Drainageschacht tiefer setzen: Notwendigkeit, Kosten & Risiken bei hohem Grundwasser?
BAU-Forum: Keller

Drainageschacht tiefer setzen: Notwendigkeit, Kosten & Risiken bei hohem Grundwasser?

Hallo,
wir haben ein Haus mit Keller. Der Boden ist sehr lehmhaltig, es soll auch Schichtenwasser da sein. Ein Bodengutachten haben wir nicht machen lassen. Uns wurde geraten eine Drainage zu bauen. Dieses haben wir auch machen lassen. Die Drainage entspricht der Norm DINAbk. 4095 (wurde im Vertrag bestätigt). Es wurden blaue Stangenrohre mit Flies, Kies drunter und drüber, ein Kontrollschacht und ein Pumpenschacht (beide DNAbk. 300) verlegt.
Da wir nun schon die 3. Pumpe in 1 1/2 Jahren haben (Schwimmer verhakt sich mit Schlauch) und der Keller schon 2 mal nass war bzw. ist, hat der Drainagebauer uns einen größeren Schacht zugesagt (600 er).
Während des Baus stand die Bodenplatte häufig im Wasser. Nun meine Frage, ist es sinnvoll, wenn schon einmal aufgebuddelt wird, den neuen Schacht etwas tiefer als die Drainagerohre zu setzen, damit die Pumpe eher anfängt das Wasser abzupumpen? Wir dachten an 10  -  20 cm tiefer setzen.
Hoffentlich kann mir jemand helfen. Vielen Dank schon mal.
  • Name:
  • Rita H.
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Arbeiten an der Drainage können die Statik des Gebäudes beeinträchtigen.

    🔴 Gefahr: Hoher Wasserdruck kann zu Schäden an der Bodenplatte führen.

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    Ich beurteile die Situation anhand Ihrer Beschreibung. Da Sie von lehmhaltigem Boden und Schichtenwasser sprechen, ist eine funktionierende Drainage essenziell für den Schutz Ihres Kellers.

    🔴 Gefahr: Ein zu hoch liegender Drainageschacht kann seine Funktion nicht optimal erfüllen, was zu Feuchtigkeitsschäden im Keller führen kann. Dies kann die Bausubstanz gefährden und Schimmelbildung begünstigen.

    Ich empfehle folgende Vorgehensweise:

    • Prüfung der aktuellen Situation: Lassen Sie von einem Fachmann (Drainagebauer oder Tiefbauer) prüfen, ob der aktuelle Drainageschacht tatsächlich zu hoch liegt.
    • Berücksichtigung der DINAbk. 4095: Die Drainage muss gemäß DIN 4095 fachgerecht ausgeführt sein. Der Fachmann kann überprüfen, ob dies der Fall ist.
    • Bodengutachten: Auch wenn Sie bisher keines haben, kann ein Bodengutachten nachträglich sinnvoll sein, um die genauen Bodenverhältnisse und den Grundwasserstand zu ermitteln.
    • Tieferlegung des Schachts: Wenn der Schacht tatsächlich zu hoch liegt, kann er tiefer gesetzt werden. Dies ist jedoch ein aufwändigerer Eingriff, der sorgfältig geplant werden muss.
    • Pumpenschacht prüfen: Kontrollieren Sie regelmäßig den Pumpenschacht auf Verunreinigungen und Funktionstüchtigkeit der Pumpe.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen erfahrenen Drainagebauer, um die Situation vor Ort zu beurteilen und ein Angebot für die notwendigen Maßnahmen einzuholen. Klären Sie, ob ein Bodengutachten sinnvoll ist.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drainage
    Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von überschüssigem Wasser im Erdreich, um Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht aus Drainagerohren, einem Drainageschacht und gegebenenfalls einer Pumpe.
    Verwandte Begriffe: Dränanlage, Dränrohr, Sickerschacht.
    Drainageschacht
    Der Drainageschacht ist ein Sammelbecken für das Wasser, das von den Drainagerohren abgeleitet wird. Er dient dazu, das Wasser zu sammeln und entweder in die Kanalisation oder in ein Versickerungsbecken weiterzuleiten.
    Verwandte Begriffe: Kontrollschacht, Pumpenschacht, Revisionsschacht.
    DIN 4095
    Die DIN 4095 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Planung, Ausführung und Wartung von Dränanlagen festlegt. Sie dient als Grundlage für eine fachgerechte Ausführung der Drainage.
    Verwandte Begriffe: Norm, Richtlinie, Baubestimmung.
    Schichtenwasser
    Schichtenwasser ist Wasser, das sich in wasserleitenden Schichten im Erdreich sammelt. Es kann durch Niederschläge oder Grundwasser gespeist werden und zu Feuchtigkeitsproblemen in Gebäuden führen.
    Verwandte Begriffe: Grundwasser, Sickerwasser, Oberflächenwasser.
    Pumpenschacht
    Ein Pumpenschacht ist ein Schacht, in dem eine Pumpe installiert ist, die das Wasser aus der Drainage abpumpt, wenn das natürliche Gefälle nicht ausreicht, um das Wasser abzuleiten. Dies ist oft bei tief liegenden Kellern der Fall.
    Verwandte Begriffe: Hebeanlage, Abwasserpumpe, Tauchpumpe.
    Lehmboden
    Lehmboden ist eine Bodenart, die einen hohen Anteil an Tonmineralen enthält. Er ist oft schlecht wasserdurchlässig und kann daher zu Staunässe führen. Dies macht eine Drainage besonders wichtig.
    Verwandte Begriffe: Tonboden, Sandboden, Humusboden.
    Bodenplatte
    Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes, die direkt auf dem Erdreich aufliegt. Sie muss wasserdicht sein, um das Eindringen von Feuchtigkeit in den Keller zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Kellerboden, Sohlplatte.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Drainageschacht und wozu dient er?
      Ein Drainageschacht ist ein Teil einer Drainageanlage, die dazu dient, überschüssiges Wasser im Erdreich abzuleiten und so Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen. Er sammelt das Wasser aus den Drainagerohren und leitet es entweder in die Kanalisation oder in ein Versickerungsbecken weiter.
    2. Warum ist die Tiefe eines Drainageschachts wichtig?
      Die Tiefe des Drainageschachts ist entscheidend, um sicherzustellen, dass das Wasser effektiv abgeleitet wird. Wenn der Schacht zu hoch liegt, kann das Wasser nicht richtig abfließen, was zu Feuchtigkeitsproblemen im Keller führen kann.
    3. Was sind die Anzeichen für einen nicht funktionierenden Drainageschacht?
      Anzeichen für einen nicht funktionierenden Drainageschacht können feuchte Wände im Keller, Schimmelbildung, Wasseransammlungen im Garten oder eine ständig laufende Drainagepumpe sein.
    4. Wie oft sollte ein Drainageschacht gewartet werden?
      Ein Drainageschacht sollte mindestens einmal jährlich gewartet werden. Dabei sollten Ablagerungen entfernt, die Funktion der Pumpe überprüft und die Rohre auf Verstopfungen kontrolliert werden.
    5. Was kostet es, einen Drainageschacht tiefer zu setzen?
      Die Kosten für das Tieferlegen eines Drainageschachts können stark variieren, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten, der Tiefe, um die der Schacht versetzt werden muss, und den erforderlichen Erdarbeiten. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen.
    6. Welche Rolle spielt die DIN 4095 bei der Drainage?
      Die DIN 4095 ist die Norm für die Planung, Ausführung und Wartung von Dränanlagen. Sie legt unter anderem fest, wie Drainagerohre verlegt werden müssen, welche Materialien verwendet werden dürfen und wie der Drainageschacht aufgebaut sein muss.
    7. Was ist Schichtenwasser und warum ist es problematisch?
      Schichtenwasser ist Wasser, das sich in wasserleitenden Schichten im Erdreich sammelt. Es kann problematisch sein, wenn es in den Keller eindringt und dort Feuchtigkeitsschäden verursacht. Eine Drainage soll das Schichtenwasser ableiten.
    8. Kann ich einen Drainageschacht selbst tiefer setzen?
      Ich rate dringend davon ab, einen Drainageschacht selbst tiefer zu setzen. Dies ist eine komplexe Aufgabe, die Fachkenntnisse und Erfahrung erfordert. Unsachgemäße Arbeiten können die Funktion der Drainage beeinträchtigen und zu Schäden am Gebäude führen.

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  2. Drainage: Ungünstige Schachtlösung – Übergabeschacht DN 1000!

    Ich lese etwas von 2 DNAbk. 300er Schächten
    Aber kein Übergabeschacht.
    Ich halte die Lösung für ungünstig.
    Sie können maximal die Pumpe "reinhängen"
    Eine Dränung soll in eine, Übergabeschcht, mind. DN 1000 enden. Hier kann dann (wenn's Notwendig ist) eine Pumpe installiert werden. Dann sollte aber auch eine Alarmanlage installiert werden, um genau den Problemen vorzubeugen, welche Sie bisher hatten.
    Link zum Thema:
  3. Drainageschacht: Kontrollschacht-Anforderungen nach DIN-Normen

    Übergabeschacht
    Danke für die Antwort.
    Richtig. Ich habe 2 Schächte DNAbk. 300, einen Kontrollschacht. In dem anderen ist die Pumpe, somit Übergabeschacht.
    Ich habe mir Ihren Link angesehen. Eigentlich müsste ich ja dann an jeder Ecke des Hauses einen Kontrollschacht haben und dann einen Schacht DN 1000 (da könnte man wenigstens reinsteigen). Kann ich von dem Drainagebauer verlangen, dass er mir jetzt einen Schacht DN 1000 einbaut. Ich habe von ihm schriftlich bestätigt bekommen, dass die Drainage nach DINAbk. 4095 gebaut wurde.
    Ist die DIN 4095 eigentlich nur käuflich zu erwerben oder auch sonst noch wo zu finden?
    • Name:
    • Rita H.
  4. DIN-Normen: Bezugsquellen und relevante Informationen für Drainage

    DINen gibt es bei Beuth
    somit nur käuflich zu erwerben.
    Gehen Sie davon aus, dass das wesentlichste bei mir schon (natürlich nicht Wortwörtlich) zu erlesen ist.
    Ansonsten:
  5. Drainage: Pumpen-Alternativen für enge Schächte ohne Schwimmer

    auch andere Pumpe
    Hallo,
    abgesehen davon, dass es nicht danach aussieht, dass die DINAbk. 4095 eingehalten wurde, so ist in solch engen Schächten eine Pumpe mit herkömmlichem Schwimmer ohnehin fehl am Platze. Es gibt doch auch leistungsfähige Pumpen mit integriertem Schwimmer. Da kann sich dann auch nichts verharken. Bei einem 1-Meter-Schacht können Sie auch herkömmliche Pumpen nehmen.
    Wenn Sie ein Wasserproblem im Keller haben, wenn die Pumpe versagt, dann sieht es auch ganz nach einem anderem Lastfall aus. Sind Sie sicher, dass Ihre Kellerwand darauf ausgerichtet ist?
    Viele Grüße
    • Name:
    • Dirk Trost
  6. DIN 18195-4: Dränung als Abdichtung gegen Sickerwasser

    Der Sinn einer Dränung ist, nach DINAbk. 18195-4 ...
    Der Sinn einer Dränung ist, nach DIN 18195-4 "Bauwerksabdichtungen; Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit (Kapillarwasser, Haftwasser) und nichtstauendes Sickerwasser an Bodenplatten und Wänden; Bemessung und Ausführung  -  2000/08" abdichten zu können, obwohl ohne Dränung, Wasser nach DIN 18195-6 "Bauwerksabdichtungen; Abdichtung gegen von außen drückendes Wasser und aufstauendes Sickerwasser;  -  2000/08", hier dann aufstauendes Sickerwasser ansteht.
    Wenn die Dränung dann aber versagt, ist / könnte die Abdichtung auch versagen.
    Ergo:
    Wenn die Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser geplant und ausgeführt worden wäre, hätte es keiner Dränung bedurft.
    Aber wer kennt sich schon mit solchen Feinheiten aus ;-(
  7. Kellerabdichtung: Horizontale & vertikale Abdichtung – Erfahrungen

    Kellerabdichtung
    Hallo,
    unser Keller hat eine "normale" Abdichtung. Lt. Werkvertrag: 2 waagerechte Isolierungen gegen aufsteigende Feuchtigkeit, unter der Sohlplatte eine PE-Kunststoff-Folie, Hohlkehle, im erdbedeckten Bereich der Kelleraußenwände wird eine senkrechte Abdichtung mit Dickbeschichtung gegen Erdfeuchte und nicht drückendes Wasser aufgebracht.
    Wir haben auf Anraten des Bauleiters und des einen Maurers (Chef von der Maurergruppe) eine Drainage eingebaut. War wohl ein Fehler, wir hätten wohl besser die bessere Abdichtung nehmen sollen.
    @Mark Carden
    Verstehe ich es richtig =>
    normale Abdichtung (nicht drückendes Wasser) und Drainage,
    oder
    bessere Abdichtung (drückendes Wasser) keine Drainage
    Das hat beides das gleiche Ergebnis. Es sollte zumindest im Normalfall das gleiche Ergebnis haben.
    Vielen Dank schon mal.
    • Name:
    • Rita H.
  8. Drainagefunktion: Trockener Keller vs. Lastfall-Absicherung

    Solange die Dränung funktionier, hat es das selbe ...
    Solange die Dränung funktionier, hat es das selbe Ergebnis.
    = Trockener Keller.
    Sollte Die Dränung versagen und es ist nicht gegen den dann anstehende Lastfall gesperrt worden, kann die Absperrung versagen und der Keller wird nass.
    Nach diesem hört es sich nun bei Ihnen an.
    PS: Die PE Folie unter der Bodenplatte ist keiner Abdichtung, sondern eine Trennschicht  -  mehr nicht.
    1. Als nächstes stellt sich die Frage nach der Höhenlage der Dränrohre (sicherlich falsch angeordnet)
    2. Dann die Frage nach einer Flächendränung unter der BP (wenn der Baugrund nicht wasserundurchlässig ist)
    3. Dann die Frage ob überhaupt geplant wurde
    4. usw. ca. 87,5 Fragen
    Nun zu Ihrer ersten Frage:
    Es wäre Sinnvoll sich jemanden dazu zunehmen, der weiß wie Drainageanlagen erstellt werden.
    Kostet zwar Geld, hilft Ihnen aber hier sicherlich weiter.
    Ich hoffe es ist mir keiner Böse, wenn ich zu jemanden meines gleichen raten würde.
    Eine öbuvAbk. Sachverständige des Maurer u. Betonbauerhandwerks.
    Schließlich sind es meistens Rohbauer, welche Dränungen bauen.
  9. Drainageplanung: Dränrohre, Bodenplatte & Bodengutachten-Mangel?

    Guten Morgen! 1. Die Dränrohre wurden seitlich der ...
    Guten Morgen!
    1. Die Dränrohre wurden seitlich der Bodenplatte verlegt.
    2. Unter der Bodenplatte wurde keine Flächendränung gemacht  -  Lehmboden (wurde uns auch nicht gesagt bzw. überhaupt darüber gesprochen, wusste gar nicht, dass es sowas gibt zu dem Zeitpunkt)
    3. Geplant wurde wohl auch nicht. Der Bauleiter der Firma hat gemeint, Bodengutachten brauchen wir nicht, wir schauen uns die Baugrube an. Und dann hat der Maurer gemeint, wir brauchen eine Dränung und ich musste innerhalb einer Woche jemanden finden der das macht. Alles ziemlich blöd gelaufen.
    Also die Dränrohre sind neben der Bodenplatte und ich habe gerade ausgemessen, dass der Schacht ca. 30 cm tiefer als die Dränrohre liegen muss. Ist die Schachttiefe ausreichend?
    Sie haben sicherlich recht mit den Sachverständigen, aber uns ist leider im Moment das Geld ausgegangen. Ich hoffe, dass ich mit meinem Wissen was ich von Ihnen bekomme, dem Drainagebauer sagen zu können wie er es bauen muss. Wenn ich ihm mit einem Sachverständigen noch auf die Pelle rücke, stellt er sich womöglich noch quer und wir müssten es noch vor Gericht austragen. Im Moment ist er noch bereit uns einen größeren Schacht zu setsen und den Keller trocken zu bekommen. Ich hoffe, das er seine Meinung nicht noch ändert.
    Wenn er anfängt sich quer zu stellen, werden wir selbstverständlich einen Sachverständigen und einen Rechtsanwalt hinzuziehen.
    • Name:
    • Rita H.
  10. Kellerabdichtung: Ursachen für Wassereintritt – Faktencheck

    Falsche Denke
    Fakt ist, ihre Abdichtung ist (nun?) kaputt.
    Sonst würde kein Wasser reinkommen.
    Es sein denn, es kommt über Bauteildurchdringungen der Sohle etc.
  11. Kellerabdichtung: Schaden durch Drainagebauer – Haftung prüfen!

    Abdichtung
    Es ist Wasser reingekommen. Heißt das => Abdichtung kaputt und es kommt immer wieder Wasser rein?
    Sachverständiger => alles überprüfen lassen (Haus ausbuddeln)
    Wenn der Sachverständige feststellt, dass die Abdichtung kaputt ist, muss dann der Drainagebauer den Schaden übernehmen? Nicht nur die kaputte Dichtung, sondern auch Pflaster wieder setzen usw.
    Wenn Abdichtung heile (was wahrscheinlich ja nicht der Fall ist) würden wir den Sachverständigen zahlen.
    Der eine Mann von der Trocknungsfirma meinte, dass eine Abdichtung nie 100 %ig in Ordnung ist. Es gibt immer Haarrisse.
    Frage: Wie lange dauert es bis eine Dämmung anfängt zu schimmeln? Am 13.12. haben wir den Schaden festgestellt. Ich mache mir wegen evtl. Schimmel sorgen.
    Wie geht man denn dann in einem solchen Fall vor?
    Sachverständigen zur Überprüfung hinzuziehen und dann evtl. Klagen?
    Mir wurde gesagt, wenn die Drainage nicht richtig gebaut wurde, würde ein "eingebauter Mängel" vorliegen und der Drainagebauer wäre 30 Jahre in der Gewährleistung. Ist das richtig?
    Vielen Dank für Ihre Mühe mir zu helfen.
    • Name:
    • Rita H.
  12. Drainage-Mängel: Sachverständiger-Gutachten für Beweissicherung

    Einiger Ihrer Fragen darf ich nicht beantworten. Denn ...
    Einiger Ihrer Fragen darf ich nicht beantworten.
    Denn dann wurde ich Rechtsberatung betreiben.
    Wenn jemand behauptet, eine Abdichtung im 3. Jahrtausend erstellt hat immer Haarrisse, dann weiß zumindest ich, was ich von so einem zu halten habe.
    Ein Sachverständiger stellt fest.
    Was Sie dann mit den Feststellungen betreiben, obliegt Ihnen.
    Sie haben dann aber den Beweis angetreten, dass eine Undichtigkeit vorliegt, wenn dieses so wäre.
    Das Wasser muss ja irgendwie reinkommen.
    Ob die Undichtigkeit schon vorher vorlag  -  dann dem Abdichter anzulasten wäre, oder aber erst nachher durch eine Fehlfunktion der Dränung, mag ich aus der Entfernung nicht abschätzen zu können.
    Nehmen Sie einen Drän- und Abdichtunkspezialisten.
    Ich habe hier schon so viel Sch ... zu lesen müssen.
    Die 30 Jahre können Sie vergessen, .
    Der haftet so lange wie die Gewährleistungsfrist läuft.
    2,4 oder 5 Jahre im Regelfall, der Vertragsart und wann abgeschlossen.
    Lansam wird der Thread sehl lang.
    Sie dürfen mich aber gerne anrufen wenn noch technische Fragen bestehen.
    Telefonnummer ist im Profil hinterlegt.
    Sie wären nicht die erste die davon Gebrauch macht
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Drainageschacht tiefer setzen: Kosten, Risiken & DINAbk.-Anforderungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung einer Drainage gemäß DIN 4095, insbesondere im Hinblick auf Schachttiefen, Pumpenauswahl und Abdichtung des Kellers. Es wird die Notwendigkeit eines Übergabeschachts DNAbk. 1000 sowie die Problematik von herkömmlichen Schwimmerpumpen in zu kleinen Schächten thematisiert. Die Bedeutung einer fachgerechten Abdichtung gegen drückendes Wasser wird hervorgehoben, ebenso wie die Rolle eines Sachverständigen bei der Feststellung von Mängeln.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Drainage: Ungünstige Schachtlösung – Übergabeschacht DN 1000! ist eine ungünstige Schachtlösung gegeben, wenn kein ausreichender Übergabeschacht (mind. DN 1000) vorhanden ist, was die Installation einer Alarmanlage bei Pumpenbetrieb erschwert.

    ✅ Zusatzinfo: DIN 18195-4: Dränung als Abdichtung gegen Sickerwasser erklärt, dass eine Dränung nach DIN 18195-4 dazu dient, eine Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit und nichtstauendes Sickerwasser zu ermöglichen. Die korrekte Ausführung ist entscheidend für einen trockenen Keller.

    🔴 Risiko: Wird die Drainage nicht fachgerecht ausgeführt oder versagt sie, kann dies zu Schäden an der Kellerabdichtung führen, wie in Drainagefunktion: Trockener Keller vs. Lastfall-Absicherung erläutert wird. Eine fehlende Absicherung gegen den Lastfall kann zu Wassereintritt in den Keller führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Sachverständigen hinzuzuziehen, um die Ausführung der Drainage und die Kellerabdichtung zu überprüfen, wie im Beitrag Kellerabdichtung: Schaden durch Drainagebauer – Haftung prüfen! angeraten wird. Dieser kann feststellen, ob Mängel vorliegen und wer für eventuelle Schäden haftet. Zudem sollte geprüft werden, ob die Drainage der DIN 4095 entspricht und ob ein Bodengutachten vorliegt, um die Notwendigkeit einer Flächendränung unter der Bodenplatte zu beurteilen (siehe Drainageplanung: Dränrohre, Bodenplatte & Bodengutachten-Mangel?).

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