Kachelofen, Specksteinofen oder Grundofen: Welcher Ofen passt zu Fußbodenheizung (40-50m²)?
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Kachelofen, Specksteinofen oder Grundofen: Welcher Ofen passt zu Fußbodenheizung (40-50m²)?

Hallo,
wir möchten uns einen "Zusatzofen" anschaffen. Aber alle Infos, egal ob aus dem Internet oder auf privater Basis verunsichern uns eigentlich immer mehr. Der Ofen kommt in unser Wohnzimmer (dort ist Fußbodenheizung) und soll eine Fläche von ca. 40-50 m² zusätzlich oder auch alleine beheizen.
Ein Ofenbauer hat uns gesagt, das ein Grundofen "das Beste" ist.
Er möchte uns auch einen Kachofen bauen, ohne Heizeinsatz, sondern einen genmauerten Heizeinsatz. Ist denke, das ist dann ein Grundofen.
Hätte einige Fragen:
  • Was ist effektiver, Kachelofen oder Speckstein?
  • Was ist besser, gemauerter Einsatz oder Gusseinsatz?

Was sollten oder müssen wir beachten. Wäre für ein paar Informationen sehr, sehr dankbar.
Grüße aus dem Saarland

  • Name:
  • Edmund Meiser
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    Ich verstehe, dass Sie sich einen Zusatzofen anschaffen möchten und unsicher sind, welcher Typ am besten geeignet ist. Hier sind einige Überlegungen zu Kachelöfen, Specksteinöfen und Grundöfen, insbesondere in Kombination mit einer Fußbodenheizung:

    Kachelofen: Ein Kachelofen gibt seine Wärme hauptsächlich als Strahlungswärme ab. Er kann schnell Wärme abgeben, speichert sie aber weniger lange als ein Grundofen. Ein Kachelofen mit Heizeinsatz kann eine gute Option sein, wenn Sie eine schnellere Wärmeabgabe wünschen.

    Specksteinofen: Specksteinöfen speichern Wärme sehr gut und geben sie langsam und gleichmäßig ab. Speckstein ist ein Naturmaterial mit hoher Wärmespeicherfähigkeit. Dies kann eine gute Wahl sein, wenn Sie eine konstante Wärme über einen längeren Zeitraum wünschen.

    Grundofen: Ein Grundofen ist ein Speicherofen, der Wärme sehr effizient speichert und über einen langen Zeitraum abgibt. Er benötigt in der Regel eine längere Aufheizzeit, gibt die Wärme dann aber sehr gleichmäßig ab. Ein Grundofen ist ideal, wenn Sie eine sehr gleichmäßige und lang anhaltende Wärme wünschen.

    Wichtige Aspekte bei Fußbodenheizung: Achten Sie darauf, dass der Ofen die Fußbodenheizung nicht unnötig ergänzt oder gar überhitzt. Eine gute Regelung ist wichtig, um ein angenehmes Raumklima zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem erfahrenen Ofenbauer beraten, um den optimalen Ofen für Ihre Bedürfnisse und die Gegebenheiten Ihres Wohnzimmers zu finden. Besprechen Sie die Heizleistung, den Wirkungsgrad und die Steuerung des Ofens im Detail.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kachelofen
    Ein Kachelofen ist ein Warmluftofen, der Wärme schnell abgibt. Er besteht aus einem Heizeinsatz und einer Verkleidung aus Kacheln. Kachelöfen sind ideal für eine schnelle Wärmeabgabe.
    Verwandte Begriffe: Warmluftofen, Heizeinsatz, Kacheln
    Specksteinofen
    Ein Specksteinofen ist ein Speicherofen, der Wärme gut speichert und langsam abgibt. Speckstein ist ein Naturmaterial mit hoher Wärmespeicherfähigkeit. Specksteinöfen sind ideal für eine konstante Wärmeabgabe über einen längeren Zeitraum.
    Verwandte Begriffe: Speicherofen, Speckstein, Wärmespeicherung
    Grundofen
    Ein Grundofen ist ein Speicherofen, der Wärme sehr effizient speichert und über einen langen Zeitraum abgibt. Er benötigt eine längere Aufheizzeit, gibt die Wärme dann aber sehr gleichmäßig ab. Grundöfen sind ideal für eine sehr gleichmäßige und lang anhaltende Wärme.
    Verwandte Begriffe: Speicherofen, Wärmespeicherung, Effizienz
    Heizeinsatz
    Ein Heizeinsatz ist der Teil eines Ofens, in dem das Holz verbrannt wird. Er besteht aus einem Brennraum und einer Feuerraumtür. Der Heizeinsatz ist für die Wärmeerzeugung verantwortlich.
    Verwandte Begriffe: Brennraum, Feuerraumtür, Verbrennung
    Fußbodenheizung
    Eine Fußbodenheizung ist ein Heizsystem, bei dem Heizrohre unter dem Fußboden verlegt sind. Sie gibt Wärme gleichmäßig von unten ab und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Fußbodenheizungen sind energieeffizient und komfortabel.
    Verwandte Begriffe: Flächenheizung, Heizrohre, Raumklima
    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad eines Ofens gibt an, wie effizient er den Brennstoff in Wärme umwandelt. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet, dass der Ofen wenig Energie verliert und viel Wärme erzeugt. Der Wirkungsgrad ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines Ofens.
    Verwandte Begriffe: Effizienz, Energieverlust, Wärmeerzeugung
    Schornstein
    Der Schornstein leitet die Rauchgase aus dem Ofen ab. Er muss den Brandschutzbestimmungen entsprechen und regelmäßig gereinigt werden. Der Schornstein ist ein wichtiger Bestandteil eines Ofens.
    Verwandte Begriffe: Rauchgase, Brandschutz, Reinigung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen einem Kachelofen, Specksteinofen und Grundofen?
      Ein Kachelofen gibt Wärme schneller ab, ein Specksteinofen speichert Wärme gut und gibt sie langsam ab, und ein Grundofen speichert Wärme sehr effizient und gibt sie über einen langen Zeitraum ab. Die Wahl hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab.
    2. Welcher Ofen ist am besten für ein Wohnzimmer mit Fußbodenheizung geeignet?
      Ein Ofen, der gut regulierbar ist und nicht zu viel Wärme auf einmal abgibt, ist ideal. Ein Specksteinofen oder ein Grundofen mit guter Steuerung kann eine gute Wahl sein, um die Fußbodenheizung zu ergänzen, ohne den Raum zu überhitzen.
    3. Wie finde ich einen guten Ofenbauer?
      Fragen Sie Freunde oder Bekannte nach Empfehlungen oder suchen Sie online nach Ofenbauern in Ihrer Region. Achten Sie auf Bewertungen und Zertifizierungen. Ein guter Ofenbauer berät Sie umfassend und plant den Ofen individuell nach Ihren Bedürfnissen.
    4. Welche Leistung sollte der Ofen haben?
      Die Heizleistung des Ofens sollte auf die Größe des Raumes und die vorhandene Fußbodenheizung abgestimmt sein. Ein zu großer Ofen kann den Raum überhitzen, während ein zu kleiner Ofen möglicherweise nicht genügend Wärme liefert. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die optimale Leistung zu ermitteln.
    5. Was muss ich bei der Installation eines Ofens beachten?
      Die Installation eines Ofens muss von einem Fachmann durchgeführt werden. Es müssen die Brandschutzbestimmungen eingehalten und der Schornstein muss geeignet sein. Lassen Sie sich von einem Schornsteinfeger beraten, um sicherzustellen, dass alle Vorschriften eingehalten werden.
    6. Wie oft muss ein Ofen gewartet werden?
      Ein Ofen sollte regelmäßig gewartet werden, um seine Effizienz und Sicherheit zu gewährleisten. Lassen Sie den Ofen einmal jährlich von einem Fachmann überprüfen und reinigen. Reinigen Sie den Brennraum und den Aschekasten regelmäßig selbst.
    7. Welche Brennstoffe sind für die verschiedenen Ofentypen geeignet?
      Kachelöfen, Specksteinöfen und Grundöfen können in der Regel mit Holz oder Holzbriketts befeuert werden. Achten Sie darauf, nur trockenes und unbehandeltes Holz zu verwenden, um eine optimale Verbrennung und geringe Emissionen zu gewährleisten.
    8. Was kostet ein Kachelofen, Specksteinofen oder Grundofen?
      Die Kosten für einen Kachelofen, Specksteinofen oder Grundofen variieren je nach Größe, Design und Ausstattung. Ein einfacher Kachelofen ist in der Regel günstiger als ein Specksteinofen oder Grundofen. Lassen Sie sich von verschiedenen Ofenbauern Angebote erstellen, um die Preise zu vergleichen.

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  2. Grundofen vs. Warmluftofen: Unterschiede & Eigenschaften

    Foto von Johann Mohrendt

    Grundofen oder Warmluftofen?
    Hallo Herr Meiser,
    der Kachelofen ist der Oberbegriff für Grundofen und Warmluftofen. Anders gesagt es gibt nur 2 Arten von Kachelöfen: der Grundofen (hat nie ein Guss oder Stahleinsatz) und der Warmluftofen (immer mit ein Stahl oder Gusseinsatz).
    Mit Warmluftkachelofen (wie der Name schon sagt), heizen sie die Raumluft auf, es entsteht eine Luftumwälzung, Staubaufwirbelung. Da der Ofen wenig Schamottemasse hat, ist die Wärmespeicherung relativ kurz. Der Warmluftofen muss nach einige Stunden erneut aufgeheizt werden, sonst ist der Ofen bald kalt. Der Wirkungsgrad von einem Warmluftofen ist viel geringer als bei einem Grundofen.
    Der Grundofen (hat den Namen von "vom Grundauf gemauert") hat durch seine Speichermasse zwar eine längere Aufheizzeit, hält aber dagegen die Wärme bis zu 15-18 Std. Das Wichtigste ist aber die gesunde Strahlungswärme (keine Luftumwälzung- gut für Stauballergiker)
    Dazu mehr können Sie auf mein Homepage unter "Heizreport -- was sagt der Kinderarzt? " lesen.
    Ich habe schon viele Kunden gehabt, auch junge Häuslebauer die in Ihrem Elternhaus einen Kachelofen gehabt hatten, habe aber noch nie jemanden getroffen, der von einem Grundofen zu einem Warmluftofen "umgestiegen" ist, wohl aber viele die von Warmluftofen zu Grundofen gewechselt hatten.
    Noch viel mehr Vorteile sprechen für den Grundofen, man kann aber hier nicht alles nennen. Der eine, winzige, kleine Nachteil, dass der Grundofen träge sei, wird sehr oft als Argument benutzt, die Kunden davon abzuhalten, für den Grundofen zu entscheiden. In den meisten Fällen ist aber der Grund das, dass die Firma viel leichter hat den Warmluftofen zu verkaufen oder kein Ofensetzer mehr die alte, bewährte Handwerk mehr so richtig beherscht. Letztendlich aber müssen Sie als Kunde entscheiden! Bitte informieren Sie sich auch dort, wo der Auskunftgeber keine finanzielle Ziele vervolgt.
  3. Grundofen: Kacheln oder Speckstein – Ein Vergleich

    Grundofen Kacheln oder Speckstein
    das ist in erster Linie Geschmackssache.
    Wer es gerne grau in grau mag?
    Bei der Effektivität gibt es keinen Unterschied.
    Der Specksteinofen kann etwas kleiner gebaut werden, weil der Speckstein schwerer ist und somit, bei ähnlicher Wärmekapazität, pro cm³ etwas mehr speichert.
    Es gibt allerdings auch spezielle Schwerschamotte die dem Speckstein hier gleichwertig ist.
    Beachtet sollte beim Speckstein die Asbestdiskussion werden.
    Natürlich ist Asbest nur eingeatmet gefährlich. Vielleicht muss aber in ein Paar Jahren der Specksteinofen beim Abbruch als Sondermüll entsorgt werden.
    Vor einigen Jahren hat die Diskussion um Eternit ähnlich leise begonnen.
    Zum Unterschied zwischen Warmluftofen und Grundofen hat Herr Morendt im vorangegangenen Beitrag ausreichend Stellung genommen. Ich kann seine Ansicht nur unterstützen.
  4. Grundofen, Warmluftofen & Co.: Wirkungsgrad-Vergleich

    Alles schon dagewesen,
    daher möchte ich nicht schon wieder eine Diskussion über die Ermittlung und den Vergleich des Wirkungsgrades von Grund-, Warmluftkachel-, Kombi- und Kaminöfen führen. Auch ist das Argument der Trägheit des Grundofens eine Tatsache und kein Argument gegen den Grundofen. Der Kunde sollte lediglich über die verschiedenen Eigenschaften der Ofenarten informiert sein, damit er selber entscheiden kann, welche Aufgrund seiner eigenen Erwartungen am besten zu ihm passt. Daher hier ein kurzer Hinweis auf den Beitrag 736: "Grundofen und langes Feuererlebnis möglich? " in dem es eine ausführliche Diskussion über den Grundofen mit Herrn Kern und Herrn Mohrendt gab.
    Ein Wort noch zur Aussage, dass Ofenbauer, die nicht ausschließlich den Grundofen protegieren, diesen nicht mehr bauen können, da sie das alte, bewährte Handwerk nicht mehr beherrschen. Auch beim Warmluftkachelofen und dem Kombiofen handelt es sich um eine alte, bewährte Bauart, wenn sie denn fachgerecht erstellt wird.
    , sondern lediglich eine Tatsache die der Kunde Wi
  5. Grundofen: Träge? – Mythos vs. Realität der Aufheizzeit

    Noch ein Nachtrag zum "trägen
    Grundofen".
    Tatsächlich ist der Grundofen träge, aber nur der kalte Grundofen.
    Dies gilt im Idealfall also lediglich für das allererste Aufheizen des Grundofens in der Heizperiode.
    Ansonsten ist der Grundofen der schnellste Ofen, einfach deswegen weil er, so er denn benutzt wird, immer warm ist. Und schneller als immer warm ist schlechterdings unmöglich.
    Wenn Sie den Grundofen abends einheizen, so heizt er die ganze Nacht hindurch Ihren Raum und ist morgens immer noch warm. Jetzt brennen Sie wieder eine Ladung Holz ab. Damit heizt der Grundofen den ganzen Tag den Raum und ist abends immer noch warm. Jetzt brennen Sie wieder eine Ladung Holz ab. damit heizt er wieder die ganze Nacht und ist morgens noch warm usw. usw. usw.
    Ein Warmluftofen, Heizkamin oder Kaminofen gilt zwar als schnell. Er erzeugt nach dem Anbrennen schnell Wärme, ist aber ebenso schnell wieder kalt.
    Das bedeutet dass der Abends beheizte Ofen morgens kalt ist und mit ihm auch der Aufstellraum. Genauso ist es abends kalt weil die Wärme von dem beheizen am Morgen längst verflogen ist.
    Es muss also jemand da sein der den ganzen Tag, schön gleichmäßig verteilt, den Ofen einheizt, wenn damit effektiv geheizt werden soll. Für die Nacht gilt das gleiche.
    Daher bleibt meine Behauptung stehen.
    Zum komfortablen und effektiven Heizen ist weder der Warmluftkachelofen noch der Heizkamin noch der Kaminofen geeignet.
    Dazu kommt noch dass der Grundofen, fachgerecht auf die benötigte Heizleistung geplant, wegen der langandauernden Wärmeabgabe den Wohnraum nicht sporadisch überheizt. Das ist bei den Warmluftöfen, gleich welcher Bauart, ein großes Problem.
    Was hilft es dem Verbraucher wenn er einen Heizkamin mit einer Nennleistung von 10 kW hat der Wärmebedarf aber lediglich z.B. 3 kW ist.
    Selbst wenn er dann den Ofen den ganzen Tag (24 h) immer in drei Stunden Abstand mit jeweils ca. 3,5 kg Holz beheizt, hat er immer zu warm dann zu kalt dann zu warm usw.
    Den Grundofen beheizt er für die gleiche effektive Heizleistung zweimal mit je ca. 12 kg Holz.
    Deswegen geht der Trend zu immer kleineren Heizeinsätzen und damit zu immer häufigerem Nachlegen.
    Aber komfortabel und praktikabel ist das sicher nicht.
    Der Heizkaminkann kann ein wirklich schönes Gerät sein das, mittlerweile auch mit vernünftigen Wirkungsgrad, seine Arbeit erledigt. Die Arbeit besteht hier aber in erster Linie darin Atmosphäre zu erzeugen. Heizen tut er dann, solange er brennt ebenfalls.
    Der Grundofen kann aber beides perfekt. Er erzeugt Athmosphere und heizt effektiv.
    Dass der Grundofen von vielen Handwerkern nicht mehr gebaut wird (gebaut werden kann) liegt m.E. hauptsächlich an der Zulieferindustrie und dem Großhandel.
    Beide haben am Grundofen logischerweise wenig Interesse.
    Da der Grundofen Handwerklich gebaut wird liegt auch die Wertschöpfung großenteils beim Handwerker.
    Die Industrie kann dabei keine Heizeinsätze verkaufen, also macht sie keine Werbung und keine Schulung für den Grundofen.
    Das kann man leicht nachvollziehen.
    Am liebsten wäre es ihr vermutlich der Grundofen würde den Weg alles irdischen gehen.
  6. Grundofen in der Übergangszeit: Sinnvolle Wärmequelle?

    und in der Übergangszeit?
    Sehr geehrter Herr Kern, Ihre Aussagen bezüglich der Wärmeabgabe des Grundofens sind vollkommen korrekt! Allerdings wohne zumindest ich in einer Region (NRW) in der wir sehr viel Übergangszeit (Der Übergang von der Zeit in der man keine Heizung benötigt (Sommer) zu der Zeit in der die Heizung durchgehend gebraucht wird (kalter Winter) ) haben. Tagsüber scheint die Sonne, sodass kein, oder nur sehr geringer Zuheizbedarf besteht und wenn es dunkel wird, kühlt es deutlich ab, sodass doch eine Wärmequelle benötigt wird. Während dieser Zeit macht es wohl kaum Sinn den Grundofen durchgehend zu beheizen und dann ist er durchaus träge. Während dieser Zeit haben sicherlich die schnell aufheizenden Systeme Ihren Vorteil. In Regionen mit langen, kalten Wintern (Bayern, Erzgebirge, etc.) ist der Grundofen sicherlich die bessere Wahl und das optimale Heizgerät. Den Vorwurf an die Industrie würde ich ebenfalls ein bisschen differenziert sehen. Das die Hersteller von Heizeinsätzen keine Werbung für Grundöfen machen versteht sich, glaube ich, von selbst, das der Großhandel ebenfalls am Heizeinsatz mehr verdient verleitet ihn bedauerlicherweise tatsächlich dazu den Grundofen nicht zu fördern. Allerdings gibt es auch Hersteller von Grundofentüren, Zugformsteinen und weiterem Zubehör für Grundöfen, die sicherlich den Grundofen bewerben und auch entsprechende Schulungen anbieten. Letztendlich liegt es an jedem Ofenbauer selber, ob er sich für nur ein Heizsystem interessiert, oder ob sein Blick auch über den Tellerrand hinausgeht. Leider habe ich häufig das Gefühl dass sich Ofenbauer für eine Bauart entscheiden, diese als einzig Richtige darstellen und Ihr Leben lang dabei bleiben. Ich hoffe, dass der Ofenbau weiterhin seine breite Palette fachgerecht anbieten und auch junge Ofenbauer wieder in der Lage sind unterschiedliche Ofenarten zu erstellen.
  7. Grundofen: Optimale Beheizung in der Übergangszeit

    Auch in der Übergangszeit
    heizt der Grundofen perfekt.
    Wir bauen unsere Grundöfen in schwerer Bauart.
    Diese können einmal oder zweimal pro Tag mit jeweils 50  -  100 % der Nennholzmenge beheizt werden.
    In der Übergangszeit wird die meiste Wärme Abends und in der Nacht gebraucht. Dann beheizt man den Ofen abends mit, je nach Wärmebedarf 50  -  100 % der Nennholzmenge und morgens gar nicht. Der Ofen ist dann am folgenden Abend immer noch nicht kalt.
    Die 12 h Speicherzeit (bei schwerer Bauart) beziehen sich ja nicht auf 12 h von anheizen bis kalt. Das ist der Zeitrahmen im dem der Ofen seine Nennleistung abgibt.
    Deswegen sind Aussagen von Mitbewerbern wie "bis zu 24 h Wärmeabgabe" "Einmal einheizen, 24 h warm" usw. irreführend. Diese Wärmeabgabe hat dann nichts mehr mit der Nennleistung zu tun.
    Strahlungswärme gibt der Grundofen (wie er heute gebaut wird) im übrigen genauso schnell ab wie ein Heizkamin auch.
    Praktisch alle Grundöfen die wir bauen haben, wie Kamine auch, eine große Feuersichtscheibe. Die dadurch austretende Wärmestrahlung heizt mit Lichtgeschwindigkeit sobald das Feuer brennt.
    Im übrigen verdenke ich es der Industrie nicht dass sie dem Grundofen keine Zuneigung entgegenbringt. Das ist völlig logisch, würde ich auch nicht anders machen.
    Ich bestreite auch anderen Ofenkonzepten nicht ihre Daseinsberechtigung.
    Wir bauen auch Heizkamine und Kombiöfen, wenn das der richtige Ofen ist. Allerdings nicht sehr oft.
    Außerdem klären wir einen Interessenten vorher entsprechend auf.
    Nur ändert das alles nichts daran dass für den Zweck des effektiven, sparsamen und komfortablen Heizens, und damit zur Einsparung von Öl/Gas, der Grundofen, in den allermeisten Fällen, der beste Ofen ist.
  8. Grundofen: Träge oder schnell? – Eine Klärung!

    Was denn nun?
    In dem Beitrag 4 erklären Sie: "Tatsächlich ist der Grundofen träge, aber nur der kalte Grundofen. Dies gilt im Idealfall also lediglich für das allererste Aufheizen des Grundofens in der Heizperiode. " Im letzten Beitrag ist der Grundofen dann nicht mehr träge und heizt mit Lichtgeschwindigkeit?!?! Nehmen wir an der Ofennutzer heizt nach der Arbeit gegen 17.30 Uhr den Ofen an und dieser erreicht nach ca. 3 Stunden (20.30 Uhr) seine Nennwärmeleistung. Dann gibt der Ofen 12 Stunden (nach den Fachregeln bis zu 12 Stunden) seine Nennwärmeleistung ab (8.30 Uhr), danach sinkt die Oberflächentemperatur des Grundofens unter 40 ° und die heiztechnische Auswirkung auf den Rest des Raumes tendiert gegen 0. Ob der Grundofen in den 9 Stunden von 8.30 bis 17.30 Uhr tatsächlich noch eine relevante Wärme erhalten kann, sehe ich als fraglich an. Selbst wenn der Kunde noch einmal nachlegt, um ein Feuerchen zu sehen, von dem die meiste Energie durch den Schornstein verschwindet und das Feuer geht gegen 22.30 Uhr aus, muss der Ofen über 7 Stunden noch eine entsprechende Wärme erhalten um nicht auszukühlen.
    Bauen Sie den Ofen mit einer großen Sichtscheibe, über die in Lichtgeschwindigkeit Wärme in den Raum gelangt, kann diese Wärme nicht mehr gespeichert werden, also verringert sich entweder die Speicherdauer, oder Sie müssen den Feuerraum deutlich größer bauen und die Gesamtheizleistung des Grundofens steigt deutlich (bei eigentlich geringem Wärmebedarf). Weiterhin habe Sie dann auch beim Grundofen große Leistungsschwankungen. So lange das Feuer brennt wird eine recht große Heizleistung (je größer die Scheibe, desto größer die Heizleistung) abgegeben und so bald das Feuer ausgeht sinkt die Wärmeabgabe deutlich, die so vorteilhafte gleichmäßige Wärmeabgabe des Grundofens ist während der Brennphase dahin.
    Weiterhin ist der Grundofen eine Raumheizung, die lediglich ein bis zwei Räume beheizen kann. Ein Warmluftkachelofen/Kombiofen kann durchaus mehrere Räume heizen. Welches System dann wieder das effektiver, sparsamere und komfortablere ist, liegt am Einsatzzweck und wie viele Räume ich beheizen will. Übrigens besteht bei einigen Heizeinsätzen auch die Möglichkeit diese zusätzlich mit Kohle oder Braunkohlebriketts zu beheizen, die dann auch ohne Nachzulegen über einen längeren Zeitraum Wärme abgeben (nicht bis zu 12 Stunden, aber 5-6 Stunden speichert selbst ein Warmluftkachelofen der mit entsprechendem Vorschub versehen wurde + 3-4 Stunden Wärmeabgabe der Kohle).
    Tja wieder mittendrin, eigentlich wollte ich ja nur auf unsere alte Diskussion verweisen, die ich im übrigen auch schon sehr aufschlussreich fand, aber es ist ja interessant auch einmal andere Meinung zu hören und zu überdenken. Ich denke, dass wir Meinungstechnisch gar nicht so weit von einander entfernt sind.
  9. Grundofen: Wärmeabgabe durch Scheibe – Kein Nachteil!

    Das denke ich auch,
    so weit sind wir da nicht auseinander.
    Dass der Grundofen während der Abbrennphase durch die Scheibe strahlt (tatsächlich wie jede andere Strahlungsquelle auch mit Lichtgeschwindigkeit) ist absolut kein Nachteil.
    Es geht dabei auch absolut keine Wärme verloren.
    Dass die abgestrahlte Wärme nicht mehr (zumindest nicht im Ofen) gespeichert wird ist ja völlig logisch.
    Die Wärme wird in den Aufstellraum abgestrahlt.
    Je nach Größe der Scheibe ist dieser Strahlungsanteil unterschiedlich.
    Selbstverständlich ist dieser Effekt in unserer Brennholzberechnung eingepreist. Er ändert also nichts am Speicherverhalten des Ofens.
    Recht haben Sie wenn Sie sagen dass der Grundofen nur zusammenhängende Räume heizen kann. Das können aber je nach Lage auch vier Räume, oft drei Räume sein.
    Es ist also selten möglich mit einem Grundofen ein ganzes Haus zu heizen. Im übrigen können dies Warmluftöfen auch nicht bzw. nur sehr unzureichend. Ein Warmluftofen muss dazu mittels eines Luftkanalnetzes das ganze Haus verbinden. Aber auch damit ist es nicht zu erreichen dass die einzelnen Räume angepasste Temperaturen erhalten. Außerdem ist damit gleichzeitig ein unerwünschtes Haustelefon eingebaut. Es empfiehlt sich dann bei bestimmten Dingen sich innerhalb des Hauses sehr zurückzuhalten.
    Diese Geschichte ist aufwendig, teuer und unzureichend für modere Wohnansprüche. In den 50' Jahren wurde sowas oft verbaut. Heute kenne ich niemanden der ein solches System noch aktiv vertritt.
    Die Frage ist auch ob das überhaupt wichtig ist.
    Tatsächlich ist es doch, sodass im Wohn/Esszimmer der Löwenanteil der Heizenergie verbraucht wird. Dort heizt der Kachelofen.
    Die Sekundärräume können weiterhin von einem zweiten Heizsystem beheizt werden.
    Auf dieses zweite Heizsystem sind sie mit jedem Warmluftofen, soweit er nicht das beschriebene Kanalnetz hat, ebenfalls angewiesen.
    Bevor jetzt irgendjemand aufschreit.
    Selbstverständlich weiß ich, dass es auch noch andere Systeme der Ganzhausheizung durch den Kachelofen gibt.
    Hier geht es aber um den Vergleich Warmluftofen und Grundofen.
    Und nochmal, ich habe nichts gegen Heizkamine und ähnliches (habe gerade vor 10 Minuten einen verkauft)
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Kachelofen, Specksteinofen oder Grundofen: Die richtige Wahl für Fußbodenheizung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Kachelöfen, Specksteinöfen und Grundöfen in Kombination mit Fußbodenheizung. Es wird auf die Unterschiede in der Wärmespeicherung, Aufheizzeit und Eignung für die Übergangszeit eingegangen. Der Wirkungsgrad und die Bauart spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für den passenden Ofen. Die korrekte Nutzung und die individuellen Bedürfnisse des Nutzers sind entscheidend für die Effizienz des Ofens.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Grundofen: Kacheln oder Speckstein – Ein Vergleich wird auf die Asbestdiskussion im Zusammenhang mit Specksteinöfen hingewiesen. Es ist wichtig, sich vor dem Kauf über mögliche Risiken zu informieren.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Grundofen vs. Warmluftofen: Unterschiede & Eigenschaften erklärt den Unterschied zwischen Grundöfen und Warmluftöfen. Grundöfen speichern die Wärme länger, während Warmluftöfen die Raumluft schneller erwärmen.

    👉 Handlungsempfehlung: Informieren Sie sich umfassend über die verschiedenen Ofenarten und deren Eigenschaften. Berücksichtigen Sie Ihre individuellen Bedürfnisse und die Gegebenheiten Ihres Wohnraums. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Ofenbauer beraten, um den optimalen Ofen für Ihre Fußbodenheizung zu finden. Beachten Sie auch den Beitrag Grundofen, Warmluftofen & Co.: Wirkungsgrad-Vergleich, um die verschiedenen Aspekte zu verstehen.

    Die Wahl zwischen Kachelofen, Specksteinofen und Grundofen hängt stark von den individuellen Präferenzen und den baulichen Gegebenheiten ab. Ein Grundofen speichert die Wärme länger und gibt sie als Strahlungswärme ab, was besonders angenehm ist. Allerdings ist er träger in der Aufheizphase, wie im Beitrag Grundofen: Träge? – Mythos vs. Realität der Aufheizzeit diskutiert wird. In der Übergangszeit kann ein Grundofen dennoch eine sinnvolle Wärmequelle sein, wie im Beitrag Grundofen: Optimale Beheizung in der Übergangszeit erläutert wird.

    Die Diskussion zeigt, dass es keine pauschale Antwort auf die Frage nach dem besten Ofen gibt. Es ist wichtig, die verschiedenen Aspekte abzuwägen und sich von einem Fachmann beraten zu lassen. Die Beiträge Grundofen: Träge oder schnell? – Eine Klärung! und Grundofen: Wärmeabgabe durch Scheibe – Kein Nachteil! tragen zur Klärung von Missverständnissen bei und bieten wertvolle Informationen für die Entscheidungsfindung.

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