Drainage bei Lehmschicht im Neubau: Kosten, Funktion & Notfall-Lösungen für den Keller?
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Drainage bei Lehmschicht im Neubau: Kosten, Funktion & Notfall-Lösungen für den Keller?

In unserem geplangten Baugebiet ist laut Aussage mehrerer Nachbarn "in einer gewissen Tiefe" eine Lehmschicht vorhanden, weshalb bei starkem Regen das Wasser wohl schlecht abläuft. Daher sollen wir "eine gute Drainage" vorsehen, dann sei ein normaler Keller kein Problem, sagt man uns.
Das Drainagewasser darf offiziell nicht in den Kanal geleitet werden. Hierzu habe ich folgende Fragen:
1. Kann man eine Drainage einfach nur als Ring rund ums Haus (d.h. ohne Sickerschacht) vorsehen, aus der nur im Notfall bei erhöhtem Wasserstand (inoffiziell) in den Kanal gepumpt wird?
2. Fällt so etwas den Behörden auf? Was wären Konsequenzen?
3. Wäre alternativ ein Sickerschacht eine Lösung? Was kostet so etwas?
4. Ein WU-Keller würde ca. 8000 € mehr kosten. Ist das sinnvoller, verglichen mit den Kosten für Drainage und Sickerschacht?
Viele Grüße und vorab besten Dank für die Unterstützung.
  • Name:
  • Frank Walton
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unzureichende Drainage kann zu Wasserschäden im Keller führen, was die Bausubstanz gefährdet und Schimmelbildung begünstigt.

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    Ich verstehe, dass Sie sich Sorgen wegen der Lehmschicht und der Entwässerung Ihres Grundstücks machen. Eine gute Drainage ist entscheidend, um Ihren Keller vor Wasserschäden zu schützen.

    Ringdrainage: Eine Ringdrainage um das Haus leitet das Wasser ab, bevor es den Keller erreichen kann. Sie besteht aus einem perforierten Rohr, das in einem Kiesbett verlegt wird. Das Wasser wird dann entweder in einen Sickerschacht oder in die Kanalisation geleitet.

    Sickerschacht: Ein Sickerschacht leitet das Wasser in den Untergrund ab. Die Genehmigung eines Sickerschachts ist von den örtlichen Behörden abhängig und hängt von der Beschaffenheit des Bodens ab. Bei einer Lehmschicht kann die Versickerungsfähigkeit eingeschränkt sein.

    Notfallmaßnahmen: Bei hohem Wasserstand im Keller können Sie eine Tauchpumpe einsetzen, um das Wasser abzupumpen. Es ist ratsam, einen Notfallplan zu erstellen, der die Kontaktdaten von Fachbetrieben und Behörden enthält.

    Kosten: Die Kosten für eine Drainage hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Hauses, der Art der Drainage und den örtlichen Gegebenheiten. Eine grobe Schätzung für eine Ringdrainage liegt bei ca. 8.000 Euro.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie ein Bodengutachten erstellen, um die genaue Beschaffenheit des Bodens zu ermitteln und die beste Lösung für die Entwässerung zu finden. Klären Sie die Genehmigungspflicht für einen Sickerschacht mit den zuständigen Behörden ab.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser, um Gebäude vor Feuchtigkeitsschäden zu schützen. Es gibt verschiedene Arten von Drainagen, wie z.B. Ringdrainagen, Flächendrainagen und Vertikaldrainagen.
    Verwandte Begriffe: Ringdrainage, Sickerschacht, Entwässerung.
    Lehmschicht
    Eine Bodenschicht mit hohem Tonanteil, die eine geringe Wasserdurchlässigkeit aufweist. Lehmschichten können die Versickerung von Regenwasser behindern und zu Staunässe führen.
    Verwandte Begriffe: Bodenart, Ton, Wasserdurchlässigkeit.
    Ringdrainage
    Eine Drainage, die um ein Gebäude herum verlegt wird, um das Wasser abzuleiten, bevor es in den Keller eindringen kann. Sie besteht aus einem perforierten Rohr, das in einem Kiesbett verlegt wird.
    Verwandte Begriffe: Drainage, Sickerschacht, Entwässerung.
    Sickerschacht
    Eine unterirdische Anlage, die dazu dient, Regenwasser in den Untergrund zu leiten. Er ist sinnvoll, wenn das Grundstück über eine ausreichend durchlässige Bodenschicht verfügt.
    Verwandte Begriffe: Drainage, Versickerung, Regenwasser.
    Bodengutachten
    Eine Untersuchung des Baugrunds, bei der die Bodenbeschaffenheit, die Tragfähigkeit und die Wasserdurchlässigkeit ermittelt werden. Es ist wichtig, um die geeignete Drainageart zu bestimmen und die Gründung des Hauses sicherzustellen.
    Verwandte Begriffe: Baugrund, Bodenanalyse, Geotechnik.
    Kanalisation
    Ein System zur Ableitung von Abwasser und Regenwasser. Die Einleitung von Drainagewasser in die Kanalisation ist in der Regel genehmigungspflichtig.
    Verwandte Begriffe: Abwasser, Regenwasser, Entwässerungssystem.
    Tauchpumpe
    Eine Pumpe, die in Wasser eingetaucht wird, um dieses abzupumpen. Sie wird häufig bei Wasserschäden im Keller eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Pumpe, Wasserpumpe, Kellerentwässerung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Ringdrainage?
      Eine Ringdrainage ist ein System zur Ableitung von Wasser um ein Gebäude herum. Sie besteht aus einem perforierten Rohr, das in einem Kiesbett verlegt wird und das Wasser ableitet, bevor es in den Keller eindringen kann. Das gesammelte Wasser wird dann entweder in einen Sickerschacht oder in die Kanalisation geleitet.
    2. Was ist ein Sickerschacht und wann ist er sinnvoll?
      Ein Sickerschacht ist eine unterirdische Anlage, die dazu dient, Regenwasser in den Untergrund zu leiten. Er ist sinnvoll, wenn das Grundstück über eine ausreichend durchlässige Bodenschicht verfügt und die örtlichen Behörden die Versickerung von Regenwasser genehmigen. Bei einer Lehmschicht kann die Versickerungsfähigkeit jedoch eingeschränkt sein.
    3. Welche Alternativen gibt es zum Sickerschacht?
      Wenn ein Sickerschacht nicht möglich ist, kann das Drainagewasser in die Kanalisation eingeleitet werden. Eine weitere Alternative ist die Nutzung einer Zisterne zur Regenwassersammlung, wobei das gesammelte Wasser für die Gartenbewässerung oder die Toilettenspülung genutzt werden kann.
    4. Was kostet eine Drainage?
      Die Kosten für eine Drainage hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Hauses, der Art der Drainage und den örtlichen Gegebenheiten. Eine grobe Schätzung für eine Ringdrainage liegt bei ca. 8.000 Euro. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen.
    5. Wie oft muss eine Drainage gewartet werden?
      Eine Drainage sollte regelmäßig gewartet werden, um Verstopfungen und Beschädigungen zu vermeiden. Es empfiehlt sich, die Drainage alle 2-3 Jahre von einem Fachbetrieb überprüfen und reinigen zu lassen.
    6. Was tun bei hohem Wasserstand im Keller trotz Drainage?
      Bei hohem Wasserstand im Keller trotz Drainage sollten Sie zunächst die Funktion der Drainage überprüfen. Stellen Sie sicher, dass die Rohre nicht verstopft sind und das Wasser ungehindert abfließen kann. Im Notfall können Sie eine Tauchpumpe einsetzen, um das Wasser abzupumpen.
    7. Brauche ich eine Genehmigung für eine Drainage?
      Die Genehmigungspflicht für eine Drainage ist von den örtlichen Bauvorschriften abhängig. In der Regel ist eine Genehmigung erforderlich, wenn das Drainagewasser in die Kanalisation eingeleitet wird oder ein Sickerschacht errichtet wird. Klären Sie dies im Vorfeld mit den zuständigen Behörden ab.
    8. Was ist ein Bodengutachten und warum ist es wichtig?
      Ein Bodengutachten ist eine Untersuchung des Baugrunds, bei der die Bodenbeschaffenheit, die Tragfähigkeit und die Wasserdurchlässigkeit ermittelt werden. Es ist wichtig, um die geeignete Drainageart zu bestimmen und die Gründung des Hauses sicherzustellen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Kellerabdichtung
      Informationen zur Abdichtung von Kellern gegen Feuchtigkeit.
    • Regenwassernutzung
      Möglichkeiten zur Nutzung von Regenwasser im Garten und im Haus.
    • Baugrunduntersuchung
      Details zur Durchführung und Bedeutung einer Baugrunduntersuchung.
    • Versickerungsfähigkeit von Böden
      Informationen zur Bestimmung der Versickerungsfähigkeit von Böden.
    • Genehmigungspflichtige Bauvorhaben
      Übersicht über genehmigungspflichtige Bauvorhaben im Zusammenhang mit Entwässerung.
  2. 🔴 Drainage: Illegales Einleiten – Risiken & Konsequenzen

    Antworten
    1. Kann man eine Drainage einfach nur als Ring rund ums Haus (d.h. ohne Sickerschacht) vorsehen, aus der nur im Notfall bei erhöhtem Wasserstand (inoffiziell) in den Kanal gepumpt wird?
    Wollen Sie da ernsthaft eine Antwort zu haben?
    2. Fällt so etwas den Behörden auf? Was wären Konsequenzen?
    Kann  -  Teuer, Stilllegung der Dränanlage mit der Konsequenz, dass Ihr Bauwerk nun gefährdet ist, da keine Ausreichende Planung nach Lastfall 6 Vorliegt.
    3. Wäre alternativ ein Sickerschacht eine Lösung? Was kostet so etwas?
    Ist abhängig von den Bodenkennwerten der Durchlässigkeit unter der Lehmschicht. Bodengutachten gibt Aufschluss. Kosten sind abhängig von den dann zu treffenden Maßnahmen.
    4. Ein WU-Keller würde ca. 8000 € mehr kosten. Ist das sinnvoller, verglichen mit den Kosten für Drainage und Sickerschacht?
    Warum kostet der 8 T€ mehr?
    Da ist eine ganze Menge Geld. Ist in der Mehrkostenberechnung schon eine geplante Dränanlage nach DINAbk. 4095 "Dränung zum Schutz von baulichen Anlagen  -  1990/06" abgezogen?
  3. Abdichtung gegen Sickerwasser: Dränage wirklich unnötig?

    Abdichtung gegen stauendes Sickerwasser: Dränung nötig?
    Danke für die erste Antwort! Da der voraussichtliche Lastfall nach meinem Verständnis "aufstauendes Sickerwasser" ist, plane ich nun, den Keller hiergegen abdichten zu lassen. Dies soll 3.400 € für eine ganzflächige, 2-lagige Bitumendickbeschichtung sowie eine verstärkte Bewehrung der Bodenplatte kosten. Die Dränung soll damit entfallen können. Ist das ok?
    • Name:
    • Frank
  4. ⚠️ Zeitweilig aufstauendes Wasser: Unklare DIN-Definition!

    Theoretisch ja,
    Praktisch würde ich es so nicht verkaufen können. Keiner, schon gar nicht die DINAbk. sagt mir, was Zeitweilig aufstauendes Wasser hinsichtlich des Maximalen Zeitfensters bedeutet. 1 Woche, 2 Monate, 1 halbes Jahr  -  was denn nun.
  5. WU-Keller vs. Standardkeller: Kostendifferenz & Alternativen

    Hmm, das verwirrt mich
    Heißt das, im Zweifelsfall doch WU-Keller / weiße Wanne? Die soll laut einem anderen Angebot, das ich jetzt habe, dort 6.400 € mehr als der Standardkeller kosten  -  d.h. zwar etwas weniger als die 8.000 in dem anderen Angebot aber immer noch viel.
    • Name:
    • Frank
  6. Baugrund-Analyse: Nachbarns Aussagen sind riskant!

    naja
    moin,
    • was heißt "in einer gewissen Tiefe"?
    • Wie weit reicht die "gewisse Tiefe" Lehm?

    Ich lesehierbei ff. heraus: Sie kennen Ihren Baugrund also nur Aufgrund der Aussagen ihrer Nachbarn; das halte ich jetzt persönlich schon mal für nen ganz schlechten Beginn. was, wenn sie das einzige Grundstück haben, wo eine felsscholle "schwimmt"?
    zu 1. nein, mit Gemeinde abklären (oder abklären lassen, schriftlich)
    2. kann auffallen muss nicht, erlaubt: njet! notabene! es gibt Ortsentwässerungssatzungen in denen eine Abnahme von Grundleitungen durch die Gemeinde vorgeschrieben ist.
    3. wenn der Boden nicht versickerungsfähig ist, wird auch ein Sickerschacht keine gute Lösung sein. es gibt des weiteren auch gemeinden, die in ihren Ortssatzungen mittlerweile sickerschächte ausschließen.
    4. vergleichsangebote?

  7. Bodengutachten: Standsicherheit & Tonlinse – Unverzichtbar!

    Bodengrundgutachten = sowieso.
    Schon alleine wegen der Standsicherheit. Es sei denn, die Bodenverhältnisse sind 100 %ig bekannt. Was Sie allerdings auch nicht vor einer Tonlinse im schönsten Kies schützen würde.
    Ob nun eine weiße Wanne oder eine Schwarze Wanne, ist unter anderen auch eine Frage der Nutzung.
    Lesen Sie mal auf meiner Homepage unter Bauteilerklärungen: 1. weiße Wanne 2. Abdichtungen.
  8. Nächste Schritte: Gutachten abwarten – Danke!

    Gutachten lasse ich machen
    Dann sehe ich mal weiter ... Vielen Dank soweit!
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Drainage bei Lehmschicht: Kellerbau-Entscheidungen

    💡 Kernaussagen: Bei Kellerbau in Gebieten mit Lehmschicht ist eine sorgfältige Planung der Entwässerung entscheidend. Ein Bodengutachten ist unerlässlich, um die Bodenverhältnisse zu analysieren und die Notwendigkeit einer Drainage oder alternativen Abdichtungsmaßnahmen zu bestimmen. Die illegale Einleitung von Drainagewasser in den Kanal kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Die Wahl zwischen einer schwarzen Wanne und einer weißen Wanne hängt von der geplanten Nutzung des Kellers ab.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Baugrund-Analyse: Nachbarns Aussagen sind riskant! sollte man sich nicht auf Aussagen von Nachbarn verlassen, sondern ein professionelles Bodengutachten erstellen lassen, um die tatsächlichen Bodenverhältnisse zu ermitteln.

    ✅ Zusatzinfo: Eine Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser kann eine Alternative zur klassischen Drainage sein, wie im Beitrag Abdichtung gegen Sickerwasser: Dränage wirklich unnötig? diskutiert wird. Die Kosten für eine solche Abdichtung sollten jedoch gegen die Kosten für eine Drainage abgewogen werden.

    🔴 Wichtiger Hinweis: Das Einleiten von Drainagewasser in den Kanal ohne Genehmigung ist illegal und kann zu hohen Strafen führen, wie im Beitrag Drainage: Illegales Einleiten – Risiken & Konsequenzen hervorgehoben wird. Es ist ratsam, sich vorab bei den zuständigen Behörden über die geltenden Bestimmungen zu informieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie ein Bodengutachten erstellen, um die Bodenverhältnisse zu analysieren und die geeigneten Maßnahmen für die Entwässerung Ihres Kellers zu bestimmen. Klären Sie mit den zuständigen Behörden die Möglichkeiten der Entwässerung ab und holen Sie gegebenenfalls eine Genehmigung für die Einleitung von Drainagewasser ein. Beachten Sie die Hinweise zur Standsicherheit und Abdichtung gemäß Bodengutachten: Standsicherheit & Tonlinse – Unverzichtbar!.

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