Bitumendickbeschichtung für WU-Keller: DIN 18195-4, Rissbreite & Ausführung im Detail?
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Bitumendickbeschichtung für WU-Keller: DIN 18195-4, Rissbreite & Ausführung im Detail?

Hallo,
ich bin Bauingenieur und momentan mit dem Neubau einer Wohnanlage im Raum München beschäftigt. Die Kelleraußenwand, sowie die Bodenplatte ist vom Statiker in C 25/30 WU mit entsprechenden Fugenkonstruktionen und einer Rissbreitenbeschränkung von 0,3 mm bemessen. Die Kellerräume sind gedämmt und beheizt. Der Baugrund ist frostsicherer Kies (im Münchner Raum üblich. Teilweise sind "Hobby-Kellerräume" vorgesehen. Die Ausführung ist ohne weitere Abdichtung (z.B. Bitumendickbeschichtung vorgesehen. Ist diese Ausführung insbesondere im Hinblick auf die Wasserdampfdiffusion bzw. auf die Kapillarwirkung entstehender Risse in Ordnung, bzw. entspricht diese Ausführung unstreitig den allgemein anerkannten Regeln der Technik? Ich habe bislang uneinheitliche Aussagen erhalten.
Für eine klare Aussage mit fundierter Begründung wäre ich dankbar.
  • Name:
  • Franz Baumgartner
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    Als Bauingenieur stehe ich vor der Aufgabe, eine Bitumendickbeschichtung gemäß DINAbk. 18195-4 für einen WU-Keller (C 25/30) mit einer Rissbreitenbeschränkung von 0,3 mm auszuwählen und auszuführen.

    Wichtige Aspekte sind:

    • DIN 18195-4: Diese Norm regelt die Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit und nicht stauendes Sickerwasser.
    • WU-Beton (Wasserundurchlässiger Beton): C 25/30 WU bedeutet, dass der Beton selbst wasserundurchlässig ist, aber die Abdichtung durch die Bitumendickbeschichtung zusätzlich Sicherheit bietet.
    • Rissbreitenbeschränkung: Die Beschränkung auf 0,3 mm ist entscheidend, um die Funktion der Abdichtung langfristig zu gewährleisten. Größere Risse können zur Unterwanderung der Abdichtung führen.
    • Wasserdampfdiffusion und Kapillarwirkung: Diese Faktoren müssen bei der Auswahl der Bitumendickbeschichtung berücksichtigt werden, um Feuchtigkeitsschäden im Keller zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Achten Sie auf die Eignung der Bitumendickbeschichtung für WU-Beton und die Einhaltung der Rissbreitenbeschränkung. Lassen Sie die Ausführung von einem Fachbetrieb überwachen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bitumendickbeschichtung
    Eine Bitumendickbeschichtung ist eine Abdichtungsschicht aus Bitumen, die auf die Außenseite von Kellerwänden aufgetragen wird, um diese vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie dient als Barriere gegen Bodenfeuchtigkeit und nicht stauendes Sickerwasser. Die Dicke der Beschichtung variiert je nach Anwendungsfall und den Anforderungen der DIN 18195.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Bitumen, Kellerabdichtung.
    WU-Beton
    WU-Beton steht für "Wasserundurchlässiger Beton". Es handelt sich um eine Betonsorte, die so zusammengesetzt ist, dass sie nur sehr wenig Wasser aufnimmt und somit als wasserdicht gilt. Die Zusammensetzung des Betons wird so optimiert, dass die Kapillarität reduziert und die Dichtigkeit erhöht wird.
    Verwandte Begriffe: Wasserundurchlässigkeit, Beton, Kellerbau.
    DIN 18195
    Die DIN 18195 ist eine deutsche Norm, die die Abdichtung von Bauwerken regelt. Sie legt fest, welche Materialien und Ausführungsarten für verschiedene Anwendungsfälle geeignet sind, z.B. für die Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit, Sickerwasser oder drückendes Wasser. Die Norm ist in mehrere Teile gegliedert, die jeweils spezifische Anforderungen behandeln.
    Verwandte Begriffe: Norm, Abdichtung, Bauwerksabdichtung.
    Rissbreitenbeschränkung
    Die Rissbreitenbeschränkung ist eine Vorgabe, die festlegt, wie breit Risse im Beton maximal sein dürfen, um die Funktion der Abdichtung nicht zu beeinträchtigen. Bei WU-Betonkonstruktionen wird die Rissbreite durch die Statik und die Ausführung des Betons begrenzt. Die Einhaltung der Rissbreitenbeschränkung ist entscheidend, um die Wasserdichtigkeit des Bauwerks zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Rissbildung, Beton, Statik.
    Wasserdampfdiffusion
    Wasserdampfdiffusion beschreibt den Transport von Wasserdampf durch Baustoffe. Die Wasserdampfdiffusionsfähigkeit eines Baustoffs wird durch den Wasserdampfdiffusionswiderstand (µ-Wert) angegeben. Bei der Kellerabdichtung ist es wichtig, dass die gewählten Materialien eine gewisse Wasserdampfdurchlässigkeit aufweisen, um Feuchtigkeit aus dem Kellerinneren nach außen abtransportieren zu können.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Diffusion, µ-Wert.
    Kapillarwirkung
    Kapillarwirkung beschreibt die Fähigkeit eines Materials, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften anzusaugen und zu transportieren. Bei der Kellerabdichtung ist es wichtig, Materialien zu verwenden, die eine geringe Kapillarwirkung aufweisen, um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Bausubstanz zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitstransport, Oberflächenspannung, Adhäsion.
    Bodenfeuchtigkeit
    Bodenfeuchtigkeit ist die Feuchtigkeit, die im Erdreich vorhanden ist und durch Kapillarwirkung in die Bausubstanz eindringen kann. Die Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit ist eine wichtige Maßnahme, um Feuchtigkeitsschäden im Keller zu vermeiden. Die DIN 18195 regelt die Anforderungen an die Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Erdreich, Abdichtung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet WU-Beton?
      WU-Beton steht für "Wasserundurchlässiger Beton". Es handelt sich um eine Betonsorte, die so zusammengesetzt ist, dass sie nur sehr wenig Wasser aufnimmt und somit als wasserdicht gilt. Trotzdem ist oft eine zusätzliche Abdichtung, wie z.B. eine Bitumendickbeschichtung, erforderlich, um absolute Dichtheit zu gewährleisten.
    2. Welche Rolle spielt die Rissbreitenbeschränkung?
      Die Rissbreitenbeschränkung von 0,3 mm ist entscheidend, um die Funktion der Bitumendickbeschichtung langfristig zu gewährleisten. Größere Risse im Beton können zur Unterwanderung der Abdichtung und somit zu Feuchtigkeitsschäden führen. Die Einhaltung der Rissbreitenbeschränkung wird durch die Statik und die Ausführung des Betons sichergestellt.
    3. Was ist bei der Ausführung der Bitumendickbeschichtung zu beachten?
      Bei der Ausführung der Bitumendickbeschichtung ist auf eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds, die Einhaltung der Schichtdicken und die korrekte Verarbeitung des Materials zu achten. Zudem müssen Anschlüsse und Durchdringungen fachgerecht abgedichtet werden, um Schwachstellen zu vermeiden.
    4. Warum ist die DIN 18195-4 relevant?
      Die DIN 18195-4 regelt die Abdichtung von Bauwerken gegen Bodenfeuchtigkeit und nicht stauendes Sickerwasser. Sie gibt vor, welche Materialien und Ausführungsarten für diesen Anwendungsfall geeignet sind. Die Einhaltung der Norm ist wichtig, um eine dauerhafte und funktionsfähige Abdichtung zu gewährleisten.
    5. Was bedeutet Wasserdampfdiffusion im Zusammenhang mit Kellerabdichtung?
      Wasserdampfdiffusion beschreibt den Transport von Wasserdampf durch Baustoffe. Bei der Kellerabdichtung ist es wichtig, dass die gewählten Materialien eine gewisse Wasserdampfdurchlässigkeit aufweisen, um Feuchtigkeit aus dem Kellerinneren nach außen abtransportieren zu können und somit Schimmelbildung zu vermeiden.
    6. Was ist Kapillarwirkung?
      Kapillarwirkung beschreibt die Fähigkeit eines Materials, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften anzusaugen und zu transportieren. Bei der Kellerabdichtung ist es wichtig, Materialien zu verwenden, die eine geringe Kapillarwirkung aufweisen, um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Bausubstanz zu verhindern.
    7. Welche Alternativen gibt es zur Bitumendickbeschichtung?
      Alternativen zur Bitumendickbeschichtung sind beispielsweise mineralische Dichtungsschlämmen, Kunststoffabdichtungen oder Injektionsverfahren. Die Wahl des geeigneten Abdichtungssystems hängt von den spezifischen Gegebenheiten des Bauwerks und den Anforderungen der DIN 18195 ab.
    8. Wie oft muss eine Bitumendickbeschichtung erneuert werden?
      Die Lebensdauer einer Bitumendickbeschichtung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Qualität des Materials, der Ausführung und den Umgebungsbedingungen. In der Regel sollte eine Bitumendickbeschichtung bei fachgerechter Ausführung mehrere Jahrzehnte halten. Eine regelmäßige Inspektion und gegebenenfalls eine Sanierung sind jedoch empfehlenswert, um die Funktionstüchtigkeit der Abdichtung langfristig zu gewährleisten.

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  2. E-Mail-Adresse für Detailfragen zur Bitumendickbeschichtung?

    Ich will andere nicht wuschig machen ...
    :-)
    Gibt es eine email-Adresse?
  3. Link: Bitumendickbeschichtung – Details im Expertenforum

    liest Du hier:
  4. WU-Beton: Keine Kapillarwirkung – Abdichtung unnötig?

    Hallo Franz Baumgartner, ein Beton ist Haufwerksporig und ...
    Hallo Franz Baumgartner,
    ein Beton ist Haufwerksporig und hat somit keine Kapillaren, nur Poren. Und somit keinen kapillaren Wassertransport.
    für die Außenabdichtung der Fläche (Wände und Boden) sagt schon Lohmeyer sinngemäß bei WU-Beton .. ist die Fläche als wasserundurchlässig anzusehen. Hier also keine weitere Abdichtung notwendig. (Wird zwar manchmal gemacht, ist dann aber Gürtel mit Hosenträger). Gegen Wasserdampfdiffusion können Sie nur mit Asphaltmastix dampfdicht abdichten, alles andere ist nur Dampfbremse.
    Notwendig ist die Abdichtung der Fugen – aber da schreiben Sie ja
    " .. mit entsprechenden Fugenkonstruktionen.. ".
    Wichtig ist die Frage. Ob eine innere Abdichtung der Bodenplatte notwendig ist. Und da schreibt auch wieder Lohmeyer sinngemäß: ist der Bodenbelag dampfdiffusionsoffen, ist keine Abdichtung auf der Bodenplatte notwendig. Andernfalls, z.B. Fliesen, ist eine erforderlich.
    Mit freundlichen Grüßen
    Schwabe
  5. Kritik zur Bitumendickbeschichtung: Fachliche Auseinandersetzung

    So einen Stuss,
    habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
    Jupp
  6. Diskussion zur Kellerabdichtung: Bitte um konstruktiven Austausch

    uiiii
    Euer Meister sieht das bestimmt nicht gerne, wenn sich zwei svgler hier prügeln ...
  7. Dampfbremse bei beheizter, gedämmter WU-Kellerabdichtung nötig?

    extra für Dich JJB😉
    Die Frage ist doch wohl: entspricht diese Ausführung unstreitig den allgemein anerkannten Regeln der Technik? Ich habe bislang uneinheitliche Aussagen erhalten.
    Klares Nein  -  Eine weiße Wanne welche beheizt wird und gedämmt ist  -  also für Höherwertige Nutzung vorgesehen ist, ist ohne Dampfbremse (und um diese geht es hier  -  sonst muss ich mit Kupfereinlage etc. abdichten) keine anerkannten Regeln der Technik.
    Wäre es eine anerkannten Regeln der Technik würde sich innerhalb der Fachwelt nicht soviel darum gestritten.
    Bitte erst die Divination "anerkannten Regeln der Technik" lesen  -  und dann das Gegenteil behaupten.
    Die Frage war nicht  -  geht das?
    Geschuldet wird natürlich auch der Erfolg aber eben auch die Erstellung nach den anerkannten Regeln der Technik.
  8. WU-Keller: Bauphysik verstehen – Lohmeyer als Referenz

    Kann das daran liegen, dass Sie die Zusammenhänge ...
    Kann das daran liegen, dass Sie die Zusammenhänge und Bauphysik nicht verstehen, Herr Welschbillig? Ich empfehle Ihnen dringend entsprechende Literatur zu lesen!
    z.B. : Bodenplatten im Wohnungs- und Gewerbebau von Gottfried Lohmeyer. Dort werden die physikalischen Zusammenhänge erklärt!
    Schwabe
  9. Kollegialität im Bauwesen: Aufruf zur sachlichen Diskussion

    Hallo Herr Schwabe,
    Ihnen ist schon bewusst, dass Sie mit Herrn Welschbillich derselben "Bauherrnschutzorganisition" angehören?! Sie kämpfen eigentlich gemeinsam gegen den Pfusch auf Deutschlands Baustellen!
    Was sollen denn Ihre Kunden von Ihnen denken, wenn sie sich hier zerfleischen?
    Ich rufe Sie hiermit zur Räson!
    :-)
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Bitumendickbeschichtung für WU-Keller: DINAbk. 18195-4 im Fokus

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit einer zusätzlichen Abdichtung bei WU-Kellern mit Bitumendickbeschichtung gemäß DIN 18195-4, insbesondere im Hinblick auf Wasserdampfdiffusion und Rissbreitenbeschränkung. Es wird die Frage aufgeworfen, ob eine Dampfbremse bei beheizten und gedämmten Kellern erforderlich ist. Die Expertenmeinungen gehen auseinander, wobei auf die Bedeutung der allgemein anerkannten Regeln der Technik verwiesen wird. Die korrekte Ausführung der Kellerabdichtung ist entscheidend, um Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie die Rissbreitenbeschränkung von 0,3 mm bei WU-Beton, wie im Beitrag Dampfbremse bei beheizter, gedämmter WU-Kellerabdichtung nötig? diskutiert. Die Einhaltung dieser Grenze ist entscheidend für die Wasserdichtigkeit des Kellers.

    ✅ Zusatzinfo: Laut dem Beitrag WU-Beton: Keine Kapillarwirkung – Abdichtung unnötig? ist bei WU-Beton keine zusätzliche Abdichtung notwendig, da dieser als wasserundurchlässig gilt. Dies wird jedoch kontrovers diskutiert.

    🔴 Kritisch/Risiko: Eine fehlende oder unsachgemäße Dampfbremse kann bei beheizten Kellern zu Problemen mit Wasserdampfdiffusion und Kondensatbildung führen, wie im Beitrag Dampfbremse bei beheizter, gedämmter WU-Kellerabdichtung nötig? erläutert wird. Dies kann langfristig Schäden an der Bausubstanz verursachen.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die spezifischen Anforderungen Ihres Bauvorhabens und holen Sie sich gegebenenfalls eine unabhängige Expertenmeinung ein. Berücksichtigen Sie die Hinweise im Beitrag WU-Keller: Bauphysik verstehen – Lohmeyer als Referenz und ziehen Sie Fachliteratur zurate, um die bauphysikalischen Zusammenhänge vollständig zu verstehen. Die korrekte Ausführung der Bitumendickbeschichtung ist entscheidend für einen dauerhaft trockenen WU-Keller.

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