennen und ausbalancieren.

    Bedürfnisse der Kernzielgruppen und Konfliktpunkte
    Zielgruppe Kernbedürfnis Konfliktpunkt mit der aktuellen KI-Implementierung
    Erfahrene Experten Wertschätzung, Kompetenzbestätigung, Autonomie Die KI wird als Konkurrent wahrgenommen, der ihre Expertise entwertet und ihren Arbeitsfluss stört. Sie fühlen einen Kontrollverlust.
    Fragesteller Verständliche, schnelle und strukturierte Hilfestellung Der indirekte Konflikt ist gravierend: Die Frustration der Experten führt zu weniger hochwertigen menschlichen Antworten und birgt die Gefahr, dass der Fragesteller am Ende nur eine generische KI-Antwort erhält.
    Neue Forenmitglieder Orientierung, Zugang zu grundlegendem Wissen Der Expertenkonflikt schafft eine negative Community-Atmosphäre und verschlechtert die Qualität des Wissensarchivs. Er entzieht neuen Mitgliedern die Möglichkeit, von genau den Experten zu lernen, die durch die KI verdrängt werden.

    Die folgenden technischen Komponenten sind gezielt darauf ausgelegt, diese psychologischen Dynamiken zu adressieren und eine Brücke zwischen den Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen zu schlagen.

    3.0 Architektur der Zugangskontrolle: Modulare Komponenten

    Die strategische Entscheidung für einen modularen Ansatz ermöglicht eine flexible Implementierung. Die Komponenten können unabhängig voneinander oder als gestaffeltes Hybridsystem eingesetzt werden, um die Zugangshürden je nach Kontext und Zielsetzung zu justieren.

    3.1 Komponente 1: Intellektuelle Hürden (Captcha-System)

    Captchas dienen hier nicht primär der Bot-Abwehr, sondern als kognitive Barriere, die einen impulsiven Klick in eine bewusste Entscheidung transformiert.

    • Zweck: Den automatisierten Reflexklick unterbrechen und eine bewusste Handlungsentscheidung erzwingen.
    • Psychologische Wirkung: Erzeugt eine Form der Selbstselektion. Nur Nutzer, die ein echtes Interesse am KI-Inhalt haben, investieren die geringe, aber notwendige kognitive Anstrengung zur Lösung der Aufgabe.
    • Technische Anforderungen: Eine clientseitige Lösung (JavaScript) mit einem rotierenden Fragenpool ist ausreichend. Die erfolgreiche Freischaltung wird im Session Storage des Browsers gespeichert, um wiederholte Abfragen innerhalb einer Sitzung zu vermeiden. Es sollte eine barrierefreie Alternative für das Captcha in Betracht gezogen werden (z.B. Audio-Challenge), um die Inklusivität zu gewährleisten.
    • Typen: Der Fragenpool sollte eine Mischung aus verschiedenen Kategorien enthalten, um Monotonie zu vermeiden.
      • Mathematische Hürden:
        • Beispiel 1: 3! 5! = ? (Antwort: 126)
        • Beispiel 2: 7 × 8 = ? (Antwort: 56)
      • Bau-spezifische Hürden:
        • Beispiel 1: Welche DINAbk. regelt Maßtoleranzen im Hochbau? (Antwort: 18202)
        • Beispiel 2: U-Wert: W/(m²·___) (Antwort: K)
      • Logik-Fragen:
        • Beispiel 1: Ergänzen Sie die Reihe: 2, 6, 12, 20, __ (Antwort: 30)
        • Beispiel 2: Wenn alle Äpfel Früchte sind und einige Früchte rot sind, sind dann alle roten Dinge Äpfel? (Antwort: Nein)

    3.2 Komponente 2: Zeitbasierte Hürden

    Der Einsatz von künstlichen Verzögerungen dient als psychologischer "Stolperstein", um automatisierte Klickreflexe zu durchbrechen.

    • Zweck: Unterbrechung von automatisierten und unbewussten Klickmustern.
    • Psychologische Wirkung: Die Wartezeit reaktiviert die bewusste Selbstkontrolle und gibt dem Nutzer einen Moment Zeit, die Notwendigkeit des Klicks zu überdenken ("Brauche ich das wirklich?").
    • Implementierungsvarianten: Ein "Countdown-Button", der erst nach Ablauf einer definierten Zeitspanne klickbar wird, ist die effektivste Methode. Eine optimale Dauer liegt bei 8-12 Sekunden – lang genug für eine kurze Reflexion, aber kurz genug, um keine übermäßige Frustration zu erzeugen.

    3.3 Komponente 3: Persistente Nutzereinstellungen (Cookie/Local Storage)

    Diese Komponente ist entscheidend, um den erfahrenen Nutzern Autonomie und Kontrolle zurückzugeben.

    • Zweck: Nutzern die dauerhafte Kontrolle über ihre persönlichen Anzeige-Präferenzen zu ermöglichen.
    • Psychologische Wirkung: Vermittelt Respekt und Wertschätzung gegenüber der Expertengruppe. Es ist ein klares Signal, dass ihre Präferenzen ernst genommen werden.
    • Optionen:
      • "Top-Experten-Status" / "Ignorier-Modus": Bietet einen permanenten Opt-out. Einmal aktiviert, werden alle KI-Inhalte für diesen Nutzer im Browser dauerhaft ausgeblendet. Die Speicherung erfolgt via Local Storage für eine persistente Einstellung.
      • "Einmal gelöst = 24h frei": Ein temporärer, komfortabler Zugang. Nach der erfolgreichen Lösung eines Captchas wird ein Cookie mit einer Gültigkeit von 24 Stunden (max-age=86400) gesetzt, das weitere Captcha-Abfragen für diesen Zeitraum unterbindet.

    3.4 Komponente 4: Serverseitige Zeitlogik (Gestaffeltes System)

    Eine serverseitige Logik steuert die Sichtbarkeit und Zugänglichkeit von KI-Inhalten basierend auf dem Alter eines Diskussionsthemas (Threads).

    • Zweck: Priorisierung der menschlichen Interaktion in der kritischen Anfangsphase eines neuen Themas.
    • Psychologische Wirkung: Gibt den menschlichen Experten explizit den "Vortritt". Die KI wird klar als ergänzendes Werkzeug positioniert, das erst dann eingreift, wenn die menschliche Diskussion bereits stattgefunden hat oder stagniert.
    • Beispiel-Logik: Eine zweistufige Logik ist optimal:
      1. 0-72 Stunden: Der KI-Link ist nicht sichtbar (außer für den Fragesteller), um den menschlichen Experten den Raum für die Erstantwort zu geben.
      2. >72 Stunden: Der Link wird für alle sichtbar, der Zugang erfordert jedoch die Lösung einer intellektuellen Captcha-Hürde.

    Die finale Empfehlung kombiniert diese Module zu einem kohärenten und psychologisch wirksamen Gesamtsystem.

    4.0 Empfohlenes Hybridsystem: Finale Implementierungsstrategie

    Das empfohlene Hybridsystem ist die optimale Lösung, um alle definierten Projektziele zu erreichen. Es kombiniert serverseitige Zeitlogik mit clientseitigen Hürden und personalisierten Einstellungen. Dieser Ansatz berücksichtigt die psychologischen Bedürfnisse aller Nutzergruppen und ist technisch mit überschaubarem Aufwand umsetzbar.

    4.1 Grundprinzipien der Strategie

    Das System basiert auf vier einfachen, aber wirkungsvollen Prinzipien:

    1. Experten-Vortritt: Menschliche Antworten haben in der Anfangsphase eines Themas immer absolute Priorität.
    2. Bewusste Entscheidung: Der Zugang zu KI-Inhalten erfolgt niemals passiv oder zufällig, sondern erfordert immer eine bewusste, kognitive Handlung.
    3. Autonomie der Experten: Etablierte Mitglieder erhalten die vollständige und dauerhafte Kontrolle über die Sichtbarkeit von KI-Inhalten in ihrer Benutzeroberfläche.
    4. Automatisierte Deeskalation: Mit zunehmendem Alter eines Themas sinken die Zugangshürden automatisch, sodass die KI als Archiv- und Ergänzungswerkzeug fungiert.

    4.2 Detaillierter User Flow

    Szenario 1: Initialphase eines Threads (0-72 Stunden)

    Beschreibung: In dieser kritischen Anfangsphase ist kein KI-Inhalt oder Link für andere Nutzer sichtbar, außer für den Fragesteller, der die Funktion aktiv gewählt hat.

    Ziel: Sicherstellung, dass menschliche Experten ohne Ablenkung oder Konkurrenzgefühl das erste Wort haben und die Diskussion prägen.

    Szenario 2: Mittlere Phase eines Threads (>72 Stunden)

    Beschreibung: Der Link zur KI-Analyse wird für alle Nutzer sichtbar. Ein Klick darauf öffnet ein modales Fenster mit einer intellektuellen Captcha-Hürde. Dieses Modal enthält auch die Option, KI-Inhalte dauerhaft auszublenden.

    UI-Darstellung: Nach Klick öffnet sich ein entsprechendes Modal mit Captcha-Frage und Opt-out-Option.

    Szenario 3: Der "Top-Experten-Status" ist aktiv

    Beschreibung: Wenn ein Nutzer die Option "KI dauerhaft ausblenden" gewählt hat, wird ein entsprechender Wert im localStorage des Browsers gespeichert. Bei allen zukünftigen Seitenaufrufen wird der Link zur KI-Analyse für diesen Nutzer in allen Threads vollständig ausgeblendet.

    Ziel: Den Experten ein garantiert frustfreies Erlebnis zu ermöglichen und ihren Wunsch nach Autonomie und einer auf menschliche Interaktion fokussierten Umgebung vollständig zu respektieren.

    4.3 Technische Umsetzung (Code-Beispiele)

    Die folgenden Code-Beispiele veranschaulichen die Kernkomponenten des Systems:

    • Fragenpool (JavaScript): Ein rotierender Fragenpool verhindert, dass Antworten auswendig gelernt werden.
    • Cookie-Prüfung (JavaScript): Prüft, ob ein Nutzer innerhalb der letzten 24 Stunden bereits ein Captcha gelöst hat.
    • Backend-Logik (PHP): Steuert serverseitig, ob und wie der KI-Link basierend auf dem Thread-Alter angezeigt wird.

    5.0 UI/UX-Formulierungsvorschläge

    Die Tonalität der Kommunikation rund um die Zugangshürden ist entscheidend für die Akzeptanz der Funktion. Das Wording muss Respekt vermitteln und darf nicht als Gängelung empfunden werden.

    5.1 Tonalität und Wording

    Die Analyse der verschiedenen Varianten zeigt, dass eine respektvolle, kollegiale Ansprache die beste Wirkung erzielt.

    Vergleich verschiedener Formulierungsvarianten für UI-Texte
    Variante Beispieltext & Analyse
    Variante A: Neutral-Sachlich Text: "Diese Analyse wurde automatisch generiert und ergänzt die menschlichen Antworten. Um sie anzuzeigen, lösen Sie bitte: ..." Analyse: Funktional, aber distanziert. Vermittelt keine besondere Wertschätzung für die Experten.
    Variante B: Respektvoll-Kollegial (Empfohlen) Text: "Hinweis für erfahrene Mitglieder: Die KI-Analyse ist primär für Fragesteller gedacht. Ihre praktische Erfahrung ist wertvoller als maschinell generierte Texte. Wenn Sie dennoch einen Blick darauf werfen möchten: ..." Analyse: Diese Variante ist klar zu bevorzugen. Sie spricht die Experten direkt an, würdigt ihre Kompetenz und rahmt die KI als sekundäres Werkzeug ein. Dies trägt maßgeblich zur Deeskalation bei.
    Variante C: Kurz & Knapp Text: "KI-Analyse freischalten? 3! 5! = [____]" Analyse: Effizient, aber unpersönlich. Ignoriert die emotionale Dimension des Konflikts vollständig.

    Schlussfolgerung

    Die Implementierung dieses Konzepts ist mehr als eine technische Fehlerbehebung; es ist eine strategische Investition in das Kernkapital von bau.de. Der Erfolg dieser Maßnahmen wird nicht nur in der Funktionalität, sondern im Return on Investment für die Community-Gesundheit gemessen. Diese Lösung sichert nicht nur die aktuelle Wissensbasis, sondern stärkt die langfristige strategische Position des Forums als führende Quelle für authentisches Bau-Fachwissen.

  7. Wenn KI das Forum betritt – Warum Experten damit Probleme haben und wie es besser gehen kann

    Foto von Gerhard Partsch, Prof. Dr.

    Warum Experten und KI aneinandergeraten: Ein Blick hinter die Kulissen eines Online-Forums

    Eine KI sollte unklare Fragen retten. Stattdessen verließ ein langjähriger Experte das Forum und nannte sie „nervtötende Bullshit-Maschine“. Zwischen Statusangst, „endlosem KI-Gesülze“ und dem Paradoxon, dass versteckte Antworten erst recht gelesen werden – dieser Beitrag zeigt: Die Einführung von KI ist keine technische, sondern eine menschliche Herausforderung.

    Berichtigung zum Video: Im Video wird gesagt, die KI habe die auf dem Kopf stehenden Fotos "nicht bemerkt" – das ist nicht korrekt. Tatsächlich wurden der KI diese Fotos gar nicht vorgelegt. Sie hatte also keine Möglichkeit, sie zu sehen oder zu bewerten.

    Quelle: https://youtu.be/ofx-WmywHJs

    • Name:
  8. Bin ich der einzige Berater, der sich zu KI in Bau.de äußern mag?

    Sind alle anderen schon weg?

    Es ist ja nicht zu leugnen, dass man von sehr vielen "alten" Mitstreitern, die teilweise seit über 25 Jahren hier als Berater tätig waren, immer weniger häufig etwas in diesem Forum liest. Ist das dem Alter geschuldet oder doch der "KI-nkurrenz"? ;-)

    Das pro-KI-Video in Bau.de fand ich ganz schön. Es lässt hoffen, dass sich vielleicht doch ein gemeinsamer Weg von MI und KI finden lässt.

    Ob der Einsatz von KI in diesem Forum "Mehrwert" oder "mehr Ärger" bedeutet, ist vermutlich egal. Wir werden uns damit abfinden müssen, denn vermutlich wird es niemand schaffen, dem Forumsbetreiber sein liebstes Spielzeug auszureden. Nehmen wir es also hin und schauen wir, was die Zukunft uns bringt.

  9. stellt euch mal KI in der Strafprozessordnung vor...........

    Also, da hat jemand den Tod (Abmeldung) eines Bauberaters recherchiert und dessen Honorar nicht bezahlt. KI stellt ein Mordmotiv fest, klagt an und verurteilt. Im letzten Moment klärt das ein anderer Baufachmann mit natürlicher Intelligenz auf und verhindert eine Verurteilung. An KI perlt der Hinweis "zu dumm" ab und KI macht weiter. Wenn aber viele Berater KI im Beratungsbereich ablehnen sind wir auf dem richtigen Weg. Ich lese den KI-Quatsch auch nicht mehr.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  10. @Kirschner: Fakten statt Fantasie

    Foto von Klaus Kirschner

    Ihr konstruiertes Szenario hat mit der tatsächlichen Funktionsweise der KI-Assistenz in diesem Forum absolut nichts zu tun. Die KI stellt niemanden unter Mordverdacht, klagt nicht an und verurteilt nicht.

    Wer sich nicht die Mühe macht, die tatsächlichen Fakten zu recherchieren, aber wilde Fantasien verbreitet, trägt nicht zu einer sachlichen Diskussion bei. Wenn Sie die KI-unterstützten Beiträge nicht lesen möchten, steht Ihnen das frei – ich habe gestern und heute Nacht viele, viele Stunden programmiert, damit Sie das nur noch unter einer ganz bewussten Entscheidung tun müssen / können:

    KI-Inhalte einsehen - wollen Sie das wirklich?!

    Bitte überprüfen und bestätigen Sie das Zutreffen der nachfolgenden Punkte für Sie – siehe YouTube-Erklärvideo

    • ☐ Ich möchte diese Inhalte ausschließlich aus eigenem Interesse, zur persönlichen Weiterbildung oder aus Neugier einsehen – ohne beruflichen, rechtlichen oder sicherheitsrelevanten Zweck.
    • ☐ Ich weiß, dass diese Inhalte KI-generiert sind und fehlerhaft oder unvollständig sein können.
    • ☐ Ich akzeptiere, dass das Lesen und Prüfen dieser Inhalte Zeit, Konzentration und Mühe erfordert und möglicherweise keine neuen Erkenntnisse bringt.
    • ☐ Diese Inhalte ersetzen keine fachliche Expertenmeinung. Sie dienen nur als Denkanstoß und dürfen nicht als Grundlage für rechtlich, technisch oder sicherheitsrelevante Entscheidungen genutzt werden.
    • ☐ Ich übernehme die volle Verantwortung für meine Entscheidungen und entbinde den Betreiber von jeglicher Haftung.
    • ☐ Ich prüfe die Inhalte kritisch und kontrolliere, ob sie fachlich korrekt sind.
    • ☐ Bei Unsicherheiten verpflichte ich mich, unbedingt eine qualifizierte Expertenmeinung einzuholen, bevor ich Entscheidungen treffe oder Inhalte umsetze.
    • ☐ Ich dokumentiere meine Prüfschritte in diesem Forum, damit andere Personen im Bedarfsfall meine Überlegungen nachvollziehen können.
    • ☐ Ich habe selbst recherchiert und bestätige, dass 65537 eine Primzahl ist, die in der RSA-Verschlüsselung weit verbreitet ist – z. B. überprüft mit ChatGPT, Grok, Claude, Deepseek.

    Erst nach Bestätigung aller Punkte werden Ihnen KI-generierte Inhalte angezeigt. So haben Sie die volle Kontrolle über das, was Sie lesen möchten.

    Diese umfangreiche Implementierung habe ich vorgenommen, damit jeder Nutzer selbst entscheiden kann, ob und unter welchen Bedingungen er KI-Inhalte sehen möchte. So kann jeder Nutzer transparent und eigenverantwortlich entscheiden, ob er diese zusätzliche Informationsquelle nutzen möchte oder nicht.

    • Name:
  11. Wie fünf KIs im BAU.DE-Forum aus einer einfachen Frage eine perfekte KI-Antwort generieren

    Foto von Klaus Kirschner

    Wie fünf KIs im BAU.DE-Forum aus einer einfachen Frage eine perfekte KI-Antwort generieren

    In unserem Video zeigen wir, wie das BAU.DE-Forum ein orchestriertes Team aus fünf spezialisierten KIs einsetzt, um aus einer einfachen Nutzerfrage eine sichere, strukturierte und umfassende KI-Antwort zu generieren. Jede KI hat dabei ihre eigene Rolle: vom Textoptimierer über den Sicherheitsinspektor, der Risiken wie Asbest oder Statikprobleme erkennt, bis hin zum Wissensarchitekten, der FAQs und Erklärungen ergänzt. Unterstützt werden sie vom SEO-Spezialisten, der sicherstellt, dass die Antwort auch gefunden wird, und vom Qualitätskontrolleur, der das Ergebnis final prüft. Besonders spannend ist die Advanced-Version, die automatisch erkennt, ob Laien oder Profis fragen, und die Antwort entsprechend anpasst. Dieses Zusammenspiel zeigt, wie KI heute nicht nur Texte erstellt, sondern echten Mehrwert, Sicherheit und Relevanz für Online-Wissen liefert.

    Quelle: https://youtu.be/dAFtM0vitxM

    • Name:
  12. KI - nützlich oder überflüssig?

    Mein Eindruck:

    In den letzten Jahren ist im Vergleich zu früheren Jahrzehnten sowohl die Nutzerfrequenz als auch die Beraterfrequenz deutlich zurück gegangen.

    Beraterfrequenz:

    BAU.DE hat tatsächlich eine lange Geschichte. In den ersten Jahren gab es hier rege Diskussionen und es flogen auch so manches mal die Fetzen. Dann wurde zur Verbesserung der Umgangsformen die Registrierung aller damaligen Berater verpflichtend und "Anonyme" durften als "wiki" nur noch zeitverzögert antworten. Diese Einschränkungen passten nicht jedem und dies hat in den Folgejahren in starkem Maße zu einer Einschränkung des Beraterkreises geführt. Die "Anonymen" blieben weitgehend weg und die "Registrierten Berater" wurden ruhiger und die Anzahl der Antworten wurde geringer. Neue Berater haben sich nicht in dem Maße registrieren lassen, wie sich alte Berater aus dem aktiven Dienst zurück gezogen haben. Habt ihr das auch so empfunden? Was ist die Intention des Forumsbetreibers im Umgang mi diesem "Problem"? Sollen jetzt KIs die entstandenen Lücken in den Reihen der menschlichen Berater füllen oder ergänzen?

    Nutzerfrequenz:

    Während in anderen Foren täglich zig neue Fragen online gehen, ist es hier in den letzten Jahren deutlich ruhiger geworden. Woran könnte das liegen? Ist der Zugang zum Forum für Ersties (neue Fragesteller) zu sperrig? Möglicherweise! Soll da zukünftig eine KI dem Baulaien beim Formulieren von Fachfragen helfen?

    Vielleicht könnte man das Forum durch ein moderneres Layout attraktiver machen und den Usern die Formatierung ihrer Texte ermöglichen auch ohne dass hier html-Befehle (für Zeilenumbrüche, Fettdruck oder kursiv) erforderlich sind?

  13. @Tilgner: Vielen Dank für diese Zusammenfassung

    Foto von Klaus Kirschner

    Sie zeigt nicht nur Ihre langjährige Erfahrung in diesem Forum, sondern auch Ihr tiefes Verständnis für die Historie und die Zusammenhänge. Gerade deshalb, weil Sie diese Expertise haben, berührt es mich umso mehr, dass Sie und andere REGs mir ein einfaches Telefonat verweigern.

    Ich frage mich ehrlich: Was habe ich getan, das ein solches Misstrauen rechtfertigt? Habe ich in fast 30 Jahren wirklich den Eindruck erweckt, gegen das Forum oder gegen Sie persönlich zu arbeiten? Das kann ich nicht nachvollziehen – und es schmerzt, dass es so weit gekommen ist.

    Ich würde mir wünschen, dass wir die Chance nutzen, im direkten Gespräch Missverständnisse auszuräumen und gemeinsam Lösungen zu finden.

    • Name:
  14. Der KI-Assistent für BAU.DE-Experten: Dein Fachwissen, besser formuliert. Du behältst die Kontrolle!

    Foto von Klaus Kirschner

    Der KI-Assistent für BAU.DE-Experten: Dein Fachwissen, besser formuliert. Du behältst die Kontrolle!

    Würdest du einen Assistenten einstellen, der deine Antworten "verbessert"? Genau diese Frage stellten sich Bauexperten beim neuen KI-Tool. 🤔

    Wir zeigen dir die Entstehungsgeschichte: Von den ersten Versuchen (KI als „Besserwisser") bis zur finalen Version, die genau das tut, was du brauchst – dein Fachwissen sichtbar machen und Zeit sparen.

    Erfahre, warum das Tool die Formulierung verbessert, aber den Inhalt zu 100 % dir überlässt. Transparenz und Kontrolle stehen immer an erster Stelle.

    🛠️ Was der KI-Assistent wirklich leistet (Mehrwert für Experten)

    Der Assistent geht weit über Rechtschreibprüfung hinaus. Er ist ein fokussierter, modularer Gedächtnisassistent, der die Qualität deiner Beiträge steigert:

    • Stil und Struktur: Er korrigiert Grammatik und verbessert die Lesbarkeit durch klare Absätze und Aufzählungen – ohne deinen Ton zu verändern
    • Schlüsselfragen: Er schlägt wirklich entscheidende Rückfragen vor, die oft vergessen werden, zum Beispiel die Abfrage des verfügbaren Budgets oder die rechtliche Genehmigung des Anbaus
    • Sicherheit zuerst: Er kann Warn- oder Merksätze hinzufügen, etwa den Asbest-Hinweis bei Altbauten oder Warnungen vor ineffizienter Dämmung
    • Praxisnahe Orientierung: Er liefert auf Wunsch eine Preis-Leistungs-Staffel für mögliche Lösungen (z. B. Infrarot vs. Split-Klima)

    🔒 Volle Kontrolle und Transparenz

    Beim "KI-Assistenten"-Modell bleibt die Kontrolle zu 100 % beim Experten:

    • Der Experte sieht alle Vorschläge in separaten, kurzen Blöcken
    • Er kann jeden Vorschlag übernehmen oder verwerfen
    • Der optimierte Text ist nur unwesentlich länger als das Original, um die Foren-Dynamik nicht zu stören
    • Das Wichtigste: Die KI bleibt der stille Assistent im Hintergrund

    Quelle: https://youtu.be/OZD5UOkX5B4

    • Name:
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