Undichte Bodenplatte sanieren: Pumpensumpf als Lösung? Ursachen, Kosten & Risiken
BAU-Forum: Keller

Undichte Bodenplatte sanieren: Pumpensumpf als Lösung? Ursachen, Kosten & Risiken

Hallo zusammen,
wir haben in unserem Haus (Baujahr 1957) Probleme mit Feuchtigkeit im Keller. Das Haus steht am einem Hanggrundstück. Etwa 3 mal im Jahr bilden sich Pfützen auf der Bodenplatte (kein Estrich vorhanden, sondern nur Betonboden, der direkt auf Lehm gegossen wurde). Dieses geschieht nur dann, wenn es lange Zeit geregnet hat und sich der Hang (Acker und Weideland oberhalb unseres Grundstückes) vermutlich so richtig mit Wasser vollgesogen hat.
Vor zwei Jahren haben wir schon den Keller rundherum aufgraben lassen, eine Drainage einbauen lassen und eine Horizontal- und Vertikalabdichtung (Horizontalabdichtung, Vertikalabdichtung) einbauen lassen. Die Wände scheinen nun dicht zu sein. Und das Wasser müsste durch die Draingae auch abfließen können. Aber dies Maßnmahme hatte überhaupt keinen Erfolg, auch nicht die anschließende Tieferlegung der Drainage.
Ich vermute, dass eine Wasserader unter der Bodenplatte verläuft, denn wenn sich Pfützen im Keller bilden, steigt das Wasser zunächst in Bohrlöchern auf, die ich zum Test an den Stellen, an denen sich die Pfützen bilden, in die Bodenplatte gebohrt habe.
Am Ende unseres Grundstückes entspringt eine Quelle aus dem Boden, die das ganze Jahr ununterbrochen Wasser fördert. Ich vermute, dass es sich um die gleiche Wasserader handelt.
Im letzten Keller hangabwärts (ein Anbau, dessen Bodenplatte sowieso erneuert werden muss) habe ich vor mehreren Wochen den Betonboden entfernt und ein ca. 1,3 m tiefes Loch gegraben in der Hoffnung auf Wasser zu stoßen, aber das Loch war trocken. Vor einer Woche (es hatte ein paar Tage geregnet) war das Loch bis etwa 50 cm unter der ehemaligen Bodenplatte voll Wasser gelaufen. Nach dem Abpumpen des Wasser lief das Loch innerhalb von 2 Stunden wieder voll. Man konnte auch sehen, dass das Wasser von hangaufwärts her kam, also unter den anderen Kellern her.
Nun ist meine Frage, wie wir den Keller trocken bekommen können.
Ich überlege, an der Stelle, an der ich das Loch gegraben habe, zunächst Betonringe einzubauen und dann eine Tauchpumpe einzubauen, die mit Schwimmerschalter das Wasser abzupumpen. Das Loch könnten wir ja mit einem Schachtdeckel zu machen.
In der Tiefe (1,3 m) eine Drainage hangabwärts zu legen scheidet aus, da wir bestimmt einen 30-40 m langen Graben ausheben müssten, bis wir an die Erdoberfläche kommen. Meine Hoffnung ist, dass durch das Abpumpen das Wasser auch in den anderen Kellern wegbleibt.
Könnte das funktionieren? Oder könnten wir, wenn das nicht klappt im Hauptkeller, wo sich immer die Pfützen bilden, auch ein solches Loch graben? Was müsste dabei beachtet werden?
Hoffentlich habe ich niemanden durch meinen langen Beitrag verschreckt. Ich freue mich über jede Antwort.
  • Name:
  • Michael
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unkontrollierter Wassereintritt kann die Statik des Gebäudes beeinträchtigen. Eine statische Prüfung ist ratsam.

    🔴 Gefahr: Schimmelbildung durch Feuchtigkeit kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Entfernung nur durch Fachbetrieb.

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    Ich verstehe, dass Sie Probleme mit Feuchtigkeit im Keller Ihres Hauses haben. Da die Bodenplatte undicht ist und Pfützenbildung auftritt, ist es wichtig, die Ursache zu finden, bevor man über einen Pumpensumpf nachdenkt.

    🔴 Gefahr: Eine undichte Bodenplatte kann die Bausubstanz schädigen und zu Schimmelbildung führen. Dies kann gesundheitliche Probleme verursachen und die Wohnqualität erheblich beeinträchtigen.

    Ein Pumpensumpf kann kurzfristig helfen, das Wasser abzuleiten, behebt aber nicht die Ursache des Problems. Mögliche Ursachen für die Undichtigkeit sind:

    • Fehlende oder defekte Horizontalsperre
    • Aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich
    • Hangwasser, das gegen die Bodenplatte drückt
    • Risse in der Bodenplatte

    Ich empfehle folgende Schritte:

    1. Ursachenforschung: Lassen Sie von einem Fachmann (Bauingenieur, Architekt mit Schwerpunkt Sanierung) eine genaue Analyse der Ursachen durchführen.
    2. Abdichtung: Je nach Ursache kommen verschiedene Abdichtungsmaßnahmen in Frage (z.B. Horizontalsperre, Vertikalabdichtung, Injektionsverfahren).
    3. Drainage: Eine funktionierende Drainage kann helfen, das Wasser vom Haus fernzuhalten.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie einen Pumpensumpf installieren, lassen Sie die Ursache der Feuchtigkeit von einem Fachmann klären und geeignete Sanierungsmaßnahmen empfehlen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bodenplatte
    Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes und bildet den Abschluss zum Erdreich. Sie besteht meist aus Stahlbeton und muss wasserdicht sein, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Kellerboden, Estrich
    Pumpensumpf
    Ein Pumpensumpf ist ein Schacht im Keller, in dem sich eindringendes Wasser sammelt und von einer Pumpe automatisch abgepumpt wird. Er dient dazu, den Keller trocken zu halten, behebt aber nicht die Ursache des Wassereintritts.
    Verwandte Begriffe: Tauchpumpe, Drainage, Kellerentwässerung
    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die in die Wand eingebracht wird, um aufsteigende Feuchtigkeit zu verhindern. Sie ist besonders wichtig bei älteren Gebäuden ohne oder mit defekter Abdichtung.
    Verwandte Begriffe: Vertikalsperre, Abdichtung, Injektion
    Drainage
    Eine Drainage ist ein System von Rohren, das um das Gebäude verlegt wird, um das Wasser vom Haus wegzuleiten. Sie verhindert, dass sich Wasser am Fundament staut und in den Keller eindringt.
    Verwandte Begriffe: Sickerschacht, Entwässerung, Oberflächenwasser
    Kapillarwirkung
    Kapillarwirkung ist die Fähigkeit von Flüssigkeiten, in engen Spalten und Röhren entgegen der Schwerkraft aufzusteigen. Im Zusammenhang mit Gebäuden bezieht sich dies auf das Aufsteigen von Feuchtigkeit in den Wänden.
    Verwandte Begriffe: Aufsteigende Feuchtigkeit, Poren, Saugfähigkeit
    Injektionsverfahren
    Das Injektionsverfahren ist eine Methode zur nachträglichen Abdichtung von Wänden und Bodenplatten. Dabei werden spezielle Dichtungsmittel in die Bausubstanz injiziert, um Risse und Poren zu verschließen.
    Verwandte Begriffe: Rissverpressung, Abdichtung, Sanierung
    Schimmel
    Schimmel ist ein Pilz, der sich bei hoher Luftfeuchtigkeit und organischen Materialien bildet. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und sollte von einem Fachmann entfernt werden.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Sporen, Mykotoxine

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was ist ein Pumpensumpf und wie funktioniert er?
      Antwort: Ein Pumpensumpf ist ein Schacht, der in den Kellerboden eingelassen wird. Eindringendes Wasser wird dort gesammelt und automatisch von einer Tauchpumpe abgepumpt, um den Keller trocken zu halten. Ein Schwimmerschalter steuert die Pumpe.
    2. Frage: Welche Alternativen gibt es zum Pumpensumpf?
      Antwort: Alternativen sind die Ursachenbekämpfung durch Abdichtung von außen (Erdberührung) oder innen (Injektion), die Verbesserung der Drainage oder die Installation einer Horizontalsperre. Diese Maßnahmen sind oft nachhaltiger als ein Pumpensumpf.
    3. Frage: Kann ich einen Pumpensumpf selbst einbauen?
      Antwort: Der Einbau eines Pumpensumpfes ist prinzipiell möglich, erfordert aber handwerkliches Geschick und Kenntnisse im Umgang mit Beton und Pumpentechnik. Ich empfehle, den Einbau von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen, um Fehler zu vermeiden.
    4. Frage: Welche Kosten entstehen für den Einbau eines Pumpensumpfes?
      Antwort: Die Kosten für den Einbau eines Pumpensumpfes variieren je nach Größe des Schachts, Art der Pumpe und den örtlichen Gegebenheiten. Rechnen Sie mit Kosten zwischen 1.500 und 5.000 Euro.
    5. Frage: Wie oft muss ein Pumpensumpf gewartet werden?
      Antwort: Ein Pumpensumpf sollte regelmäßig gewartet werden, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten. Die Pumpe sollte jährlich gereinigt und auf Verschleiß geprüft werden. Der Schacht sollte ebenfalls regelmäßig von Ablagerungen befreit werden.
    6. Frage: Was ist eine Horizontalsperre?
      Antwort: Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die in die Wand eingebracht wird, um aufsteigende Feuchtigkeit zu verhindern. Sie kann nachträglich durch verschiedene Verfahren (z.B. Injektion, Mauersägeverfahren) eingebaut werden.
    7. Frage: Was bedeutet "aufsteigende Feuchtigkeit"?
      Antwort: Aufsteigende Feuchtigkeit entsteht, wenn Wasser aus dem Erdreich durch Kapillarwirkung in den Wänden nach oben steigt. Dies tritt häufig bei älteren Gebäuden ohne oder mit defekter Horizontalsperre auf.
    8. Frage: Wie erkenne ich Schimmel im Keller?
      Antwort: Schimmel im Keller äußert sich durch muffigen Geruch, dunkle Flecken an Wänden und Decken oder Ausblühungen. Bei Verdacht auf Schimmel sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, um die Art des Schimmels zu bestimmen und geeignete Sanierungsmaßnahmen einzuleiten.

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  2. Pumpensumpf: Risiken für die Haus-Statik durch Feinstkorn?

    solange die Statik des Hauses nicht gestört wird,
    könnte das ein Weg sein, Ist halt eine Bastlerlösung, aber du sorgst ja mit der Pumpe für eine gewisse Absenkung/Entspannung des Schichten- / Grundwassers. Aufpassen muss man, dass durch das Pumpen kein Feinstkorn aus dem Boden ausgetragen wird, denn dann könnte die Gründung des Hauses Schaden nehmen. Und rechtlich sollte man prüfen, ob dies einer Genehmigung benötigt. Dann wird es allerdings schwer mit Bastlerlösungen.
  3. Schleierinjektion: Lösung zur Abdichtung undichter Bodenplatten?

    Schleierinjektion
    Mit einer Schleierinjektion könnte das Problem gelöst werden.
    MfG
  4. Schleierinjektion: Statik-Risiken bei undichter Bodenplatte!

    Foto von Edmund Bromm

    Was sollte hier mit einer Schleierinjektion zu lösen sein?
    Wenn Sie die statischen Zustände nicht ändern können, dann lassen Sie keine Abdichtung (sonst wird es eine schleierhafte Injektion) durchführen. Einen solchen Rat bekommen Sie nur von unqualifizierten sogenannten Bautenschützern.
    Und lassen Sie sich auch nicht auf irgendwelche Versprechungen ein, sondern verlangen Sie immer Versicherungsschutz (der Versicherungsgesellschaft) gegen genau diese Problematik. Verlassen Sie sich nicht auf allgemeine Zusagen der Firmen.
    Ich nehme an, dass dieses Haus nicht gegen drückendes Wasser geplant wurde und somit auch nicht die dementsprechenden Bewehrungen und Sicherheiten gegen Wasserdruck eingebaut wurden.
    Jetzt haben Sie eine Entlastung durch den freien Ablauf, somit wird nichts aufgestaut.
    Wenn Sie davon ausgehen, dass sich das Wasser (bedingt durch die Hanglage auf einen Meter stauen könnte) müssten Sie innen > 50 cm hoch Beton auffüllen um einen Gegendruck aufzubauen. Sonst schwemmt es Ihnen alles auf.
    Und, wenn dann 101 cm hoch das Wasser stehen würde, wäre wieder alles umsonst. Abgesehen von den seitlichen Anschlüssen die nur sehr aufwändig dicht zu bekommen sind. Wenn das Wasser weniger hoch aufgestaut wird, dann eben auch nur die Hälfte aus Beton.
    Den Pumpensumpf habe ich schon oft empfohlen und auch eingebaut.
    Auch wenn es eine zugegeben "primitive" Art ist, so ist sie jedoch sicher.
    Weiter rate ich Ihnen noch zu einem Stromaggregat, denn es ist oft so  -  bei einem Unwetter fällt auch oft der Strom aus. Und da hilft dann auch kein Pumpensumpf mit Pumpe.
    Und weiter, kann nicht auch ein Teil des Wassers durch Kondensation entstehen? Denn immer dann, wenn es längere Zeit regnet steigt auch die Luftfeuchte an.
    Wichtig war sicher die Prüfung bzw. Öffnung der Bodenfläche um den Wasserstand zu kontrollieren zu können. Somit sieht man wenigstens wie hoch das Wasser und auch  -  wann es ansteigt.
    Um etwas mehr Sicherheit zu bekommen, wäre es auch gut dieses Problem mit einem Fachmann/Frau vor Ort nochmals zu erörtern und mögliche Alternativen zu besprechen.
    Die Kosten für eine Pumpe haben Sie jedenfalls im Griff alles andere bleibt mit vielen Fragezeichen.
    Dabei denke ich an eine innenliegende Drainanlage evtl. mit freien Ablauf und einer Hebeanlage etc.
    Es gibt bei uns im Oberland (in der hügeligen Voralpenlandschaft) sehr viele Keller mit einer Ablaufrinne im Keller.
  5. Schleierinjektion: Beste Lösung bei statischer Machbarkeit?

    Schleierinjektion
    Wenn eine Schleierinjektion aus statischer Sicht machbar ist, ist es die beste Lösung. Natürlich wettern Leute, die diese komplizierte Injektionstechnik nicht beherrschen ständig dagegen und berichten von weggeschwommenen Gebäuden usw. haben aber keinerlei Beweis für ihre Behauptungen.
  6. Schleierinjektion: Funktion im Feuchte-Wechselbereich?

    bin "nur" Laie
    aber etwas beschäftigt mich seit längeren ... diese
    Schleierinjektionen sind doch "nur" für den feuchten
    Bereich ... ich war der Meinung dass sie im Wechsel-Bereich nicht zulässig sind bzw. "nicht" funktionieren?
    @ Herr Hoppensack ist meine Meinung richtig "oder"
    lieg ich daneben?
  7. Bodenplatte auf Lehm: Statik-Risiko bei Schleierinjektion!

    Foto von

    Man sollte bevor man die schleierhaften Injektionen anbietet doch wenigstens die Frage aufmerksam lesen
    Hier heißt es wörtlich: (kein Estrich vorhanden, sondern nur Betonboden, der direkt auf Lehm gegossen wurde).
    Es bedarf schon besonderer Unkenntnis dieser Problematik, wenn hier die Statik Druckwasser aufnehmen soll.
    Herr Hoppensack da müssen Sie noch eine Menge dazulernen um zu wissen was es heißt, eine Abdichtung unter diesen Bedingungen herzustellen und die Statik zu berücksichtigen.
    Und die Angelegenheit mit der Versicherung ist auch nicht geklärt.
  8. Acrylat-Gele: Eigenschaften & Haftung auf feuchtem Untergrund

    @ Herrn Thalhammer
    Acrylat-Gele reagieren zu einem wasserdichten, festeleastischen Gel mit guter Haftung auf trockenen und nassen mineralischen Untergrund. In Wasserdampfgesättigter Atmosphäre (Erdfeuchtigkeit bzw. Ausgleichsfeuchte im Mauerwerk) bleibt das Material formstabil. Acrylat-Gele verfügen über eine sehr hohe Dehnbarkeit und Festigkeit, sodass sie in der Lage sind, reguläre Bewegungen des Bauwerkes aufzunehmen.
  9. Pumpensumpf: Risiken durch Feinstkorn-Ausschwemmung?

    @Herrn Bromm
    Zitat von Herrn Abt: Aufpassen muss man, dass durch das Pumpen kein Feinstkorn aus dem Boden ausgetragen wird, denn dann könnte die Gründung des Hauses Schaden nehmen. Zitat Ende
    Haben Sie diesen Aspekt bei Ihren schon oft eingebauten "primitiven"Pumpensümpfen berücksichtigt?
    Zitat von Ihnen: Den Pumpensumpf habe ich schon oft empfohlen und auch eingebaut.
    Auch wenn es eine zugegeben "primitive" Art ist, so ist sie jedoch sicher. Zitat Ende.
    Sicher ist, dass die Entwässerung per Pumpensumpf nicht ungefährlich ist, weil wie Herr Abt richtig schreibt, die Gründung des Hauses Schaden nehmen kann, wenn Feinstkorn aus dem Boden ausgetragen wird.
    Meine Empfehlung an den Fragesteller Michael:
    Holen Sie den Rat eines geeigneten Tragwerkplaners ein bevor Sie etwas unternehmen.
    MfG
  10. Pumpensumpf: Versicherungsschutz für 'primitive' Lösungen?

    @Herrn Bromm
    habe noch was vergessen ...
    wie haben Sie denn die "primitiven Pumpensümpfe" versichern lassen?
  11. Acrylat-Gele: Langzeitstabilität & Dehnbarkeit im Mauerwerk

    "hmmm" Herr Hoppensack
    Zitat:

    =>"Acrylat-Gele reagieren zu einem wasserdichten, festeleastischen
    Gel mit guter Haftung auf trockenen und nassen mineralischen
    Untergrund. In Wasserdampfgesättigter Atmosphäre (Erdfeuchtigkeit
    bzw. Ausgleichsfeuchte im Mauerwerk) bleibt das Material
    formstabil. Acrylat-Gele verfügen über eine sehr hohe Dehnbarkeit
    und Festigkeit, sodass sie in der Lage sind, reguläre Bewegungen
    des Bauwerkes aufzunehmen. "<=
    das war "nicht" die Frage (!) ... die Frage war "ob diese
    Schleierinjektionen im Wechselbereich zugelassen sind bzw.
    ob sie dort auch funktionieren? ... wenn "ja" wo steht's
    geschrieben?

  12. Schleierinjektion: Fokus auf Lösung statt Streit?

    Foto von

    Herr Hoppensack es geht Ihnen doch nicht um Lösungen, sondern nur um Streit.
    Aber streiten Sie sich doch alleine weiter.
    Anfangs schreiben Sie: kann mit Schleierinjektion abgedichtet werden, nachdem Einwände kamen verweisen Sie auf den Tragwerkplaner.
    Ich erpare mir weitere Bemerkungen.
    Es bringt nichts, denn statt zu Antworten stellen Sie weitere Fragen.
  13. PUR-Gel: Langzeitstabilität im trockenen Wandbereich getestet

    @ Herrn Thalhammer
    Ob's mit Acrylatgel im trockenen Bereich klappt, kann ich nicht sagen. Ich habe unser PURAbk.-Gel im Februar 2003 mal im absolut trockenen Wandbereich ausprobiert, hat geklappt. Das war einfach nur ein Test, um die Langzeitstabilität einer trockengefallenen Schleierinjektage zu beobachten. Das Mauerstück steht seitdem in der Halle. Die Abdichtung ist zwar etwas geschrumpft, bei Wasserkontakt quillt sie relativ schnell (ca. 1 bis 2 Stunden) wieder auf. Sie ist in trockengefallenem Zustand dicht, elastisch und sehr haftfähig. Das Gel bekommen Sie nur mit Gewalt wieder vom Stein.
    Ist zwar keine genaue Beantwortung ihrer Frage, vielleicht hilft's trotzdem a bisserl.
  14. Schleierinjektion: Umfangreiches Fachgebiet – Lehrgänge nötig!

    besten Dank Thomas Wille (!)
    dass deckt sich mit dem was ich auch drüber zu wissen scheine (!)
    das ganze ist schon ein sehr umfangreiches Gebiet ... um da
    auf dem laufenden zu bleiben musste von einem Lehrgang zum
    nächsten rennen (!)
    Vielen Dank nochmal hat mir doch geholfen (!)
  15. Acrylatgel: Langzeiterfahrung mit Schleierinjektion zur Abdichtung

    Mit Acrylatgel klappt's auch
    Ich habe ebenfalls eine Testwand bei mir im Betrieb stehen. Die Gelhalbkugel (ca. 30 cm Durchmesser) klebt seit 2000 fest an dem Mauerstück. Von den Sohlplatten, die ich bisher per Schleierinjektion abgedichtet habe ist bisher keine wieder undicht geworden.
  16. Abdichtung: Statische Gegebenheiten entscheidend für Erfolg!

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    Dies alles geht an der Frage vorbei! Eine Abdichtung ist immer von den statischen Gegebenheiten abhängig.
    Bei den letzten Antworten wird behauptet, dass das Gel gut haftet.
    Natürlich haftet dies gut. Aber dies ist doch nicht entscheidend, sondern ob der Untergrund überhaupt in der Lage ist eine Abdichtung aufzunehmen.
    Dies ist unter diesen Umständen nicht möglich!
    Abgesehen davon, sollte immer darauf hingewiesen werden, dass eine Abdichtung nur so gut sein kann wie das schwächste Glied bei einer Kette. Eine kleine Fehlstelle und alles ist wieder unter Wasser.
    Niemand kann garantieren, dass alle Flächen bei einer Schleierinjektion dicht werden. Zumal dann nicht, wenn längere Zeit kein Wasserdruck vorhanden ist.
    Hier heißt es bei der Frage: " wenn 2-3 mal im Jahr der Wasserstand ansteigt ... "
    Aber wie schon gesagt, wenn die statischen Bedingungen nicht stimmen ist alles Nonsens.
    Aber die Angst wegen eines feuchten Kellers wird halt von manchen Menschen hochgehalten und dann werden Unsummen (500 bis 800 € pro m²) verlangt und halt auch bezahlt.
  17. Schleierinjektion: Machbarkeit der Abdichtung – Erklärung nötig!

    Ferndiagnose?
    Zitat: Bei den letzten Antworten wird behauptet, dass das Gel gut haftet.
    Natürlich haftet dies gut. Aber dies ist doch nicht entscheidend, sondern ob der Untergrund überhaupt in der Lage ist eine Abdichtung aufzunehmen.
    Dies ist unter diesen Umständen nicht möglich! Zitat Ende
    Wie können Sie behaupten, dass hier eine Abdichtung nicht möglich ist? Können Sie das näher erklären?
    500 €  -  800 € m² sind Mondpreise. 250 € ist Realität.
  18. Bodenplatte auf Lehm: Belastbarkeit & gesunder Menschenverstand

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    Dazu gehört nicht allzu viel Fachwissen. Und genau dies fehlt einigen
    Der Beitrag beginnt: Bodenplatte (kein Estrich vorhanden, sondern nur Betonboden, der direkt auf Lehm gegossen wurde).
    Und wie kann nun dieser Boden (von der Negativseite) belastet werden?
    Hier braucht man nicht einmal rechnen, sondern nur einen gesunden Menschenverstand.
  19. Diskussion beendet: Fokus auf Hilfe für den Fragesteller!

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    Aber ich habe auch keine Lust mehr diesen primitiven Dialog weiter zu führen.
    Dem Fragenden hilft das blöde Diskutieren sowieso nicht weiter.
    Und ich habe auch wichtigeres zu tun, als Herrn Hoppensack Unterricht zu erteilen oder ständig auf sein Fehlverhalten aufmerksam zu machen.
    Einen schönen Abend noch.
    Ich klinke mich aus.
  20. Sachliche Diskussion erwünscht: Fokus auf Fachwissen!

    Schön, dass Sie sich ausgeklinkt haben, Herr Bromm ...
    dann kann's ja jetzt sachlich und fachlich weitergehen.
  21. Bodenplatte: Stärke messen & statische Probleme prüfen!

    Mal zurück zum Thema!
    1. Der Fragesteller könnte bei Gelegenheit mal die Stärke der Bodenplatte messen und den Wert hier mitteilen. Dann kann man sich evtl. Gedanken über statische Probleme machen.
    2. Eine Dauerhafte Grundwasserabsenkung im Bereich der Bodenplatte könnte die von Herrn Abt beschriebenen Probleme nach sich ziehen.
    3. In einem Beitrag wurde angedeutet, dass eine Abdichtung ein Aufschwemmen des Hauses zur Folge haben könnte. Der Fragesteller beschreibt als Problem eine zeitweise auftretende Pfützenbildung. Mal angenommen die Pfütze ist 1 cm tief und bedeckt 25 Quadratmeter, dann wird abgesaugt oder es läuft aus dem Keller. Die von Herrn Bromm beschriebene Entlastung durch den freien Ablauf des Wassers beträgt in diesem Fall also gerade mal 250 Kilogramm. Gerade bei der Hanglage besteht eine geringere Auftriebsgefahr durch aufstauendes Wasser, es fließt schließlich hangwärts ab. Eine Abdichtung würde das Bauwerk um eben diese 250 Kilogramm "entlasten", dieser Wert ist jedoch zu gering, um ein Aufschwimmen zu befürchten. Wesentlich anders wäre die Situation, wenn der Keller bei Regenfällen spontan "geflutet" wäre, nach der Beschreibung ist das aber nicht der Fall. Kurz gesagt ist im beschriebenen Fall die Gefahr eines Aufschwimmens des Bauwerkes nach erfolgter Abdichtung nahezu unmöglich.
    4. Die Abdichtung einer Bodenplatte mittels Schleierinjektage stellt prinzipiell eine mögliche und sicher Verfahrensweise dar. Die Kosten liegen kaum bei 500 bis 800 €/m² sondern eher bei realistischen 250 bis 325 €/m². Das kommt auf den Einzelfall drauf an.
    5. Weiterhin gibt es neben der Positivabdichtung (z.B. Schleierinjektage) unter der Bodenplatte auch die Möglichkeit einer Negativabdichtung auf der Bodenplatte. Diese Abdichtungen sind bis 7 bar (also 70 Meter Wassersäule) Druckwasserdicht. Die Kosten hierfür sind stark abhängig vom Aufwand, sind aber in der Regel geringer als bei einer Positivabdichtung.
  22. Hanglage: Druckverteilung & kommunizierende Röhren beachten!

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    Es ist doch nicht zu glauben, wie man rechnen  -  nein falsch denken muss
    Da wird darüber nachgedacht, welche Menge sich im Keller verteilt und dann daraus abgeleitet wie viel eingedrungen ist.
    Wenn Wasser durch ein Loch eindringt und sich dann verteilt entsteht doch überhaupt kein Druck.
    Gerade bei einer Hanglage ist dies eine Milchmädchenrechnung (schon mal über das Prinzip der kommunizierenden Röhren nachgedacht) und so nicht anzusetzen. Da sollten Sie schon einen Statiker fragen und nicht so einen Schmarren schreiben.
    Der Druck baut sich doch erst auf, wenn man versucht die Fläche abzudichten.
    zu 2;
    Das was Herr Abt gemeint hat, hat doch mit einer Grundwasserabsenkung nichts zu tun.
    Sein Vorschlag (genau wie meiner) war lediglich das Wasser nicht über die Bodenplatte eindringen zu lassen, sondern abzuleiten.
    Und ob da das Ausschwemmen von Feinstanteilen das Haus zum einstürzen bringt? Noch dazu, wurde schon mitgeteilt, dass auch eine Drainanlage die tiefer gelegt wurde nichts gebracht hat. Dies ist nur eine unsachliche Angstmacherei.
    zu 5;
    Und ob der Druck innen oder außen (unten) entsteht ist doch nicht entscheidend, sondern ob der Beton (sowohl Boden als auch Wand) diese Lasten überhaupt aufnehmen kann. Und dabei hat die Dicke nicht den entscheidenden Einfluss, sondern ausschließlich die Bewehrung!
    Das Geschmarre mit den 70 Meter Wassersäule ist dann noch die Krönung, denn dazu müsste auch doch erst der Untergrund (sprich der Beton) diese Lasten aufnehmen können.
    Und, dass dies bei diesem Fall möglich ist, ist doch eher Wunschdenken.
  23. Pumpensumpf: Abt rat von Bastellösung ab!

    Verdrehung von Tatsachen ...
    Zitat: Das was Herr Abt gemeint hat, hat doch mit einer Grundwasserabsenkung nichts zu tun.
    Sein Vorschlag (genau wie meiner) war lediglich das Wasser nicht über die Bodenplatte eindringen zu lassen, sondern abzuleiten. Zitat Ende
    Herr Abt hat von einer Bastlerlösung (Einbau eines Pumpensumpfes) abgeraten.
    Sie, Herr Bromm, haben diese Lösung empfohlen, weil Sie schon oft diese primitven Pumpensümpfe eingebaut haben. Vielleicht waren Sie sich der daraus möglicherweise gegebenen Gefahren aber auch gar nicht bewusst.
  24. Unsachliche Beiträge: Kritik an primitiver Diskussionsart!

    Foto von

    Haben Sie ein Glück, dass Sie die dümmsten Bemerkungen hier ungestaft einstellen können.
    Es entspricht jedoch immer der gleichen primitiven Art.
    Nur dumm und unsachlich daherreden.
  25. Fehlerhafte Ratschläge: Kritik an Pumpensumpf-Empfehlung!

    Da kommt schon einiges an fehlerhaften Ratschlägen oder Einschätzungen von Ihnen, Herrn Bromm, zusammen:
    1. Vor längerer Zeit im "Grünen" Forum schrieben Sie, lange Zeit an "Zauberkästen" geglaubt zu haben. (Nach Ihrem heutigen Wissensstand ein Irrglaube)
    2. Vor kurzer Zeit hier im Forum empfehlen Sie einem Fragesteller auf die Diffusionsbremse auf Betonboden zu verzichten, obwohl er einen feuchtigkeitsempfindlichen Fußbodenaufbau geplant hat.
    3. In diesem Thread empfehlen Sie einen primitiven Pumpensumpf, ohne auf mögliche Gefahren aufmerksam zu machen. (Wovon Sie evtl. aber nichts gewusst haben)
    Vor solchen Dummheiten müssen die Fragesteller gewarnt werden.
  26. Thread geschlossen: Keine Beteiligung des Fragestellers!

    Da sich der Fragesteller seit 6.4. nicht mehr beteiligt hat ...
    Da sich der Fragesteller seit 6.4. nicht mehr beteiligt hat und es zwei Beteiligten nur noch um das gegenseitige Abgewatsche geht, erlaube ich mir den Beitrag hiermit zu beenden.
  27. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Undichte Bodenplatte sanieren: Pumpensumpf als Lösung?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sanierung einer undichten Bodenplatte in einem Altbau von 1957. Ein Pumpensumpf wird als mögliche Lösung diskutiert, jedoch werden auch Risiken wie die Beeinträchtigung der Statik durch Feinstkorn-Ausschwemmung und die Notwendigkeit einer Genehmigung thematisiert. Die Schleierinjektion wird als Alternative zur Abdichtung der Bodenplatte genannt, wobei die statischen Gegebenheiten des Hauses unbedingt berücksichtigt werden müssen. Es wird auch über die Eignung von Acrylat-Gelen und PURAbk.-Gelen für die Abdichtung diskutiert, sowie über die Wichtigkeit von Fachwissen und Erfahrung bei der Sanierung von Feuchtigkeitsschäden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Installation eines Pumpensumpfes ist darauf zu achten, dass kein Feinstkorn aus dem Boden ausgetragen wird, da dies die Gründung des Hauses beschädigen könnte, wie im Beitrag Pumpensumpf: Risiken für die Haus-Statik durch Feinstkorn? betont wird.

    ✅ Zusatzinfo: Acrylat-Gele reagieren zu einem wasserdichten, festeleastischen Gel mit guter Haftung auf trockenen und nassen mineralischen Untergrund und bleiben auch in wasserdampfgesättigter Atmosphäre formstabil, wie im Beitrag Acrylat-Gele: Eigenschaften & Haftung auf feuchtem Untergrund erläutert wird.

    🔴 Risiko: Eine Abdichtung der Bodenplatte sollte nur dann erfolgen, wenn die statischen Gegebenheiten dies zulassen, da es sonst zu schwerwiegenden Schäden am Gebäude kommen kann. Dies wird im Beitrag Schleierinjektion: Statik-Risiken bei undichter Bodenplatte! hervorgehoben.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen sollte unbedingt ein Tragwerksplaner hinzugezogen werden, um die statischen Risiken zu bewerten und die geeigneten Maßnahmen zu planen. Siehe auch Bodenplatte: Stärke messen & statische Probleme prüfen!.

    Die Diskussionsteilnehmer weisen mehrfach darauf hin, dass eine fundierte Fachkenntnis im Bereich Kellerabdichtung, Bausanierung und Feuchtigkeitsschäden unerlässlich ist, um die Ursachen der undichten Bodenplatte zu identifizieren und geeignete Sanierungsmaßnahmen durchzuführen. Die Beiträge von Herrn Hoppensack und Herrn Bromm zeigen unterschiedliche Ansichten bezüglich der Eignung von Schleierinjektionen und Pumpensümpfen, wobei die Notwendigkeit einer individuellen Beurteilung der jeweiligen Situation betont wird. Abschließend wird im Beitrag Thread geschlossen: Keine Beteiligung des Fragestellers! der Thread aufgrund mangelnder Beteiligung des Fragestellers und zunehmend unsachlicher Diskussionen geschlossen.

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